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Wirtschaft in Mainfranken 10|2010 MEINUNG Das regionale Magazin 11|11 Mainfranken 2.0 Region Mainfranken nimmt Fahrt auf IHK-Konjunkturanalyse: Abkühlung von hohem Niveau Fränkische baut neues Werk in Frankreich MAINFRANKEN Firmenhighlights aus und für unsere Wirtschaftsregion exklusiv_ 11/11 Zeitschrift der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt | www.wuerzburg.ihk.de IHK Würzburg-Schweinfurt | Postfach 58 40 | 97064 Würzburg | PVSt | Deutsche Post AG | Entgelt bezahlt | A 04918

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BMW 3er Touring www.bmw.de/ businesskunden Freude am Fahren DAMIT KOMMEN SIE BEI IHREN KUNDEN NOCH BESSER AN. Der BMW 3er Touring verbindet seinen dynamisch-eleganten Auftritt und die herausragenden Fahreigenschaften mit extrem hoher Wirtschaftlichkeit. Denn mit dem vielfach ausgezeichneten Technologiepaket BMW EfficientDynamics für weniger Verbrauch und mehr Fahrfreude ist er besonders günstig im Unterhalt. Businesskunden kommen zudem in den Genuss umfangreicher Zusatzleistungen: Bei BMW Service Inclusive* sind Inspektionen, Wartung und etwaige Reparaturen zu attraktiven Leasing-Konditionen inbegriffen. So können Sie sich ganz auf Ihre Kunden - und das Fahren - konzentrieren. Informationen finden Sie unter www.bmw.de/businesskunden, detaillierte Angebote erhalten Sie bei Ihrem BMW Partner. DAS SERVICE- UND MOBILITÄTSANGEBOT FÜR BUSINESSKUNDEN. BMW EfficientDynamics Weniger Verbrauch. Mehr Fahrfreude. * Für Fahrzeuge mit der optional erhältlichen Sonderausstattung BMW Service Inclusive.

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 MEINUNG Mainfranken 2.0 ff. "Alle Medien krempeln uns völlig um. Sie sind so weitreichend in ihren persönlichen, politischen, wirtschaftlichen, ästhetischen, psychologischen, moralischen, ethischen und sozialen Konsequenzen, dass sie keinen Teil von uns unangetastet, unberührt und unverändert lassen." Dieses Zitat stammt von Marshall McLuhan, einem der bekanntesten und einflussreichsten Medientheoretiker der 60erJahre. In seinem Buch "The Medium is the Massage" prophezeite er damals schon die Bedeutung des Internets. Im weitesten Sinne auch die des Web 2.0 und des Mobiltelefons. Er prägte den Begriff des "globalen Dorfs" und bezeichnete es als "Happening der Gleichzeitigkeit". Heute, 50 Jahre später, ist Mainfranken Teil dieses weltumspannenden Happenings. Wie das I längst zu Apple gehört, durchdringt nun auch das E unseren Arbeitsalltag und unser Leben: E-Commerce, E-Recruiting. E-Learning und E-Government. Obwohl diese Entwicklung von einigen immer noch skeptisch beobachtet wird, gibt es kein zurück mehr und die E-Chancen überzeugen: die Erschließung neuer Kommunikationswege, die direkte Ansprache von Zielgruppen, der Dialog mit Communities, die Steigerung von Effizienz und Effektivität. Das Web ist mehr als ein Medium, es ist eine Infrastruktur für den grenzüberschreitenden Austausch von Informationen in Echtzeit. Kunden, Mitarbeiter, Journalisten, Meinungsbildner - sie alle sind dort unterwegs. Die "Online Performance" des zukünftigen Arbeitgebers spielt für die jungen Bewerber eine bedeutende Rolle. Das bessere Suchergebnis bei Google entscheidet über Marktanteile und Umsatz. Für kleine und mittlere Unternehmen bietet der Online-Marktplatz neue Expansionschancen. Es wird Ihnen nicht entgangen sein, liebe Leserinnen und Leser, dass ich eine optimistische Einstellung zum World Wide Web habe. Bei aller Euphorie möchte ich aber auch warnen, nicht jedem Hype aktionistisch hinterherzuhecheln. Nicht jedes Unternehmen braucht eine Facebook-Fanpage, einen Twitter-Account oder einen YouTube-Channel, um in Zukunft überleben zu können. Nur relevante Themen-, Informations- bzw. Dialogangebote sorgen dafür, dass es auf Ihrer Website Click macht. Aus der Push-Kommunikation in den herkömmlichen Medien wird eine Pull-Kommunikation im Mitmach-Web 2.0 ff. Content, Relevanz, Usability, SEO/SEM oder Tracking - Worthülsen, die nur, wenn sie richtig gefüllt sind, zum Erfolg führen. Für eine Region wie Mainfranken bietet das professionelle Interagieren mit den Bewohnern des "globalen Dorfs" ein unbegrenztes Chancenpotenzial. Stay online! Dieter Schneider Vorstand der Buena la Vista AG, Marketing/Kommunikation, Würzburg Gesellschafter der Buena la Vista interactive GmbH & Co. KG

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4 INHALT Wirtschaft in Mainfranken 11|2009 Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Für kürzere Bearbeitungszeiten: Ausbildungsverträge online übermitteln Die IHK vereinfacht die Eintragung von Ausbildungsverträgen. Die neue Internetanwendung "Berufsausbildungsvertrag online" ermöglicht erstmalig in Mainfranken die elektronische Übermittlung von Ausbildungsund Umschulungsverträgen an die IHK. Region Mainfranken GmbH nimmt Fahrt auf In der Gesellschafterversammlung vom Oktober 2011 hat die Region Mainfranken GmbH ihren Wirtschaftsplan für das kommende Jahr beschlossen. Parallel zeigte ein Reigen an bedeutenden Veranstaltungen in der Region das Zukunftspotenzial Mainfrankens auf, das es zu vermarkten gilt. TITELTHEMA Nanotechnologie macht Internet abhörsicher...6 B2B-Marketing und Multimedia ...........................8 Erstmalig in Mainfranken: Elektronische Übermittlung von Ausbildungsund Umschulungsverträgen ................................. 10 Mit MECK ohne Pannen zum Ziel ........................11 Urheberrecht und die digitale Welt ................... 12 Internetadressen auf einen Blick ........................ 13 Verlagsgeschäfte im digitalen Zeitalter ............ 14 Erst Unternehmer, dann Abitur ........................... 16 Vor 30 Jahren kam die PC-Welt in Schwung .. 18 MAINFRANKEN K O M PA K T | Ü B E R S I C H T L I C H | I N F O R M AT I V Firmenhighlights aus und für unsere Wirtschaftsregion IHK-INFORMATION Zeit für eine Gründungskultur (Teil 1)............... 81 Fachinformationen aus der IHK ................... 82-83 Neues aus Berlin und Brüssel .............................. 84 exklusiv_ 11/11 Jahresausklang 2011: Feste, Feiern & Präsente........................................ 36 Transport & Logistik ............................................... 42 Regionalspecial Bad Kissingen/Rhön-Grabfeld ............................. 51 Marketing, Werbung & Druckereien .................. 52 Modernes Büro und Objekteinrichtung ............ 56 Verpackung ............................................................... 66 Unternehmen in Mainfranken ............................. 68 REGIONALES Haßberge | Rhön-Grabfeld ................................... 85 Rhön-Grabfeld | Schweinfurt .............................. 86 Schweinfurt | Würzburg ....................................... 87 Würzburg .................................................................. 88 ANALYSEN Region Mainfranken nimmt Fahrt auf .............. 20 90 Jahre Universitätsbund.................................... 24 TRANSPARENT Mainfränkischer Mittelstandstag ........................71 IHK-Konjunkturanalyse ......................................... 72 IHK-Infoveranstaltung zum Thema E-Bilanz .. 74 "Haus der kleinen Forscher" - Faszination Naturwissenschaft und Technik .......................... 76 IHK zeichnet Prüfungsbeste aus ......................... 76 Ausbildertag in der IHK ........................................ 77 Eine Woche voller Gründergeist ......................... 77 Kunst in der IHK ...................................................... 78 Weiterbildungsausschuss-Tagung ...................... 79 Berichte und Termine der Wirtschaftsjunioren ................................. 79-80 RUBRIKEN Onlinebranchenführer ............................................ 75 Inserentenverzeichnis ............................................ 89 Marktteil .................................................................... 89 Vorschau | Impressum ........................................... 90 UNTERNEHMEN & MÄRKTE 100 Jahre "kfz-betrieb" ......................................... 31 90 Jahre - Doppeljubiläum in Würzburger Autohaus ....................................... 32

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 INHALT Team Weber Seitenweise Kompetenz. Die bessere Art zu drucken. Umweltfreundlich, ohne Kompromisse: 72 Konjunkturelle Abkühlung von hohem Niveau Nachdem die mainfränkische Wirtschaft mit hoher Dynamik und vollen Auftragsbüchern ins Jahr 2011 gestartet war, hat sich die Konjunktur ab dem zweiten Quartal beruhigt. Dies geht aus den Ergebnissen der Konjunkturumfrage der IHK Würzburg-Schweinfurt im Herbst 2011 hervor. VERANSTALTUNGEN - TERMINE November 2011, Ausbilderforum Rhön-Grabfeld, "Entwicklungen im beruflichen Schulwesen am Beispiel der Jakob-Preh-Schule, Bad Neustadt", Ort: Jakob-Preh-Schule, Bad Neustadt (genauer Termin wird noch bekannt gegeben!) 02.11.-23.12., Bad Neustadt, Manueller Grundlehrgang "Metall" für Auszubildende 07.-11.11., Würzburg, Grundlehrgang "Pneumatik" für Auszubildende 07.-11.11., Würzburg, Grundlehrgang "CNCTechnik" für Auszubildende 08.11., Würzburg, Seminar für Ausbilder "Auszubildende sicher beurteilen Beurteilungsgespräche kompetent führen" 09.11., Seminar "Die Bewertung von Unternehmen" von 14:00 bis 17:00 Uhr, Würzburg 14.-18.11., Würzburg, Grundlehrgang "Elektropneumatik" für Auszubildende 15.11., 15:00 Uhr, Ausbilderforum Haßberge, "ELSO Elbe GmbH & Co. KG - Ein Ausbildungsbetrieb stellt sich vor", Ort: Hofheim 15.11., Würzburg, Seminar für Ausbilder "Schwierige Azubis - schwierige Gespräche? - Professionelle Gesprächsführung im kritischen Kontext" 15.11., "Gründermesse 2011" von 10:00 bis 17:00 Uhr, Würzburg 16.11., Seminar "Wie mache ich mich selbstständig?" von 13:00 bis 20:00 Uhr, Würzburg 16.11., Seminar "Haftungsrisiken - erkennen und minimieren" von 14:00 bis 17:00 Uhr, Würzburg 17.11., 14:00 Uhr, Ausbilderforum Schweinfurt, "WinoraGroup - Ein Ausbildungsbetrieb stellt sich vor", Ort: Sennfeld 17./18.11., IHK-Bezirk, Kaufmännische Abschlussprüfung Winter 2011/2012, Informationsverarbeitung Bürokaufmann/-frau 17.11., Würzburg, Seminar für Ausbilder "Ausbildungsmarketing" 21.11., IHK-Bezirk, Gewerblich-Technische Zwischenprüfungen und Abschlussprüfungen Teil 1 Frühjahr 2012, Anmeldeschluss 22./23.11., IHK-Bezirk, Kaufmännische Abschlussprüfung Winter 2011/2012, schriftlich23.11., Seminar "Die neue HGB-Bilanz" von 14:00 bis 17:00 Uhr, Würzburg 29.11., Seminar "Wie mache ich mich selbstständig?" von 13:00 bis 20:00 Uhr, Schweinfurt 17./18.11., Würzburg, Seminar: Hausverwaltung - Einführung und Praxis der Mietverwaltung 22.11., Würzburg, Seminar: Immobilienbewertung - der richtige Preis 23.11., IHK-Bezirk, Gewerblich-Technische Abschlussprüfungen Winter 2011/12, IT-Berufe schriftlich 24./25.11., IHK-Bezirk, Kaufmännische Abschlussprüfung Winter 2011/2012, Informationsverarbeitung Kaufmann/-frau für Bürokommunikation IHK-TV, das Wirtschaftsfernsehen der IHK für die Region. Nächster Sendetermin: Freitag, 02.12.201 1 IHK-TV wird jeweils am ersten Freitag des Monats von 18.30 bis 18.45 Uhr ausgestrahlt. Team Weber GmbH Xerox Vertragspartner Nürnberger Straße 117 97076 Würzburg Telefon 09 31 / 27 93 - 0 Fax 09 31 / 27 93 - 100 www.gruener-drucken.com

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6 MAINfrANkEN 2.0 Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Nanotechnologie macht Internet abhörsicher UNIvErsITäT WürzbUrG | Nicht erst seit der Empörung über den Staatstrojaner ist das Thema "Internetsicherheit" wieder in den Schlagzeilen. Politik und Wirtschaft sehen sich zunehmend von Hackern bedrängt. Hilfe könnte aus der Keimzelle der Würzburger Nanotechnologie kommen. eit Juli 2011 steht im Büro von Prof. Martin Kamp eine kleine PlexiglasTrophäe auf dem Schreibtisch. 40 Zentimeter hoch, mit dem Emblem des "Landes der Ideen". 365 Orte schauen die StandortInitiative und die Deutsche Bank jedes Jahr in der ganzen Republik aus. 365 Orte, an denen Kreatives, Innovatives, Zukunftsträchtiges und Spannendes passiert, für jeden Tag einer. Das Mikrostrukturlabor der Universität Würzburg war unter den Auserwählten aus den 2.600 eingegangenen Bewerbungen. Martin Kamp, der Leiter des Labors, erhielt die Auszeichnung für die Forschung, die am Lehrstuhl für Technische Physik passiert. Mikrostrukturlabor? Wer schon einmal am Hubland-Campus unterwegs war, kennt das Gebäude: Es ist der technisch und doch filigran wirkende helle Laborbau, der am Rande des Instituts für Physik an einer Tragkonstruktion "aufgehängt" ist. Dass Dach und Außenhülle "hängen" und die Reinräume ein eigenes Fundament haben, hat seinen Grund: Die Laborflächen sollen möglichst wenig erschüttert werden. Denn die Bauelemente, die hier gefertigt werden, sind allerkleinst, die Messtechniken extrem empfindlich. Und die Grundlagenuntersuchungen, die hier stattfinden, erfordern höchste Reinheit und sollen störungsfrei sein. Klein, kleiner, Nano "Im Grunde ist das Mikrostrukturlabor nur eine Art Fabrik", sagt Prof. Martin Kamp. Hier stellt ein kleines Team die optoelektronischen Bauelemente her, die die Forscher für Anwendungen wie für Grundlagenuntersuchungen entwickeln. Die typischen Größen der Nanostrukturen liegen im Bereich zwischen 10 und 100 Nanometern. Ein Nanometer, das ist ein Milliardstel Meter. Im Vergleich zum Durchmesser eines Haares sind die Abmessungen der Strukturen 1.000 bis 10.000 Mal kleiner. In den Halbleitermaterialien, die die Würzburger Physiker entwickeln, haben die Strukturen teilweise nur noch Abmessungen von wenigen Atomen. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Arbeit im Mikrostrukturlabor, "weil etwa für Laserstrukturen die sehr geringen Dimensionen über relativ große Strecken präzise einzuhalten sind", sagt Kamp. Und eben die außerordentlich hohe Präzision, mit der die Nanometerstrukturen hergestellt werden müssen, führt zu den sehr strengen Anforderungen an das Reinstraumlabor. Hinein geht es nur durch eine Schleuse - und unbedingt in Laboranzügen. Die Luft im Labor muss so staubfrei wie möglich sein, elektromagnetische und mechanische Störungen müssen die Techniker und Ingenieure bei den Herstellungsprozessen möglichst vermeiden. Die Charakterisierung wird dann nebenan am Lehrstuhl für Technische Physik durchgeführt, der über ausgeklügelte Messtechnik für Halbleiternanostrukturen verfügt. Manche Proben lassen die Würzburger Wissenschaftler auch von Kooperationspartnern analysieren: Für aus-

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 MAINfrANkEN 2.0 gefeilte Charakterisierungen ihrer entwickelten Bauteile schicken sie eine Probe schon mal zu Kollegen nach Stanford. Nanotechnologie und Internetsicherheit Ausgewählt als besonderer Ort im "Land der Ideen" wurde das Mikrostrukturlabor für eine Arbeit über mehr Internetsicherheit durch Lichtteilchenreduktion. Ein hochaktuelles Thema: Politik und Wirtschaft sehen sich zunehmend von Hackern bedrängt. In jeder Sekunde werden Milliarden von Informationen durch das World Wide Web geschickt, geraten dabei Daten in falsche Hände, kann erheblicher Schaden entstehen. Auf den herkömmlichen Übertragungswegen können Informationen verhältnismäßig einfach gestohlen werden. Die elektrischen Computersignale werden in Lichtsignale (Photonen) umgewandelt. Die rasen dann durch Glasfaserkabel zum Empfänger, wo sie schließlich wieder in elektrische Signale umgewandelt werden. Weil eine einzige Information, ein Bit, von mehreren Photonen gleichzeitig transportiert wird, kann ein Glasfaserkabel unbemerkt angezapft werden. Verschafft sich ein Hacker an einer beliebigen Stelle zwischen Sender und Empfänger Zugang zum Glasfaserkabel, kann er einen Teil der Photonen aus der Glasfaser abzweigen - und damit den Inhalt der Prof. Martin Kamp, Leiter des Mikrostrukturlabors. transportierten Information. Ob unterwegs ein paar "Informationstransporter" verloren gegangen sind, nimmt der Empfänger gar nicht wahr. "Da kann man praktisch unbemerkt mithören", sagt Martin Kamp. fördErvErEIN UNTErsTüTzT WEbsITE-GEsTALTUNG Seit Kurzem online ist "HF Büro- und Vertriebsdienstleistungen" mit einer neuen Website. Schwerpunktmäßig betreut der Dienstleister aus Schweinfurt kleine und mittelständische Unternehmen bei Marketing, Vertrieb und Büromanagement. Harald Frimark, Inhaber des Unternehmens, wirbt für die Zusammenarbeit mit externen Partnern, wie etwa dem Förderverein für regionale Entwicklung e. V. Im Ein Schlüssel aus Bits Das Internet abhörsicher zu machen? Überlegungen dazu gibt es auf dem Papier schon seit 20, 30 Jahren. Die Idee dabei: Übertragen wird zunächst ein Schlüssel zur Codierung der Nachricht. Die Anzahl der Photonen bei der Übertragung wird dabei auf ein Photon pro Bit reduziert. Wenn das unterwegs gestohlen wird - und mit ihm das Bit -, bekommt das der Empfänger auf jeden Fall mit. Aus den empfangenen Bits wird danach ein Schlüssel erzeugt, mit dem die eigentlichen Daten verschlüsselt werden. Je länger der Schlüssel, desto sicherer die Verschlüsselung. Besitzen Nachricht und Schlüssel die gleiche Länge, ist die Verschlüsselung garantiert sicher. "Damit das funktioniert, sind Emissionsquellen nötig, die nur ein einzelnes Photon abgeben. Und zwar gezielt, auf Knopfdruck und in hoher Frequenz, damit schnelle Datenraten entstehen", sagt Martin Kamp. Genau solche Quellen hat er mit seiner Arbeitsgruppe im Mikrostrukturlabor entwickelt. Sichtbar werden die Nanostrukturen, die tausendfach dünner als ein menschliches Haar sind, nur mit einem hochtechnisierten Elektronenmikroskop. Noch ist es ein gutes Stück Weg von den Nanostrukturen bis hin zum abhörsicheren Internet. Für ihre Photonen-Quelle brauchen die Würzburger Physiker derzeit noch sehr tiefe Temperaturen. Derzeit funktionieren die Mikrolaser nur in großer Kälte, bei weniger als minus 200 Grad Celsius. "Was wir jetzt praktisch umgesetzt haben, wurde als Theorie bereits 1984 vorgestellt. Es ist unheimlich schwierig, zeitliche Prognosen abzugeben", sagt der Leiter des Mikrostrukturlabors. "Es wird noch ein Weilchen dauern, bis unsere Entwicklung zu kaufen ist." Erst einmal leistet der Lehrstuhl für Technische Physik viel Grundlagenforschung. Der Arbeitsgruppe von Stephan Reitzenstein beispielsweise gelang es gerade, einen Mikrolaser mit einem Durchmesser von weniger als einem Zehntel eines menschlichen Haares zu chaotischem Verhalten zu bringen. Damit könnte man eine neuartige, abhörsichere Art der Datenübertragung realisieren. Text/Fotos: Alice Natter Mitarbeiter im reinraum des Mikrostrukturlabors. Rahmen der Initiative "Bayern vernetzt" sucht der Förderverein für seine Azubi- und Studentenprojekte regelmäßig Partnerunternehmen, die eine eigene Website über den Verein erstellen oder überarbeiten lassen möchten. Ziel des Fördervereins ist eine praxisnahe Ausbildung. Für das Partnerunternehmen fallen keinerlei Kosten für Gestaltung sowie Programmierung der Website an. Lediglich die Hosting-Kosten für den Speicherplatz der Website und die Internetadresse müssen vom Projektpartner übernommen werden. Nach Fertigstellung der Website, die professionellen Ansprüchen genügt, stellt der Förderverein seinem Partner auch das Redaktionssystem kostenfrei zur Verfügung (Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich) und sichert bis 2017 eine persönliche Betreuung zu. Informationen: www.azubi-projekte.de sowie als Referenzbeispiel die Homepage: www.hf-backoffice.de

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8 MAINfrANkEN 2.0 Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 B2B-Marketing und Multimedia voGEL bUsINEss MEdIA | Digitale Medien sind erwachsen geworden und bieten multimedial längst mehr als nur die Basis für ein zielorientiertes Marketing. Im Kampf um Kunden, Aufträge und höhere Umsätze spielt man heute eine größere Medienklaviatur als je zuvor. as im B2C-Bereich erfolgreich ist, wird auch in der Kommunikation und in den Geschäften zwischen den Unternehmen fortgesetzt. "Das ist wie ein Dominoeffekt", beschreibt es der Innovationsforscher und Moderator der Veranstaltung, Prof. Dr. Marc Drüner (SteinbeisUniversität Berlin), vor Marketingfachleuten quer durch die Republik beim 2. B2B Marketingkongress der Vogel Business Media mit media-TREFF.de im Würzburger Vogel Convention Center (VCC). 500 Millionen. Und laut Innovationsexpertem Drüner scheint ein Ende des Booms noch nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die Zuckerberg-Schmiede setzt zukünftig auf mehr E-Commerce und Content - setzt auf ein eigenes "Ökosystem" mit Elementen wie Facebook-Payments, Facebook-Credits, Musik, Die Zukunft der Kommunikation". Leitmedien, so die Überzeugung der Diskutanten, bleiben weiterhin Print und Online. Wenngleich sich die Gewichtung etwas verschiebe. Online-Aktivitäten im Unternehmen sollten stets auf einer Strategie basieren, was auch beinhalte, dass Mitarbeiter in ihrer Diskutierten bei den 49. Würzburger WerbeFachgesprächen zum Thema " B2B³ - Die Zukunft der Kommunikation" (v. l.): Thomas Koch, Inhaber tk-one Düsseldorf, Anne Bentfeld, Harting KG aA Espelkamp, Reinhard Janning, DemandGen AG Oberhaching, Dirk Wunder, Sick Vertriebs GmbH Düsseldorf, Stefan Eiselein, Vogel Business Media GmbH Würzburg, und Moderator Prof. Dr. Mark Drüner, Steinbeis-Universität Berlin. Von der Zielgruppe zur Zielperson Auf dem Weg "von der Zielgruppe zur Zielperson", so das diesjährige Motto des B2BFachtreffens, scheint im Mediamix nichts mehr unmöglich. Die zahlreichen Teilnehmer aus der Werbewelt konnten sich zwei Tage lang anhand von Impulsvorträgen, Praxisforen oder Diskussionen Anregungen für die tägliche Praxis mitnehmen und sich auszutauschen. "Die multimediale Welt dreht sich schneller, als es Unternehmen wahrnehmen können", betonte Prof. Dr. Marc Drüner und riet zur Strategieformel: "schauen, aufnehmen oder auch verwerfen" - "copy paste". Es sei die Zeit des Beobachtens und Ausprobierens. "Aber bitte mit Strategie." Dabei gelte es, offen zu sein für neue Technologien und Anwendungsmöglichkeiten. Vor allem Social Media durchdringt auch die B2B-Märkte unaufhaltsam und wird zur permanenten Herausforderung für die Werber. Noch halten sich im breiten Mittelstand Skeptiker und Befürworter die Waage. Doch der Blick über den "großen Teich" lässt auch für die europäischen Märkte Trends erkennen: Zielgruppen verlagern ihr Kommunikationsverhalten in neue Kanäle: Facebook, Twitter, Xing oder YouTube. "Wir müssen dahin gehen, wo die Zielgruppen schon sind", forderte Drüner. TV (How-To-Videos) oder Market-Places. Und das in Konkurrenz zur neuen Plattform Google +, die in kürzester Zeit schon 50 Millionen Teilnehmer generierte. "Jetzt herrscht Wettbewerb", so Drüner. Breites Informationsangebot Auf der breiten Klaviatur im Marketingmix wurde den Kongressteilnehmern darüber hinaus eine Vielzahl von Innovationen aufgezeigt, wie zum Beispiel die einfach anwendbare 3D-Präsentation bewegter Bilder und PDFs im Geschäftsverkehr oder die mobile Tablet-Anwendung für den Verkäufer. Zudem beschäftigten sich die Teilnehmer in Vorträgen und Praxisforen mit Themen wie "Lead-Nurturing", Marketing Automation", "Customer Experience Management" oder "Effektives Leadmanagement". Dialogbereitschaft mit Guides und Verhaltensregeln vom Unternehmen geführt werden. Im Online-Dialog dabei zu sein, war für alle Gesprächsteilnehmer ein Muss. Denn auch über jene Unternehmen, die noch nicht dabei sind, werde irgendwo im Netz geschrieben, diskutiert oder geurteilt. Dann sei es schon besser, selbst steuernd den Ton anzugeben, so die übereinstimmende Meinung. Blick auf das Jahr 2020 Im Ausblick auf das B2B-Marketing im Jahr 2020 stimmte Zukunftsforscher Sven Gabór Jánszky in seinem Impulsvortrag darauf ein, dass Facebook bis dahin verschwunden sein wird. Werber werden Aufmerksamkeitsstrategien längst verworfen haben und bei ihren Kunden umso mehr mit Identitätsmanagement um "Anerkennung" buhlen. Die Produkte sind adaptiv. Als Werkzeuge dienen elektronische Assistenten, und in der Technikwelt wird sich intelligentes Touchpointmanagement wohl durchgesetzt haben. Text/Foto: Elmar Behringer Gigant Facebook bekommt Konkurrenz Zahlen sprechen für sich: 23 Millionen Teilnehmer sind alleine bei Facebook Deutschland eingeloggt - weltweit sind es über 49. Würzburger WerbeFachgespräche Bei den nunmehr 49. Würzburger WerbeFachgesprächen, die in das Kongressprogramm integriert waren, stellten sich leitende Firmenvertreter dem Thema "B2B³ -

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 MAINfrANkEN 2.0 bEsTE b2b-dIALoGMArkETINGkAMpAGNE Preisträger des nunmehr 2. B2B-Marketing-Award ist Unit4 Agresso aus München. Den zweiten Platz belegte Kaguma aus Hallbergmoos, und die Bronzemedaille gewann die Krones AG aus Neutraubling. Die Auszeichnung wurde auf dem B2B-MarketingKongress von dem Fachmedium media-TREFF verliehen. Gesucht wurde in diesem Jahr die "Beste B2B-Dialogmarketingkampagne". Herausragende Kommunikations- und Werbekampagnen werden jährlich mit diesem Preis in Würzburg ausgezeichnet. Die Sieger des B2B-Marketing-Award 2011: 1. Platz: Unit4 Agresso, München 2. Platz: Kaguma, Hallbergmoos 3. Platz: Krones, Neutraubling 4. Platz: Henkel, Düsseldorf 4. Platz: Klaiber, Forst/Baden In den Top Ten waren nominiert: Fette Compacting, Schwarzenbek, Sick, Waldkirch, Siemens, München, Klinikum Ingolstadt, Ingolstadt, und S c h e n k e r _ 1 1 _ 2 1 0 x 1 4 8Arithnea, Neubiberg. e . pdf Se i t 0 6 . 1 0 . 1 1 , Die Sieger des media-TREFF-Award 2011. 1 7 : 1 1 Delivering solutions. Logistik ist ein People Business. Denn das Wichtigste in einem globalen Netzwerk mit immer komplexer werdenden Lieferketten ist jemand, auf den man sich verlassen kann. Und der weiß, wovon er redet. Unsere Berater kennen sich bestens aus in den Branchen ihrer Kunden. Sie sorgen dafür, dass jeder Einzelne von ihnen eine genau auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Logistik-Lösung bekommt. Und manchmal auch einfach nur ein offenes Ohr. Erfahren Sie, was wir für Sie tun können, auf www.dbschenker.com/de.

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10 MAINfrANkEN 2.0 Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Ausbildungsverträge online für kürzErE bEArbEITUNGszEITEN | Die IHK vereinfacht die Eintragung von Ausbildungsverträgen. Die neue Internetanwendung "Berufsausbildungsvertrag online" ermöglicht erstmalig in Mainfranken die elektronische Übermittlung von Ausbildungs- und Umschulungsverträgen an die IHK. Ausbildungsbetriebe sparen Porto und profitieren von einer automatischen Korrektur von fehlerhaften Angaben und einer kürzeren Bearbeitungszeit. INfo-vErANsTALTUNG Info-Veranstaltung zu "E-Government in der Berufsausbildung": Am 21. November 2011 informiert die IHK neben dem Berufsausbildungsvertrag online über die neue Ausbildungsplatzbörse und die Möglichkeit, Prüfungsergebnisse über das Internet abzufragen. Zur Veranstaltung sind alle Ausbildungsbetriebe herzlich eingeladen. verhältnisse im gleichen Beruf beginnen, Vertragsvorlagen erstellen und so den Schreibaufwand erheblich reduzieren. Auch sind die elektronischen Verträge für den Betrieb jederzeit einsehbar, sodass ein einfacher Zugriff auf in der Vergangenheit getroffene Vereinbarungen möglich ist. Unterschrift von Ausbildungsbetrieb und Auszubildendem erforderlich, die der IHK vorgelegt werden muss. Mithilfe von digitalen Signaturen kann in Zukunft aber auch dies auf elektronischem Weg erfolgen. Benutzerkennung und Passwort nötig Um die Anwendung nutzen zu können, erhalten Ausbildungsbetriebe eine Benutzerkennung und ein Passwort von der IHK. Mit diesen ist es möglich, selbstständig weitere Einzelbenutzer im Betrieb für die Anwendung freizuschalten. Die Anforderungen an die betriebliche IT-Infrastruktur sind gering. Eine lokale Installation der Anwendung ist nicht erforderlich, der Zugriff erfolgt über den Internetbrowser. "Mit dem neuen Angebot wird nicht nur die Eintragung von Ausbildungsverträgen erleichtert, sondern man geht auch einen wesentlichen Schritt in Richtung E-Government", sagt Max-Martin Deinhard, IHK-Bereichsleiter Berufsausbildung. Text: Ralf Hofmann www.wuerzburg.ihk.de Einfachere Kommunikation Entscheidend ist die vereinfachte Kommunikation mit der IHK bei der Prüfung und Änderung von Verträgen. Änderungen und Anmerkungen vonseiten der IHK werden direkt in der Anwendung vorgenommen und mit erklärenden Kommentaren versehen. Der Bearbeiter im Unternehmen kann Nachfragen sofort dem jeweiligen Auszubildenden zuordnen und Änderungen legitimieren, bevor der Vertrag unterschrieben ist. Der unterzeichnete Vertrag kann von der IHK auf Knopfdruck in das Verzeichnis der Ausbildungsverhältnisse übernommen werden. Auf den postalischen Versand der Vertragsausfertigungen an die IHK kann vorerst jedoch noch nicht gänzlich verzichtet werden. Es bleibt weiter eine rechtsverbindliche ie IHK hat die Pilotphase zur Anwendung "Berufsausbildungsvertrag online" in Mainfranken gestartet. Seit Mitte Oktober 2011 können alle Betriebe in Mainfranken ihre Ausbildungsverhältnisse einfach, sicher und schnell online eintragen. Zur Anwendung, über die ein Ausbildungsvertrag online erstellt wird, gelangt man über die Homepage der IHK www.wuerzburg.ihk.de. Bevor der Ausbildungsvertrag elektronisch an die IHK übermittelt wird, weist das Programm von sich aus auf viele eventuell notwendige Korrekturen hin. Die IHK gibt nach erfolgter Prüfung grünes Licht, dann kann der Betrieb den Vertrag ausdrucken und dem Auszubildenden fehlerfrei zur Unterschrift vorlegen. Anlagen wie der Nachweis der ärztlichen Erstuntersuchung oder die sachliche/zeitliche Gliederung können dem elektronischen Vertrag angehängt und müssen nicht mehr postalisch versandt werden. Weitere Vorteile erwachsen aus intelligenten Zusatzfunktionen der Anwendung. So können Betriebe, die mehrfach Ausbildungs- IHK-Ansprechpartner: Dipl.-Vw. Ralf Hofmann, Ausbildungs- und Fachkräfteberater, Tel.: 0931 4194-293, E-Mail: ralf.hofmann@wuerzburg.ihk.de dIE WIcHTIGsTEN fUNkTIoNEN · Erfassen der Vertragsdaten unter Berücksichtigung von Ausbildern und Berufen · Kommentierung/Änderung der Vertragsdaten durch die IHK · Drucken des Ausbildungsvertrages inklusive Antrag auf Eintragung · Drucken einer Anmeldung zur Berufsschule · Übertragung der Vertragsdaten an die IHK zur Beschleunigung der Übernahme in EVA-Beruf · Anmeldung mittels IHK-Berechtigungssystem sysTEMvorAUssETzUNGEN Das Produkt "Berufsausbildungsvertrag online" ist eine Java Webstart-Anwendung und kann über http://babvonline.ihk.de gestartet oder auch als Verknüpfung auf dem Desktop hinterlegt werden. Voraussetzungen: MS Windows 2000, XP, Vista oder höher. Die Lauffähigkeit unter Mac OS oder Linux mithilfe eines WindowsEmulators ist möglich. Eine zuverlässige Funktion muss jedoch nicht in allen Systemumgebungen gewährleistet werden.

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 mainfranken 2.0 Ohne Pannen zum Ziel meCk | Zweistellige Wachstumsraten der Umsätze im elektronischen Handel und weiter zunehmende Internet-nutzerzahlen machen ein attraktives Internetangebot mit Online-Bestellmöglichkeit immer wichtiger. Wer aber die Potenziale des elektronischen Handels erschließen will, muss zahlreiche Herausforderungen meistern. Dabei will das Mainfränkische E-Commerce Kompetenzzentrum (MECK) helfen. der Zeit von 13 bis 17:30 Uhr in die IHK nach Würzburg. Detaillierte Informationen gibt es unter: www.meck-online.de Das regionale Mainfränkische Electronic Commerce Kompetenzzentrum (MECK) ist seit 1998 ein Projekt der IHK WürzburgSchweinfurt mit den Kooperationspartnern Universität Würzburg und Handwerkskammer für Unterfranken. Es ist eines von 29 Kompetenzzentren in Deutschland, die vom BMWI gefördert werden und zusammen das "Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr - NEG" bilden. Das MECK ist als E-Business-Projekt beim Geschäftsbereich Innovation und Umwelt der IHK Würzburg-Schweinfurt angesiedelt und steht kleinen und mittleren Unternehmen aus Industrie, Handel, Dienstleistungen, freien Berufen und Handwerk beratend zur Seite. Die Universität Würzburg ist durch den Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. R. Thome vertreten, der seit vielen Jahren E-Business erforscht und das MECK durch wissenschaftliche Erkenntnisse sowie Berater unterstützt. Bei der Handwerkskammer für Unterfranken können sich insbesondere Handwerksbetriebe über branchengerechte E-Business-Lösungen informieren. Neben den Beratungen bieten das MECK und sein Team regelmäßig Informationsveranstaltungen und vertiefende Seminare zu aktuellen Themen wie Cloud Computing, Web 2.0, Einsatz von Facebook, Suchmaschinenoptimierung bei Google oder der gelungene Internetauftritt mit angeschlossenem Online-Shop und ITSicherheit an. Darüber hinaus überprüft das MECK kostenfrei eine Homepage auf anwenderfreundliche Nutzung (Usability) und führt einen ersten Check der rechtsverbindlichen Inhalte wie Impressum, Datenschutz und Wiederrufsbelehrung durch. Zusammen mit regionalen und überregionalen Partnern im Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr ist es in der Lage, auf beinahe jedes Thema und jede Fragestellung eine erste Hilfestellung zu geben. Nutzen Sie dieses kostenfreie Angebot Ihrer IHK und dem regionalen E-Commerce Kompetenzzentrum MECK. www.wuerzburg.ihk.de Kostenfreie Fachveranstaltung In einer kostenfreien Fachveranstaltung präsentieren das Mainfränkische E-Commerce Kompetenzzentrum (MECK) in Zusammenarbeit mit dem E-Commerce Kompetenzzentrum Ostbayern (ECKO) und dem E-Commerce-Leitfaden (www.ecommerceleitfaden.de) erfahrene Experten, die zu Themenbereichen wie Online-Marketing, intelligente Shop-Suche, Anbindung des Webshops an die Warenwirtschaft, Bezahlmöglichkeiten, Risikomanagement, Versand sowie rechtliche Grundlagen informieren. Die Vortragsinhalte werden dabei anschaulich mit Praxisbeispielen illustriert. Wer den vielfältigen Vertriebskanal Internet nutzen und vom Wissen der Experten profitieren will, kommt am 7. Dezember 2011 in IHK-Ansprechpartner: Oliver Freitag, Bereichsleiter Innovation/Umwelt und MECK-Projektleiter, Tel.: 0931 4194-327, E-Mail: Oliver.Freitag@wuerzburg.ihk.de, www.meck-online.de FIS-ASP - Ihre Cloud-Services aus Franken FIS-GmbH ist Data Centre I SAP Operation & Consulting I Business Continuity High availability I Carbon footprint I Sustainability I SAP Managed Services I Backoffice Solutions I Virtual desktop I Infrastructur Technical consulting I High availability I SAP Outsourcing I Colocation FIS-ASP betreut Kunden mit Fragen zur Systemarchitektur und berät diese beim Aufbau und bei der Überwachung komplexer ERP-Landschaften. Wir übernehmen Systeme und Applikationen und betreuen diese mit individuellen Service-Leistungen in Ihrem eigenen Haus genauso wie auch in unseren hochverfügbaren Rechenzentren im Outsourcing. Für unsere am Markt bestens bekannten Kunden stellen wir den stabilen und performanten Betrieb von 25.000 Anwendern sicher. Sprechen Sie uns an: FIS-ASP Application Service Providing und IT-Outsourcing GmbH info@fis-asp.de :: www.fis-asp.de Röthleiner Weg 4 D-97506 Grafenrheinfeld Telefon: +49 (0) 9723 - 9188 - 500 Telefax: +49 (0) 9723 - 9188 - 600 SAP-Outsourcing/Hosting leicht gemacht - unser Know-How für Ihren Erfolg!

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12 MAINfrANkEN 2.0 Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Urheberrecht und die digitale Welt WEb 2.0, TWITTEr, fAcEbook | Informationen rauschen im modernen Internet in Rekordzeit um die Welt. Und ob der freien Verfügbarkeit nimmt es mancher Seiten- und Blogbetreiber mit dem geistigen Eigentum nicht so genau. So werden ganze Textblöcke und Fotos kopiert und den eigenen Inhalten ohne Link oder entsprechende Quellenangabe hinzugefügt. Dies ist kein Kavaliersdelikt, sondern bringt die Urheber - häufig freie Journalisten und Fotografen - um den Lohn ihrer geistigen Arbeit. ie Politik hat das Problem erkannt und reagiert mit unterschiedlichen Ansätzen darauf. Die Grünen im Europaparlament plädieren laut einer aktuellen Vorlage etwa für eine "Kultur-Flatrate". Diese soll mit jedem Breitbandanschluss eingezogen werden und speziell "arme und aufstrebende Kreative" unterstützen. Um die teilweise dramatische wirtschaftliche Situation der Urheber zu verbessern, schlagen die Grünen ein verändertes EU-Vertragsrecht vor, das die Verhandlungsposition der Freien mit den Rechteverwertern, also etwa Verlagen und der Unterhaltungsindustrie, verbessert. Ein Vorschlag, der bei Rainer Reichert, Urheberrechtsexperte und Vorsitzender des Fachausschusses Europa im deutschen Journalistenverband, nur Kopfschütteln auslöst. Er selbst saß in der Kommission, die über Jahre mit den Verlegern sogenannte "gemeinsame Vergütungsregeln" erarbeitet hat. Demnach müssten freie Journalisten pro Textzeile mindestens 47 Cent bekommen. Die Realität sieht - auch in Unterfranken - ganz anders aus. Häufig müssen sich die Freiberufler mit weniger als einem Viertel dessen zufrieden geben, was ihnen gesetzlich zusteht. "Dabei ist unsere Region kein Einzelfall", kommentiert der Jurist und Redakteur des "Main-Echos". Deutschlandweit würden sich gerade einmal 20 Prozent der Zeitungsverlage an die Vorgaben halten. Diese seien oft nur unter Klageandrohung durchzusetzen, berichtet er. So sei es keine Seltenheit, dass Freie entweder gar keine oder erheblich weniger Aufträge mehr bekommen. "Was also nutzt ein Recht, das man nicht durchsetzen kann?", fragt er. Noch weiter als die Grünen geht eine Gruppe von CDU/CSU-Parlamentariern, die sich zu einer "Initiative Faires Urheberrecht" zusammengeschlossen hat. Mit von der Partie ist auch die unterfränkische Bundestagsabgeordnete und ausgebildete Journalistin Dorothee Bär. Ziel müsse eine grundlegende Vereinfachung des Urheberrechtes sein nach dem "Fair Use Prinzip", heißt es in einem Papier. Urheberrechtsverletzungen seien in der digitalen Welt an der Tagesordnung und gerade die im Zuge der letzten beiden Novellen des Urheberrechts getroffenen Wertentscheidungen von breiten Teilen der Bevölkerung "nur unzureichend akzeptiert". Urheber müssten weiterhin leistungsgerecht vergütet werden, so die Unionspolitiker weiter. Wie das finanziert werden soll, sagen sie aber nicht. Nicht nur deshalb lehnt Reichert den Vorschlag ab. "Ich bin schockiert, dass ausgerechnet Unionspolitiker einen Internetsozialismus wollen", sagt er. Unfair sei nicht das Urheberrecht, sondern die Versuche der Politik, es ausgerechnet zulasten der Schwächsten im System zu ändern. Die Argumentation der CDU/CSU-Abgeordneten kann er nicht nachvollziehen: "Sicher ist das Urheberrecht kompliziert, aber das Steuerrecht ist noch komplizierter. Deshalb kann man auch nicht sagen, man schafft Steuern ab." Gänzlich ungehalten wird er ob des Punktes, wonach Verletzungen des geistigen Eigentums schon jetzt an der Tagesordnung seien. "Dann könnte man ja auch die Parkregeln abschaffen, weil sich viele nicht daran halten", vergleicht er. Langfristig gelte es, sich die Frage zu stellen, ob im Internet tatsächlich alles kostenlos sein müsse. Wenn ja, bestehe die Gefahr, dass sich dort nur noch primär Meinungsäußerungen oder versteckte Werbung fänden. "Aber eine Informationsgesellschaft ist nichts wert ohne verlässliche und objektive Informationen", gibt Reichert zu bedenken. Ohne wirtschaftlichen Anreiz werde sich aber niemand mehr finden, der diese erhebe. "Ein Bäcker will ja auch seine Brötchen bezahlt haben." Text/Foto: Ralph Bauer | Illu:f otolia.de Einwurf Es ist schon grotesk. Ausgerechnet im digi­ talen informationszeitalter macht es sich für diejenigen, welche primär nachrichten sammeln, recherchieren und einordnen, im internet kaum noch bezahlt. Viele freie Journalisten bekommen für die parallele internetveröffentlichung ihres Artikels ne­ ben der Zeitung oder dem Magazin kein zusätzliches Honorar. Zudem sind Ange­ bote von drei Cent pro wort für Texte auf internetseiten bei weitem keine Seltenheit. Kurz gesagt: Aktuell verdienen im welt­ weiten netz vor allem diejenigen, welche nachrichten vermitteln oder schlicht Links sammeln, siehe Google news. Dabei ist es eigentlich nicht einzusehen, dass der uS­ Konzern mit inhalten der Zeitungen und Magazine indirekt Milliarden verdient, die­ se davon aber nichts abbekommen. Gleich­ zeitig will die Piratenpartei die kostenlose nutzung von internetinhalten für alle, be­ liebiges Kopieren im nicht kommerziellen umfeld inklusive. So könnte sich ein foto­ graf nicht einmal mehr wehren, wenn Bilder von ihm etwa auf internetseiten rechtsradikaler erscheinen würden. Das ist sicher ein irrweg. Die Gesellschaft muss sich zunehmend überlegen, was ihr objek­ tive informationen wert sind. Darum führt langfristig kein weg vorbei an mehr Be­ zahlinhalten im internet oder einer haus­ haltsabhängigen "Kultur­flatrate". Die muss dann aber auch den urhebern zugutekommen, und ein Billigtarif wird nicht ausreichen. ralph Bauer, Landesvorstands­ mitglied im Bayerischen Journalistenverband

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 MAINfrANkEN 2.0 Internetadressen auf einen Blick dEr GUIdE dUrcHs NETz | Eine neue Ausgabe des führenden Internet-Guides "Die besten und wichtigsten Internetadressen auf einen Blick!" ist jetzt neu erschienen. Zu über 1.000 Themenbereichen präsentiert das "Web-Adressbuch für Deutschland" jeweils die zwei bis zehn absoluten Top-Adressen aus dem Internet übersichtlich im Web-Adressbuch. Die Redaktion testet, bewertet und vergleicht jedes Jahr aufs Neue alle Websites und hat aus den Tiefen des Internets auch diesmal wieder die besten Perlen herausgefischt. Darunter sind auch viele neue, eher unbekannte Surf-Tipps zu den aktuellen Trends. Mithilfe des Web-Adressbuches spart man sich somit das ewige Herumsurfen und Durcharbeiten der Trefferlisten in Suchmaschinen und stößt auf viele interessante und praktische Websites, die bei den Suchmaschinen im Netz gar nicht oder nur sehr schwer zu finden sind. Neu ist dabei ein Special mit den besten Websites rund ums Wohnen. Das "Web-Adressbuch für Deutschland 2012" ist für 16,90 Euro überall im Buch-und Zeitschriftenhandel erhältlich (ISBN 978-3-934517-14-1). SC VO HA R U Zielgruppe: Über 30.000 Entscheider/Kontakte in Unternehmen 02|11 07|11 Titelthema im Dezember: hr port Trans & Verke Gastliches Mainfranken 11|11 Service & Handel KEN RAN INF MA exklusiv Mainfrank en 2.0 MAINFRANKEN exklusiv Anzeigenschluss: 21.11.2011 Erscheinungstermin: 05.12.2011 In der nächsten "Wirtschaft in Mainfranken" 12/2011 Ihre Ansprechpartnerin für Veröffentlichungen von Anzeigen: Sabrina Thiele · Tel. 0931 4194-568 sabrina.thiele@vmm-wirtschaftsverlag.de www.vmm-wirtschaftsverlag.de MAINFRANKEN exklusiv

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14 MAINfrANkEN 2.0 Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Verlagsgeschäfte im digitalen Zeitalter zUkUNfTsdIALoG | Warum vielen Fachinformations- und Publikumsverlagen im Digital Age kaum Zeit bleibt, auf Trendscouts und Visionen zu hoffen und sie sich im Hier und Jetzt neu erfinden müssen. Darauf antworten in einem Zwiegespräch Ronald Hof, Geschäftsführer der Druck- und Mediengruppe Euradius mit Hauptsitz im niederländischen Meppel, der das 181 Jahre alte Würzburger Traditionsunternehmen Stürtz seit 2004 angehört, sowie Michael Schardt, Geschäftsführer der Stürtz GmbH in Würzburg. Profile, innovative Prozesse und Produkte. Cross- und Mehrmedialität sind das Credo. leistungen, durch Business Process Outsourcing. Wir kennen die Verlagsbranche - wir entstammen ihr ja! Ich denke, unser Wert als glaubwürdiger Mitgestalter von Prozessen liegt auch in unserer Fähigkeit, als Externe die Hubschrauberperspektive einzunehmen und andererseits tatsächlich Druckerschwärze an den Fingern zu haben. Die Erfahrung zeigt ja, dass immer weniger Verlage allein über Offsetdruck, Digitaldruck, Print-on-Demand und Weiterverarbeitung reden wollen. Mehr noch interessiert sie, Prozess- und Logistikströme vor und nach dem Druck zu verkürzen. Im Fokus steht die Notwendigkeit, Reaktionsgeschwindigkeiten zu steigern. Ronald Hof: Es macht doch keinen Sinn, alles selbst sein zu wollen - in erster Linie Verleger, aber eben auch Hersteller, Distributionslogistiker, Qualitäts- und Versandspezialist. Seitenwind im Kerngeschäft Michael schardt: Zumal viele Verlage in ihrem Kerngeschäft - dem Content - ebenfalls Seitenwind verspüren. Zahllose Portale, Communities und Blogs, die Botschaften auf professionellem Niveau in Sekunden um die Welt jagen, entsprechen der Erwartung ihrer Zielgruppen, jede Information sofort kostenfrei parat zu haben. Diese irreversible Entwicklung stellt das Monopol klassischer Verlage zwangsläufig infrage. Da sie die Welt nicht drehen können, stellen sie ihre Geschäftsmodelle auf den Prüfstand. Verlage stehen vor der Aufgabe, neue USPs zu schaffen. ronald Hof: Die Kernfrage lautet: "Wenn un- Michael Schardt (links) und Ronald Hof. Michael schardt: Eines ist unstrittig, das Pri- mat des Print hat sich überlebt - spartenübergreifend und unwiederbringlich. Das Internet sowie mobile Medien als Umschlagplatz von Content befinden sich auf der Überholspur. Natürlich gibt es SpecialInterest-Verlage, die von neuen Medienkonsumgewohnheiten weniger berührt werden als andere - Kinderbuchverlage und Sachbuchverlage. Doch auf Print konzentrierte Fachinformations- und Literaturverlage haben ein Problem. Zweifellos wird weiterhin gedruckt. Zweifellos wird weiterhin gelesen. Die Frage ist nur, welche Rolle klassische Verlagshäuser künftig in diesem Szenario einnehmen. Schließlich müssen sie nicht nur der digitalen Revolution standhalten. Ihr Selbstverständnis, ja ihre Identität steht zur Disposition. Der Tunnelblick auf das gedruckte Buch gefährdet alle, die die Kannibalisierung des Print durch digitale Mediengattungen nicht kompensieren können. Und es genügt nicht, seinen Content für App & Co. aufzubereiten. Verlage brauchen zeitgemäße ronald Hof: Viele Verlage haben es schwer. ser Content nicht mehr einzigartig ist - was dann?" Unsere traditionelle Rolle in der Publishing-Welt ändert sich parallel zu jener der Verlage. Natürlich sind Euradius und Stürtz von Hause aus Herstellungsdienstleister. Die letzten Jahre standen folglich im Zeichen von Automation. Doch weitere Potenziale in Fertigungssteuerung, Druck und Weiterverarbeitung sind begrenzt. Der Automationsgrad und das Zusammenspiel von Prozessen, Workflows sowie Maschinen lassen kaum noch grundlegende Optimierungen zu. Doch die Situation vieler Verlage verlangt nicht nach Detailkosmetik, sondern nach neuen Horizonten. nenstange ist in Sicht, nicht zuletzt weil die Rohstoffmärkte, allen voran Papier, bereits zwei Drittel der Produktionskosten schlucken. Heute liegt unser Beitrag als EuradiusGruppe eher darin, Verlage nachhaltig zu unterstützen - durch strategische Dienst- Kostenfresser abgestoßen Michael schardt: Deshalb haben die Verlage Michael schardt: Richtig, das Ende der Fah- ja Kostenfresser wie Hausdruckereien und Inhouse-Lager abgestoßen. Dieses Prinzip lässt sich logisch fortsetzen. Business Process Outsourcing auf der Grundlage vertrauensvoller Kooperationen erlaubt es Verlagen, das zu tun, was sie am besten können: Content schaffen, der Menschen inspiriert und bindet. Profil zeigen wider die Anonymität. In diesem Bereich können die Verlage gar nicht exzellent genug sein. Portale, Blogs & Co. agieren schneller als gewachsene Organisationen. Sie träumten nie den Dornröschenschlaf, aus dem einige Verlage nun unsanft wachgeküsst werden. Sie sind Digital Natives - wie ihre User. ronald Hof: Digitale Bühnen beweisen ja durch ihre Existenz, dass es kein Vermögen kosten muss, Inhalte zu schaffen, diese in

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 MAINfrANkEN 2.0 solider Qualität zu produzieren und autonom zu publizieren. Anyone can do it - Self-Publishing-Portale wie meinbestseller.de leben es vor. Wenn aber Datentransfer, POD, Warehousing und Bereitstellung kaum noch Kosten verursachen, geraten traditionelle Verlage in Erklärungsnot. Was soll ihre Existenz rechtfertigen? Dem Leser gegenüber - und à la longue vielleicht sogar dem Autor? freier Autorenportale überlegen sind. Indem sie sich die Butter - vor allem Leserbindung - nicht vom Brot nehmen lässt und ihre Strahlkraft durch Multichannel-Marketing in Szene setzt - frei von Berührungsängsten. Indem Verlage am Point of Sale punkten, wo immer der sein mag - durch ihren guten Namen, durch Mehrwert, durch Erlebnis. dung durch Lagerhaltung. Derlei sinnvoll ineinander greifende Prozessoptimierungsansätze gibt es zuhauf. ronald Hof: Angesichts dieser Perspektiven Antworten der Verlagswelt Michael schardt: Glücklicherweise hat die Moderne Medien zunutze machen Michael schardt: Und schließlich gibt es Ver- lage, die ergänzend zu Print und E-Publishing Nonbook-Standbeine aufbauen, im Merchandising zum Beispiel oder im Hörbuch-Geschäft. Allem voran aber lohnt es sich, bei den fixen und den variablen Kosten genau hinzusehen. Die konsequent bedarfsorientierte Produktion und Distribution von Printmedien entbindet Verlage ja schon ronald Hof: Und indem sie zunehmend Quaseit Jahren 1 , S D K litäten 8 _ N O V . pbietet, dieedenen etwa 1 0 . 1 0 . 1vom Dilemma0der Kapitalbin_ 1 4 und Services d f S i t e 1 1 7 : 7 Verlagswelt hervorragende und plausible Antworten. Indem sie sich im gleichen Tempo erneuert, in dem ihre Märkte Konsumgewohnheiten über den Haufen werfen - offen für alles und networkfähig. sehe ich keinen Anlass, wie das Kaninchen vor der Schlange zu verharren und die Entwicklung rund um Internet, E-Book, App und Reader zu beklagen. Viel smarter ist es doch, sich deren Errungenschaften zunutze zu machen und fallweise zu entscheiden, welchen Weg innerhalb des Portfolios welcher Content gehen wird. Es verhält sich ja keineswegs so, dass ein Verlag, der heute einen Hardcover-Kochbuchbestseller in Großauflage druckt, nicht morgen Auszüge als App bringen und übermorgen eine OnlineKochcommunity begründen dürfte. Auf der Basis von arbeitsteiligen Modellen mit Dienstleistern finden Verlage schnellere Antworten. Text: WiM | Foto: Stürtz t re ich priva Gerne wä rsicher t. krankenve t sich das e Aber rechn mich? denn für Garantiert sogar! Ob Single oder Familie, junge Einsteiger oder mit 50 und älter: Bei der SDK ist beste Qualität in der Gesundheitsversorgung kein Fass ohne Boden anders als bei so manchem "Billigtarif" oder den regelmäßigen Leistungskürzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Mit unserem generationengerechten Tarifwerk übernehmen wir dauerhaft Verantwortung und bieten Ihnen optimale Leistungen für Ihre Zukunft. Privat ist nicht gleich privat - weil Gesundheit zählt. Detaillierte Informationen finden Sie unter sdk.de oder rufen Sie an unter 01801/5778-68. (3,9 ct/Min. aus dem deutschen Festnetz, für Anrufe aus dem Mobilfunknetz max. 42 ct/Min.) sdk.de

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16 MAINfrANkEN 2.0 Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Erst Unternehmer, dann Abitur App-scHMIEdE | Manche Erfolgsgeschichten schreiben sich von ganz allein. Die richtige Idee zur richtigen Zeit, dazu eine Menge Enthusiasmus, eine Prise Glück und viel Willenskraft - und schon ist ein Unternehmen geboren. gingen und an ihrem Abitur bastelten, haben aber bereits im Kindesalter von der Selbstständigkeit geträumt. Tobias, momentan für ein Jahr Praktikant bei der Würzburger Agentur "moser kommuniziert.", sagt über seine Anfänge: "Schon als kleines Kind habe ich auf Windows 3.1 angefangen, wild mit der Maus "herumzupainten". Als ich dann 2003, leider relativ spät, den Mac für mich entdeckt habe, wurde ich mehr und mehr zum Apple-Jünger. Zwangsläufig habe ich einige damit angesteckt und schließlich führte dies nach kleineren Webdesignprojekten dazu, zusammen mit meinem besten Freund 2010 unsere Firma Splodge zu gründen, mit der wir Apps für das iPad und iPhone entwickeln. 2011 habe ich dann mein Abitur gemacht und kann mich somit jetzt auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren." Primär ist Tobias zuständig für das Design, die Benutzerführung und das Marketing des Unternehmens. Auch der Entwickler der "Markers"-App Sebastian Biewer war bereits zu Grundschulzeiten fasziniert von Technik und elektrischen Stromkreisen. Nach LEDs, Schaltern und Kondensatoren begann er, Interesse an Hardware und Programmierung zu entwickeln. Momentan ist der Jungunternehmer eingeschriebener Student für Informatik an der Universität des Saarlandes. Wisch und ohne lästiges Verschieben von Anfassern funktioniert, können sechs verschiedene Markerfarben benutzt werden. Auch Notizen zu eigenen Markierungen lassen sich in einer editierbaren Liste ordnen. Sämtliche Markierungen aus allen Dokumenten des Projekts können nach Farben sortiert und in einer Übersicht, ohne den restlichen, unwichtigen Text, zusammengefasst werden. Notizen werden automatisch unter die entsprechende Textstelle angeordnet. Das Exportieren des Dokuments ist ebenso simpel - entweder den Text mit allen Markierungen oder alle Textstellen aus einem Projekt in einer Listenansicht zusammenfassen und fertig! Zusätzlich lassen sich alle zusammengehörigen Dokumente zu einem recherchierten Thema in einem Projekt verwalten und die Projekte, als Ordner inklusive Blatt grafisch dargestellt, einfach gewechselt werden. Diese Ordner können von links nach rechts verschoben werden, um Dokumente sichtbar und neue Dokumente über den eingebauten Browser verfügbar zu machen. Auch Schrift und Schriftgröße sind nach Belieben veränderbar. Zudem macht "Markers" den Export als PDF zu iTunes und per E-Mail möglich. ls sich im Jahr 2010 der 18-jährige Tobias Schreier aus Marktbreit und der nur ein Jahr ältere Sebastian Biewer aus Uffenheim entschlossen, ihre AppIdeen für das iPad und iPhone umzusetzen, war die Geburtsstunde der Firma Splodge da. Mit "Markers", einer App für das iPad, sind die beiden Jungunternehmer gestartet und sehr erfolgreich. Die App kann wichtige Textstellen aus verschiedenen Websites markieren und fasst die Markierungen eigenständig in einer Übersicht zusammen. In den AppStore-Produktivitätscharts rangiert "Markers" ganz weit oben. Nicht nur auf dem deutschen Markt ist die App vielversprechend für die beiden Firmeninhaber gestartet, auch das Ausland erkennt das große Potenzial von "Markers". So stand "Markers" in Deutschland auf Platz neun, in Österreich bereits auf Platz vier und in der Schweiz auf Platz sieben der "all Paid Productivity Apps". Steve Jobs lässt grüßen Für die Zukunft sind noch viele Features für "Markers" geplant, aber auch neue und innovative Ideen für weitere Apps sind bereits angedacht und warten auf ihre Umsetzung. Um sich weiterhin erfolgreich am Markt zu behaupten, sucht das Unternehmen Splodge iOS-Developer (www.splodge. de) freie Mitarbeiter, bevorzugt aus der Nähe von Würzburg oder Saarbrücken, die Interesse und Freude daran haben, dieses junge Team zu unterstützen. Das Unternehmertum wird auch während Praktikum und Studium nicht vernachlässigt und so lässt sich nur vermuten, wo die beiden Geschäftsführer mit 30 Jahren stehen - entsprechende Vorbilder gibt es in der AppleFamilie ja genug. Text/Fotos: WiM/eb "Markers": die App für alle, die Texte zusammenfassen wollen Die entwickelte "Markers"-App gibt es bis jetzt in Deutsch und Englisch. Die Funktionen sind vielseitig und erleichtern Recherche- und Textarbeit. Um es mit den Worten der Jungunternehmer zu sagen: "Finde und hole dir das Wichtigste aus deinen Texten einfacher als je zuvor!" Nur ein Tap auf einen Button, um die Markierungen nach Farben zu sortieren sowie mit Notizen übersichtlich zusammenzufassen - die App erledigt den Rest! Mit "Markers" können relevante Texte von Websites in Dokumenten gespeichert werden, die dann auch offline zu bearbeiten sind. Zur Markierung, die mit nur einem Unternehmergeist schon in Kinderschuhen entdeckt Die zwei jungen Kreativen, die zum Zeitpunkt der Firmengründung noch zur Schule

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www.volkswagen-nutzfahrzeuge.de Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 MAINfrANkEN 2.0 "Den Verbrauch senken? Schon erledigt." BlueMotion Technology für weniger Verbrauch und weniger CO2. Unsere Mission: weniger Emission. Im Job sorgen Sie für Wirtschaftlichkeit. Warum nicht schon auf dem Weg dahin? Ab jetzt gibt es alle Volkswagen Nutzfahrzeuge mit BlueMotion Technology: den Amarok, den Crafter, den Caddy® und den Transporter. Hinter dieser Innovation stecken clevere Ideen wie das Start-Stopp-System, intelligentes Energiemanagement, rollwiderstandsoptimierte Reifen und die Bremsenergie-Rückgewinnung. Sie senken den Verbrauch, sorgen für weniger CO2 und helfen beim Sparen. Und das schon vor der ersten Fahrt: BlueMotion Technology ist günstiger, als Sie denken. Ganz und gar kostenlos ist übrigens eine Probefahrt. Ihr Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner freut sich auf Sie. Erleben Sie die Volkswagen Nutzfahrzeuge auf Ihrem Smartphone: mit VW seeMore. 1. seeMore gratis im AppStore oder Android Market laden und installieren. 2. App starten, die Kamera Ihres Smartphones über das Anzeigenmotiv halten und mehr über BlueMotion Technologies erfahren. Think Blue. Der Produktname Caddy® ist eine eingetragene Marke von Caddie S. A. und wird von Volkswagen Nutzfahrzeuge mit freundlicher Genehmigung von Caddie S. A. benutzt. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis.

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18 MAINfrANkEN 2.0 Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Vor 30 Jahren kam die PC-Welt in Schwung coMpUTErJUbILäUM | Vor 30 Jahren kam der PC-Markt in Schwung. Am 12. August 1981 brachte IBM den ersten Personal Computer mit der Typenbezeichnung 5150 auf den Markt. Damit wurde erstmals ein Standard gesetzt, der die rasante Verbreitung von PCs in Unternehmen und Privathaushalten initiierte und den Grundstein für den Aufstieg von Microsoft und Intel legte. ine Besonderheit dieses Rechners war sein modularer Aufbau: Neue Funktionen oder leistungsfähigere Komponenten konnten durch Steckkarten nachgerüstet werden. Zur starken Verbreitung trug auch das offene Konzept bei: Andere Hersteller durften die grundlegende Architektur ohne Lizenzabgaben nachbauen. Durch den modularen Aufbau und das offene Konzept entwickelte sich der IBM-PC schnell zu einem Standard. Auch 30 Jahre und zahlreiche Geräte-Generationen später verkaufen sich PCs sehr gut. 2010 wurden nach Angaben von IDC weltweit 346,2 Millionen PCs abgesetzt. Das European Information Technology Observatory (EITO) kommt für Deutschland auf 13,7 Millionen verkaufte PCs, so viele wie nie zuvor. Auch für 2011 werden weitere Steigerungen vorausgesagt: Der weltweite PC-Absatz soll 2011 auf 405,9 Millionen PCs ansteigen. Für Deutschland prognostiziert EITO mit 15,4 Millionen verkauften PCs in diesem Jahr ebenfalls eine weitere Zunahme. Microsoft dazugekauft Während Commodore, Apple und HewlettPackard bereits seit Mitte der 1970er-Jahre kleinere Rechner im Markt hatten, startete IBM erst 1981, brachte damit aber den ganzen Markt in Schwung. Die Ingenieure griffen auf Standardbauteile zurück und benötigten für den 5150 nur wenige Monate Entwicklungszeit. Das Betriebssystem kaufte man von einem noch jungen Unternehmen zu: Microsoft. Dieses hatte zwar auch keine passende Software vorrätig, Bill Gates und Paul Allen erkannten jedoch die Bedeutung des IBM-Auftrags. Die beiden MicrosoftGründer kauften Systemsoftware von anderen Entwicklern ein und lizensierten diese als PC-DOS 1.0 an IBM. Den Prozessor für den 5150 lieferte Intel. Diese Kombination wurde später als "Wintel" bezeichnet. Der Grundstein für den Erfolg von Microsoft und Intel war damit gelegt. Bis heute wird ein Großteil der Personal Computer mit einem Betriebssystem von Microsoft und einem Prozessor von Intel ausgeliefert. Aus heutiger Sicht erscheinen die Spezifikationen des 5150 spärlich: Der Anwender konnte auf eine Intel-CPU mit 4,7 MHz zurückgreifen. Als Arbeitsspeicher dienten, je nach Ausstattung, 16 oder 64 KB. Die Daten wurden auf 5,25 Zoll großen Disketten gespeichert. Das Betriebssystem lag nur auf einer Diskette vor, erst das Nachfolgemodell verfügte über eine Festplatte. Zwar war die technische Ausstattung durchschnittlich. Da es aber Office-Software wie die Tabellenkalkulation Lotus 1-2-3 für die neue Plattform gab, verbreitete sich der 5150 schnell in der Arbeitswelt. Personal Computer, denen das Attribut "IBM-kompatibel" fehlte, ließen sich nach dem 5150 für lange Jahre nur noch mit Mühe verkaufen. Text: WiM/eb | Fotos: IBM; fotolia

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 MAINfrANkEN 2.0 Sparkassen-Finanzgruppe IbIs UNd UNIvErsITäT WürzbUrG TEsTEN Erp-sofTWArE IN dEr cLoUd Die IBIS-Labs, eine Forschungskooperation der Universität Würzburg und der Würzburger IBIS Prof. Thome AG, hat erstmalig die betriebswirtschaftliche Unternehmenssoftware SAP Business ByDesign einem Massentest unterzogen. Im Wintersemester 2010/2011 hatten 150 Studenten der Wirtschaftsinformatik ein Fallstudienseminar zum Business Integration Trainee (BIT) durchgeführt. Im Rahmen des Projektes wurde eine konkrete Unternehmenssituation simuliert. Damit konnten sämtliche Geschäftsprozesse praxisbezogen durchlaufen und auf ihre Stabilität überprüft werden. Ziel des Projektes war es, die aktuelle Technologie und die Geschäftsprozesse von SAP Business ByDesign in ein Lehrkonzept für Hochschulen zu übertragen. Gleichzeitig sollte erstmalig getestet werden, ob die neue Softwaregeneration für die Ausbildung an Großuniversitäten geeignet ist. Die SAP-Lösung zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht vor Ort installiert ist und damit nicht vom Dozenten gewartet oder aktualisiert werden muss. Sie findet komplett in der Cloud statt. Das in Würzburg entwickelte Curriculum und Lehrmaterial zum BIT-Fallstudienseminar wird anderen Hochschulen über die SAP University Alliances zur Verfügung gestellt. Immer mehr Mails im Postfach dATENfLUT | Berufstätige bekommen im Schnitt elf berufliche E-Mails pro Tag. Das hat eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Hightechverbandes BITKOM unter in Deutschland Beschäftigten ergeben. Von ihnen ruft die übergroße Mehrheit (94 Prozent) täglich ihr elektronisches Postfach ab, 38 Prozent sind permanent auf Empfang. "Für sechs von zehn Beschäftigten gilt: E-Mails sind aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken", sagte HeinzPaul Bonn, Vizepräsident des BITKOM. Männer werden etwas häufiger angeschrieben: rund zwölf Mal am Tag, Frauen zehn Mal. Die Zahl der Mails steigt dabei mit dem Alter. Unter 29-Jährige bekommen acht berufliche Nachrichten am Tag, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es zwölf. Wer über 50 ist, erhält im Schnitt 13. Umgekehrt rufen jüngere Berufstätige häufiger ihre Mails ab als ältere. 43 Prozent der unter 30-Jährigen lesen sie permanent. Etwa ein Drittel noch mehrfach täglich. "Über 50-Jährige sind beim E-Mail-Management entspannter", so Bonn. Die Hälfte von ihnen begnügt sich damit, die Nachrichten mehrmals täglich abzurufen. © DSV 229 916 052 / 07.2011 z www.finan res-unte partner-ih rnehmens Wir finanzieren den Mittelstand. Nutzen Sie das Sparkassen-Finanzkonzept für Firmenkunden. Managen Sie Ihre Finanzen clever mit dem Sparkassen-Finanzkonzept. Als einer der größten Mittelstandsfinanzpartner bieten wir unseren Kunden kompetente und umfassende Beratung. Von Finanzierungslösungen über Risikomanagement bis hin zur Nachfolgeregelung: Wir finden für jedes Anliegen die maßgeschneiderte Lösung. Testen Sie uns jetzt! Mehr Infos bei Ihrem Sparkassenberater oder auf www.finanzpartner-ihres-unternehmens.de. Wenn's um Geld geht - Sparkasse. Foto: fotolia.de

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20 ANALysEN & bErIcHTE Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Das zukünftige Forschungsgebäude "Energy Efficiency Center" in SO-Ansicht Region Mainfranken GmbH nimmt Fahrt auf zUkUNfTspoTENzIALE | In der Gesellschafterversammlung vom Oktober 2011 hat die Region Mainfranken GmbH ihren Wirtschaftsplan für das kommende Jahr beschlossen und gleichzeitig ein Maßnahmenpaket an Aktivitäten für das Jahr 2012 verabschiedet. Parallel zeigte ein Reigen an bedeutenden Veranstaltungen in der Region das Zukunftspotenzial Mainfrankens auf, das es zu vermarkten gilt. orgestellt wurden in der Gesellschafterversammlung auch die vom Rat der Regionen eingerichteten, sogenannten Fachforen für die Bereiche "Kultur" (fachlicher Sprecher wird der Würzburger Kulturreferent Muchtar Al Ghusain), das Fachforum "Demografie/Fachkräftebedarf" (fachlicher Sprecher: Prof Dr. Jürgen Rauh, Universität Würzburg) sowie das Fachforum "Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft" (fachliche Sprecher: IHKPräsident Dieter Pfister und Prof. Dr. Alfred Forchel). Unter dem letztgenannten Fachforum sind zudem drei Projektgruppen eingerichtet worden in den Bereichen "Elektromobilität" (fachlicher Sprecher: Dr. Hubert Büchs, Jopp GmbH Bad Neustadt), "Gesundheit" (fachlicher Sprecher: Prof. Dr. Christoph Reiners, Universität Würzburg) und "Erneuerbare Energien" (fachlicher Sprecher: Dr. Björn Dietrich, Stadt Würzburg). In den Fachforen sollen die jeweiligen Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Einrichtungen vertreten sein und ihre operative Arbeit Anfang 2012 aufnehmen. Hierzu organisiert die Mainfranken GmbH für rund 250 Teilnehmer eine Kick- Off-Veranstaltung, die am 5. Dezember 2011, von 14 Uhr bis 18 Uhr, im Vogel-ConventionCenter (VCC), Würzburg, stattfinden wird. Über welches Zukunftspotenzial die Region Mainfranken verfügt, das spiegeln beispielhaft drei Veranstaltungen wider, die alle das Fachforum "Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft" berühren und Anfang Oktober 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Würzburg erhält Zentrum für Angewandte Elektrochemie Am 7. Oktober 2011 wurde am Fraunhofer ISC in Würzburg das Zentrum für Angewandte Elektrochemie gegründet. Damit wird der erste Baustein des bayerischen Forschungs- und Entwicklungszentrums Elektromobilität gelegt und die Rolle des Fraunhofer ISC in Würzburg als Innovationstreiber weiter unterstrichen. Das neue Zentrum ist Teil des Programms "Aufbruch Bayern", mit dem der Freistaat Bayern an den Standorten Würzburg und Garching die Forschung und Entwicklung der Elektromobilität wesentlich vorantreiben will. Der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr, Infrastruktur und Technologie, Martin Zeil, betonte bei der Übergabe des Förderbescheides, dass der Freistaat Bayern die angewandte Elektrochemie mit insgesamt 60 Millionen Euro Fördervolumen unterstützt, acht Millionen Euro davon für das Zentrum für Angewandte Elektrochemie. Der zweite Baustein wird die Projektgruppe "Elektrische Speichertechnologie" des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT mit Sitz in Garching werden. Beide Zentren verstehen sich als Bindeglied zwischen universitärer Grundlagenforschung und industrieller Anwendung und werden gemeinsam eng mit der Industrie zusammenarbeiten. Elektrischen Strom intelligent zu speichern, wird eine der großen Herausforderungen für den Umstieg auf regenerative Energieträger und auch für die Elektromobilität sein. Die Batterietechnologie ist in den letzten zehn Jahren durch den immer breiteren Einsatz von Lithium-Ionen-Akkus zwar weit vorangekommen, dennoch blieben Probleme bei der Sicherheit, der Zuverlässigkeit und auch der Leistungsfähigkeit ungelöst. Das neue Zentrum am Fraunhofer ISC in Würzburg soll hier nun Abhilfe schaffen.

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 ANALysEN & bErIcHTE "Wir arbeiten für eine sichere und effiziente Energiespeicherung und eine bedarfsgerechte Bereitstellung von Energie", umreißt der Leiter des neuen Zentrums, Dr. KaiChristian Möller, das Ziel. Gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung sollen neue, leistungsfähige und sichere Materialien für Batteriekomponenten - Elektroden, Elektrolyte und Separatoren - entwickelt werden. Darüber hinaus werden auch neue Batteriekonzepte erforscht, die verschiedene Speichersysteme kombinieren und so Schnelligkeit, Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und hohen Energieinhalt miteinander vereinen. Recyclingkonzepte für neue Batterien, um wertvolle Rohstoffe wieder in die Produktion zurückzuführen, runden das Aufgabenspektrum ab. Mit dem ersten Schritt, dem Zentrum für Angewandte Elektrochemie in Würzburg, wird die Batterieforschung also wesentlich gestärkt, sodass zukunftsweisende Konzepte und Materialien entwickelt werden können. Gemeinsam mit Materialherstellern und der Batterieindustrie will das Würzburger Zentrum für Angewandte Elektrochemie einen wichtigen Beitrag für die Etablierung Deutschlands als Technologietreiber für Elektromobilität wie auch für erneuerbare Energieträger leisten. Im Würzburger Zentrum sollen im Bereich der Materialentwicklung Elektrolyte, Binder und Separatoren sowie im Bereich der Prozessentwicklung Elektrodenentwicklungslösungen erarbeitet werden. Die Materialentwicklung für elektrochemische Energiespeicher ist ein zentrales Thema für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen. Denn bis zum Jahr 2020 sollen bereits eine Million am Stromnetz aufladbare Elektrofahrzeuge und sogenannte Plug-In-Hybridfahrzeuge auf deutschen Straßen fahren, allein in Bayern 200.000 Elektrofahrzeuge. Das Würzburger Zentrum für Angewandte Elektrochemie soll auch zusammenarbeiten mit der neuen Fraunhofer-Projektgruppe IWKS in Alzenau, die vor Kurzem für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie eingerichtet worden ist. Elektromobilität-Modellstadt Bad Neustadt startet mit großer Fahrzeugschau Mit einer großen Fahrzeugschau fiel am zweiten Oktober-Wochenende 2011 der Startschuss für die Modellstadt für Elektromobilität in Bad Neustadt. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil übergab die Genehmigung für den vorzeitigen Maßnahmenbeginn an Bürgermeister Bruno Altrichter. "Bad Neustadt besitzt als industriell geprägter Standort im ländlichen Raum gute Voraussetzungen, um Zukunftsthemen rund um die Elektromobilität und den Umbau der Energieversorgung anzugehen", so Zeil. Gerade die Einbindung von Elektrofahrzeugen in intelligente Stromnetze sowie die Weiterentwicklung von Ausbildung und Qualifizierung im schulischen, beruflichen und akademischen Bereich seien wichtige Projekte, die sich die Modellstadt Bad Neustadt auf die Fahnen geschrieben habe, hob Zeil hervor. Mit dem Startschuss wurde auch eine Projektmanagementstelle für die Modellstadt eingerichtet. Neben den Vertretern der Stadt Bad Neustadt und des Landkreises RhönGrabfeld würdigte Zeil auch das Engagement des Fördervereins M-E-NES sowie der ansässigen Klein- und Großunternehmen für die Modellstadt-Aktivitäten. Dass Bad Neustadt der richtige Standort als Innovationszentrum für Elektromobilität ist, zeigte die Resonanz auf die erste Fahrzeugschau deutlich. Rund 5.000 Besucher informierten sich in Ausstellungen, Probefahrten und Diskussionsrunden über den klimaneutralen Antrieb aus der Steckdose. Auch der Zuspruch seitens der Industrie und der mittelständischen Unternehmen war groß. Mit einem eigenen Elektroauto präsentierten sich die Wirtschaftsjunioren Rhön-Grabfeld. Die Modellregion sieht Carl-Christian Bittorf, Sprecher der WJ Rhön-Grabfeld, als "Impulsgeber für die Ausbildung von Fachkräften in neuen, zukunftsfähigen Berufszweigen". Im Rahmen ihrer Fünf-Punkte-Strategie "Elektromobilität" hatte die Bayerische Staatsregierung beschlossen, bayerische Modellinitiativen im ländlichen Raum einzurichten. Elektromobilität soll in Verbindung mit regenerativer Energieversorgung erprobt werden. Für die drei bayerischen Modellprojekte in Bad Neustadt a. d. Saale, Garmisch-Partenkirchen und im Bayerischen Wald ("E-Wald") sowie das industriebetriebene Vorhaben "Elektromobilität verbindet Bayern" stellt die Staatsregierung insgesamt 30 Millionen Euro aus der Zukunftsinitiative "Aufbruch Bayern" zur Verfügung. Der Freistaat Bayern investiert acht Millionen Euro in das neue Zentrum für Angewandte Elektrochemie der Fraunhofer Gruppe. Im linken Bild (v. l.): MdB Joachim Spatz, Prof. Dr. Gerhard Sextl, Leiter Fraunhofer ISC in Würzburg, Wirtschaftsminister Martin Zeil, Würzburgs OB Georg Rosenthal und Dr. Kai-Christian Möller, Leiter des Zentrums für Angewandte Elektrochemie.

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22 ANALysEN & bErIcHTE Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Grundsteinlegung des ZAE-Neubaus durch Staatssekretärin Katja Hessel, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Ministerialrat Dr. Knut Kübler, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Georg Rosenthal, Oberbürgermeister der Stadt Würzburg und Prof. Dr. Vladimir Dyakonov, Vorstandsvorsitzender des ZAE Bayern. WJ Rhön-Grabfeld präsentieren sich mit Elektroauto (v. l.): Percy Grüterich, Carl-Christan Bittorf und Matthias Bock. dEr zAE-NEUbAU Thomas Rampp, federführender Architekt und Mitglied der Geschäftsleitung des Büros Lang Hugger Rampp GmbH aus München, betont die einmalige Chance, ein solches zukunftsorientiertes Gebäude mit Leuchtturmcharakter planen zu dürfen. Für die Planung der Gebäudetechnik zeichnet sich Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG verantwortlich, Tragwerksplanung und Projektsteuerung liegen in den Händen von SSF Ingenieure AG. Neben der Lindner AG und der Siemens AG unterstützen folgende Unternehmen und Institutionen das Vorhaben: Bürgerstiftung Würzburg und Umgebung, Cabot Aerogel, Dörken GmbH & Co. KG, DuPont de Nemours (Luxembourg) S. ár. l, Ehrenfels Isoliertüren GmbH, Grenzebach Maschinenbau GmbH, heroal - Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG, Knauf Gips KG, Maincor AG, Okalux GmbH, Porextherm Dämmstoffe GmbH, roda Licht- und Lufttechnik GmbH, Roto Frank Bauelemente GmbH, Saint-Gobain Performance Plastics Cologne GmbH, Siteco Beleuchtungstechnik GmbH, TAG Composites & Carpets GmbH, va-Q-tec AG, Walter Stickling GmbH und Warema Renkhoff SE. Der besondere Dank des ZAE gilt auch der Stadt Würzburg, der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH, der IHK Würzburg-Schweinfurt, der VR-Bank Würzburg, der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und der LGA. Mittelpunkt. Der zweigeschossige Bau mit einer Fläche von rund 3.400 Quadratmetern in unmittelbarer Nachbarschaft des HublandCampus, der bis 2013 fertiggestellt sein soll, markiert dabei einen Meilenstein. Teil der Strategie in Bad Neustadt ist auch die Einrichtung eines Technologietransferzentrums für Elektromobilität (TTZ-EMO), das als In-Institut der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt errichtet wird. Für die Leitung des Instituts wird eine Stiftungsprofessur geschaffen, deren Finanzierung über fünf Jahre durch die Stadt Bad Neustadt, den Landkreis Rhön-Grabfeld, IHK und regionale Industrieunternehmen gesichert wird. Im TTZEMO sollen neben Begleitforschung auch Einzelprojekte zur Elektromobilität, insbesondere Komponentenentwicklung, durchgeführt und ein Informations- und Demonstrationszentrum für Elektromobilität eingerichtet werden. Meilenstein für mehr Energieeffizienz Rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft begrüßte das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung e. V. (ZAE Bayern) zu den Feierlichkeiten der Grundsteinlegung seines Institutsneubaus in Würzburg am 7. Oktober 2011. Nur ein Jahr nach dem Start der Planungen für dieses ehrgeizige Bau- und Forschungsprojekt wurde nun mit den Rohbauarbeiten begonnen. Das Vorhaben zeichnet sich durch die Vielzahl der eingesetzten neuartigen Energieeffizienztechnologien aus und avanciert damit national und international zu einem Referenzobjekt. Denn nach dem politisch beschlossenen Energiekonzept der Bundesregierung soll in Deutschland der Primärenergieverbrauch bis 2020 um die Hälfte reduziert werden. Damit rücken auch die energetische Sanierung von Wohngebäuden und der Einsatz neuer Produkte und Verfahren beim Bauen immer mehr in den Prof. Dr. Vladimir Dyakonov, Vorstandsvorsitzender des ZAE Bayern, unterstrich denn auch die Bedeutung des Forschungs- und Demonstrationsgebäudes für die Zukunft des Instituts und der Region. Gleichzeitig hob er das große Engagement und die exzellente Zusammenarbeit der an diesem Projekt beteiligten Partner hervor. "Dieser Neubau bündelt innovative Kräfte und zahlreiche Partner national und international auf eine herausragende Art und Weise, um das Beste für das Institut, die Stadt und Region, die Wirtschaft und damit für zukünftige Generationen zu erzielen." Das 10,4 Millionen Euro teure Bauwerk ist ein Referenzbau zur Erforschung von Materialien zur Wärmedämmung und Entwicklung von Konzepten zur Nutzung von Tageslicht in Gebäuden. Bei der Grundsteinlegung Anfang Oktober 2011 bezeichnete die Bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel den Neubau des ZAE als "perfekte Verschmelzung von Design und Wissenschaft". Mit dem mit zeltähnlichen Membrandächern überspannten Bauwerk soll ein Meilenstein für die Entwicklung des neuen Stadtteils Hubland auf dem ehemaligen Leighton-Areal entstehen. Das Bauvorhaben wird mit 4,5 Millionen Euro vom Bund und 3,9 Millionen vom Freistaat Bayern gefördert, den Rest steuern Industrieunternehmen und Sponsoren auch aus Mainfranken bei (siehe Kasten). In unmittelbarer Nachbarschaft will die Stadt Würzburg 2018 die Landesgartenschau ausrichten, das neue ZAE Gebäude soll dann einen markanten Anziehungspunkt bilden, insbesondere das auf 500 Quadratmeter Fläche geplante große Informationszentrum für energiesparendes Bauen. Das 1991 gegründete ZAE ist ein gemeinnütziger Verein mit rund 180 Mitarbeitern an den Standorten Würzburg, Garching und Erlangen. Es ist an der Schnittstelle zwischen universitärer Forschung und industrieller Anwendung inzwischen aus Würzburg nicht mehr wegzudenken. Text: Prof. Dr. Ralf Jahn, Radu Ferendino, Sonja Mann | Fotos: ZAE Bayern, Lang Hugger Rampp GmbH

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 ANALysEN & bErIcHTE 5. Fachtagung Arbeitsschutz UNTErfrANkEN | Bereits zum fünften Mal veranstaltete das Gewerbeaufsichtsamt der Regierung von Unterfranken eine Fachtagung Arbeitsschutz. Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer begrüßte rund 100 Sicherheitsfachkräfte aus Betrieben aller Größenordnungen und Branchen. Der jährlich stattfindende Erfahrungsaustausch ist eine gemeinsame Veranstaltung mit der IHK Würzburg-Schweinfurt. Deren stellvertretender Hauptgeschäftsführer Rudolf Trunk richtete sein Grußwort an die Vertreter der unterfränkischen Industrie. Mit dem Vortrag "Was uns antreibt - Arbeitsschutz und Ethik" wurde der fachliche Teil der Veranstaltung begonnen. Weitere Themen waren Sicherheitsaspekte bei der Maschinenbeschaffung, Lagerung von Gefahrstoffen, Ergonomie in der Logistik, die Rolle der Sicherheitsfachkraft oder die Prüffristen von Arbeitsmitteln. Der Deutsche Jugend-Arbeitsschutz-Preisträger 2010, Julian Tyralla, stellte seinen preisgekrönten Rohrabschneider vor. Durch diesen können Schnittverletzungen beim Abschneiden von Wellrohren verhindert werden. Die angeregte Diskussion zwischen den einzelnen Vorträgen war ein Indiz dafür, dass die Themen- und Referentenauswahl gut gelungen war. Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer (re.) mit dem stellvertretenden IHK-Hauptgeschäftsführer Rudolf Trunk (Mitte) und dem stellvertretenden Leiter des Gewerbeaufsichtsamtes der Regierung von Unterfranken Rudolf Lemmich bei der Begrüßung der Teilnehmer. L f A _ L K W_ N e u 1 4 8 _ R o l l . p d f Se i t e 1 0 . 1 0 . 1 1 , 1 6 : 4 2 WIE MAN EIN UNTERNEHMEN INS ROLLEN BRINGT - AM BESTEN MIT BEWäHRTER HAND. GründunG | Wachstum | InnovatIon | umWeltschutz | stabIlIsIerunG Eine gute Idee ist das eine. Eine gute Finanzierung das andere: Maßgeschneiderte Förderangebote der LfA - über Ihre Hausbank. Die Firma MOST, Hersteller von Spezialfahrzeugen, ist diesen Weg gegangen. Wählen auch Sie 0800 / 21 24 24 0, die kostenlose Beratung der LfA Förderbank Bayern. Unser Fokus: Bayern mit seinen mittelständischen Unternehmen. Wir informieren Sie gerne auch unter www.lfa.de. www.lfa.de Damit machbar wird, was denkbar ist.

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24 ANALysEN & bErIcHTE Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 90 Jahre Universitätsbund fördErUNG dEr WIssENscHAfT | Zu seinem 90. Geburtstag bekommt der Universitätsbund Würzburg ein besonderes Geschenk: ein Benefizkonzert mit einem der besten Orchester Europas. Vom Erlös des Konzerts wiederum sollen besonders begabte und engagierte Studierende profitieren. AUs dEr GEscHIcHTE o Gründung am 3. Dezember 1921 als "Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften bei der Universität Würzburg", 1923 hat die Gesellschaft schon 460 Mitglieder, 1924 gründet sie ihre erste Ortsgruppe in Schweinfurt o 1937 wird der Bad Neustädter Unternehmer Jakob Preh Vorsitzender der Gesellschaft. Er trifft die Entscheidung, einen festen Vermögensstand aufzubauen, um aus Rücklagen schöpfen zu können. o 1948 Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg als "Universitätsbund Würzburg" o 1960 wird Albrecht Fürst zu CastellCastell zum Vorsitzenden gewählt, der IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Dieter Schäfer zum Schriftführer - ein entscheidender Schritt. Die IHK wird als Institution Mitglied im Universitätsbund und gewinnt zahlreiche neue Mitglieder. o Ab 1980 Einrichtung von Stiftungen. Zuerst die Richard-und-Hildegard-vonSwaine-Stiftung, später die IHK-Firmenspende, die Edgar-Michael-WenzStiftung, die Walter-Preh-Stiftung und die Dieter-Salch-Stiftung. o 2002: Wiedereinführung des Röntgenpreises auf Initiative von Rosemarie Preh o 2011: Im 90. Jahr seines Bestehens hat der Universitätsbund rund 840 Mitglieder sowie 16 Koordinierungskreise und Tochtergesellschaften in Unter- und Tauberfranken. Sein Vermögen beträgt rund 1,1 Millionen Euro, in den vom Unibund verwalteten Stiftungen befinden sich rund 2,3 Millionen Euro. genden Solisten nach Würzburg kommt", so Dr. Gunther Schunk, Kommunikationsleiter bei Vogel Business Media. Auf die Gäste wartet ein einzigartiges Konzert: Laut Schunk spielt die Prager Philharmonie extra für Würzburg ein Programm, das auf der nachfolgenden Tournee so nicht mehr zu hören sein werde. Im Eintrittspreis Zu seinem 90. Geburtstag sponsert der Universitätsbund neun Deutschlandstipendien an der Uni Würzburg. Im Bild (v. l.): Dieter Schneider, Unibund, Dr. Gunther Schunk, Vogel Business Media, Unibund-Vorsitzender David Brandstätter, Unipräsident Alfred Forchel und Alfons Ledermann, Schriftführer des Unibundes. egründet wurde der Universitätsbund am 3. Dezember 1921 als "Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften bei der Universität Würzburg". 90 Jahre sind seitdem vergangen. In dieser Zeit hat sich der Name der Gesellschaft geändert, doch ihr Ziel ist gleich geblieben: ausgewählte Projekte an der Universität finanziell zu unterstützen und die Universität in der Region noch bekannter zu machen. Einen Überblick über Geschichte und Aufgaben des Unibundes vermittelte dessen Vorsitzender David Brandstätter bei einer Pressekonferenz im Sommer 2011 im Senatssaal der Sanderring-Uni. Brandstätter zufolge unterstützt der Unibund jedes Jahr 30 bis 35 Projekte aus allen Fakultäten. Insgesamt fließen pro Jahr rund 120.000 Euro in Uniprojekte, für die es sonst keine Fördermöglichkeiten gibt. Für die Mittel sorgen fünf Stiftungen, die der Unibund verwaltet. Zum eigenen Vermögen von gut 1,1 Millionen Euro kommen noch knapp 2,3 Millionen Euro an Stiftungskapital dazu. Die größte und bedeutendste Stiftung ist die IHK-Firmenspende. Mehr als ein Drittel der jährlich ausgeschütteten Fördergelder kommen aus den Erträgen der hier verwalteten Vermögen. Unschätzbar viel wert seien die Aktivitäten des Universitätsbundes, so Unipräsident Alfred Forchel. Denn die Gesellschaft der Freunde und Förderer vernetze die Universität auf "unauffällige, aber nachhaltige Weise" mit der gesamten Region. Das geschieht zum Beispiel in Form der Wintervortragsreihe mit ihren über 60 populärverständlichen, für jedermann interessanten Vortrags- und Diskussionsabenden an 19 Standorten in Unter- und Tauberfranken. Prager Philharmonie gastiert in Würzburg Zu seinem 90-jährigen Bestehen erhält der Unibund ein hochwertiges Geschenk: Den Erlös des 6. Benefizkonzerts der Würzburger Druck- und Medienunternehmen. Das Konzert findet am 11. November 2011 im Vogel Convention Center statt, es gastiert die Prager Philharmonie - "eines der besten Orchester in Europa, das mit zwei herausra-

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 ANALysEN & bErIcHTE von 80 Euro ist ein Essen inbegriffen. Einen Teil des Konzerterlöses will der Universitätsbund in ein Geschenk für Studierende ummünzen. Brandstätter kündigte an, dass damit ein Jahr lang neun Deutschlandstipendien an der Universität gesponsert werden sollen - ein Stipendium für jedes Jahrzehnt Unibund-Geschichte, insgesamt eine Summe von 16.200 Euro. Um die Deutschlandstipendien können sich leistungsstarke und gesellschaftlich engagierte Studierende bei der Universität bewerben. Die ausgewählten Stipendiaten erhalten 300 Euro pro Monat. Grundsätzlich gilt für die Stipendien: Sie werden zur Hälfte von Unternehmen, Stiftungen, Vereinen oder Privatpersonen finanziert, die andere Hälfte kommt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Weitere Informationen unter: www.unibund.uni-wuerzburg.de Text: WiM | Foto: Robert Emmerich ALLEs UNTEr dAcH UNd fAcH Der Deutsche Bundestag hat Ende September 2011 mit den Stimmen der Regierungsfraktionen das "Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen" angenommen. Damit geht ein langer Gesetzgebungsprozess zu Ende, denn schon im Dezember 2009 hatte sich die Bundesregierung auf die Eckpunkte für ein Anerkennungsgesetz geeinigt. Grund hierfür: Es gab in zahlreichen Gesetzen und Verordnungen bereits Anerkennungsregelungen, die alle angepasst werden mussten - zum Teil gegen den Widerstand einzelner Berufsgruppen. Gänzlich neu ist hingegen die gesetzliche Regelung für die nicht reglementierten Berufe aus Industrie, Handel und Dienstleistungen. In diesen Berufen gibt es keine Berufszugangsschranken, deshalb war ein gesetzgeberischer Handlungsbedarf auch lange Zeit verneint worden. In den IHK-Berufen eröffnet das Anerkennungsgesetz dem Migranten also kein neues Betätigungsfeld - anders als der vielzitierten putzenden Zahnärztin aus Kasachstan -, er kann aber seine Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt besser verwerten. Voraussetzung hierfür: Er erhält einen positiven Bescheid. Hierfür muss er einen Antrag auf Feststellung der Gleichwertigkeit stellen. Der Gesetzgeber hat die schwierige Aufgabe der Feststellung der Gleichwertigkeit den Stellen übertragen, die für die jeweiligen inländischen Berufe zuständig sind. Für die nichthandwerklichen Gewerbeberufe sind die Industrie- und Handelskammern zuständig. EMS-Dienstleistungen Elektronikfertigung THT und SMT Mechanikfertigung Kabelkonfektion Laserbeschriftung Funktionstester Von der Idee zum Produkt - Die ganze Elektronik - ZIEGLER GmbH · Hofweg 37 · 97737 Gemünden Tel. 0 9351 2262 · Fax 0 9351 4652 · info@ziegler-ie.de www.ziegler-ie.de

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26 ANALysEN & bErIcHTE Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Aktuell, aber nicht immer verständlich ErNsT-scHNEIdEr JoUrNALIsTENprEIs | Der Ernst-Schneider Journalistenpreis der IHKs belohnt gute Wirtschaftsberichterstattung. Insbesondere im Fernsehen lohnt es sich, ein Bild über Stärken und Schwächen zu gewinnen. as öffentlich-rechtliche Fernsehen ist aktueller geworden. Es geht mit Thementagen und -wochen sowie Sondersendungen seit einigen Monaten stärker auf wirtschaftliche Ereignisse ein. Damit gewinnt das Fernsehen nach Einschätzung des von den deutschen Industrie- und Handelskammern (IHKs) gestifteten Ernst-Schneider-Preises, des Journalistenpreises der deutschen Wirtschaft, an Relevanz. Es berücksichtigt, dass Eurokrise, Staatsverschuldung oder Energiewende die Entwicklung der Gesellschaft nachhaltig beeinflussen. Dies ist das Ergebnis einer Analyse der Wirtschaftsberichterstattung. Sie stützt sich auf Studien, Medienbeobachtung und die Auswertung von über 1.000 Beiträgen des renommierten Journalistenwettbewerbs. An der aktuellen Berichterstattung über die Eurokrise macht sich aber auch Kritik fest. Der Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft bemängelt, dass viele der oft sehr atmosphärischen Fernsehbeiträge deskriptiv bleiben und zu wenig Augenmerk auf Zusammenhänge richten. "Die Berichterstattung gleicht einem Puzzle, bei dem das genaue Betrachten eines Einzelteils nicht mehr als eine Ahnung vom Gesamtbild ermöglicht", sagte Walter Richtberg, Vorsitzender des Ernst-Schneider-Preises e. V. Er appellierte an die Autoren, sich um eine einfachere Sprache zu bemühen, mehr einzuordnen und wirtschaftliche Zusammenhänge deutlicher zu machen. Die Studie kritisiert den Trend, die Meinung der Zuschauer zum Gegenstand der Berichterstattung zu machen. Die ARD hatte zum Beispiel gefragt, ob die deutsche Berichterstattung über die griechische Krise "gerecht" sei und die Antworten durch Meinungsforschungsinstitute interpretieren lassen, was den Anschein qualifizierter Zusatzinformation erzeugte. Nach Ansicht der IHKs sollte künftig neben die ereignisgetriebene Wirtschaftsberichterstattung eine Berichterstattung treten, die eher seismografische Funktionen wahrnehme, also gesellschaftlich relevante Trends aufgreife, bevor diese zu Problemen würden. Eine Reihe jüngerer Formatentwicklungen belege, dass Zuschauer für wirtschaftliche Themen aufschließbar seien. Dazu gehörten der "Scanner", ein umfassender, mit Reportageelementen angereicherter Produktcheck, und auch sogenannte Unternehmenschecks - moderne Firmenportraits, die zentrale Markenbotschaften unter die Lupe nehmen (beide WDR). Die interessantesten Innovationen bei der unterhaltsamen Aufbereitung von Wirt- Der Ernst-Schneider-Journalistenpreis wurde am 26. Oktober 2011 in Köln verliehen. Die Gewinner der einzelnen Kategorien finden Sie unter www.ernst-schneider-preis.de schaft kamen meist von Privatsendern. RTL hat einen Quotenerfolg mit der Serie "Undercover Boss", in der Zuschauer miterleben können, wie Führungskräfte das eigene Unternehmen inkognito als Berufseinsteiger kennenlernen. "Rachs Restaurantschule" begleitete zwölf Praktikanten in den Gastronomieberuf und thematisierte in einer Reality-Doku allgemeine Berufsanforderungen sowie Voraussetzungen einer Unternehmensgründung. Vox setzt mit mehrstündigen Samstagsabend-Dokumentationen regelmäßig Schwerpunkte auf diesem Programmplatz und erreicht mit populären wirtschaftlichen Themen ("Porsche-Saga") neue Zuschauer. Der Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft ist benannt nach dem Unternehmer und Kunstmäzen Ernst Schneider, der von 1963 bis 1969 Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages war. Der Medienpreis der IHKs setzt sich für die Behandlung wirtschaftlicher Themen in den Medien ein und schreibt seit 1971 einen Autorenwettbewerb aus. Text: WiM

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Analysen & berichte 27 08 :20 01 90 Familienfreundliche Arbeitgeber sIEGErEHrUNG 2011 | Sieger des Wettbewerbs "Familienfreundlichster Arbeitgeber Mainfranken 2011" ist das Unternehmen Warema Renkhoff SE aus Marktheidenfeld. Der Anbieter für Sonnenschutztechnik und Steuerungssysteme setzte sich im regionalen Wettbewerb der Region Mainfranken GmbH durch und wurde im Rahmen der Mainfranken-Messe geehrt. m 1. Oktober 2011 wurde anlässlich der Eröffnungsveranstaltung der Mainfranken-Messe 2011 in Würzburg der Preis für den familienfreundlichsten Arbeitgeber Mainfrankens von der Regionalentwicklungsgesellschaft Region Mainfranken GmbH vergeben. Aus den Händen von Thomas Habermann, Landrat des Landkreises Rhön-Grabfeld und stellvertretender Vorsitzender der Region Mainfranken GmbH, nahm Angelique RenkhoffMücke, Geschäftsführerin von Warema, die Auszeichnung entgegen. Der diesjährige Sieger habe die Wettbewerbskriterien weit über das Normalmaß hinaus erfüllt, so Habermann, beispielsweise unter Verweis auf die 136 Teilzeitmodelle im Unternehmen oder auf Maßnahmen der Kinderbetreuung wie das 2008 erstmals aufgeAngelique Renkhoff-Mücke, Vorstandsvorsitzende der Warema Renkhoff SE, nimmt die Auszeichnung "Familienfreundlichster Arbeitgeber Mainfranken 2011" von Landrat Thomas Habermann, stellvertretender Vorsitzender der Region Mainfranken GmbH, entgegen. Arbeitsbühnen o Teleskopstapler o Gabelstapler Liftroller o Indoor-Lifte o Sicherheitsschulungen legte Projekt "Sonnenkinder" oder die 2011 zusammen mit der Stadt Marktheidenfeld eröffnete Kinderkrippe "Sonnenstrahlen". Neben dem Sieger wurden auch 2011 wieder die Top Five der Gesamtwertung ausgezeichnet. Da sich in diesem Jahr zwei punktgleiche Unternehmen einen Platz teilen, geht die Auszeichnung an insgesamt sechs Wettbewerbsteilnehmer. Namentlich sind dies: Bosch Rexroth AG, Lohr am Main, F. S. Fehrer Automotive GmbH, Kitzingen, SKF GmbH, Schweinfurt, Steinigke Showtechnik GmbH, Waldbüttelbrunn, UniCredit Direct Services GmbH, Schweinfurt, und Vogel Business Media GmbH & Co. KG, Würzburg. Dass Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein wichtiger Standortfaktor für Unternehmen ist, zeigt nicht nur die von Jahr zu Jahr ansteigende Teilnehmeranzahl am Wettbewerb der Region Mainfranken GmbH. Auch die IHK kann von stetig zunehmendem Interesse der regionalen Wirtschaft am Thema berichten: Egal ob die Arbeit des Bündnisses Familie und Arbeit in der Region Würzburg oder die der Initiative "Familienorientierte Personalpolitik" für den Wirtschaftsraum Schweinfurt - die Angebote beider Einrichtungen, seien es Vortragsveranstaltungen oder Informationsdienstleistungen, werden von der interessierten Öffentlichkeit immer mehr in Anspruch genommen. Insbesondere Unternehmen erkennen zunehmend den Nutzen von Familienfreundlichkeit. Text: Dr. Sascha Genders | Fotos: Region Mainfranken Informationen zum Thema: www.wuerzburg.ihk.de/standort/familie-und-beruf Friedrich-Bergius-Ring 2 - 4 o 97076 Würzburg Telefon: 09 31 - 25 09 09 43 Gutenbergstr. 8 o 97526 Sennfeld bei Schweinfurt Telefon: 0 97 21 - 4 74 06 83 www.wagert.de Kommunikation CrossmediaPakete für den Mittelstand Für eine verstärkte und dauerhafte Werbewirkung in der Wirtschaft in Mainfranken und auf B4B MAINFRANKEN. Das regionale Magazin 04|11 Finanzwelt Arbeitnehmerfreizüg igkeit: Keine Angst vor dem 1. Mai Fachkräftemonitorin erkennen, zukunftso g - Bedarf rientiert handeln n Jetzt N EU! Hackschnitzel chnitzel h tzel hnitzel e aus dem We au em Weinberg aus dem W us er er MAINFRANKE MAINFR MAINFRAN MAINFR AINFR IN NF NFR N exklusi exklu exk exklu v exklusiv xklu xk www.wuerzburg.ihk.de Ehrung der Top five des Wettbewerbs. IHK-Ansprechpartner: Dr. Sascha Genders, Tel.: 0931 4194-373, E-Mail: sascha.genders@wuerzburg.ihk.de Infohotline Infohotline: 0931/4194-568

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28 ANALysEN & bErIcHTE Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Ideen auf die Sprünge helfen TGz vErLEIHT INNovATIoNsprEIsE | Das im Technologie- und Gründerzentrum (TGZ) Würzburg eingerichtete Zentrum Marke & Patent hat auf der diesjährigen Mainfranken-Messe in Würzburg ausgewählten Erfindern aus Mainfranken den Innovationspreis 2011 verliehen. us über 200 Teilnehmern des Förderprogramms "KMU-Patentaktion" hat das TGZ anschauliche Paradebeispielsfälle ausgewählt, um den Weg von Erfindungen in die Verwertung weiter zu unterstützen und andere kreative Kräfte zu motivieren. Dr. Alexander Zöller, Geschäftsführer des TGZ Würzburg, überreichte auf der Medienbühne der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt den Innovationspreis an die diesjährigen Gewinner: Mobilitas Deininger GmbH aus Dettelbach, Gustav Dünisch KG aus Münnerstadt, Team "Gluty" aus Würzburg, Claudia Lerm sowie Marc Traunspurger, beide aus Veitshöchheim. Darüber hinaus hat das TGZ erfolgreichen Erfindern und TGZUnternehmen die Möglichkeit geboten, am TGZ-Messe auf ihre Produkte und Erfindungen aufmerksam zu machen: Flexibler Montage-/Treppenhocker. Mit dem von der Mobilitas Deininger GmbH aus Dettelbach entwickelten Montage- hocker ist das Arbeiten oberhalb von Treppen, Absätzen oder Stufen in Zukunft kein Problem mehr. An den unsichersten Stellen, an denen sich kaum eine Leiter oder ein herkömmlicher Montagehocker aufstellen lässt, wird durch den innovativen Montagehocker ein sicherer Stand und damit ein sicheres Arbeiten über Kopf ermöglicht. Durch die individuell und unabhängig voneinander in der Höhe verstellbaren Beine des Hockers kann dieser an jede Unebenheit angepasst werden. Zusätzlich wird die Standsicherheit noch durch die durchdachte Dreiecksform erhöht. Das marktfähige Produkt ist voraussichtlich ab Anfang 2012 erhältlich. Kinderleichte Festgarnitur. Wer kennt sie nicht, die schweren Festgarnituren aus Holz. Und wer hat sich nicht schon einmal geärgert, weil er die schweren Tische tragen musste, sich am Holz einen Splitter eingezogen oder sich die Finger beim Einklappen des Metallgestells eingezwickt hat? Genauso ging es Wulf Dünisch von Getränke Dünisch aus Münnerstadt. Er entwickelte eine Festgarnitur aus glasfaserverstärktem Polypro- pylen mit Aluminiumgestell. Die Garnitur zeichnet sich vor allem durch ein um 18 Kilogramm leichteres Gewicht bei identischer Stabilität, hohe Witterungsbeständigkeit, geringere Verletzungsgefahren sowie leichtere Stapelbarkeit aus. Die Garnitur wurde bereits vom TÜV geprüft und ist voraussichtlich ab Anfang 2012 erhältlich. Kamin- und Grillanzünder "Gluty". Der Grillund Kaminanzünder "Gluty" hilft, einfach und zuverlässig, ein Feuer im Kamin oder im Grill zu entfachen. "Die Verwendung von Papier oder das mühevolle Hacken von Kleinholz gehören der Vergangenheit an", so der Erfinder Manfred Vollrath. Die Holzscheite werden einfach grob gespalten auf den angezündeten "Gluty" aufgelegt und nach kurzer Zeit ist das Feuerholz ohne weiteres Zutun gleichmäßig entfacht. Der Anzünder besteht aus natürlichen Rohstoffen und zeichnet sich vor allem durch seine lange Brenndauer aus. Durch die Zugabe von Zusätzen wird zusätzlich der Rußbildung vorgebeugt. Das Produkt wurde durch eine Patentanmeldung vor Nachahmung geschützt. Durch die Teilnahme an der SIGNO-KMU-

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 ANALysEN & bErIcHTE Im Bild (v. l.): Anja Lange, FH Würzburg-Schweinfurt, Julia Ruffert, TGZ Würzburg, Hermann Deininger und Klaus Deininger, Fa. Mobilitas Deininger, Claudia Lerm, Manfred Vollrath, Fa. Team "Gluty", Wulf Dünisch, Fa. Dustav Dünisch KG, Barbara Traunspurger und Marc Traunspurger, Fa. Probeet - 3D Gartenplanung Gartendesign, Daniela Zaschka und Dr. Alexander Zöller, TGZ Würzburg. G o l d b e c k _ WU E R 9 9 _ 1 1 . p d f Patentaktion über das TGZ Würzburg wurde der Erfinder nicht nur im Innovationsprozess beraten, sondern kam auch noch in den Genuss einer finanziellen Förderung. Pflegebett mit Aufrichthilfe. Durch ihre jahrelange Erfahrung im Pflegedienst ist es der Erfinderin Claudia Lerm aus Veitshöchheim gelungen, ein Pflegebett zu entwickeln, welches optimal an die Bedürfnisse von Patienten und Pflegepersonal angepasst ist. Bei dem Bett sind nicht nur - wie bisher bekannt - Kopf- und Fußteil gegenüber dem Mittelteil verschwenkbar, sondern auch seitliche Randteile in Längsrichtung des Bettes. Durch diese innovative Verstellbarkeit von bis zu acht Randbereichen der Liegefläche ist es auch noch sehr geschwächten Patienten möglich, sich alleine im Bett aufzurichten und aufzustehen. Insbesondere für das Pflegepersonal ergibt sich daraus eine große Arbeitserleichterung. Das Produkt ist über eine Patentanmeldung vor Nachahmung geschützt. Grenzenlose Bepflanzungen. Das innovative Modulsystem des Erfinders Marc Traunspurger bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, Außenwände, Grenz- und Hochbeete auch auf engstem Raum zu bepflanzen. Durch das modulare System kann sich der Anwender seine Pflanzenoasen mit oder ohne Wasserläufe individuell zusammenstellen. Durch das Aufeinanderstapeln der Module entstehen bepflanzbare Balkone, deren Seitenwände mit Blumen, Sträuchern, kleinen Bäumen, Rankgewächsen, Gemüse, Kräutern und vielem mehr bepflanzt werden können. Das Modulsystem wird in verschiedenen Größen und Breiten, optional auch mit Beratung und Bepflanzung, angeboten. Zentrum Marke & Patent Seit über 20 Jahren unterstützt das TGZ Würzburg als gemeinschaftliche Wirtschaftsförderungseinrichtung der IHK WürzburgSchweinfurt, der Stadt Würzburg und des Landkreises Würzburg Unternehmensgründer 4 0 7 . 1 0 . 1 1 , 1 4 : 3 2 Se i t e und innovative Unternehmen. Das erfolgreichste Wirtschaftsförderungsprojekt im TGZ Würzburg ist das Zentrum Marke & Patent. Seit über zehn Jahren bietet dieses das komplette Know-how zum Schutz von Erfindungen, von der Recherche über den gewerblichen Rechtsschutz bis zur Verwertung und Fördermittelberatung. Regelmäßig finden hier Marken- und Patentsprechtage und Informationsveranstaltungen zum Thema gewerblicher Rechtsschutz (Markentag, Patentrecherche, Innovationsverwertung) statt. Als SIGNO-Partner des Projektes des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist das TGZ Würzburg Fördermittelleitstelle in Mainfranken. Über 340 regionale Unternehmen wurden in den letzten zehn Jahren über das TGZ Würzburg im Rahmen der SIGNO KMU-Patentaktion gefördert. Informationen: Zentrum Marke & Patent im TGZ Würzburg, Sedanstraße 27, 97082 Würzburg, Tel.: 0931 4194-350, E-Mail: info@tgz-wuerzburg.de, www.tgz-wuerzburg.de Text: WiM | Fotos: TGZ Gebäude und aus einer Hand Solar Gewerbebau mit System: wirtschaftlich, schnell und nachhaltig konzipieren bauen betreuen. www.goldbeck.de GOLDBECK Ost GmbH, Am Weichselgarten 30 91058 Erlangen, Tel. 0 91 31 / 61 95-0

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30 ANALysEN & bErIcHTE Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Mehr Schutz für Marken und Designs MAINfräNkIscHEr MArkENTAG | Markenrechte schützen vor Nachahmung durch Wettbewerber, sie erleichtern Verbrauchern die Kaufentscheidung und dienen letztlich der Kundenbindung. Informationen dazu gibt der Mainfränkische Markentag 2011 am 15. November 2011 im Würzburger Technologie- und Gründerzentrum (TGZ). ine gut etablierte Marke ist in vielen Unternehmen der wichtigste Vermögenswert. Laut der neuesten Studie des Beratungsunternehmens Interbrand ist die wertvollste Marke der Welt das zwölfte Jahr in Folge Coca-Cola, dessen Markenwert auf 54,5 Milliarden Euro geschätzt wird, gefolgt von IBM (53 Milliarden Euro) und Microsoft (44,8 Milliarden Euro). "Dass wickelt. Originell gestaltete Produkte sehen nicht nur gut aus, sie garantieren auch eine bestimmte Qualität sowie die Wiedererkennbarkeit und Herkunft der Produkte. Viele Unternehmen operieren aufgrund der unterschiedlichen Schutzbereiche mit einem Schutzrechtsmix aus Patenten, Marken und Geschmacksmustern. Erst dieses Jahr im September ließ eine Entscheidung des Düsseldorfer Landgerichts die Medienwelt aufhorchen. Der iPadHersteller Apple konnte den Verkauf von Samsungs Tablet Galaxy Tab 10.1 in Deutschland untersagen, da es dem iPad 2 zu ähnlich sei. In dem Verfahren ging es nur um das äußere Erscheinungsbild der Produkte, nicht um die Technik, die Software oder die Marke. Apple hatte sich im Jahr 2004 Design-Elemente eines Tablets in Europa als Geschmacksmuster schützen lassen. Markentag 2011 im TGZ Schutzrechte wie Marken und Geschmacksmuster sind aber schon lange nicht mehr nur etwas für die Riesen der jeweiligen sich in der Top-Ten-Spitzengruppe des Rankings seit Jahren mehr oder weniger stets dieselben Namen finden, erklärt sich dadurch, dass Markenwerte deutlich weniger im Wert schwanken als andere Wirtschaftsgüter", sagte Studienleiter Nik Stucky. Apple kletterte mit einer Wertsteigerung im Vergleich zum Vorjahr von 58 Prozent von Rang 17 auf Rang acht. "Es geht nicht nur darum, dass sie hübsche Produkte machen", meinte Interbrand-Chef Jez Frampton. "Sie haben einen Lifestyle geschaffen." Branchen. Gerade auch kleine und mittlere Unternehmen können davon profitieren, gute Markenstrategien zu entwickeln und sich attraktive Designentwicklungen schützen zu lassen. Aber was ist bei der Anmeldung von Marken und Geschmacksmustern zu beachten, und wie erlangt man internationalen Schutz? Wie können kleine und mittelständische Unternehmen von strategischer Markenführung profitieren? Was ist im Zusammenhang mit Schutzrechtsverletzungen zu beachten? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Unternehmer, Existenzgründer und alle Interessierten am 15. November 2011 auf dem Mainfränkischen Markentag 2011 im Technologieund Gründerzentrum (TGZ) Würzburg. Die kostenfreie Veranstaltung, die in diesem Jahr unter dem Motto "Marken und Geschmacksmuster" steht, findet bereits zum siebten Mal statt und bietet allen Teilnehmern wertvolle Informationen von erfahrenen Marken- und Designrechts-Experten. Text: Stefan Detzner, Dr. Alexander Zöller MAINfräNkIscHEr MArkENTAG 2011 Zum Thema "Marken und Geschmacksmuster" findet am Dienstag, 15. November 2011, von 14 bis 18 Uhr, der Mainfränkische Markentag 2011 im Technologie- und Gründerzentrum (TGZ) Würzburg statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Aus dem Programm: o "Marken- und Geschmacksmusterschutz in Deutschland", Dipl.-Ing. Kerstin Piratzky, Deutsches Patent- und Markenamt, Berlin o "Internationaler Marken- und Geschmacksmusterschutz", Dr. Holger Spachmann, Kaufmann & Stumpf Patentanwaltspartnerschaft, Würzburg o "Marken- und Geschmacksmusterrecherchen, Markenüberwachung", Wolfgang Petsch M. A., TÜV Rheinland Consulting GmbH, Nürnberg o "Die Markenverletzung - Erfolgreich angreifen und sinnvoll verteidigen", Dr. Lars Petri, advotec. Patent- und Rechtsanwälte, Würzburg o "Markenführung mit Pfiff - So bringen Sie Ihre Marke auf Kurs!", Dr. Karsten Kilian, Markenlexikon.com, Würzburg Informationen und Anmeldung über das Zentrum Marke & Patent im TGZ Würzburg, Sedanstraße 27, 97082 Würzburg, Tel.: 0931 4194-350, E-Mail: info@tgz-wuerzburg.de, www.tgz-wuerzburg.de Unterschätztes Schutzrecht für Geschmacksmuster Aber auch das oft unterschätzte Schutzrecht für Produktdesigns - das sogenannte Geschmacksmuster - hat sich mittlerweile zu einem effizienten Mittel gegen Plagiate ent-

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 UNTErNEHMEN & MärkTE kUrz NAcHGEfrAGT ... ... bei "kfz-betrieb"-Chefredakteur Wolfgang Michel. wie fühlt man sich so im Alter von 100 Jahren? Erstaunlich jung, muss ich sagen. Doch das ist kein Wunder, denn der "kfzbetrieb" ist nach wie vor ein quicklebendiges Fachmedium in einer der spannendsten Branchen in Deutschland. Schließlich unterliegen das Automobil und das nachgelagerte Geschäft einer stetigen Dynamik. Denken wir nur an die Elektromobilität und ihre Auswirkungen auf Verkauf und Service. Und auch die Medien selbst befinden sich in einer kleinen Revolution - ich sage nur Internet und Social Media. Nur wer hier beweglich bleibt, wird die Nase vorn haben. "kfz-betrieb" ist seit Jahrzehnten nicht nur beweglich, sondern auch der führende Titel im Kfz-Gewerbe. was ist das Geheimnis des Erfolges? Wir sind als einziger Titel im Markt als Generalist unterwegs. Wir kümmern uns als einzige Fachzeitschrift in Deutschland um wirklich alle Themen im Kfz-Gewerbe. Sowohl Handelsals auch Serviceangelegenheiten präsentieren wir Tag für Tag online, Woche für Woche im Print. Zudem sind wir seit 1958 das offizielle Verbandsorgan, das heißt, wir kümmern uns um die Interessen der kleinsten Innungen genauso wie um die der Landes- und Fabrikatsverbände und die des ZDK. Das wahre Geheimnis ist eigentlich keines, sondern eine Selbstverständlichkeit: Wir sind mit unserer sehr großen Redaktion - der größten in unserer Branche - nicht nur nah am Markt, sondern auch viel unterwegs. Wir wissen, wo dem Kfz-Gewerbe der Schuh drückt. Und mit den Schwestertiteln "Gebrauchtwagen-Praxis", "Automobil Industrie", "bike und business" sowie den Ausbildungsmedien "autoFACHMANN" und "autoKAUFMANN" haben wir das gesamte Automobilgeschäft im Blick - das ist nicht nur einmalig, das macht auch Spaß. was macht ihnen am meisten freude? Sie sind schließlich Mister "kfz­betrieb" in persona! Äußerst spannend und hochinteressant sind die Kreativität und Kompetenz der im KfzGewerbe tätigen Menschen. In ihren verschiedenen Funktionen entwickeln sie ihre Unternehmen, aber auch das komplette KfzGewerbe stetig weiter. Diese Menschen persönlich und medial zu begleiten, ist eine Aufgabe, die viel Freude bereitet. was wünschen Sie dem "kfz­betrieb"? Ich wünsche mir weiterhin gute Bedingungen, die es unserer Redaktion ermöglichen, eine sehr gute fachjournalistische Arbeit abzuliefern. Und dass der Markt diese Arbeit auch künftig schätzt, selbst wenn wir gelegentlich etwas Unangenehmes sagen und schreiben müssen. 100 Jahre kfz-Betrieb JUbILäUM bEI voGEL bUsINEss MEdIA | Als am 10. Oktober 1911 im Vogel Verlag in Pössneck die erste Ausgabe des "Auto-Markt Pössneck" frisch gedruckt die Presse verlässt, hat Arthur Gustav Vogel damit die erste deutschsprachige Fachzeitschrift für das Kfz-Gewerbe herausgegeben. eute, 100 Jahre später, ist das Fachmedium "kfz-betrieb" von Vogel Business Media, Würzburg, der mit Abstand am häufigsten abonnierte Titel in der Branche. Geschrieben wird das Blatt von einer der größten automobilen Fachredaktionen Europas. Die große Jubiläumsausgabe ist vor Kurzem mit über 400 Seiten erschienen. Die Geburtstagsfeier, an der über 550 geladene Gäste aus der gesamten Autobranche teilnahmen, fand am 10. Oktober 2011 statt und war der Höhepunkt des Jubiläumsjahres. Aufsichtsratsvorsitzender der Vogel Medien Gruppe, Senator e. h. Dr. Kurt Eckernkamp, machte als autobegeisterter Verleger in seiner Festansprache zur Jubiläumsfeier im Vogel Convention Center (VCC) deutlich, dass die automobile Leidenschaft im Hause Vogel seit der Geburtsstunde des Fortbewegungsmittels vor 125 Jahren über vier Generationen hinweg zur langjährigen Tradition und letztendlich zu einem verlegerischen Geschäftsmodell wurde. Heute nach 100 Jahren ist man mit dem Geschäftsmodell und unvergleichbaren Superlativen noch immer führend - der Ratgeber-Jubilar für Handel und Service ist der älteste, erfolgreichste und umfassendste Titel und sogleich offizielles Organ (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ZDK) seiner Branche. "Bei unserer über 400 Seiten starken Jubiläumsausgabe spüren Sie förmlich das journalistische Gewicht, das der ,kfz-betrieb' in den vergangenen 100 Jahren in der Automobilbranche einnahm und heute noch einnimmt", so "kfz-betrieb"-Chefredakteur Wolfgang Michel: "Ziel ist es, die heutigen und künftigen Herausforderungen erfolgreich zu meistern, damit wir bei Abonnenten und im Anzeigenverkauf auch in den nächsten Jahrzehnten die Nummer eins im deutschen Kfz-Gewerbe bleiben." Originalausgaben aus den Anfangstagen der Fachzeitschrift gaben die Vorlage für Recherchen zur Jubiläumsausgabe. Berichte über Händler mit 100-jähriger Firmengeschichte gehören ebenso dazu wie der Rückblick auf 125 Jahre Automobilgeschichte und eine Sammlung historischer Werbekampagnen der Kfz-Branche. Text/Fotos: Behringer, Vogel Medien

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32 UNTErNEHMEN & MärkTE Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Unternehmerin aus Leidenschaft JUbILäEN IN WürzbUrGEr AUToHAUs | Margot Müller feiert in diesem Jahr gleich doppelt: ihr 90. Firmenjubiläum und ihren 90. Geburtstag. s ist schon etwas Besonderes, im Gründungsjahr seiner Firma geboren zu sein. Noch außergewöhnlicher ist es, wenn das Unternehmen 90 Jahre alt wird und man es immer noch führt. Margot Müller, Jahrgang 1921, leitet die Geschicke des Würzburger Renault- und Dacia-Autohauses seit 1961, nach dem plötzlichen Tod des Vaters, und sitzt nach wie vor fünf bis sechs Tage die Woche in ihrem kleinen Büro, in dem viele fotografische Zeugnisse ihres bewegten Lebens hängen: "Ein bisschen Unternehmen führen, geht nicht", lautet ihr Credo. Unter anderem kümmert sie sich um das Controlling und das Marketing - auch die gesamte Korrespondenz läuft über ihren Schreibtisch. Zudem ruft sie alle Autokäufer wenige Tage nach dem Auslieferungstermin persönlich an: "Es gibt keinen besseren Weg, um das Ohr nah am Kunden zu haben", bemerkt die Unternehmerin. Unverzichtbar sind für sie auch die täglichen Besprechungen mit ihrem Verkaufs- und ihrem Serviceleiter. Praktisch alle 34 Mitarbeiter haben ihre Ausbildung im Haus durchlaufen. Besonders stolz ist die geschäftsführende Autohausinhaberin auf den hohen Frauenanteil: "Aktuell liegt der bei knapp 52 Prozent", erzählt Margot Müller. Margot Müller und die Kunstförderung Viele Schlüsselpositionen im Unternehmen wie die Disposition, die Buchhaltung, die EDV, die Serviceannahme oder die Assistenz der Geschäftsleitung bekleiden Mitarbeiterinnen. Auf die Frage, was sie an ihnen besonders schätzt, hat die Unternehmerin eine klare Antwort parat: "Sie sind sehr loyal, wenn jemand ein Problem hat." Sie selbst hat für ihre Mitarbeiter, die sie als ihre Familie betrachtet, immer ein offenes Ohr - und nicht nur für sie. Ihre große Leidenschaft sind die Liebe zur Musik und die Opern von Richard Wagner. Nach 17 Jahren Leitung des Landesverbandes Bayern Nord der deutschen Unternehmerinnen gründete sie 1982 auf Wunsch von Bayreuth den Richard-Wagner-Verband Würzburg-Unterfranken e. V., der mit der fortlaufenden Mitgliedsnummer 3.520 der größte weltweit ist. 1999 gründete sie die "Herbert Hillmann und Margot Müller Stiftung", um den künstlerischen Nachwuchs und die Kultur der Stadt zu fördern. Auch im zentral gelegenen Autohaus in der Münzstraße gibt es daher eine "Klassikabteilung", in der Kunden CDs, DVDs und Bücher erwerben und sich für Opernreisen anmelden können. Daneben steht ein Regal mit Bocksbeutel-Weinen aus ihrer Heimatstadt, mit der sie auch sozial eng verbunden ist. Die Unternehmerin war auch von 1983 bis 1990 im IHK-Ehrenamt tätig, in der Vollversammlung, dem Bezirksausschuss Würzburg und im Verkehrsausschuss, von 1987 bis 1990 auch im Weiterbildungsausschuss. Heute unterstützt sie mehrere karitative Einrichtungen in der Region - und geht dabei oft kreative Wege. Ihre Rückwärtsversteigerungen finden seit 15 Jahren ein großes mediales Echo. Das "Haus der Renault- und Dacia-Freunde", wie sich das Autohaus selbst nennt, stellt einen Neuwa- gen und einen Roller zur Verfügung, die die Käufer ersteigern können, sobald der Preis für sie interessant ist. Das Besondere dabei: Jede Stunde sinkt der Preis um 50 Euro. Parallel zu dieser Versteigerung veranstaltet der Betrieb seit 35 Jahren eine Tombola, bei der jedes Los gewinnt und deren Erlöse wie die der Rückwärtsversteigerung in soziale Hilfsaktionen fließen. Sich voll und ganz ihrer Opernleidenschaft oder der karitativen Arbeit zu widmen, kommt für die Unternehmerin, die unter anderem das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und den Bayerischen Verdienstorden trägt, dennoch nicht infrage: "Ich habe mich mein ganzes Leben um dieses Unternehmen gekümmert und werde das weiter tun - so lange es meine Gesundheit zulässt", bemerkt Margot Müller. Allerdings soll es zum 1. Januar 2012 im Zuge der Nachfolgeregelung für die operative Leitung des Betriebes eine Lösung geben, bei der der gut frequentierte Innenstadtbetrieb, der Name "Renault Müller" und die Arbeitsplätze erhalten bleiben und die Firma - mit Einbindung von Margot Müller - erfolgreich weitergeführt wird. Text/Foto: Julia Mauritz Mit freundlicher Genehmigung des "kfz-betrieb".

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 JAHRESRÜCKBLICK 2011 & JAHRESVORSCHAU 2012 VON B MAINFRANKEN. Mit allen TREND-Themen. Erscheinung in der Dezember-Ausgabe der "Wirtschaft in Mainfranken". UNTErNEHMEN & MärkTE B4B MAINFRANKEN FIRMEN K 2011 & JAHRESRÜCKBLIC 2012 AU JAHRESVORSCH Das Wirtschaftslebe n unserer Region B4B MAINFRAN KEN FIRMEN 2011 2011 Das reg ionale Magaz l F ili Familien-men ter unternehn Name 11|11 ns Unser Unser se ns nser Ka al! ist unser K pit Mainfr anken 2.0 Region Mainfr ank nimmt Fahrt auf en IHK-Ko nju Abkühl nkturanalyse ung von : hohem Niveau Fränkisch Werk in e baut neues Frankreich Die aktuellen TREND-Themen 2011: Web-Marketing rbon Faserverbund/Ca lt Energie und Umwe Ernährung Finanzmärkte · Wirtschaftsstandort Mainfranken Unternehmen & Märkte Zeitschrift der Indus IHK Würz trie- und burg-Schw Handelska einfurt mmer | Postf Würzburgach 58 Schweinfu 40 | 9706 rt | www 4 Würz burg | .wuerzburg PVSt | .ihk.de Deutsche Post AG | Entge MAIN exkluANKEN siv _ 11/ lt bezah lt | A 0491 · Familienunternehmen "Unser Name ist unser Kapital" · Web-Marketing "Social Media" - der richtige Weg zu mehr Umsatz? · Energie und Umwelt Jetzt werden die Schalter umgelegt · Personalmanagement und Zeitarbeit Fachkräfte finden und binden · Finanzmärkte Rien ne va plus, Euro? Technische Daten Erscheinungstermin: 05. Dezember 2011 Anzeigenschluss: 21. November 2011 Druckunterlagenschluss: 24. November 2011 Daniela Dobresko: Sabrina Thiele: 0931 4194-564 · Daniela.Dobresko@B4BMAINFRANKEN.de 0931 4194-568 · Sabrina.Thiele@B4BMAINFRANKEN.de vmm wirtschaftsverlag gmbh & co. kg, Sedanstraße 27, 97082 Würzburg www.vmm-wirtschaftsverlag.de

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34 UNTErNEHMEN & MärkTE Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Vom Energieversorger zum Wärmedienstleister 40 JAHrE rHöNGAs | Die Bayerische Rhöngas GmbH wurde im Jahr 1971 gegründet. 40 Jahre später ist sie nicht nur Energieversorger, sondern auch Wärmedienstleister für den Landkreis Rhön-Grabfeld. Durch das 372 Kilometer lange Leitungsnetz werden rund 9.400 Haushalte und 970 Gewerbe- und sonstige Anlagen mit Erdgas und Wärme versorgt. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens lud die Bayerische Rhöngas GmbH zu einem "Tag der offenen Tür" in ihre Zentrale in Bad Neustadt ein. Dabei dient inzwischen nicht nur Erdgas als umweltfreundliche Energiequelle, sondern auch die wachsende Zahl an Biomasseanlagen in der Region. Derzeit ist die Bayerische Rhöngas GmbH an fünf Unternehmen im Bereich der regenerativen Energien in der Region beteiligt. Inzwischen fließt durch zwölf Kilometer Nahwärmeleitungen die regenerative Wärmeenergie. Ganz aktuell erfolgte zusammen mit dem Ju- biläum der Bayerischen Rhöngas GmbH im Rahmen des "Tages der offenen Tür" auch die Inbetriebnahme des Biomasseheizwerks in Bad Neustadt. Jetzt werden so mehrere öffentliche Einrichtungen und private Wärmekunden in Bad Neustadt über Fernwärme- leitungen mit umweltfreundlicher Wärme versorgt. Weitere Biomasseanlagen betreiben die Energiespezialisten bereits federführend in Oberelsbach, Burglauer, Unsleben, Mellrichstadt, Bad Königshofen und bald auch in Ostheim. 50 JAHrE bLUMENHAUs böck Das heutige Blumenhaus Böck ist für viele Würzburger so etwas wie eine feste Institution. Gegründet wurde der Betrieb 1948 als Tochter der Firma Theodor Böck. Zwölf Jahre später übernahm Sohn Klaus Böck das Geschäft seiner Eltern, nachdem er sich zuvor gründlich in das Metier eingearbeitet, eine Lehre als Schaufenstergestalter und ein Studium der Werbegrafik an der Kunst- und Handwerkerschule absolviert und schließlich auch die Floristenausbildung abgeschlossen hatte. 1968 legte er die Meisterprüfung vor der IHK in Gießen ab, unterrichtete weiter zehn Jahre an der Berufsschule und war ehrenamtlich für den Fachverband Deutscher Floristen (FDF) tätig. Im Jahr 1984 trat Sohn Christian Böck nach abgeschlossener Berufsausbildung zum Floristen in Nürnberg in den elterlichen Betrieb ein. Seine Meisterprüfung legte er 1989 bei der Fachschule für Blumenkunst in Weihenstephan ab. Christian Böck, gleichermaßen künstlerisch und gestalterisch veranlagt wie sein Vater, arbeitete von da an tatkräftig daran mit, den elterlichen Betrieb weiterzuentwickeln und den Kunden zeitgemäße und moderne Floristik anzubieten. 2003 übernahm Christian Böck den Betrieb von seinen Eltern. Wie sein Vater ist er auch für den FDF sowie in der IHK als Prüfungsausschussvorsitzender ehrenamtlich tätig. 40 Jahre VogelImmobilien JUbILäUM | Die Firma Vogel-Immobilien feiert in diesem Jahr 40-jähriges Jubiläum. Seit 1971 vermittelt das Unternehmen Immobilien in Würzburg und Umgebung. Gegründet wurde das Maklerbüro von Eckart Vogel im eigenen Haus im Würzburger Stadtteil Sanderau. Seit dem Jahr 2000 leitet er das Unternehmen gemeinsam mit seinem Sohn und heutigen Geschäftsführer Marcus Vogel. Neben dem klassischen Verkauf bietet das Traditionsunternehmen heute auch moderne Wege der Vermarktung an. Im Namen der IHK gratulierte IHK-Sprecher Radu Ferendino (links) und übergab die IHK-Ehrenurkunde an Marcus Vogel (2. v. l.), Irmgard Vogel und Eckart Vogel. Im Rahmen des Firmenjubiläums spendeten geladene Gäste insgesamt 980 Euro, die das Unternehmen auf 2.000 Euro verdoppelte. Das Geld kommt der Elterninitiative für leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e. V. zugute.

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firmenhighlights aus unserer und für unsere Wirtschaftsregion MAINFRANKEN k O M Pa k t | exklusiv_ 11/2011 Ü B E r s i c h t L i c h | i n f O r M at i V JahrEsauskLang 2011: fEstE, fEiErn und PräsEntE Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de ab Seite 36 transPOrt, LOgistik Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de ab Seite 42 MarkEting, WErBung und druckErEiEn Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de ab Seite 52 MOdErnEs BÜrO, OBJEktEinrichtungEn Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de ab Seite 56 Bilder: Fotolia VErPackungEn Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de ab Seite 65 Eine Verlagsveröffentlichung - präsentiert in der Wirtschaft in MainfrankEn

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Jahresausklang 2011: Feste, Feiern und Präsente MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 JahrEsauskLang 2011: fEstE, fEiErn und PräsEntE Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de EinEs dEr ErfOLgrEichstEn BEsPiELthEatEr in dEutschLand as Theater der Stadt Schweinfurt startet Ende September in seine 45. Saison. Nach der gerade zu Ende gegangenen Spielzeit mit wieder weit über 80.000 Zuschauern hat Theaterleiter Christian Kreppel erneut einen besonders abwechslungsreichen Spielplan für 2011/2012 geschnürt. Die neue Spielzeit beginnt am 30. September mit einem Konzert der Bamberger Symphoniker. Bereits zum sechsten Mal zeichnet Christian Kreppel für den Spielplan des Hauses verantwortlich. Die Erfolge des Theaters sind seit Jahren unübersehbar: Seit 2005 haben eine halbe Million Menschen die Aufführungen verfolgt und die Zahl der Abonnements hat erneut die Marke von 6000 überschritten. Die Auslastung des Hauses erreichte über 85 Prozent - für den Theaterleiter ein "Traumergebnis" im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt. Oberbürgermeister Sebastian Remelé ist ebenso wie der Stadtrat stolz auf die hohe Akzeptanz und Qualität: Das Theater ist damit nicht nur das "kulturelle Flaggschiff für diese Stadt und Region" (Kreppel), sondern hat sich darüber hinaus "zu einem der erfolgreichsten Bespieltheater Deutschlands entwickelt", stellt OB Remelé überaus zufrieden fest. Die neue Spielzeit beginnt am 30. September 2011 mit einem Konzert der Bamberger Symphoniker - Bayerische Staatsphilharmonie. Ehre, wem Ehre gebührt, denn nirgendwo außer in ihrem Stammhaus haben die "Bamberger" so oft gastiert wie in Schweinfurt. Im Theater gab es Anfang Dezember 1966 das erste Konzert und auch in der Köstlich schlemmen. Stilvoll feiern. Entspannt genießen. essen & geniessen · übernachten & träumen tagen & veranstalten H H H H Schloss Steinburg · Auf dem Steinberg · 97080 Würzburg Tel +49 (0) 931 - 97020 · Fax +49 (0) 931 - 971 21 hotel@steinburg.com · www.steinburg.com neuen Theatersaison sind sie die traditionelle Basis des Konzertangebotes: Neun Konzerte stehen auf dem Spielplan, Chefdirigent Jonathan Nott wird zwei Mal dirigieren. International renommierte Solisten wie Frank Peter Zimmermann und Lisa Batiashvili (beide Geige), Tamara Stefanovich, Simon Trpecski (beide Klavier), Martin Grubinger (Percussion) und Giovanni Antonini (Blockflöte) werden musizieren. Das Programm 2011/2012 ist eine gelungene Mischung aus Traditionen und innovativen Neuerungen. Diese Formel ist in Schweinfurt von Erfolg gekrönt - viele Abonnenten halten dem Theater teils jahrzehntelang die Treue; und nicht wenige Zuschauer sind neu hinzugekommen, die, so formuliert es Christian Kreppel, "nicht nur die unverwechselbare architektonisch wunderbare Lage und Atmosphäre des Hauses schätzen und lieben wie natürlich den anspruchsvollen, qualitätvollen vielfältigen Spielplan, der alle Genres umfasst". Nach Jahren mit Schwerpunkten im Bereich des Musicals, Tanzes und der Oper liegt der Fokus in der neuen Spielzeit auf dem Sprechtheater. 20 ausgewählte Produktionen sind im Angebot. Es gibt wieder brandaktuelle Theaterstücke, Shakespeare, Ibsen sowie eine Reihe deutscher Autoren: Schiller, Lessing, Brecht, Zweig, Frisch, Kempowski, Kästner und Heinrich Mann stehen auf dem Spielplan. Unter dem Titel "Die Seele ist ein weites Land" sind Stücke zu erleben, in denen es um den Menschen in psychischen Extremsituationen geht, etwa die Theaterfassung des Hollywood-Films "Rain Man" am Alten Schauspielhaus Stuttgart - das ungleiche Brüderpaar wird von Rufus Beck und Karl Walter Sprungalla gespielt. Aber auch Gesellschaftskritik ist im Stadttheater vertreten. "Die Dreigroschenoper" ist so aktuell wie in den Tagen ihrer Entstehung. Hierzu werden auch Josef Hader und Dieter Hildebrandt ihren Teil beitragen. Zurückgenommen wurde etwas das Opern-Angebot, um im "Wagner-Ver- di-Jahr" 2013 dann wieder "aufzutrumpfen". Höhepunkte sind in dieser Spielzeit Verdis "Rigoletto" und Gioacchino Rossinis "Barbier von Sevilla" sowie eine Operngala mit dem Anhaltischen Theater Dessau zu erleben. Bei den Operetten stechen Künneckes "Der Vetter aus Dingsda", Léhars "Land des Lächelns", Kálmáns "Csardasfürstin" und Zellers "Vogelhändler" heraus. Das Musical-Genre ist auf der Bühne präsent mit "Blue Jeans - Mit 17 hat man noch Träume", "Tommy" oder "A Christmas Carol". Acht Mal dürfen sich die Theaterfreunde auf internationales hochkarätiges Tanz-Theater freuen. Es gibt ein Wiedersehen mit bekannten Compagnien, unter anderem Balé da Cidade de São Paulo, Malandain Ballet Biarritz, Kataklo aus Mailand und Aterballletto. Zum ersten Mal in Schweinfurt zu erleben sein wird die Compagnie Marie Chouinard aus Montreal, eine der innovativsten, modernsten und spannendsten Tanzsensembles unserer Tage. Neben den Gastspielen der Bamberger Symphoniker - Bayerische Staatsphilharmonie wird es viele Konzerte weiterer namhafter Orchester geben: der Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, das Münchener Kammerorchester, die Hofkapelle München und die Deutsche Kammerakademie Neuss. Überhaupt ist das Musik-Repertoire breitgefächert, mit Klavierrezitalen, Kammermusikabenden, dem "Anderen Konzerterlebnis" und "Besonderen Konzerten im Theaterfoyer". Im Bereich Kinder- und Jugendtheater zeigt das Schweinfurter Theater "Ein Sams zuviel". Die Fortsetzung von Pauls Maars bekannter Sams-Geschichte ist das Weihnachtsstück des Fränkischen Theaters Schloss Maßbach. Zum 24. Mal finden zudem die Schweinfurter Puppenspieltage statt. Theaterleiter Christian Kreppel hat als Nachfolger von Uwe Brockmüller unter dem Übertitel "Figurentheater als Theaterkunst" acht Produktionen zusammengetragen, die in 13 Vorstellungen gezeigt werden. Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 Jahresausklang 2011: Feste, Feiern und Präsente Mit ViEL LiEBE zuM dEtaiL gEstaLtEt das MaritiM hOtEL in WÜrzBurg ihrE firMEnWEihnachtsfEiEr und ist zugLEich ihr PartnEr fÜr EVEnts, PriVatE fEiErn und catErings JEdEr art. MaritiM hotel Würzburg | Vertrauen sie uns ihre Wünsche und ziele an und lassen sie sich von unseren ideen und Vorschlägen begeistern. "Besondere anlässe sind unseVorstellung angepasst - wählen Sie icht weit von der barocken Alt- und Organisationstalent um Ihr Event. re stärke" zwischen rustikalem Fingerfood, edstadt entfernt bietet das Maritim Es gibt viele Anlässe für Veranstal- len Canapées sowie exklusiven SpeziaHotel Würzburg einen herrlichen Aus- genießen sie schöne stunden tungen im privaten Rahmen. Für Ihre litätenbuffets oder 5-Gänge-Menüs. blick auf die Festung Marienberg und bei ihrer Weihnachtsfeier: Hochzeit, Geburtstagsfeier oder Ihre Das innovative und hervorragend ausden Main. Elegantes Ambiente, ver- Pünktlich für die schöne Adventszeit Jubiläumsfeier kümmert sich Herr gebildete Team der Küche des Maritim bunden mit herzlicher Gastfreund- hat das Team vom Maritim Hotel ein Havlik mit seinem Team um die pas- Hotels wird Ihren Event durch seine schaft, und der direkte Anschluss an Fullservice-Angebot für Ihre Weihsende Location, eine anspruchsvolle perfekte Arbeit zu einem nachhaltigen das Congress Centrum Würzburg nachtsfeier entworfen. Lassen Sie sich Dekoration und die Gestaltung der Highlight für Sie machen. schaffen ideale Vorausberaten und überRäumlichkeiten. Ein traumhaftes Am- "Mit dem Maritim Event & Catering Sersetzungen für jeden zeugen Sie sich biente, kreative Tischdekorationen vice lassen wir Ihre Idee in exklusiven Reisezweck. Die hotelselbst von dem anund Ihr persönlicher Menüwunsch: Locations Realität werden. Wir kochen eigenen, multifunktiogenehmen Flair Das zuvorkommende Veranstaltungs- für Sie und servieren am Ort Ihrer Wahl! nalen Räumlichkeiten und hervorrateam vom Maritim Hotel in Würzburg Sprechen Sie uns an, wir freuen uns und drei Restaurants genden Köstlichplant detailgenau jeden Punkt für Ihre auf Sie." die "Fränkische Weinkeiten aus der ReFeier, damit Sie diesen besonderen stube", das "Terrassengion. "GemeinAnlass mit Ihren Gästen genießen Restaurant" und das samkeit ist das können. Spezialitätenrestaurant info/kontakt Fundament, Ver"Viaggio" - bilden einen Andreas Havlik, Veranstaltungs- trauen ist das Dach, Maritim hotel Würzburg Maritim Event & catering perfekten Rahmen für leiter Maritim Hotel Würzburg das Besondere die Pleichertorstraße 5 service Ihre private oder geHerausforderung" 97070 Würzburg schäftliche Veranstaltung. Das Team so Havlik. Sein Team kann sich auf seitelefon: 0931/ 3053-0 Das leibliche Wohl spielt eine 21.10.11 15:14 Seite 1 Image 4c 210 145 WUR Wirtschaft in Mainfranken 10.11_Image 4c 210 145 WUR Wirtschaft in Mainfranken 10.11wesentvon Veranstaltungsleiter Andreas Hav- ne Erfahrung verlassen und nimmt telefax: 0931/ 3053-900 liche Rolle für das Gelingen jeder Verlik kümmert sich mit viel Engagement sich jedem Wunsch gerne an. www.maritim.de anstaltung. Individuell und auf Ihre Feste feiern - Veranstaltungen erleben von saisonal rustikal bis gehoben mediterran - von regional gemütlich bis stilvoll elegant von der Tagung bis zur Familienfeier das M Hotel Würzburg bietet Platz für Veranstaltungen jeder Art. Rein geschäftlich... Ihr Businessmeeting, Ihren Kongress oder Ihre Firmenfeier mit den Kollegen - das M Hotel Würzburg und das anliegende Congress Centrum Würzburg bieten Platz für bis zu 1.635 Personen. Ganz privat... Feiern Sie Ihre Familienfeier im M Hotel Würzburg. Ob Taufe oder Konfirmation, ob Hochzeit oder Geburtstag - wir machen jeden Ihrer Anlässe zu einem unvergesslichen Event. Auch vom Firmencatering im kleinen Rahmen bis hin zur Großveranstaltung in exklusiven Locations wir bieten Fullservice aus einer Hand! Gern sind wir für Sie da - rufen Sie uns an unter der Telefonnummer 0931 3053-820! M Hotel Würzburg · Pleichertorstraße 5 · 97070 Würzburg Telefon 0931 3053-0 · verkauf.wur@maritim.de · www.maritim.de Verlagsveröffentlichung

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Jahresausklang 2011: Feste, Feiern und Präsente MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 gEschEnkE sELBEr MachEn LiEgt iM trEnd leine Geschenke erhalten die Freundschaft - und große Gaben sind auch nicht schlecht, vor allem wenn sie mit viel Liebe selbst gemacht sind. Der aktuelle DIY-Boom (do-it-yourself ) in Deutschland macht auch vor Weihnachten nicht halt. Statt hektisch nach Geschenken zu suchen, wird in diesem Jahr vielerorts fleißig gestrickt, genäht, gehäkelt oder auch gestickt. Angesagt sind dabei weniger Projekte, an denen wochenlang gearbeitet werden muss. Der Trend geht eher zu netten Kleinigkeiten, ob Handytäschchen oder Weihnachtsbaumschmuck. Und wenn es doch ein größeres Geschenk sein soll, sorgen beim Stricken extradicke Wolle und beim Nähen einfache Schnitte für Tempo. Typische Vertreter dieses Trends sind auch die aktuellen Entwürfe der Initiative Handarbeit. Viele davon sind an einem Abend zu schaffen - manche sogar in weniger als einer Stunde. Ihren besonderen Pfiff bekommen diese Kreationen durch kleine Aufnäher, Schleifen, oder ausgesuchte Knöpfe. Wir zeigen Ihnen, was sich selbst in letzter Minute noch alles mit Nadel, Faden oder Wolle anstellen lässt. Und falls die Zeit für Selbstgemachtes wirklich zu knapp wird: Wie wäre es mit einem Gutschein für Strick- oder Nähkurse, die derzeit in vielen Geschäften angeboten werden? Brandaktuell sind derzeit Beanies, die modischste Variante der Mütze - und natürlich Loops, der Schaltrend dieses Winters. Weitere Ideen und Geschenktipps zum Selbermachen finden sich im Internet - kostenlose Anleitungen zum Beispiel unter www.initiativehandarbeit.de. WÜnschEn, schEnkEn, an sich sELBEr dEnkEn! hagenauer | alle Jahre wieder ... der countdown läuft, denn bald ist es wieder soweit! er Kalender "Faszination Oldtimer in Mainfranken 2012" - das sind 13 wunderschöne historische Fahrzeuge in Mainfranken, meist vor historischen Gebäuden, fotografiert - sozusagen aus der Region - für die Region. Oder das Gedächtnisspiel "Remind the classics". Ein Spiel, ähnlich dem jedem aus Kindertagen bekannten Memory, entstanden aus den Oldtimer-Kalendermotiven der Vorjahre. Schauen Sie doch einfach mal bei der Firma Hagenauer vorbei ... Sie werden staunen welche Geschenkideen rund ums Auto Sie erwarten! rEMind thE cLassics assics Das Gedächtnisspiel für alle OldtimerFans, mit Motiven aus den OldtimerKalendern der vergangenen Jahre. "Langzeitwir Ein Geschenk mit "Langzeitwirkung" zum Preis von 14,95 EUR. OLdtiMEr-k OLdtiMEr-kaLEndEr 2012 r-k kaLEndEr Er E Verschenken Sie doch mal einen Oldtimer-Kalender mit Motiven aus Mainfranken. Eine kleine Auswahl von tollen Modellen, die u.a. jedes Jahr beim Oldtimer-Treffen der Hagenauer GmbH in Würzburg zu bestaunen sind, wurden in diesem Kalender verewigt. Faszinierende Oldtimer und Mainfranken machen diesen Kalender zu einem einzigartigen Präsent. Der Kalender ist ab Mitte November erhältlich. Kennen Sie ein besseres Weihnachtsgeschenk für Oldtimerfreunde und Liebhaber Mainfrankens? Karosserie- Lackier- u. Kfz-Meisterbetrieb Nürnberger Straße 47a o WÜ o ?28 56 66 Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 Jahresausklang 2011: Feste, Feiern und Präsente nichts ist sO, WiE Es EinMaL War - in dEr kÜchE dEr krOnE-POst in WErnEck! nungstermin 5. September mit einem "Tag der offenen Küche" eingehalten werden konnte! Essen und Trinken waren an diesem Tag gratis. Die Gäste spendeten jedoch im Anliegen der Hoteliersfamilie stolze sechshundert Euro für den "Kindergarten Marienau" in Werneck. Das 3-Sterne-Hotel verfügt über 69 Betten in 39 Gästezimmern. In vier Tagungsräumen können zwischen 8 und 28 Personen konferieren. Das bekannt gute Restaurant verfügt über 120 Plätze. ur fünf Wochen waren für den Komplettumbau der Küche des Hotels Krone-Post in Werneck vorgesehen. Intensive Planungen der Firma K+S (Kessler und Schlembach),Bad Bocklet zusammen mit Hotelier Tobias Wegscheid gingen dem voraus. Ergebnis der umfassenden Investitionsmaßnahme ist eine hochmoderne Küche. Die grundlegendste energetische Veränderung ist die Umstellung von Gas auf einen Induktion/Ceran-Mix. Besonders stolz sind die Köche auf eine Multifunktion-Druckgar-Braisière mit eingebautem Highspeed-Dampferzeuger. Ein Schockfroster ergänzt herkömmliche Kühl- und Gefriertechnik. Somit sind die Voraussetzungen für höchsten Hygienestandard gegeben. info/kontakt hotel krone-Post; inh. tobias Wegscheid e.k. Balthasar-neumann-str. 1/3; 97440 Werneck; tel.: 09722 509-0: fax.: 09722 509 ~199 www.kronepost.de die Patisserie hat einen eigenen raum erhalten. Die Entscheidung von Wegscheid, "Alles aus einer Hand" und von einer Firma aus der Region durchzuführen zu lassen, war goldrichtig. Auch und gerade weil Bernd Kessler, einer der beiden Gesellschafter der Firma K&S jeden Tag persönlich vor Ort war und so maßgeblich am Gelingen beitrug. Eine höchstmotivierte und kompetente Handwerkerschar, immerhin 7 Gewerke arbeitete unermüdlich, sodass der lange zuvor festgelegte Eröff- Ein faMiLiEngEfÜhrtEr BEtriEB, Mit gutEr fränkischEn kÜchE und BEsOndErEM WOhLfÜhLaMBiEntE. Ihre Wunschweihnachtsfeier as Hotel & Weinrestaurant Spundloch hat das Thema Weingenuss und Gaumenfreuden bewusst ausgewählt, als das junge Ehepaar bald vor einem Jahr den Familienbetrieb von den Senioren übernommen hat. Weingenuss steht für das fränkische Lebensgefühl und Gaumenfreuden für die Würze des Moments. Zusätzlich wurde ein Weinhandel integriert, damit die Weingenießer die Möglichkeit haben, Weine für zu Hause direkt einzukaufen - natürlich zum Erzeugerpreis. Außerdem lädt ein gut sortierter Weinkeller zu interessanten Weinproben mit Weinen von Spitzenwinzern der Region. Alle Weinproben werden vom jungen Chef begleitet. Für Weihnachtsfeiern haben Sie sich etwas Besonderes einfallen lassen. Unter dem Titel: "Ihr Team hat es verdient, ganz besonders Danke zu sagen" haben sie bezaubernde Weihnachtspäckchen für Ihre Weihnachtsfeier geschnürt. Festliche Genüsse für eine festliche Feier - stimmungsvolles Am- biente im Weinrestaurant. Zauberhafte Menüs stehen für Sie zur Auswahl, jedes für sich ein kleines Meisterwerk. Stilvoll geht der ganze Abend weiter... der Sie noch lange zum Schwärmen bringen wird! Ein Weihnachtsfeier-Planer, den Sie auf der Homepage www.spundloch. com abrufen können, gibt Ihnen einen professionellen Überblick, welche Schritte wann zu tun sind für die Motivation ihrer Mitarbeiter und Kollegen. Auch erhalten Sie einen Einblick in die tollen weihnachtlichen Menüs. Weihnachten ist ein wunderschönes Fest - vor allem, wenn es gut bedacht und sorgfältig vorbereitet ist. Reservieren Sie deshalb schon jetzt Ihre Feier! info/kontakt spundloch das hotel & Weinrestaurant kirchstraße 19 97209 Veitshöchheim tel. +49 (0) 931 90084-0 www.spundloch.com Ihr Team hat es sich verdient, ganz besonders Danke zu sagen! Wenn die Tage kürzer werden, die Sonne tiefer steht und das Thermometer langsam aber sicher fällt, ist es höchste Zeit für die kulinarische Aufmunterung die Zeit vor Weihnachten! Wir haben bezaubernde Weihnachtspäckchen für Ihre Weihnachtsfeier geschnürt. Ein Weihnachtsfeier-Planer, den Sie auf unserer Homepage abrufen können, gibt Ihnen einen professi professionellen Überblick, welche Schritte wann zu tun sind. Weihnachtsengel-Bonus: 10% Ermäßigung auf Ihre Weihnachtsfeier bei einer Reservierung Mo, Di, Mi, Do www.Spundloch.com ? 0931/900 84-0 Verlagsveröffentlichung

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Jahresausklang 2011: Feste, Feiern und Präsente MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 Partyservice WarMuth by schiMi | Veranstaltungen wollen geplant sein. um erfolgreich und nachhaltig für ihren ganz speziellen anlass ihre gäste zu verwöhnen, bedarf es eine gehörige Portion know-how, ein einfallsreiches konzept, ein flexibles und belastbares team und vor allem die freude im umgang mit Menschen. er Partyservice Warmuth steht Ihnen von Anfang an beratend zur Seite und gibt gerne seine Erfahrungen aus über 20 Jahren Eventorganisation weiter. Es sind die Kleinigkeiten, die meist unbemerkt bleiben, aber dem Ganzen erst die besondere Note verleihen, deshalb nimmt man sich bei der Beratung ganz besonders viel Zeit. Jede Veranstaltung hat seinen individu- ellen Charakter, den es gilt zu erfassen und in ein stimmiges Konzept zu binden. Mit den Veranstaltungsleitern steht Ihnen ab dem Zeitpunkt der Anfrage bis zum Abschluss ein Ansprechpartner zur Verfügung, der sich persönlich um Sie kümmert und Ihre Wünsche Realität werden lässt. Dem Event- und Cateringunternehmen ist in erster Linie daran gelegen, das Projekt "Veranstaltung" zu einem Instrument mit nachhaltig positiver Wirkung für den Auftraggeber zu gestalten, dabei spielt es keinen Rolle ob 5 oder 500 Gäste. Für einen unverbindlichen Gedankenaustausch steht Ihnen der Partyservice Warmuth gerne zur Verfügung und ist jederzeit bereit seinen Worten auch Taten folgen zu lassen. info/kontakt www.partyservice-warmuth.de Exklusive Veranstaltungen Roter Teppich für Sie und Ihre Gäste: · Abgetrennter Foyerbereich mit stilvoll dekorierten Stehtischen, Sekt oder Glühwein und weihnachtlichem Gebäck. · Ticket für einen a ktuellen Kinofilm plus Softdrink und Popcorn. · Exklusive Vorführung Ihres Wunschfilms m eigenen Saal (ab 100 Personen). · Weihnachtsmenü oder Buffet nach Wahl in einem reservierten Bereich im Restaurant am Alten Hafen. Ihr persönliches Angebot und weitere Informationen unter simone.hain@cinemaxx.co m Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 Jahresausklang 2011: Feste, Feiern und Präsente schOkOLadE ErLEBEn - Mit aLLEn sinnEn: lauenstein conFiserie | Erlebniscafé- und Verkauf in der gläsernen Manufaktur Erlebniswelt fischbachsmühle - ein schokoladiger spaß für die ganze familie Die gläserne Manufaktur in der idyllisch gelegenen Mühle, gibt exklusive Blicke auf die aufwendigen Handgriffe frei, die zur Fertigung der SchokoladenPreziosen notwendig sind: Besonders viel Handarbeit steckt beispielsweise im zarten Nougattörtchen oder im Pariser Edelmarzipanröllchen, das mit flüssiger Schokolade überzogen, mit schokolierten französischen Walnüssen versehen und im Zuckerbett abgesetzt wird. Auch das Aufbringen der filigranen Dekoration auf die süßen Kreationen erfordert viel Geduld und Fingerspitzengefühl. Probierfreudige Besucher dürfen hier den Alltag hinter sich lassen, in die Welt der Schokolade eintauchen, selbst in die Rolle eines Chocolatiers schlüpfen und ihre eigenen Pralinen dekorieren! Gemäß unserem Slogan: EINMAL PROBIERT... ...SCHON VERFÜHRT! heißen wir Sie in der Confiserie Lauenstein herzlich willkommen! Unsere Lauensteiner Genusswelt hat viele Seiten und ständig neue Facetten, welche wir Ihnen hiermit gerne präsentieren möchten. Tauchen Sie ein in eine Vielfalt von Schokoladen-, Trüffel- und Pralinenspezialitäten und lassen Sie sich verzaubern. onfiserie Lauenstein - dieser Name steht für höchste Qualität von wertvollen, von Hand dekorierten Pralinen- und Schokoladenspezialitäten aus eigener Manufaktur. Die Confiserie im Frankenwald ist für ihre herausragenden Rohstoffe und die Innovationskraft ihrer Chocolatiers weit über die Landesgrenzen bekannt. Und jetzt dürfen Schokoladenliebhaber den Confiseuren selbst über die Schulter schauen: in der historischen Fischbachsmühle am Fuße der Burg Lauenstein. "Unsere neue Gläserne Manufaktur unterstreicht einmal mehr unsere Philosophie, den vielen Schokoladenliebhabern, die Außergewöhnliches genießen oder verschenken möchten, nur das Beste zu bieten. Auch wenn nicht alle den Weg in unsere Fischbachsmühle finden, ist es doch für den bundesweiten Fachhandel ein entscheidendes Verkaufs- und Frischeargument, hier einen Einblick in die Pralinenkunst geben zu können!", so Thomas Luger, Geschäftsführer und Schokoladenexperte der Manufaktur. Ein einzigartiges konzept - ausgezeichnet mit dem Bayerischen innovationspreis für tourismus "Handwerk und Kultur erleben" - die Initiative, der die Lauenstein Confiserie angehört, wurde im Februar 2009 mit dem Bayerischen Innovationspreis für Tourismus ausgezeichnet. "Die fränkische Rennsteig-Region blüht auf - ein großer Meilenstein für die positive Entwicklung sind dabei die Erlebnis-Führungen, die wir unseren Gästen anbieten", erklärt Thomas Luger. "Unsere Confiserie und sieben weitere Betriebe öffnen seither die Pforten für interessierte Besucher und gewähren exklusive Einblicke in die Produktion. LAUENSTEINER WEIHNACHTS-TRÜFFEL UND PRALINEN ART-NR. 5270 PREIS: 13,50 EURO LAUENSTEINER GESCHENKSET "WEIHNACHTEN" Ein Paket zum Geniessen und Glücklichsein 7fach sortiert ART-NR. 7730 PREIS: 28,95 EURO Passend hierzu möchen wir Ihnen unseren Geschenk-Versand-Service vorstellen, denn es gehört zur Tradition des Schenkens, die Gaben schön zu verpacken und damit Vorfreude zu entfachen. Ihr Geschenk wird liebevoll verpackt, mit Ihren Grüssen und Botschaften versehen und termingerecht zugestellt. So garantieren wir, dass Ihre Lauensteiner Köstlichkeiten frisch und stilvoll eintreffen, um Freude zu bereiten. Verschenken Sie edlen Genuss - ganz nach Ihrem Geschmack. Wir beraten Sie ausführlich zu allen Möglichkeiten. Confiserie Burg Lauenstein GmbH Lauensteiner Str. 41 · 96337 Ludwigsstadt Telefon 09263 945-25 · Telefax 09263 945-47 iris.ermer@lauensteiner.de · www.lauensteiner.de unvergesslicher genuss voller sinnlichkeit Die Confiserie bietet über 100 verschiedene Sorten an Pralinen und Trüffeln. Darunter zahlreiche Klassiker, wie der Lauensteiner Sahne-Trüffel zum Beispiel. Aber Genießer sind immer auf der Suche nach dem unvergleichlichen Geschmackserlebnis, nach neuen, spannenden Nuancen. Deshalb ergänzt die Confiserie sein Sortiment jährlich mit innovativen und überraschenden Produkten. Verlagsveröffentlichung

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transPort, logistik MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 transPOrt, LOgistik Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de arnOLd schWErLast Bringt MEdizinischE WELt-nEuhEit in diE usa arnold schWerlast | Varian Medical systems beauftragt den familienbetrieb aus rimpar mit dem transport eines Protonenbeschleunigers nach san diego (usa) arian Medical Systems aus Troisdorf (bei Köln) ist der weltweit führende Hersteller von Produkten für die Strahlentherapie, die zur Behandlung von Krebserkrankungen eingesetzt werden. Kürzlich hat das High-TechUnternehmen den unterfränkischen Projektspediteur Arnold Schwerlast GmbH & Co KG beauftragt, einen neuen Protonenbeschleuniger in das dafür gebaute Krankenhaus nach San Diego / USA zu transportieren. Die über 15 Millionen Euro teure Anlage ist eine Weltneuheit und wurde in Deutschland erstmalig für den Einsatz in den USA gebaut. Das Proton Therapie Center in San Diego (konkret: Scripps Proton Therapy Center) plante ein komplett neues Krankenhaus, dort wird der Protonenbeschleuniger als neue Haupttherapieform eingesetzt. Das Budget lag bei 185 Millionen USDollar. Etwa 2.400 Patienten im Jahr sollen mit den Cyklotronen aus Deutschland behandelt werden. Die Eröffnung des Proton Therapie Center ist im Frühling 2013 vorgesehen. sechs Wochen transportzeit von Bremerhaven nach san diego Das Stückgewicht liegt bei knapp 100 Tonnen und hat eine Länge von sechs sowie eine Breite von vier Metern. Das aber ist nicht die einzige Herausforderung für Arnold Schwerlast. Da die Apparatur im Herstellerwerk vor dem Transport auf Funktionalität geprüft werden musste, ist der Protonenbeschleuniger schwach radioaktiviert. Eine speziell für den Transport entwickelte Verpackung sorgt dafür, dass es beim Einsatz des Spezialfahrzeugs zu keinen Erschütterungen der Cyklotronen kommt. Weil es unterschiedliche Klimazonen auf dem Seeweg von Bremerhaven in die USA gibt, müssen die Mitarbeiter von Arnold die sehr empfindliche Apparatur schützen. Oliver Arnold, Geschäftsführer des Rimparer Unternehmens, weiß um die hohen Anforderungen: "Mit den komplexen Aufgaben und Herausforderungen der modernen Industrie wächst auch ständig der Bedarf an hoch qualifizierten und engagierten Mitarbeitern. Die Realisierung derartig außergewöhnlicher Projekten bestätigt die Qualität unseres Hauses, worüber wir uns natürlich sehr freuen." Nach einem Jahr Vorbereitung waren schließlich am 22. August alle Voraussetzungen für einen sicheren Transport erfüllt: Nach etwa sechs Wochen Transportzeit wird der Cyklotron im Empfangshafen Port Hueneme/Californien in der ersten Oktoberwoche in den USA ankommen. Vertreter der US-amerikanischen Presse werden den Transport von der Ankunft im Hafen bis zur Baustelle nach San Diego begleiten. Es ist der bisher komplexeste Transport der Firmengeschichte, den Varian Medical Systems Troisdorf mit den Mitarbeitern von Arnold Schwerlast vorbereitete und durchführte. Die medizinischen Anlagen von Varian Medical Systems zur Strahlentherapie und Radiochirurgie sind weltweit in Betrieb. Täglich werden zehntausende Patienten behandelt. Außerdem produziert das Unternehmen Brachytherapiesysteme, bei denen Gammastrahlen zur Krebsbehandlung eingesetzt werden. info/kontakt arnold schwerlast gmbh & co. kg kettelerstraße 3-11 97222 rimpar tel: 09365 - 88 2801-25 Starker Partner gesucht? Wormser - log(ist)isch! Spedition Wormser KG Hauptverwaltung Konrad-Wormser-Straße 1 D-91074 Herzogenaurach Telefon: +49 9132 903-0 Telefax: +49 9132 903-259 E-Mail: info@wormser.de www.wormser.de international featured ® standards IFS Logistics 1104Sped_Wormser_Anz_185x95_WIM.indd 1 Verlagsveröffentlichung 20.04.2011 14:43:44 Uhr

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 transPort, logistik in MainfrankEn sind unsErE WurzELn. schäFlein ag | seit mehr als 10 Jahren ist achim schäflein fester Bestandteil der geschäftsleitung der unternehmensgruppe schäflein. seit 2008 steht er als Vorstandsvorsitzender an der spitze des unternehmens und ist verantwortlich für strategie und Entwicklung der gesamten gruppe. im gespräch mit ihm erfahren wir mehr über das unternehmen und über die zukunftsträger der Logistik. Herr Schäflein, die Logistikbranche steht heute wieder im Rampenlicht. Ist dies Ihrer Meinung nach ein kurzfristiges Aufleuchten oder doch nachhaltiger Trend? Achim Schäflein: "Den nachhaltigen Fokus auf die Logistik gibt es schon seit Jahren. Logischerweise klingt dies aus Sicht eines Logistikdienstleisters ganz selbstverständlich. Aber tatsächlich zeigt die Entwicklung, dass Industrie und Handel das Potential der Logistik entdeckt haben. Sowohl rein wirtschaftlich - was sich in harten Euros wiederspiegelt - als auch aus strategischer Perspektive - wie bspw. die Frage nach der Kernkompetenz." Herr Schäflein, Ihr Unternehmen ist stark in der Region verwurzelt. Hat das einen rein historischen Hintergrund? Achim Schäflein: "Grundsätzlich schon. In Mainfranken sind unsere Wurzeln und ist allein schon deshalb unser Territorium. Aber eigentlich ist das Entscheidende, dass hier in Mainfranken starke, wachstumsorientierte Unternehmen in für uns so wichtigen Schlüsselbranchen zu Hause sind. Allesamt brauchen die professionelle Logistik und so können wir gemeinsam wachsen. Das ist auch der Grund für unsere Investitionen der letzten Jahre hier in der Region. Man muss einfach immer wieder feststellen, dass Mainfranken geographisch und infrastrukturell hervorragende Möglichkeiten bietet. Darüber hinaus sehen wir für uns aber auch in anderen Wirtschaftsregionen Deutschlands Potentiale. So haben wir in den letzten Jahren auch Logistikcenter in Nordrhein-Westfalen und in der Region Stuttgart aufgebaut." Herr Schäflein, oft wird unter Logistik "LKW" verstanden. Das ist sicher zu kurz gegriffen. Wie definieren Sie Logistik? Achim Schäflein: "Eine Definition von Logistik ist nicht einfach. Meine Definition spiegelt sich im Leistungsportfolio unserer Unternehmensgruppe wieder. Klar: Transport und Lager gehören dazu. Immer wichtiger werden aber neue Die Schäflein AG fasst Top-Fachkompetenzen, Top-Leistungen und TopKnow-how unter einem Dach zusammen. Als reines Transportunternehmen vor mehr als 70 Jahren gegründet, agieren wir heute international als FullService Dienstleister in allen Bereichen der Logistik. Transportlogistik Die Schäflein Spedition und die Schäflein Transport organisiert als Partner im Netzwerk der CargoLine und der ELVIS Kooperation über Direktverkehre und über das Hub-and-Spoke-System europaweite Abholungen und Zustellungen von Stückgutsendungen sowie von Teil- und Komplettladungen. Lagerlogistik Die Schäflein Logistics ist der Profi für die Lagerlogistik. Wir sorgen dafür, dass Material und Ware schnell, präzise und geordnet zur Verfügung stehen. Leistungen. Hierzu gehören Industriedienstleistungen und Value-AddedServices. Darüber hinaus ist eines ganz klar hervorzuheben: keine Warenbewegung ohne Informationstechnik. Die IT ist Dreh- und Angelpunkt. Klar, dass wir diese Kompetenz im eigenen Haus haben und brauchen. Desweiteren zählen auch individuelle Leistungen, "Produkte" wie Ladungsträgermanagement und komplexe Kontraktlogistikprojekte dazu. Herr Schäflein, welchen Stellenwert hat die Personalpolitik in Ihrem Unternehmen? Oder anders gefragt.. ist "War of talents" ein Thema in Ihrem Unternehmen? Achim Schäflein: "Ganz klar eines der wichtigsten! Als Dienstleister sind Mitarbeiter unser höchstes Gut. Sie sind unsere Kompetenz und zeichnen uns aus. Entsprechend viel investieren wir in Ausbildung und Entwicklung unserer Mitarbeiter. Fordern und Fördern gleichermaßen ... das bedeutet für unsere Nachwuchstalente hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Unternehmensgruppe." IT-Kompetenz Die EIKONA AG ist der Profi für logistiknahe IT-Systemlösungen. Mit unseren Lösungen unterstützen wir den gesamten Logistikprozess - von der Schnittstellenanbindung bis hin zur individuellen Softwareentwicklung. Ladungsträgermanagement Die sprintBOX steht für professionelles, ganzheitliches Mehrwegbehältermanagement. Unser Konzept umfasst die Reinigung, Lagerung, den Transport, die Kreislaufdisposition sowie das Pooling und die Vermietung von Behältern aller Art. Value-Added-Services Die Schäflein Industrieservice steht für alle Mehrwertdienstleistungen und Value-Added-Services. Darunter verstehen wir verlängerte Werkbänke, Montagen, Qualitätsprüfungen und vollumfängliche Projekte als Systemlieferant. Kontraktlogistik Als Outsourcing-Partner bietet die Schäflein AG weitgreifende Lösungen in der Beschaffungs- und Distributionslogistik aus dem Leistungsportfolio der Unternehmensgruppe. LERNEN SIE UNS KENNEN! Schäflein AG - Am Etzberg 7 - 97520 Röthlein Telefon: +49(0)9723 - 9069-0 - Fax: +49(0)9723 - 9069-150 info@schaeflein.de ... oder besuchen Sie unsere Homepage: www.schaeflein-ag.de Verlagsveröffentlichung ++ Logistik ++ Transport ++ Spedition ++ Ladungsträgermanagement ++ IT ++ Logistik ++ Herr Schäflein - vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg!

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transPort, logistik MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 PriVatE unfaLLVErsichErung - schutz fÜr aLLE fäLLE nürnberger versicherung | unfälle passieren schnell und unerwartet. treffen kann es jeden, ob zuhause, beim sport oder beim kurzen spaziergang mit dem hund. ährend die einen mit dem Schrecken und ein paar blauen Flecken davonkommen, haben andere weniger Glück und erleiden schwere Verletzungen mit manchmal langjährigen Folgen. Die Zahlen sprechen für sich: In Deutschland passiert alle 4 Sekunden ein Unfall, das sind neun Millionen pro Jahr. Fast zwei Drittel aller Unfälle ereignen sich in der Freizeit. Jährlich verunglücken rund 300.000 Heimwerker, 1,5 Millionen Menschen verletzen sich beim Sport. Was viele nicht wissen: Wer nicht privat vorgesorgt hat, kann nach einem Unfall schnell in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Zwar sind Angestellte und Arbeiter automatisch Mitglied in der gesetzlichen Unfallversicherung. Doch diese greift nur dann, wenn sich der Unfall während des Jobs oder auf dem direkten Weg zwischen Wohnung und Arbeitsplatz ereignet. Auch Kinder, Schüler und Studenten sind nur im Kindergarten bzw. in den Lehreinrichtungen sowie auf dem direkten Hin- und Rückweg versichert. Wer zuhause oder in der Freizeit verunglückt, bekommt vom Staat keine Unterstützung. Das gilt auch für Hausfrauen und -männer, Selbstständige oder Freiberufler. Die private Unfallversicherung schützt dagegen rund um die Uhr, weltweit. Sie sichert den Betroffenen ab, um beispielsweise eine Haushaltshilfe, teure Therapiemethoden oder den behindertengerechten Umbau von Auto und Wohnung finanzieren zu können. Ist eine Familie zu versorgen, ist eine entsprechende Vorsorge umso wichtiger. Die NÜRNBERGER Versicherung bietet mit dem NÜRNBERGER UnfallSchutz eine umfassende Absicherung. Bei Invalidität erhält der Kunde je nach Grad der Beeinträchtigung besonders hohe Leistungen - bis zur 5-fachen Versicherungssumme. Eine SofortHilfe im Schadenfall ist automatisch enthalten, d. h. die NÜRNBERGER steht nach einem Unfall sofort zur Seite, sowohl im In- als auch im Ausland. Ohne Wartezeiten übernimmt sie hierfür Kosten bis 55.000 EUR. Der Versicherungsschutz gilt auch für Unfälle und deren Folgen, die durch einen Herzinfarkt oder Schlaganfall ausgelöst wur- den. FSME-Infektionen durch Zeckenbiss sind ebenfalls mitversichert. Um einen möglichen Verdienstausfall abzufedern, kann ein Krankenhaustagegeld bis zu 5 Jahren vereinbart werden. Das gilt auch für stationäre Aufenthalte im Ausland und wird ebenso bei ambulanten Operationen mit Arbeitsunfähigkeit für 7 Tage geleistet. Drei Ergänzungsbausteine runden den Versicherungsschutz ganz nach dem persönlichen Bedarf ab: Der NÜRNBERGER SofortService-Unfall sichert direkte Hilfe für den Haushalt über den Malteser Hilfsdienst. Der Baustein Unfall-RehaPlus ersetzt gestrichene Kassenleistungen, wie zum Beispiel die Kosten für unfallbedingte kosmetische Operationen mit Klinikaufenthalten einschließlich Zahnersatz bis max. 20.000 EUR. Der stationäre Zusatztarif SZU ist der spezielle Unfallhelfer im Krankenhaus. Er bietet sich für alle gesetzlich Krankenversicherten an, die in der Klinik mehr Komfort und beste medizinische Versorgung wünschen. info/kontakt: www.nuernberger.de Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 transPort, logistik Gerne beraten wir Sie hinsichtlich eines redaktionellen oder werblichen Auftrittts auf B4B MAINFRANKEN Redaktion: Elmar Behringer | Tel. 0931 4194 565 elmar.behringer@B4BMAINFRANKEN.de Werbung: Daniela Dobresko | Tel. 0931 4194 564 daniela.dobresko@B4BMAINFRANKEN.de Verlagsveröffentlichung www.B4BMAINFRANKEN.de

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transPort, logistik MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 dEkra MitgLiEdschaft - MEhr sParEn aLs zahLEn eit über 80 Jahren unterstützt DEKRA mit spezifischen Leistungen seine Mitglieder. DEKRA Leitmotive sind Sicherheit und Wirtschaflichkeit rund um die Transportkette. Um einen Fuhrpark wirtschaftlich zu betreiben, müssen steigende Kosten, gesetzliche Auflagen und Betriebsrisiken erfolgreich gemeistert werden. Als unser Mitglied helfen wir Ihnen dabei und bringen Sie mit Sicherheit und Qualität ans Ziel. wuerzburg.automobil@dekra.com Hauptuntersuchung fällig? Dann am besten gleich zu DEKRA - Ihr zuverlässiger Partner für Sicherheit und Mobilität. Ohne Voranmeldung. Mo - Fr: 7.30-17.00 Uhr, Sa: 8.00-12.00 Uhr DEKRA Automobil GmbH, Niederlassung Würzburg Louis-Pasteur-Str. 9 und Winterhäuser Str.55 0931/270880 DEKRA Automobil GmbH, Außenstelle Schweinfurt Friedrich-Gauß-Str. 5, 97424 Schweinfurt, Tel. 09721/7657-0 FERNVERKEHR · NAHVERKEHR · LAGERUNG Über 30 Jahre Erfahrung im nationalen und internationalen Güterfernverkehr Lademaßüberschreitende und Volumen-Transporte Transporte von Langmaterial, Maschinen- und Metallwaren Pflanzentransporte Gefahrguttransporte (ausgenommen ADR-Klasse 7) Transport von Schwergütern, Eisen, Stahl und Papier tägliche Transporte in die Seehäfen Hamburg/Bremen Grimm GmbH Spedition Röckertstraße 17 · D-97271 Kleinrinderfeld Tel.: (0 93 66) 9 82 82 - 0 · Fax: (0 93 66) 9 82 82 - 22 · info@spedition-grimm.de Besuchen Sie uns online! Unsere Homepage: www.spedition-grimm.de Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 transPort, logistik "raus aus dEM aLLtag - rEin ins kuLturErLEBnis" - diE MainfrankEnBahn Bringt siE hin db regio ag | gemeinsam zu kulturevents - attraktive Vergünstigungen für Bahnkunden bei zahlreichen Partnern utzen Sie zur Anfahrt nach Würzburg die Bahn: Stressfrei, Staufrei und ohne Parkplatzsorgen! Auf allen Bahnstrecken in Mainfranken fahren Sie mindestens im Stundentakt; im Großraum Würzburg in der Hauptverkehrszeit sogar im Halbstundentakt! Mit dem Bayern-Ticket können Sie alle Straßenbahnen und Busse der lokalen Verkehrsgesellschaften (z.B. Stadtverkehr Würzburg, Nürnberg, Schweinfurt und Aschaffenburg) gratis nutzen! Kooperationspartner der Mainfrankenbahn bieten für Kunden der Bahn zudem interessante Vergünstigungen: Sie erhalten gegen Vorlage der Bahnfahrkarte bei den Partnern Ermäßigungen auf die Eintrittspreise oder andere Vergünstigungen. Beim "Bayern-Ticket" und "SchönesWochenende-Ticket" erhalten je Ti- cket bis zu fünf Personen die vereinbarten Ermäßigungen. Ermäßigungen gibt es unter anderem in Museen (z. B. Dommuseum, Kulturspeicher, Mainfränkisches Museum), beim UNESCO-Weltkulturerbe Residenz, im Staatlichen Hofkeller, CinemaxX, auch z.B. beim Weinhaus Schnabel, beim Weinbistro Mainwein bzw. bei der Mainmühle und zahlreichen weiteren Partnern. Informieren Sie sich über das Angebot in unseren Broschüren, die in den Zügen, an den Bahnhöfen und weiteren Partnern (z.B. Tourismusbüros, Landratsämter, Gemeinden) ausliegen. Weitere Infos gibt es "online" unter: www.bahn.de/mainfrankenbahn . Und noch ein Anreisetipp: Nutzen Sie das Bayern-Ticket - 5 Personen. 1 Tag. 29 Euro. Mainfrankenbahn - neue Züge, neue Zeiten. Mit neuen Zügen und einem zusätzlichen Fahrplanangebot sorgen wir in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft für einen Qualitätssprung in Mainfranken. Egal, ob Sie geschäftlich oder privat unterwegs sind - Sie profitieren von unserem erweiterten Angebot auf der ganzen Linie: ? Neue klimatisierte, durchgängig begehbare Züge mit stufenlosen Einstiegsbereichen und rollstuhlgerechten WC-Kabinen sowie Steckdosen in der 1. Klasse. ? Durchgehender Stundentakt bis Mitternacht. ? Zusätzliche Züge zur Hauptverkehrszeit im Raum Würzburg im 30-Minuten-Takt. ? Umweltfreundliche Zugtechnik, schnelle Beschleunigung mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 km/h und niedriger Energieverbrauch. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter bahn.de/mainfrankenbahn. Die Bahn macht mobil. Seit 175 Jahren. Verlagsveröffentlichung

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transPort, logistik MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 gPsOVEriP sEtzt auf dEn standOrt MainfrankEn! gPsoveriP gMbh | die auf der Messe "transport & Logistik 2011" präsentierte und seit dem sommer verfügbare telematikeinheit gPsaugetM ds1 wird komplett im raum schweinfurt gefertigt! it dieser Entscheidung setzt die GPSoverIP GmbH ein klares Zeichen für den Produktionsstandort "Deutschland" und Mainfranken im Besonderen. Die GPSoverIP GmbH ist Anbieter professioneller Telematiklösungen und gilt mit über 14 Jahren Erfahrung als Innovations- und Technologieführer. Neben der Verwendung in den eigenen Systemen, liefert die GPSoverIP GmbH Technologie für viele namhafte Unternehmen und Verbände, welche auf die GPSoverIP/DATAoverIP-Dienste aufsetzen. So beliefert man den ADAC mit Daten für das Floating Car Data Modell (FCD), welches präzisere Verkehrsinformationen bietet und somit für ein modernes Verkehrsmanagement die Basis bildet. Die Telematik-Produkte der GPSoverIP GmbH gehören zu den meistverkauften Lösungen in Europa. Ob Fahrzeugortung, Auftragsversand, LKWNavigation oder Übermittlung von Daten aus dem FMS/CAN-Bus - den Möglichkeiten für eine moderne Fuhrpark-Verwaltung sind mit dem mobilen Dienst GPSoverIP/DATAoverIP keine Grenzen gesetzt. Das Unternehmen vermarktet die Telematik-Komplettsysteme unter der Marke GPSauge(TM). Es werden branchenspezifisch in- die highend telematikeinheit" gPsauge ds1 naVigOn 70 Premium Open" besteht aus einer Einheit für den din schacht und einem 5" touchscreen. Es beinhaltet die funktionen Live-Ortung, fMs/can-Live, LkW navigation, remote download digitaler tacho, auftrags-/tourenübermittlung, u.v.m. Ein schneller Einbau wird durch fahrzeugspezifische kabelsätze realisiert. Über zusätzliche anschlüsse lassen sich Peripherie-geräte wie Barcodeleser, drucker, scanner und rfid- Leser einbinden. dividuelle Versionen entwickelt, so dass für die unterschiedlichsten Geschäftsfelder wie Spediteure, Taxiunternehmen, Handwerker, Entsorger, Kurierdienste etc. jeweils die passende Variante zur Verfügung steht. Im Frühsommer 2011 wurde das Produktportfolio um das GPSaugeTM DS1 erweitert. Bereits vor dem Projektstart wurde festgelegt, dass sowohl die Entwicklung, als auch die spätere Serienfertigung im Großraum Schweinfurt erfolgen soll. Neben der bereits seit Jahren sehr erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Hightech-Electronic GmbH aus Geldersheim wurde eine Partnerschaft mit der Genitec GmbH aus Schweinfurt, zur Fertigung der Gehäuse geschlossen. Die kontinuierliche Expansion der Geschäftsbereiche und der Ausbau des Dienstleistungs- und Produktangebots fordert auch ein starkes Mitarbeiterwachstum. Laut Dirk Jurleit, Bereichsleiter Marketing & PR, werden Mitarbeiter für die Bereiche Entwicklung, Grafikdesign, Qualitätsmanagement, Support und Vertrieb benötigt. Die mit der Ausweitung des Produktportfolios erforderliche Aufstockung der Entwicklungsabteilung ist jedoch die eigentliche Herausforderung die es zu bewältigen gilt. Obwohl die GPSoverIP GmbH im vergangenen Jahr in diesem Bereich das Personal um ca. 40% aufgestockt hat, ist man nach wie vor permanent auf der Suche nach Programmierern für die Bereiche Anwendungstechnik und Systemintegration. Initiativ Bewerbungen von entsprechend qualifizierten Personen sind daher jederzeit willkommen. Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 Keine Versicherung ist wie die andere. Wenn es um die Versorgung nach einem Unfall geht - NÜRNBERGER Unfallversicherung. NÜRNBERGER Allgemeine Versicherungs-AG Ostendstraße 100, 90334 Nürnberg Telefon 0911 531-5, Fax -3206 info@nuernberger.de www.nuernberger.de Verlagsveröffentlichung

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transPort, logistik MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 aBMahnungEn: WaruM Es ManchMaL BEssEr sEin kann, sich VErurtEiLEn zu LassEn ... rechtsanWalt oliver Wanke | ...als vorschnell unterlassungserklärungen abzugeben bmahnungen unter Wettbewerbern sind an der Tagesordnung: das Konkurrenzunternehmen stört sich z.B. an einer bestimmten Art der Werbung und ist der Auffassung, diese verstoße gegen den lauteren Wettbewerb. Daraufhin lässt das Unternehmen eine anwaltliche Abmahnung versenden, in der der Wettbewerber aufgefordert wird, zukünftig diese Art der Werbung zu unterlassen. Üblicherweise besteht der Abmahner auf die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungs-und Verpflichtungserklärung. Wenn Sie selbst eine solche Abmahnung erhalten, sollten Sie sich umge- hend beim spezialisierten Anwalt über die Tragweite einer abgegebenen Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung informieren, bevor Sie vorschnell die Erklärung unterzeichnen. Mitunter kann es für Sie sogar vorteilhafter sein, die gerichtliche Auseinandersetzung zu suchen ("einstweilige Verfügung") und sich hernach, wenn Widerspruch eingelegt wurde, vom Gericht verurteilen zu lassen....Dies insbesondere dann, wenn in Ihrem Auftrag auch Dritte tätig werden, deren Handeln Sie nur schwer beeinflussen können. Lassen Sie sich hierzu beraten. Als im Wettbewerbsrecht und IT-Vertragsrecht tätiger Anwalt zeige ich Ihnen gerne die verschiedenen Wege auf, wie Sie sich bei Abmahnungen sicher zur Wehr setzen. Außerdem erstelle und prüfe ich Ihre Verträge (AGBs, Individualvereinbarungen). Denn viele Unternehmer blenden aus, dass unwirksame Vertragsklauseln immer wieder auch ein Grund für Abmahnungen sind. Anwaltskanzlei Computerrecht Internetrecht Urheberrecht Oliver Wanke Mönchsondheimerstr. 27 97346 Iphofen phone: 09326 - 97 94 50 fax: 09326 - 97 94 51 0700 - WebJusde mail@RA-Wanke.de www.RA-Wanke.de Erstellung und Prüfung von Softwarelizenz- und Pflegeverträgen | IT-Einkaufsbedingungen | Escrow-Verträgen | Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) | IT-Projektverträgen | Service-Level-Agreements | Datenschutz im Internet | IT-Sicherheit | Prüfung Ihres Internetauftritts | Verkauf, Ankauf Meisterwerkstatt & Service von Nutzfahrzeugen aller Fabrikate. Ersatzteile für alle Fabrikate: DAF all makes/TRP WIR SUCHEN: ? Ersatzteillagerist m/w · Vorkenntnisse: Lagerwesen oder Kfz-Technik Es erwarten Sie spannende Aufgaben, gute persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und entsprechende Entlohnung. Senden Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen z. Hd. Frau Stafl (stafl@wires.de). ? NFZ-Mechatroniker/Mechaniker · Anforderungen: abgeschlossene Berufsausbildung, Teamgeist ? Bürokaufmann m/w für allgem. Verwaltungstätigkeiten, kaufm. Unterstützung des Werkstatt-Teams und der Buchhaltung, Fakturierung, Rechnungsprüfung uvm. Rudolf-Diesel-Straße 3 · 97267 Himmelstadt · Tel. +49 (0) 9364 803-0 · Fax -100 www.wires.de · www.wires24.de · Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 bad kissingen/ rhön grabFeld Bad kissingEn/ rhön graBfELd dEr fOrd s-MaX ErrEicht ErnEut PLatz Eins gaul & klaMt | der familienvan ist laut der im Juni 2011 in deutschland veröffentlichten kundenzufriedenheitsstudie "VOss" (Vehicle Ownership satisfaction study) des amerikanischen Marktforschungsunternehmens J.d. Power das beste Modell im segment "Mehrzweck-fahrzeuge" (Multi activity Vehicles - MaV) und damit gewinner des entsprechenden J.d. Power-awards. amit wiederholte der Sportvan seinen Erfolg vom letzten Jahr. Der Ford S-MAX setzte sich mit 84,6 Prozent an die Spitze dieses Segments. Der J.D. Power-Kundenzufriedenheitsindex VOSS besteht aus vier Einzelkategorien: "Qualität/Zuverlässigkeit des Fahrzeugs", "Anziehungskraft/Ausstrahlung des Fahrzeugs", "ServiceZufriedenheit" sowie "Betriebskosten". Diese vier Einzelkategorien setzen sich wiederum aus verschiedenen Unteraspekten zusammen. So fließen zum Beispiel in die Kategorie "Anziehungskraft/Ausstrahlung des Fahrzeugs" Aspekte wie Fahrzeug-Design (innen und außen), Platzangebot, Sitze, Audio, Fahrdynamik, Motor/Getriebe oder Sicherheit mit ein. Bei all diesen Themen lag der Ford S-MAX deutlich über dem Durchschnittswert. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de B u s i n e s s - Klas s e... Null Wartungskosten 1 Null Verschleißkosten 1 Null Garantiekosten 1 NULL ANZAHLUNG Kraftstoffverbrauch in l/100km nach VO (EC) 715/2007 Ford S-MAX: 11,5-5,9 innerorts, 6,4-4,8 außerorts, 8,3-5,2 kombiniert CO2-Emissionen (kombiniert): 189-139g Zu den Gewerbewochen hat das Autohaus Gaul & Klamt ein besonderes Leasingangebot für Gewerbekunden. 0,- Euro Anzahlung und 0,- Wartungskosten bei einer Laufzeit von 36 Monaten und 15.000km Fahrleistung p.a. Aber auch wenn ein Kunde mehr fährt sind die Technik-Full-Serviceraten äußerst interessant,versichert Geschäftsführer und Spezialist für Gewerbekunden Jürgen Gaul. info/kontakt Mehr informationen erhalten sie direkt bei gaul & klamt unter 09771-61700 oder mittels Qr code auf der homepage von www.gaul-klamt.de EUR 0,- Leasingsonderzahlung 36 Monate Laufzeit 45.000 km Gesamtfahrleistung zum Economy-Preis: Leasing: ab EUR 299,- 1 monatl.Rate 1) Leasingrate zzgl. gesetzl. MwSt. und zzgl. Überführungskosten, inkl. aller Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie aller anfallenden Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang. Vertragspartner: Ford-Business-Partner. 2) Barpreis zuzüglich 19% Mehrwertsteuer ein Angebot für Gewerbetreibende. Angebot gilt 01.10. bis 31.12.2011. Mehr erfahren Sie bei uns. Abbildungen zeigen Wunschausstattung Autohaus Gaul & Klamt Bad Neustadt - Haydnstr. - 09771.61700 Bad Neustadt - Am Weichselrain - 09771.62650 Bad Kissingen - Winkelser Str. 1a - 0971.72350 www.gaul-klamt.de Führen mit Profil · Sich und andere motivieren Change Management · Stressbewältigung Zeit- und Selbstmanagement · Rhetorik ... t F lüe. Bildung verleih Firmen Seminare Das Lernwerk Volkersberg ist ein anerkannter Bildungsträger mit dem Schwerpunkt auf offenen Seminaren, die die Persönlichkeitsentwicklung und die soziale Kompetenz unterstützen. Die Einrichtung ist nach dem Qualitätsentwicklungssystem QES.T zertifiziert. Gemeinsam mit implus Herzlieb & Partner bieten wir unsere Seminare im Bereich Management- und Personal an. TagungS räume Lernen im Grünen mit Blick auf die offenen Fernen der Bayerischen Rhön, modernen Zimmern und Seminarräumen drinnen und Hochseilgarten sowie Wanderwegen draußen. Für Freizeit- und Seminargruppen ein gleichermaßen erholsames und einladendes Stück Erde. Unseren Seminarkatalog und ausführliche Informationen finden Sie unter www.lernwerk.volkersberg.de Verlagsveröffentlichung

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Marketing, Werbung und druckereien MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 MarkEting, WErBung und druckErEiEn Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de MainMarkEting intEnsiViErt diE PartnErschaft Mit tEcart und takEnEt rudolPhdruck | die Liebe zur it, Marketing und vertrieb war für die inhaberin nanni kebschull-schmidt 2007 die initialzündung für eine Partnerschaft mit dem crM-hersteller tecart. on Anwendern als beliebteste Lösung aus der Wolke gewählt, erhielten sie den Cloud Award 2011. Eine weitere Zusammenarbeit mit dem nach ISO/IEC 27001 sicherheitszertifiziertem Systemhaus TakeNet aus Würzburg, rundet das Portfolio ab, denn hier kann die Lösung auch gehostet werden. MainMarketing und TakeNet können das komplette TecArt-Portfolio aus einer Hand mit vorOrt-Service nicht nur fachlich, sondern auch technisch abdecken. Frei nach dem Motto "Nichts ist so beständig wie der Wandel", hat Kebschull-Schmidt nach Jahren erneut die Schulbank gedrückt und ihr Di- plom als Direktmarketingfachwirt zum Dialog-/Onlinemarketing (BAW) upgegradet. Sie unterstützt weiterhin Firmen im Bereich Marketing, Strategie, Konzeption, & Vertrieb. info/kontakt MainMarketing Birkentalstraße 35 97209 Veitshöchheim tel.: (+49) 0931 / 32 92 624 fax: (+49) 0931 / 32 92 625 e-Mail: info@mainmarketing.deWeb: www.mainmarketing.de OffEnE tÜrEn und gautschfEiEr in EBErtshausEn rudolPhdruck | Eine traditionelle gautschfeier fand Ende september vor der druckerei statt, die zur späten stunde im drucksaal ausklang. ommerliches Wetter begünstigte die traditionelle Feier, die wir nicht zum ersten Mal begingen. Es geht darum, die ausgelernten Drucker und Setzer (Medientechnologen Druck und Mediendesigner) "in die Zunft" aufzunehmen. Dafür gibt es eine überlieferte Zeremonie. Im Mittelpunkt steht die "Taufe ad posteriorem", was bedeutet, dass die Ausgelernten mit ihrem Allerwertesten (ad posteriorrem) auf einen nassen Schwamm gesetzt werden. Aber damit nicht genug. Anschließend werden sie noch in den Wasserbottich geworfen. Allerdings sind dazu nur die »Packer« befugt, die auf Anordnung des »Gautschmeisters« den jeweiligen »Gäutschling« in das Wasser befördern. In diesem Jahr standen vier Packer zur Verfügung, die den harten Job ausübten. Daneben übrigens noch der »Schwammhalter«, der die wichtige Aufgabe hat, den zu Gautschenden for mvollendet auf den nassen Schwamm zu platzieren um ihm dann Verlagsveröffentlichung noch einer kalten Dusche aus dem Eimer zu unterziehen. Danach hat der Ausgelernte einen Hering, eine Zigarre und eine Maß Bier zu sich zu nehmen. Die ganze Prozedur wird mit dem »Gautschbrief« feierlich beurkundet. Die Jünger der Schwarzen Kunst, wie sich die Arbeiter des grafischen Gewerbes gerne nennen, feiern diese Tradition seit Ende des 19. Jahrhunderts. Wobei die Vorläufer des Gautschens bis in die zweite Hälfe des 16. Jahrhunderts zurück reichen. In diesem Jahr wurden in Ebertshausen zwei Firmenangehörige gegautscht, nämlich Jan Tempelhof und Jonas Rudolph. Zusätzlich wurde zwei Auswärtigen diese hohe Ehre zuteil.Die an diesem Tag digital produzierten »Gautschzeitungen« , informierten über die Hintergründe dieser Druckertradition. Bereits kurz nach dem Taufakt konnte man so die packenden Bilder gedruckt in der Zeitung bewundern. Die Zeremonie fand bei uns nun schon zum dritten Mal statt und die Besu- cher konnten sich neben der Gautschzeitung noch mit Broschüren und Postkarten, Blocks und Brotzeit versorgen. Eine rundum gelungene Feier, bei der immer viele Bürger aus dem Dorf mithelfen und die sicher nicht die letzte gewesen sein wird. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an die fleißigen Helfer. info/kontakt rudOLPhdruck, schleifweg 1 97532 Ebertshausen-Üchtelhausen fon 0 97 24-93 00 info@druckerei-rudolph.de www.druckerei-rudolph.de

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 Marketing, Werbung und druckereien Jetzt neu! Bringen Sie Weihnachten aufs Papier. rten, DIN-A6 100 Klappkaauf 300 g/m² Bilderdruckpapier uckt dr 4/4-farbig be für nur 68,90 EUR inkl. MwSt. un d Versand Drucksachen einfach online bestellen! www.tiziani-design.com Mit unseren extra für Sie gestalteten Weihnachtsmotiven stellen wir Ihnen hochwertige und ansprechende Vorlagen kostenlos zur Verfügung. Bringen Sie mit Ihren Post- oder Klappkarten die vorweihnachtliche Stimmung direkt zu Ihren Kunden, Bekannten und Familienmitgliedern. Ihre ganz persönlichen Weihnachtskarten können Sie bereits jetzt bequem bestellen und sparen sich den Stress kurz vor Weihnachten. www.diedruckerei.de/weihnachtskarten Verlagsveröffentlichung

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Marketing, Werbung und druckereien MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 Mit sErVicE zuM ErfOLg as online-Druckportal xposeprint.de, eine Marke der Druckhaus WEPPERT Schweinfurt GmbH steht für ein großes Angebot an Druckprodukten zu günstigen Preisen mit starkem Service. Ab sofort werden zusätzlich kostenlose Layout-Vorlagen für Kalender und Weihnachtskarten angeboten. xPosePrint.de | alle Jahre wieder: Weihnachtszeit ist kalender- und grußkartenzeit - eine gute gelegenheit, bei kunden und Lieferanten den besten "Eindruck" zu hinterlassen. Weihnachtsgrüße individuell gestalten Ob großformatiger Wandkalender, mehrseitige Kalender, Tischkalender oder Weihnachtskarten - unter www. xposeprint.de stehen zahlreiche Layouts, Motive, Formate und Papiersorten zur Verfügung. Das funktioniert ganz einfach: Man wählt eine LayoutVorlage aus und lädt sie auf dem eigenen Rechner herunter. Anschließend wird das PDF in einem geeigneten Layout-Programm, wie QuarkXpress, Adobe, Illustrator oder Adobe InDesign platziert und nach Bedarf individuell mit persönlichen Firmendaten wie Text, Bildern und Logos versehen. Danach wird am PC ein druckfähiges PDF erstellt und das Wunschprodukt ganz einfach online bestellt. Die Wahl zwischen verschiedenen hochwertigen Papierarten, wie Naturpapier Creme, Bilderdruckkarton matt mit Drucklack, Chromokarton Silber, Perlmutt oder mit partiellem UV-Lack macht aus allen Karten einen einzigartigen Weihnachtsgruß. Bei den Kalendern stehen zudem sieben fertig gestaltete Themen wie "big city lights", "Buntes Grün", "famous faces" oder etwa "art of food" zur Auswahl. Wer bereits über fertige Druckdaten verfügt, wählt seinen Wunschkalender aus dem Shop in der entsprechenden Auflage, Grammatur und Format aus, bestellt online und lädt im Zuge der Bestellung die Druckdaten in PDF-Form hoch. top-Qualität bei Magazinen Neben 800 verschiedenen Druckprodukten vom Flyer über Office Produkten bis hin zu Plakaten und Promotion-Artikeln ist xposeprint.de besonders stark in der Fertigung von Magazinen - und das zum günstigen Preis. Regelmäßig erscheinende Printmedien wie Imagebroschüren, Geschäftsberichte, Programmhefte oder Veranstaltungsmagazine sind aus dem Alltag von Unternehmen, Vereinen, Verlagsveröffentlichung Verbänden und Schulen nicht mehr wegzudenken. Motiviertes Personal und ein optimal auf die Produktion von Magazinen abgestimmter Maschinenpark ermöglichen den Experten von xposeprint.de, die rückendrahtgehefteten Broschüren zuverlässig, schnell und vor allem preisgünstig in sehr guter Qualität zu fertigen. Das gilt nicht nur für standardisierte Produkte. Äußerst preiswert werden auch Magazine in individuellen Formaten und Auflagen gefertigt. Der Vorteil für die Kunden: Durch die schnelle, bequeme und vor allem günstige Internetbestellung können individuelle Produkte, wie Magazine, aber auch Verkaufsförderungsprodukte, auch für einen kurzen Zeitraum beworben oder angeboten werden. xposeprint druckt den unterschied mit persönlichen service xposeprint.de vertreibt seit vielen Jahren Flyer, Plakate, Geschäftspapiere, Visitenkarten oder Magazine über das Internet. Das Prinzip ist ganz einfach: Der Kunde wählt unter www.xposeprint.de das Produkt aus, bestimmt das gewünschte Material und Format sowie die Auflage. Die grafische Gestaltung übernimmt er selbst, lädt "nur noch" die druckfähige Datei hoch und fertig ist der Auftrag für die neuen Druck- oder Verkaufsförderungsprodukte, die wenige Tage später per UPS zugestellt werden. Dabei hat sich das online-Druckportal, xposeprint.de mit innovativen Ideen, einem stetig wachsenden Produktsortiment und konsequenter Qualitätssteigerung als serviceorientierter Geschäftspartner für Druckprodukte etabliert. Mehr als nur Standard, das steht für xposeprint.de an oberster Stelle. Deshalb sind auch spezifische Druckaufträge möglich. Für Fragen und persönliche Beratung steht den Kunden ein fachkundiges Team per E-Mail, Fax oder per kostenloser Telefon-Hotline zur Verfügung. Alle eingehenden Daten werden mittels eines Grunddatenchecks geprüft. Unsichere Kunden können während des Bestellvorgangs zusätzlich einen Profidatencheck wählen. Der Quick-Kalkulator ermöglicht zudem eine Preiskalkulation innerhalb weniger Sekunden. Auf Wunsch können kostenlose Papiermuster angefordert werden. Über die Online-Statusabfrage erhält man jederzeit den Überblick über den aktuellen Stand der Bestellung. Kundenorientierter Service wird beim online-Druckportal xposeprint.de groß geschrieben. info/kontakt: xposeprint by druckhaus Weppert schweinfurt gmbh silbersteinstraße 7 97424 schweinfurt tel.: 0800 - 35 93 797 www.xposeprint.de

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 Marketing, Werbung und druckereien www.xposeprint.de Nutzen Sie für jede Erstbestellung unseren Weihnachts-Rabatt-Code. Rabattaktion gültig bis zum 24.12.2011. l ... auf a 0% 3 le Pr Sh ukte im od JETZT und geben orb ein en. arenk uf spar n de im W pletten Einka oße ein-Co kom erem gr Gutsch auf den online von uns n Sie jetzt 0% e sofort 3 en Sie sich nd spar chen u zeug ksa Über n Druc ld! gebot a ller bares Ge An ste tbe als Ers 0 12xp2 24 Verlagsveröffentlichung

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Modernes büro, obJekteinrichtungen MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 MOdErnEs BÜrO, OBJEktEinrichtungEn WÜrzBurgEr WOhnungsuntErnEhMEn sPEndEn 11.254 EurO fÜr skatEanLagE inen Scheck über 11.254 Euro nahmen Oberbürgermeister Georg Rosenthal und Robert Scheller, Leiter des Jugend-, Familien- und Sozialreferats, für eine neue Skateanlage im Sieboldswäldchen entgegen. Den Scheck überreichte Frank Kühnlein (PBG Wohnen eG) als Vorsitzender des Arbeitskreises der Würzburger Wohnungsunternehmen feierlich im Rathaus. Mit einem Euro pro Wohnung spendeten die Würzburger Wohnungsunternehmen für den Bau dieser Skateanlage für Jugendliche rund ein Drittel der anfallenden Kosten. Bereits im vergangenen Jahr hat der Arbeitskreis den Spielpunkt am Dominikanerplatz finanziell unterstützt. "Die neue Skateanlage ergänzt die be- Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de reits vorhandenen Angebote hervorragend. Ich bin sehr froh, dass die Würzburger Wohnungsunternehmen derartige Projekte unterstützen", so OB Georg Rosenthal. Auch Tobias Rödl bedankte sich im Namen der Skater für die Spende und zeigte sich auch vom Konzept der Anlage begeistert: "Die Halfpipes mit ihren unterschiedlichen Radien bieten etwas für alle Skater, ob Anfänger oder Profi." Der Arbeitskreis der Würzburger Wohnungsunternehmen setzt sich zusammen aus der Baugenossenschaft für Eisenbahner Würzburg eG, Wohnungsgenossenschaft Frauenland eG, GBW Management GmbH, Heimbaugenossenschaft Unterfranken eG, Stadtbau Würzburg GmbH, PBG Wohnen eG, St. Bruno-Werk eG, Heimathilfe Wohnungsbaugesellschaft eG, Kronprinz-Rupprecht-von- Bayern-Stiftung und der Würzburger Wohnungsgenossenschaft. Eine stolze spendensumme der Würzburger Wohnungsunternehmen für neue skateanlage im sieboldswäldchen: OB georg rosenthal (5.v.l.) und sozialreferent robert scheller (3.v.r.) nimmt den scheck der Wohnungsunternehmen aus der hand von frank kühnlein (PBg Wohnen eg) entgegen. Mit auf dem Bild die Vertreter der Würzburger Wohnunternehmen sowie skater tobias rödl (rechts). foto: christian Weiß Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 Modernes büro, obJekteinrichtungen tEchnOfördErung fÜr WÜrzBurgEr MEssgErätE-sPEziaListEn Mit tiPPs VOM sErVicEcEntEr ErfOLgrEich zuschuss BEiM BundEsWirtschaftsMinistEriuM BEantragt Oberbürgermeister georg rosenthal und Landrat Eberhard nuß gratulierten nun der Ltt Labortechnik tasler gmbh aus Würzburg zu ihrem bewilligten förderantrag. den antrag hatte die kleine high-tech-firma auf Vorschlag des servicecenters förderberatung gestellt, das die stadt und der Landkreis Mitte letzten Jahres gemeinsam aus der taufe gehoben hatten. ichael und Marion Tasler stellten den Besuchern ihre Messgeräte vor, die bei Crashversuchen, aber auch bei Langzeittests von Motoren und Turbinen eingesetzt werden. Dass die Technik aus Würzburg weltweit gebraucht wird, beeindruckte nicht nur OB Rosenthal und Landrat Nuß. Zwar ist die Konkurrenz für die hochgenauen Systeme überschaubar, aber dafür wachsen die Anforderungen der Anwender an die Geräte ständig. Den sechsstelligen Zuschuss vom Bundeswirtschaftsministerium investiert das Unternehmen deshalb in die Entwicklung einer komplett neuen Gerätegeneration. Der städtische Wirtschaftsförderer Klaus Walther erklärt, warum Stadt und Landkreis die Förderberatung gestartet haben: "Viele Firmen wissen gar nicht, dass sie Zuschüsse bekommen können. Das Servicecenter schaut sich eine Idee genau an und versucht ein passendes Förderprogramm zu finden. Ob das funktioniert, hängt natürlich auch vom Projekt ab." Und sein Kollege Armin Stumpf vom Landkreis fügt hinzu: "Bei Tasler hat es mit dem Zuschuss ja geklappt. Also ein Anruf beim Servicecenter lohnt sich auf jeden Fall!" Seit Start der Förderberatung im Juni 2010 hat das Servicecenter über 200 Beratungsgespräche geführt. Die Beratung ist kostenlos und erfolgt wahlweise telefonisch oder an den Beratungstagen in Würzburg. Auch Förderberater Peter Stuckert ermutigt Unternehmen, das Servicecenter anzusprechen, wenn sie ein (von rechts nach links) Landrat Eberhard nuß, Oberbürgermeister georg rosenthal, armin stumpf, Leiter Landkreis-Marketing, Marion tasler, klaus Walther, geschäftsleiter congress * tourismus * Wirtschaft - Eigenbetrieb der stadt Würzburg, Michael tasler und dr. Peter Bruchner, Bayerisches Wirtschaftsministerium. neuartiges Produkt entwickeln wollen. "Wir können eigentlich recht schnell sagen, ob ein Projekt eine Förderchance hat oder nicht und geben auch gerne Tipps für die Antragstellung. Bei der neuen Messtechnik hatte ich sofort ein gutes Gefühl. Deshalb habe ich der Firma Tasler auch empfohlen, einen ZIM-Antrag zu stellen. Ich freue mich, dass der Förderantrag bewilligt wurde." Unternehmen, die sich für Fördermittel interessieren, können das Servicecenter unter der Telefonnummer (0931) 260 02 77 oder per E-Mail (foerderberatung@wuerzburg.de) erreichen. Wirtschaftlich Drucken in DIN A3 und A4. Samsung Drucker & Multifunktionsgeräte für Profi-Anwender. b im Format DIN A3 oder A4: Mit den Profi-Druckern und -Multifunktionsgeräten von Samsung sichern Sie sich maximale Produktivität - und das bei bester Wirtschaftlichkeit und extrem niedrigen Folgekosten. Dafür sorgen durchdachte Toner-, Papier- und Energiesparfunktionen sowie eine einfache Verwaltbarkeit der Geräte im Netzwerk. Sprechen Sie uns an - wir beraten Sie gerne! Ihr Partner in der Region Mainfranken: Monolaser-Multifunktionsgerät Samsung SCX-5835FN Top-Produktivität für Arbeitsgruppen: o Druck-/Kopiergeschwindigkeit: bis zu 33 S./Min. o 80-GB-Festplatte o Netzwerkschnittstelle und Duplexeinheit Farblaser-Multifunktionssystem Samsung MultiXpress C9350ND Das Hochleistungssystem für den zentralen Einsatz: o Druck-/Kopiergeschwindigkeit (A4): bis zu 35 S./Min. (Farbe & S/W) o Vielfältige Finishing-Funktionen o Serienmäßiges Sicherheits-Kit multi office team GmbH Leibnizstr. 4 97204 Höchberg Tel.: +49 (0) 9 31/49 70 60 Fax: +49 (0) 9 31/49 70 6-14 E-Mail: info@moteam.de Internet: http://www.moteam.de/ Weitere Infos unter: www.samsung.de/druckloesungen IHK Coop-Anzeige Multi Office Team.indd 1 Verlagsveröffentlichung 14.10.11 18:43

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Modernes büro, obJekteinrichtungen MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 diE ganzE WELt dEr PrOfEssiOnELLEn MEdiEntEchnik leonhardt Media gMbh & co. kg | das unternehmen wurde 1950 als Meisterbetrieb der nachrichtentechnik gegründet. seither ist es kontinuierlich gewachsen und realisiert bundesweit modernste konferenz & tagungstechnik. it einem qualifizierten Team aus Technikern und Ingenieuren steht die Leonhardt Media GmbH & Co. KG mit langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Konferenztechnik, der Medientechnik und Elektrotechnik seinen Kunden zur Seite. Von der Grundlagenermittlung, über die Beratung und Planung sowie durch alle Bauphasen bis hin zur Übergabe arbeiten die Spezialisten aus Franken mit solidem Wissen überall dort wo perfekt präsentiert, geschult und getagt werden soll. Das Aufgabengebiet der Leonhardt Media GmbH & Co. KG umfasst die Auswahl und Spezifizierung aller erforderlichen Komponenten im Einsatz einer medietechnischen Anlage sowie die Definition von geeigneten Schnitt- stellen zum Anschluss an alle gebäudeübergreifenden Techniken bis hin zur Licht- und Klimasteuerung. Alles aus einer Hand also und mit maximalem Funktionsnutzen. info/kontakt Planen sie einen umbau, neubau oder Erweiterung ? unsere Projektentwickler beraten sie direket vor Ort. Lernen sie uns näher kennen und besuchen sie uns auch unter www.leonhardt-media.de oder besuchen sie unsere ausstellungsäume: industriepark 1, 96472 rödental, direkt an der a73. telefon: 09563 30843-0, mail@leonhardt-media.de Unter unserem Leitbild "Mit intelligenter Planung, wirtschaftlichem Denken und umweltschonender Technik komfortabel Zeit und Energie sparen" sind wir in diesen Bereichen tätig: o Präsentations- und Schulungsausstattung für Industrie, Handel, Hotels, Banken, Schulen und Universitäten. o Entwicklung akustische Konzepte, Diskussionsanlagen, Mikrofontechnik und Hallenbeschallung o Sicherheitseinrichtungen, Kameraüberwachung, Einbruch- und Brandmeldeanlagen o Projektionstechnik, Großbildanlagen, Plasma & LCD-Technologie o Vortrags- und Präsentationstechnik, Raumplanung Möbel & Design o Konferenz- und Tagungstechnik mit digitalen Medien o Interaktive Informations-Anzeigensysteme für Foyer, Museen, Werbung und Besucherführung o Videokonferenztechnik und hochwertige HD Bildübertragung o Medientechnik für Bildungseinrichtungen & öffentliche Einrichtungen o Netzwerke für Daten, W-LAN, Überwachung, Gebäudeautomation und Telekommunikation erFolgreich tagen - eindrucksvoll Präsentieren Mit digitaler konFerenztechnik LICHTBERATUNG büro und verwaltung gastronomie und vinotheken praxen, shops und wohnen seniorenheime LICHTPLANUNG Lichtkonzepte, die einleuchten Besuchen Sie uns im neuen Showroom: Fraunhofer Straße 2, 97076 Würzburg Tel: 0931.260 104 90, Beratungstermine nach Vereinbarung, www.lichtraum-gmbh.de 24.06.2011 14:48:01 Uhr Verlagsveröffentlichung IHK AnzLR 185x65 ASB.indd 2 VERTRIEB

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 Modernes büro, obJekteinrichtungen GUT FÜR DIE GESUNDHEIT: ID CHAIR CONCEPT UNSER AKTIONSPREIS ID-Chair von Vitra 499,- zzgl. MwSt. Statt 569,- Das ID Chair Concept ist gut für die Gesundheit: Die neue, patentierte FlowMotion-Stuhlmechanik unterstützt erstmals dynamisches Sitzen über den gesamten Bewegungsablauf. Die Mechanik stellt sich automatisch auf das Gewicht des Nutzers ein, die Feinjustierung erfolgt schnell und einfach über eine Stellschraube. Darüber hinaus bietet der ID Chair mehr als 8000 Möglichkeiten für eine Konfiguration nach individuellen Bedürfnissen und Vorlieben - und bleibt doch prinzipiell der gleiche Stuhl. Wir stehen für Bürolösungen in höchster Qualität - Design und Funktion für entspanntes Arbeiten! büroforum planen und einrichten Edith-Stein-Straße 3 97084 Würzburg Tel (09 31) 4 67 98-0 Fax (09 31) 4 67 98-10 www.bueroforum.net info@bueroforum.net höchemer bürotechnik planung und einrichtung kopier- und drucksysteme mangelsfeld 10 97708 bad bocklet-großenbrach Montag-Freitag 8-18 Uhr Tel (0 97 08)91 50-0 Fax (0 97 08) 91 50-30 www.hoechemer.de buero@hoechemer.de Montag-Freitag 8-18 Uhr, Samstag 10-15 Uhr Verlagsveröffentlichung

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Modernes büro, obJekteinrichtungen MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 WEihnachtskartEn aus dEM OnLinEshOP VOn diEdruckErEi.dE diedruckerei.de | neue Motivvorlagen für klappkarten bringen festtagsgrüße aufs Papier m Onlineshop von diedruckerei.de ist das Drucksachensortiment an Klappkarten rechtzeitig für die Weihnachtspost ausgebaut worden: "Exklusiv für unsere Kunden haben wir ansprechende Weihnachtsmotive für Grußkarten gestaltet, die ab sofort gratis als Download zur Verfügung stehen. Ob klassisch, extravagant, schlicht oder pompös: Für jeden Geschmack gibt es fertige Layouts zur Auswahl", stellt Armin Wondrak, Betriebsleiter der Onlineprinters GmbH, die neuen Motivvorlagen der Onlinedruckerei zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft vor. Über einen Downloadlink im Shop http://www.diedruckerei.de/weihnachtskarten können Motiv und Dateiformat ausgewählt, die Vorlagen heruntergeladen und in einem Layoutprogramm geöffnet werden. Die Weihnachtskarte lässt sich individuell mit einem persönlichen Grußtext oder dem Firmenlogo ergänzen. "Mit den fertigen Motivvorlagen spart der Kunde Zeit für die Gestaltung und er hat trotzdem eine individuell gestaltete und hochwertig gedruckte Weihnachtskarte", freut sich Armin Wondrak über das neue Angebot an Weihnachtskartenmotiven für Klapp- und Postkarten. Im Onlineshop gibt es zu jedem Printprodukt genaue Informationen zu Beschnitt, Farben, Schriften und Formatvorgaben, die die problemlose Druckdatenerstellung ermöglichen. Hochgeladen werden die Druckdaten dann als PDF und gehen unverzüglich in die Produktion. PsO-siegel garantiert die Qualität der drucksachen von diedruckerei.de Drucksachen einfach, schnell und günstig online bestellen ist das Vertriebskonzept der Onlineprinters GmbH. Hinter der Onlinedruckerei steht aber nicht nur der Vertrieb über den Onlineshop diedruckerei.de, sondern auch die eigene, hochmoderne Produktion von Visitenkarten, Flyern, Postern, Broschüren oder ganzen Werbesystemen. Die Zertifizierung nach "ProzessStandard Offsetdruck" (PSO) dokumentiert die sehr gute Druckqualität der Printprodukte. "Unsere Kunden können sich auf die ausgezeichneten Qualitätsmerkmale der Weihnachtskarten verlassen. Die farbgenaue Produktion erfolgt nach einem festgelegten Standard. PSO garantiert die konstante und hohe Druckqualität über die gesamte Auflage und die jederzeit problemlos reproduzierbaren Farbergebnisse bei Nachdrucken" erklärt der Betriebsleiter. , käufern kreativen Gestaltungsspielraum für den beeindruckenden Auftritt bei Kunden und Lieferanten. Damit steht das Druckprodukt "Weihnachtsgrußkarte" für eine hochwertige Geschäftsbeziehung. Auch die flexible Auflagenhöhe bei Drucksachen von www.diedruckerei.de kommt den Bedürfnissen von Geschäftsund Privatkunden entgegen. Onlinekäufer können Weihnachtskarten in Kleinauflagen von 100 Exemplaren bis zu einer Großauflage von 50.000 Stück einfach im Onlineshop bestellen. Dank dem Einsatz modernster Druckmaschinen und der neuesten Drucktechnologien kann die Onlinedruckerei jeden Auftrag für ihre europäischen Kunden effizient, kostengünstig und schnell bearbeiten. Mit dieser Geschäftspolitik ist die deutsche Onlinedruckerei innerhalb weniger Jahre unter die Top 5 in Europa aufgestiegen. "Unsere hochwertigen Post- oder Klappkarten können Sie bereits jetzt bestellen und sich so den Stress kurz vor Weihnachten sparen. Das ist unser Weihnachtsgeschenk an unsere Kunden in ganz Europa" zieht der Betriebsleiter , der Onlineprinters GmbH ein Fazit zu den günstigen Preisen und dem einfachen Bestellvorgang im Onlineshop. Über die Onlineprinters gmbh Die im Jahr 2008 gegründete Onlineprinters GmbH entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einer der größten Onlinedruckereien in Europa. Das deutsche Unternehmen beliefert 31 Länder in Europa. In der PSO-zertifizierten Produktion werden alle gängigen Drucksachen in höchster Offsetdruckqualität und im flexiblen Digitaldruck hergestellt. "Druckaufträge selbst abwickeln" ist der Anspruch der Geschäftskunden, die von Visitenkarten und Briefpapier über Flyer, Postkarten und Plakate bis hin zu klebegebundenen Katalogen, gehefteten Broschüren und großformatigen Werbesystemen ihre Drucksachen im Onlineshop bestellen und Druckdaten selbst hochladen. Produktund Unternehmensinformationen gibt es im MobileShop http://mobile.diedruckerei.de und im Onlineshop von http://www.diedruckerei.de Ihrer 3xähin: N e hochglanzveredelte klappkarten für festliche Weihnachtsgrüße Würzburg Am Handelshof Karlstadt Julius-Echter-Str. Würzburg Theaterstraße aten. Einfach gut ber www.schmidt-kurtze.de Verlagsveröffentlichung Die Vorlagen der neuen Weihnachtskarten sind in den Größen DIN A6 oder DIN lang im Hoch- oder Querformat mit einem Papiergewicht bis 300 g/m2 erhältlich. Die qualitativ erstklassigen Papiere und Veredelungen geben der Weihnachtspost einen persönlichen und festlichen Charakter. Die Auswahl an Bilderdruckpapieren, Chromokarton, CHROMOLUX Pearl, Magic Chrome oder Sinarlux, hochglänzende UV-Lacke und matte oder glänzende Cellophanierung bieten Online- info/kontakt Onlineprinters gmbh rudolf-diesel-straße 10 91413 neustadt an der aisch deutschland tel.: +49(0)9161/6209800 fax: +49(0)9161/662920 www.diedruckerei.de

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 63 Ihre Internet Full Service Agentur gutEr sErVicE kOstEt gELd, schLEchtEr sErVicE kOstEt kundEn telesys koMMunikationstechnik gMbh | Es ist siebenmal schwerer, neue kunden zu gewinnen, als bestehende kunden zu halten. as ist ein ungeschriebenes Gesetz in Industrie und Handel. Die Altkundenakquise gewinnt zunehmend an Bedeutung und der technologische Fortschritt gibt Unternehmen zahlreiche neue Möglichkeiten. Diese Möglichkeiten wollen genutzt werden, denn der Kunde freut sich nicht nur über eine bunte Produktvielfalt im Einkaufswagen, er schätzt auch eine Vielfalt an neuen Kontaktmöglichkeiten, erwartet gar ein neues Niveau im Kundenservice. Jeder ein- und ausgehende Kundenanruf ist eine Chance für das Up- und Cross-Selling. Entscheidend dabei ist ein Angebot, das zum jeweiligen Kunden und dessen Wünschen passt. Genau das lässt sich mit dem TS DialogCenter finden. Die Berater am Telefon brauchen Fachwissen und Fingerspitzengefühl, das durch die Software überdurchschnittlich optimiert werden kann. Hat der Kunde das Gefühl, das Angebot sei wie für ihn geschaffen, hört er auch zu und beendet das Gespräch nicht frühzeitig ohne zu wissen um was es eigentlich geht. In der Praxis wird aus einem großen Pool bestehender Informationen (Produkte, Gesprächsvorlagen, Erfahrungen) automatisch ausgewählt, was der Kunde als nächstes gebrauchen könnte. Auf dem Monitor erscheint neben allen übrigen Informationen zum Kunden auch der Hinweis, welches Angebot dem Kunden im Laufe des Gesprächs zu unterbreiten ist. Seit 13 Jahren der regionale Partner für Mittelstandsunternehmen und Konzerne. kundenmanagement heißt: Prozesse steuern, kontrollieren und letztendlich schaffen. das ziel des perfekten kundenmanagements war nie näher als jetzt. Mit dem TS DialogCenter von TeleSys wurde eine flexible Software-Lösung entwickelt, die sich auf die individuellen Bedürfnisse der betreuten Unternehmen anpassen lassen und mit der sich unter geringem Zeitaufwand und ohne Programmierkenntnisse ganze Kundenkampagnen erstellen und ergänzen lassen. Für ein modernes Unternehmen und eine ansprechende Kundenbetreuung sind diese Dinge mittlerweile existentiell und helfen dem Klischee der viel zitierten "Servicewüste Deutschland" entgegen zu wirken. Und genau das ist wichtig für jedes Unternehmen, egal ob Mittelständler, große Industrieunternehmen oder klassische CCDienstleister. Moderne Call CenterSoftware unterstützt Kundenbetreuer vor und während des Gesprächs, also im kompletten Prozess, und hilft ihnen, das Maß an Individualität und Service für jeden Ihrer Kunden abzurufen. Nur so fühlt sich jeder einzelne Kunde so optimal von Ihnen betreut, dass er denkt, er wäre Ihr einziger Kunde. info/kontakt telesys kommunikationstechnik Breitengüßbach, tel: 09544 925-0, www.telesys.de Dipl.-Kaufmann Tim J. Koros Geschäftsführer webinSIDER - Ausgabe 9 Markus Bessler Geschäftsführer Dipl.-Betriebswirt Werben Sie gezielt bei Facebook! Sicherlich haben Sie bereits bei Facebook Ihre eigene Unternehmens-Seite eingerichtet. Dies ist der erste Schritt für eine erfolgreiche Präsenz in der Social Community. Doch wie erreichen Sie nun Ihre Zielgruppe bei Facebook und wie steigern Sie die eigenen Fanzahlen? Facebook hat mit dem hauseigenen Werbesystem gleich die Antwort auf diese Frage: Facebook Ads. Ähnlich wie bei Google AdWords können Sie bei Facebook Ads selbst bestimmen, wie hoch die maximalen Kosten pro Klick sein sollen. Auch ein Tagesbudget können Sie festlegen und haben somit immer die volle Kontrolle über Ihre Ausgaben. Mit dem Anzeigensystem können Sie zum Beispiel Alter, Geschlecht und Land der Zielgruppe festlegen. Durch weitere Funktionen können Sie sogar die Personen gezielt bewerben, die bereits Fan Ihrer Mitbewerber sind. Dies hat den Vorteil, dass die angesprochenen User mit hoher Sicherheit eine Affinität für Ihre Produkte und Dienstleistungen besitzen. Nutzen Sie Chancen, die Ihnen Facebook & Co. bieten! Wir beraten Sie gerne! Fragen Sie jetzt unverbindlich an. Service & Consulting Kommunikations-/ VoIP Systeme Unified Communication & Contact Center Software-Entwicklung / Integration Sprechen Sie mit uns! Wir helfen Ihnen weiter: +49 9544 925-0 Internet/IT Webdesign & CMS, Online Shops B2C, Online Bestellsysteme B2B, iPad/ iPhone Anwendungen, Serveradministration/Technik, Individualentwicklungen Online Marketing & Google Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing Werbeagenturleistungen Design/Gestaltung/CI, Presse Öffentlichkeitsarbeit, Video Produktionen, Photographie Das führende Systemhaus für Nordbayern - www.telesys.de Ludwigstraße 8a 97070 Würzburg GmbH Telefon: +49 (0)931 - 80 4 99-11 Telefax: +49 (0)931 - 80 4 99-20 E-Mail: info @aisys-media.de Internet: www.aisys-media.de Verlagsveröffentlichung

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Modernes büro, obJekteinrichtungen MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 75 Jahre büro Mayer tEchnOLOgiEfOruM 2011 büro Mayer gMbh & co. kg | 2011 feiert das oberfränkische it-systemhaus BÜrO MaYEr sein 75-jähriges Bestehen. uf unserem BÜRO MAYER TECHNOLOGIEFORUM 2011 geben wir Ihnen anhand eines eigens konzipierten Rundgangs einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Ansätze unserer BÜRO MAYER IT-BusinessLösungen. Nutzen Sie auch unser Angebot einer individuellen Führung: Gerne begleitet Sie ein BÜRO MAYER Mitarbeiter durch alle Exponate und erklärt Ihnen jede unserer Lösungen im Einzelnen. Unsere innovativen Branchenpakete erweitern die international renommierte ERP-Lösung Microsoft Dynamics NAV 2009 gezielt für Möbel- (NaviPol) und Textilindustrie (NaviTex), für Webereien (NaviWeb) sowie für Medizintechnik (NaviMed). Mit der neuen, rollenbasierten Benutzeroberfläche (RTC - "Role- Tailored Client") bekommen Sie alle Daten und Werkzeuge an die Hand, mit denen Sie produktiver arbeiten können. Im Ergebnis erhalten Sie ein übersichtliches und strukturiertes Anwendungsfenster, das Effizienz sowie hohe Produktivität begünstigt. Was ist SharePoint? Was kann SharePoint? SharePoint ist in aller Munde. Erfahren Sie auf unserem Technologieforum wie Sie mit einer modernen, zentralen Kommunikationsplattform wie Microsoft SharePoint 2010 einen konkreten Mehrwert für Ihr Unternehmen generieren, indem Sie Dokumente einfacher zusammen bearbeiten, aufgrund einer einheitlichen Infrastruktur Ihre Kosten senken und schneller auf alle Geschäftsanforderungen reagieren. Informieren Sie sich auf unserem BÜRO MAYER TECHNOLOGIEFORUM 2011 über praktikable Ansätze und ITLösungen aus den Bereichen ERP, Dokumenten-Management, Workflow und Kollaboration, die sich eng am Be- darf des Mittelstands orientieren. Wir entwickeln entsprechend Ihren individuellen Vorgaben eine Lösung, die exakt auf Ihre spezifischen Anforderungen zugeschnitten ist und letztendlich zu einer beträchtlichen Arbeitserleichterung sowie spürbaren Kostensenkungen in Ihrem Unternehmen führt: o Am 17.11.2011 in 96103 Hallstadt, Emil-Kemmer-Str. 11 oder o am 23.11.2011 in 95028 Hof/Saale, Schlossweg 4 o (jeweils von 09:00 - 17:00 Uhr). Eintritt und sämtliche Vorführungen sind kostenfrei. Weitere Informationen zum Ablauf und Inhalt unserer Veranstaltung finden Sie unter: www.bueromayer.de/technologieforum noch Mehr koMpetenZ! Profitieren Sie! TakeNeT ist ab sofort Preferred Partner im Dell PartnerDirect Programm n n n n n n Exklusives Fachwissen + Verfahrens-Know-how Umweltfreundliche IT-Lösungen + energiesparende DELL-Produkte Optimierte Datenspeicherarchitektur + gesicherte Datenverfügbarkeit Freisetzung wertvoller Ressourcen Basis für Virtualisierungslösungen und Cloud Computing Reduzierung von Kosten TAKENET ist IT. Mit Sicherheit! TaKENET GmbH · alfred-Nobel-Straße 20 · 97080 Würzburg · Telefon: 0931.903 - 30 60 · info@takenet.de · www.takenet.de Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 Modernes büro, obJekteinrichtungen digtasOft 4.8 untErstÜtzt nEuE BEnachrichtigungsfunktiOn dEs digta 7 digita | aktuelle Version der sprachverarbeitungssoftware erleichtert diktatsuche b sofort ist die Version 4.8 der Sprachverarbeitungssoftware DigtaSoft erhältlich. Diese unterstützt weitere Funktionen der mobilen Diktiergeräte-Serie Digta 7 von Grundig Business Systems (GBS). Neu ist die Benachrichtigungsfunktion, auch "Digta Messaging Service" genannt, unter DigtaSoft Pro. Mit ihr kann auf Wunsch direkt auf das Digta 7 des Autors zurückgemeldet werden, wenn ein Diktat im Sekretariat erledigt wurde. Dazu muss der Autor in seinem Diktiergerät auswählen, dass er Statusmeldungen zu seinem Diktat erhalten möchte. Jedes Mal, wenn dann das Digta 7 am PC angeschlossen und mit dem Diktiernetzwerk verbunden wird, werden die Statusmeldungen auf dem Diktiergerät aktualisiert. Ist das Diktat erledigt und "sicherheitshalber" noch auf dem Diktiergerät gespeichert, so erfolgt eine Löschabfrage. Der neue dynamische Filter in der Diktatübersicht erleichtert sowohl dem Autor als auch der Schreibkraft das Finden eines gewünschten Diktats. Beide können die Inhalte in bestimmten Spalten beliebig filtern. Darüber hinaus werden mit DigtaSoft Pro 4.8 neben den 32-Bit Windows Terminal Server Clients nun auch 64-Bit Clients unterstützt. Die Software-Version 4.8 von DigtaSoft und DigtaSoft One kann kostenlos von der GBS-Webseite www.grundig-gbs.com unter "Service/ Downloads/PC-Software" heruntergeladen werden. Für das Herunterladen der aktuellsten Version von DigtaSoft Pro ist eine kostenpflichtige Lizenz erforderlich. mit "Touch Pin", über den drei der vier Geräte aus der Serie verfügen. Er ermöglicht es, die Schiebeschalterstellung beim Diktieren zu erfühlen, denn der "Touch Pin" tritt stets in der "Stop"-Stellung aus dem Schiebeschalter hervor. Über die grundig Business systems gmbh Mit mehr als vier Millionen verkauften Diktiersystemen und über 50 Jahren Erfahrung ist die Grundig Business Systems GmbH (GBS) einer der weltweit führenden Hersteller für professionelle Diktiersysteme. Als einziges Unternehmen der Branche entwickelt und produziert sie Premiumprodukte "Made in Germany". Diese zeichnen sich durch technische Innovation, Qualität und hochwertiges Design aus. Egal ob beim Diktieren mit mobilen Diktiergeräten unterwegs, mit Mikrofonen am PC oder bei der Aufnahme von Konferenzen, Diktierlösungen von GBS helfen Tag für Tag Anwälten, Ärzten, Verwaltungen, Unternehmen und vielen anderen, Arbeitsprozesse effizient und kostenoptimiert zu gestalten. Das von der früheren GrundigMuttergesellschaft unabhängige Unternehmen wurde zu einem der 100 innovativsten mittelständischen Unternehmen ernannt und erhielt das Gütesiegel "TOP JOB" für herausragende Personalarbeit. Neben zahlreichen Preisen für hervorragendes Produktdesign bekam GBS den "Innovationspreis-IT 2009" für das weltweit erste kabellose Diktiermikrofon für professionelle Anwender, das Digta CordEx. Die neue Generation der A3-Multifunktionssysteme bietet für jede Businessanwendung die passende Lösung: vom effizienten SW-Office-System bis zum hochproduktiven High-End-Farbsystem. Dabei vereinen alle TASKalfa Systeme ein Höchstmaß an Qualität und Produktivität mit ressourcenschonender Technologie. Perfekt für alle, die nicht nur auf Leistung, sondern auch auf unsere Umwelt achten. KYOCERA. Wirtschaftlich drucken und kopieren. "digta 7"-serie mit vielen innovationen Erst Anfang des Jahres hatte GBS die "Digta 7"-Diktiergerätereihe auf den Markt gebracht, seit Juli auch ein Gerät mit integriertem Bluetooth-Modul. "Mit dem Digta 7 Premium BT können Diktate erstmals vom Diktiergerät via Bluetooth zum mobilen Versand an einen BlackBerry übertragen werden", so GBS-Geschäftsführer Roland Hollstein. Eine Weltneuheit für die Diktierbranche ist zudem der Schiebeschalter Ihr kompetenter Partner für Informations- und Papierausgabetechnologie aus Würzburg Verlagsveröffentlichung

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verPackungen MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 VErPackungEn Wir PackEn fÜr siE Ein... horna gMbh verPackungen | "kompetente Beratung, ein riesiges sortiment an Packmitteln und Verpackungsmaschinen für industrie, handel und Versand, sowie unser gespür für innovationen ließ uns bis heute wachsen" ist die antwort des firmengründers Josef horna auf die frage woher der Erfolg des unternehmens kommt. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de ie Firma HORNA GmbH Verpackungen kann inzwischen auf 35 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Die Geschäftsführung des Familienunternehmens liegt in den Händen von Josef Horna und seinem Sohn Thomas Horna. HORNA GmbH Verpackungen gründete zusammen mit drei weiteren mittelständischen Verpackungsgroßhändlern das Un- ternehmen PackSynergy®, das bis heute zum weltweit größten Verbund von Verpackungsgroßhändlern gewachsen ist. PackSynergy® ist eine ganzheitliche Kooperation zur Stärkung der Marktposition kleiner und mittelständischer Verpackungsunternehmen. Die Partner der PackSynergy® haben Vorteile wie: ganzheitliche Konzepte zur Belieferung der Industrie mit Verpackungsmitteln, die Bündelung von Know-How und die regionale Leistungskraft. Durch den gemeinsamen Einkauf und Vertrieb eigener Produkte, den Tigerproducts®, können bessere Konditionen erzielt werden, die wiederum an ihre Kunden weitergeben werden können. Auch in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Personalwesen und Weiterbildung in in- ternen und externen Bereich können die Partner auf den Verbund zurückgreifen. Kunden profitieren durch ein umfangreiches Lieferprogramm, kurze Lieferzeiten und Preisvorteile. Gegründet wurde die PackSynergy® als GmbH mit 4 Partnern, heute kann die AG auf 11 Partner, 21 Standorte, 536 Verpackungsprofis in Deutschland, Österreich, Tschechien, Slowakei und der Ukraine zurückgreifen. Die Produktpalette des Unternehmens reicht von Kartonagen, Containerkartons, Palettensicherung, Innenverpackung, Füll- und Polstermaterial, Klebebänder, Korrosionsschutz, Ein- und Mehrwegverpackungen, Hygieneprodukte, Versandverpackungen, Kennzeichnungsmaterialien bis hin zu Ma- schinen und Geräten zum Verpacken. Die Eigenmarke der Packsynergy® Tigerproducts® umfasst eine Produktpalette von TigerBox®, TigerChips®, TigerEdges®, TigerMove®, TigerPower®, TigerStrap®, TigerStretch®, T i g e r Ta p e ® b i s T i g e r W r a p ® . Viele weiter werden folgen. Desweiteren entwickelt die HORNA GmbH Verpackungen für ihre Kunden prozessoptimierte Verpackungslösungen. "Wir sind immer auf der Suche nach Neuheiten." so der Juniorchef Thomas Horna. "Wir packen für Sie ein..." mit Herz und KnowHow. Haben Sie Fragen zum Thema Verpackungen? Wenden Sie sich an einen der Verpackungsprofis der HORNA GmbH Verpackungen, die helfen Ihnen gerne, die für Sie passenden Verpackungslösungen zu finden! Innovationen und klassische Lösungen rund um die Verpackung. Und alles was dazugehört. 100%ig! HORNA Verpackungen 10 gute Argumente GmbH o Über 30 Jahre Kompetenz in Versand, Verpackung und Logistik o Kompetente und permanent geschulte Mitarbeiter o Unser Außendienst berät Sie gerne individuell und qualifiziert bei Ihnen vor Ort o Große Lagerflächen für Rahmenkontrakte zahlen Sie erst dann, wenn Sie die Ware brauchen! o Im Tagesgeschäft werden Sie durch die Möglichkeit der Reduzierung Ihrer Lieferanten deutlich entlastet - bei uns bekom men Sie alles aus einer Hand! warum Sie uns vertrauen sollten! o EDI-Schnittstellen o o o o für den integrierten Daten austausch sind bei uns Standard Im Verbund der Packsynergy AG zählen wir europaweit zu den Top Unternehmen der Branche! Sie profitieren von Preisvorteilen durch Bündelung des Einkaufsvolumens Eigener Fuhrpark für just in time Lieferungen Riesige Produktauswahl ständig über 2.400 Artikel lagernd mit Chargenverfolgung! Erstklassige Produkte und zertifizierte Qualität auf Basis DIN EN ISO 9001:2008 Wir verpacken mit Herz! HORNA GmbH Ve r p a c k u n g e n Hohe Heide 11 D-97506 Grafenrheinfeld Tel. +49 9723 9146-0 Fax +49 9723 9146-91 verkauf@horna.de www.horna.de Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 verPackungen sO sParEn siE VErPackungskOstEn! Prodinger verPackung | den Verpackungsprozess optimieren und in den kosten reduzieren - das ist die Motivation und herausforderung für weit über 250 Verpackungsberater von Prodinger Verpackung. Modernes Verpackungs-know-how in Verbindung mit knapp 90 Jahren Erfahrung - da werden alle Probleme optimal gelöst. Prodinger-verpackung ist unschlagbar in Preis und leistung. ehr als 8.000 Lagerartikel werden durch unzählige Sonderanfertigungen in allen Variationen ergänzt, auch mit individuellem Aufdruck. Prodinger Verpackungs-maschinen und Handgeräte ermöglichen rationelle Arbeitsabläufe. Der Vorteil des Prodinger- Lagersortiments liegt in der extrem kurzen Lieferzeit und in den besonders günstigen Preisen. Diese erzielt Prodinger Verpackung durch weltweiten Großeinkauf und eigene Lagerhaltung auf 80.000 Palettenplätzen. Mit 400 Mitarbeitern ist das inhabergeführte Familienunternehmen heute einer der führenden deutschen Verpackungsmittelhändler. Prodinger -Verpackung ist einfach besser, schneller und leistungsstärker- und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt absolut. Über 20.000 Kunden haben sich bereits davon überzeugt - und was kann Prodinger Verpackung für Sie tun? Coburg Erfurt Nürnberg Freiburg Lörrach Schweiz gLas - dEr nEuE VErPackungstrEnd der neuste trend im Bereich der Verpackungen heißt glas. immer mehr individuelle und hochwertig gestaltete glasflaschen tummeln sich in den regalen der deutschen supermärkte. als Verpackungsmaterial nimmt werden Inhaltsstoffe auf, noch gibt es welche an die enthaltene Flüssigkeit ab. Aber nicht nur die ökologischen Eigenschaften von Glas überzeugen. Immer mehr Anbieter von hochwertigen Produkten, wie etwa Wassersorten des Premiumsegments, setzen auf individualisierte Glasflaschen. Bei Verpackungen aus Glas existieren keine Wechselwirkungen zwischen Inhalt und Verpackungen, wie es bei anderen Materialien der Fall ist. Glasverpackungen schonen somit auch die Gesundheit der Kunden. Was im Moment lediglich als Trend wahrgenommen werden kann, könnte laut Experten in Zukunft zur langfristigen Strategie der Verpackungsindustrie avacieren. Für Verpackungsunternehmen ist es dem zur Folge von enormer Bedeutung schnell auf die Produktion mit Glas umzusteigen und entsprechende Produktionsabläufe zu entwickeln. Weitere Infos zum Thema Glasverpackung unter www.glasaktuell.de Schwerwellpappe mit 3 Wellen Die sichere Verpackung für optimalen Produktschutz er Grund liegt zum einen in der grünen Welle, die im Moment über viele Branchen der deutschen Wirtschaft schwappt. Immer mehr Kunden greifen zu Bio-Produkten und erwarten von diesen natürlich auch eine naturschonende Verpackung. Glas wird aus ökologischen Rohstoffen hergestellt und erfüllt somit die hohen Anforderungen. Zudem ist eine 100 Prozent erneute Verwendung möglich. Somit entsteht ein geschlossener Kreislauf, der vor allem der Natur zugute kommt. Glas Kunert Wellpappe Bad Neustadt GmbH & Co. KG Besengaustraße 6 D-97616 Bad Neustadt/Saale Tel. +49 (9771) 912-0 Fax +49 (9771) 912-110 www.kunertgruppe.com info@kunertwellpappe.de Verlagsveröffentlichung

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unternehMen in MainFranken MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 untErnEhMEn in MainfrankEn Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de cOMMErzBank stärkt standOrt WÜrzBurg it der Verschmelzung der Dresdner Bank auf die Commerzbank im Mai 2009 ist die Commerzbank die führende Privat- und Firmenkundenbank in Deutschland und gehört auch im Wealth Management bundesweit zu den ersten Adressen. Mit ihrem klaren Bekenntnis zum deutschen Markt ist die Commerzbank langfristiger und künftig noch stärkerer Partner, der die Kompetenz zweier Häuser unter einem Dach vereint. Mit den Segmenten Privatkunden und der Mittelstandsbank bietet die Bank ihren Kunden ein attraktives Produktportfolio und ist insbesondere für den exportorientierten Mittelstand ein starker Partner in Deutschland und weltweit. liale "Beim Grafeneckart 11" komplett erneuert und klimatisiert sein. Auf vier Etagen mit 2.400 Quadratmetern stehen künftig Büros für die Kundenbera- tung zur Verfügung. Bis dahin werden alle Leistungen "Beim Grafeneckart 11" gebündelt und die bisherige Commerzbank-Filiale am Dom geräumt sein. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht erwartet Stephan Sebald, Mitglied der Geschäftsleitung Private Kunden und Geschäftskunden, eine deutliche Stär- die neue commerzbank in Würzburg Die Integration beider Häuser steht auch in Würzburg vor dem Abschluss. Bis zum 14. November 2011 wird die FiVerlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 11/2011 unternehMen in MainFranken kung für die Region. "Unsere 25.000 Kunden haben künftig mehr Ansprechpartner und einen besseren Service", verspricht Filialdirektor Bernd Mill von der Commerzbank Würzburg. Die Mitarbeiter haben künftig mehr Zeit für persönliche Kundengespräche und im modernen Selbstbedienungsbereich können Kunden rund um die Uhr Geld abheben sowie Scheine und Münzen einzahlen. Das werden vor allem Gewerbetreibende in Würzburg schätzen. Die Privat- und Geschäftskunden der Commerzbank profitieren von dem flächendeckenden Filialnetz, der attraktiven Produktpalette und der hohen Beratungsqualität. Die Commerzbank hat den Anspruch, die beste Hausbank für Privat- und Geschäftskunden zu sein und bietet ein umfangreiches Vollbankangebot rund um Geldanlage, Vorsorge und Finanzierung. Mit rund 1.200 Filialen verfügt die Commerzbank über das dichteste Filialnetz der deutschen Privatbanken. Sie hat mehr als 60 Standorte in gut 50 Ländern und betreut 14 Millionen Privat- sowie eine Million Geschäfts- und Firmenkunden. Vervollständigt wird das Betreuungsangebot durch das beheimatete Team des Wealth Managements. Dr. Dieter Knoll, Mitglied der Geschäftsleitung des Wealth Management freut sich über die erreichte Bündelung des Leistungsspektrums. "Zwar haben unsere Kunden selbstverständlich auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene spezifische Beratungsanforderungen, nichtsdestotrotz erwarten Sie ebenfalls einen hervorragenden Filialservice, ebenso wie eine effiziente Hand in Hand Betreuung in Zusammenarbeit mit unserer Mittelstandsbank. Berthold Stahl, Mitglied der Geschäftsleitung und zuständig für das Firmenkundengeschäft in Mainfranken sieht durch die Integration deutliche Vorteile. Neben den offensichtlichen Synergieeffekten im Kostenbereich werde sich die Betreuungsqualität durch eine noch bessere und kontinuierliche Erreichbarkeit der direkten Ansprech- partner sowie der zeitnahen Bearbeitung anstehender Kundenanliegen optimieren. "Wir werden die Mittelstandsbank in der Region Mainfranken weiter ausbauen und weiterentwickeln", erläutert Stahl. Der bereits 2004 von der Commerzbank etablierte Vorstandsbereich Mittelstandsbank ist in Würzburg mit einer eigenen Regionalfiliale "Beim Grafeneckart 11" vertreten. Die klare Ausrichtung bekräftigte die Com- merzbank seitdem mit einer Reihe von Innovationen, die dem Mittelstand zahlreiche neue Instrumente für sein Finanzmanagement erschlossen haben. Zudem erweist sie sich als verlässlicher Partner, wenn es um die Liquiditätsversorgung der Unternehmen geht. So kann der Mittelstand auf Know-how und internationale Präsenz des zweitgrößten Kreditinstituts in Deutschland bauen - und gleichzeitig die Vorteile einer Betreuung aus regionaler Nähe nutzen. öffnungszeiten der commerzbank Filiale "beim grafeneckart 11" in Würzburg, tel. 0931 / 391-111: Montag 09.30 - 12.30 uhr 13.30 - 17.00 uhr dienstag 09.30 - 12.30 uhr 13.30 - 17.00 uhr Mittwoch 09.30 - 12.30 uhr 13.30 - 17.00 uhr donnerstag 09.30 - 12.30 uhr 13.30 - 18.00 uhr freitag 09.30 - 12.30 uhr 13.30 - 15.30 uhr unsere kassenöffnungszeiten: täglich von 9.30 uhr bis 12.30 uhr Stephan Sebald (links außen), Bernd Mill (dritter von links) und Berthold Stahl (rechts außen) laden anlässlich der Neueröffnung der Filiale "Beim Grafeneckart 11" alle Kunden und Interessierten zum Tag der offenen Tür am 24.11.2011 ein. Verlagsveröffentlichung

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70 TrANspArENT Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 IHk die Weiterbildung FüHRUNGSKRäFTE Projektleiter/in (IHK) Würzburg, ab 9.11.2011 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 80,00 Zertifikatstest Personalentwickler/in (IHK) Würzburg, 17.11.2011 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 80,00 Zertifikatstest Business-Coach (IHK) - Intensiv-Kompakt-Lehrgang Würzburg, 21.11.2011 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 610,00 Zertifizierung, zzgl. EUR 150,00 Unterrichtsmaterial FREMDSPRACHEN Business English Basics - Intensiv Würzburg/Schweinfurt, 14.11.2011 5-Tage-Seminar EUR 280,00 English Telephone Training Schweinfurt, 21.11.2011, Würzburg, 22.11.2011 Tagesworkshop TECHNIK Technik für Kaufleute - Grundstufe Würzburg, ab 7.11.2011 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 80,00 Zertifikatstest EUR 1.090,00 Industriefachkraft (IHK) Steuerungstechnik - Grundstufe - Elektrotechnik Würzburg, ab 8.11.2011 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 80,00 Zertifikatstest EUR 235,00 EUR 880,00 EUR 1.100,00 EUR 140,00 LEHRGäNGE MIT IHK-PRüFUNG Geprüfte/r Industriemeister/in Kunststoff und Kautschuk Würzburg, jährlich ab April, September Vollzeit, ca. 840 U-Std. zz. EUR 3.850,00 Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in Würzburg, Februar 2012 Teilzeit, ca. 620 U-Std. zz. EUR 2.850,00 Geprüfte/r Industriemeister/in Elektrotechnik (IHK) Würzburg, Februar 2012 Teilzeit, ca. 1.100 U-Std. zz. EUR 4.150,00 Geprüfte/r Industriemeister/in Mechatronik (IHK) Würzburg, Februar 2012 Teilzeit, ca. 1.100 U-Std. zz. EUR 4.150,00 BETRIEBSWIRTSCHAFT Qualitätsbeauftragte/r (IHK) Würzburg, ab 7.11.2011, Schweinfurt, ab 1.12.2011 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 80,00 Zertifikatstest Qualitätsmanager/in (IHK) Würzburg, ab 7.11.2011, Schweinfurt, ab 1.12.2011 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 80,00 Zertifikatstest EUR 1.980,00 Business-Coach (IHK) - Praxistage Würzburg, 28.11.2011 3-Tage-Seminar, zzgl. EUR 48,00 Unterrichtsmaterial NEU! EUR 980,00 BWL für Führungskräfte und Projektmanager/innen (IHK) Schweinfurt, 6.12.2011 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 80,00 Zertifikatstest EUR 1.100,00 EUR 1.600,00 EUR 1.340,00 Managementassistent/in (IHK) Schweinfurt, ab 7.11.2011 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 80,00 Zertifikatstest EUR 1.490,00 Controlling (IHK) Würzburg, ab 8.11.2011 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 80,00 Zertifikatstest Buchführung II - Aufbaukurs mit Zertifikat Würzburg, ab 12.11.2011 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 80,00 Zertifikatstest Kniffe für den MS-Excel-Alltag - Funktionen und Formulare Würzburg, 14.11. 2011 Tagesseminar EUR 135,00 Kniffe für den MS-Word-Alltag - Formular und Briefgestaltung nach DIN-Vorschriften Würzburg, 22.11.2011 Tagesseminar EUR 135,00 Projektmanagement mit MS Project Würzburg, 23./24.11.2011 2-Tage-Seminar EUR 235,00 Microsoft-Office Anwender/in Würzburg, 5.12.2011 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 80,00 Zertifikatstest EUR 1.490,00 EUR 340,00 überzeugen mit dem richtigen Ton Schweinfurt, 28.11.2011 2-Tage-Seminar EUR 265,00 Mitarbeiter/in im Außendienst Würzburg, 8.12.2011 2-Tage-Seminar EUR 265,00 EUR 770,00 www.wuerzburg.ihk.de Telefonische Information unter: 0931 4194-254

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 TrANspArENT Mit fünf Zukunftsbrillen zu mehr Weitblick MAINfräNkIscHEr MITTELsTANdsTAG | Einmal im Jahr veranstaltet die IHK den Mainfränkischen Mittelstandstag. Ziel war es wieder, Antworten von Experten auf aktuelle Fragen der mittelständischen Unternehmen zu finden. Dabei beschäftigte rund 200 mainfränkische Unternehmer in der IHK die Frage, wie gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wandel den Mittelstand treffen und wie dieser sich darauf einstellen kann. m Mittelpunkt der diesjährigen Diskussion stand der Vortrag von Prof. Dr. Henning Klodt vom Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel. Der Chef des Zentrums für Wirtschaftspolitik präsentierte Zukunftsperspektiven der deutschen Wirtschaft sowie Entwicklungs- und Anpassungschancen des Mittelstandes. Er sieht gute Zukunftsperspektiven für den Mittelstand, erkennt aber in der Schuldenmechanik des Euro Gefahren für das Investitions- und Konsumklima. Die Realzinsen seien negativ, sodass sich "Schulden machen" lohne. Das bedeute: Konsum statt Investition - die Grundlage für die Schuldenfalle. Die Zeche müssten letztlich alle zahlen. Lösungen ließen sich nur durch das Grundprinzip der Einheit von Handlung und Haftung erreichen. Liquidität, Profitabilität und die Attraktivität für die richtigen Personen. Den Erfolgskurs des Unternehmens führt die Vorstandsvorsitzende vor allem auf die Strategie der Stärke, Sparsamkeit und Profitabilität zurück. den Zuhörern fünf "Zukunftsbrillen" vor, die ihnen ein hoffentlich scharfes Zukunftsbild vermitteln (siehe Kasten). Heute würden die Kunden nicht mehr nur für Produkte oder Leistungen zahlen, sondern für Wirkungen. Der Wan- die fünf zukunftsbrillen - kernfragen des zukunftsmanagements Blaue Zukunftsbrille (Annahmeanalyse) Wie wird sich unser Markt-, Arbeits- und Lebensumfeld in den nächsten fünf bis zehn Jahren verändern? Rote Zukunftsbrille (Überraschungsanalyse) Wie sollen wir uns auf mögliche überraschende Ereignisse und Entwicklungen in der Zukunft vorbereiten? Grüne Zukunftsbrille (Chancenentwicklung) Welche Bedrohungen und Chancen für neue Märkte, Produkte, Strategien, Prozesse und Strukturen erwachsen aus diesen Veränderungen? Gelbe Zukunftsbrille (Visionsentwicklung) Wie soll unser Unternehmen in fünf bis zehn Jahren im Sinne einer strategischen Vision aussehen? Violette Zukunftsbrille (Strategieentwicklung) Wie gestalten wir unsere Strategie zur Verwirklichung der strategischen Vision? Warema - ein Erfolgsmodell aus der region Aus der Region berichtete Angelique Renkhoff-Mücke, Vorstandsvorsitzende der Warema Renkhoff SE in Marktheidenfeld, wie der Sonnenschutzhersteller erfolgreich geworden und geblieben ist. Das Unternehmen wurde 1955 vom Vater Hans-Wilhelm Renkhoff gegründet und beschäftigt heute nahezu 3.000 Mitarbeiter in 17 Niederlassungen in Deutschland und sechs Firmen im Ausland. Sie sieht als Schlüsselfaktoren Kundenorientierung, Innovationsleistung, Produktivität, Marktstellung, Im Bild (v. l.): IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Ralf Jahn, IHK-Ehrenpräsident Baldwin Knauf, Angelique Renkhoff-Mücke, Warema Renkhoff SE, Prof. Dr. Henning Klodt, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, Dr. Pero Micic, FutureManagementGroup AG, und IHK-Bereichsleiter Starthilfe | Unternehmensförderung und Organisator der Veranstaltung, Erich Helfrich. Technik treibt Wandel stark voran Dr. Pero Micic von der FutureManagementGroup AG in Eltville schließlich thematisierte "Zukunftsmanagement" und stellte infrage, ob der Mensch überhaupt in der Lage sei, Phänomene der Zukunft rechtzeitig zu erkennen und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Der Zukunftsforscher stellte del würde sehr stark von der Technik, von der Informationstechnologie bis hin zu künstlicher Intelligenz, vorangetrieben. Informatisierung und Internetisierung mit zahlreichen Wissenssystemen würden nicht wenige Berufe überflüssig machen oder ihren Wert mindern. Die Übertragung von Wissen würde immer leichter: Was ein Roboter lerne, könne plötzlich jeder Roboter.

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72 TrANspArENT Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 robUsTE MAINfräNkIscHE rEALWIrTscHAfT TroTz(T) sTEIGENdEr UNsIcHErHEIT konjunkturelle Abkühlung von hohem Niveau IHk-ANALysE | Nachdem die mainfränkische Wirtschaft mit hoher Dynamik und vollen Auftragsbüchern ins Jahr 2011 gestartet war, hat sich die Konjunktur ab dem zweiten Quartal beruhigt. Dies geht aus den Ergebnissen der Konjunkturumfrage der IHK WürzburgSchweinfurt im Herbst 2011 hervor. er Wert des Konjunkturklimaindikators für Mainfranken, der sich aus den Einschätzungen zur aktuellen Lage und den Erwartungen zusammensetzt, liegt aktuell bei einem Wert von 118,4 Punkten und ist damit im Vergleich zum Frühjahr 2011 deutlich gesunken (130,3). Dies ist der erste Rückgang nach sieben aufeinanderfolgenden Anstiegen. oder befriedigend ausgelastete Produktionskapazitäten. Die mainfränkische Realwirtschaft hat das hohe Niveau vom Frühjahr 2011 gehalten und zeigt sich weiter intakt. risiken im internationalen Umfeld dämpfen Geschäftserwartungen Der aktuelle Rückgang des Konjunkturklimaindikators im Herbst 2011 liegt in der Eintrübung der Geschäftserwartungen begründet. Ausgehend von einem hohen Basisniveau sind die Zukunftserwartungen der Unternehmen weniger optimistisch als noch im Frühjahr. Der Anteil an Unternehmen, die von einer ungebremsten Fortsetzung des Aufschwungs ausgehen, ist gesunken. Zwei Drittel der befragten Unternehmen rechnen weiter mit einer stabilen konjunkturellen Entwicklung, 14 Prozent mit einer Verschlechterung. Dieser Geschäftslage bleibt weiter stabil Entgegen der Verunsicherung an den Finanzmärkten, beurteilt die mainfränkische Wirtschaft über alle Branchen hinweg die momentane Geschäftslage als robust - neun von zehn befragten Unternehmen berichten von guten oder zufriedenstellenden Geschäften. Ebenfalls rund 90 Prozent der befragten Unternehmen melden derzeit volle Auftragsbücher und gut Trend spiegelt sich ebenfalls in den erwarteten Auftragseingängen der Unternehmen wider. Auch wenn der Saldo aus positiven und negativen Einschätzungen sinkt, gehen weiterhin 60 Prozent der Befragten von einer stabilen Auftragsentwicklung aus. Die weitere konjunkturelle Entwicklung in Mainfranken ist aufgrund der hohen Exportquote im Industriegewerbe (44,3 Prozent) eng an die Leistungsfähigkeit wichtiger Handelspartner in der Eurozone und den USA gekoppelt. Die Finanzkrise aus den Jahren 2008 und 2009 hat weltweit zu einer starken Ausweitung der Staatsverschuldung geführt. In einigen Ländern der Eurozone sowie den USA ist die wachstumsschädliche Grenze der Staatsverschuldung von 90 Prozent, gemessen an der gesamten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, bereits deutlich überschritten. Die Konsolidierung der Staatshaushalte Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 TrANspArENT AUs dEr sTUdIE ErGEbEN sIcH foLGENdE kErNAUssAGEN: o Die mainfränkische Gesellschaft wird älter und weniger - der Wettbewerb um geeignete Fachkräfte nimmt zu. o Die Zahl der Schulabgänger wird sich voraussichtlich bis zum Jahr 2025 um ca. 30 Prozent reduzieren. o Der Fachkräftebedarf wird größer - 58 Prozent der befragten mainfränkischen Unternehmen berichten heute bereits über Schwierigkeiten bei der Rekrutierung geeigneter Fachkräfte. Davon rechnen 72 Prozent mit einer weiteren Verschärfung der Situation. o Verstärkte Fachkräfteengpässe werden in Mainfranken verstärkt zwischen den Jahren 2012 und 2017 auftreten - im Durchschnitt werden jährlich rund 13.000 Fachkräfte fehlen. o Der Höhepunkt des Fachkräfteengpasses wird in Mainfranken voraussichtlich im Jahr 2014 erreicht. Dann können 28.000 Stellen nicht mit geeigneten Fachkräften besetzt werden. o Es besteht ein zunehmender Bedarf sowohl an akademischen als auch an beruflichen Fachkräften. o Hauptgründe für Fachkräfteengpässe sind eine fehlende oder unzureichende berufliche Qualifikation sowie ein genereller Mangel an Bewerbern. o Firmen setzen angesichts des drohenden Fachkräftemangels in erster Linie auf Aus- (67 Prozent) und Weiterbildungsmaßnahmen (65 Prozent). die Deckung des Fachkräftebedarfs verstärkt zu einer unternehmerischen Herausforderung werden. Es gilt daher, jetzt den Bedarf zu erkennen, um daraus Strategien für zukunftsorientiertes Handeln ableiten zu können. erfordert disziplinierte Sparmaßnahmen und strukturelle Reformen. Dies wirkt sich dämpfend auf die Konjunktur aus und verringert die zu erwartenden positiven Exportimpulse. Angesichts der weiter überwiegend vollen Auftragsbücher und der hohen Kapazitätsauslastung ist die aktuelle konjunkturelle Eintrübung nicht als Einbruch, sondern als wirtschaftliche Beruhigungsphase zu werten. Die Realwirtschaft hat sich bislang, losgelöst von den Turbulenzen an den Finanzmärkten, positiv entwickelt. Die Verunsicherung der Finanzmärkte ist jedoch bereits spürbar. fachkräftesicherung - Grundstein für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit Um das Produktionsniveau und die Innovationsfähigkeit stetig steigern zu können, benötigt die mainfrän- kische Wirtschaft eine ausreichende Anzahl an gut ausgebildeten Fachkräften, die die Produkte verstehen, produzieren, weiterentwickeln und vertreiben können. Die Arbeitslosenquote in Mainfranken beträgt derzeit 3,2 Prozent, in einzelnen Landkreisen wie beispielsweise Main-Spessart (2,3 Prozent) oder Schweinfurt (2,6 Prozent) ist die theoretische Vollbeschäftigungsgrenze von drei Prozent schon unterschritten, das heißt, das verfügbare Arbeitskräftepotenzial ist bereits stark eingeschränkt. Im Hinblick auf die demografische Entwicklung und die zunehmende Nachfrage nach Fachpersonal wird Analyse des fachkräftebedarfs in Mainfranken 2011 Die IHK Würzburg-Schweinfurt möchte zur Schaffung von mehr Transparenz beitragen und hat deshalb eine umfassende "Analyse zum Fachkräftebedarf in Mainfranken" durchgeführt und die Ergebnisse veröffentlicht. Neben einer Auswertung der demografischen Entwicklung sowie den Schülern- und Absolventenzahlen werden hier die Kernergebnisse des Fachkräftemonitors Bayern dargestellt. Um diese zu ergänzen, hat die IHK eine Umfrage zur Fachkräftesituation in Mainfranken (Bedarfsanalyse) unter rund 1.000 Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Baugewerbe, Dienstleistungen, Groß- und Einzelhandel sowie den Tourismusgewerbe durchgeführt, die ein repräsentatives Stimmungsbild der mainfränkischen Wirtschaft widerspiegeln. Sie erhalten die vollständige Studie "Analyse des Fachkräftebedarfs in Mainfranken 2011" sowie die "IHK-Konjunkturanalyse Herbst 2011" auf Anfrage in gedruckter Fassung oder unter www.wuerzburg.ihk. de/standort.html www.wuerzburg.ihk.de Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus; eigene Berechnungen IHK-Ansprechpartner: Lukas Kagerbauer, Tel.: 0931 4194-361 E-Mail: lukas.kagerbauer@wuerzburg.ihk.de

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74 TrANspArENT Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 E-bilanz greift in betriebliche Abläufe ein INfovErANsTALTUNG IN dEr IHk | Das Thema "E-Bilanz - Steuererklärung per Knopfdruck?" stand im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung der IHK Würzburg-Schweinfurt. Diese zeigte, dass sich viele Unternehmen aus der Region Mainfranken bislang nur unzureichend mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2011 beginnen, haben bilanzierende Unternehmen zukünftig ihre Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen an das Finanzamt elektronisch nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz zu übermitteln. Dr. Andreas Kowallik, Deloitte & Touche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH, berichtete über Erfahrungen und Ergebnisse aus der E-BilanzPilotphase. Problematisch seien vor allem die Gliederungstiefe der Daten, die übermittelt werden müssten sowie die Definition und Befüllbarkeit der Mussfelder, Doppelabfragen von Positionen der E-Bilanz und der Steuererklärungen, technische Schwierigkeiten und der hohe Kostenaufwand für die Unternehmen im Vergleich zum Nutzen. mehr zu erkennen", so Dr. Klaus D. Mapara, Vorsitzender des IHKSteuerausschusses. Er fordert auch nach der weiteren Verschiebung des Projektstarts weitere Nachbesserungen für Unternehmen. stellt werden müssen. War bisher die Steuerbilanz aus der fertigen Handelsbilanz zu erstellen, wird mit der neuen Regelung in betriebliche Abläufe eingegriffen. Die neuen Buchungssätze sollen größenunabhängig angewendet werden, sodass die für kleinere Unternehmen nach dem HGB geltenden Erleichterungen nicht voll greifen können. Für Unternehmen, die Teil internationaler Konzerne sind, ist die Umstellung ein besonders großer Aufwand, da die Rechnungslegung im gesamten Konzern davon betroffen sein kann. Thomas Borchmann, Geschäftsführer fwsb GmbH, zeigte die Probleme der E-Bilanz aus Sicht eines Softwareherstellers auf. Sebastian Kolbe, Regierungsrat und Projektleiter E-Bilanz im Bayerischen Landesamt für Steuern, informierte die Teilnehmer über die Sicht der Finanzverwaltung. Für das Jahr 2012 gilt eine sogenannte "Nichtbeanstandungsregel". Danach beanstandet es die Finanzverwaltung nicht, wenn für dieses erste Wirtschaftsjahr, in dem die Pflicht zur Abgabe in elektronischer Form zum ersten Mal greift, noch eine Bilanz in Papierform eingereicht wird, die auch nicht dem vorgeschriebenen Datensatz entsprechen muss. IHK-Steuerexpertin Cornelia Becker-Folk rät Unternehmen jedoch, das Wirtschaftsjahr 2012 nicht ungenutzt verstreichen zu lassen, sondern es als erste Testmöglichkeit für die Erstellung und Abgabe von E-Bilanzen zu nutzen. Aufwendige systemumstellung Die Folge ist, dass die Buchungssysteme der Unternehmen umge- kein bürokratieabbau zu erkennen Hauptkritikpunkt ist die neue Taxonomie, die eine wesentlich tiefere Gliederung als die nach HGB vorgesehene Bilanz besitzt. Das bedeutet, dass Unternehmen mit der Umstellung mehr Informationen aufbereiten und zur Verfügung stellen müssen. "Es kann von Unternehmen nicht erwartet werden, Daten zur Verfügung zu stellen, die keinen entsprechenden Nutzen für die Finanzverwaltung haben. Der ursprüngliche gesetzgeberische Wille zum Bürokratieabbau ist nicht Rund 100 Unternehmensvertreter aus der Region Mainfranken informierten sich über die Anforderungen der E-Bilanz. Die Referenten beleuchteten sowohl steuerliche als auch technische Aspekte. Im Bild (v. l.): Thomas Borchmann, Geschäftsführer der Fa. fwsb GmbH, Dr. Andreas Kowallik, Deloitte & Touche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH, Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer der Fa. Robert Krick Verlag GmbH + Co. KG und Vorsitzender des IHK-Steuerausschusses, sowie Sebastian Kolbe, Regierungsrat und Projektleiter E-Bilanz im Bayerischen Landesamt für Steuern. NEUE LIsTE für EffIzIENzHAUs-ExpErTEN Um die Qualität bei Energieberatungen und hocheffizienten Sanierungen und Neubauten zu verbessern, haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) sowie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die KfW Bankengruppe vereinbart, entsprechende Experten in einer zentralen qualitätsgesicherten Liste zu erfassen. Die Liste wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) betreut (http://www.energie-effizienzexperten.de). Nur wer als Experte auf der Liste aufgeführt ist, kann zukünftig Anträge für das BAFA-Förderprogramm zur Vor-Ort-Beratung stellen. Die qualifizierte Liste für Effizienzhaus-Experten löst somit zukünftig die Beraterliste der BAFA-geförderten Vor-Ort-Beratung ("BAFA-Liste") ab. Zum Eintrag in die Liste müssen Experten eine Grund- und eine Zusatzqualifikation nachweisen. Neben der Ausstellungsberechtigung für Energieausweise nach § 21 der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 muss zusätzlich eine erfolgreich absolvierte Weiterbildung nachgewiesen werden, für die ein erweiterter Leistungskatalog definiert wurde. Dieser kann jedoch vom EnergieManager Training (IHK) nicht mehr komplett abgedeckt werden, weshalb dies künftig keine anerkannte Weiterbildung mehr für die BAFA-Vor-Ort-Beratung ist. Für qualifizierte Experten gibt es eine Übergangsregelung, die eine vereinfachte Registrierung möglich macht. Alle Experten, die eine Weiterbildung bis zum 31. März 2012 begonnen oder abgeschlossen haben, die konform mit den Anforderungen der BAFA-Vor-Ort-Beratung ist, oder bis zum 14. Dezember 2011 bereits in der bisherigen Beraterliste für die Vor-Ort-Beratung des BAFA gelistet sind, können bis zum 31. März 2012 in die neue Expertenliste aufgenommen werden. Dazu können Sie sich seit 4. Oktober 2011 ebenfalls auf www.energie-effizienz-experten.de registrieren.

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 TrANspArENT ONLINE-BRANCHENFÜHRER Beckhäuser Personal & Lösungen M. Beckhäuser & T. Blum GbR Nürnberger Str. 118 97076 Würzburg Tel. 0931/4528990 Arbeitsmarkt-Experten www.bewerbersuche.net Computersysteme www.ems-computer.de EMS Computersysteme GmbH Goerdelerstr. 4 97084 Würzburg Tel. 0931/797820 IT besser nutzen Executive Search/Personalberatung www.bhsgroup.de bhs CONSULTING & SOLUTIONS GmbH Beethovenstraße 1a 97080 Würzburg Tel. 0931/ 32934-0 Industrieelektronik www.ziegler-ie.de Ziegler GmbH Hofweg 37 97737 Gemünden Tel. 09351/2262 Inkasso & Bonitätsprüfung www.bid-inkasso.de Bayerischer Inkasso Dienst UNTERNEHMENSGRUPPE Marketing www.medioton.de Spezialisten für Internetmarketing Mergentheimer Str. 33 97232 Giebelstadt Tel. 0 93 34 / 97 04 - 0 BID Bayerischer Inkasso Dienst AG Weichengereuth 26 96450 Coburg Tel. 09561/8060-0 Personalvermittlung/Personalberatung www.personal-schweinfurt.de Personalberatung+Vermittlung Alexandra Suhl Michael-Ziegler-Straße 6 97440 Werneck Tel. 09722/9437707 Transport www.spedition-grimm.de Grimm GmbH Spedition Röckertstraße 17 97271 Kleinrinderfeld Tel. 09366/ 98282-0 Wasserstrahl- Schneidarbeiten www.labus-wst.de LABUS Wasserstrahl-Technik GbR Friedrichstraße 8 97421 Schweinfurt Tel. 09721/47 200 45 Zelt- und Bühnensysteme/Lagerhallen www.eschenbach-zeltbau.de Eschenbach Zeltbau GmbH & Co. KG Hoher Markstein 18 - 24 97631 Bad Königshofen Tel. 09761/900-0 Eintrag Online-Branchenführer (90 x 30 mm) monatlich 50,- EUR, buchbar ab 3 Monaten KOMBI-SPEZIAL: 12 x Eintrag im Online-Branchenführer + Firmenportrait t auf www.B4BMAINFRANKEN.de für ein Jahr Kontakt: branchenfuehrer@B4BMAINFRANKEN.de oder Tel: 0931/4194-568 www.B4BMAINFRANKEN.de

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76 TrANspArENT Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 "Haus der kleinen forscher" startet in Mainfranken fAszINATIoN NATUrWIssENscHAfT UNd TEcHNIk | Wie funktioniert eine Teebeutelrakete? Woraus besteht die Farbe Schwarz? Kann Wasser bergauf fließen? Antworten auf derartige Fragen finden Mädchen und Jungen im "Haus der kleinen Forscher". Das Konzept des "Hauses der kleinen Forscher" bietet Kindertagesstätten die Möglichkeit, in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik fundierte Förderung mit begeistertem Lernen der Kinder zu verbinden. Gemeinsam mit lokalen Kita-Trägern unterstützt die IHK Würzburg-Schweinfurt das Projekt für alle Kitas in Mainfranken, um innovative Wege zur Nachwuchssicherung in den naturwissenschaftlichen und technischen Berufsfeldern zu fördern. "Wir wollen das Interesse der ganz Kleinen für Naturwissenschaft und Technik gewinnen", so IHK-PräsiKitas können sich an die AWO Unterfranken, das Jugendamt der Stadt Schweinfurt oder direkt an die IHK, Bernd Clemens, Tel.: 09721 7848-615, E-Mail: bernd.clemens@ wuerzburg.ihk.de, wenden! Im Bild (v. l.): Jürgen Bode, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer, Bernhard Pammer, Geschäftsführer AWO Bezirksverband Unterfranken e. V., Anna Rüthlein, AWO-Netzwerkkoordinatorin, Nadja Fischer, Referentin Stiftung "Haus der kleinen Forscher" Kita-Netzwerke in Bayern, Dieter Pfister, IHK-Präsident, und Max-Martin Deinhard, IHK-Bereichsleiter Berufsausbildung. dent Dieter Pfister. "Das Projekt, das wir heute vorgestellt haben, leistet hierzu einen wertvollen Beitrag, denn hier lernen Kinder, dass Technik faszinieren kann und eigenes Forschen Spaß macht." Interessierte IHk zeichnet prüfungsbeste aus spITzENLEIsTUNGEN dEs fAcHkräfTENAcHWUcHsEs | In der Stadthalle in Bad Neustadt zeichnete IHK-Präsident Dieter Pfister die 107 Prüfungsbesten in ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf für ihre herausragende Leistung in ihrer Berufsabschlussprüfung aus. Berufsschulen dankte der IHK-Präsident ganz besonders, sie sicherten als Partner in der dualen Ausbildung gemeinsam die Qualität der Ausbildung. sAcHvErsTäNdIGENWEsEN Die öffentliche Bestellung von Dipl.-Wirt.Ing. (FH), Dipl.-Ing. (FH) Markus Deringer, Maroldsweisach, Sachverständiger für das Sachgebiet "Überprüfung von Geldspielgeräten", ist erloschen. positive Entwicklung bei Ausbildungszahlen in der region Zu Beginn des Ausbildungsjahres 2011/2012 zieht die IHK WürzburgSchweinfurt bei der Entwicklung der Ausbildungszahlen eine erneut positive Zwischenbilanz. Bis Ende September 2011 hat die mainfränkische Wirtschaftskammer 4.013 neue Ausbildungsverträge registriert - das sind lediglich 131 Ausbildungsverträge oder 3,4 Prozent mehr als zum Stichtag im Vorjahr. "Damit ist auch in diesem Jahr - zum fünften Mal in Folge - die 4.000er-Marke wieder geknackt. Mit dieser Ausbildungsleistung zeigten die IHK-Ausbildungsunternehmen eindrucksvoll ihre besondere Verantwortung gegenüber den jungen Leuten", so Pfister. Lob zollte der IHK-Präsident auch den mehr als 2.000 ehrenamtlichen Fachleuten in den IHK-Prüfungsausschüssen aus den Unternehmen und den Berufsschulen. Die Prüfungsbesten des Jahres 2011 mit IHK-Präsident Dieter Pfister (re.). "Sie sind die Besten und damit die Spitze unseres Fachkräftenachwuchses", begrüßte IHK-Präsident Dieter Pfister die anwesenden Absolventen mit ihren Angehörigen und ihren Ausbildern und gratulierte zu dieser außerordentlichen Leistung. Insgesamt haben 4.991 junge Menschen die Winterprüfung 2010 und die Sommerprüfung 2011 absolviert. Dieter Pfister würdigte die besonderen Leistungen der Unternehmen, die trotz bereits leicht rückläufiger Schülerzahlen das Ausbildungsengagement in den letzten Jahren weiter gesteigert und auch im vergangenen Jahr hoch gehalten haben. "Die demografische Entwicklung wird es in den nächsten Jahren immer schwerer machen, die Ausbildungsplätze mit geeigneten Bewerbern zu besetzen", so der IHK-Präsident. "Denn um die immer weniger werdenden Jugendlichen werben nicht nur Industrie, Handel, Dienstleistungsgewerbe und Handwerk, sondern auch Fachschulen und öffentliche Einrichtungen. Deshalb werden wohl alle Ausbildungsbetriebe, ob groß oder klein, ihre Anstrengungen im Ausbildungsmarketing erheblich verstärken müssen", ergänzt Dieter Pfister. Den Ausbildern aus den Betrieben und den Lehrern der Nachrücker im IHk-Ehrenamt Nach dem Ausscheiden von Dipl.-Ing. Steffen Schwerd, Würzburg, ist Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Lenertz (Bild), Geschäftsführer der Fa. Vogel Druck und Medienservice GmbH, Höchberg, in die IHK-Vollversammlung und den IHK-Bezirksausschuss Würzburg nachgerückt.

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 TrANspArENT Ausbildungsmarketing soll personal sichern 27. AUsbILdErTAG dEr IHk | Der 27. Ausbildertag der IHK Würzburg-Schweinfurt am 5. Oktober 2011 in Würzburg stellte in diesem Jahr die Kooperation von Schule und Wirtschaft in den Mittelpunkt. Denn die aktuellen Entwicklungen verdeutlichen: Der demografische Wandel ist auch in Mainfranken schon lange kein reines Zukunftsszenario mehr und die Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen wird mit Blick auf abnehmende Schülerzahlen immer wichtiger. Rund 140 Unternehmer, Ausbilder sowie Lehrer allgemeinbildender und beruflicher Schulen informierten sich in der IHK in Würzburg über die neuesten Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt. "Die Demografie zwingt uns, bisherige Strategien zu hinterfragen und uns rechtzeitig auf veränderte Rahmenbedingungen einzustellen", erklärte IHK-Präsident Dieter Pfister in seiner Eröffnung. "Bereits heute sinkt die Zahl der Schulabgänger, Ausbildungsplätze in der Region bleiben unbesetzt. Und um die immer weniger werdenden Jugendlichen werben nicht nur Industrie, Handel, Dienstleistungsgewerbe und Handwerk, sondern auch Fachschulen und öffentliche Einrichtungen." Kooperation und Zusammenarbeit von Ausbildungsbetrieben mit den allgemeinbildenden Schulen seien deshalb sicherlich ein probates Mittel, um die Schulen bei der Berufsorientierung der Jugendlichen zu unterstützen, erläuterte der IHK-Präsident weiter. von der Liebe zur Mathematik in wirtschaftlich schwierigen zeiten Mit einem Referat über die "Liebe zur Mathematik in wirtschaftlich schwierigen Zeiten" eröffnete Gastredner Prof. Dr. Hans-Georg Weigand, Lehrstuhlinhaber am Institut für Mathematik der Universität Würzburg, die Veranstaltung. Von einer "gelungenen intensiven Kooperation einer Mittelschule mit einem Unternehmen" berichteten Barbara Gerber, Ausbildungsleiterin der Schaeffler Technologies GmbH & Co. KG, und Gisela Petzold, Rektorin der Frieden-Volks- schule in Schweinfurt. Über Möglichkeiten der Kooperation mit Gymnasien im Rahmen von gemeinsamen P- und W-Seminaren informierte Studiendirektor Hartmut Braun als Mitarbeiter der Schulleitung des DeutschhausGymnasiums in Würzburg. Direkt aus der Praxis eines Unternehmers berichtete Dirk-Olaf Petersen als Personalleiter der Nikolaus Sorg GmbH & Co. KG in Lohr über die Vorteile des dualen Studiums und ermutigte sowohl Unternehmen als auch interessierte Bewerber, diesen Karriereweg in Betracht zu ziehen. Neben weiteren Fachvorträgen stellte die IHK einige eigene neue Projekte im Rahmen der Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft sowie der Unterstützung des Interesses an Naturwissenschaften und Technik vor. Mit den Projekten "Haus der kleinen Forscher", "IHKSommercamp" oder "Handelsblatt macht Schule" unterstützt die IHK Schulen dabei, ihre Schüler an Wirtschaft und Naturwissenschaften heranzuführen. EINE WocHE voLLEr GrüNdErGEIsT Eine mainfränkische Aktionswoche vom 14. bis 20. November 2011 will das Potenzial junger Menschen zur Existenzgründung in Mainfranken wecken. Die bundesweite "Gründerwoche Deutschland" wird im Rahmen der Bundesinitiative "Gründerland Deutschland" durchgeführt. Sie ist Bestandteil der Global Entrepreneurship Week, einer weltweiten Aktionswoche zur Förderung des Unternehmergeistes, die zeitgleich in über 100 Ländern stattfindet. Die Region Mainfranken beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an der bundesweiten und weltweiten Aktion. Unter dem Titel "Gründerwoche Mainfranken 2011" bietet ein regionales Aktionsbündnis verschiedenste Veranstaltungen in Würzburg, Schweinfurt und Bad Kissingen an. Die kostenlosen Veranstaltungen sind dabei nicht nur für diejenigen interessant, die sich beruflich selbstständig machen möchten. Auch von Angestellten wird zunehmend erwartet, beispielsweise betriebliche Abläufe zu kennen, Ideen zu entwickeln oder auch flexibel und kundenorientiert zu reagieren; kurz: unternehmerisch zu denken und zu handeln. Projektpartner sind das Gründerzentrum GRIBS Schweinfurt, das Innovations- und Gründerzentrum (IGZ Würzburg), das Rhön-Saale Gründer- und Innovationszentrum Bad Kissingen, die IHK Würzburg-Schweinfurt, die Stadt Würzburg, die Julius-Maximilians-Universität Würzburg sowie die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Angeboten werden Expertenvorträge, Seminare, Ideenwettbewerbe und eine Gründermesse, verschiedene individuelle Beratungen und Coachings, Ausstellungen und Businessplan-Workshops. Das vollständige Programm finden Sie ausführlich unter: www.gruenderwoche-mainfranken.de Kontakt: Aktionsbündnis Gründerwoche Mainfranken c/o Region Mainfranken GmbH, E-Mail: kontakt@gruenderwoche-mainfranken.de

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78 TrANspArENT Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 kunst in der IHk AUssTELLUNGsEröffNUNG | Die IHK lädt Kunstinteressierte zur Eröffnung der Ausstellung "KunstStück 2011", am Mittwoch, 9. November 2011, um 18:30 Uhr, in das IHK-Zentrum für Weiterbildung in Würzburg ein. "KunstStück 2011" bietet einen Überblick über die Arbeiten einer Gruppe, in der durch die gegenseitige Unterstützung jeder nicht nur seinen ganz eigenen Stil, sondern auch besondere Schwerpunkte entwickeln konnte. Maureen Aldenhoff, Sigrid Mahsberg, Brigitte Miers und Wolfhard Preuß lernten sich 1980 in einem Malkurs von Liselotte v. Crailsheim kennen. Auf die erste Ausstellung 1983 in der Würzburger Galerie Tivoli folgten Einzelund Gruppenausstellungen im Inund Ausland. Man traf sich wöchentlich zum Malen. Bald kamen Bernd Heinelt und Maria Schubert dazu, später Sabina Schrenker und Dorle Wolf. zerte und Lesungen. 2008 gab die Gruppe die Galerie auf, um sich verstärkt der Kunst zu widmen. Sigrid Mahsberg gründete darüber hinaus mit Roland Kranz (Nördlingen) und Peter Maeck (Hamburg) die überregionale Malergruppe "Absurdes Theater" und organisierte mit dem Verein "Brückenbogen" Ausstellungen für Künstler mit Migrationshintergrund. Dorle Wolf rief 1998 mit Kolleginnen die Künstlergruppe "WeibsBilder" ins Leben, die in ihrem Würzburger Atelier Ausstellungen und Kurse anbietet. Wolfhard Preuß engagierte sich für die in Israel und Deutschland gezeigte Ausstellung "Shalom - gemeinsam gehen" mit Werken israelischer und deutscher Künstler mit Behinderung. Während Maureen Aldenhoff und Maria Schubert freischaffend tätig sind, legt Brigitte Miers ihren Fokus auf Kunst-Events und Malkurse. Einige ihrer Schüler wurden bereits namhafte Künstler. Auch Sabina Schrenker unterrichtet in Workshops und Schulen. Ausstellungsdauer: 9.11-21.12. 2011 Öffnungszeiten: Mo-Do 8-20 Uhr Fr 8-17 Uhr Sa 8-12 Uhr an Sonntagen und Feiertagen geschlossen der künstlerkreis 1995 gründeten sie den Verein "KunstStück e. V." und führten in verschiedenen Räumlichkeiten bis 2008 ihre erfolgreiche, gleichnamige Galerie. Sie organisierten in nur sechs Jahren 41 Ausstellungen mit hervorragenden, zum Teil auch international bekannten Künstlern sowie KonVereins eder des . NoDie Mitgli e. V." stellen ab 9 r k unstStüc entrum fü "K K-Z s. 011 im IH vember 2 ng in Würzburg au du eiterbil W English Applications and Job Interviews WEITErbILdUNG | Für eine Anstellung in einem international aktiven Unternehmen geht oft ein Bewerbungsverfahren in englischer Sprache voraus. Im Sprachseminar "English Applications and Job Interviews" erlernen Teilnehmer, ihre Bewerbungsunterlagen professionell und sprachlich korrekt zu verfassen und das Vorstellungsgespräch in englischer Sprache erfolgreich zu gestalten. Das Tagesseminar startet am 14. November 2011 in Würzburg bei der IHK. Das Seminar wendet sich an Teilnehmer, die bereits über fundierte Englischkenntnisse verfügen (Sprachniveaustufe B1). IHK-Ansprechpartner: Ulrike Langer (Bild)/ Sonja Konrad, Tel.: 0931 4194-254, E-Mail: sonja.konrad@wuerzburg.ihk.de, ulrike.langer@wuerzburg.ihk.de www.wuerzburg.ihk.de n Gitti 2 Triptycho ri 011 von B gitte Mie AkTUELLE ANGEboTE dEr WEINscHULE WürzbUrG "Die Vielfalt des Rieslings" (Tagesseminar) Dazu beigetragen, dass deutscher Wein hoch im Kurs steht, hat auch die Wiederentdeckung des Rieslings. In diesem Seminar erfahren Sie alles Wissenswerte über die bedeutendste deutsche Weißweinsorte im internationalen Vergleich. Seminartermin: 19. November 2011, 9-16:30 Uhr, Seminargebühr: 199,00 Euro "Weinvermarktung - Ihre Weine, Ihre Kunden ... eine natürliche Verbindung" (Tagesseminar) Die zeitgemäße Ausrichtung und das anhaltende Qualitätsstreben der Winzer tragen eine Menge Früchte. Genauso wie die Weinerzeugung, so sollte sich auch die Weinvermarktung modernster Instrumente bedienen. In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer, wie Kundenbindung auf eine faire und partnerschaftliche Weise funktioniert und erhalten wertvolle Informationen über Verkauf und Marketingaktionen. Seminartermin: 12. Dezember 2011, 9-16:30 Uhr, Seminargebühr: 199,00 Euro "Biowein voll im Trend - Ökologie und Weinbau" Weinen aus ökologischer oder auch biologischer Produktionsweise wird aktuell große Aufmerksamkeit entgegengebracht. In diesem neuen Basisseminar informieren wir über Beweggründe, Ziele und Hintergründe ökologisch wirtschaftender Betriebe und gehen sensorisch geleitet der Frage nach: Was ist die andere Dimension von Weinen aus organischem Anbau? Seminartermin: 18. Dezember 2011, 9-16:30 Uhr, Seminargebühr: 199,00 Euro IHK-Ansprechpartnerin: Christiana Reichert, Tel.: 0931 4194-291, E-Mail: christiana.reichert@wuerzburg.ihk.de www.weinschule.com

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 TrANspArENT zu Gast bei der gebrüder götz GmbH IHk-WEITErbILdUNGsAUsscHUss | Würzburger Unternehmen gebrüder götz lud am 6. Oktober 2011 den Weiterbildungsausschuss der IHK im Rahmen einer Firmenpräsentation und Tagung ein. Die gebrüder götz GmbH & Co. KG ist ein konzernfreier und international agierender Spezialversandhandel mit der Kernkompetenz Schuhe sowie ergänzenden Sortimenten Textil und Haushalt. Vertriebswege sind das klassische Kataloggeschäft, E-Commerce und ein Modehaus am Standort Würzburg. Die Firma beschäftigt derzeit 435 Mitarbeiter. Dazu kommen im Durchschnitt 154 Aushilfskräfte im Jahr. Nach der Begrüßung durch gebrüder götz-Personalleiterin und Weiterbildungsausschussmitglied Silke Komp (Bild) gewährte Geschäftsführer Stefan Völkl Einblicke in die Unternehmensgeschichte und -philosophie des Unternehmens. Bei einer Betriebsführung veranschaulichte Logistikleiter Francesco La Rosa die Arbeitsabläufe in den Bereichen Versand, Retoure und Lager. Anschließend präsentierte Silke Komp das innovative Weiterbildungskonzept des Unternehmens. Weitere Tagesordnungspunkte waren die Vorstellung des neuen Beratungskonzepts "Ausbildungs- und Fachkräfteberater" der IHK sowie eine moderierte Diskussionsrunde zum Thema "Social Media - Einsatz und Möglichkeiten aus Sicht mainfränkischer Unternehmen". 6. ENErGIEforscHUNGsproGrAMM vErAbscHIEdET Das Bundeskabinett hat das 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung mit dem Titel "Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung" verabschiedet. Es legt die Schwerpunkte der Förderpolitik der Bundesregierung im Bereich von Energietechnologien für die kommenden Jahre fest. Neben der strategischen Fokussierung der Fördermittel auf prioritäre Bereiche (erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Netztechnik und Energiespeicher) setzt das neue Energieforschungsprogramm auf gemeinsame Förderinitiativen der beteiligten Ressorts, die ihre Kernkompetenzen in den energiepolitischen Themen bündeln sollen. Dabei soll die Koordinierung und Abstimmung sämtlicher Energieforschungsaktivitäten durch den Ausbau der "Koordinierungsplattform Energieforschung" beim BMWi gestärkt werden. Die Bundesregierung stellt in den Jahren 2011 bis 2014 im Rahmen der Energieforschung rund 3,5 Milliarden Euro für die Förderung von Forschung und Entwicklung moderner Energietechnologien bereit. Der Aufwuchs von rund 75 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode 2006 bis 2009 speist sich großteils aus dem neu eingerichteten "Energie- und Klimafonds". Die Bundesregierung stellt aus diesem Fonds zusätzliche Mittel für die Jahre 2011 bis 2014 in Höhe von 685 Millionen Euro bereit, die ausschließlich für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in den Bereichen "erneuerbare Energien" und "Energieeffizienz" verwendet werden. IHK-Ansprechpartner: Jürgen Herber, Bereich Innovation | Umwelt, Tel.: 0931 4194-352, E-Mail: juergen.herber@wuerzburg.ihk.de business traf rock WJ MAINfrANkEN | Rund 200 Unternehmer, Führungskräfte und Selbstständige trafen sich Mitte September 2011 zum ausverkauften Ball der Mainfränkischen Wirtschaftsjunioren, der in diesem Jahr in Bad Kissingen stattfand. Gemäß dem Motto "Business Meets Rock" drehten zwölf HarleyDavidson-Fahrer vor dem Regentenbau ein paar Runden und ließen ihre Motorräder röhren. Mit Sekt und einem Fotoshooting auf den heißen Maschinen begann die Ballnacht. Anschließend eröffnete die Kreissprecherin der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen, Katja Romeis, zusammen mit dem WJ-Regionalsprecher für Unterfranken, Holger Metzger, und dem Geschäftsführer des Kooperationspartners Bund der Selbstständigen Unterfranken, Frank Bernard, den Tanzabend im Kurgarten Cafe. Bei einem Vier-Gänge-Menü lernten sich die Teilnehmer im festlichen Ambiente des historischen Saales kennen. Vier junge Tänzerinnen von Tinos Dance World sorgten für den richtigen Beat und die Band "Livin' 4 the moment" spielte die größten Rock- und Pop-Hits der letzten Jahrzehnte. Ein Höhepunkt des Abends war die Showeinlage der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen. Von Abba über Nena, Falco und Cindy Lauper bis hin zu Meatloaf und Joe Cocker interpretierten sie die Künstler in ausgefallenen Kostümen sowie mit tollem Hair-Styling und Make-up in einer Playback-Show der Superlative. Viele Gäste nutzten zudem den Gutschein des Sponsors KissSalis und rundeten das Wochenende in Bad Kissingen mit einem Wellnesstag in der Therme ab. Das Organisationsteam des WJ-Balls: (hinten, v. l.) Michael Schaub, Helga Vogl, Katja Romeis, Manuela und Andreas Kröckel, Heiko Kaiser und Claudia Kind; (vorne v. l.) Carmen Rottenberger, Andrea Halboth und Anita Schmitt. Fotos: WJ Bad Kissingen

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80 TrANspArENT Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Unter druck erfolgreich arbeiten WJ MAIN-spEssArT | Einen Workshop zum Thema "Balance your life - unter Druck erfolgreich arbeiten und leben" als Stressreduzierungs- und Burn-out-Präventionstraining für Vorgesetzte, Fachkräfte und Selbstständige haben die Wirtschaftsjunioren (WJ) Main-Spessart zusammen mit den VBS-Junioren im Gebäude der Firma Kirsch & Sohn in Gemünden veranstaltet. Der Referent Peter Buchenau (Bild) gab den Teilnehmern neben theoretischen Grundlagen zu den Begriffen "Stress" und "Burnout" Anleitungen zu Atem- und Entspannungsübungen, mit denen sich belastende Situationen meistern lassen. Zudem schärfte er die Sinne der Anwesenden, auch bei Mitarbeitern und Kollegen Anzeichen eines Burn-outs frühzeitig zu erkennen und einen dramatischen Verlauf zu vermeiden. Schon heute seien die Kosten durch stressbedingte Erkrankungen für Unternehmen, die gesamte Wirtschaft und das Gesundheitssystem immens, Tendenz steigend. Diese Tatsache verdeutliche, welche Bedeutung ein guter Umgang mit stressenden Faktoren auch finanziell haben könne. Ihre neu erlernten Fähigkeiten können den Teilnehmern des Workshops also sogar helfen, Kosten zu sparen. führungswechsel im freistaat WJ bAyErN | Zum neuen Landesvorsitzenden haben die Wirtschaftsjunioren (WJ) Bayern auf der sogenannten kleinen Landeskonferenz in Freising den Unternehmer Tim Schlotthauer (Mitte) aus Garmisch-Partenkirchen gewählt. Er wird zum 1. Januar 2012 den aktuellen Landesvorsitzenden Chris Payr (6. v. r.) aus Schweinfurt turnusgemäß ablösen. Unterstützt wird Schlotthauer durch die im Amt verbleibende Ingolstädterin Manuela Groß als Schatzmeisterin und seine zwei Stellvertreter Ingo Keller aus Forchheim und Dr. Wolfgang Meyer, Porzelliner aus Bayreuth. Auch aus Mainfranken ist erneut ein Wirtschaftsjunior im Landesvorstand vertreten. Oliver Neudert (rechts), Geschäftsführer der Alfred Neudert GmbH aus Geroldshausen-Moos, leitet im kommenden Jahr das Ressort Internationales auf bayerischer Ebene. Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Deutschland haben auf ihrer Bundeskonferenz in Mainz den Münchner Unternehmer Thomas Oehring zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Am 1. Januar des kommenden Jahres wird er den aktuellen Bundesvorsitzenden Tobias Schuhmacher ablösen und für ein Jahr an der Spitze des größten deutschen Verbandes junger Unternehmer und Führungskräfte stehen. Oehring, der bisher stellvertretender Bundesvorsitzender war, will im kommenden Jahr das Thema Existenzgründung in den Mittelpunkt der Verbandsarbeit stellen. Zentrales Thema bleibt außerdem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. TErMINE WIrTscHAfTsJUNIorEN (WJ) Auf dem Programm der unterfränkischen Wirtschaftsjunioren (WJ) stehen im November 2011 folgende Veranstaltungen: Datum Uhrzeit WJ-Kreis Veranstaltungsort Veranstaltung 31.10.-5.11.2011 ganztägig WJD Brüssel WeKo 07.11.2011 abends Schweinfurt Vorstandssitzung 08.11.2011 19:00 Rhön-Grabfeld Mitglieder Meeting 08.11.2011 Würzburg Business-Lounge: Internationaler Knigge 11.11.2011 18:00 Würzburg Würzburg Mainfränkisches Kochduell bei Küchenhellmuth (Nürnberger Str. 131, Würzburg) 12.11.2011 9:00-15:00 Bad Kissingen Bad Kissingen EH-Training, BRK-Heim 16.11.2011 nachmittags Schweinfurt Plätzchen backen KMS 16.11.2011 19:00 Aschaffenburg Fachvortrag Bionade 17.11.2011 Würzburg Würzburg AK-Tag in der IHK Würzburg-Schweinfurt 17.11.2011 19:00 Bad Kissingen Bad Brückenau "Vorsprung durch Wissen", Vortrag "Aktuelles aus dem Steuerrecht" Markus Hänlein, Lola-Montez-Saal 22.11.2011 Würzburg MNT Personal 28.11.2011 abends Schweinfurt Arbeitskreise KMS 02.12.2011 18:30 Bad Kissingen Jahreshauptversammlung und Weihnachtsfeuer 02.12.2011 Würzburg Würzburg Jahresmitgliederversammlung 05.12.2011 abends Schweinfurt Kugelmühle Jahreshauptversammlung 06.12.2011 Würzburg Business-Lounge: Glühweinseminar 07.12.2011 19:00 Aschaffenburg Stammtisch 08.12.2011 18:00 Rhön-Grabfeld Jahreshauptversammlung der WJ Rhön-Grabfeld 09.12.2011 Main-Spessart Jahreshauptversammlung mit Weihnachtsfeier 10.12.2011 19:00 Aschaffenburg Jahresabschlussfeier WJ-Regionalsprecher Unterfranken: Holger Metzger, Tel.: 09334 941288, E-Mail: hom@opitec.com

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 IHk-INforMATIoN Zeit für eine Gründungskultur WArUM dEr UNTErNEHMErNAcHWUcHs so WIcHTIG IsT (TEIL 1) | Es ist ein natürliches Prinzip, dem eigenen Nachwuchs möglichst gute Start- und Überlebenschancen zu bieten. Auch die Wirtschaft besitzt von der Natur geprägte Züge. Eine besondere Rolle spielt dabei der Wettbewerb. So ist es nicht zu vermeiden, dass Unternehmer und Unternehmen aus den Märkten wieder ausscheiden. Wer nicht erfolgreich wirtschaftet, wird von den Erfolgreichen verdrängt. Was wir bisweilen als hart empfinden, ist Evolution - und für den Nachwuchs die Chance, sich zu etablieren. Existenzgründer müssen meist noch viel lernen, Erfahrungen sammeln und prüfen, wo ihre eigenen Stärken und Schwächen liegen. In dieser Situation sind Gründer auf Unterstützung angewiesen. b Techniker, Ingenieure oder Geisteswissenschaftler, Kaufleute oder Dienstleister - für alle gibt es in dem riesigen Gefüge der Märkte Nischen, um für andere etwas besser, bequemer, schneller oder preiswerter zu machen. Denn mit der richtigen Idee zur richtigen Zeit lässt sich stets gutes Geld verdienen. Dabei kommt es nicht darauf an, ob eine Firma mit einer technischen Erfindung, ein Unternehmen zur Verbesserung von Arbeitsprozessen oder ein Betrieb mit einem neuen Vertriebstyp gegründet wird. Wachstumschancen bieten in der richtigen Marktnische alle Branchen. Volkswirtschaftlich ist das Verhalten von cleveren Gründern ein Segen. Wer Marktlücken schließt, sichert potenziellen Kunden ein breites Angebot und damit einen wichtigen Vorteil. Eine durch Gründungen entstandene strukturreiche und flexible Wirtschaft gewährleistet in einer Region eine starke und wenig konjunkturanfällige Wohlstandssäule. Und wenn Unternehmer ihren eigenen Arbeitsplatz für andere Arbeitnehmer frei machen und selbst in der eigenen Wachstumsphase Mitarbeiter einstellen, macht sich dies in einer Region mit einer hohen Anzahl von Gründern durchaus auch arbeitsmarktpolitisch positiv bemerkbar. Um zu wachsen, müssen Existenzgründer Geschäftsausstattung, Maschinen, Geräte und Waren beschaffen. So werden sie zu einer wichtigen Kundschaft für den bestehenden Handel und für die Industrie. Gründer nehmen nicht selten andere Dienstleister, beispielsweise IT-Dienste, Beratungs- und Buchführungsdienste, Werbespezialisten und Subunternehmer, in Anspruch und stärken damit den regionalen Dienstleistungsbereich. Erfolgreiche Gründer zahlen nach einer Anlaufzeit dem Staat nicht nur Steuern und Abgaben, sie stützen das soziale Netz und nehmen es nur wenig in Anspruch. Beim Unternehmernachwuchs ist es wie beim Kindernachwuchs: So wie Massen von Kindern für ein Land noch keinen Wohlstand bedeuten, gewährleisten eine Menge von Existenzgründern noch keine positiven volkswirtschaftlichen Auswirkungen. Perspektiven für Gründer und damit ihr wirtschaftlicher Erfolg sind wichtig. Dazu gehört auch ein funktionierendes Umfeld. Rückenwind erhalten Gründer von einer guten Konjunktur - bei guter Stimmung gestaltet sich die Akquisition von Aufträgen leichter. Gewerbeanmeldung in Minuten Eine Gewerbeanmeldung ist heute innerhalb von Minuten bei der Kommune oder im Rahmen der Beratungstätigkeit bei der IHK bzw. HWK rechtsverbindlich getätigt. Benötigt die geplante Tätigkeit darüber hinaus eine Genehmigung, beispielsweise bei Gaststätten mit Alkoholausschank, Immobilienmaklern, Versicherungsvermittlern, Anlagevermittlern, Baubetreuern oder beim Bewachungsgewerbe, erhöht sich der Aufwand beträchtlich. Bei manchen Erlaubnissen sind nur Unterrichtungen und die Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses erforderlich, bei bestimmten Gewer- bezweigen müssen jedoch Fachprüfungen bestanden werden. Besonders bürokratisch wird das Leben von Gründern im Bereich Entwicklung und Produktion gemacht: Produkthaftungsbestimmungen, Normenvorschriften, Dokumentationsauflagen und Statistiken sind Hürden, die dazu führen, dass sich nur wenige Gründer in diese Branchen hineinwagen. Existenzgründer werden jedoch nicht nur durch die Bürokratie des Staates, sondern auch durch die erforderlichen Zertifizierungen belastet, die von Kunden und Lieferanten gefordert werden. Um Geschäfte mit bestimmten Unternehmen durchführen zu können, wird häufig ein enormer Dokumentationsaufwand vorausgesetzt, der die jungen Unternehmen meist überfordert. Auftraggeber aus der Wirtschaft könnten zu einer guten Gründungskultur beitragen, in dem sie übertriebene Vorgaben vermeiden. Erich Helfrich Der Autor ist Bereichsleiter Starthilfe | Unternehmensförderung der IHK Würzburg-Schweinfurt.

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82 IHk-INforMATIoN Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Chefbücher Ihr Ansprechpartner: Radu Ferendino Telefon: 0931 4194-319 radu.ferendino@wuerzburg.ihk.de Tiiziana Bruno, Gregor Adamczyk, Wolfgang Bilinski: Körpersprache und Rhetorik, 1. Auflage 2011, 14,95 Euro, ISBN 978-3-648-01988-7 Innovation | Umwelt Ihr Ansprechpartner: Oliver Freitag Telefon: 0931 4194-327 oliver.freitag@wuerzburg.ihk.de Der Wettbewerb steht unter dem Motto "Unternehmer sind wahre Helden". Hier können Startups in drei Stufen einen umfassenden Businessplan entwickeln und erhalten dabei intensive und persönliche Unterstützung. Informationen: www.netzwerk-nordbayern.de Aufbaulehrgang für Explosivstoff-fahrer Der Verlag ecomed Sicherheit bietet Schulungsmaterial für die Gefahrgutfahrerausbildung an. Das Paket für die Schulung von ExplosivstoffFahrern umfasst die Broschüre "Aufbaukurs für Gefahrgutfahrer Klasse 1" sowie die gleichnamige CD-ROM für Referenten mit zusätzlichen Anleitungen, Präsentationen, Vorschriften- sowie Referententexten vom Sprengstoffgesetz (SprengG) mit der entsprechenden Verordnung zum SprengG. In der Broschüre werden Themen wie die allgemeinen Vorschriften, Gefahreneigenschaften, Fahrzeug- und Beförderungsarten, Ausrüstung sowie Pflichten, Verantwortlichkeiten und Maßnahmen nach Unfällen und Zwischenfällen dem Leser nähergebracht. Stößer/Schroer: "Aufbaukurs für Gefahrgutfahrer Klasse 1 - Expertenpaket", Ausgabe 2011/2012, CD-ROM + Softcover, 149,95 Euro, ISBN 978-3-609-68736-0 International Ihre Ansprechpartnerin: Marion Oker Telefon: 0931 4194-353 marion.oker@wuerzburg.ihk.de Workshops: klimawandel in bayern Was kommt auf die Unternehmen durch den Klimawandel zu? In Workshops diskutieren Unternehmens- und Verbandsvertreter aus den Branchen Verkehr, Energie und Tourismus über die regionalen Folgen des Klimawandels. Dazu werden zuerst Ergebnisse aus einer bayernweiten Befragung von Experten aus der Wirtschaft vorgestellt. Im Anschluss wird gemeinsam nach Wegen gesucht, um Risiken zu managen und Chancen strategisch zu nutzen. Die Workshops sind Teil des von der Bayerischen Staatsregierung geförderten Projektes "Klimafolgen und Anpassungsstrategien". Ziel ist eine Checkliste, die die wichtigsten Klimafolgen jeweils für die Tourismus-, Verkehrsund Energiebranche in Bayern enthält, zu erarbeiten. Außerdem sollen Unternehmen bei der Strategieentwicklung zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels unterstützt werden. Das Projekt wird von den bayerischen IHKs, der Ludwig-Maximilians-Universität und dem bifa Umweltinstitut durchgeführt. Termine sind in Augsburg (Energie) am 8. November 2011, in Schweinfurt (Verkehr, Energie, Tourismus) am 22. November 2011 und in Coburg (Verkehr, Energie, Tourismus) am 29. November 2011. vorsicht vor scheckbetrügern aus den vAE Von einer dreisten Betrugsmasche im Rahmen der Zahlungsabwicklung berichten immer mehr deutsche Unternehmen. Der sogenannte Scheckbetrug gestaltet sich regelmäßig wie folgt: Deutsche Unternehmen werden in der Regel über das Internet von vermeintlichen Firmen mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) kontaktiert. Die emiratische Firma bestellt Waren beim deutschen Unternehmen und vereinbart Scheckzahlung. Zwecks Bezahlung wird dem deutschen Unternehmen dann ein Scheck übersandt, dessen Betrag den für die Ware einschließlich Transport fälligen Betrag deutlich übersteigt. Später bittet die ausländische Firma darum, die Differenz zu den tatsächlich angefallenen Kosten auf ein Konto zurückzuüberweisen. Der Scheck ist jedoch in der Regel gefälscht oder auf ein nicht gedecktes Konto gezogen. Hat die deutsche Firma den Scheck bereits bei ihrer Bank eingelöst, wird die Gutschrift storniert, sobald die Bank von der Nichtdeckung des Schecks erfährt. Hat die deutsche Firma inzwischen die Ware geliefert oder gar die Differenz zurücküberwiesen, bleibt sie auf dem Schaden sitzen. Erst kürzlich wurde ein Mitglied der IHK Würzburg-Schweinfurt mit einer solchen Betrugsmasche konfrontiert, schaltete aber rechtzeitig die IHK ein. Insbesondere bei Bestellungen von unbekannten Firmen aus den VAE rät die IHK zu einer vorsichtigen Herangehensweise. Zahlungen sollten keinesfalls ungeprüft vorgenommen werden, sondern erst nach einer vorherigen Überprüfung der Deckung des Schecks durch die eigene Bank veranlasst werden. Ebenfalls vorsichtig sollte man mit Bestellungen aus den VAE umgehen, bei denen technische Details vor der Bestellung nicht abgefragt werden. Nachqualifizierung gegen fachkräftemangel In vielen Regionen Deutschlands führt der demografische Wandel dazu, dass nicht genügend qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stehen. Jedoch ist ein großes Arbeitskräftereservoir vorhanden, das nicht über die notwendigen formalen Qualifikationen verfügt. Der Band "Abschlussorientierte Nachqualifizierung" stellt Möglichkeiten vor, wie dieses Potenzial über Nachqualifizierung aktiviert werden kann. Er gibt einen Überblick über regionale Ansätze und betriebliche Herangehensweisen, bewertet deren Wirksamkeit im Arbeitskontext und schildert die Anwendung verschiedener Qualifizierungsinstrumente. Akteure, die zum erfolgreichen Gelingen in der abschlussorientierten beruflichen Nachqualifizierung beitragen, sollen mit diesem Leitfaden besonders angesprochen werden. W. Bertelsmann Verlag: "Nachqualifizierung gegen Fachkräftemangel", W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2011, 219 Seiten, 24,90 Euro, ISBN 978-3-7639-4754-6 Neues Institut für ressourcentechnologie eröffnet Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat Ende August 2011 in Freiberg zusammen mit dem Sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich das neue Helmholtz-Institut für Ressourcentechnologie eröffnet. Es wird jährlich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit bis zu fünf Millionen Euro unterstützt. Das Institut soll im Rahmen der nationalen Rohstoffstrategie neue Technologien entwickeln, die eine effiziente Rohstoffversorgung und -nutzung in Deutschland gewährleisten. Durch das neue Forschungsprogramm sollen zudem Forschungsstandorte stärker kooperieren und sich mehr auf die Ressourceneffizienz deutscher Schlüsseltechnologien fokussieren. Informationen: www.hzdr.de körpersprache und rhetorik Nur dann, wenn Gedanken, Stimme und Körper miteinander im Einklang sind, gelingt es, souverän aufzutreten. Dieses Buch verrät, wie Körpersprache und Rhetorik verbunden werden können, um durch eine gelungene Kombination aus Mimik, Gestik, Haltung und der richtigen Wortwahl in jeder Situation zu überzeugen - ob im persönlichen Dialog, bei einer Verkaufspräsentation oder einer Ansprache. Auftakt der businessplanWettbewerbe in bayern Das Netzwerk Nordbayern sucht die besten technologieorientierten Gründer Nordbayerns.

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 IHk-INforMATIoN EMcs auch für nationale beförderungen verpflichtend Ab dem 1. Januar 2012 müssen auch ausschließlich nationale Beförderungen von verbrauchsteuerpflichtigen Waren unter Steueraussetzung elektronisch unter Verwendung von EMCS eröffnet und beendet werden. Beförderungen unter Steueraussetzung mit Begleitendem Verwaltungsdokument (BVD) sind ab diesem Zeitpunkt nicht mehr zulässig. Ausgenommen von dieser Regelung ist die Beförderung von Waren, die der Kaffee- oder Alkopopsteuer unterliegen. Hierfür ist weiterhin das BVD zu verwenden. Für die Teilnahme an EMCS besteht in Deutschland die Möglichkeit des Einsatzes einer zertifizierten Teilnehmersoftware oder eines IT-Dienstleisters. Alternativ steht auch die kostenlose InternetEMCS-Anwendung (IEA) zur Verfügung. vember 2011 an einem Standort durchgeführt wird, der deutschlandweit als besonders erfolgreiche BID-Zone gilt: Gießen. Informationen und Anmeldung: www.dihk.de verhältnis nicht ausdrücklich schriftlich auf und schließen sie lediglich einen mündlichen Geschäftsführer-Dienstvertrag, so bleibt bei einem Streit über die Beendigung des weiterhin bestehenden Arbeitsverhältnisses der Rechtsweg zu den Gerichten für Arbeitssachen gegeben. Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 15. März 2011 - 10 AZB 32/10 kein Eintrag für stille beteiligung Ein Vertrag, mit dem sich eine GmbH im Rahmen einer stillen Beteiligung verpflichtet, einen Teil ihres Gewinns an den stillen Gesellschafter abzuführen, kann nicht im Handelsregister eingetragen werden. OLG München, Beschluss vom 17. März 2011 - 31 Wx 68/11 Icc stellt neue schiedsregeln vor Die Internationale Handelskammer (ICC) hat die lang erwartete neue Schiedsordnung vorgestellt. Die ICC möchte mit der Revision die Effizienz der Schiedsverfahren steigern. Sie sollen schneller abgewickelt werden, um so auch zur Kostenreduzierung beizutragen. Die neuen Regeln für Verfahren am Internationalen Schiedsgerichtshof der ICC treten zum 1. Januar 2012 in Kraft und berücksichtigen aktuelle Erfordernisse und Entwicklungen in der Schiedsgerichtsbarkeit ebenso wie Entwicklungen im IT-Bereich. Die neuen Regeln sind in verschiedenen Sprachen erhältlich. Es ist möglich, die Verfahren an jedem Ort, in jeder Sprache und in jeder Rechtsordnung durchzuführen. Informationen: www.iccwbo.org/ ICCDRSRules/ Existenzgründungsbörse Angebot Suche Nachfolger für Traditionsgasthof/Pension in Bischofsheim/Oberweißenbrunn. Der Gasthof verfügt über zwei Gaststuben, einen kleinen Saal, zwölf Fremdenzimmer, vier ZKB; Privatwohnung, Grundstück 550 Quadratmeter, Geschossflächen 618 Quadratmeter, Preis 249.500,00 Euro, inklusive Inventar. WÜ-A-689 Starthilfe | Unternehmensförderung Ihr Ansprechpartner: Erich Helfrich Telefon: 0931 4194-317 erich.helfrich@wuerzburg.ihk.de Angebot Suche Nachfolger für wunderschönes Café und Gästehaus in Partenstein/Spessart mit acht Zimmern/14 Betten, Café mit 40 Plätzen im Innenbereich und 25 Plätzen auf der Terrasse. Inmitten der reizvollen Landschaft des Naturparks Spessart liegt wenige Kilometer nördlich von Lohr am Main der kleine idyllische Ort Partenstein. Das "kleine, aber feine" Gästehaus "Stefanie" befindet sich am nördlichen Ortsausgang Partensteins auf einer wunderschönen leichten Anhöhe. Das 2010 vollständig hochwertig neu renovierte Café und Gästehaus erwartet seine bis zu 14 Gäste in einer frischen, hellen und freundlichen Atmosphäre mit behaglicher Ausstattung. Bad mit Dusche und WC, Sat-TV und WLAN-Verbindung in allen Räumen sind eine Selbstverständlichkeit. Eine kleine Familiensuite mit separatem zweitem Schlafraum und zweitem Bad steht zur Verfügung. WÜ-A-690 prüfungspflicht bei Eintragung ins Handelsregister Bei der Anmeldung zur Eintragung in das Handelsregister einer neu errichteten GmbH bezieht sich die Prüfungspflicht des Registergerichts nur auf die einzuzahlenden Mindestleistungen. Ob Mehrleistungen auf das Stammkapital erbracht wurden, ist nicht zu prüfen. Unerheblich ist dabei, ob die Mehrleistung durch die Satzung vorgeschrieben wurde. Eine insoweit fehlende Mehrleistung ist kein Eintragungshindernis. OLG Stuttgart, Beschluss vom 13. Juli 2011 - 8 W 252/11 Standort Ihr Ansprechpartner: Dr. Alexander Zöller Telefon: 0931 4194-312 alexander.zoeller@wuerzburg.ihk.de Nachfrage Dipl.-Kaufmann mit Führungs-, Vertriebs-, Expansions- und Projektmanagementerfahrung, zurzeit geschäftsführend im Handel, sucht Unternehmen zur Übernahme (Management-Buy-In); geografisch flexibel; gesuchte Branchen: Handel (Großhandel, Versandhandel, Einzelhandel), Industrie, Dienstleistung. Stehe auch anderen Branchen offen gegenüber. Ausschluss: Gastronomie, Tourismus und sehr kleine Unternehmen. Ein Insolvenzunternehmen ist ebenfalls denkbar. Alternative Form der Übernahme: Geschäftsführer auf Zeit mit der Option einer Komplettübernahme. Größeres Eigenkapital ist vorhanden. Eine anfängliche Begleitung durch den Vorbesitzer für ca. ein bis zwei Jahre ist wünschenswert. WÜ-N-1552 3. bId-bundeskongress Das Modell der "Business Improvement Districts" (BID) stößt bundesweit auf großes Interesse. In vielen Städten beschäftigen sich Initiativen mit der Idee, Hauseigentümer und Geschäftstreibende für eine BID-Gründung zu gewinnen, um mit eigenem Engagement und in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand das eigene Quartier aufzuwerten. Doch wie können die Gründung eines BIDs und die Realisierung seiner Maßnahmen gelingen? Was macht aus einer guten Idee eine wirkliche Erfolgsgeschichte? Welche Rahmenbedingungen sind dafür erforderlich, und welches Engagement braucht ein BID? Antworten auf Fragen will der 3. BIDBundeskongress geben, der vom 17. bis 18. No- GmbH-Geschäftsführer darf nicht vors Arbeitsgericht Für eine Klage eines Geschäftsführers einer GmbH gegen die Kündigung seines Anstellungsvertrags ist der Rechtsweg zu den Gerichten für Arbeitssachen nicht gegeben. Eine wirksame Aufhebung des bisherigen Arbeitsverhältnisses durch den Abschluss eines GeschäftsführerDienstvertrages setzt die Einhaltung der gesetzlichen Schriftform voraus, indem zumindest der Geschäftsführer-Dienstvertrag schriftlich geschlossen wird. Heben die Parteien ihr Arbeits- chiffre-zusendung: IHK Würzburg-Schweinfurt, Mainaustraße 33, 97082 Würzburg

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 rEGIoNALEs HASSBERGE RHöN-GRABFELD Im blickpunkt JUbILArE Präsidium, Vollversammlung und Geschäftsführung der iHK würzburg­ Schweinfurt danken für das langjäh­ rige Engagement im iHK­Ehrenamt und gratulieren: fränkische baut neues Werk in frankreich königsberg/Torcy-le-Grand. Otto Kirchner, geschäftsführender Gesellschafter und Inhaber von Fränkische, Aegidius Schuster, Geschäftsführer Fränkische, und Yann Nedellec, Geschäftsführer von Fränkische France, legten im Beisein einer Vielzahl von Vertretern aus regionaler Politik und Wirtschaft feierlich den Grundstein. Das neue Werk mit seiner Grundstücksfläche von 6,5 Hektar liegt direkt an der Autobahnausfahrt zwischen den beiden Regionalzentren Troyes und Chalons-en-Champagne und wird bis Mitte 2012 produktionsbereit sein. Bis dahin investiert Im Bild: Otto Kirchner (links) und Yann Nedellec (2. v. l.) bei der Grundsteinlegung. Foto: Fränkische HAssbErGE deckend mit Fränkische-Produkten zu beliefern", erklärte Yann Nedellec. Das französische Werk fertigt in Zukunft primär Rigofill-Blöcke und Rohre für Regenwasserbewirtschaftungssysteme. Otto Kirchner: "Wir bauen unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit durch diese Investition nachhaltig aus und sichern mit diesem Schritt die Arbeitsplätze an allen unseren Standorten." 90 Jahre Hermann Finzel, Ebern, feiert am 27. November 2011 90. Geburtstag. Fränkische acht Millionen Euro in Infrastruktur und Maschinen und schafft so rund 35 neue Arbeitsplätze in der Region. "Mit diesem Schritt etablieren wir uns als ernst zu nehmender Spieler auf dem französischen Markt und sind künftig in der Lage, Frankreich flächen- kITzINGEN 50 Jahre Peter Blaß, Bevollmächtigter der Fürstlich Castell'schen Bank Credit Casse AG in Kitzingen, vollendet am 14. November 2011 sein 50. Lebensjahr. MAIN-spEssArT 65 Jahre Gerhard Schmitt, Karlstadt, vollendet am 24. November 2011 sein 65. Lebensjahr. Inhouse-schulung für Gabelstapler-führerschein Haßfurt. Die Räder Erd- und Wegebau GmbH aus Haßfurt führte für ihre Mitarbeiter eine zweitägige InhouseSchulung zum Erwerb einer speziellen GabelstaplerFahrerlizenz durch. Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit der DEKRA Würzburg unter der Leitung des Referenten Hermann Stamm statt. Die Ausbildung umfasste sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen Teil. "Die Weiterbildungsmaßnahme wurde von den Mitarbeitern gerne genutzt und erfolgreich absolviert. Durch diese Schulung wird die Firma Räder nicht nur ihren eigenen hohen Ansprüchen nach Arbeitssicherheit, sondern auch den gesetzlichen Vorgaben mehr als gerecht. Für den innerbetrieblichen Einsatz wäre eine entsprechende Unterweisung ausreichend gewesen; der erworbene Gabelstapler-Führerschein berechtigt jedoch auch zum Bedienen von fremden Flurförderzeugen", erklärt die kaufmännische Geschäftsführerin Ute Wolf. Mitarbeiter der Räder Erd- und Wegebau GmbH bei der Inhouse-Schulung für die Gabelstapler-Fahrerlizenz. dIENsTJUbILArE Die Ehrenurkunde der iHK würzburg­ Schweinfurt für langjährige treue Dienste wurde verliehen an: bAd kIssINGEN Für 25-jährige Tätigkeit Hartmut Mühlig, Mitarbeiter der Gottlieb Kenner Spedition, Güternah- und Fernverkehr e. K., Zeitlofs Wolfgang Kliem, Mitarbeiter der ACO Severin Ahlmann GmbH & Co. KG, Oberthulba/Reith kITzINGEN Für 30-jährige Tätigkeit Gertraud Derrer, Mitarbeiterin der Fritz Schulz KG, Wiesentheid Leistungsschau bei der steinbach GmbH salz. Namhafte Kunden informierten sich bei der Fertigungsgerätebau A. Steinbach GmbH & Co. KG (FGB) am Standort Salz über zukunftsweisende Prüftechnik. Neben Porsche waren unter anderem auch die Fachabteilungen von Audi, BMW, Daimler und VW sowie Lehrstühle verschiedener Hochschulen bei der Leistungsschau dabei. Im Blickpunkt stand dabei der Hexapod-Prüfstand, eine Eigenentwicklung, die FGB für die Technische Universität Hamburg-Harburg konzipiert und realisiert hat. Mit dem von FGB entwickelten Prüfstand lassen sich zum Beispiel Bauteile wie Luftfedern von Eisenbahnen mit den in der Realität täglich auftretenden Belastungen beanspruchen. Das 160 Mann starke Unternehmen gehört zur Steinbach-Gruppe und liefert seine technisch anspruchsvollen Anlagen an Kunden in die ganze Welt. scHWEINfUrT Für 25-jährige Tätigkeit Jürgen Hugo, Mitarbeiter der lff - Das große Modehaus GmbH & Co. KG, Gerolzhofen Beeindruckt zeigten sich die Vertreter namhafter Firmen vom HexapodKonzept. Wohnwelt-Team wird aufgemöbelt schweinfurt/Niederlauer. Beim Einrichtungshaus Opti Wohnwelt haben an den Standorten Niederlauer, Schweinfurt, Schwallungen, Suhl, Backnang, Hallstadt und Eisenach in diesem Jahr 31 junge Menschen einen Ausbildungsplatz in neun von elf möglichen Berufen erhalten. Opti-Geschäftsführer Oliver Föst: "Junge Leute sind enorm wichtig für das Betriebsklima. Sie bringen frischen Elan und viele neue Ideen mit." Auf diese Weise sichert sich der Firmenchef auch seinen großen Fachkräftebedarf.

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86 rEGIoNALEs Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Im blickpunkt JUbILArE Präsidium, Vollversammlung und Geschäftsführung der iHK würzburg­ Schweinfurt danken für das langjäh­ rige Engagement im iHK­Ehrenamt und gratulieren: RHöN-GRABFELD SCHWEINFURT preh-Auszubildende setzen zeichen gegen rassismus bad Neustadt. Am Eingang des neuen Preh-Ausbildungszentrums findet sich für jedermann sichtbar ein neues Schild. Es trägt die Aufschrift "Respekt! Kein Platz für Rassismus". Angebracht haben es die Auszubildenden gemeinsam mit Personalleiter Jerome Krieck und dem Betriebsratsvorsitzenden Egon Friedel. Mit dem Slogan einer bundesweiten Initiative soll für mehr Respekt und Toleranz in der Gesellschaft, im Sport und in den Betrieben geworben werden. Toleranz, Gleichberechtigung, Fairness, Solidarität, Gerechtigkeit und Anerkennung sind Werte, mit denen auch die Preh GmbH eng verbunden ist. Das Bild zeigt die Preh-Auszubildenden, zusammen mit dem Leiter Personalmanagement Jerome Krieck (5. v. l.), dem Betriebsratsvorsitzenden Egon Friedel (6. v. l.) und dem Vorsitzenden der Preh Jugend- und Auszubildendenvertretung, Walter Homer (4. v. l.), vor dem neuen Schild "Respekt! Kein Platz für Rassismus". rHöN-GrAbfELd 50 Jahre Matthias Schulze-Dieckhoff aus Mellrichstadt vollendet am 21. November 2011 sein 50. Lebensjahr. 60 Jahre Emil Baderschneider, Bad Neustadt, wird am 24. November 2011 60 Jahre. 75 Jahre Am 20. November 2011 feiert Hartwig Beckhaus, Mellrichstadt, seinen 75. Geburtstag. Auszeichnung für den schulbesten sennfeld/kulmbach. Seit vielen Jahren ist es Tradition, dass der Jahrgangsbeste der Hans-Wilsdorf Berufsfachschule in Kulmbach - benannt nach dem Gründer der Firma Rolex - mit dem sogenannten "RolexPreis" ausgezeichnet wird. In den Genuss einer nagelneuen Uhr im Wert von rund 5.000 Euro kam jetzt René Neuhann aus Gochsheim, der als Jahrgangsbester seine Ausbildung abschließt. Die Ausbildung zur "Fachkraft für Lebensmitteltechnik" absolvierte der Preisträger bei dem Lebensmittelunternehmen Carl Kühne KG in Schweinfurt-Sennfeld. Die Hans-Wilsdorf Schule verlässt er mit einem Durchschnitt von 1,0, seine IHK-Prüfung schloss er mit 1,1 ab. Im Bild (v. l.): GBR-Vorsitzender Jürgen Sander, Kühne-Werksleiter Dr. Volkmar Borrass, Rolex-Preisträger René Neuhann, Ausbilder Horst Hofmann, Vater Werner Neuhann und Joachim Mernyak, Geschäftsführer von Rolex Deutschland. dIENsTJUbILArE Die Ehrenurkunde der iHK würzburg­ Schweinfurt für langjährige treue Dienste wurde verliehen an: MAIN-spEssArT Für 25-jährige Tätigkeit Monika Stauder, Susanne Lamprecht und Birgit Riethmann, alle Mitarbeiter der Raiffeisenbank Main-Spessart eG, Lohr a. Main Andreas Gebert, Mitarbeiter der Josef Försch e. K. Sägewerk und Holzhandlung, Gössenheim Für 40-jährige Tätigkeit Hans-Hermann Rüfer, Thomas Schäfer, Brigitte Sonntag und Marianne Christl, alle Mitarbeiter der Raiffeisenbank Main-Spessart eG, Lohr a. Main Einstieg in die berufswelt schweinfurt. Mit elf Berufsanfängern startet die AOK- Direktion Schweinfurt in das neue Ausbildungsjahr. "Die jungen Menschen erwerben in ihrer Ausbildung zum/ zur Sozialversicherungsfachangestellten qualifiziertes Fachwissen über alle Bereiche der Kranken- und Pflegeversicherung", so AOK-Direktor Frank Dünisch. Insgesamt werden derzeit bei der AOK-Direktion Schweinfurt 27 junge Menschen ausgebildet. Die neuen AOK-Azubis . Jubilare bei der Aok-Gesundheitskasse schweinfurt. Acht Mitarbeiter der AOK-Direktion in Schweinfurt feierten ihr 25- bzw. 40-jähriges Firmenjubiläum bei der Gesundheitskasse. Direktor Frank Dünisch bedankte sich bei den Jubilaren für ihre Leistung und langjährige Treue und ließ in einigen persönlichen Anekdoten die vergangenen Jahre Revue passieren. Im Bild (v. l.): AOKPersonalratsvorsitzender Harald Johanni, Daniela Rößler, Margit Hart, Susanne Eilingsfeld, Frank Schneider, Evelyne Kraus, Hubert Pfaff, Elisabeth Keck und AOK-Direktor Frank Dünisch. Innungsbester kommt von riedel bau schweinfurt. Die Firmengruppe Riedel Bau fördert die guten Leistungen ihrer Auszubildenden mit einem internen Prämiensystem. Patrick Giehl konnte seine Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer als Innungsbester der Bauinnung Schweinfurt und Haßberg-kreis sowie als erster Kammersieger IHK WürzburgSchweinfurt im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2011 abschließen. Diese Leistung wurde von Riedel Bau mit einer Geldprämie in Höhe von 600 Euro belohnt. Im Bild (v. l.): Christian Zänglein, Ausbildungsleiter Riedel Bau GmbH & Co. KG, Patrick Giehl, Innungsbester und Kammersieger, sowie Heinz Lenhart, Vorstandssprecher Riedel Bau AG Holding.

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 rEGIoNALEs SCHWEINFURT WÜRZBURG Im blickpunkt rHöN-GrAbfELd Für 25-jährige Tätigkeit Thomas Fell, Martin Fuchs, Carlo Jacopino, Bernd Reinhart, Daniela Schuhmann, Tim Steinke, Wolfgang Umhöfer, Stefan Wirsing, Manfred Zirkenbach, alle Mitarbeiter der Jopp GmbH, Bad Neustadt/Saale Für 40-jährige Tätigkeit Albert Dotterweich und Paul Knaier, beide Mitarbeiter der Jopp GmbH, Bad Neustadt/Saale reinhart Immobilien Marketing hilft helfen Würzburg. Bereits zum zweiten Mal lud das Unternehmen Reinhart Immobilien Marketing zu einer Vortragsveranstaltung mit Prof. Peter Bofinger aus dem Rat der Wirtschaftsweisen. Die Veranstaltung zugunsten der Christiane Herzog Ambulanz für Mukoviszidosekranke findet mit dem Aufruf "Spende statt Eintritt" wachsenden Zuspruch. Geschäftsführer Roland Reinhart begrüßte die zahlreichen Gäste und bedankte sich bei Bofinger sowie dem IHKHauptgeschäftsführer Prof. Dr. Ralf Jahn für die Unterstützung der Veranstaltungsreihe. Bofingers Vortrag zum Thema "Steht Deutschland jetzt vor sieben fetten Jahren?" betrachtete die hochbrisante weltweite Finanz- und Staatsschuldenkrise. Sein Resümee: Ein Staatshaushalt kann nicht sparen wie ein Privathaushalt, sonst brechen seine Steuereinnahmen weg. Deutschland und Europa bleiben Turbulenzen nicht erspart. Wir leben zwar in stürmischen Zeiten, aber trotz vieler Zweifel werden sich Euro und Europa halten können. Im Bild (v. l.): Prof. Dr. Ralf Jahn, IHKHauptgeschäftsführer, Roland Reinhart, Geschäftsführer Reinhart Immobilien Marketing, Prof. Dr. Peter Bofinger, Mitglied Rat der Wirtschaftsweisen, Prof. Dr. Helge Hebestreit, stellvertretender Direktor Uni-Kinderklinik Würzburg. WürzbUrG JUbILArE Präsidium, Vollversammlung und Geschäftsführung der iHK würzburg­ Schweinfurt danken für das langjäh­ rige Engagement im iHK­Ehrenamt und gratulieren: 60 Jahre Am 10. November 2011 feiert Holger Kiunke, Veitshöchheim, seinen 60. Geburtstag. Dr. Walter-Christian Kindermann aus Ochsenfurt vollendet am 27. November 2011 seinen 60. Geburtstag. 65 Jahre Franz Heilmann, Volkach, wird am 29. November 2011 65 Jahre. 70 Jahre Dr. Sigurd Lehmann-Tolkmitt aus Würzburg vollendet am 17. November 2011 sein 70. Lebensjahr. HandyGames(TM) beendet die Ausbildungsoffensive 2011 Giebelstadt. HandyGames(TM), einer der führenden deutschen Entwickler und Publisher von Mobile Games, beendete mit sechs neuen Auszubildenden erfolgreich seine diesjährige Ausbildungsoffensive. Erstmalig befindet sich auch ein Teilnehmer am neuen Verbundstudium mit Dual-Abschluss unter den Auszubildenden. HandyGames(TM) bietet in Zusammenarbeit mit der IHK Würzburg-Schweinfurt, der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt und der Berufsschule Klara-Oppenheimer-Schule ein neuartiges Verbundstudium an, welches zu dem Dual-Abschluss Fachinformatiker-Anwendungsentwicklung (IHK) und Bachelor of Engineering (BEng) "Informatik" führt. business Innovation day informierte Würzburg. Im Sommersemester 2011 hatten die Studenten des Masterstudienganges "Innovation im Mittelstand" die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit der Firma Comacs den ersten Business Innovation Day in Mainfranken zu organisieren. Thema des Business Innovation Day war es, die Möglichkeiten des iPad 2 im Business-Alltag aufzuzeigen und damit die Vorteile dieser neuen innovativen Gerätegeneration zu verdeutlichen. Neben zahlreichen erfahrenen Referenten, die von Comacs mit eingebracht wurden, nutzten die Studenten und Professoren ebenfalls die Plattform, um über ihren Studiengang "Innovation im Mittelstand" und das neue eingerichtete Think:Lab! zu informieren. Das Comacs-Team, Referenten sowie Professoren und Studenten vom Masterstudiengang "Innovation im Mittelstand". dIENsTJUbILArE Die Ehrenurkunde der iHK würzburg­ Schweinfurt für langjährige treue Dienste wurde verliehen an: Für 25-jährige Tätigkeit Thomas Detter, Thomas Fuchs, Karola Graf und Herbert Kaiser, alle Mitarbeiter der Koenig & Bauer AG, Würzburg Daniela Lampert und Christine Schäfer, beide Mitarbeiter der Raiffeisenbank Estenfeld-Bergtheim eG, Estenfeld Für 40-jährige Tätigkeit Jandre Barac, Mitarbeiter der Werner Kraft GmbH & Co. Bauunternehmung, Würzburg kbA feierte richtfest für neues Gießereigebäude Würzburg. Die Koenig & Bauer AG (KBA) feierte mit Architekten und Mitarbeitern der bauausführenden Firmen, Vertretern der Stadt Würzburg, der IHK, der Medien und weiteren Gästen Richtfest für das neue Gießereigebäude. Das 14-Millionen-Euro-Projekt ist eines der größten Investitionen der letzten Jahre im KBA-Werk in Würzburg und soll Ende des Jahres abgeschlossen sein. Das neue KBA-Gießereigebäude. IN kürzE AUs MAINfrANkEN Für insgesamt 131 neue Azubis, 20 mehr als im Vorjahr, begann mit den Kennenlerntagen in Marktbreit (Lkr. Kitzingen) offiziell die Ausbil-

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88 rEGIoNALEs Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Im blickpunkt dung bei der Richter + Frenzel GmbH + Co. KG. Geschäftsführer Dr. Bernd- Michael Brunck und Ausbildungsleiter Raimund Wagenhäuser begrüßten hierzu neben den neuen Mitarbeitern auch zahlreiche Ausbilder aus den Standorten. WÜRZBURG Hansen übergibt vorstandsvorsitz an claus bolza-schünemann Würzburg. Als Nachfolger von Helge Hansen im Amt des Vorstandsvorsitzenden der Koenig & Bauer AG (KBA) hat der Aufsichtsrat einstimmig Claus Bolza-Schünemann (Foto) zum 31. Oktober 2011 berufen. Claus Bolza-Schünemann leitete als stellvertretender Vorstandsvorsitzender den Konstruktionsbereich für Rollen- und Bogenmaschinen sowie die Produktion Rollenmaschinen. Parallel zum Wechsel an der Vorstandsspitze soll nach der Entscheidung des Aufsichtsrates Dr. Axel Kaufmann zusätzlich zu seiner Funktion als Finanzvorstand die Position des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden übernehmen. Die Bestellung des Vorstandsmitglieds Christoph Müller wurde verlängert. feier zum Luisengarten-Jubiläum Mit vier Gold-Prämierungen glänzte das Würzburger Weingut Juliusspital beim diesjährigen Wettbewerb "Mundus Vini". Insgesamt bewerteten über 270 Juroren aus 50 Nationen rund 6.000 angestellte Weine. "Join our community! Oder: Wie werde ich Teil der Social-Media-Familie?" Um diese Frage drehte sich das nunmehr 11. empathie forum bei der Privatbrauerei Oechsner in Ochsenfurt. Positive Resonanz, Begeisterung und 1.000 Besucher - das ist das Ergebnis eines "Tages der offenen Tür" am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg. Das Unternehmen Eichetti Confect Spezialitäten Werneck hat zum sechsten Mal erfolgreich die Zertifizierung nach den International Food Standards (IFS) auf "Higher Level" abgeschlossen. Eine Zertifizierung mit "Higher Level" erfüllt die höchsten Anforderungen für Lebensmittelhersteller. Den "Preis der Besten" in Gold übergab die Deutsche Landwirtschaftgesellschaft (DLG) auch in diesem Jahr wieder an die Bäckerei Götz (Kiliansbäck) aus Waldbüttelbrunn. Würzburg. Anlässlich seines 100. Geburtstages lud das Würzburger Veranstaltungshaus Saalbau Luisengarten zu einer Jubiläums- feier. 1911 entstand im ehemaligen ""Cafe Smolensk" das Veranstaltungshaus Luisengarten. Heute verwaltet die Rebstock Veranstal- tungen GmbH & Co. KG, Tochterfirma des Würzburger Hotels "Rebstock", die Veranstaltungsräume. Medizinische Weltneuheit in die UsA transportiert rimpar. Varian Medical Systems aus Troisdorf (bei Köln) ist der weltweit führende Hersteller von Produkten für die Strahlentherapie, die zur Behandlung von Krebserkrankungen eingesetzt werden. Vor Kurzem hat das Hightechunternehmen den unterfränkischen Projektspediteur Arnold Schwerlast GmbH & Co. KG aus Rrimpar beauftragt, einen neuen Protonenbeschleuniger in das dafür gebaute Krankenhaus nach San Diego/USA zu transportieren. Die über 15 Millionen Euro teure Anlage ist eine Weltneuheit und wurde in Deutschland erstmalig für den Einsatz in den USA gebaut. Das Stückgewicht liegt bei knapp 100 Tonnen und hat eine Länge von sechs Metern sowie eine Breite von vier Metern. Ein Protonenbeschleuniger auf dem Weg von Troisdorf nach Kalifornien. Wvv verabschiedet Egon kitz Würzburg. Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH (WVV) verabschiedete Dipl.-Betriebswirt Egon Kitz (Foto) nach einer Tätigkeit von über 33 Jahren in der Kommunalwirtschaft in die Altersteilzeit. Seit 1998 war Kitz hauptamtlicher Geschäftsführer der Würzburger Recycling GmbH, eine gemischtwirtschaftliche Gesellschaft von WVV und privaten Unternehmern, die im Gewerbegebiet Ost eine der größten Wertstoff-Sortieranlagen Bayerns betreibt und sich zum führenden Entsorgungsunternehmen im Raum Würzburg entwickelt hat. Seit 2003 leitete er auch die Würzburger Kompostierungs-GmbH (WKG), die das Kompostwerk Würzburg und den Erdenmarkt betreibt. Daneben war er Geschäftsführer der CC-Reststoff-Aufbereitung-GmbH im Neuen Hafen Würzburg sowie der Rhön-Saale Umweltdienste GmbH in Hammelburg. Kitz war lange Jahre in seiner Funktion als Hafendirektor auch Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Eisen- bahnen (BDE), Landesgruppe Bayern, und stellvertretender Landesvorsitzender des Verbandes Deutscher Verkehrsbetriebe (VDV). Von 1987 bis 1998 war er Mitglied im Verkehrsausschuss der IHK-Unterfranken; seit 1998 arbeitete er in deren Energie- und Umweltauschuss mit. Geis weiht neues Logistikterminal ein kürnach. Die international tätige Geis-Gruppe hat ihr neues Logistikterminal in Kürnach bei Würzburg offiziell eingeweiht. In der 7.800 Quadratmeter großen Anlage, die seit wenigen Wochen in Betrieb ist, realisiert das Unternehmen Kontraktlogistiklösungen für namhafte Weihten gemeinsam das neue Logistikterminal ein (v. l.): GeisNiederlassungsleiter Henry Portisch, Wolfgang Geis, geschäftsführender Gesellschafter, Michael Weber, Bürgermeister Estenfeld, Sieglinde Bayerl, 2. Bürgermeisterin Kürnach, Hans-Georg Geis, geschäftsführender Gesellschafter der Geis-Gruppe und Manfred Ländner, Mitglied des Bayerischen Landtages. Kunden. Insgesamt 5,8 Millionen Euro investierte Geis in das Terminal, gleichzeitig wurden 40 neue Arbeitsplätze geschaffen. "Das neue Logistikzentrum ermöglicht, die Außenlager rund um Würzburg aufzulösen und das Speditionsterminal zu entlasten", so Niederlassungsleiter Henry Portisch. Die Kapazitäten seien heute schon nahezu ausgelastet. Die Geis-Gruppe, mit Stammsitz im fränkischen Bad Neustadt, hat sich seit ihrer Gründung 1948 zu einem globalen Full-Service-Logistikdienstleister mit rund 3.600 Mitarbeitern an europaweit 84 eigenen Netzwerk- und Logistikstandorten entwickelt.

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Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 rEGIoNALEs 89 Marktteil Datenträgervernichtung || SCHWEINFURT WÜRZBURG Hallenbau Im blickpunkt Jubilare Kompetenz für ... Fertigbau Anzeigenbeispiel Industriebau Größe: 45x47 mm Preis SW: 119,85 EUR Fertigbau INDUSTRIE- UND GEWERBEBAU Firmen- und Bürogebäude Industrie- und Lagerhallen Werkstätten ? Baumärkte Abhol- und Lieferservice Haas Fertigbau GmbH Industriestraße 8 D-84326 Falkenberg Telefon +49 8727 18-0 www.Haas-Fertigbau.de Bäckerei Cicic: Hausgemachte Torten und Kuchen, verschiedene Auswahl! 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U2 Büro Mayer.................................................................64 büroforum ..................................................................61 COMMERZBANK AG .........................................68, 69 Confiserie Burg Lauenstein GmbH .......................41 DB Regio AG ...............................................................47 DEKRA Automobil GmbH ........................................46 Druckhaus WEPPERT Schweinfurt GmbH ...........................................54, 55 EMS Computersysteme GmbH ..............................58 Eschenbach Zeltbau GmbH & Co.KG ................OBF FIS-ASP GmbH........................................................... 11 Fuhren Willi Steuerberater.....................................13 Gewa Garagenbau GmbH ..........................Marktteil Goldbeck GmbH ........................................................29 GPSoverIP GmbH ......................................................48 Grimm GmbH Spedition..........................................46 Haas Fertigbau GmbH ................................Marktteil Hagenauer GmbH .....................................................38 HF Büro- und Vertriebsdienstleistungen .........OBF HORNA GMBH Verpackungen ...............................66 J.A. 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U4 Volkswagen AG..........................................................17 Wagert GmbH............................................................27 Wanke Oliver Rechtsanwalt...................................50 WIRES Nutzfahrzeuge GmbH ................................50 Wolf System GmbH .....................................Marktteil Ziegler GmbH.............................................................25 OBF = Onlinebranchenführer Bitte beachten Sie die Vollbeilagen der Kunden lauterbach kreativbetreuung e.K., GPSoverIP GmbH, PrintCarrier.com sowie B4BMittelstand

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90 vorscHAU 2011/2012 | IMprEssUM Wirtschaft in Mainfranken 11|2011 Impressum Herausgeber Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt Mainaustraße 33 97082 Würzburg Telefon 0931 4194-0 Telefax 0931 4194-100 Internet: www.wuerzburg.ihk.de Dezember 2011: Titelthema Redaktion: TopFIRMEN in Mainfranken: Service & Handel o Wirtschaftsstandort Mainfranken o Wirtschafts- und Kapitalmarkt o Personalmanagement & Zeitarbeit o Service & Dienstleistungen redaktion | IHk Radu Ferendino, Telefon 0931 4194-319 E-Mail: wim@wuerzburg.ihk.de ISSN 0946-7378 Januar 2012: Titelthema Redaktion: Mainfranken exklusiv: verlag Wandel in Mainfranken o Regionalspecial Schweinfurt o Baugewerbe und Gewerbeimmobilien o Industrie- und Maschinenbau o Gebäudemanagement o Gesundheit und Vorsorge o Unternehmen in Mainfranken vmm wirtschaftsverlag gmbh & co. kg Sedanstraße 27 97082 Würzburg Telefon 0931 4194-561 Telefax 0931 4194-588 Eurofile 0821 4405-445 Anzeigenleitung Daniela Dobresko E-Mail: daniela.dobresko@vmm-wirtschaftsverlag.de Telefon 0931 4194-564 redaktion | vmm wirtschaftsverlag Elmar Behringer Telefon 0931 4194 -565 E-Mail: elmar.behringer@vmm-wirtschaftsverlag.de Mediabetreuung Februar 2012: Titelthema Redaktion: Mainfranken exklusiv: Sabrina Thiele, Telefon 0931 4194 -568 Birgit Eckenweber (Disposition), Telefon 0931 4194 -562 Energie & Rohstoffe o Regionalspecial Main-Spessart o Marketing, Werbung und Druckereien o Recht & Steuern o Tagungen, Seminare, Messen o Aus- und Weiterbildung o Unternehmen in Mainfranken Mitarbeiter der redaktion Layout Annemarie Schneider, Petra Mildenberger, Stefan Pfister, Michael Horling, Ralph Bauer, Hans-Peter Hepp Cornelia Anders Titelbild fotolia.de bildbearbeitung Peter Besel Technik Sven Hauber Anzeigenkompendium Florian Steinkohl Anzeigensatz Adnan Badnjevic 12/11 Erscheinungstermin: Anzeigenschluss: Redaktionsschluss: Druckdatenschluss: 05.12. 21.11. 10.11. 24.11. 01/12 05.01. 16.12. 09.12. 19.12. 02/12 06.02. 20.01. 10.01. 25.01. Lektorat Gaby Feldmann Anzeigendisposition Daniela Hettler Geschäftsführer Andres Santiago, Renate Dempfle druck und vertrieb Erscheinungsweise Vogel Druck & Medienservice, 97204 Höchberg, gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier jeweils am 5. des Monats verbreitete Auflage: 13.828 Exemplare (IVW-geprüft 3. Quartal 2011) Der Bezug der IHK-Zeitschrift erfolgt im Rahmen der grundsätzlichen Beitragspflicht als Mitglied der IHK. Wirtschaft in Mainfranken ist das offizielle Organ der IHK Würzburg-Schweinfurt und wird IHKzugehörigen Unternehmen auf Wunsch im Rahmen ihrer Mitgliedschaft ohne besondere Bezugsgebühren geliefert. Mit Namen oder Zeichen versehene Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der IHK Würzburg-Schweinfurt wieder. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte besteht keine Gewähr auf Veröffentlichung. Haftung für Druckfehler ausgeschlossen, soweit dies nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht. Die in der Zeitschrift veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung der Redaktion in irgendeiner Form reproduziert oder in Maschinen, insbesondere Datenverarbeitungsanlagen, übertragen werden. Auch die Rechte der Wiedergabe durch Vortrag, Funk- und Fernsehsendungen bleiben vorbehalten. Jede im Bereich eines gewerblichen Unternehmens hergestellte oder benützte Kopie dient gewerblichen Zwecken gemäß § 54 (2) UrhG und verpflichtet zur Gebührenzahlung an die VG Wort, Goethestraße 49, 80336 München.

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Klaus Glöckle und Carolin Glöckle Geschäftsleitung Unternehmensgruppe Glöckle "Der Tradition verpflichtet, den Blick in die Zukunft gerichtet": Seit über 100 Jahren steht unser Familienunternehmen für Qualität und Kompetenz. Das traditionsreiche, aber auch dynamische und moderne Bau-Unternehmen wird derzeit von uns in dritter und vierter Generation geführt. Glöckle Bau gilt seit jeher bei seinen Kunden als leistungsstarker und zuverlässiger Ansprechpartner in allen operativen Baubereichen. Trotz bundesweiten Einsatzes, haben gerade die Aufträge in der Region einen sehr hohen Stellenwert für uns. B4BMAINFRANKEN.de ist die führende Internet-Plattform für den regionalen Markt." Unte Untern Unternehmen. Menschen. Perspektiven. Das Wirtschaftsleben unserer Region. W www.B4BMAINFRANKEN.de

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chweinfurt -S Würzburg Die IHK m! um Jubiläu z gratuliert Wir feiern 2011 feiert »kfz-betrieb« sein 100-jähriges Jubiläum. Einst als »Automarkt« gestartet, ist »kfz-betrieb« heute eine der renommiertesten Fachmedienmarken für die Automobilbranche. Vogel Business Media, Deutschlands großes Fachmedienhaus mit Sitz in Würzburg, feiert 2011 ebenfalls Jubiläum: seinen 120sten Geburtstag. kfz-betrieb www.vogel.de