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Wirtschaft in Mainfranken 10|2010 MEINUNG Das regionale Magazin 04|12 Die Energiewende findet in der Wirtschaft statt! IHK-Firmenspende: 90.000 Euro für die regionale Wissenschaft Fachforum "Erneuerbare Energien" tagte MAINFRANKEN Zeitschrift der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt | www.wuerzburg.ihk.de Firmenhighlights aus und für unsere Wirtschaftsregion exklusiv_ 04/12 IHK Würzburg-Schweinfurt | Postfach 58 40 | 97064 Würzburg | PVSt | Deutsche Post AG | Entgelt bezahlt | A 04918 Marketing

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 MEINUNG Erfolgreiches Marketing mit Kommunikation und Liebe tarke Marken durch Marketing zu kreieren, bedeutet: durch den Kopf, über den Bauch, ins Herz zu dringen. Dann ist eine Marke nachhaltig verankert! Doch wie schafft man das oder anders gefragt: "Warum soll der Kunde gerade Ihre Marke lieben?" Eine emotionale Frage, die sicher viele Männer aufhorchen und denken lässt: "Typisch Frau! Immer diese Emotionen in der Geschäftswelt." Doch genau diese Gefühle entscheiden vieles: Bis zu 95 Prozent unserer Entscheidungen treffen wir aus dem Bauch heraus und begründen diese dann rational. Und dabei ist es egal, ob männlicher oder weiblicher Entscheider, sagt eine Studie der renommierten Universität Harvard. Der bekannte Harvard-Professor Gerald Zaltmann beschreibt das Ergebnis so: "Starke Marken führen zu spontanen und positiven Vorurteilen und entlasten so das bewusste Nachdenken." Eine Marke nachhaltig zu verankern, ist harte Arbeit und bedeutet eine konsequente und kontinuierliche Kommunikation auf allen Ebenen. Eine einheitliche Sprache in Wort und Bild, die tragfähig, durchgängig und vor allem authentisch ist - das ist die Wurzel des Ganzen. Durch sorgfältige Planung, konsequente Weiterverfolgung und Fingerspitzengefühl kann ein zarter Markentrieb zu einem starken Baum wachsen. Der Feind der Marke ist die Beliebigkeit und Austauschbarkeit. Achtsamkeit, das Besondere finden, damit immer wieder überraschen und offen darüber sprechen - das macht gutes Marketing aus. Alles hat eine Bedeutung, verdient Aufmerksamkeit und nichts darf dem Zufall überlassen werden. Besonders wichtig ist dabei die Einbindung der eigenen Mannschaft. So ist der Innen- und Außendienst die erste Zielgruppe, die angesprochen und umworben werden sollte. Erst dann kommen Handel und Endkunden. Nur wenn das gesamte Unternehmen geschlossen zur konsequenten Ausrichtung steht, hat Marketing Erfolg. Doch wie schafft man eine solche Kommunikation? Ein Tipp für alle, die das Ergebnis ihrer Marketingund Kommunikationsaktivitäten am eigenen Leib erfahren wollen: Stellen Sie sich an das Ende der Kommunikationskette und messen Sie dort, was von Ihrer Botschaft ankommt und in welcher Form. Die Einzigartigkeit des eigenen Unternehmens erkennen und mit Liebe zum Detail stetig kommunizieren, sind die beiden Stützpfeiler guten Marketings. Sich und das gesamte Team immer wieder daran erinnern, ist die Basis für erfolgreiche Arbeit! In diesem Sinne: Schauen Sie sich selbst mal beim Kommunizieren zu und erfahren Sie so, wie andere Sie wahrnehmen. Sabine Moser, Geschäftsführerin moser kommuniziert., Agentur für Markenkommunikation, Mitglied der IHK-Vollversammlung

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4 INHALT Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 11|2009 Coup beim Internationalen Varietéfestival Der Macher des Internationalen Varietéfestivals Dirk Denzer hat es gemeinsam mit Thomas Schütte, vormals Geschäftsführer des Circus Roncalli, geschafft, die berühmtesten Clowns der Welt erstmals in einem Programm zusammenzubringen. Dass dies ausgerechnet in Sennfeld im Landkreis Schweinfurt passiert, kann man schon als Coup bezeichnen. Die Energiewende findet in der Wirtschaft statt! Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, äußert sich zu den wichtigsten Handlungsfeldern im Zuge der Energiewende. TITELTHEMA Laufmaschen-Susi gewinnt .....................................6 Marketing mit bewegten Bildern ..........................9 Mit dem Kreuzfahrtschiff zum Schöppeln ....... 12 Von der Hochschule in den Markt ...................... 14 Coup beim Internationalen Varietéfestival ...... 16 Marketing - staatlich gefördert ......................... 18 Franken - Wein. Schöner. Land!.......................... 20 Paidi - Deutschlands bekannteste Kindermöbelmarke ......................... 21 MAINFRANKEN K O M PA K T | Ü B E R S I C H T L I C H | Firmenhighlights aus und für unsere Wirtschaftsregion exklusiv_ 04/12 I N F O R M AT I V Tunesischer Konsul zu Besuch ............................. 70 Berichte /Termine Wirtschaftsjunioren ....... 70/71 Personalmanagement und Zeitarbeit ................ 36 Computer, IT & Webmarketing ............................ 43 Regionalspecial Bad Kissingen/Rhön Grabfeld ... 46 Unternehmen in Mainfranken ............................. 49 Arbeitssicherheit und Sicherheitstechnik......... 54 Haus und Garten ..................................................... 56 IHK-INFORMATION Was sind das für Zustände! - Unternehmensführung (Teil 2) ............................ 72 Fachinformationen aus der IHK ................... 73-75 Existenzgründungsbörse ....................................... 75 ANALYSEN Energiewende findet in der Wirtschaft statt! ... 22 Mittelständische Firma in eine Stiftung integriert..................................... 26 Ein Blick in Bayerns Zukunft ................................ 28 Risikomanagement: "Reines Bauchgefühl reicht nicht mehr" .......... 30 TRANSPARENT "Energie und Rohstoffe für morgen" - Serie Teil 1: Energiepolitik .................................... 61 90.000 Euro für die regionale Wissenschaft ... 62 Ausbildungsmarketing verstärken ...................... 62 BDI-Präsident spricht vor IHK-Vollversammlung ............................................ 63 Adressbuchschwindel verhindern ....................... 63 Neuer Lehrgang: Demografie-Manager/in (IHK .............................. 63 Umfrage zur Frauenquote gestartet .................. 64 Infos zum Anerkennungsgesetz .......................... 64 IHK-Arbeitsmarktreport Mainfranken ............... 65 Unternehmerreise in die Türkei ........................... 66 IHK-Rohstoffforum ................................................. 68 Tourismus in Mainfranken - Saisonumfrage ... 69 Besuch im Innopark ................................................ 70 REGIONALES Haßberge | Bad Kissingen | Kitzingen .............. 76 Kitzingen | Rhön-Grabfeld ................................... 77 Rhön-Grabfeld | Schweinfurt .............................. 78 Würzburg ............................................................ 79-80 UNTERNEHMEN & MÄRKTE Leporello-Jubiläum: 4.500 Seiten in zehn Jahren ................................ 34 RUBRIKEN Onlinebranchenführer ............................................ 67 Inserentenverzeichnis ............................................ 81 Marktteil .................................................................... 81 Vorschau | Impressum ........................................... 82

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 INHALT Team Weber Seitenweise Kompetenz. Die bessere Art zu drucken. Umweltfreundlich, ohne Kompromisse: "Energie und Rohstoffe für morgen" Das IHK-Jahr 2012 steht unter dem Schwerpunkt "Energie und Rohstoffe für morgen". "WiM" beleuchtet im Rahmen einer Artikelserie bis zum Jahresende jeweils eine Facette besonders. Den Start macht in diesem Monat die Energiepolitik. VERANSTALTUNGEN - TERMINE 07.03., Würzburg, Ausbilderseminar "Schwierige Azubis - schwierige Gespräche" 08.03., Schweinfurt, Ausbilderseminar "Die Besten entdecken" 09.03., 15:00 Uhr, Ausbilderforum Rhön-Grabfeld, Besuch des Meininger Theaters mit Blick hinter die Kulissen und anschließendem Besuch des Musicals "Cabaret", Ort: Theater, Meiningen 12.03.-16.03., Bad Neustadt, Grundlehrgang Pneumatik für Verpackungsmittelmechaniker (für Auszubildende) 13.03., 14:30 Uhr, Ausbilderforum Schweinfurt, Heiligenfeld Kliniken - Ein Ausbildungsbetrieb stellt sich vor und gibt Infos zu Selbstmanagement und Burn-out-Profilaxe für Azubis, Ort: Bad Kissingen 14.03., Würzburg, Ausbilderseminar "Rechtsfragen" 15.03., 15:00 Uhr, Ausbilderforum Hassberge, UNIWELL Rohrsysteme GmbH & Co. KG - Ein Ausbildungsbetrieb stellt sich vor, Ort: Ebern 17.04., 18:00 Uhr, Ausbilderforum Haßberge, Vortrag "Die Weiterentwicklung der Hauptschule zur bayerischen Mittelschule", Ort: Mittelschule, Haßfurt 20.03., IHK-Bezirk, Gewerblich-Technische Abschlussprüfungen Teil 1, Metallberufe, schriftliche Prüfung 21.03., IHK-Bezirk, Gewerblich-Technische Abschlussprüfungen Teil 1, Elektroberufe, schriftliche Prüfung 21.03., IHK-Bezirk, Gewerblich-Technische Zwischenprüfung Frühjahr 2012, gesamte integrierte Prüfung, Technische Zeichner 21.03., Würzburg, Ausbilderseminar "Die Besten entdecken" 22.03., IHK-Bezirk, Gewerblich-Technische Zwischenprüfung Frühjahr 2012, schriftliche Prüfung 22.03., IHK-Bezirk, Gewerblich-Technische Zwischenprüfung Frühjahr 2012, schriftliche und praktische Prüfung, Bauzeichner/-in 22.03., 15:00 Uhr, Ausbilderforum Main-Spessart, Pumpspeicherwerk Langenprozelten - Ein Betrieb stellt sich vor, Ort: Gemünden 26.03., 15:00 Uhr, Ausbilderforum Würzburg, Flyeralarm GmbH - Ein Ausbildungsbetrieb stellt sich vor, Ort: Würzburg 27.03., Schweinfurt u. Würzburg, Ausbilderseminar "Auszubildende sicher beurteilen" 28.03., Würzburg, Ausbilderseminar "Rechtsfragen" 31.03., IHK-Bezirk, Gewerblich-Technische Abschlussprüfungen Sommer 2012, Abgabetermin der Anträge für den betrieblichen Auftrag, Elektround Metallberufe IHK-TV, das Wirtschaftsfernsehen der IHK für die Region. Nächster Sendetermin: Freitag, 04.05.2012 IHK-TV wird jeweils am ersten Freitag des Monats von 18.30 bis 18.45 Uhr ausgestrahlt. Team Weber GmbH Xerox Vertragspartner Nürnberger Straße 117 97076 Würzburg Telefon 09 31 / 27 93 - 0 Fax 09 31 / 27 93 - 100 www.gruener-drucken.com

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6 MARKETING Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 LaufmaschenSusi gewinnt zest_marina/Fotolia.com 5-EURo-BUsINEss-WETTBEWERB | Ein Semester lang haben Studierende im 5-Euro-BusinessWettbewerb eigene Geschäftsideen entwickelt - parallel zum Studium. Jetzt wurden die Sieger gekürt. Den ersten Platz und einen Sonderpreis gleich noch dazu holte sich die Laufmaschen-Susi.

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 MARKETING Susi-Event: eine 50er-Jahre-Party mit Modenschau in einer Würzburger Cocktailbar war bestens besucht. o sieht der Schrecken vieler Frauen aus: An der Strumpfhose bildet sich eine Laufmasche und das ausgerechnet am Freitagabend beim Feiern im Club. Wäre da nicht ein Automat prima, aus dem man sich schnell eine neue Strumpfhose ziehen kann? Aus dieser Überlegung haben vier Studierende der Uni Würzburg ihren Geschäftsplan für den 5-Euro-Business-Wettbewerb entwickelt: Sie wollen Strumpfhosen-Automaten in Kneipen, Bars und Clubs aufhängen, um potenzielle Kundinnen auf den Online-Shop aufmerksam zu machen, das eigentliche Herz des Unternehmens. Dort gibt es hochwertige Designer-Strumpfhosen zu kaufen. Pin-up-Girl als Marke etabliert Als Marke für ihr Projekt haben die Studierenden die Laufmaschen-Susi geschaffen, eine moderne Version eines Pin-up-Girls der 1950er-Jahre. Susi prangt auf den Automaten, Susi ist bei Facebook, Susi hat ihre eigene Homepage. Dort führt sie Tagebuch, dort stellt sie auch das Team vor, dem sie ihr Leben verdankt: Das sind die Psychologie-Studentinnen Anna-Lina Blank und Juliane Waßmuth sowie Kristina Holz und Andreas Götz, die Wirtschaftswissenschaften studieren. Susi veranstaltet auch Events. Ihre 1950erJahre-Party mit Modenschau in einer Würzburger Cocktailbar war bestens besucht. "Die Party war zuerst nur als Marketinggag gedacht. Als sie dann so gut lief, haben wir Susi-Events als drittes Standbein für unser Unternehmen gewählt", sagt Kristina Holz. Die glücklichen Gewinner des 5-Euro-Business-Wettbewerbs umringen ihren Strumpfhosen-Automaten - das Susi-Team (v. l.): Andreas Götz, Kristina Holz, Juliane Waßmuth und Anna-Lina Blank. Jury des 5-Euro-Wettbewerbs besonders und wählte die Laufmaschen-Susi zur Gewinnerin des Wettbewerbs. Mit dem Preisgeld von 800 Euro wollen die vier Studierenden ihr Geschäft weiter vorantreiben. Mit Susi holten sie auch noch den Pressepreis und damit weitere 150 Euro - dank der erfolgreichen Pressearbeit, mit der sie Susi zu Auftritten in schon in mehreren Medien verholfen haben. Und Susi gibt's auch im Internet unter: www.maschen-susi.de Der Wettbewerb Sieben studentische Teams hatten im 5-Euro-Business-Wettbewerb bis zum Ende durchgehalten. Die Aufgabe bestand darin, mit nur fünf Euro Startkapital in zehn Wochen ein Unternehmen aufzubauen. Gute Pressearbeit brachte Sonderpreis Auf allen Kanälen Susi: Den konsequenten Aufbau und Einsatz dieser Marke lobte die Zur Unterstützung gab es Workshops und Beistand von "Paten" aus der Wirtschaft. Hauptziel des Wettbewerbs ist es, bei Studierenden den Gründergeist zu wecken. Die drei Preisträger wurden vor Kurzem im Mehrzwecksaal der Hubland-Mensa gekürt. David Bobisch, Lehramtsstudent in Deutsch und Geschichte, holte sich den zweiten Platz und damit ein Preisgeld von 600 Euro. Sein Ein-Mann-Unternehmen Campus-Touren bietet Stadtführungen an, in denen die über 600 Jahre lange Geschichte der Universität Würzburg thematisiert wird, ein Bereich, der im touristischen Angebot der Stadt bislang fehlte. Die Jury lobte unter anderem Bobischs professionelles Auftreten und seine Aktivitäten, mit denen er sich in Stadt und Universität wertvolle Netzwerke geschaffen hat.

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8 MARKETING Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Zur Homepage von Campus-Touren: www.campustouren.de International und interkulturell ist das Geschäftsprojekt der Studenten Michael Bock, Quang Hai Nguyen und Dominik Ruppert - und das gefiel der Jury sehr gut. Das Dreierteam hat Geschenktüten aus handgeschöpftem Papier importiert, die in Indien in einem sozialen Projekt hergestellt werden. Die Studenten verfeinern die Tüten mit Düften (Zimt und Apfel zur Weihnachtszeit, Zitrone zum Frühjahr) und vertreiben sie über den Einzelhandel. Ihr Projekt "Cheiro" (portugiesisch für "Duft") bekam den dritten Preis und damit 400 Euro. Weitere Geschäftsideen entwickelt Die vier Teams, die am Ende nicht zu den Siegern gehörten, hatten über das Semester hinweg ebenfalls spannende Geschäftsideen vorangetrieben. Zum Beispiel Anti-Wackel: Philipp Kiencke, Robert Anselm und Dieter am Wege (beide aus den Wirtschaftswissenschaften) stellten ein flaches Kissen in Scheckkartengröße vor, das sich von selbst aufbläst. Unter ein Tischbein gelegt, lassen sich damit wackelnde Tische standfest machen. Das Kissen ist beidseitig bedruckbar und eignet sich so als Werbeträger für Firmen. Einen USB-Stick hat man meist dann nicht zur Hand, wenn man ihn braucht. Für Abhilfe sorgen Informatik-Studentin Esther Feichtner und die Wirtschaftswissenschaftlerinnen Daniela Garcke und Felicitas Ntomchukwu: Sie haben Armbänder aus Swarowski-Kristallen kreiert, deren Verschluss aus einem USB-Stick besteht. Ihr Team Storage Crystals betreibt einen Online-Shop. Hartes Gestühl im Hörsaal, harte Sitze im UniFoyer, harte Bänke im Park. Auf Dauer kann das unbequem werden - warum also nicht Laptop-Taschen polstern und bedrucken, sodass sie schicke Sitzkissen abgeben? Die Idee für solche Sitbooks hatten die Lebensmittelchemie-Studenten Emil Wendeler, Harald Schuchardt und Ersan Elemen. Von Letzterem stammen das Video und der Rap, mit dem das Sitbook-Team der Jury seine Idee anpries. W(ü)C-Weisheiten: Viele Toilettenwände in der Universität sind mit mehr oder weniger tiefsinnigen Sprüchen beschrieben. "No Brain = No Pain" ist nur einer davon. Nanostrukturtechnik-Student Ulrich Müller und Anna-Maria Mark, die unter anderem Germanistik und Geschichte studiert, sammeln die coolsten Sprüche, lassen sie professionell fotografieren, drucken sie auf Poster und Postkarten und verkaufen diese dann. sagte: "Die Universität sieht das als eine ihrer zentralen Aufgaben." Um dieses Ziel zu erreichen, führe sie zum Beispiel den 5-EuroWettbewerb durch. Weiterhin wurde ein Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Unternehmensführung geschaffen, der auch fächerübergreifende Lehrveranstaltungen anbietet. Und im Servicezentrum Forschung und Technologietransfer (SFT) bekommen Erfinder und Gründer aus der Universität Beratung, Unterstützung und Fortbildung. Zudem herrsche an der Uni eine sehr gute Gründungsatmosphäre: Zu diesem Schluss kam 2011 das Ranking "Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Universität bietet die besten Chancen?", durchgeführt von der Universität München. Förderer des Wettbewerbs Organisator und Förderer des Wettbewerbs war der Career Service der Universität Würzburg. Der Service ist ein Projekt des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft und des Hochschulprogramms für Unternehmensgründungen (Hochsprung). Im Wintersemester 2011/2012 wurde der 5-Euro-Wettbewerb in Augsburg, ErlangenNürnberg und Würzburg - hier bereits zum achten Mal - durchgeführt. Universität will Gründergeist fördern Wie gründe und führe ich ein Unternehmen? Auf diesem Gebiet wolle die Uni Würzburg ihre Studierenden fördern, wie der amtierende Kanzler Uwe Klug bei der Veranstaltung Text: WiM/Emmerich | Fotos: Robert Emmerich/maschen-susi.de Zielgruppe: Über 30.000 Entscheider/Kontakte in Unternehmen SC VO H R AU 10 |11 region ale Ma gazin 12|11 Das regionale Magazin Das regiona le Magazin 03|12 nen vatio Inno pulse & Im macht ulcheck" IHK sch "Grund Rexroth-Technik im Bolschoi-Theater Wissen trifft Gründer Brose erhält Supplier Innovation Award 2011 Service & Handel n ubau: auf Grü S -Ne FHW e stehen Signal Titelthema im Mai: k senban eG Raiffei pessart Main-S eichnet ausgez KEN FRAN _ 10/11 MAIN klusiv ex GELD Zweistelliges Wachstum in der Rhön-Klinikum AG Aus Alt macht Neu Der IHK-De mografierechne r MAINFRAN_KEN 12/11 exklusiv Design & Lifestyle MAINFRAN exklusiv_ KEN 03/12 in der nächsten "Wirtschaft in Mainfranken" (05/2012) Anzeigenschluss: 20. April 2012 Erscheinungstermin: 07. Mai 2012 Ihre Ansprechpartnerin für Veröffentlichungen von Anzeigen: Daniela Dobresko · Tel. 0931 6001-1801 · daniela.dobresko@vmm-wirtschaftsverlag.de www.vmm-wirtschaftsverlag.de

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MARKETING Marketing mit bewegten Bildern FILMpRodUKTIoNEN FüR dIE WIRTscHAFT | Bert Schwarz aus Neustadt am Main begleitet seit Mitte der 1960er-Jahre die Entwicklung von Ton- und Bildaufzeichnung. Mit einer Fotografieausbildung als Basis produziert er seit 20 Jahren Filme für Klienten aus Industrie und Handel und arbeitet hinter der Kamera und am Schnittplatz. "WiM" sprach mit dem Geschäftsführer der Kommunikations- und Marketingagentur TV im Web über Online-Portale, Filme und deren Bedeutung als Marketingwerkzeug. WiM: Herr Schwarz, was unterscheidet den Industriefilm heute von dem Film von vor 20 Jahren? Bert schwarz: Den Film von früher gibt es heute im Grunde nicht mehr: Heute sind aus den langen und überwiegend langweiligen Industriefilmen webfähige Videofilmproduktionen geworden. Sie sind weder didaktisch noch technisch mit den Produktionen früherer Zeiten vergleichbar, wenn sie wirklich professionell gemacht werden. Webfähige Videofilmproduktion heißt, man sollte den Film auf Online-Plattformen wie YouTube hochladen können? "Webfähig" heißt, dass Inhalt und Didaktik den Gewohnheiten und Gepflogenheiten im Internet gerecht werden müssen. Die technischen Aspekte sind dabei nebensächlich, sie werden von kompetenten Agenturen eigentlich beherrscht. Es ist auch egal, ob der Film auf YouTube, einer anderen Filmplattform oder der eigenen Website zu sehen ist. Viel wichtiger ist, wie früher: Wird die Aufmerksamkeit des Publikums erregt und bis zum Filmende gehalten? Dazu kommt die Glaubwürdigkeit der "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut." (Laotse, chin. Philosoph, 6. Jhd. v. Chr.) Das tun wir für Sie: Analyse Ihrer Kommunikationskanäle Positionierung neuer Marketingtrends Konzeption kreativer Kampagnen Digital- und Offsetdruckabwicklungen Budget- und Mediaplanung sowie deren Umsetzung Freiberufliche Projektarbeit vorort in Ihrer Firma Vertriebsunterstützung Beratung & Vertrieb von CRM-Lösungen Webbasierte Managementlösungen in Ihrer IT-Infrastruktur Nanni Kebschull-Schmidt Dipl.-Direktmarketingfachwirt (BAW) Wir freuen uns auf spannende Projekte mit Ihnen. Fordern Sie uns heraus! Telefon: (0931) 3 29 26 24 info@mainmarketing.de www.mainmarketing.de

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10 MARKETING Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Aussage, die auch von Nicht-Fachleuten verstanden werden soll, wobei auch ein fachlich versiertes Publikum die "normale Sprache" schätzt. Das gilt für den Maschinenbauer wie für den Touristiker gleichermaßen. Erfüllt der Film diese Grundvoraussetzungen, geht es "nur" noch darum, diesen bekannt zu machen. Damit führt also kein Weg mehr am Web vorbei? Nein. Der Film im Web ist heute fixer Bestandteil der Kommunikation. Ersetzt "ein Filmchen" denn die Lektüre von Inhalten? In dieser Frage sind einige Denkfehler versteckt: "Filmchen" impliziert in der Wortwahl schon die Unterschätzung der Arbeit, die nötig ist, wirklich Wirkung zu erzeugen. Das schafft kein Amateur, der Filmchen macht. Ein Film oder Filmchen ist auch sinnlos, vor allem, wenn möglichst alles an Informationen dort hineingepackt wird. Er wird nicht zu Ende angesehen. Filmclips ersetzen nicht das Gespräch, sondern erklären und präsentieren die Aussagen des Auftraggebers vorzugsweise unter Umgehung von Fachchinesisch. Sind die Filme online, ist auch noch nichts gewonnen. Es geht jetzt darum, was Sie tun müssen, um im Web wahrgenommen zu werden. Was empfehlen Sie? Sie müssen aktives Internetmarketing betreiben, damit das Publikum zu dem gut gemachten Film findet. Läuft die Zukunft des Marketings auf Social-Media-Marketing hinaus? Das ist die Gegenwart und es ist, vom technischen Aspekt einmal abgesehen, nichts Neues. Früher ging man auf den Golfplatz, in den Tennisclub oder in eines der berüchtigten Hinterzimmer - oder zum Stammtisch als die etwas bodenständigere Variante. An jedem dieser Orte - Klischee oder nicht - kam man mit "Freunden" zusammen. Hier vertrat man seine Meinung und stellte seine Vorstellungen vor, sowohl privat wie auch geschäftlich. Im Internet sind die Sozialen Netzwerke der Platz, wo genau dies geschieht. Wie funktioniert das? Ganz einfach. Ihr Ziel ist, auch außerhalb der Sozialen Netzwerke gefunden zu werden, bei Google beispielsweise. Darum dreht sich letztlich doch alles. Einfach gesagt, stehen Sie bei Google "oben", wenn auf Ihrer Seite etwas los ist, die ITler sagen dazu "Traffic". Die sozialen Netzwerke helfen dabei, den Traffic zu generieren, damit Sie auch außerhalb Ihrer Netzwerke in den Suchmaschinen gefunden werden und bei der Gelegenheit auch neue Kunden bekommen. Es funktioniert, wir haben in diesem Jahr über verschiedene Netzwerke, in denen wir uns tummeln, Kunden aus der Türkei und der Mongolei bekommen. Für die Suchmaschinen ist der Traffic das entscheidende Kriterium - neben anderen Aspekten, die hier zu weit führen. In den Sozialen Netzwerken haben Sie auch einen Anteil von Teilnehmern, die nicht Ihren klassischen Zielgruppen zuzuordnen sind. Da die aber auch Traffic generieren, ist dies gut für den Stellenwert des Internetauftritts in den Suchmaschinen. Beim Social-Media-Marketing gibt es also kaum oder keinen Streuverlust. Sich auf Zielgruppen in diesem Zusammenhang einzuschränken, wäre dumm. Der Film also als Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung? Ja, in gewisser Weise. Der Film beweist nur Ihre Aussagen zu Ihrer Firma und Ihrer Leistung. Der Film transportiert nicht nur die Aussage, sondern auch optische Nebenaspekte und generiert die Glaubwürdigkeit der Aussage. Die Marketingaktivität, das überschaubare, verständliche und glaubwürdige "Gackern", funktioniert erfolgreich nur mit der Methode Film. Wie hoch ist die Datenübertragungsrate in Neustadt am Main? Wir haben eine 1.200er-Leitung. Und das ist mit Bewegtbildern im Web vereinbar? Unsere Leistungskapazität ist völlig gleichgültig - abgesehen von der logistischen Frage, wenn Uploads anstehen, also Filme auf

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 MARKETING unseren Webserver hochgeladen werden. Da wäre eine größere Bandbreite schon schön. Für Überlegungen, wer unsere Produktionen sehen kann, sind andere technische Aspekte wichtig. Unsere Produktionen sind empfangbar auf jeder Website, jedem Handy oder iPad. Das ist sehr angenehm, wie wir selbst auf der letzten ITB in Berlin erleben konnten. Was kommt in Zukunft? TV und Internet werden weiter miteinander verschmelzen, was neue Möglichkeiten der Kommunikation technisch und didaktisch eröffnet, etwa mit 3D-Filmen, die bei Industrieanwendungen die Glaubwürdigkeit eines Realfilms mit den Vorteilen einer 3D-Animation verknüpfen und in anderen Bereichen sicher auch gut einsetzbar sind. Das Gespräch führte Radu Ferendino. | Fotos: Schwarz/Elmar Behringer Würzburgs erste Werbemittelmesse REGIoNALEvENT | Bei der ersten Würzburger Werbemittelmesse der Region zeigten im März 2012 im Würzburger Vogel Convention Center (VCC) ausgewählte Hersteller und Lieferanten die neuesten Produkte und Trends aus dem Bereich der Werbeartikel. Veranstalter war die GF Werbemittel GmbH aus Rimpar im Landkreis Würzburg. Das Programm reichte von zündenden Ideen rund um die Zündholzschachtel über Schreibgeräte, USB-Sticks, Tassen und Schirme bis hin zu einer riesigen Auswahl an Kalendern. Natürlich durften dabei auch nicht die Textilien oder die individuelle Berufsbekleidung fehlen. 1985 0171.3336191 1993 www.gerryland.de 2012 Raum für Ihren Erfolg Mieten Sie provisionsfrei effiziente Büroräume oder werbewirksame Einzelhandelsflächen in Würzburg, Schweinfurter Straße 7-11. AUDIO | VIDEO | WEB | PRINT | FOTO | KREATION Kommunikation am Puls der Zeit. Seit 1985. Besichtigen Sie unser Musterbüro, Tel. 0931.322120 Bader Fonds 10 GmbH & Co. KG, Gerold Bader Gerryland_imageanzeige_lit_90x128.indd 1 28.03.12 15:02

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12 MARKETING Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Mit dem Kreuzfahrtschiff zum Schöppeln ToURIsMUs | Weingutbesitzer Johannes Deppisch will den Tourismus in der Region durch zusätzliche Angebote ankurbeln und Passagiere aus Übersee locken. veranstalter ,Scenic Tours' für Frühjahr/ Sommer 2012 über 40 Abstecher in den Landkreis Main-Spessart gebucht hat und in einem großen Katalog auf zwei Seiten mit Marktheidenfeld für ,Landleben in Franken' wirbt", so Deppisch. Die deutsche A-ROSA Flussschiff GmbH, die Deppisch für acht Touren gewinnen konnte, ließ ein neues Schiff speziell für den Main bauen. Jedes dieser Schiffe hat im Durchschnitt 160 Personen an Bord. "Das sind in dieser Saison über 8.000 Mainfranken-Promoter weltweit", sagt Deppisch stolz. Keine Konkurrenz zu regionalen Schiffsrouten Ihm ginge es nicht um persönlichen wirtschaftlichen Erfolg, sondern vielmehr um die touristische Entwicklung der Region und die Hervorhebung der Besonderheiten der mainfränkischen Gemeinden. Deppisch sieht seine Idee nicht als Konkurrenz zu den mainfränkischen Anlegepunkten auf den Schiffsrouten, sondern als Ergänzung zu den bereits bestehenden Angeboten. "Die bunte und persönliche Ausflugspalette ist anders als das bisherige Angebot", sagt er. Sie beinhaltet unter anderem Schnuppergolfen, Barbecue am Main oder die Besichtigung des Piano Museums in Homburg mit individuellem Konzert. Nebenbei erfahren die Besucher auch einiges über die wirtschaftliche Bedeutung des Landkreises. "Nicht jeder weiß, ahr für Jahr schippern über 550 Kreuzfahrtschiffe an Marktheidenfeld vorbei. Doch die Stadt mit ihrem repräsentativen Mainufer und den Schiffer- und Fischergässchen hat wenig davon. Weingutbesitzer Johannes Deppisch aus Erlenbach will das jetzt ändern. Über drei Jahre plante er an einer Möglichkeit, die Passagiere nach Marktheidenfeld und die umliegenden Gemeinden zu locken. Durch seinen Weinverkauf baute er nicht nur Kooperationen mit Hotels und der Gastronomie auf, er beliefert auch Hochsee- und Kreuzfahrtschiffe. Diese Kontakte hat er genutzt, um seine Idee in die Tat umzusetzen. Im März 2012 fiel der Startschuss für die Frühjahrs-/Sommersaison eines neuen Besucherkonzepts. Herbsttouren sollen folgen. Über 50 Ausflüge vereinbart "Die Testtouren im vergangen Jahr verliefen so erfolgreich, dass der australische Reise-

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 MARKETING dass jeder Zahnbürstenkopf einer Elektrozahnbürste der Marke Braun aus Marktheidenfeld kommt", so Deppisch. Diese touristische Vermarktung stelle gleichzeitig auch eine Herausforderung dar. Nur wenn die Stadt Marktheidenfeld und die Bürger in allen Bereichen der Aktivitäten ihn weiterhin tatkräftig unterstützen, lasse sich das enorme Potenzial voll ausschöpfen. Bald auch mainabwärts Derzeit konzentriert sich Deppisch auf die Touristen, die auf ihrer Main-Donau-Kreuzfahrt zwischen Amsterdam und Budapest mainaufwärts unterwegs sind. Die Reisenden, die mainabwärts fahren, sind "ein weiteres Potenzial". Die Planungen für 2013 haben bereits begonnen. "Ein 6-SterneKreuzfahrtschiff hat sich bereits angekündigt", so Deppisch. Text: Petra Scheller | Fotos: Deppisch; Behringer Wir setzen Sie eindrucksvoll in Szene! Unsere Leistungen: Imagefilme Produktfilme Werbefilme Schulungsvideos Recruiting-Videos Veranstaltungsfilme Virale Clips Webcasts schlund & wöhr Tel.: 09 31 - 35 81 68 88 agentur@schlund-woehr.de www.schlund-woehr.de

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14 MARKETING Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Von der Hochschule in den Markt INTERNETMARKETING | Zwei Wirtschaftsinformatik-Absolventen der FHWS haben sich als erfolgreiche Unternehmer etabliert. ch habe ein tolles Konzept für einen Online-Shop mit ausgefallenen T-Shirts, die ich verkaufen möchte. Fehlt nur noch der Internetauftritt - und schon kann es losgehen. Ich möchte natürlich, dass mein Shop über die Suchmaschine gleich auf der ersten Seite gefunden wird - doch so einfach geht es nicht: Das Suchergebnis zu "T-Shirt" zeigt eine unfassbare Zahl von 1.530.000.000 Ergebnissen; auch die etwas differenziertere Suche mit dem Stichwort "coole T-Shirts" ergibt ein ebenso wenig vielversprechendes Ergebnis von 745.000.000 Treffern. Ohne eine Suchmaschinen-Optimierung, bei der man über Suchmaschinen in nicht finanzierten Ergebnissen gefunden wird, kann man sich nicht am Markt behaupten. Wem Begriffe wie "Search Engine Optimization", "AdWords" oder "Linkbuilding" nicht wirklich etwas sagen, kann sich an Profis wenden, die sich mit dem Online-Marketing auskennen - wie zwei Wirtschaftsinformatik-Absolventen der FHWS, die sich im Januar 2010 selbstständig gemacht haben und nun als Geschäftsführer in Volkach bereits 15 Mitarbeiter einstellen konnten. Bei Geschäften wie bei Online-Shops steht vor dem optimalen Verkaufsergebnis eine Optimierung des Angebotes. Die Hochschulabsolventen und Jungunternehmer Axel Scheuering (links) und Daniel Unger konnten in nur zwei Jahren 15 neue Mitarbeiter einstellen. Daniel Unger und Axel Scheuering haben sich als Dienstleister in Suchmaschinenoptimierung, Benutzerfreundlichkeit von Websites und Social Media etabliert. Bereits als Studenten im Studienschwerpunkt E-Commerce konnten sie durch ihre Leistungen überzeugen: Als sie sich 2009 als ein Team unter 2.187 weiteren aus 57 Ländern bei der "Google Online Marketing Challenge" bewarben, erreichten sie Platz zwei unter den "Final Fifteen" weltweit und wurden für ihren Erfolg mit dem Marketingpreis des Marketingclubs Main- franken ausgezeichnet. Sie hatten es geschafft, mit einem Einsatz von nur 200 US-Dollar die Verkaufszahlen eines Online-Shops durch gezielte Optimierung um 330 Prozent zu erhöhen. Nun setzen die Jungunternehmer ihr Know-how ein, um bei ihren aktuell rund 40 Kunden den Online-Umsatz zu erhöhen. Damit sie herausfinden können, wie sich potenzielle Kunden im Online-Angebot orientieren und ihre Bestellvorgänge ausführen, setzen sie Probanden ein, um die Prozesse vom Finden über das Ansehen bis hin zum Ordern zu optimieren. Der Bedarf an Experten, die hier helfen können, sei sehr groß, so Daniel Unger: Er und sein Kollege Axel Scheuering seien, um geeignete Mitarbeiter einstellen zu können, deshalb dazu übergegangen, neue Kollegen über hausinterne Trainee-Programme zu schulen. Das Unternehmen expandiert und bezog bereits deutlich erweiterte Räumlichkeiten. Text: WiM/dino | Fotos: eology GmbH; Stefan Greitzk, Hans-Christian Hein/pixelio.de

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 MARKETING Einfach, genial und vielseitig! Mit unseren hochwertig und individuell hergestellten Spiralblöcken treten Sie seriös bei Kundengesprächen auf und vermitteln Professionalität bei Seminaren und Meetings. p lbindung ke mit S50iratt, 4/0-farbig bedruckt Blöc Bla 5, 50 ück, je DIN-Afarbig St er 0- g/m2 Offsetpapi2 4/ auf 80 kt auf 500 g/m bedruc 00, 04 119,02 EUR inkl. MwSt. un d Versand Drucksachen einfach online bestellen! Im Gegensatz zu den meisten Online-Druckanbietern sind wir kein Händler, sondern Hersteller und Weiterverarbeiter. Wir bieten Ihnen ein großes Sortiment an Druckerzeugnissen und Werbesystemen, unterschiedlichste Materialien und Veredelungsmöglichkeiten an. Dabei arbeiten wir umweltschonend und sind FSC- und PEFCzertifiziert. Der Versand Ihrer Drucksachen ist kostenfrei und erfolgt in neutraler Verpackung. www.tiziani-design.com www.diedruckerei.de

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16 MARKETING Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Coup beim Internationalen Varietéfestival LAcHEN MAcHEN | Dirk Denzer ist nicht nur Künstler. Er ist auch Geschäftsmann. Und er ist als "Macher" des Internationalen Varietéfestivals auch ein Vermarkter der Region. Sein Festival ist weit über die Grenzen Mainfrankens bekannt. as letzte Internationale Varietéfestival liegt drei Jahre zurück. Denn Dirk Denzer mag keine Wiederholungen. Neuauflagen gibt es nicht. Jedes Festival ist ein Unikat. Das war 2004 so, wie auch 2006 und 2009. Und auch dieses Jahr wird ihm eine einzigartige Inszenierung gelingen. Der Festivalmacher hat es gemeinsam mit Thomas Schütte, vormals Geschäftsführer des Circus Roncalli, geschafft, die berühmtesten Clowns der Welt erstmals in einem Programm zusammenzubringen. Dass dies ausgerechnet in Sennfeld im Landkreis Schweinfurt passiert, kann man schon als Coup bezeichnen. Die gemeinsame Show mit den Superstars der Komik verspricht beim Varietéfestival vom 3. bis 12. Mai 2012 ein wahres Gipfeltreffen der Clownerie zu werden.

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 MARKETING Die Könige der Clowns "Das Wunderbare ist gelungen!", freut sich Dirk Denzer. "Es sind wirklich die berühmtesten, faszinierendsten und beeindruckendsten Clown-Persönlichkeiten der Welt in einer Show vereint!" Die russische Clown-Legende Oleg Popov wird mit "Lachen machen - Die Könige der Clowns!" noch einmal auf große Tournee gehen, der Amerikaner David Shiner kehrt Broadway und Cirque du Soleil für dieses Dirk Denzer besondere Abenteuer den Rücken, sein Landsmann Peter Shub wird wieder den imaginären Hund an der leibhaftigen Leine spazieren führen, der Deutsch-Kanadier René Bazinet geht auf die berühmte Reise durch die Geräusche, der international ausgezeichnete Avantgarde-Clown Housch-ma-Housch zeigt seine besten Reprisen, und der amerikanische Exzentriker Avner Eisenberg nimmt seinen legendären Kampf gegen die Schwerkraft auf. In Diagrammweisheiten Was Unternehmer tun, wenn ... das Geschäft gut läuft: das Geschäft schlecht läuft: sich voll und ganz auf das Geschäft konzentrieren gleich auch Maßnahmen für den weiteren Unternehmenserfolg einleiten sich fragen, warum das Geschäft nicht läuft schnell ein paar Marketingaktivitäten umsetzen abwarten nichts Marketing und Werbung für ihre positive Geschäftsentwicklung - jetzt und in Zukunft. >> www.brdlik.de

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18 MARKETING Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 einem zweistündigen Programm präsentieren die Sechs ein Feuerwerk ihrer legendären Paradenummern, für die sie mit Preisen und Auszeichnungen dekoriert wurden. Höhepunkt der Show dürfte das große Finale sein, in dem die unterschiedlichen Charaktere in einem eigens inszenierten Sketch erstmals zusammen zu sehen sein werden - eine Weltpremiere! Eine Welt aus Comedy, Artistik und Ästhetik Die Clowns sind aber nur ein Programmpunkt. Wenn die Firma "Dirk Denzer Performing Arts" das "4. Internationale Varietéfestival - Magische Momente" auf der Freizeitanlage Sennfeld im Landkreis Schweinfurt eröffnet, dann verwandelt sich das 46 Meter hohe, 1.400 Personen fassende VierMast-Varietézelt in eine Welt aus Comedy, Artistik und Ästhetik. Rund 150 Künstler aller Disziplinen, von Magie bis Comedy, von Jonglage und Artistik bis zu LiveMusik, machen Mainfranken zehn Tage lang zum künstlerischen und kulturellen Zentrum anspruchsvoller und unterhaltsamer Varietékunst. Mit den vier Themenshows "Traumreisen", "Avantgarde", "Lachen machen" und "Lichtwelten" lässt der Inszenierungskünstler Dirk Denzer die Zuschauer die unterschiedlichsten Facetten des internationalen Varietés erleben. Unter der Schirmherrschaft der Präsidentin des Bayerischen Landtags Barbara Stamm und in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Schweinfurt, zahlreichen Sponsoren, Kooperations- und Medienpartnern setzt das Varietéfestival damit nicht nur einen Akzent in der Welt internationaler Großfestivals. Es macht auch Mainfranken ein Stück weit bekannter. Nebenbei: Das Varietéfestival zu organisieren und zu inszenieren, ist allerdings nicht das Hauptgeschäft von Dirk Denzer. Er ist als Referent, Moderator oder Jongleur auf Business- und Kulturveranstaltungen präsent und organisiert und vermarktet seine eigenen Auftritte als Entertainer. Begonnen hatte er vor rund zwei Jahrzehnten als Clown Zapobo mit roter Clownsnase. Text: Radu Ferendino | Fotos: Dirk Denzer Performing Arts Marketing - staatlich gefördert MEssEBETEILIGUNGEN | Der Freistaat fördert Messeauftritte, Bayern International und IHK organisieren und der Mittelstand profitiert.

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 MARKETING 19 Machen Sie Ihr Unternehmen zur Marke Ihre Kunden erkennen Sie, wissen, was Sie tun, und sind begeistert. Märkte weltweit. Bayern International arbeitet bei der Organisation der Messebeteiligungen mit den bayerischen Organisationen der Wirtschaft wie den Industrie- und Handelskammern und Verbänden zusammen. Gemeinsam mit IHK Würzburg-Schweinfurt werden auch 2012 die Bayernstände auf der Interstroyexpo in St. Petersburg (Russland) und auf der Baltechnika in Vilnius (Litauen) für die bayerische Baubranche und Industrie organisiert. "Für kleine und mittlere Unternehmen ist das bayerische Messebeteiligungsprogramm eine ideale Möglichkeit, einen neuen Markt kennenzulernen - und das bei minimalem Aufwand. Die gute Platzierung der Firmengemeinschaftsstände auf Weltmessen und ihre ansprechende Optik sind ein Magnet für Fachbesucher und potenzielle Geschäftspartner", so Marion Oker, Leiterin International der IHK Würzburg-Schweinfurt. Die Teilnahme an den Auslandsmessen wird finanziell durch das Bayerische Wirtschaftsministerium gefördert. Besonders attraktiv für die bayerischen Aussteller ist jedoch die organisatorische Unterstützung durch Bayern International und seine PartAuf dem bayerischen Firmengemeinschaftsstand auf der Messe "EverythingAboutWater Expo" in Mumbai/Indien konnten Unternehmen ner: Sie nehmen den Unteraus der Region im Jahr 2011, begleitet von Kurt Treumann von der mainnehmen die komplette Mesfränkischen IHK, Kontakte zu indischen Geschäftspartnern knüpfen. seorganisation ab. Bei Ankunft in der Messehalle finden sie einen schlüsselfertigen Messebeteiligungen gehören nach wie vor zu den stand vor, für Dolmetscher und umfangeffektivsten Instrumenten, wenn es um das Marketing und den Vertrieb der eigenen Pro- reiche Werbemaßnahmen ist gesorgt. In einer Servicelounge werden den Ausstellern dukte und Dienstleistungen geht. Bayerische Internet und Fax sowie kostenlose BewirUnternehmen kommen hier in den Genuss tung zur Verfügung gestellt. eines besonderen Services, denn das BayeVon der unkomplizierten Messeteilnahme im rische Messebeteiligungsprogramm ist Ausland profitieren vor allem kleine und mitdeutschlandweit die umfangreichste Messetelständische Unternehmen. Zwischen 300 förderung auf Länderebene. Bayerische Firund 400 Aussteller nehmen jährlich an den men haben dabei die Möglichkeit, sich auf Messen im Rahmen des Programms teil: Im jährlich über 50 Auslandsmessen in rund Jahr 2012 können Firmen aus 51 Messeveran30 Ländern zu präsentieren. Als Aussteller staltungen im Ausland wählen, acht davon unter dem Dach des Bayernstandes profitiesind neu im Programm, so wie die Interbuild ren die Firmen von finanzieller Förderung durch das Bayerische Wirtschaftsministerium Africa in Johannesburg/Südafrika oder die türkische Maschinenbaumesse TATEF in sowie von umfangreicher organisatorischer Istanbul. Allein für Unternehmen der MediUnterstützung vor und während der Messe. Organisiert wird die Beteiligung durch Bayern zintechnik und Biotechnologie konnten drei neue Messen ins Programm aufgenommen International, ein Unternehmen des Freiwerden, unter anderem die West African staates Bayern mit Sitz in München, und seinen Partnern im In- und Ausland. Im Rahmen Health in Nigeria. Das Programm für 2013 wird im Juni 2012 erscheinen und unter der "Hightech Offensive" gegründet, hilft www.bayern-weltweit.de veröffentlicht. Bayern International seit 1996 mittelständischen Unternehmen beim Gang in die Text/Fotos: WiM eit Mitte März 2012 laufen die Bewerbungen für den sechsten Bayerischen Exportpreis. Wer auch immer den Preis im Oktober 2012 von Bayerns Wirtschaftsminister Zeil überreicht bekommen wird, eins haben alle Unternehmer gemeinsam: ein gutes Händchen für das Exportgeschäft und innovative Produkte und Dienstleistungen, mit denen sie sich auf den Weltmärkten behaupten. Die Gewinner können den Preis als Marketingaktion verbuchen. Aber das ist nicht die einzige Möglichkeit, sich Unterstützung vom Freistaat Bayern zu holen. Die Organisationen der bayerischen Wirtschaft bieten eine breite Palette an Fördermaßnahmen. Der Trumpf der bayerischen Exportförderung ist dabei das Bayerische Messebeteiligungsprogramm. Denn Messe- Wir helfen Ihnen, Ihre Stärken zu erkennen und mit den optimalen Medien zu kommunizieren! Senden Sie eine Mail an g.leithner@leithner.de. Wir visualisieren und transportieren Ihre Einzigartigkeit nach außen! www.leithner.de

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20 MARKETING Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Franken - Wein.Schöner.Land! 247 GENUssANLässE | Die 2007 geborene Kampagne "Franken - Wein.Schöner.Land!" für niveauvolle Reisen zum Frankenwein geht in die sechste Runde. Sie vernetzt Angebote für den genussorientierten Gast und Weinfreund. Qualität steht dabei an erster Stelle der Kampagne. Bei der Verleihung des diesjährigen Weintourismuspreises. ie in ihrer Qualität und Nachhaltigkeit bundesweit beachtete Marke "Franken - Wein.Schöner.Land!" hat sich etabliert. Das zeigen etwa die Nachfrage nach der Imagebroschüre sowie Zugriffszahlen auf die Website www.franken-weinland.de und App für Smartphones. Über die erfolgreiche Vernetzung der Angebote freuen sich der Tourismusverband Franken, die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau und der Fränkische Weinbauverband als Initiatoren des Projekts. Die Anbieter im Weinland Franken haben erkannt, dass Wein mehr ist als ein Getränk. Er ist vielmehr gepflegte Lebenskultur, Ambiente und Genuss. Besonders erfreulich ist die positive Resonanz bei den Teilnehmern aus den verschiedenen Angebotsbereichen, die die Kampagne verbindet. Nun wurden 23 neue Betriebe und Initiativen mit Urkunden für ihre besondere Service- und Dienstleistungsqualität ausgezeichnet. Im sechsten Jahr beteiligen sich somit 247 Anbieter aus den Bereichen "Winzer & Weine", "Zu Gast beim Winzer", "Restaurants", "Gasthäuser & Weinstuben", "Heckenwirtschaften", "Vinotheken", "Weinfeste", "Feines aus Weinfranken", "Weinkulturelle Veranstaltungen" und "Weindozenten" an dem Projekt. Neu aufgenommen in das Projekt "Franken - Wein.Schöner.Land!" wurde das Thema "Architektouren". Drei Routenvorschläge führen Wein- und Architekturliebhaber zu ausgewählten Beispielen hervorragender Weinarchitektur. Diese Architektur spiegelt besonders gut das Qualitätsstreben, das Traditionsbewusstsein und das Innovationspotenzial der fränkischen Winzer und Weingüter wider. Die erste Tour führt dabei von der Mainschleife bis in die Haßberge, die zweite Tour vom südlichen Maindreieck bis zum Schwanberg und die dritte vom Untermain über Würzburg bis zum südlichen Maindreieck. Das Thema Weinarchitektur stand auch bei der Verleihung des diesjährigen Weintourismuspreises im Vordergrund. Joachim Herrmann, Bayerischer Innenminister (Li. im Bild) und Vorsitzender des Tourismusverbandes Franken, und Artur Steinmann, Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes (re.), verliehen diese Auszeichnung an Reinhard May aus Würzburg (2. v. re.). Als Architekt hat er den Umbau diverser prämierter fränkischer Weingüter mitgestaltet, darunter solche Vorzeigeobjekte wie das Weingut am Stein in Würzburg oder das Weinreich in Sommerach. Text: Radu Ferendino Foto: WiM

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 MARKETING Paidi ist Deutschlands bekannteste Kindermöbelmarke UMFRAGE | Die Fachzeitschrift "möbel kultur" hat gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut "Research Now" über 1.000 Menschen im Alter von 16 bis 55 Jahren nach der Bekanntheit von Möbelmarken befragt. Das Ergebnis dieser repräsentativen Stichprobe: Paidi ist Deutschlands bekannteste Kindermöbelmarke. In der Befragung wurde die Bekanntheit von mehr als 22 in allen Branchensegmenten aktiven Möbelmarken ermittelt: Paidi liegt in diesem Vergleich auf dem beachtlichen Platz sieben nach Ikea, hülsta, Musterring, Rolf Benz, Flötotto und Interlübke und ist die einzige Kindermöbelmarke in diesem Ranking. Das Ergebnis unterstreicht, wie stark sich Paidi als Synonym für Qualitätskindermöbel etabliert hat. Die Marke steht seit mehr als 75 Jahren für hochwertige Baby- und Kindermöbel: Der Urtyp des Paidi-Bettchens mit den typischen herausnehmbaren Gitterstäbchen gilt als das erste seriengefertigte Kinderbett. Heute bietet das Unternehmen aus Hafenlohr mit Kinderwelten kombinierbare Lösungen für jede Altersstufe - vom Babyzimmer über Spiel-, Hoch- und Etagenbetten bis zum Schülerschreibtisch. Text: dino G o l d b e c k _ WU E R 9 9 _ 0 4 . p d f Se i t e 2 0 7 . 0 3 . 1 2 , 1 2 : 4 0 Gewerbebau mit System: wirtschaftlich, schnell und nachhaltig konzipieren bauen betreuen. www.goldbeck.de GOLDBECK Ost GmbH, Niederlassung Nürnberg 91058 Erlangen, Am Weichselgarten 30 Tel. 0 91 31 / 61 95-0 Fotos: paidi

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22 ANALYsEN & BERIcHTE Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Die Energiewende findet in der Wirtschaft statt! ZENTRALE HANdLUNGsFELdER | Der Umbau der Energieversorgung hat in dieser Legislaturperiode endlich begonnen. Mit einem umfangreichen Energiepaket hat die Politik den Rahmen geschaffen, um die notwendigen Investitionen der Wirtschaft zu erleichtern und zu flankieren. Bis zur Mitte des Jahrhunderts kann so die deutsche Energieversorgung Schritt für Schritt auf eine neue Basis gestellt werden. in zentrales Anliegen ist dabei, dass die Energieversorgung auch langfristig bezahlbar und sicher bleibt. Der Wirtschaftsstandort Deutschland darf nicht ins Hintertreffen geraten. Deshalb kommt es ganz entscheidend darauf an, die Grundsätze der sozialen Marktwirtschaft in der Energiepolitik wieder stärker ins Bewusstsein zu rufen. Am Ende darf keine Energieplanwirtschaft stehen. Die Energiewende findet in der Wirtschaft statt. Bei der weiteren Umsetzung der Energiewende sind fünf Handlungsfelder für mich zentral: o Der Ausbau der Stromnetze muss mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien synchronisiert werden. o Wir brauchen auch in Zukunft fossile Kraftwerke für eine zuverlässige Energieversorgung. o Wir wollen mehr Energieeffizienz erreichen - aber mit der nötigen Flexibilität. o Und wir fördern die Energieforschung und damit Zukunftstechnologien. o Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss effizienter und marktgerechter als in der Vergangenheit erfolgen. zubringen. Denn für den Bau neuer Stromleitungen ist die Akzeptanz in der Bevölkerung unerlässlich. Netzausbau Dringender Handlungsbedarf besteht beim Netzausbau. In den kommenden zehn Jahren brauchen wir in Deutschland mehrere Tausend Kilometer neuer Stromautobahnen. Deshalb haben wir hier sehr schnell alle Akteure an einen Tisch gebracht und im vergangenen Jahr die sogenannte "Netzplattform" als permanentes Forum eingerichtet. Um den genauen Ausbaubedarf zu klären, wird es in diesem Jahr erstmals einen gemeinsamen Netzentwicklungsplan der vier Übertragungsnetzbetreiber geben. Zudem haben wir die Genehmigungsverfahren beim Bau von Stromleitungen stärker beim Bund gebündelt, um die Verfahren zu verkürzen. Notwendige Investitionen in die Netzinfrastruktur machen wir durch neue Anreize attraktiver. Und schließlich haben die Bürgerinnen und Bürger künftig früher die Möglichkeit, sich in die Verfahren ein- Kraftwerke In den Blick genommen werden muss auch der Bau neuer Kraftwerke. Deutschland braucht auch in Zukunft hochmoderne und flexible Gas- und Kohlekraftwerke. Sie müssen die schwankende Stromerzeugung aus immer mehr erneuerbaren Energien ausgleichen. Auch hier arbeiten wir deshalb konsequent daran, attraktive Rahmenbedingungen für privatwirtschaftliche Investitionen zu schaffen. Einen wichtigen Beitrag für mehr Energieeffizienz bei der Stromerzeugung leistet die Kraft-Wärme-Kopplung. Unser Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 den Anteil der Stromerzeugung aus KWK-Anlagen von derzeit 15 Prozent auf 25 Prozent anzuheben. Mit der im Dezember 2011 im Kabinett beschlossenen KWK-Novelle haben wir die Förderung in wichtigen Punkten attraktiver gestaltet.

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 ANALYsEN & BERIcHTE Erneuerbare Energien Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung ist 2011 deutlich auf inzwischen knapp 20 Prozent gestiegen. Grund dafür ist nicht zuletzt die milliardenschwere Förderung, die von den Stromverbrauchern gezahlt wird. Die Erneuerbaren sind damit längst kein Nischenmarkt mehr. Wir müssen sie jetzt zügig an den Wettbewerb heranführen. Für einen solchen Systemwechsel haben wir kürzlich die folgenden Maßnahmen beschlossen: Künftig soll nur noch ein bestimmter Prozentsatz der in der Anlage produzierten Strommenge förderfähig sein. Daneben haben wir uns zu einer zusätzlichen, hohen Einmalabsenkung der Vergütungssätze entschlossen. Zudem werden wir die bereits vereinbarte Degression der Vergütungssätze verstetigen. Energieeffizienz Ein weiterer zentraler Schlüssel für unsere künftige Energieversorgung ist die Energieeffizienz. Unser nationales Ziel ist auch hier sehr ambitioniert: Bis zum Jahr 2020 soll der Energieverbrauch um 20 Prozent gegenüber 2008 gesenkt werden. Auf europäischer Ebene setzen wir uns dafür ein, dass die notwendige Flexibilität bei der Formulierung des nationalen Ziels - Energieeinspar- oder Energieeffizienzziel - und bei der Wahl der Instrumente erhalten bleibt. Auch künftig muss gelten: Der zulässige Energieverbrauch für eine Volkswirtschaft oder einen Sektor wird nicht per Gesetz festgelegt. Insbesondere im Gebäudebestand gibt es ein hohes Potenzial zur Einsparung von Energie. Aus diesem Grund unterstützen wir die energetische Gebäudesanierung mit dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm. Zusätzlich brauchen wir möglichst schnell eine Einigung zur steuerlichen Förderung der Gebäudesanierung. Hier sind die Länder gefordert, ihren Teil zur Energiewende beizutragen. Gelder für ein neues Forschungsprogramm auf 3,5 Milliarden Euro (2011 bis 2014) aufgestockt. Die enorme Resonanz der Wirtschaft und Wissenschaft auf die Förderinitiative Energiespeicher zeigt: Das ist der richtige Weg. Erste Projekte sollen im Frühjahr 2012 starten. Die beschriebenen Herausforderungen zeigen: Der Umbau der Energieversorgung benötigt Zeit und bedarf erheblicher unternehmerischer Investitionen. Die Bundesregierung wird deshalb künftig regelmäßig mit einem Monitoring überprüfen, wo wir beim Umbau der Energieversorgung stehen. Klar ist: Die Energiewende kann nur mit wirtschaftlicher Vernunft gelingen. Bleiben wir deshalb bei der marktwirtschaftlichen Arbeitsteilung aus soliden staatlichen Rahmenbedingungen und unternehmerischem Engagement. So bleibt die Energieversorgung auch in Zukunft bezahlbar und sicher. Text: Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie | Fotos: N-Media-Images/Fotolia.com Energieforschung Ein fünfter Schwerpunkt ist die Förderung der Energieforschung. Wir haben dazu die

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24 ANALYsEN & BERIcHTE Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Chancen in Nordafrika ALGERIEN | Anhaltend hohe Rohstoffpreise und ein milliardenschweres Investitionsprogramm halten die algerische Konjunktur am Laufen. Deutschen Unternehmen winken Auftragschancen in Milliardenhöhe. lgeriens Öl- und Gasexporte stellen 98 Prozent seiner Ausfuhreinnahmen und machen je nach Stand der Energiepreise am Weltmarkt zwischen 30 und 46 Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus. 25 Prozent der algerischen Öl- und 95 Prozent der Gasexporte gehen in die EU. In den letzten Jahren konnte Algerien enorme Handelsbilanzüberschüsse verzeichnen, was nicht nur zu einer Reduktion der Auslandsschulden auf ein Minimum von 4,5 Milliarden USD bzw. 7,4 Prozent des BIP im Jahr 2011 geführt hat, sondern der Regierung auch ein milliardenschweres Investitionsprogramm ermöglicht. Insgesamt 156 Milliarden USD will die algerische Regierung innerhalb des aktuellen Fünfjahresplans (2010-2014) investieren. Der Fokus liegt dabei in der Infrastruktur, im Wohnungsbau, im Gesundheitswesen sowie in der Energiewirtschaft, denn die aufgrund des hohen Bevölkerungswachstums unkontrollierte Urbanisierung in den Ballungszentren sowie die mangelhafte Infrastruktur haben in Algerien zu einer katastrophalen Lebens- und Umweltsituation geführt. Zusätzlich haben die sozialen Protestbewegungen in den nordafrikanischen Nachbarstaaten den Druck auf die algerische Regierung enorm erhöht, das Land zu reformieren. Staatliches Investitionsprogramm Zusätzlich zu 156 Milliarden US-Dollar des aktuellen Fünfjahresplans kommen weitere 130 Milliarden US-Dollar für noch nicht abgeschlossene Projekte aus dem vorherigen Investitionsplan (2005-2009) dazu. Geplant sind nicht nur der Ausbau des Straßen- und Schienennetzes, sondern auch die Modernisierung zahlreicher Flughäfen sowie der Bau vier neuer und die Erweiterung sechs bestehender Hafenanlagen. Die Hauptstadt Algier soll eine U-Bahn und 14 weitere Städte eine Straßenbahn erhalten. Darüber hinaus sind im Hochbau 900.000 neue sowie der Abschluss weiterer 173.000 Wohneinheiten aus dem vorherigen Fünfjahresplan vorgesehen. Weitere Bauvorhaben und Investitionen sind im Gesundheitswesen geplant: Bis 2014 sollen 172 Krankenhäuser, 377 Polikliniken und 45 Gesundheitszentren entstehen. Ein weiterer Fokus liegt auf der mangelhaften Wasserversorgung. Angestrebt wird nicht nur die Steigerung des Wasserangebotes, sondern auch die Verbesserung des maroden Versorgungsnetzes und der Wasserentsorgung. Zudem sind zahlreiche Bewässerungsprojekte geplant. In diesem Rahmen wurde der Bau von 35 neuen Staudämmen angekündigt, wodurch auch der Bedarf an Talsperren, Rückhaltebecken und entsprechenden Wassertransfersystemen steigt. Überdies ist Algerien einer der größten und dynamischsten Märkte für Meerwasserentsalzungsanlagen. Nach einem Investitionsschub in den Jahren 2007 und 2008 ist hier wieder ab 2013 mit Ausschreibungen für Großanlagen zu rechnen. Um den steigenden Strombedarf algerischer Haushalte zu decken, sind zudem 18 neue Kraftwerke sowie enorme Investitionen in das Stromnetz geplant. Gleichzeitig soll im Rahmen des Programms für erneuerbare Energien und Energieeffizienz der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Energien bis 2030 auf 40 Prozent erhöht werden. Innerhalb von drei Phasen sollen ca. 60 Fotovoltaik-, Windkraft-, Hybrid- und solarthermische Anlagen errichtet werden. Insbesondere für Aktivitäten im solarenergetischen Bereich bietet Algerien mit vier Fünfteln Wüstenfläche eine außerordentlich gute Basis. So verfügt das nordafrikanische Land einer Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zufolge über ein Potenzial von 169.440 Terawattstunden solarthermischer Energie und 13,9 Terawattstunden fotoelektrischer Energie pro Jahr, was den aktuellen menschlichen Energiebedarf um ein Weites übertrifft. Die algerische Regierung hat die Chancen des Landes im Bereich der Solarenergie bereits erkannt. Mit der Teilnahme an dem Desertec-Projekt der Dii-GmbH, welches auf Initiative der Desertec-Foundation die Errichtung großer solarthermischer Anlagen in der EUMENA-Region (Europa, Naher Osten, Nordafrika) vorsieht, wurde ein erster Schritt unternommen, um das riesige solarenergetische Potenzial des Landes zu nutzen. Algerien könnte schon in wenigen Jahren zu Europas wichtigstem Lieferanten sauberer Energie werden. Gute Auftragschancen für deutsche Unternehmen Geschäftshindernisse ergeben sich in Algerien durch die häufig fehlende Transparenz bei Ausschreibungen sowie aufgrund der hohen Bürokratie. Mehrheitsbeteiligungen ausländischer Investoren sind darüber hinaus untersagt. Aber trotz der nationalistischen Industriepolitik bietet Algerien mit einem wenig umkämpften und großen Markt viel Potenzial für deutsche Unternehmen. Nachteile bei der Auftragsvergabe sind insbesondere in denen von der algerischen Regierung

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 ANALYsEN & BERIcHTE Galerie der Frankenweine als strategisch betrachteten Sektoren wie der Schwer- und Zementindustrie sowie dem Telekommunikationssektor zu erwarten. Prinzipiell gilt allerdings, je technisch anspruchsvoller das Planungsprojekt, umso größer sind die Beteiligungschancen für deutsche Unternehmen. Dabei genießen deutsche Produkte und Unternehmen aufgrund der hohen Qualitätsstandards in Algerien einen guten Ruf. Die wichtigsten Ausfuhrgüter sind Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile, Maschinen, chemische Erzeugnisse, elektronische und elektrotechnische Erzeugnisse, Eisen und Stahl sowie Kunststoffe, Arznei- und Nahrungsmittel. Über 150 deutsche Unternehmen sind bereits auf dem algerischen Markt aktiv. Dennoch unterschätzt der Großteil der deutschen Unternehmen die Chancen auf dem algerischen Markt. Denn aufgrund des hohen Modernisierungsbedarfs in der Infrastruktur und im Anlagenbau sowie der ambitionierten Vorhaben im Ausbau der erneuerbaren Energien ist deutsches Know-how dort derzeit sehr gefragt. Auch mainfränkische Unternehmen sollten die Bedeutung Algeriens für die heimische Wirtschaft nicht unterbewerten. So stellt Algerien bereits den drittwichtigsten Absatzmarkt Bayerns auf dem afrikanischen Kontinent. Text: Larissa Dieterle | Fotos: Vladimir Wrangel; Franz Metelec/Fotolia.com Jahrespräsentation Cluster-Treff im Automation Valley der fränkischen Prädikatsweingüter So., 6. Mai 2012 13 bis 17 Uhr im Lichthof der JuliusMaximilians-Universität Würzburg, Sanderring 2 Eintritt mit Wein 3 15,00 Geschäftsstelle VDP-Franken Tel. 0 95 56 . 98 10 29 INFoRMATIoN Ihre Ansprechpartner bei der IHK Würzburg-Schweinfurt: Marion Oker, Tel.: 0931 4194-353 E-Mail: marion.oker@wuerzburg.ihk.de Kurt Treumann, Tel.: 0931 4194-309 E-Mail: kurt.treumann@wuerzburg.ihk.de Jürgen Rosenberger, Tel.: 0931 4194-325 E-Mail: juergen.rosenberger@wuerzburg. ihk.de Das Außenwirtschaftszentrum Bayern und die IHK Würzburg-Schweinfurt stellen vor: Projekt "Markterschließung Algerien - Chancen für Umwelttechnologie und Gesundheitswesen". Das Förderprogramm "Markterschließung Algerien" unterstützt bayerische Unternehmen aus den Bereichen Umwelttechnologie und Gesundheitswesen beim Ausloten von Geschäftschancen und bei der Vermittlung von potenziellen algerischen Kooperationspartnern. Neben einer umfassenden Informations- und Vorbereitungsphase umfasst das Projekt eine Unternehmerreise nach Algerien sowie eine Nachbesprechung, bei der vor Ort geführte Kooperationsgespräche analysiert werden. Informationen: Marion Oker, Tel.: 0931 4194-353, E-Mail: marion.oker@wuerzburg.ihk.de NETZWERKE | Zugegeben, die Überschrift klingt fremdartig. Dahinter verbirgt sich aber ein regionales Thema. "Intelligente Materialien in der Automatisierungstechnik" war der Gegenstand eines Netzwerktreffens Mitte Februar 2012 des Automation Valley Nordbayern e. V. und des Clusters Mechatronik und Automation im Center Smart Materials (CeSMa) am Fraunhofer ISC. Eingeladen dazu hatten auch die nordbayerischen IHKs. Das CeSMa entwickelt intelligente Materialien und überträgt diese Technologien in die Industrie. "Intelligente Materialien" bzw. "adaptive Materialien" haben aktorische und/ oder sensorische Fähigkeiten. Ihre mechanischen Eigenschaften lassen sich entweder durch externe Einflüsse wie etwa ein elektrisches Signal steuern oder sie erzeugen ein Messsignal, welches Auskunft über ihren Zustand gibt. Sie können sich an veränderliche Betriebsbedingungen selbstständig anpassen. Auf diese Weise werden Leistungsfähigkeit, Effizienz und Sicherheit in den Bereichen Antriebs- und Automatisierungstechnik sowie Maschinen- und Anlagenbau verbessert. "Einer der Treiber für die Entwicklungen aus dem ISC ist auch der Ersatz von mechatronischen Komponenten, die kritische Rohstoffe benötigen, durch neue steuerbare und leicht zugängliche Materialien", so CeSMa-Leiter Dieter Sporn. Nach Begrüßung durch Institutsleiter Prof. Dr. Gerhard Sextl und IHK-Bereichsleiter Oliver Freitag wurden Möglichkeiten und Einsatzgebiete der "intelligenten Materialien" in Fachvorträgen erörtert. Text/Foto: WiM 08 :20 01 90 Arbeitsbühnen o Teleskopstapler o Gabelstapler Liftroller o Indoor-Lifte o Sicherheitsschulungen Friedrich-Bergius-Ring 2 - 4 o 97076 Würzburg Telefon: 09 31 - 25 09 09 43 Gutenbergstr. 8 o 97526 Sennfeld bei Schweinfurt Telefon: 0 97 21 - 4 74 06 83 www.wagert.de

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26 ANALYsEN & BERIcHTE Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Mittelständische Firma in eine Stiftung integriert sTRATEGIEpLANUNG IM UNTERNEHMEN | Am 1. Januar 2011 hatte der Würzburger Unternehmer Herbert Wellhöfer 90 Prozent seiner Geschäftsanteile an der Firma Wellhöfer Treppen GmbH & Co. KG an die Stiftung Juliusspital Würzburg überschrieben. "Einfach, klar, berechenbar" - in seinem Festvortrag beim Stiftungstag am 12. März 2012 im Würzburger Juliusspital referierte er darüber unter dem Thema "Strategie in einem mittelständischen Unternehmen". ine großzügige Geste? Eher die logische Konsequenz für eine Persönlichkeit, die ihr berufliches und privates Leben nach den Maßstäben "einfach, klar, berechenbar" ausgerichtet hat. Würde er heute ebenso entscheiden? "Ganz klar ja, mir ist noch keine vernünftigere Lösung eingefallen", lächelt der 68-Jährige, der seinen Ruhestand genießt, in der Firma im Würzburger Stadtteil Heuchelhof aber jederzeit ein gern gesehener Gast ist. 1975 übernahm der Jurist und Betriebswirtschaftler die Treppenbaufirma von seinem Vater Erich und baute sie zu einem mittelständischen Unternehmen aus, das heute in Fachkreisen großes Ansehen genießt. "Wir haben nichts zu tun mit dem Billigmarkt", betont Wellhöfer, der seine Produkte in Deutschland statt im Ausland produziert. Mit seinen 57 Mitarbeitern macht die Firma heute "so viel Gewinn wie in den Anfangszeiten Umsatz", erzählt er. Sein berufliches Credo "einfach, klar, berechenbar", lebt der Chef ebenso wie die Mitarbeiter. "Ich kann nur etwas erreichen, wenn ich ein engagiertes Team habe, das eine klare Perspektive sieht und in dem Ideen und Strukturen weitergetragen werden." Dass dieses Team bestehen bleibt, weiterlebt und nicht - wie bei manchen Firmenverkäufen - zerschlagen wird, war Wellhöfers Herzenswunsch. Ebenso wie die Tatsache, dass er auch immer wieder in seine Firma kommen darf. sich in der Erinnerung daran. Danach habe er sich mit dem Gedanken getragen, eine eigene Stiftung zu gründen, sagt er. Die überbordende Bürokratie stoppte dieses Ansinnen jedoch frühzeitig. Außerdem sagt der Unternehmer: "Ich bin kein Mensch, der sich mit einer Stiftung ein Denkmal setzen möchte." Also machte sich Wellhöfer auf die Suche nach einer Stiftung, die seinen Maßstäben entspricht, und fand in Würzburg die, bei der er sich "aufgehoben" fühlt. Kontinuität und menschliche Maßstäbe Eine Stiftung mit dem zweitgrößten Weingut Deutschlands, mit Land- und Forstflächen, mit einem Seniorenstift und einem Krankenhaus - "eine solche Stiftung wird sich auch um die Kontinuität eines mittelständischen Unternehmens kümmern", war und ist sich der 68-Jährige sicher und erklärt: "Im Juliusspital herrschen noch menschliche Maßstäbe, die in vielen anderen großen Kliniken verloren sind." "Ich freue mich, wenn die Potenz, die wir in unserem Unternehmen erarbeiten, einem sinnvollen Zweck zugeführt wird", sagt Wellhöfer mit Blick auf die verschiedenen Bereiche der Stiftung Juliusspital. "Es hat mich begeistert, mit welcher Fachkenntnis sich die Verantwortlichen der Stiftung in unsere Firmenstrukturen reingedacht haben", erklärt er. Ihn beeindruckt die Arbeit, die in der Stiftung geleistet wird in Herbert Wellhöfer überschrieb vor einem Jahr 90 Prozent seiner Geschäftsanteile an die Stiftung Juliusspital. Gedankenspiele: Verkauf und Zerschlagung Vor vier Jahren habe er mit dem Gedanken an einen Verkauf der Firma gespielt, erzählt der 68-Jährige. Als er jedoch herausfand, dass sein Unternehmen danach hätte zerschlagen werden sollen, zog er den Stecker. "Das wäre grauenhaft gewesen", schüttelt er Projekten wie den Palliativstationen oder dem neuen Hospiz. "Die Stiftung arbeitet nach dem Grundsatz ihres Gründers Julius Echter, den Mangel sehen und diesem nachgehen", sagt Wellhöfer. "Unser Unternehmen arbeitet ähnlich, wir schauen, wo der Bedarf ist, wo wir unsere Produkte noch besser machen können und dann tun wir das." Das Juliusspital sei für ihn eine "einzige Freude", schwärmt der 68-Jährige und betont: "Ich habe meine Entscheidung noch keinen Tag bereut." Text: WiM | Foto: Martina Schneider/Juliusspital

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 ANALYsEN & BERIcHTE Forschungskooperation als Motor MAINFRäNKIscHEs FAcHFoRUM TAGTE IN WüRZBURG | Das erste Arbeitstreffen der Mitglieder des Fachforums "Kooperation Wissenschaft und Wirtschaft" im Rahmen des "Dialogs Mainfranken" fand im Rathaus Würzburg statt. Die 34 Teilnehmer diskutierten verschiedene Ansatzpunkte für die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten und die Stärkung des Netzwerkgedankens in der Region. Laut Würzburgs Oberbürgermeister Georg Rosenthal, zugleich politischer Sprecher des Fachforums, sei Mainfranken im wissenschaftlichen Bereich mit seinen drei Hochschulen bereits sehr gut aufgestellt. Die Ansiedelung von Forschungsinstituten wie dem Fraunhofer Institut für Silicatforschung, dem SKZ (Süddeutsches Kunststoffzentrum) oder dem ZAE (Zentrum für Angewandte Energieforschung) ermögliche Spitzenforschung. Rosenthal bezeichnete die Kooperation auf dem Bereich der Forschung und EntwickC a r lungL i "Motor derE R _ A PDie. fachlichen e g o als n e _ WU Region". R p d f S Sprecher des Forums, Prof. Dr. Alfred Forchel, Präsident der Julius-MaximiliansUniversität Würzburg, und IHK-Präsident Dieter Pfister, bekräftigten dies. Die Bindung der Studenten an die Region müsse gefördert werden, forderte Prof. Dr. Forchel und fügte hinzu, der Wissenstransfer sei eine zentrale Aufgabe. Dieter Pfister machte die Verbesserung der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft als zentrales Problemfeld der Region aus. Effektive Arbeitsstrukturen unter Einbeziehung bestehender Projekte und stärkere politische Rückendeckung seien die wichtigsten Ansatzpunkte. In der gemeinsamen Diskussion stellten sich drei zentrale Handlungsfelder heraus, die im Rahmen der weiteren Zusammenarbeit zunächst angegangen werden sollen. In einem Arbeitskreis unter der Leitung der Universität Würzburg sollen gemeinsame Aktivitäten zur Bindung Studierender an idie Region entwickelt werden. Dazu1gehört t e 1 0 9 . 0 3 . 1 2 , 1 : 5 9 unter anderem die Durchführung der "Study and Stay"-Messe am 30. Oktober 2012. Ein weiterer Arbeitskreis beschäftigt sich mit vorhandenen und möglichen Kompetenzverbünden in Mainfranken. Hier soll zunächst die Netzwerkanalyse begleitet werden, die von der Region Mainfranken GmbH in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Regionalforschung der Universität Würzburg derzeit erarbeitet wird. Im Rahmen der Studie werden wissensintensive Schlüsselbranchen in Mainfranken identifiziert und Beziehungen und Interaktionen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Akteuren in der Region analysiert. Die Leitung dieses Arbeitskreises übernehmen IHK und Region Mainfranken GmbH. Unter Leitung der Universität Würzburg kümmert sich ein dritter Arbeitskreis um das Thema Fördermittelakquise. Hier sollen vorwiegend vorhandene Beratungsangebote koordiniert und der Beratungsbedarf von Unternehmen analysiert werden. UnserUnser Anspruch AnspruUnser Un Nachhaltig aktiv Europäisch vernetzt Groß in der Leistung Anspruchr p ung Groß in der Leistung Unser Anspruch Europäisch vernetzt Groß in der Leistung Nachhaltig akti Branchenfokussiert c Mittelständisch flexibel Mittelständisch flexibel Mittelständisch flexibel P a Partnerschaftlich nah h a Partnerschaftlichaftlh h nah Partnersch na Partnerschaftlic Partnerschaftlich na n Partnerschaftlich na Mittel Mitt l t Mittelständisch flexibel te E Eur Europäisch vtzt Europäisch verneternetzt uropäisch vernetzt Nachhalt Nachhaltig aktiv ac Branchenfokussiert G ß i de Leistung Groß in der Leistung in er tun Branchenfokuss siert Unsere Kontraktlogistik Branchenfokussiert In Verbindung mit g Verbindung eigenem Stückgut Netzwerk mit Stückgut-Netzwerk ückgut-Netzwerk gut ut rk Zertifizierte Dienstleistung nach Maß U Unsere Kontraktlogistik g Kontraktlogistik g gistik i tik In Verbindung mit aktlogistik Zertifizierte Z Zertifizierte DienstleistungDienstleistung na Dienstleistung nach Maß Zertifizierteeigenem Stückgut-Netzwerk enstleistung nach M nach M ß tung nac ch Zertifizierte nach Maßstung n h Maß g eigenem Stückgut-Netzwerk eigenem Stückgut-Netzwerk Zertifizierte Stückgutverkehre mit Laufzeitgarantie Europaweit einheitliche Leistungen Leistun Zertifizierte Stückgutverkehre mit Laufzeitgarantie Europaweit einheitliche Leistungen Europaweit einheitliche Leistungen Laufzeitgarantie Unsere Systemverkehre U S t k he Zertifizierte Stückgutverkehre mit Durchgängige Sendungsverfolgung Durchgängige Sendungsverfolgung Z tifi i tUnsere Systemverkehre Zertifizierte Stückgutverkehre mit Laufzeitgarantie S Durchgängige Se ängig Sendungsverfolgung g gsverfolgung Europaweit einheitliche Leistungen p Unsere Systemverkehre Durchgängige Sendungsverfolgung Unsere Systemverke Ihr Partner vor Ort: Schäflein Spedition GmbH 97520 Röthlein Tel. +49(0)9723 9069-0 info@schaeflein.de

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28 ANALYsEN & BERIcHTE Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Ein Blick in Bayerns Zukunft ZUKUNFTsRAT LEGT NEUEs GUTAcHTEN voR | 2010 präsentierte der Zukunftsrat der Bayerischen Staatsregierung seinen ersten Bericht zur weiteren Entwicklung Bayerns. Eine aktive Debatte über die Zukunftsfähigkeit der bayerischen Regionen war die Folge. Nun hat der Zukunftsrat erneut ein Gutachten vorgelegt. er Zukunftsrat beschäftigt sich auch in diesem Jahr wieder mit Fragen der Entwicklung Bayerns, um darauf aufbauend Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Demnach wird die Zukunft Bayerns auch weiterhin durch weltweite Entwicklungen beeinflusst: Die wirtschaftlichen Zentren verschieben sich zunehmend in Nicht-OECD-Länder (rebalancing), wodurch wirtschaftliches Wachstum in Deutschland künftig allein über Produktivitätssteigerungen (productivity imperative) erfolgen wird. Aufgrund der demografischen Entwicklung werden sich die Qualifikationen der Arbeitskräfte zu wissensbasierten Tätigkeiten hin verschieben müssen. Außerdem bringt die Zukunft ein System dynamischer Vernetztheit im globalen Handel, bei der Bereitstellung von Kapital und der Verfügbarkeit von Informationen (global grid). Nicht zuletzt wird durch die zunehmende Nachfrage nach Ressourcen und durch steigende Kosten bei der Ressourcenerschließung das Thema globale Nachhaltigkeit an Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklungen bewirken, dass einzelne Länder an Bedeutung verlieren, die Bedeutung des politischen Handelns aber deutlich zunehmen wird. Aus diesem Grund fordert der Zukunftsrat für Bayern eine erhöhte "geistige" Flexibilität, um die Strukturen Bayerns (dezentrale Wirtschaftsstruktur, starke kulturelle und religiöse Traditionen, überdurchschnittliche Neigung zur Selbstständigkeit) an die neuen Entwicklungen anzupassen. Insgesamt erkennt der Zukunftsrat neun Handlungsfelder, die Bayern zum Schrittmacher einer positiven Entwicklung in Deutschland machen können. Neben der gesellschaftlichen Einbindung und sozialen Sicherheit im Alter, der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens und der Sicherung der Biodiversität gehören vor allem die Themen Bildung, Forschung, Produktion und Wertschöpfung, Infrastruktur und Digitalisierung in Wirtschaft, Medien und Gesellschaft sowie eine aktive, zukunftsfähige Gesellschaft zu den zentralen Handlungsfeldern. Die Anforderungen an die Arbeitskräfte steigen Die Globalisierung und die Beschleunigung der wissenschaftlich-technologischen Entwicklung stellen neue Anforderungen an die Wissensvermittlung: Von interkulturellen Kompetenzen über Fähigkeiten in den MINT-Fächern bis hin zur Vermittlung methodischer Kompetenzen anstelle von reinem Fachwissen - die Palette der Anforderungen ist lang. Ein Handlungsansatz ist zum Beispiel die frühzeitige Erkennung und Förderung von Talenten in Kindergarten und Grundschulen, die bis zu den Hochschulen hin reichen sollte. Ziel muss ein leistungsorientiertes, durchlässiges Bildungssystem sein, in welchem die pädagogische Ausbildung intensiviert, das Prestige pädagogischer Berufe erhöht, die Autonomie der Schulen gestärkt und die Hoch- schulen zu einer stärkeren Differenzierung ermuntert werden (von der Erschließung neuer akademischer Berufsfelder über die Gewinnung neuer Zielgruppen wie beispielsweise ausländische Studenten oder Weiterbildungsinteressierte bis hin zum Ausbau des dualen Studiums). Gerade bei den Hochschulen ist es wichtig, neben der Lehre auch den Spagat zwischen Spitzenforschung und anwendungsorientierter Forschung zu schaffen. Der Zukunftsrat schlägt ähnlich dem Schweizer Modell eine Bundesförderung für Spitzenforschung vor. Dort existieren neben von den Kantonen getragenen Universitäten ausgewählte Bundesuniversitäten wie die ETH Zürich. Auf diese Weise könnten auch kleinere Hochschulstandorte mit anwendungsorientierter und vernetzter Forschung als Standorte dauerhaft gesichert werden. Wissensdrehscheibe Industrie Bereits heute sind Bayerns Industrieunternehmen auf dem Weltmarkt sehr erfolgreich, vor allem, wenn sie aus Regionen stammen, die sich durch eine hohe Wissensintensität, durch eine hohe Exportorientierung und durch einen guten Mix aus kleinen und großen Unternehmen auszeichnen. Ziel der bayerischen Politik muss es sein, die Industrie als "Drehscheibe für Wissen" zu fördern. Das bedeutet, dass die Politik Unternehmen dabei unterstützen muss, Wissen entlang der spezifischen Wertschöpfungsketten zu generieren und dann erfolgreich durch Produkte

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 ANALYsEN & BERIcHTE zu verbreiten. Damit wird das Verstehen der gesamten Wertschöpfungskette eines Produktes zu einer zentralen Kernkompetenz der Unternehmen. Moderne Industriepolitik setzt die Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung, Internationalisierung, Fachkräftesicherung und Vernetzung. Gerade Letzteres wird wesentlich. Angefangen von Kooperationen zwischen Wirtschaft und (regionalen) Hochschulen mit dem Ziel, umsetzungsfähige Schlüsseltechnologien im Sinne eines Technologietransfers zu entwickeln, über die Entwicklung von hybriden Geschäftsmodellen zwischen Produktion und Dienstleistung bis hin zum Thema IT und IT-Sicherheit - die Vernetzung wird ein zentrales Thema der zukünftigen Produktion darstellen. Beispielsweise schlägt der Zukunftsrat eine Modifikation der bestehenden Clusterpolitik vor, denn die bestehenden Cluster seien thematisch häufig zu eng definiert. Stattdessen sollte stärker auf Querschnittsthemen gesetzt werden, die eine Balance zwischen Hightech und Lowtech, zwischen ländlichem Raum und Ballungs- zentren herstellen können. So könnte etwa ein Technologiecluster Maschinenbau die Themenfelder Neue Materialien und Werkstoffe, Energieeffizienz und hybride Dienstleistungen enthalten, ein Cluster Mobilität neben Antriebstechnik auch die Felder Öffentlicher Verkehr, Infrastruktur, Leitsysteme und Verkehrsplanung. Letztendlich wird die wirtschaftliche Entwicklung durch eine leistungsfähige Infrastruktur getragen. Auch hier macht der Zukunftsrat Vorschläge, die vom Ausbau eines Smart Grid bei der Stromerzeugung über die Sicherstellung einer gleichwertigen Erschließung mit Breitband bis zur Nutzerfinanzierung von Straßenbauprojekten und die Umsetzung von Verkehrsleitsystemen reichen. Auch die zukünftige Netzinfrastruktur, die zu einer stärkeren Vernetzung von Produkten und Dienstleistungen führt, wird die Entwicklungsmöglichkeiten wesentlich beeinflussen. Diese Handlungsfelder können allerdings nur bearbeitet werden, wenn durch bürgernah gestaltete Entscheidungsprozesse endogene Potenziale genutzt werden. Denn nur dann könne die Synthese zwischen traditioneller Bindung, kultureller Offenheit und ökonomisch-ökologischer Innovation gelingen. Text: Dr. Sibylle Holste | Foto: radoma/Fotolia.com dER ZUKUNFTsRAT dER BAYERIscHEN sTAATsREGIERUNG Anders als viele andere Beratungsgremien setzt sich der Zukunftsrat bewusst aus Vertretern unterschiedlichster Professionen, Prägungen und Erfahrungsbereiche zusammen. So sollen möglichst vielfältige gesellschaftliche Perspektiven eingebracht werden. Ziel der Arbeit ist es, einen Blick in die Zukunft zu werfen und eine Vorstellung zu erarbeiten, wie der Freistaat in rund 20 Jahren aussehen könnte und sollte. Wellness mit Baby & Kleinkind · Neu: Urlaubsspaßcard Bad Hindelang PLUS incl. Bergbahnfahrten & Erlebnisbad uvm. · mit neuem Waldspielplatz mit Lagerfeuerstation · eine Finkota - Grillhütte · ab 4 Tage 4 % / ab 7 Tage 7 % Nachlass einmalig Im Preis enthaltene Leistungen : · Frühstücksbüffet und 4 Gang-Halbpensions-Schlemmermenü (5 Hauptgerichten zur Wahl) · Kinder all inclusive (Essen und Trinken den ganzen Tag frei) · großzügige Sauna-Fitnesslandschaft mit 3 Saunen, Infrarotkabine · Eigene Reitschule beim Pony-Haflinger Hof mit 24 Pferden & Ponys · das Panorama-Erlebnisbad mit Whirlpool, 3 Kinder- & Babyplanschbecken mit Felsenrutsche · täglich 10 Std. Kinder und Teeny-Programm , Babysitting & Kleinkindbetreuung · das Fitness-Kraftstüberl, die Hausbibliothek · Eltern-Programm: Aqua-Gymnastik, Bauch-Beine-Po, Rückenschule, etc. · 2 x Ponyreiten die Woche im Rahmen der Kinderbetreuung Reisezeit: 14.04. - 16.05.2012 Zusätzlich buchbar: · Kinder-Schwimmkurse und Wassergewöhnung (ab 3 Jahren) · Beauty-Wellnessanwendungen, Massagen, Entspannungsbäder, Kosmetik, Solarium im Hotel · Outdoor-Angebote wie Sommerrodelbahn, Kletterwald, Rafting, Bergabenteuer, Indianerland und Wasserskifahren · Reitkurse direkt am Hotel in der eigenen Reitschule beim Pony-Haflinger Hof mit 24 Pferden & Ponys 4 Übernachtungen inkl. Halbpension pro Erwachsenen Kinder ab 352,- Euro im 2 Raum App. ab 116,- Euro Sorgschrofenstr. 2 · 87541 Unterjoch / Bad Hindelang im Oberallgäu · Tel. 08324 982010 · E-Mail: info@krone-unterjoch.de · www.bibi.de Familotel Krone Allgäuer Alpen

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30 ANALYsEN & BERIcHTE Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 "Reines Bauchgefühl reicht nicht mehr" NEUE WEGE | Seit zweieinhalb Jahren gibt es in Würzburg das "Forschungszentrum Risikomanagement". m besten Fall tun sich nach einer Krise neue Wege auf. Doch von selbst kommt das nicht. Nur wer Risiken von vornherein ins Kalkül zieht, diese zu identifizieren und mit ihnen umzugehen weiß, hat die Chance, schwierige Phasen gut zu überstehen. "Am Risikomanagement hapert es jedoch noch sowohl in der Praxis als auch in der Forschung", sagt Dipl.-Kaufmann Marcus Pauli, Geschäftsführer des vor zweieinhalb Jahren gegründeten "Forschungszentrums Risikomanagement" an der Universität Würzburg. Risikomanager bemühen sich, sämtliche "brenzligen Faktoren" in einem Unternehmen in den Blick zu nehmen - angefangen von der virenanfälligen IT-Infrastruktur über Lieferengpässe bis hin zu politischen Instabilitäten in Exportländern. Solche Experten gibt es jedoch noch kaum. Würzburg war der erste Hochschulstandort in Bayern, wo Studierende der Wirtschaftswissenschaften ihr Wissen in Sachen Risikomanagement vertiefen konnten. Vor einem Jahr wurde der Schwerpunkt Risikomanagement im Masterstudiengang "Business Management" eingeführt. Im Sommer 2012 werden sich die ersten Absolventen bei Firmen oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bewerben. Gut, wer genug im Depot hat, um während einer Finanzkrise liquide zu sein. Rücklagen zu bilden, heißt, vorausschauend zu wirtschaften. Auch in allen anderen Bereichen eines Unternehmens ist solche Weitsicht laut Dr. Roland Franz Erben vom Forschungszentrum nötiger denn je: "Das Tempo nimmt zu und damit auch die Volatilitäten." Darum sei auch eine vorausschauende Personalpolitik vernünftig. "Flexibilität" lautet das Stichwort. Wobei ein allzu flexibler Umgang mit dem Personal das Risiko eines schlechten Betriebsklimas heraufbeschwören kann. Das wissen Risikomanager, so Erben, sind sie doch darauf geeicht, sämtliche mög- lichen Folgen einer Anti-Risiko-Strategie im Vorfeld zu bedenken. Sich langfristig und kontinuierlich mit Risiken zu beschäftigen, dieses Credo schärfen Pauli und Erben den von ihnen ausgebildeten Wirtschaftswissenschaftlern ein. Pauli: "Steht die Krise vor der Haustüre, ist es zu spät." Einstellen könnten sich Unternehmen in jedem Fall darauf, dass es dieser Tage immer irgendwo kriseln wird. Gerade aktuell häuften sich die Risiken in ungeahnter Weise: Der europäische Einigungsprozess, der Euro, Nordafrika. Die Rohstoffmärkte sind unzuverlässig geworden, die nächste Rezession droht. Hinzu kommen ökologische Bedrohungen, wie Fukushima zeigte. Risiken zu ignorieren, bedeutet darum heute mehr denn je ein Spiel mit dem Feuer. Das Gegenteil ist laut Pauli zu beherzigen in einer Zeit, die noch nie so schnelllebig und so global vernetzt war: "Risikomanagement muss systematisch betrieben werden.

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 ANALYsEN & BERIcHTE Bauchgefühl alleine reicht nicht mehr aus." Für ein systematisches Risikomanagement wiederum genügt ausschließlich wirtschaftswissenschaftliches Wissen nicht. Das Forschungszentrum Risikomanagement, das bis 2013 mit insgesamt knapp 400.000 Euro vom Freistaat gefördert wird, ist darum interdisziplinär zusammengesetzt. Statistiker sind mit im Boot, Bank- und Kreditwirtschaftler, Juristen und Industrieökonomen. Trotz krisengeschüttelter Zeiten scheinen Politik, Banken und Unternehmen nicht allzu gelehrig in Sachen Identifizierung von Risiken zu sein. Ein falscher Eindruck? Nicht ganz, bestätigen die Risikoforscher Pauli und Erben. Noch immer wird leichtsinnig gewirtschaftet, zumal vonseiten derjenigen, die glimpflich aus der letzten großen Krise hervorgegangen sind. Pauli: "Wer einmal durch ein Großrisikoereignis L f A_ I n v e s t i e r e n APR. p d f INFo RIsIKoMANAGEMENT Ansprechpartner für alle Anfragen an das Forschungszentrum Risikomanagement der Universität Würzburg ist Marcus Pauli. Er kann unter Tel.: 0931 3501240 oder per E-Mail: marcus.pauli@uni-wuerzburg.de kontaktiert werden. Das Forschungszentrum Risikomanagement hat seinen Sitz am Josef-Stangl-Platz 2. Weitere Informationen unter: www.fzrm.uni-wuerzburg.de einen Tiefschlag erlitten und diesen überlebt hat, ist extrem motiviert, künftig anders mit Risiken umzugehen." Ihnen hilft das Forschungszentrum, das gemeinsam mit mainfränkischen Unternehmen innovative Instrumente zur Bewertung, Steuerung und 1 0 7 . 0 3 . 1 2 , 1 3 : 5 3 Überwachung von Risiken entwickelt. Risikomanagement, unterstreicht Erben, ist nicht nur etwas für Konzerne, die sich auf heiß umkämpften Märkten behaupten müssen. Grundsätzlich müsse sich jeder Unternehmer, und sei er noch so klein, darüber im Klaren sein, was ihm passieren kann: "Der Bäcker um die Ecke muss zum Beispiel die Getreidepreise im Auge behalten." Zumindest einen für Risikomanagement sensibilisierten Mitarbeiter benötigten Mittelständler, die auf mehreren Märkten aktiv sind und also über mehrere Wechselkurse und politische Entwicklungen auf dem Laufenden sein müssen. Global Player schließlich, so Pauli, haben eigene Stabsstellen, die nichts weiter tun, als potenzielle Risiken zu erkunden. Text: Pat Christ Foto: N-Media-Images/fotolia.com Se i t e

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32 ANALYsEN & BERIcHTE Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 FIRMEN AUs dEM TEcHNoLoGIE- UNd GRüNdERZENTRUM Wachstum mit chinesischer Beteiligung TGZ-sERIE TEIL 3 | Im Sommer 2004 wurde die Miebo Tech Export GmbH im Technologiezentrum Würzburg gegründet. Im Herbst 2011 wurde im Rahmen einer zweiten Kapitalaufstockung der Schlüsselgeschäftspartner in China zum Gesellschafter des Unternehmens. eschäftsidee war seinerzeit die direkte Belieferung mit deutschen Produkten der Anlagentechnologie zu Abnehmern in industriell schnell wachsenden Schwellenländern. Gründer, Mehrheitseigentümer und Geschäftsführer Dipl.Ing. Hans-Joachim Göpfert verfügte über mehr als 15 Jahre Erfahrung im internationalen Anlagenbau, insbesondere im Mittelund ostasiatischen Raum, während denen er den technischen Bedarf der Betreiber von Industrie- und Kraftwerksanlagen und die landesspezifische Mentalität der möglichen Kunden kennenlernte. Deren Anzahl war zunächst beschränkt auf wenige Altkontakte. Durch systematisches Internetmarketing in Zusammenarbeit mit der Würzburger Firma NG-Marketing wurde dann schnell der Abnehmerkreis erweitert. Nach weniger als einem Jahr waren bereits mehrere Kun- Das Team der Miebo Tech Export GmbH (v. l.): Dipl.-Wirtschaftsing. Florian Mensing (Engineering und Vertrieb/ Südkorea, Vietnam, Malaysia, Ägypten), Daniela Beck (kaufm. und Exportabwicklung, Rechnungswesen/VAE, Singapur), Wei Zheqian (Director business affairs China), Dipl.-Ing. Hans-Joachim Göpfert (Geschäftsführer), Gerlinde Böhler (kaufm. Assistentin und Exportabwicklung/Kanada, Spanien) und Matthias Schulze (kaufm. Assistent und Exportabwicklung/China). den in China, Singapur und Indonesien gewonnen. Inzwischen bestehen mehrjährige Geschäftsbeziehungen nach Nordund Südchina, Südkorea, Südostasien mit Indonesien, Malaysia, Singapur und Vietnam, in die Golfregion mit den Arabischen Emiraten, Irak und Iran sowie nach Kanada, USA und Chile. Hans-Joachim Göpferts Rezept der Kundenbindung besteht in zügiger Angebotsbearbeitung und im häufigen Auftragsfall in korrekter Abwicklung mit Lieferschnittstellen ab Lager bis bei Kundenwunsch auf dessen Schreibtisch. Neben technischem Know-how ist dabei auch das Wissen um die korrekte Ausführung der Exportdokumente unter Einhaltung der Außenwirtschaftsgesetze gefragt. Dabei ist die räumliche Nähe zur IHK im Zusammenhang mit der Dokumentenbeglaubigung sehr vorteilhaft. Jeder Kunde findet in der Miebo Organisation englischsprachige direkte Ansprechpartner, sodass sich eine persönliche Beziehung aufbauen kann. Zehn renommierte deutsche Hersteller von Instrumentierung, Anlagen- und Fabrikautomation, Kesselsteuerung und Dampftechnologie, Anlagen- und Überspannungsschutz sowie Antriebs- und Ventiltechnik gehören zu den Lieferanten ebenso wie eine Vielzahl kleinerer Produzenten. Bei einem mittleren jährlichen Wachstum von mehr als 40 Prozent seit Gründung konnten bisher sechs sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen werden. Geschäftsführer Hans-Joachim Göpfert ist überzeugt, zumindest in Mainfranken ein einzigartiges Unternehmenskonzept erfolgreich umgesetzt zu haben. Text: WiM | Foto: Behringer TEcHNoLoGIE- UNd GRüNdERZENTRUM BETRIEBsGEsELLscHAFT MBH sedanstraße 27, 97082 Würzburg, Tel.: 0931 4194-350, E-Mail: info@tgz-wuerzburg.de, www.tgz-wuerzburg.de

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 ANALYsEN & BERIcHTE 22 Zöllner im Gewerbegebiet ZoLLAMT scHWEINFURT BEZoG NEUEN sTANdoRT | Die Stadt Schweinfurt ist Standort des Hauptzollamtes (HZA). Zu diesem gehören Zollämter in Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dettelbach und das Zollamt Schweinfurt. Letzteres hat Ende Februar 2012 sein neues Domizil im Gewerbegebiet Maintal in der Londonstraße eingeweiht. 22 Zöllner residieren schon seit dem 1. Dezember letzten Jahres dort. Vorher waren sie in einem alten, sanierungsbedürftigen Gebäude in der Hauptbahnhofstraße untergebracht. er Zoll ist die klassische Einnahmeverwaltung des Bundes. Neben den Verbrauchsteuern, wie etwa auf Alkohol oder Energieerzeugnisse und Strom, erhebt er auch Zoll bei der Einfuhr von Waren und die Einfuhrumsatzsteuer. Der Zoll überwacht darüber hinaus unter anderem auch die Einhaltung des Außenwirtschaftsrechts oder von Verboten und Beschrän- kungen bei Warenein- oder -ausfuhren. Die dafür örtlich zuständige Behörde ist das Hauptzollamt. Die konkreten Abfertigungen werden an den Zollämtern durchgeführt. Das nachgeordnete Zollamt SchweinfurtLondonstraße führt Einfuhr- und Ausfuhrabfertigungen für den Bereich Stadt und Landkreis Schweinfurt sowie die Landkreise Haßfurt, Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld durch. Es ist eines der großen Zollämter des Bezirks. Hier werden unter anderem Einfuhren ansässiger Industrieunternehmen und Speditionen getätigt. Aber auch monatlich um die 500 Postpakete aus Drittländern werden hier abgefertigt und etwa auf Verstöße gegen das Arzneimittelrecht (zum Beispiel Medikamente ohne Zulassung), Waffenrecht (zum Beispiel verbotene Laserpointer) oder Markenschutzrechte überprüft. Das Hauptzollamt Schweinfurt hat zurzeit 434 Beschäftigte, davon arbeiten 22 am Zollamt Schweinfurt-Londonstraße. Bei der Ausfuhr werden die einzuhaltenden Ausfuhrgenehmigungen kontrolliert, zum Beispiel bei bestimmten Maschinenteilen oder Waffen/Waffenteilen. Der Umzug des Zollamtes war nötig geworden, weil der Amtsplatz am alten Zollamt in der Hauptbahnhofstraße für die Abfertigung von Lkw zu klein und auch zu eng war. Die bisherige Dienststelle war nicht behindertengerecht ausgebaut und muss saniert werden. Auf dem Grundstück des neuen Zollamtes (5.500 Quadratmeter) stehen jetzt sieben Lkw-Stellplätze für Abfertigungen zur Verfügung. Damit können bis zu sieben Lkw gleichzeitig abgefertigt werden. Dadurch geht es deutlich schneller. Das neue Zollamt ist zudem behindertengerecht und mit seinen 690 Quadratmetern ausreichend dimensioniert. Jetzt stehen mehr Büros zur Verfügung, sodass mehrere Zollbeteiligte zeitgleich und damit insgesamt schneller bedient werden können. Text: dino | Foto: HZA Vogel Business Media erhält Axia Award pARTNER dER REGIoN | Das Fachmedienhaus Vogel Business Media in Nürnberg wurde mit dem renommierten Axia Award ausgezeichnet. Unter dem Motto "Fit für morgen: effiziente und flexible Unternehmensführung" wurde Vogel gemeinsam mit drei weiteren Preisträgern aus mehreren Hundert Bewerbungen als vorbildlich ausgewählt. Im Rahmen des Mittelstandsprogramms "Partner der Region" zeichnet Deloitte mit dem Axia Award mittelständische Unternehmen für herausragende Leistungen aus. Stefan Rühling, Vorsitzender der Geschäftsführung von Vogel Business Media, nahm den Preis entgegen: "Das ist ein toller Preis und wir freuen uns ganz besonders darüber, dass wir gerade zu unserem 120-jährigen Jubiläum diese Auszeichnung erhalten. Der heftige Medienwandel erfordert zwei wesentliche Dinge: erstens Altes völlig neu aufstellen und zweitens völlig Neues beginnen. Innovation und Mut sind eine wichtige Kombination, aber erst gepaart mit starkem Controlling und überlegter Strategie wird das Ganze erfolgreich. Dann kann man sich auch im hohen Alter noch neu erfinden!" Im Bild (v. l.): C. Hornung, FTD, M. See, Deloitte, Dr. Gunther Schunk, Günter Schürger, Stefan Rühling, alle Vogel Business Media GmbH & Co. KG, K. Löffler, Deloitte, und D. Schoch, Staedler Stiftung.

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34 UNTERNEHMEN & MäRKTE Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 4.500 Seiten in zehn Jahren LEpoRELLo-JUBILäUM|Seit zehn Jahren bedient das Kulturmagazin "Leporello" Monat für Monat nun schon seine Leser. Es ist eine liebgewonnene Tradition - für den ein oder anderen mittlerweile gar ein Ritual: jedes Mal gleich - und doch mit der Jubiläumsausgabe 109-mal völlig anders. Über die Zeit hat das heute 28-köpfige Mitarbeiterteam gemeinsam mit den beiden Chefredakteurinnen Susanna Khoury und Petra Jendryssek nunmehr 4.500 Seiten unter dem Dach des Würzburger kunstvoll Verlages produziert. it Witz, Charme und jeder Menge Kultur-Know-how ist es Petra Jendryssek und Susanna Khoury gelungen, regionales Kulturgeschehen zu einer bislang einzigartigen Mixtur zu bündeln. Und das bis zu diesem Tag kostenlos und ohne die Unterstützung öffentlicher Stellen. Und Leporello ist nach wie vor mehr als nur eine bloße Zusammenstellung von Kritiken, Kulturtipps und netten Hinweisen. "Ein "netter" Kulturtipp? Nein, danke!", sagen die Macher, "das wäre uns zu wenig". Eine ständig wachsende Leserschaar begleite die Entwicklung von "Leporello" seit der allerersten Ausgabe am 15. Februar 2002. "Verrückt", mögen manche damals gedacht haben - "ganz schön mutig", die anderen. Die Leporello-Macher, beide "vom Fach", ließen sich jedenfalls nicht beirren. Für sie war klar: Eine damals noch klaffende Lücke in der regionalen Kunstberichterstattung muss mit einem eigenen Magazin geschlossen werden - aufgeteilt in die Sparten Kunst, Literatur, Theater und Musik. Gleiche Zielsetzung wie in den Anfangstagen Petra Jendryssek (links) und Susanna Khoury. Künstler feierten zehn Jahre Leporello im Würzburger Bockshorn. Die Zielsetzung hat sich seit den Anfangstagen nicht verändert: Susanna Khoury und Petra Jendryssek wollen "Schwellenängste nehmen", die "Kultur aus dem Elfenbeinturm holen", sie durch ein hochwertiges Layout und Haptik "lebendig werden lassen" und Kultur somit attraktiv für jedermann gestalten. Und über Print- und Online-Ausgaben, Facebook und neuerdings sogar via "Kulturello"-App strickt die "Leporello"-Familie seit nunmehr zehn Jahren ein Netzwerk, das immer weiter wächst. Text/Fotos: WiM Verzahnungsmessgerät geht auf Reisen scHWERTRANspoRT | Im Februar 2012 startete die Reise eines großen Verzahnungsmessgerätes vom Typ "LHF 4012 Gear" von Wiesthal zum Hamburger Hafen. Von dort ging der Transport per Schiff weiter zum Endkunden nach Mexiko. Bis zur Autobahnauffahrt Weibersbrunn waren hierfür sogar zwei Polizeibegleitfahrzeuge erforderlich. Befördert wurden 14 Packstücke mit einem Gesamtgewicht von über 36 Tonnen. Zur Ladung gehörten unter anderem zwei Schwerteile mit einer maximalen Breite von 3,6 Meter aus massivem Granit. Die physikalischen Eigenschaften des vulkanischen Tiefengesteins machen es zum perfekten Material für Messgeräte. Die "LHF 4012 Gear" wird speziell für die Messung von großen Zahnrädern bis zu einem Durchmesser von vier Meter eingesetzt. Typische Werkstücke, die mit dem Messgerät geprüft werden, sind zum Beispiel Planetengetriebe für den Fahrzeug- und Maschinenbau sowie für den Einsatz in Windkraftanlagen. Die Wenzel Group GmbH & Co. KG gehört zu den Marktführern im Bereich Messtechnik. Die Produktpalette umfasst Lösungen in den Bereichen Koordinaten- und Verzahnungsmesstechnik, Computertomografie sowie Highspeed Mess- und Digitalisiersysteme. Zu den Hauptabnehmern zählen Kunden aus der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie dem Maschinenbau. Das Unternehmen besitzt Tochtergesellschaften weltweit und verfügt über ein Netzwerk aus Service- und Vertriebspartnern in über 50 Ländern. Die Wenzel Group beschäftigt rund 630 Mitarbeiter.

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firmenhighlights aus unserer und für unsere Wirtschaftsregion MAINFRANKEN k O M Pa k t | exklusiv_ 04/2012 Ü B E r s i c h t L i c h | i n f O r M at i V PErsOnaLManagEMEnt und ZEitarBEit Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de ab Seite 36 cOMPutEr, it und WEBMarkEting Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de ab Seite 43 rEgiOnaLsPEciaL Bad kissingEn/ rhön graBfELd Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de ab Seite 46 arBEitssichErhEit und sichErhEitstEchnik Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de ab Seite 54 Bilder: Fotolia haus und gartEn Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de ab Seite 56 Eine Verlagsveröffentlichung - präsentiert in der Wirtschaft in MainfrankEn

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Personalmanagement und Zeitarbeit MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 PErsOnaLManagEMEnt und ZEitarBEit Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de "diE BEstEn nEtZWErkEr untErfrankEns!" beckhäuser ® Personal & lösungen | Beim unternehmerpreis "regionis 2011" der Wirtschaftsjunioren hatten sich 100 unternehmen aus unterfranken beteiligt. it ihren umfassenden NetzwerkAktivitäten konnten die Würzburger Personalberater Beckhäuser Personal & Lösungen am meisten überzeugen. Dazu der Geschäftsführer Michael Beckhäuser: "Wir gewinnen künftige Leistungsträger für Mainfrankens Unternehmen durch gezielte Identifikation, Direktansprache und Auswahl geeigneter Kandidaten. Dabei wird eine strukturierte und diskrete Marktbearbeitung vorgenommen und ein bundesweites bzw. internationales Netzwerk aktiviert. Unsere Kunden vertrauen der Expertise unseres Teams im Personalmanagement!" Insbesondere mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Handel, Automotive, Verlag/Medien sowie Maschinen- und Anlagenbau schätzen die Marktkenntnis und Erfolgsquote. Die Bandbreite der gesuchten Qualifikationen ist umfassend: von der Assistenz bis zur Geschäftsführung. In diesem Jahr feiern die Personalberater ihr 10. Firmenjubiläum. Eine Auswahl interviewter (!) Fachund Führungskräfte finden Sie im Jobportal www.bewerbersuche.net barrierefrei. Zur Nachwuchssuche per Karrierevideo in Social Networks ist das innovative Tool "Ausbildungsagent" zu empfehlen. Modernes Personalmarketing! info: www.beckhaeuser.com www.ausbildungsagent.de Mit einer Anzeige in "fit for JOB!", der einzig offiziellen IHK-Broschüre für Schulabgänger, sichern Sie sich die qualifiziertesten Azubis für das Ausbildungsjahr 2012/2013. Erscheinungstermin: Juni 2012 Zielgruppe : 14.000 Schulabgänger üre Die IHK-Brosch eiger 2012 für Berufseinst Rufen Sie uns an 0931/ 6001-1800 dann? Schule - was Karriere mit Lehre der Region Lehrstellen in · Alle Berufe, alle Betriebe Berner Str. 2 · 97084 Würzburg · www.vmm-wirtschaftsverlag.de Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 Personalmanagement und Zeitarbeit Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg NÜRNBERGER Lebensversicherung AG, Ostendstraße 100, 90334 Nürnberg Telefon 0911 531-5, Fax -3206, info@nuernberger.de, www.nuernberger.de Verlagsveröffentlichung

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Personalmanagement und Zeitarbeit MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 WÜrZBurgEr ingEniEurdiEnstLEistEr aLs PartnEr in dEr PErsOnaLPLanung und PrOduktEntWickLung brunel gmbh | "Projektbasierte und flexible Engineering-unterstützung hat sich in Mainfranken etabliert" ürzburg. "Jedes Unternehmen ist nur so gut, wie die Qualifikation seiner Fachkräfte. MitarbeiterKnow-how und eine strategische Personalkoordination werden somit immer mehr zum Wettbewerbsfaktor für Firmen jeder Größenordnung", erklärt Markus Eckhardt, Geschäftsbereichsleiter des Ingenieurdienstleisters Brunel in Würzburg. Mittelständler und sogar Konzerne würden aber oft nur ad hoc auf kurzfristige Marktschwankungen reagieren. "Wir unterstützen deshalb nicht nur bei kurzfristigen Auftragsspitzen oder Teilprojekten mit hoch qualifiziertem Personal, sondern verstehen uns als langfristiger Partner in der Personalplanung und Produktentwicklung", so Eckhardt. Denn gerade im Hochtechnologiebereich stehen viele Unternehmen vor wachsenden Herausforderungen: Fachkräftemangel, internationaler Wettbewerb, immer kürzere Produktlebenszyklen sowie hoher Innovationsdruck. Die Suche nach gut ausgebildetem Personal, das auch menschlich ins Team passt, ist eine zeitintensive und kostspielige Aufgabe. Gerade kleinere Firmen in ländlicheren Regionen stoßen bei der Mitarbeiterrekrutierung schnell an ihre Grenzen. Beim Wettbewerb um Fachkräfte verfügt Brunel dagegen über einen strukturellen Vorteil. "Mit über 2.500 Spezialisten im gesamten deutschsprachigen Raum und unserer jahrelangen Erfahrung können wir unseren Kunden passgenaue Lösungen bieten", unterstreicht Eckhardt. "Unser globales Netzwerk aus derzeit 100 Standorten in 35 Ländern erlaubt uns darüber hinaus eine grenzübergreifende Personalsuche. Für unsere Ingenieure birgt diese internationale Ausrichtung zudem eine attraktive Arbeitsperspektive, denn auf Wunsch sind berufliche Auslandsengagem e n t s m ö g l i c h." Ü b e r 2 0 . 0 0 0 deutschlandweite Bewerbungseingänge in 2011 verdeutlichen das Interesse an der abwechslungsreichen Projektarbeit - von Hochschulabsolventen und Young Professionals bis hin zur Generation 50+. gangenen Jahr über 10 neue Mitarbeiter ein, 30 weitere Posten für die Projektarbeit und den Vertrieb sollen bis Ende 2012 folgen. "Wir besetzen vakante Positionen in technischen Kundenprojekten und schaffen zugleich Arbeitsplätze in der Region", so der 46-Jährige. Klassische Kundenbranchen in der Region um Würzburg sind der Maschinenbau, Automotive, die Medizin- und Elektrotechnik. Betriebe aus diesen Bereichen suchen laut Markus Eckhardt Ingenieure der Fachrichtungen Fahrzeugtechnik, Konstruktion und Hardware- sowie Softwareentwicklung. "Die Wirtschaftsregion Mainfranken hat sich im bundesweiten Vergleich als besonders krisenfest erwiesen. Auch deshalb erwarten wir für 2012 einen weiteren Bedarfsanstieg bei Ingenieurdienstleistungen." Weitere Einstellungen im raum Würzburg geplant "Unser Geschäftsmodell einer projektbasierten und flexiblen Unterstützung durch hoch qualifizierte Ingenieure, Techniker und Informatiker hat sich bei vielen Unternehmen in Mainfranken etabliert", resümiert Eckhardt. In der Jahresbilanz für 2011 erwirtschafteten die über 30 bundesweiten Brunel Niederlassungen zusammen eine organische Umsatzsteigerung von fast 40 Prozent auf 152 Millionen Euro. Brunel Würzburg stellte im ver- Kompetenz ohne Tempolimit Konstruktion und Berechnung ? CAE und numerische Simulation ? Versuch und Testing ? Entwicklung und Bau von Prüfständen ? Entwicklung Elektrik, Elektronik und Steuergeräte ? Qualitäts- und Projektmanagement ? Produktionsplanung und -optimierung Flexibilität entlang der gesamten Prozesskette? Kein Problem! Mit Brunel Dienstleistungen reagieren Sie schnell und wendig auf alle Anforderungen der modernen Entwicklung und Fertigung im Bereich Automotive. Brunel unterstützt Sie dabei zuverlässig mit hochqualifizierten, erfahrenen Experten. Mit uns starten auch Sie auf der Pole Position! Brunel GmbH | Alte Universitätsdruckerei Beethovenstraße 5 a | 97080 Würzburg t. +49 931 32 09 29-10 | wuerzburg@brunel.de | brunel.de Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 Personalmanagement und Zeitarbeit WOLfgang cLEMEnt gratuLiErt PiEning Zur "tOP JOB"-ausZEichnung Piening gmbh | Bereits zum dritten Mal hat Piening Personal am top-Job-Wettbewerb teilgenommen und jedes Mal den sprung in die riege der besten arbeitgeber des Mittelstandes in deutschland geschafft. www.piening-personal.de ieses Jahr hat der Bielefelder-Personaldienstleister im Landschaftspark Duisburg-Nord von Mentor Wolfgang Clement erneut das Gütesiegel "Top Job" erhalten. Seit zehn Jahren prämiert das Unternehmen "compamedia" in Kooperation mit der Universität St. Gallen herausragende Personalarbeit im deutschen Mittelstand mit der "Top Job"-Auszeichnung. Piening hat sich auch dieses Jahr erfolgreich dem wissenschaftlichen zweistufigen Verfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen gestellt. Das Kernstück der Untersuchung durch Institutsdirektorin Prof. Dr. Heike Bruch war eine Onlinebefragung aller Mitarbeiter. Parallel dazu haben die Personalverantwortlichen der teilnehmenden Firmen Auskunft über ihre Arbeit gegeben. Das Ergebnis der aktuellen "Top Job"-Umfrage zeigt: Die Piening-Mitarbeiter schätzen besonders die Zufriedenheit mit dem Vorgesetzten und das kollegiale Verhalten. Mit einem umfassenden Qualifizierungsprogramm für internes und externes Personal fördert Piening auch die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter. Sie suchen qualifiziertes, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Personal? Ihr Top-Berater für Personal-Lösungen! Über 30 Jahre am Markt, das heißt für Sie über 30 Jahre Erfahrung im Bereich Personal. Für Sie sind wir deutschlandweit mit über 50 Niederlassungen vor Ort. Unsere rund 6.000 Mitarbeiter sind täglich für Sie im Einsatz. Wir finden professionell und zeitnah Lösungen für Ihr Unternehmen in den Bereichen: > Zeitarbeit > Personalvermittlung Zum dritten Mal ausgezeichnet als einer der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand. > Outsourcing > Outplacement Piening GmbH Manggasse 18a 97421 Schweinfurt Telefon 09721 47406-0 Schweinfurt@PieningGmbH.de Herzlichen Glückwunsch: (v.l.) Holger Piening (Geschäftsführer Piening Personal), Schirmherr Wolfgang Clement, Jörg Marquardt (Mitglied der Geschäftsleitung Piening Personal) Foto: compamedia Wir bewegen Menschen, Menschen bewegen uns. 2012_03_26_Wirtschaft in Mainfranken_4c_90x128.indd 1 Verlagsveröffentlichung 27.03.2012 11:53:34

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Personalmanagement und Zeitarbeit MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 MOdErnE rEntEnVErsichErungEn Mit MEhrWErt nürnberger Versicherung | die Lücken in der gesetzlichen altersabsicherung werden immer größer, private Vorsorge ist deswegen unerlässlich. die Einsicht in diese notwendigkeit hat sich in der Bevölkerung durchgesetzt. die frage ist, mit welchem Produkt man seine individuelle Versorgungslücke am besten schließen kann. olgende Anforderungen sollte jeder an die private Altersversorgung stellen: Eine Rente muss lebenslang gezahlt werden. Bei zeitlich begrenzten Leistungen besteht immer das Risiko, dass der Kunde nach dem Ende der Auszahlung, zum Beispiel aus einem Fondssparplan, in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Sicherheit für das eingesetzte Kapital ist heute eines der wichtigsten Kriterien. Angesichts der Entwicklung der Finanzmärkte sind Rentenversicherungen mit konventioneller Kapitalanlage daher wieder stärker in den Fokus gerückt. Deren Rendite ist im Vergleich zu anderen Anlagen derzeit hochinteressant. Nicht zuletzt wird bei der Auswahl des Versicherers auf dessen Finanzstärke geachtet. Denn Garantien sind nur dann wertvoll, wenn das Unternehmen seine Versprechen einhalten kann. die Lösung Die NÜRNBERGER Lebensversicherung AG erfüllt alle diese Ansprüche jetzt in einem einzigen Produkt: der neuen NÜRNBERGER VorteilsRente. Sie sichert eine lebenslange, garantierte Altersrente und bietet vor sowie nach Rentenbeginn flexible Optionen - und das ganz ohne Gesundheitsfragen. o Option auf erhöhte Rente bei Pflegebedürftigkeit oder Demenz (Pflegeoption) Sobald der NÜRNBERGER mitgeteilt wird, dass der Kunde pflegebedürftig ist, hebt sie die Altersrente an - frühestens zum vereinbarten Beginn der Rentenzahlung. Je früher die Meldung erfolgt, desto höher fällt die Zusatzrente aus. Sie kann die Altersrente sogar deutlich übersteigen. Anspruch auf diese Rentenerhöhung besteht bereits ab 2 von 6 Pflegepunkten. Die Rente wird auch nicht wieder reduziert, falls die Pflegebedürftigkeit wegfällt - die erhöhte Leistung bleibt lebenslang garantiert. o Vor Rentenbeginn ist eine steuerfreie Kapitalauszahlung bei schwerer Krankheit oder im Pflegefall möglich. o Finanzielle Flexibilität ab Rentenbeginn wird durch die Option der Kapitalentnahme gewährleistet. Darüber hinaus ist auch die Gestaltung des Vertrags individuell für den Kunden: So können eine Abrufphase (flexibler Rentenbeginn) oder Zusatzversicherungen (zum Beispiel gegen Berufsunfähigkeit) eingeschlossen werden. Die Beitragszahlung erfolgt laufend, einmalig oder abgekürzt. Und Zuzahlungen sind jederzeit ab 250 Euro möglich. Die NÜRNBERGER VorteilsRente ist also sehr flexibel und lebensbegleitend. erkannte Ratingagenturen bescheinigen ihr seit Jahren Erstklassigkeit. Auch bei wichtigen Kennzahlen wie Gesamtüberschuss, Zuweisung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung sowie der Substanzkraftquote weist sie deutlich überdurchschnittliche Werte auf. Gerade in unruhigen Börsenzeiten und angesichts sinkender Kapitalmarktzinsen sind diese positiven Kennzahlen ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des richtigen Partners. Auch bei der Überschussbeteiligung folgt die NÜRNBERGER im Gegensatz zur Mehrzahl der Versicherer nicht dem Trend zur Senkung: Die laufende Verzinsung liegt im Jahr 2012 unverändert bei 4,0 %, im Rentenbezug sogar bei 4,25 %. Mit der VorteilsRente führt die NÜRNBERGER ihre gute Tradition fort, die Zukunft mit wegweisenden und bedarfsgerechten Produkten abzusichern. info/kontakt: www.nuernberger.de flexibilität Der Ansparvorgang für eine Rentenversicherung erstreckt sich oft über einen langen Zeitraum. Viele Kunden wünschen sich daher ein Produkt, das sich ihren Lebensumständen bei Bedarf anpassen lässt. Während der Ansparphase ist zum einen wichtig, welche Möglichkeiten bei Lebenskrisen wie Arbeitslosigkeit bestehen. Eine steuerfreie Auszahlung im Falle einer schweren Erkrankung oder bei Pflegebedürftigkeit ist ebenfalls eine sehr sinnvolle Option. Auch wenn der Kunde seine Rente bereits bezieht, möchte er natürlich flexibel bleiben. Ein ungeplanter Kapitalbedarf kann immer eintreten, deshalb sollte er jederzeit auf das Angesparte zugreifen können. Und was passiert, wenn Pflegebedürftigkeit eintritt? Kann der Kunde dann überhaupt noch selbst von seinem eingezahlten Kapital profitieren? Sinnvoll wäre auch hier, dass eine Kapitalauszahlung oder - noch besser - eine erhöhte Rente vorgesehen ist. Verlagsveröffentlichung finanzielle stärke Die NÜRNBERGER Lebensversicherung AG liefert immer wieder den Beweis für ihre finanzielle Sicherheit und Stärke. National und international an-

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MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 Personalmanagement und Zeitarbeit JOB ag - ihr PartnEr fÜr PErsOnaL in MainfrankEn Job ag | Personaldienstleister im rahmen des Wettbewerbs "deutschlands kundenorientierteste dienstleister" ausgezeichnet qualifizierten Fachkräften reicht von der klassischen Arbeitnehmerüberlassung über die Personalvermittlung bis hin zu unternehmensspezifischen Business Process Outsourcing-Lösungen. Die konsequente Kundenorientierung wurde zuletzt eindrucksvoll bestätigt : Die JOB AG wurde im Rahmen des Wettbewerbs "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" zum dritten Mal in Folge ausgezeichnet. Erstmals belegt der Personaldienstleister eine Platzierung unter den Top-20 im bundesweiten Ranking der Besten. Die konsequente Kundenorientierung hat dazu beigetragen, die JOB AG innerhalb von sieben Jahren am Wirtschaftsstandort Schweinfurt und darüber hinaus als starken Partner für Personal zu positionieren. "Kundenorientierung korrespondiert stark mit Kundenzufriedenheit", so Niederlassungsleiterin Tanja Herrmann. "Viele unserer Auftraggeber haben die JOB AG als Systempartner im Bereich der qualifizierten Personalgewinnung schätzen gelernt. Sowohl durch unsere bundesweite Vernetzung als auch durch unser persönliches Know-how hier vor Ort sind wir in der Lage, herausfordernde Stellenprofile zu finden und zu besetzen. Wir scheuen keine Herausforderung." Weitere infos: www.job-ag.com/schweinfurt ie JOB AG ist der Spezialist im Personal Management für Unternehmen und Job Management für Bewerber. Das Unternehmen ist mit 70 Niederlassungen und aktuell rund 5.000 Mitarbeitern einer der führenden Personaldienstleister Deutschlands. Die JOB AG Niederlassung im Stadtzentrum von Schweinfurt, ist erster Ansprechpartner für Unternehmen aus den Bereichen Handwerk und Technik. Das kompetente Niederlassungsteam ist darauf spezialisiert, für sämtliche mit Personal verbundene Herausforderungen eine Lösung zu finden. Der Einsatz von Das Team der Niederlassung Schweinfurt (v.l.n.r.): Tanja Herrmann, Niederlassungsleiterin, Andrea Weiland, Laura Wirsing, Maria Splettstößer // Ihr Partner für Personal! // Sie suchen Mitarbeiter, auf die Sie zählen können? Wir haben, wen Sie brauchen! Wir kennen den Arbeitsmarkt auf allen Ebenen und finden für Sie qualifizierte und motivierte Mitarbeiter/-innen. Wir ermöglichen flexible und bedarfsgerechte Lösungen Ihrer Personalbedürfnisse. Sie sparen Zeit und Kosten. Personal Management Job Management Mitglied im JOB AG / Albrecht-Dürer-Platz 2 / 97421 Schweinfurt / T 09721-73066-0 / schweinfurt@job-ag.com / www.job-ag.com/schweinfurt Verlagsveröffentlichung

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Personalmanagement und Zeitarbeit MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 ... die Natur spüre n, das Leben genießen Kurz mal weg Wohlfühl-Kurzurlaub für Naturverliebte 4 Übernachtungen im DZ "Spitzenstein" mit vitaler "Genießer Halbpension" und "Pfleger-Ferienzuckerln" 1 "Alpienne Wohlfühlpaket" (2 Teilmassagen, 1 Alpenkräuterbad mit Nachruhen im Wasserbett und 1 Nachtkerzenölpackung auf der Softpackliege) 1 betreutes Vitaltraining mit leichten Atem- und Entspannungsübungen ab EUR 329,- pro Person, buchbar ab 12. Mai 2012 Herzlich willkommen im Vital Landhotel Pfleger! Sommer pur auf der Sonnenseite Tirols. Das familiär geführte Haus bietet alles für einen Wohlfühlurlaub in traumhafter Naturlandschaft. In der traumhaften Bergwelt bieten sich alle Möglichkeiten für einen aktiven Urlaub: Ob Wandern auf den mit dem "Bergwege-Gütesiegel" ausgezeichneten Pfaden durch das Hochpustertal, Mountainbiken in den Lienzer Dolomiten, Gleitschirmfliegen in den Karnischen Alpen oder viele mehr. Nach einem schönen Tag entspannen Sie im "Pfleger Refugium" mit Sauna, Dampfbad, Massagen und Körperanwendungen oder im liebevoll angelegten Sonnengarten - eine Wohltat für Körper und Geist. Die mehrfach ausgezeichnete vitale Gourmetküche mit reichlich Regionalbezug tut ein Übriges für Ihr Wohlbefinden. Sie werden sehen, wie gut unser Urlaubsprogramm tut. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Familie Mascher und das "Pfleger-Urlaubsteam" Dorf 15 | A-9912 Anras | Tel. +43 (0) 4846 6244 | Fax. +43 (0) 4846 6244-20 | info@hotel-pfleger.at | www.hotel-pfleger.at Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 comPuter, it und Webmarketing cOMPutEr, it und WEBMarkEting ihr PartnEr in sachEn saP fis gmbh | die fis informationssysteme und consulting gmbh ist ein weltweit expandierendes, unabhängiges unternehmen mit rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, das seinen schwerpunkt in saP-Projekten hat. ahezu alle von der SAP entwickelten und angebotenen Softwaresysteme und Werkzeuge werden von FIS beraten, unterstützt und lizenziert. Zusätzlich entwickelt die FIS eigene Lösungen, welche die SAP-Standard-Softwareprodukte sinnvoll ergänzen. Die jeweiligen Integrationsszenarien (integrierte oder eigenständige Installation) und ggf. benötigte Schnittstellen werden gleich mitgeliefert. Die Geschäftsbereiche Technischer Großhandel und Smart Products decken eine große Breite von Anforderungsprofilen im SAP Bereich Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de Tuning für Ihr SAP-System FIS - Mit Sicherheit eine gute Lösung. Die FIS ist als SAP-Systemhaus mit Gold-Status Ihr Partner für die Planung von Systemen, deren Infrastruktur und Implementierung. Professioneller Support sowie die Beratung durch erfahrene Experten runden die Gesamtleistungen ab. ab. Durch die Warenwirtschaftslösung FIS/wws® in Verbindung mit SAP ERP oder SAP Retail werden z.B. die Geschäftsprozesse eines Unternehmens im Technischen Großhandel bestmöglich unterstützt. FIS/wws® wird seit 1996 permanent weiterentwickelt und aktuell von 20.000 SAP-Usern genutzt. Die Business Unit "Smart Products" ergänzt die SAP-Standard-Softwareprodukte mit eigenentwickelten Lösungen und hat dabei in den letzten Jahren über 200 neue Kunden wie z.B AUDI, Kärcher, Vaillant, Loewe, Sto, GEA, FAZ, Trumpf, 1&1 etc. gewonnen. www.fis-gmbh.de Virtualisierung Ihr Ansprechpartner: Jörg Behrens 0931.903 22 43 Schützen Sie Ihr Unternehmen und vereinfachen Sie Ihre IT durch die Virtualisierung Ihres Rechenzentrums! Business Continuity hat für kleine und mittelständische Unternehmen höchste Priorität. Gehen Sie deshalb bei der Neukonzeption oder Erweiterung Ihrer bestehenden Infrastruktur den Weg der Virtualisierung! Nutzen Sie die Vorteile: - - - - - - - Verbesserte Sicherheit für Systembetrieb und Daten Höchste IT-Flexibilität Steigerung der Auslastung bestehender Server-Hardware Minimierung der Downtime Umfassende Kontrolle und Transparenz Sichere Grundlage für den Einstieg in die Cloud Erhöhte Wirtschaftlichkeit durch Reduzierung von Investitions- und Betriebskosten Unser Partner VMware bietet als Marktführer günstige Komplettpakete für Ihren einfachen Einstieg in die Virtualisierung. Wir beraten Sie gerne! TAKENET ist zertifizierter Partner von: TAKENET GmbH | Alfred-Nobel-Str. 20 | 97080 Würzburg | 0931 . 903 30 60 | www.takenet.de AZ_WIM_185x128_RZ230312.indd 1 Verlagsveröffentlichung 26.03.12 09:45

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comPuter, it und Webmarketing MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 dEr nuMMEr-Eins-tiPP fÜr WEBsitE-BEtrEiBEr medioton | "Bäumen sie ihr Business." das ist er, der grundlegende nummer-eins-tipp für unternehmerischen Erfolg im internet. sehen sie ihr geschäftsmodell an wie einen durch kundenbedürfnis gewachsenen Baum. so legen sie intuitiv den wichtigsten grundstein für jedes erfolgsorientierte internetmarketing-konzept. nabhängig ob Sie eine Beratertätigkeit online inszenieren, einen erfolgreichen Shop betreiben oder den Imageauftritt eines Industrieunternehmens aufziehen wollen: Bäumen Sie Ihr Business. Jedes Geschäftsmodell ist mit dieser existenziellen Baum-Metapher marktgerecht abzubilden. Wenn Sie ein Online-Business planen oder ein Bestehendes verbessern möchten, dann machen Sie sich im Sinne der Baum-Metapher zunächst Gedanken über die Bedürfnisse Ihres Zielmarktes. Unzählige Unternehmer stolpern in das "Abenteuer Internet" mit eigener Leistungsoder Umsatzbrille. Sie vergessen dabei: weder Ihre Leistung, noch Ihr Umsatz, noch Ihr Gewinn - und schon gar nicht Ihre beweihräuchernde Selbstbeschreibung im Stile von "Wir über uns" interessieren irgendjemanden da draußen. Es gibt überhaupt nur Märkte, weil es Bedürfnisse bzw. deren Manifestation, die Interes- dar. Am Beispiel eines Fachhändlers für Outdoor-Bekleidung könnte ein solches konstantes Grundbedürfnis "die beste strapazierfähige und wetterfeste Ausrüstung" sein. Das Bedürfnis ist grundlegend, für OutdoorInteressierte konstant und für diese Zielgruppe im Kern nicht dem Zeitgeist unterworfen. Drei "tragende Äste" des beispielhaften Geschäftsmodells wären Bekleidung & Accessoires, robustes Schuhwerk und Ausrüstungsgegenstände. Auf "Zweig-Ebene" könnte nach Geschlecht differenziert werden. Ein online recherchierender Single-Mann zum Beispiel will ja nicht mit Kinder- oder Frauenschuhen "belästigt" werden: Zweige sind demnach Mann, Frau und Kind. Die "Blatt- oder Fruchtebene" schließlich unterscheidet im Schuhwerk-Ast nach Multifunktions-, Wander- oder Trekkingschuhen, Gummistiefeln, Sandalen etc. Art und Tiefe der Differenzierung ist hier je nach Branche und Unternehmen unterschiedlich. Die ökonomische Baum-Metapher zwingt bei jeglicher, werblicher Kommunikation zur konsequenten MarktOrientierung. Die Metapher gilt für jedes Wert schöpfende Unternehmen, nicht nur online. Denken Sie stets an die einzige Rechtfertigung Ihres unternehmerischen Tuns: den zahlenden Kunden. Bedürfnisse schaffen Märkte. Interessen sind die Grundlage für Wertschöpfung. Demzufolge sind Umsatz- und Gewinnstreben immer zweitrangig und dem Markt-Sog statt eigenen Wunschvorstellungen unterzuordnen. Bäumen Sie Ihr Business und profitieren Sie beispielsweise im Internet von optimaler Nutzerführung, den Grundfesten professionellen Internetmarketings und dem guten Gefühl, das Kunden und Interessenten bei Ihnen haben werden. Udo Vonderlinden ist Experte für Markenkommunikation und Internetmarketing. Er ist Mitglied der Beratergruppe Strategie e. V. und Inhaber der Werbeagentur medioton. sen gibt. Das sogenannte konstante Grundbedürfnis, ein Begriff des Management-Vordenkers Prof. h.c Wolfgang Mewes, stellt in der ökonomischen Baum-Metapher den Stamm Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 comPuter, it Ihre Webmarketing und Internet Full Service Agentur Seit 14 Jahren der regionale Partner für Mittelstandsunternehmen und Konzerne. uMsatZstEigErung und PrOZEssOPtiMiErung aisYs media gmbh | Ein professionelles Online Engagement, gepaart aus Webseite oder shop in Verbindung mit zielgerichtetem Online Marketing, im Web ist Pflicht, wenn es um kundengewinnung und umsatzgenerierung geht. Zudem verbergen sich gigantische Potentiale in der Prozessoptimierung. ichtig dabei ist zum einen die Strategie. Viel zu oft wird bei der Planung der Fokus nur auf Design und Inhalte gelegt. Doch die wichtigsten Fragen sind: was sind die Ziele, welche Zielgruppe soll erreicht werden, welche USP´s gilt es hervorzuheben, welcher Service kann angeboten werden, wie ist die Mitbewerbersituation etc. Und damit verbunden auch die Fragestellung, wie können Geschäftsprozesse bei dem gesamten Engagement effizienter gestaltet werden, bzw. in die vorhandene IT Infrastruktur integriert werden ne Unternehmensseite bei Facebook zu erstellen, gibt es auch die Möglichkeit Nutzer zu bewerben. Aus den vielen Werbemöglichkeiten im Internet gilt es, die passenden für das eigene Unternehmen zu bestimmen, und die jeweilige Strategie regelmäßig zu überdenken bzw. anzupassen. geschäftsprozesse optimieren Eine Webseite sollte nicht nur als reine Informations- und Verkaufsplattform betrachtet werden. Sie kann auch dazu genutzt werden, um Geschäftsprozesse jeglicher Art abzubilden und effizienter zu gestalten. Praktische Einsatzmöglichkeiten ergeben sich vor allem durch die Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem und ERP-System. Die Webseite wird durch die Anbindung weiterer Systeme voll in bestehende Prozesse integriert, wodurch sich Vorteile für das eigene Unternehmen und Kunden ergeben. So kann einem Kunden über die Webseite eine Vertragsverwaltung angeboten werden, die den Aufwand durch Bearbeitung von Briefen und Telefon-Support reduzieren. Weiterhin kann die Webseite sinnvoll in Verbindung mit modernen Technologien, wie zum Beispiel dem TouchPads verwendet werden. Die Einsparungspotentiale bei Vertriebs-, Service- oder auch Supply Chain Prozessen mittels Onlineplattformen können enorm sein. aisys media als regionaler Partner berät, realisiert und begleitet seit 14 Jahren Online Projekte. standardtechnologien als Basis Zur Realisierung Ihrer Webseiten und Onlineshops gibt es eine Vielzahl von professioneller Open Source Software, die Sie ohne Lizenzkosten einsetzen können. Bei Webseiten zählen momentan CMS Systeme wie Wordpress und Typo3 zur ersten Wahl. Bei Shop Systemen empfehlen wir momentan Magento. Zu der Grund-Software gibt es bei den genannten Systemen jeweils eine große Auswahl an Erweiterungen von Drittanbietern, die sofort eingebunden und genutzt werden können. Die meisten davon sind kostenfrei. Durch Verwendung dieser Standardtechnologien können die Kosten bei der Entwicklung des eigenen Webengagements stark gesenkt werden. Dipl.-Kaufmann Tim J. Koros Geschäftsführer webinSIDER - Ausgabe 13 Markus Bessler Geschäftsführer Dipl.-Betriebswirt Online-Marketing: Nur im Paket erfolgreich! Hinter dem Begriff Online-Marketing verbirgt sich mittlerweile eine Vielzahl von einzelnen Teilbereichen. Die bekanntesten hiervon sind SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEM (z.B. Google AdWords). Daneben gibt es auch viele weitere Möglichkeiten, um mehr Besucher auf die eigene Internetseite zu bringen und mehr Umsatz zu generieren. Optimale Effekte erzeugen Sie im Online-Marketing jedoch nur mit einer ganzheitlichen Betrachtung. Denn die einzelnen Teilbereiche sind gar nicht so unabhängig, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Die richtige Strategie beinhaltet dabei mehrere Online-Marketing-Bereiche und sorgt für Synergie-Effekte. Richtig kombiniert, lässt sich aus jedem Bereich mehr Erfolg erzielen. Wir helfen Ihnen als Full-Service-Dienstleister die richtige Strategie für das Online-Marketing zu finden und auf Ihren Online Shop oder Ihre Webseite zu adaptieren. Dabei reicht es in manchen Fällen schon aus, den einen oder anderen Werbekanal zu bedienen. In anderen Fällen sollte eine Anpassung Ihrer bestehenden Online-Präsenz erfolgen oder sogar eine Neukonzeption (Relaunch) durchgeführt werden, immer jedoch mit dem Blick fürs Ganze. Werden sie gefunden? Wer im Internet etwas sucht, greift meist zu Suchmaschinen und damit zu Google. Der Vorteil bei Suchmaschinen liegt darin, dass man durch den eingegebenen Suchbegriff genau weiß, was diese Person gerade sucht. Ihr Ziel sollte daher sein, genau dann bei Google zu erscheinen, wenn Personen Ihre Produkte oder Dienstleistungen bei Google suchen. Es gibt ständig neue Möglichkeiten im Online-Marketing. Vor einigen Jahren war zum Beispiel Facebook für die meisten nur eine Community, doch heute ist Facebook für viele Unternehmen ein fester Bestandteil im Marketing. Neben der Möglichkeit eine eige- Internet/IT Webdesign & CMS, Online Shops B2C, Online Bestellsysteme B2B, iPad/ iPhone Anwendungen, Serveradministration/Technik, Individualentwicklungen Online Marketing & Google info/kontakt: aisys media gmbh Ludwigstrasse 8a 97070 Würzburg tel. 0931 80499-0 www.aisys-media.de info@aisys-media.de Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing Werbeagenturleistungen Design/Gestaltung/CI, Presse Öffentlichkeitsarbeit, Video Produktionen, Photographie Ludwigstraße 8a 97070 Würzburg GmbH Telefon: +49 (0)931 - 80 4 99-11 Telefax: +49 (0)931 - 80 4 99-20 E-Mail: info@aisys-media.de Internet: www.aisys-media.de Verlagsveröffentlichung

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regionalsPecial bad kissingen/ rhön grabfeld MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 rEgiOnaLsPEciaL Bad kissingEn/ rhön graBfELd Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de ZEntruM fÜr tELEMEdiZin in Bad kissingEn: drEhschEiBE fÜr tELEMEdiZinischE innOVatiOnEn und diEnstLEistungEn das Zentrum für telemedizin im Überblick ie prognostizierte demographische Entwicklung und damit verbunden die wachsenden Anforderungen an die Patientenversorgung, gerade im ländlichen Raum, fordern ein Umdenken in der medizinischen Versorgungsstruktur. Die Telemedizin bietet hierfür praktikable Lösungen, die Gesundheitsversorgung unter volkswirtschaftlich tragbaren Kosten zu verbessern. Sie befasst sich mit Ferndiagnostik und -therapie zwischen u.a. Arzt, Apotheker, Pfleger und Patient oder zwischen zwei sich konsultierenden Ärzten zur Verbesserung der Patientenversorgung. Dabei wird die entsprechende Technik zur Verarbeitung von Daten, Wissen und Informationen der Medizin und des Gesundheitswesens weiterentwickelt und genutzt. Durch die Kooperation mit Experten aus dem medizinischen und wissenschaftlichen Bereich stellt die Telemedizin ein erfolgversprechendes Zukunftsmodell zur Sicherung einer flächendeckenden medizinischen Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau dar. Der Landkreis Bad Kissingen hat hierzu eine entsprechende Initiative gestartet. Der Freistaat Bayern bekräftigte die Un- die region Mainfranken gilt als innovationsmotor für industrie und dienstleister in Medizin und gesundheitsbereichen, aber auch für forschung und Entwicklung. für den Patienten von Morgen gibt es zahlreiche individuelle dienstleistungsangebote, die komfortabel einsetzbar sind und die eine praktische unterstützung im alltag gerade der älter werdenden Bevölkerung darstellen. die dienstleistungen sind entsprechend skalierbar und bezahlbar. die region Mainfranken gilt als Jobmotor für verschiedenste gesund- heitsberufe und ist bayernweit und national für seine fundierten aus-, fort- und Weiterbildungsangebote bekannt. das ZtM soll als feste größe und institution geführt werden und sich als institut oder gesellschaft weiterentwickeln. telemedizin... ... ist zeitgemäß, ist gegenwart! ... ist die Zukunft! ... bietet zahlreiche chancen in Versorgungsqualität, Effizienz, Wachstum, Beschäftigung Verlagsveröffentlichung Bilder (v. l.): thinkstock (Bananastock), shutterstock (kurhan), shutterstock (Julian rovagnati), rsg Bad kissingen terstützung dieser Entwicklung mit einem Kabinettsbeschluss und wird den Aufbau eines Telemedizin-Zentrums in den Folgejahren entsprechend fördern. Zum Voranbringen dieser Struktur wurde der Verein Zentrum für Telemedizin e.V. (ZTM) mit Sitz in Bad Kissingen gegründet, an dem alle relevanten Institutionen, Kliniken und Ärzte beteiligt sind. Zweck des Vereins ist die Verbesserung der Patientenversorgung mit telemedizinischen Ansätzen durch die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem interdisziplinären Gebiet der Telemedizin und der Medizininformatik und den entsprechenden Anwendungsfeldern durch den Betrieb einer anwendungsbezogenen Forschungseinrichtung. Im ersten Betriebsjahr werden vor allem Dienstleistungen (u.a. im Rettungsdienst) aufgebaut und Veranstaltungen zu einzelnen Themen der Telemedizin organisiert. In den nachfolgenden Jahren sollen weitere telemedizinische Dienstleistungen u.a. im Pflege- und Rehabilitationsbereich sowie im Telekonsil folgen. Das ZTM sieht sich hierbei als Drehscheibe für telemedizinische Innovationen in der Region. 1. Vorsitzender Prof. Dr. med. Bernd Griewing Ärztlicher Direktor, Neurologische Klinik, Bad Neustadt Hierzu sollen regionale, überregionale und internationale Partnerschaften etabliert werden, um Entwicklungen zu forcieren und schnell in die Anwendung zu führen. Mit dem Aufbau des Zentrums wird die Machbarkeit und Sinnhaftigkeit von telemedizinischen Dienstleistungen aufgezeigt und modellhaft als Vorbild für andere Regionen umgesetzt. Hierbei spielt der Standort des ZTM in der Gesundheitsregion Bäderland Bayerische Rhön eine bedeutende Rolle. Die Region umfasst fünf Kurorte in zwei Landkreisen mit mehr als 40 Akut- und Rehabilitationskliniken sowie zahlreichen 2. Vorsitzender Prof. Dr. Dr. Peter Deeg Ärztlicher Direktor Deegenbergklinik, Bad Kissingen Medizintechnik- und Laborunternehmen. Die Gesundheitswirtschaft ist mit einem Anteil von fast 25 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der größte Branchenbereich. info/kontakt: Zentrum für telemedizin e.V. c/o rhön-saale gründer- und innovationszentrum gmbh & co. kg sieboldstraße 7 97688 Bad kissingen tel.: 0971 / 7236-0 fax: 0971 / 7236-111 www.ztm-badkissingen.de

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MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 regionalsPecial bad kissingen/ rhön grabfeld gEhEiMnis dEs schLanksEins in gErsfELd EntschLÜssELn Besucher der gersfelder gesundheitstage können mit Bestsellerautor und tV-star Jürgen schilling das "schlank-schmauen" erleben. ssen und Trinken, was und so viel man möchte und immer schlanker, fitter und jünger werden und es auch bleiben - das klingt zunächst utopisch. Nicht jedoch mit der wissenschaftlich bewiesenen Technik des "Schmauens", entwickelt von TVSchauspieler und Bestseller-Autor Jürgen Schilling. Anlässlich der 10. Gersfelder Gesundheitstage am 13. Mai 2012 wird er im Medizinischen Vortragsforum sein Buch "Kau Dich gesund!" vorstellen. Die beliebte Publikumsveranstaltung rund um eine gesunde Lebensführung und ein Leben im Einklang mit der Natur bietet nicht nur einen großen Gesundheitsmarkt im Schlosspark und der Stadthalle Gersfeld, sondern auch das Medizinische Vortragsforum, in dem sich hochkarätige Mediziner und Experten rund um die Gesundheit die Klinke in die Hand geben. Einer der diesjährigen Referenten ist der aus München stammende Bestseller-Autor und TV-Schauspieler Jürgen Schilling , der mit der Entdeckung des "Schmauens" seine chronischen Magen- und Darmbeschwerden kuriert und ganz nebenbei sein Gewicht dauerhaft um 33 Kilogramm reduziert hat. "Genussvolles Schmauen - wie Schlanksein auf der Zunge zergeht", lautet sein Bühnenereignis. Jürgen Schilling demonstriert, wie man durch die mehrfach wissenschaftlich bewiesene Ess- und Trinktechnik des Null Wartungskosten1, Null Verschleißkosten1, Null Garantiekosten1. Der Sport-Van für Ihren Fuhrpark... sten inkl. Wartung und Verschleißko alles drin... eine monatliche Rate Jürgen Schilling "Schmauens" (schmecken und kauen) nach Herzenslust schlemmen kann und für immer schlank und fit bleibt (www.schmauen.de). Die Gersfelder Gesundheitstage finden am 12. und 13. Mai in der Stadthalle und im Messezelt im Schlosspark statt. Der Eintritt zu Ausstellung und Rahmenprogramm ist frei. Für das medizinische Vortragsforum gibt es vor Ort Tagestickets für 10 EURO, das Kombiticket für beide Tage kostet 15 EURO. Je ein Euro pro Ticket kommt der Stiftung "Ich brauche deine Hilfe" zugute. Veranstalter der Gersfelder Gesundheitstage sind SchlossparkKlinik Gersfeld und die Gesellschaft zur Entwicklung und Förderung der Naturheilkunde e.V. Das Programm ist unter www.gersfelder-gesundheitstage.de einsehbar. Ein Gratis-Programmheft ist über Tel. 06654/160 (Schlosspark-Klinik Gersfeld) erhältlich. Abbildung zeigt Wunschausstattung gegen Mehrpreis. FORD S-MAX DER SPORT-VAN Serienmässig mit Start-/Stop-System, automatischer Zwei-Zonen-Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern vorn und hinten, Audiosystem CD, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, ESP, ABS, Knieairbag, Kopf- und Schulterairbags, 5 Einzelsitzen, Hohe Zuladung, und vieles mehr... 0,- Euro Leasingsonderzahlung 339,-1, 2, 3 monatliche Leasingrate Oder Sie finanzieren Ihren neuen Ford mit dem Sonderzins der Ford Bank: 12 - 72 Monaten. Gültig nur für Gewerbetreibende. Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach VO (EC) 715/2007): 5,9 l/100 km (innerorts),4,9 l/100 km (außerorts), 5,2 l/100 km (kombiniert),CO2-Emissionswert: 139 g/km, CO2-Effizienzklasse: B 3,99% effektiv. Bei einer Laufzeit von Zielgruppe: Über 30.000 Entscheider/Kontakte in Unternehmen SC VO HA R U Mainfranken exklusiv im Mai: Autohaus Gaul & Klamt SeRViCe- Und dienStleiStUng in der nächsten "Wirtschaft in Mainfranken" (05/2012) Anzeigenschluss: 20. April 2012 Erscheinungstermin: 07. Mai 2012 GmbH&Co.KG Bad Neustadt - Haydnstr. - 09771.61700 Bad Neustadt - Am Weichselrain - 09771.62650 Bad Kissingen - Winkelser Str. 1a - 0971.72350 www.gaul-klamt.de Das Technik-Service-Paket enthält alle Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie alle anfallenden Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und die Kosten für HU/AU. Die HU wird von einer staatl. anerkannten Prüfstelle durchgeführt. 2 Leasingrate zzgl. gesetzl. MwSt. und zzgl. Überführungskosten. Vertragspartner: LeaseplanGo. Angebot gilt bei Vertragsabschluss vom 01. bis 30. April 2012 und nur für Gewerbetreibende. 3 Z. B. Ford S-MAX Trend, 1,6 l TDCi 85 kW (115PS), EUR 339,- monatliche Leasingrate, EUR 0,- Leasing-Sonderzahlung, bei 48 Monaten Laufzeit und einer Gesamtlaufleistung von 48.000 km. Ihre Ansprechpartnerin für Veröffentlichungen von Anzeigen und PR-Redaktion im nächsten "Mainfranken exklusiv": Sabrina Thiele 0931 6001-1802 · sabrina.thiele@vmm-wirtschaftsverlag.de www.vmm-wirtschaftsverlag.de Verlagsveröffentlichung

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regionalsPecial bad kissingen/ rhön grabfeld MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 LandkrEis rhön-graBfELd - gEsundE EntfaLtung in BayErns dEutschEr MittE als teilgebiet des unEscO Biosphärenreservates rhön weist der nördlichste Landkreis Bayerns eine schöne und vor allem intakte Landschaft auf. eben dem Tourismus bietet die hervorragende Infrastruktur der östlichen Hälfte des Bäderlandes Bayerische Rhön viel Raum für den Kurbetrieb und attraktive Angebote im Bereich des Gesundheitswesens. Das für Bayern typisch hohe Bildungsangebot sowie eine charakteristische soziale und kulturelle Infrastruktur mit einer ausgeprägten Vereinslandschaft runden das Profil als Lebens-, Urlaubs- und Kulturraum ab. Über den touristisch-ländlichen Charme hinaus bietet Rhön-Grabfeld Raum für modernes, wirtschaftliches Handeln. Als Gesellschafter der Region Mainfranken GmbH zählt unser Landkreis zu den dynamischsten und innovativsten Wirtschaftsregionen der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union, der sowohl auf Global Player wie auch auf regionale Akteure bauen kann und die Balance zwischen regionaler Verankerung und internationaler Vernetzung gefunden hat. Unternehmen finden hier ideale Bedingungen sowohl für die Existenzgründung als auch für den Auf- und Ausbau vor. Ein unschlagbarer Vorteil ist die schnelle und bequeme Erreichbarkeit aus allen Himmelsrichtungen, welche durch die Autobahnanschlüsse der A71 bzw. A7 sichergestellt ist. Großzügige preisgünstige Gewerbeflächen, die annähernd vollständige Abdeckung des Kreisgebietes mit Breitband-Internetanschlüssen und ein attraktives Lohnniveau sprechen ebenso für den Landkreis Rhön-Grabfeld wie das florierende wirtschaftliche Umfeld sowie die motivierten und sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter. info/kontakt: www.rhoen-grabfeld.de Führen mit Profil · Sich und andere motivieren Change Management · Stressbewältigung Zeit- und Selbstmanagement · Rhetorik ... t F lüe. Bildung verleih Firmen Seminare Das Lernwerk Volkersberg ist ein anerkannter Bildungsträger mit dem Schwerpunkt auf offenen Seminaren, die die Persönlichkeitsentwicklung und die soziale Kompetenz unterstützen. Die Einrichtung ist nach dem Qualitätsentwicklungssystem QES.T zertifiziert. Gemeinsam mit implus Herzlieb & Partner bieten wir unsere Seminare im Bereich Management- und Personal an. TagungS räume Lernen im Grünen mit Blick auf die offenen Fernen der Bayerischen Rhön, modernen Zimmern und Seminarräumen drinnen und Hochseilgarten sowie Wanderwegen draußen. Für Freizeit- und Seminargruppen ein gleichermaßen erholsames und einladendes Stück Erde. Unseren Seminarkatalog und ausführliche Informationen finden Sie unter www.lernwerk.volkersberg.de Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 unternehmen in mainfranken untErnEhMEn in MainfrankEn Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de aBMahnungEn: WaruM Es ManchMaL BEssEr sEin kann, sich VErurtEiLEn Zu LassEn ... rechtsanWalt oliVer Wanke | ...als vorschnell unterlassungserklärungen abzugeben bmahnungen unter Wettbewerbern sind an der Tagesordnung: das Konkurrenzunternehmen stört sich z.B. an einer bestimmten Art der Werbung und ist der Auffassung, diese verstoße gegen den lauteren Wettbewerb. Daraufhin lässt das Unternehmen eine anwaltliche Abmahnung versenden, in der der Wettbewerber aufgefordert wird, zukünftig diese Art der Werbung zu unterlassen. Üblicherweise besteht der Abmahner auf die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungs-und Verpflichtungserklärung. Wenn Sie selbst eine solche Abmahnung erhalten, sollten Sie sich umge- hend beim spezialisierten Anwalt über die Tragweite einer abgegebenen Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung informieren, bevor Sie vorschnell die Erklärung unterzeichnen. Mitunter kann es für Sie sogar vorteilhafter sein, die gerichtliche Auseinandersetzung zu suchen ("einstweilige Verfügung") und sich hernach, wenn Widerspruch eingelegt wurde, vom Gericht verurteilen zu lassen....Dies insbesondere dann, wenn in Ihrem Auftrag auch Dritte tätig werden, deren Handeln Sie nur schwer beeinflussen können. Lassen Sie sich hierzu beraten. Als im Wettbewerbsrecht und IT-Vertragsrecht tätiger Anwalt zeige ich Ihnen gerne die verschiedenen Wege auf, wie Sie sich bei Abmahnungen sicher zur Wehr setzen. Außerdem erstelle und prüfe ich Ihre Verträge (AGBs, Individualvereinbarungen). Denn viele Unternehmer blenden aus, dass unwirksame Vertragsklauseln immer wieder auch ein Grund für Abmahnungen sind. info/kontakt: www.ra-wanke.de LichtkOnZEPtE, diE EinLEuchtEn! lichtraum gmbh | der name lässt die kunden nicht im dunkeln und impulsiert gleichzeitig assoziationen zum Leistungsspektrum des teams um geschäftsführer alexander Mühleck. 010 hat Mühleck seine Arbeitsräume von Ochsenfurt nach Würzburg in die Fraunhofer Str.2 verlegt und dort einen großzügigen, attraktiven und informativen Showroom eingerichtet, in dem er nicht nur ein überraschendes, anspruchsvolles und außergewöhnliches Leuchtensortiment vorstellt, sondern vor allem Lichtsteuerungssysteme und LED-Technologie in Anwendung präsentiert. In dieser hochaktuellen Lichttechnik liegt ein Tätigkeitsschwerpunkt des Lichtraum-Planungsteams, das hier über vielfältige Erfahrung verfügt und dementsprechend differenzierte und spezialisierte Beratung bietet. Vor allem für Großverbraucher, im Bereich Shopbeleuchtung, für Büro und Verwaltungsräume und Hotellerie wird der Einsatz der LED-Technik immer größere Bedeutung gewinnen. Zum komplexen Leistungsangebot der LICHTRAUM GmbH gehört die Entwicklung von Beleuchtungskonzepten, die bei der Analyse architektonischer Gegebenheiten und funktionaler Ansprüche beginnt und über Planung, Entwurf und lichttechnische Berechnungen zur abschließenden Realisierung führt. Das erklärte Ziel Mühlecks und seiner Mitarbeiter ist es, Ästhetik, Gestaltung und Funktion zu einer harmonischen Einheit zu verbinden. LICHTBERATUNG büro und verwaltung gastronomie und vinotheken praxen, shops und wohnen seniorenheime LICHTPLANUNG Lichtkonzepte, die einleuchten Besuchen Sie uns im neuen Showroom: Fraunhofer Straße 2, 97076 Würzburg Tel: 0931.260 104 90, Beratungstermine nach Vereinbarung, www.lichtraum-gmbh.de 24.06.2011 14:48:01 Uhr IHK AnzLR 185x65 ASB.indd 2 VERTRIEB Verlagsveröffentlichung

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unternehmen in mainfranken MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 BEnEdiktushOf - ZEntruM fÜr sPirituELLE WEgE schon längst spielt sich spiritualität nicht mehr abgesondert hinter kloster- und kirchenmauern ab, sondern hat den alltag des 21. Jahrhunderts erreicht. Vor allem auch unternehmer haben themen wie achtsamkeit und ganzheitlichkeit als wichtige instrumente für wirtschaftliches handeln und Mitarbeiterführung erkannt. as zeigt sich nicht zuletzt auch an der großen Resonanz für Veranstaltungen wie das Symposium Wirtschaft, das im Juni auf dem Benediktushof in Holzkirchen bei Würzburg stattfinden wird. Neben zahlreichen namhaften Referenten wird auch der "Wirtschaftsweise" Prof. Dr. Peter Bofinger aus Würzburg referieren. Sein Thema lautet "Zen und die Kunst der Wirtschaftspolitik". Der Benediktushof ist eines der größten Zentren für Zen und Kontemplation Europas. Rund 300 Kurse umfasst das Jahresprogramm des Hauses. Das Spektrum reicht von christlicher Kontemplation und Zen, Yoga, jüdischer und islamischer Mystik bis hin zu Kursen für Achtsamkeitstraining, Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Führung. Zentrales Anliegen des Hauses ist es, spirituell interessierten Menschen Antworten auf ihre existentiellen Fragen zu geben: Woher komme ich, wohin gehe ich? Was ist der Sinn meines Lebens? Dazu werden verschiedene Übungsund Achtsamkeitswege gelehrt, die eine Fokussierung auf den gegenwärtigen Augenblick vermitteln und in eine tief- westlich von Würzburg. Gegründet wurde er im Jahr 2003, als die Unternehmerin Gertraud Gruber das ehemalige Benediktinerkloster erwarb und es nach einer umfangreichen Modernisierung der spirituellen Arbeit von Willigis Jäger, Benediktiner und Zen-Meister, zur Verfügung stellte. Im Jahr 2007 übergab Willigis Jäger die spirituelle Leitung an die ev. Pfarrerin Doris Zölls und den kath. Theologen Dr. Alexander Poraj. Beide sind auch Zen-Meister. Willigis Jäger selbst wirkt nach wie vor als spiritueller Berater. Geschäftsführer der Benediktushof GmbH ist der Dipl.-Kaufmann Dirk Ahlhaus. ere Erfahrung der Wirklichkeit führen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass Spiritualität nicht an Konfessionen gebunden ist. Das Team des Benediktushofes gibt zudem vielfältige Impulse in die Gesellschaft. In Vorträgen, Kursen, Symposien und Weiterbildungen für Führungskräfte in Wirtschaft und Gesellschaft sowie für Ärzte, Pädagogen und Therapeuten wird nach neuen Wegen für verantwortungsvolles Handeln im Alltag gesucht. Ein neuer Schwerpunkt des Benediktushofes bildet der Be- reich "Führungskompetenz": Angesprochen werden sollen Menschen, die in unterschiedlichsten Positionen und Bereichen als Entscheidungsträger besondere Verantwortung für Menschen und Umwelt tragen. Zur Zielgruppe gehören Menschen, die an der Spitze eines Unternehmens oder einer Organisation stehen, sowie Leiter/innen von Kindergärten, Schulen, Arztpraxen oder Krankenhausstationen. Der Benediktushof liegt in Holzkirchen im Aalbachtal rund 25 Kilometer info/kontakt: Weitere informationen unter: Benediktushof klosterstr.10 97292 holzkirchen bei Würzburg tel.09369/98380 www.benediktushof-holzkirchen.de info@benediktushof-holzkirchen.de Anwaltskanzlei Computerrecht Internetrecht Urheberrecht Oliver Wanke Mönchsondheimerstr. 27 97346 Iphofen phone: 09326 - 97 94 50 fax: 09326 - 97 94 51 0700 - WebJusde mail@RA-Wanke.de www.RA-Wanke.de Erstellung und Prüfung von Softwarelizenz- und Pflegeverträgen | IT-Einkaufsbedingungen | Escrow-Verträgen | Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) | IT-Projektverträgen | Service-Level-Agreements | Datenschutz im Internet | IT-Sicherheit | Prüfung Ihres Internetauftritts | Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 unternehmen in mainfranken WaruM sOLL dEr kundE gEradE BEi ihnEn kaufEn? emPathie agentur | "Wir bieten einen guten service, sind freundlich und kompetent." dies würde aus kundensicht bedeuten ihre Mitbewerber haben einen schlechten service, sind unfreundlich und inkompetent! ur dies wird sicherlich nicht der Fall sein. Auch Ihre Mitbewerber werden ihr Basisgeschäft beherrschen. Deshalb sucht der Kunde nach Eigenschaften in denen er einen subjektiven Vorteil für sich sieht gerade bei Ihnen zu kaufen und nicht bei Ihren Mitbewerbern. Mit der KUNDEN-FINDER-ANALYSE entwickelte die empathie agentur ein einzigartiges und kostengünstiges Analysetool für effektives Marketing. Im Workshop werden die Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens erarbeitet und daraus die Alleinstellungsmerkmale Ihres Unternehmens ermit- telt. Und diese benutzen Sie anschließend für Ihre effektiven Werbemaßnahmen. Wie zahlreiche Beispiele regionaler Kunden beweisen, ist die KUNDENFINDER-ANALYSE, im Wert von 555 EUR, die Basis dafür, dass Sie nachweislich mehr Kunden und mehr Umsatz generieren. Unsere Empfehlung: "Je früher Sie handeln, desto schneller sind Sie erfolgreich!" info/kontakt: empathie agentur fredy groth tel. 0931 - 35 95 423 www.empathie-agentur.de dEr richtigE PartnEr fÜr ihrEn Print auftritt Schrift: Univers Bold und Light Oblique Farben: Dunkelblau #003045 Pantone 303 C CMYK 96, 74, 45, 48 Hellblau #617f90 Pantone 8201 C CMYK 67, 43, 33, 4 firmierung | die moderne informationsgesellschaft wird geprägt von E-Mails, E-Papers und social networks. doch nicht immer eignen sich diese kommunikationskanäle für den erfolgreichen auftritt eines unternehmens. eit Beginn des Jahres können Sie bei der Produktion Ihrer Drucksachen vom reichen Erfahrungsschatz zweier renommierter Druckereien aus einer Hand profitieren. Die Hart Druck GmbH aus Volkach gehört seitdem zur SGS-Staudenraus Druckerei in Würzburg. Das hochmotivierte Team um Inhaber Jürgen Schercher berät Sie gerne bei der kompetenten Umsetzung von hochwertigen Drucksachen für Ihren erfolgreichen Print Auftritt. Von Visitenkarten und Briefbogen bis hin zur Fertigung von Imagebroschüren mit Stanzungen und Prägungen kann alles in Offset- und Digitaldruck angeboten und produziert werden. Dank der neuen Xerox Nuvera Digitaldruckmaschine lassen sich Preislisten, Bücher, Kataloge und Geschäftsbe- Passende Hintergrundfarbe: CMYK 15, 5, 5, 0 Online-Druckereien haben Grenzen. Wir nic richte in schwarz-weiß besonders preisgünstig drucken und durch eine Drahtheftung oder Klebebindung in Form bringen. Auch bei personalisierten Mailingaktionen ist die Druckerei der richtige Ansprechpartner. Von der Erstellung von Flyern und Broschüren bis zu bedruckten Briefhüllen, Kuvertierungen und dem Versand wird die gesamte Abwicklung inklusive Adressierung umgesetzt. Die Druckerei ist zudem ein kompetenter Partner für Vereine und Verbände bei der Umsetzung von Mitteilungsblättern und -heften. Außerdem können neben wissenschaftlichen Abschlussarbeiten und Dissertationen auch Abi-Zeitungen, Einladungskarten für Ihre privaten Veranstaltungen und Trauer-Drucksachen realisiert werden. SGS+Hart_90x128mm_4c.indd 1 Wir bieten: kompetente Beratung, umfangreichen Service, hochwertige Papiere und Drucksachen exakt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Ob Geschäftsdrucksachen, Briefhüllen, Folder, Etiketten, Prospekte in den verschiedensten Ausführungen und in allen Formaten. Geklebt, gebunden, geheftet, gestanzt oder geprägt in Offset- und Digitaldruck. en d ir mach W In überzeugender Qualität, zum fairen Preis! und Hart Druck Gattingerstraße 7 97076 Würzburg Tel.: (09 31) 2 50 44-0 Jürgen Schercher e.K. Industriestraße 3 97332 Volkach Tel.: (0 93 81) 80 86-0 info@sgs-staudenraus.de Verlagsveröffentlichung 15.03.12 10:16

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unternehmen in mainfranken MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 ErstE nOtEn fÜr dEn Jahrgang 2011 VdP franken | die fränkischen VdP-Prädikatsweingüter präsentieren am 6. Mai im Lichthof der universität die jungen Weine des Jahrgangs 2011 ie fränkischen Spitzenwinzer zieht es wieder an die Universität: Am Sonntag, 6. Mai, stellen die Prädikatsweingüter (VDP) im Lichthof der Julius-Maximilians-Universität am Sanderring 2 neben den gereiften Spitzengewächsen auch die ersten frischfruchtigen Vertreter aus dem Jahrgang 2011 vor. Die Noten also dürfen bei der Galerie der Frankenweine die Besucher verteilen: Von 13 bis 17 Uhr können sie die gesamte Palette fränkischer Spitzengewächse kennen lernen und prüfen, seien es nun Silvaner, Riesling, Scheurebe oder Spätburgunder. Rund 150 Weiß- und Rotweine stehen zur Verkostung an. Was die Besucher erwartet, sind Weine "summa cum laude". Denn durch Qualität versöhnte der Jahrgang 2011 die fränkischen Winzer mit der erneut eher kleinen Ernte. "Die jungen Weinen präsentieren sich sehr appetitlich, frisch und mit feinen Aromen", freut sich Karl Schmitt, Vorsitzender des VDP Franken, über die 2011er. Ein Jahrgang, der ihm im vergangenen Jahr auch etliche Sorgen bereitete. Denn das Wetter schlug Kapriolen: Frost im Mai, vereinzelt Hagel im Sommer, dann jedoch ein sonniger Herbst, den man beispielsweise im Fürstlichen Castell'schen Domänenamt mit den Worten kommentierte: "Ende gut, alles gut. Wenn wir jetzt die ersten gefüllten Weine verkosten, erscheinen der Frost am 4. Mai und der Hagel am 29. Juli wie aus einer fernen Vergangenheit. " Die späte Sonne brachte dem 2011 den letzten Schliff, schenkte den Trauben die letzte Reife. Georg Hünnerkopf von Schloss Hallburg schwärmt : "Ein ausdrucksstarker Jahrgang, mit viel Frucht und Mineralität über alle Weinsegmente, von den Gutsweinen über die Lagenweine bis hin zu den Trockenbeerenauslesen." So sieht man es auch im Weingut Wirsching in Iphofen: Hochsommerliche Temperaturen im September und Oktober zauberten durchschnittliche Reifegrade von über 95 °Oechsle in die Trauben. "Das Ergebnis sind mineralische, kraftvolle Weine, mit moderaten und sehr feinen Säuren und einer komplexen Aromatik. Gerade der Riesling wird in diesem Jahrgang brillieren", verspricht Andrea Ebert vom Weingut Wirsching. Aber nicht nur die jungen Weine und der Jahrgang 2011 präsentieren sich erstmals im Lichthof, sondern auch die Grossen Gewächse aus dem Jahr 2010, sozusagen die Meisterwerke in der Galerie der Frankenweine. Weine, die ein großes Lagerpotential besitzen und daher erst einmal in den Keller gelegt werden sollten, wie Karl Schmitt empfiehlt: " Die Weine präsentieren sich sehr mineralstoffreich und sehr stoffig. Solche monumentale Weine verdienen noch etwas Zeit." Wie immer sind die fränkischen VDP-Winzer persönlich anwesend und laden ein zum Gespräch: über junge Weine und große Weine, die Jahrgänge 2011 und 2010, ihre Philosophie und ihre Visionen für die Zukunft. Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 unternehmen in mainfranken 3g startEt Mit fachMEssE LadungssichErung, VOrträgEn und fahrVErsuchEn marotech | Eröffnungstage vom 19. bis 22. april 2012 in fulda - Begleitende fachmesse Ladungssicherung mit fahrversuchen - fachtage für Berater Ladungssicherung, Verlader, spediteure, Baufirmen, galabauer und handwerker - tag der offenen tür am sonntag, den 22. april it einem vielseitigen Rahmenprogramm wird das "3G Europäisches Kompetenzzentrum für Ladungssicherung" an vier Tagen vom 19. bis 22. April 2012 in Fulda feierlich eröffnet. Eine Fachmesse für Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema "sichere Ladung", täglich mehrere Fahrversuche und hochinteressante Vorträge begleiten die Veranstaltung. Den Auftakt bildet der Fachtag für Ladungssicherungs-Berater am Donnerstag, den 19. April. Am Freitag folgt der Fachtag für nationale und internationale Kunden und Interessenten, während am 21. April gezielt die Verlader, Speditionen, Baufirmen, Galabauer und Handwerker in der Region Osthessen und angrenzendem Dreiländereck Bayern / Thüringen angesprochen sind. An den ersten drei Tagen werden in vielen Vorträgen aktuelles Praxiswissen und neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft vermittelt. Der "Tag der offenen Tür" am Sonntag, den 22. April richtet sich hingegen an alle Menschen, die sich aus beruflichen oder privaten Gründen für die Ladungssicherung und das architektonisch reizvolle Gebäude interessieren. Auch an diesem Tag können alle Räume besichtigt und Fragen an die Verantwortlichen gerichtet werden. Das Vortrags-Programm konzentriert sich auf die ersten drei Tage und deckt viele Aspekte der Ladungssicherung ab: So erklärt der DVR-Moderator und Sachverständige Rainer Köbl die physikalischen Grundlagen, die Anforderungen an das Transportfahrzeug, die verschiedenen Arten der Ladungssicherung sowie das Ermitteln der erforderlichen Sicherungskräfte. Vortrags-Thema der Sachverständigen Goy Duden und Gisela Rothschenk ist hingegen die Transportsicherheit im Container mit praktischen Anwendungsbeispielen. Der BFSV-Gefahrgut-Experte Sven Tiedemann wird hingegen die im "3G" installierte Reibwert-Prüfanlage vorführen und erläutern. Nur am Donnerstag zu hören sind die Ausführungen von Dr. Werner Schmidt vom Technologiezentrum TUL-LOG GmbH in Dresden. Der Ladungssicherungsexperte und Autor des BGLHandbuches referiert über die Reibwertmessung, die Druckbelastbarkeit sowie das Verhalten rutschhemmender Materialien bei Wärme und Kälte. Kapitän Peter Aniol, öffentlich bestellter und vereidigter IHK-Sachverständiger für Transport, Umschlag und Ladungssicherung von technischen Industriegütern berichtet anschaulich über die neue DIN EN 12195-1, die in Deutschland noch nicht anerkannt und sehr in die Kritik geraten ist sowie die Unterschiede zur VDI-Richtline 2700. Der Sachverständige und Experte für Fahrversuche Ladungssicherung, Rudolf Sander von der DEKRA in Augsburg, schildert seine Erfahrungen über fahrdynamische Versuche nach der DIN EN 12642 Anhang B. Der Leiter des Instituts für Distributions- und Handelslogistik (IDH) Dortmund Professor Dr. Ing. Rolf Jansen schließt mit seinem Vortrag den Fachtag für die Berater der Ladungssicherung ab. Jansen war von 1982 bis 2008 Fachbereichsleiter für das Fachgebiet Logistik an der Technischen Universität in Dortmund und als Leiter Fachbereich B6 im VDI für die Richtlinien (z.B. VDI 2700) zur Ladungssicherung verantwortlich. Ausschließlich am Freitag informiert der Sachverständige Stephan Bode von der Polizei Münster in einer ganzheitlichen Betrachtung über "das System Ladungssicherung". Am selben Tag berichtet Norbert Eskofier, bei der bayerischen Polizei für die Ausbildung der Spezialisten Gefahrguttransport und Ladungssicherung verantwortlich, über seine Kontrollerfahrungen. Nur am Freitag und Samstag steht der Vortrag von Wolfgang Neumann auf dem Programm. Der europaweit zugelassene vereidigte Sachverständige für Verpackung und Ladungssicherung einschließlich Gefahrgut widmet sich dem Thema "Mitarbeiterqualifikation in Unternehmen im Bereich der Ladungssicherung". Auch an beiden Tagen zeigt Ladungssicherungsspezialist Gerrit Hasselmann vom Institut Fraunhofer IML Dortmund die Entwicklung eines Ladungssicherungskonzeptes und die anschließende Überprüfung durch dynamische Fahrversuche. Rechtsanwalt Ulrich Standke aus Augsburg betrachtet die Ladungssicherung am Samstag schließlich aus juristischer Sicht, insbesondere die Haftung des Geschäftsführers und beauftragter Personen. Anstelle von Fachvorträgen bietet der Tag der offenen Tür am Sonntag neben der Fachmesse Ladungssicherung auch Fahrversuche und Events für die ganze Familie. Dabei zählen Hubschrauberflüge (bis 12:00 h), Kran- fahrten über den Dächern des Industrieparks, Verpflegung & leckeres vom Grill, Kinderbelustigung und Kinderschminken zu den Highlights des Tages. An den Eröffnungstagen werden auch Vertreter aus der Politik erwartet. Zu den Gästen werden voraussichtlich Europaabgeordneter Thomas Mann, Bundestagsabgeordneter Michael Brand, der ehemalige hessische Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel, Landrat Bernd Woide, Oberbürgermeister Gerhard Möller, Stadtbaurätin Cornelia Zuschke und die ehemalige Staatssekretärin im hessischen Innenministerium Oda Scheibelhuber zählen. Bereits für Freitag hat sich der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn angemeldet. Zwischen 13 und 15 Uhr wird er ein Grußwort an die Initiatoren und Besucher richten. info/kontakt: Weitere informationen zur fachmesse Ladungssicherung und den Eröffnungstagen des "3g Europäisches kompetenzzentrum Ladungssicherung" sind im internet zu finden unter www.3g-Ladungssicherung.de im netzwerk für Ladungssicherung www.lasiportal.de und bei den initiatoren www.marotech.eu Verlagsveröffentlichung

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sicherheitstechnik, arbeitssicherheit MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 sichErhEitstEchnik, arBEitssichErhEit Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de sO Wird ihrE untErnEhMEnsfEiEr ZuM ErfOLg doitsmart.eVentmanagement | Ein ganzheitliches sicherheitskonzept ist der garant für den reibungslosen ablauf einer unternehmensveranstaltung. Wir erklären, worauf es dabei ankommt. b Jubiläumsfest, Tag der offnen Türe oder Weihnachtsfeier: Nicht erst seit der Katastrophe auf der Loveparade im Juli 2010 ist das Thema Veranstaltungssicherheit in aller Munde. Dabei hilft ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, den reibungslosen Ablauf von Events aller Größenordnungen zu gewährleisten. Was Veranstalter, Betreiber, Behörden und Veranstaltungsleiter beachten sollten, wie sie sich absichern und welche rechtlichen Vorgaben es zu berücksichtigen gilt, dies und mehr erfahren Sie hier. doitsmart steht Ihnen mit mehr als 12 Jahren Erfahrung mit Rat und Tat zur Seite. "durch immer mehr Eigenverantwortung, gefahren und einer komplexeren rechtslage sowie immer größeren Events, werden effektive Verfahrensweisen, Berater und Planer an der seite der Veranstalter, Verantwortlichen und Behörden unabdingbar." Julian Eichler, doitsmart eventmanagement Oberstes Schutzziel eines Sicherheitskonzeptes ist die Unversehrtheit von Leib und Leben von Besuchern und Mitarbeitern zu gewährleisten. Dazu muss das Sicherheitskonzept aufgrund von individuellen Gefahren und Risiken an die jeweilige Veranstaltung angepasst werden. Der Schutz von Sachwerten steht dabei an zweiter Stelle wird jedoch oft vernachlässigt, was schnell unnötige Kosten und Ärger zur Folge haben kann - vom Imageschaden ganz abgesehen. haftung und Planung von Veranstaltungen Neben der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO) des jeweiligen Landes (teilweise auch als Sonderbauverordnung oder Richtlinie umgesetzt), regeln weitere knapp 90 Vorschriften auf EU-, Bundes- und Länderebene unter gewissen Voraussetzungen die Durchführung einer Veranstaltung. Die VstättVO greift, wenn mehr als 200 Personen (im Gebäude) oder mehr als 1000 Personen (im Freien) anwesend sind, sowie im Freien das Vorhandensein von Szenenflächen und der Bestand einer baulichen Anlage. Zu Letzterem zählt aus Sicht der Gefährdung unter anderem auch eine eng bebaute Altstadt oder die Umzäunung des Geländes mit einem mobilem Zaun. Die Personenzahl setzt sich aus Besuchern UND Personal zusammen. Ob Tag- oder Nachtbetrieb ist dabei für die Umsetzung trotz erhöhter Gefährdung und erhöhtem Organisationsaufwand im Nachtbetrieb bis auf die erforderliche Sicherheitsbeleuchtung nach dem Regelwerk irrelevant. Auch wenn nicht alle genannten Kriterien für eine Veranstaltung greifen, sollte trotzdem die VStättVO zu GrunVerlagsveröffentlichung de gelegt sowie alle anderen einschlägigen Regelungen beachtet werden. Zu den einschlägigen Regelungen zählen zum großen Teil berufsgenossenschaftliche Vorschriften, die zwar zunächst die Sicherheit der Mitarbeiter in den Vordergrund stellen, jedoch von vielen Gerichten als Maßstab für die Sicherheit der Besucher genommen wird. Kurz umschrieben fordern die Regelwerke der VBG beziehungsweise GUV eine Gefährdungsbeurteilung einer möglichen Situation beziehungsweise eines Zustandes. Außerdem wird die Umsetzung höchster Sicherheitsmaßnahmen sowie die Reduzierung aller möglichen Gefahren verlangt. Als wichtigste Regelwerke aus diesem Bereich zählen die BGV A1, A3, C1, C7, D34, BGI 810. In den Letzten Jahren haben auch die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättVO) und das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) durch gerichtliche Heranziehungen an Bedeutung gewonnen. Auch der Bauordnung (Länderrecht), als Haupt-Regelwerk, über der VStättVO, liegen hohe Schutzziele zugrunde, die durch Vorschriften wie Verkehrssicherungspflicht, Brandschutzvorgaben, Fluchtwege, Barrierefreiheit und viele weitere Vorgaben erreicht werden sollen. In fliegenden Bauten, in denen die VStättVO nicht gilt, ist oft die Richtlinie über den Bau und Betrieb fliegender Bauten (FlBauR) anzuwenden, wenn größere Zelte, große Bühnen oder Fahrgeschäfte vorhanden sind. hilfestellung von Experten Die Planung und Ausrichtung eines Events beziehungsweise einer EventStätte stellt sich meist als komplex heraus, da es oft nur wenig Standards und Hilfestellungen für Veranstalter gibt. Hier steht Ihnen w als Mitglied im Vabeg Verband und über 12 Jahren Erfahrung gerne mit Rat und Tat zu Seite. die Planung, Organisation und das sicherheitskonzept Jede Veranstaltung ist hinsichtlich Ort, Lage, Besucher, Darbietung, Infrastruktur, Wetter und Umwelt, Organisation, Mitarbeiter, Dauer unterschiedlich. Aus diesem Grund ist ein Sicherheitskonzept immer individuell dem jeweiligen Event anzupassen. Daraus folgt: Auch die dazugehörige Planung und Organisation ist jeweils individuell. Für eine sichere Veranstaltung ist im Vorfeld die Ausarbeitung eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes mit den jeweiligen Sicherheitsgewerken (Sanitätsdienst, Sicherheitsdienst, Feuerwehr etc.) und der Behörde abzustimmen. Eine Genehmigung seitens der Behörde für das Durchführen eines Events ist absolute Bedingung, bedeutet aber nicht automatisch eine rechtliche Absicherung. Grundsätzlich unterteilt sich ein Sicherheitskonzept in die beiden Hauptbereiche Konzeption und Planung. info Vabeg: Vabeg entwickelt zusammen mit einer Vielzahl an Experten, Fachplanern und Praktikern, effektivste Verfahrensweisen unter Beachtung von derzeit über 120 Regelwerken sowie der Praxistauglichkeit auf höchstem Niveau, für die Besuchersicherheit von Veranstaltungen (Vabeg-Konzept) und in ortsfesten Versammlungsstätten (VabegHandbuch) (SGS TÜV zertifiziert). info/kontakt: doitsmart.eventmanagement j.eichler obere johannitergasse 10 97070 würzburg tel. 0931 88065950 fax. 0931 88065953 office@doitsmart.de

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MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 sicherheitstechnik, arbeitssicherheit sichErhEit BEi tag und nacht fuchs sicherheitstechnik gmbh | Beim schutz von haus und gewerbeobjekten geht es stets um die sicherheit von Leben und sachwerten. daher sollte es sich bei dem ausgewählten system um ein geprüftes und zuverlässiges Produkt handeln. Individuelle Sicherheit für Ihren Bedarf ie Planung und Projektierung der gewählten Sicherheitslösung sollte grundsätzlich durch vom Verband der Schadensversicherer (VdS) anerkannte Fachbetriebe erfolgen. Diese Anforderung erscheint umso relevanter, führt man sich vor Augen, dass die Komponenten eines Gefahrenmeldesystems über Jahre hinweg, 24 Stunden täglich, in Funktion sind, um eines zu leisten: im entscheidenden Moment das Alarmsignal abzugeben und dadurch möglicherweise Leben und Existenzen zu retten. Deshalb muss ein solches System zu jedem Zeitpunkt höchste Anforderungen an Qualität, Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit erfüllen können. Denn im Unterschied zu Computer und Handy kann hier ein unbemerkter Ausfall in der entscheid e n d e n Si tu at i o n w i e No t r u f, Einbruch oder Brand verheerende Folgen haben. Ein Einbruch oder Brandschaden bedeutet für die Opfer oft eine existentielle Notsituation, deren psychologische Nachwirkungen meist schwerwiegender sind als der Verlust materieller und ideeller Sachwerte. Voraussetzung für den vielseitigen Einsatz ist der modulare Aufbau, der es möglich macht, im Baukastensystem nach dem jeweiligen, individuellen Bedarf zu planen und zu ergänzen. ? Alarmanlagen ? Videoüberwachung ? Brandmeldeanlagen ? Zutrittskontrolle ? Beratung ? Vertrieb ? Montage ? Service Matthäus-Stäblein-Straße 8 97424 Schweinfurt Telefon 09721/9470-0 info@fuchssicherheit.de www.fuchssicherheit.de info/kontakt: Weitere informationen erhalten sie unter www.fuchssicherheit.de oder 09721/9470-0 Sicherheitstechnik GmbH BLuMEnrödEr ZaunBau tOrE - schrankEn - drEhkrEuZE blumenröder Zaunbau | Blumenröder-Zaunbau ist ihr kompetenter Partner, wenn es um sicherheit, schutz und Zutrittskontrolle geht. unser umfangreiches sortiment aus dem hause heras adronit bietet ihnen mit sicherheit auch die passende Lösung zu ihren Wünschen, selbstverständlich mit dem entsprechenden service. lumenröder-Zaunbau wurde 1978 in Knetzgau gegründet. Heute sind wir ein kompetentes Unternehmen, dass sich durch Qualitätsarbeit im Norden Bayerns einen Namen gemacht hat. Wir sind spezialisiert auf Zaunbau, mit den dazu gehörigen Schranken, Toren und Drehkreuzen - die auch komplett mit einem Zutrittskontrollsystem geliefert werden können. Unser Ziel ist es für Sie optimale Entscheidung zu finden. Wir unterstützen Sie dabei. Bevor Sie sich also für ein Produkt entschließen, nutzen Sie unseren umfassenden Beratungsservice bei Auswahl und Planung. Selbstverständlich erhalten Sie für alle unsere Produkte den Montageservice vor Ort - mit all der Expertise, die Sie von einem Fachbetrieb erwarten können. Zäune Industriezäune Schmuckzäune Tore Rundpfosten Sportplatzbarrieren Schranken Durchgangssperren Drehkreuze Sonderkonstruktionen Blumenröder-Zaunbau, Ringstraße 8, 97478 Knetzgau, Tel.: 09527-329, Fax: 09527-7498, info@blumenroeder-zaunbau.de, www.blumenroeder-zaunbau.de Öffnungszeiten: Mo. - Do.: 8.00 Uhr - 12.00 Uhr und 13.00 Uhr - 17.30 Uhr. Freitags bis 15.30 Uhr. Samstags und zu anderen Zeiten gerne nach Vereinbarung. Verlagsveröffentlichung

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haus und garten MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 haus und gartEn Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.B4BMainfrankEn.de Packmaß nur 1m - statt 1,6m o 3x3m Grundfläche o Außendienst o Verkaufsstand o Veranstaltung Compact Canopy passt sogar quer in den Kofferraum. Bei dem Packmaß bleibt mehr Platz für Ware im Fahrzeug. einfacher Transport Tasche mit Rollen, alles ordentlich verstaut! Druck mit Ihrer Werbung ist möglich - wir erstellen gerne ein Angebot Christian Blohm · Outdoor Products Schönerstraße 6 · 97422 Schweinfurt Tel. 0 97 21-64 61 83 4 www.compact-canopy.de M-nEt BEgrÜsst aufstOckung dEr BrEitBandfördErung in BayErn 90x95_CC-Anzeigen.indd 2 14.06.11 21:43 m-net telekommunikations gmbh | Wichtiges signal für weitere investitionen in glasfaserbasierten Breitbandausbau er bayerische Telekommunikationsanbieter M-net begrüßt die Einigung der bayerischen Regierungskoalition zur Erweiterung des bayernweiten Förderprogramms zum Breitbandausbau. Nach der Einigung der Spitzenvertreter von CSU und FDP sollen statt der bislang geplanten 20 Mio. Euro für Breitband-Autobahnen in strukturschwachen Gebieten im Nachtragsetat nun 100 Mio. Euro für den gesamten Freistaat bereitgestellt werden. "Die Entscheidung zur Aufstockung der Breitbandförderung ist ein wichtiges Signal für weitere Investitionen in moderne glasfaserbasierte Telekommunikationsnetze", erklärt Jens Prautzsch, Sprecher der Geschäftsführung von M-net. Mit diesem Beschluss unterstreicht die Politik die Bedeutung von Breitbandnetzen als eine der maßgeblichen infrastrukturellen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Standortentwicklung. Mit der nun vereinbarten Summe lässt sich ein flächenweiter Breitbandausbau zwar nicht realisieren, da hierfür deutlich höhere Investitionskosten vonnöten wären. "Mit einer sinnvollen Ausgestaltung der Förderrichtlinien kann mit diesem Förderprogramm dennoch vieles bewegt werden", so Prautzsch. "Zukunftssicheren und nachhaltigen Projektansätzen sollte dabei ein besonderes Augenmerk gewidmet werden, da wir erst am Beginn der Epoche der allumfassenden Digitalisierung stehen." Es liegt im Interesse aller, dass mittelfristig in ganz Bayern eine möglichst gleichartige Breitbandversorgung gewährleistet ist. Schließlich ist die Verfügbarkeit von schnellen Internetanbindungen nicht nur ein Standortkriterium für die Wirtschaft, sie entscheidet auch über die Attraktivität des Wohnortes. In ländlichen Gebieten ist die Bereitstellung schneller Internetanschlüsse aber - ähnlich wie bei anderen infrastrukturellen Versorgungsbereichen wie Strom oder Wasser - häufig nicht ohne öffentliche Förderungen möglich. M-net investiert bereits seit mehreren Jahren nachhaltig in weiten Teilen Bayerns in den Breitbandausbau. Allein bis zum Jahresende 2013 wird die Mnet gemeinsam mit Partnern mehrere hundert Millionen Euro investieren. Die M-net nimmt damit beim Breitbandausbau bayernweit, sowohl in urbanen als auch ländlichen Regionen, eine führende Rolle ein. Über M-net: Die M-net Telekommunikations GmbH versorgt große Teile Bayerns sowie den Großraum Ulm mit zukunftssicherer Kommunikationstechnologie. M-net bietet mit Internet-, Daten- und festnetzbasierten Telefondiensten über Mobilfunk bis hin zu komplexen Standortvernetzungen ein auf den Kommunikationsbedarf von Geschäfts- und Privatkunden zugeschnittenes Portfolio. In den nächsten Jahren investiert das etwa 700 Mitarbeiter zählende Unternehmen mehrere 100 Mio. Euro in glasfaserbasierte Breitbandnetze in München, Augsburg und Erlangen sowie weiteren bayerischen Städten. Die 1996 gegründete M-net zählt aktuell rund 230.000 Kunden. Im Geschäftsjahr 2010 wurde ein Umsatz von 179,2 Mio. Euro erzielt. Weitere informationen: www.m-net.de Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 haus und garten frühlingsgefühle endlich wieder draußen leben Wärmende sonnenstrahlen und blauer himmel - der erste Kaffee im freien verspricht genuss bei frischem Design. guter sitzkomfort, stapelbar und umweltfreundlich: Der stuhl Vegetal von Vitra ist mit seinen pflanzenartigen strukturen ganz der natur nachempfunden. Profitieren sie von unserer Kompetenz in Beratung, Planung und service! büroforum planen und einrichten edith-stein-straße 3 97084 Würzburg Tel (09 31) 4 67 98-0 fax (09 31) 4 67 98-10 www.bueroforum.net info@bueroforum.net wohnforum spiegelstraße 2 97070 Würzburg Tel (09 31) 4 67 98-146 fax (09 31) 78 01 13 63 wohnforum@bueroforum.net Montag-freitag 8-18 Uhr, samstag 10-15 Uhr Montag-freitag 10-19 Uhr, samstag 10-18 Uhr Verlagsveröffentlichung

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haus und garten MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 LEBEn iM WOhLfÜhLkLiMa knauf giPs kg | gesundes Wohnen mit rotkalk "Wohlfühlen" ist zu einem Schlüsselwort unserer Zeit geworden. Damit wir uns in unseren vier Wänden wohl und behaglich fühlen, kann der Einsatz der richtigen Baustoffe einen entscheidenden Beitrag leisten. Rotkalk von Knauf ist ein Kalkputzsystem, das auf natürliche Weise für ein gesundes Raumklima sorgt. Kalkputze und -mörtel haben eine lange Tradition als natürliche Baustoffe. Ohne Kalk gäbe es weder die chinesische Mauer noch die Pyramiden. Auch in der römischen Baukultur nehmen Kalkputz und Kalkfarbe eine Schlüsselstellung ein. Von der römischen Villa über Aquädukte und Triumphbögen bis hin zur prachtvollen Freskenmalerei. Da die Römer ihrem Kalk unter anderem Ziegelmehl beimischten, bekamen sie einen so beständigen Mörtel, dass wir ihre imposanten Werke noch heute bewundern können. Kalk mit seinem hohen pHWert war aber immer auch ein erstklassiges, natürliches Hygienemittel. Diese Eigenschaften machten sich schon die Menschen in früheren Zeiten zu nutze und "kalkten" ihre Wände, vor allem zur Desinfektion und zur Schimmelvorbeugung. Auch als Fassadenputz wird Kalkputz seit Jahrhunderten eingesetzt. Wissen und Verfahren wurde über Generationen vererbt, verbessert, verfeinert und den neuen Verhältnissen angepasst. Geblieben ist das Vertrauen in Material und Erfahrung. Rotkalk von Knauf nutzt genau diese hervorragenden Eigenschaften des na- türlichen Werkstoffes Kalk und trägt so wesentlich zu einem gesunden und behaglichen Raumklima bei. Rotkalk ist ein raumluftaktives, rein mineralisches Kalkputz-System. Das System ist in hohem Maße diffusionsoffen und absorbierend. Überschüssige Feuchtigkeit kann so in großen Mengen aufgenommen und bei Bedarf wieder abgegeben. Durch die hohe Alkalität des Kalkes finden Schimmelsporen keine geeigneten Lebensbedingungen. Einer Schimmelbildung und einer damit einhergehenden Belastung der Raumluft wird so wirksam vorgebeugt. Auf Grund der besonderen Struktur ist Rotkalk zudem in der Lage, bestimmte Umwelt- und Schadstoffe, häufig Aus- löser von gesundheitliche Beschwerden und Allergien, aus der Raumluft aufzunehmen und abzubauen. Eine Reihe wissenschaftlicher Untersuchungen durch verschiedene unabhängige Institute belegen diese Eigenschaften. So ergaben Untersuchungen des Fraunhofer Wilhelm-Klauditz-Instituts (WKI) für Holzforschung in Braunschweig, dass Rotkalk die Fähigkeit besitzt, flüchtige organische Verbindungen (sog. VOCs) sowie Stickoxide aber auch Formaldehyd effektiv, schnell und dauerhaft zu absorbieren und die Raumluft von diesen Substanzen fast vollständig zu säubern. Der Grund für diese Speicherfähigkeit sind die im Kalkputz enthaltenen natürlichen Mineralien aus der Gruppe der Zeolithe. So schafft Rotkalk in jedem Raum eine gesunde und behagliche Wohlfühl-Atmosphäre. Aufgrund seiner wohngesunden Eigenschaften wurden bereits mehrere Komponenten mit dem natureplus-Qualitätszeichen für wohngesunde Baustoffe ausgezeichnet. Auch optisch bietet das System vielfältige Möglichkeiten für eine attraktive Wand- und Raumgestaltung. Grundlage für das Rotkalk System ist der Kalk-Unterputz Rotkalk Grund. Der Putz ist spannungsarm und deshalb auch für Mauerwerk mit geringer Festigkeit geeignet. Der hohe Kalkanteil sorgt dabei für optimal leichte Verar- beitungseigenschaften. Als Oberputze stehen verschiedene Komponenten zur Verfügung, mit denen sich, je nach individuellen Gestaltungswünschen, unterschiedliche Oberflächenstrukturen herstellen lassen. Zum Beispiel durch gefilzte und strukturierte Flächen oder dekorativen Marmorabrieb. Die unterschiedliche Marmorkörnung von 0,5 bis 2 mm sorgt dabei für eine feine bis rustikale Wandoptik. Besonders edle, geglätte Oberflächen lassen sich mit den Systemkomponenten Rotkalk Glätte und Rotkalk Finish erzielen. Falls die Wände zusätzlich gestrichen werden sollen, steht Rotkalk Farbe zur Verfügung. Gerade dann, wenn der Wunsch nach neuen farblichen Gestaltungen und Akzenten in den eigenen vier Wänden wächst, ist die hoch diffusionsoffene Innensilikatfarbe die ideale Lösung, da sie die wohngesunden Eigenschaften von Rotkalk voll erhält. Das Rotkalk-System bietet somit alle Möglichkeiten für eine attraktive und anspruchsvolle Gestaltung der Wandoberflächen in vielen Stilrichtungen und Verarbeitungstechniken. Alle Komponenten des Rotkalk-Systems sind perfekt auf den Erhalt seiner einzigartigen raumluftaktiven Wirkung abgestimmt. Weitere informationen: www.rotkalk.de Verlagsveröffentlichung

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MAINFRANKEN exklusiv_ 04/2012 haus und garten Innovativ bis ins Detail - Knauf Putz-Systeme. Knauf ROTKALK mit Zeolithe - für Raumklima zum Wohlfühlen. Die Nachfrage nach naturnahen Baustoffen steigt. Grund: der Wunsch nach ausgeglichenem Raumklima. Das Kalkputzsystem Knauf ROTKALK reguliert die Raumluftfeuchte, baut Schadstoffe aus der Luft ab und reduziert so die Gefahr von Bakterien und Schimmelpilzen. Für gesundes Wohnen. Knauf - innovative Lösungen für das perfekte Ganze. www.rotkalk.de Verlagsveröffentlichung

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60 TRANspARENT Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 IHK die Weiterbildung TECHNIK CAD-Technik - Einführung - Arbeiten mit AutoCAD - Teil I Würzburg, 17./18.04.2012 2-Tage-Seminar FüHRUNgSKRäFTE Business-Coach (IHK) - Intensiv-Kompakt-Lehrgang Würzburg, 16.04.2012 Intensiv-Kompakt-Lehrgang, zzgl. 610,00 EUR Zertifizierung, zzgl. 150,00 EUR Unterrichtsmaterial EUR 1.980,00 Datenschutzbeauftragte/r Würzburg, 16./17.04.2012 2-Tage-Seminar FREMDSPRACHEN Meetings in English Würzburg, 20./21.04.2012/ Schweinfurt, 20./21.04.2012 2-Tage-Workshop English Telephone Training Würzburg, 24.04.2012 Tages-Workshop Selling in English Würzburg, 04./05.05.2012 2-Tage-Workshop EUR 240,00 EUR 280,00 CAD-Technik - Aufbaustufe - AutoCAD in der 3D-Konstruktion - Teil III Schweinfurt, 20./21./22.04.2012 Wochenendseminar EUR 240,00 Industriefachkraft (IHK) - CAD-Technik - grundstufe Würzburg, 23.04.2012 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 80,00 Zertifikatstest EUR 140,00 EUR 290,00 EUR 640,00 Computerschreiben in fünf Stunden Würzburg, ab 18./25.04.2012 Abendseminare EUR 135,00 Kniffe für den MS-Word-Alltag - Datenbankentwicklung Würzburg, 23./24./25.04.2012 3-Tage-Seminar EUR 385,00 IHK-Führungstraining - 6-StufenProgramm für Führungskräfte und Führungsnachwuchs Schweinfurt, ab 21.04.2012 Zertifikatslehrgang, zzgl. EUR 80,00 Zertifikatstest EUR 1.080,00 Konfliktmanagement für Führungskräfte Schweinfurt, 23./24.04.2012 2-Tage-Seminar EUR 290,00 EUR 280,00 LEHRgäNgE MIT IHK-PRüFUNg geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in Würzburg/Schweinfurt, September 2012 Teilzeit, ca. 620 U-Std. zz. EUR 2.850,00 geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in Würzburg/Schweinfurt, September 2012 Teilzeit, ca. 720 U-Std. Vollzeit, ca. 760 U-Std. zz. EUR 3.400,00 geprüfte/r Küchenmeister/in Würzburg, September 2012 Vollzeit, ca. 590 U-Std. zz. EUR 2.200,00 geprüfte/r Logistikmeister/in Würzburg, September 2012 Teilzeit, ca. 1.100 U-Std. zz. EUR 4.150,00 geprüfte/r Technische/r Fachwirt/in Schweinfurt, Vollzeit Mai 2012/ Teilzeit September 2012 Würzburg, Teilzeit September 2012/ Vollzeit Januar 2013 ca. 800 U-Std. zz. EUR 3.600,00 geprüfte/r Diätkoch/köchin Bad Kissingen, Vollzeit Oktober 2012 ca. 240 U-Std. zz. EUR 1.450,00 geprüfte/r Bilanzbuchhalter/in Würzburg/Schweinfurt 2012 Teilzeit, ca. 800 U-Std. zz. EUR 3.600,00 BETRIEBSWIRTSCHAFT Buchführung I - grundkurs Würzburg, ab 16.04.2012 3-Tage-Seminar EUR 240,00 WEIN Die Weinsensorik - Weingenuss mit allen Sinnen Würzburg, 21.-22.04.2012 2-Tage-Seminar, 16 U-Std. Weinland Deutschland Würzburg, 02.05.2012 Tagesseminar, 8 U-Std. Die Vielfalt des Rieslings Würzburg,14.05.2012 Tagesseminar, 8 U-Std. Biowein voll im Trend - Ökologie und Weinbau Würzburg, 22.06.2012 Tagesseminar, 8 U-Std. Lohn- und gehaltsabrechnung I - grundkurs Schweinfurt, 17.04.2012 3-Tage-Seminar EUR 395,00 EUR 399,00 überzeugen mit dem richtigen Ton Schweinfurt, 18./19.04.2012 2-Tage-Seminar EUR 265,00 Erfolgreiches Internetmarketing Würzburg, 19.04.2012 Tagesseminar EUR 145,00 Buchführung II - Aufbaukurs mit Zertifikat Würzburg, 21.04.2012 Wochenendseminar EUR 340,00 Lernen lernen Schweinfurt, 23.04.2012 Tagesseminar EUR 199,00 EUR 199,00 EUR 199,00 WEIN-LEHRGÄNGE Wine Expert - gold Würzburg, 18.05. bis 15.07.2012 Teilzeit, 64 U-Std. (zzgl. EUR 170,- Prüfungsgebühr) EUR 1.790,00 EUR 145,00 Lohn- und gehaltsabrechnung II - Aufbaukurs Würzburg, 26.04.2012/ Schweinfurt, 03.05.2012 Tagesseminar EUR 165,00 www.wuerzburg.ihk.de Telefonische Information unter: 0931 4194-254

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TRANspARENT "Energie und Rohstoffe für morgen" sERIE IHK-JAHREsTHEMA 2012 (TEIL 1) | Das IHK-Jahr 2012 steht unter dem Schwerpunkt "Energie und Rohstoffe für morgen". "WiM" beleuchtet im Rahmen einer Artikelserie bis zum Jahresende jeweils eine Facette besonders. Den Start macht in diesem Monat die Energiepolitik. er Atomausstieg bis zum Jahr 2022 ist beschlossene Sache. Bedeutend ist daher nicht die Frage ob, sondern wie erneuerbare Energien zunehmend die wichtige Rolle einer sicheren Versorgung mit Energie übernehmen. Mittelfristiges Ziel der Bundesregierung ist der Ausbau der erneuerbaren Energien auf einen Anteil von 80 Prozent des Gesamtenergiebedarfs bis zum Jahr 2050. Dazu sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Gesundheit im Bayerischen Landtag, Dr. Otto Hünnerkopf, CSU: "Der Umbau darf nicht zu Versorgungslücken und zur Abhängigkeit von importiertem Strom aus Kernenergie oder fossilen Altkraftwerken führen. Langfristiges Ziel ist eine 100-prozentige Versorgung Bayerns durch regenerative Energieerzeugung." Neben dem Ausstieg aus der Atomenergie und dem Ausbau der erneuerbaren Energien wird vor allem die Energieeffizienz in den unternehmerischen und auch privaten Fokus gerückt. Bis zum Jahr 2020 soll der Energieverbrauch so um 20 Prozent gegenüber dem Jahr 2008 gesenkt werden. Im Verkehrsbereich soll der Endenergieverbrauch um zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2005 verringert werden. Bayerisches Energiekonzept Analog zum Energiekonzept der Bundesregierung hat auch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie im Mai 2011 ein Bayerisches Energiekonzept erstellt. Die darin genannten Herausforderungen beschäftigen sich unter anderem mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der Energienetze, Effizienzsteigerung in Strom und Wärme sowie Forschung und Entwicklung, E-Mobilität und europäischen Vernetzungen. Das Bayerische Energiekonzept ist als Download unter http://www. stmwivt.bayern.de/fileadmin/ Web-Dateien/Dokumente/energieund-rohstoffe/energieversorgung/ Bayerisches_Energiekonzept.pdf erhältlich. Besonders Bayerns Wirtschaft ist abhängig von einer sicheren Grundlastversorgung und bezahlbaren Energiepreisen. Mit dem Abschalten des KKW Grafenrheinfeld im Jahr 2015 müssen andere Strategien gefunden werden, die Energieversorgung der Region Mainfranken zu gewährleisten. Im Bereich der erneuerbaren Energien ist in diesem Zusammenhang schon von einem Nord-Süd-Gefälle die Rede. Das heißt: Sehr viel Energie wird in den großen OffshoreWindanlagen in der Nordsee erzeugt werden, während die Verbraucher, also die großen Industriebetriebe, in Bayern und Baden-Württemberg, liegen. Aus diesem Grund soll der Netzausbau vorangetrieben werden. Zum einen sollen die Übertragungsnetze erweitert, zum anderen dezentrale Netzstrukturen zur Integration der oft dezentral installierten erneuerbaren Energiequellen ausgebaut werden. Allerdings kann auch die Regierung nur einen rechtlichen Rahmen vorgeben, innerhalb dessen die Energiewende ablaufen kann. Durch steuerliche Anreize oder Fördermittel kann vor allem Unternehmen die Energiewende erleichtert werden, Forschung und Entwicklung wird unterstützt. Die Energiewende wird jedoch nicht nur von der Regierung im Alleingang umgesetzt werden können. Vielmehr stehen sowohl Unternehmen als auch Verbände und Behörden sowie private Verbraucher vor einer Aufgabe, die nur gemeinsam zu schaffen sein wird. Zugunsten klimaneutraler Energieerzeugung werden in Einzelfällen wahrscheinlich auch Naturschutzbelange zurückgesteckt werden müssen. Eine konstruktive Zusammenarbeit verschiedener Interessengruppen ist deshalb dringend notwendig, besonders um die für Unternehmen wichtige Planungssicherheit zu gewährleisten. Denn so gerne wirtschaftlich arbeitende Unternehmen ihren Anteil an der Energiewende mittragen möchten, so sind langfristige Investitionen und Strategien innerhalb der Unternehmen momentan noch schwer zu vermitteln. IHK-ENERGIEFoRUM Im Rahmen des IHK-Jahresthemas "Energie und Rohstoffe für morgen" bietet die IHK Würzburg-Schweinfurt auch eine Veranstaltungsreihe an. Am Dienstag, 17. April 2012, 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr, in der IHK Würzburg-Schweinfurt, Mainaustraße 33-35, 97082 Würzburg, nehmen an einer Podiumsdiskussion zum Themenbereich "Energie" neben bundes- und landespolitischen Vertretern der Parteien CSU, SPD, B 90/Grüne und FDP auch Vertreter der Wirtschaft sowie des Bundes Naturschutz teil. Die Veranstaltung will über politische Rahmenbedingungen, Konzepte für die Ausgestaltung der Energiewende und die Zukunft erneuerbarer Energien informieren. Interessenten sind herzlich eingeladen. Information und Anmeldung: Jacqueline Escher, Tel.: 0931 4194-364, E-Mail: jacqueline. escher@wuerzburg.ihk.de In der nächsten Ausgabe lesen Sie mehr über Energieeffizienz und E-Mobilität. Foto: ferkelraggae/Fotolia.com

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62 TRANspARENT Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 90.000 Euro für die regionale Wissenschaft UNIvERsITäTs-FöRdERpREIs | Die IHK Würzburg-Schweinfurt hat das Stiftungsvermögen des Universitäts-Förderpreises der Mainfränkischen Wirtschaft aufgestockt. Anlässlich des 90. Geburtstages des Unibundes im letzten Jahr und des 30-jährigen Jubiläums der IHK-Firmenspende in 2012 überreichte IHK-Vizepräsident Otto Kirchner vor Kurzem einen Scheck über 90.000 Euro an den Vorsitzenden des Universitätsbundes David Brandstätter und den Schriftführer Dr. Alfons Ledermann. Seit 30 Jahren fördert die mainfränkische Wirtschaft die Wissenschaft durch die IHK-Firmenspende, seit 2011 "Universitäts-Förderpreis der Mainfränkischen Wirtschaft". Grundlage hierfür ist ein Stiftungsvermögen, das mit der neuerlichen Zuspende auf nun rund 1,2 Millionen Euro angewachsen ist. Die Zinserträge werden für die Förderung von interessanten universitätswissenschaftlichen Projekten mit Wirtschaftsbezug ausgeschüttet. Bis heute wurden so 86 Projekte mit rund 780.000 Euro bezuschusst. Mit dem Geld fördern IHK und Unibund die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft, die von großer Bedeutung für den Standort Mainfranken ist. "Denn dort, wo anwendungsorientierte Forschung gedeiht, da ist auch Innovation zu Hause. Und dort, wo Innovation prosperiert, da entsteht auch Wettbewerbsvorsprung", so IHK-Vizepräsident Otto Kirchner. David Brandstätter, Vorsitzender des Universitätsbundes, dankte den Unternehmern und der IHK für die jahrzehntelange Förderung der universitären Forschung. Im Jahr 1981 hatte die IHK-Vollversammlung zum 400-jährigen Universitätsjubiläum beschlossen, im Folgejahr die IHK-Firmenspende ins Leben zu rufen. Die im gemeinnützigen Universitätsbund e. V. verwaltete Substiftung ist in den letzten Jahren mehrfach aufgestockt worden. Im Mai 2012 wird ein weiteres wirtschaftsnahes Forschungsprojekt, Nummer 87, gefördert. Scheckübergabe (v. l.): Unibund-Schriftführer Dr. Alfons Ledermann, Präsident der JuliusMaximilians-Universität Würzburg Prof. Dr. Alfred Forchel, IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Ralf Jahn, IHK-Vizepräsident Otto Kirchner, Vorsitzender des Universitätsbundes David Brandstätter, und Unibund-Schatzmeister Dr. Thomas Trenkle freuen sich über die Zuspende in Höhe von 90.000 Euro. Ausbildungsmarketing verstärken AUsBILdUNGsENGAGEMENT ERNEUT GEsTEIGERT | Die mainfränkischen Unternehmen halten an ihrem hohen Ausbildungsengagement auch weiterhin fest. Die IHK Würzburg-Schweinfurt konnte im Jahr 2011 insgesamt 4.304 neue Ausbildungsverträge registrieren. Dies ist Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 103 Verträgen (2,5 Prozent). Das Plus an Ausbildungsverträgen ist bei rückläufigen Schulabgängerzahlen vor allem auf den doppelten Abiturjahrgang zurückzuführen. Bereits 2012 wird sich der Rückgang jedoch auch in der Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge widerspiegeln. Die IHK beobachtet außerdem den Trend bei Jugendlichen, weiterführende Schulabschlüsse einer dualen Ausbildung vorzuziehen. "In Zukunft wird der Wettbewerb um die besten Bewerber härter und die Sicherung der Fachkräfte immer wichtiger werden", so Max Martin W. Deinhard, Bereichsleiter der Berufsausbildung der IHK Würzburg-Schweinfurt. Im Rahmen einer aktuellen IHK-Ausbildungsumfrage gaben nur noch 28 Prozent der befragten Betriebe an, bei der Besetzung offener Stellen keine Probleme zu haben - im Vorjahr waren es immerhin noch 39 Prozent. Diese Tendenz spiegelt sich auch in den 40 Prozent der Befragten wider, die angaben, künftig Engpässe an Fachkräften zu erwarten. Umso wichtiger ist es daher für Unternehmen, sich frühzeitig um die Sicherung von Fachkräften zu bemühen. Die IHK empfiehlt, das Ausbildungsmarketing zu verstärken und die Ausbildungsentscheidungen frühzeitig zu treffen. Denn viele Lehrstellenbewerber werden künftig aus Mehrfachangebotena uswählen können. Nachvermittlungsaktionen und Lehrstellenbörsen für unversorgte Bewerber, die bisher von Arbeitsagenturen und den Wirtschaftskammern durchgeführt wurden, waren schon 2011 nicht mehr notwendig. Gerade auch Unternehmen können sich anmelden und selbst nach potenziellen Bewerbern suchen. Vermarktet wird die Lehrstellenbörse ab sofort auch über Facebook. Das Social-Media-Netzwerk bietet laut IHK eine gute Plattform, um die Zielgruppe der unter 18-Jährigen zu erreichen. Die Facebook-Nutzer werden mehrmals wöchentlich über interessante Ausbildungsthemen informiert, können mit den IHK-Moderatoren in Dialog treten, Fragen stellen und Beiträge kommentieren. Dazu wird auf interessante und ausbildungsrelevante Angebote aus der Region verlinkt. Zu finden ist die Facebook-Fanpage direkt unter: www.facebook.com/ ihk.würzburg.schweinfurt Mainfranken klickt "I LIKE IHK" Damit sich Jugendliche und Unternehmen leichter finden können, bietet die IHK eine neue Online-Plattform an. Die IHK Lehrstellenbörse (unter www. ihk-lehrstellenboerse.de) stellt viele Tausend Ausbildungsplätze im ganzen Bundesgebiet zur Verfügung.

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 TRANspARENT BdI-präsident spricht vor IHK-vollversammlung INdUsTRIELANd dEUTscHLANd sTäRKEN | Vor der jüngsten Vollversammlung der IHK Würzburg-Schweinfurt sprach der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI), Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel, zum Thema "Industrieland Deutschland stärken". Kernthemen seines Vortrages waren aktuelle politische und ökonomische Themen wie Erfolgsfaktoren der deutschen Industrie und bestehende Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort sowie die Staatsschuldenproblematik in der Eurozone. Deutschland gehe es nach wie vor wirtschaftlich gut trotz der auch hierzulande enormen Staatsverschuldung. Der Arbeits- und Beschäftigungsmarkt entwickele sich seit Jahren positiv; die Wirtschaft sei international äußerst wettbewerbsfähig, wie das Exportwachstum deutlich mache. Erfolgsgarant sei dabei - auch gegenüber europäischen Nachbarstaaten - der deutsche Mittelstand. "Es gibt 15.000 mittelständische Betriebe in Deutschland, die in ihren jeweiligen Segmenten Weltmarktführer sind", so Prof. Keitel. Um auch künftig erfolgreich sein zu können, plädierte er für einen Mix aus "Wachstum und Konsolidierung". Einerseits müsse die Verschuldungssituation gelöst werden, andererseits unternehmerisches Engagement im Rahmen der Sozialen Marktwirtschaft politisch begünstigt werden. Als wichtigste Herausforderungen in Deutschland nannte Keitel neben der Fachkräftesicherung die Energie- und Rohstoffversorgung. AdREssBUcHscHWINdEL vERHINdERN! Die IHK Würzburg-Schweinfurt weist auf ein Urteil des OLG Düsseldorf vom 14. Februar 2012 hin, das auch für mainfränkische Unternehmen interessant ist. Das OLG Düsseldorf wies die Berufung einer Firma GWE-Wirtschaftsinformationsges. mbH (GWE) zurück, weil ihr Geschäftsmodell nach Auffassung des Gerichts dazu diene, "Dinge dunkel zu halten". Die Firma verschickt Formulare für Einträge in eine Online-Datenbank, deren Gestaltung den Eindruck eines behördlichen Schreibens bzw. der Bestätigung eines bereits bestehenden Eintrags erweckt. Tatsächlich beinhaltet der Vordruck aber ein kostenpflichtiges Vertragsangebot, das sich vollständig erst aus dem Kleingedruckten und den AGB ergibt. Der DSW Deutscher Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e. V. (DSW) hatte Klage beim Landgericht Düsseldorf eingereicht. Dieses bestätigte mit Urteil vom 15. April 2011 (38 O 148/10) die Auffassung des DSW, wonach die Angebotsformulare irreführend und intransparent im Hinblick auf die Kostenbelastung des Betroffenen sind. Gegen dieses Urteil hatte die GWE Berufung eingelegt. Nun hat das Gericht im Berufungsverfahren diese zurückgewiesen. Die Revision gegen diese Entscheidung wurde nicht zugelassen, aber möglicherweise legt die GWE noch eine Nichtzulassungsbeschwerde ein. Die Urteilsgründe liegen bisher noch nicht in schriftlicher Form vor. Falls mainfränkische Unternehmen solche oder ähnliche Aussendungen erhalten, hilft die IHK Würzburg-Schweinfurt weiter. Ansprechpartnerin: Astrid Biener, Tel.: 0931 4194-315, E-Mail: astrid.biener@wuerzburg.ihk.de Neuer Lehrgang: demografie-Manager/in (IHK) WEITERBILdUNG | Die IHK Würzburg-Schweinfurt bietet in Kooperation mit dem Rhön-Saale Gründer- und Innovationszentrum RSG Bad Kissingen ab dem 23. April 2012 für alle Unternehmen der Region den neuen, modular aufgebauten und EU-geförderten Zertifikatslehrgang "DemografieManager/in (IHK)" an. Ziel ist die Unterstützung der mainfränkischen Unternehmen bei der Fachkräftesicherung. Der Zertifikatslehrgang, der im RSG Bad Kissingen durchgeführt wird, vermittelt je nach Modulauswahl die Kompetenzen, zum Beispiel mit welchen Maßnahmen Unternehmen attraktiver für Fach- und Führungskräfte gemacht werden können, wie sich Wissen und Erfahrung älterer Mitarbeiter sichern lassen, wie eine bedarfsorientierte Weiterbildungsstrategie die Mitarbeiter auf dem aktuellen Kenntnisstand hält und welchen Einfluss arbeitsplatzbezogene Anpassungsmaßnahmen sowie ein präventives Gesundheitsmanagement über alle Altersgruppen hinweg haben können. Der Lehrgang richtet sich an Unternehmer, Personalleiter sowie alle Mitarbeiter, die mit der Aufgabe betraut sind, ihr Unternehmen demografisch fit zu machen. Abgeschlossen wird der Lehrgang mit einem IHK-Zertifikat. Der Lehrgang wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert, sodass eine kostengünstige Qualifikation möglich ist. IHK-Ansprechpartnerin: Cornelia Preissler, Anpassungsweiterbildung, E-Mail: cornelia.preissler@wuerzburg.ihk.de, Tel.: 0931 4194-303 www.wuerzburg.ihk.de Fotos: shoot4u; Gina Sanders/Fotolia.com

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64 TRANspARENT Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Umfrage zur Frauenquote gestartet EURopäIscHE KoMMIssIoN FRAGT NAcH | Europaweit hat sich der Frauenanteil in den höchsten Entscheidungsgremien der Unternehmen in den letzten Jahren verbessert. Allerdings ist noch viel Platz nach oben, so der Fortschrittsbericht der Europäischen Kommission zu Frauen in wirtschaftlichen Entscheidungspositionen. Um ein breites Meinungsbild zu erhalten, befragt die Kommission nun Bürger und Unternehmen. Ziel ist es, potenzielle Maßnahmen zur Stärkung von Frauen in Führungspositionen besser bewerten zu können. "In kleinen und mittleren Unternehmen sowie in der zweiten Führungsebene sind Frauen bereits gut vertreten. Auch in den oberen Führungspositionen, in den Vorständen oder Aufsichtsräten großer Unternehmen zeigen sich positive Tendenzen, wenngleich Frauen gerade hier zum Teil noch deutlich unterrepräsentiert sind", berichtet Dr. Sascha Genders, Ansprechpartner der IHK für das Thema "Vereinbarkeit von Beruf und Familie". Ursächlich sind oft längere Erwerbsunterbrechungen bei Frauen als bei Männern, Mängel bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein teilweise eingeschränktes - selbst gewähltes - Berufswahlspektrum der Frauen, die vielfach in Dienstleistungsbranchen oder in kleineren Betrieben tätig werden. Dr. Genders betont: "Anstelle gesetzlicher Regelungen wie der diskutierten Frauenquote ist es aber wichtig, bestehenden Unterschieden zwischen den Geschlechtern im Berufsalltag durch Rahmenbedingungen entgegenzuwirken. Gesetzliche Vorgaben schränken vielmehr die betriebliche Entscheidungsfreiheit ein und bekämpfen bestenfalls einzelne Symptome. Die Ursachen bleiben aber unberührt." Besser sei es, Zyklen der Erwerbsunterbrechungen beispielsweise durch ausreichend flexible Kinderbetreuung zu verringern oder die gesellschaftliche Akzeptanz der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu stärken. Die Umfrage der EU-Kommission läuft bis Ende Mai 2012. Interessierte können den Fragenbogen unter www.wuerzburg.ihk.de/standort/ familie-und-beruf herunterladen. www.wuerzburg.ihk.de IHK-Ansprechpartner: Dr. Sascha Genders, Tel.: 0931 4194-373, E-Mail: sascha.genders@wuerzburg.ihk.de Telefontraining auf Englisch WEITERBILdUNG | Selbstvertrauen und Sicherheit in der englischen Sprache zu finden, ist das Ziel des Tagesseminars "English Telephone Training", das am 24. April 2012 in der IHK in Würzburg stattfindet. Es wendet sich an Personen, die Telefongespräche auf Englisch führen oder englischsprachige Firmenkunden in englischer Sprache betreuen. Voraussetzung für die Teilnahme sind fundierte Englischkenntnisse (Sprachniveaustufe A 2). www.wuerzburg.ihk.de INFoRMATIoNEN ZUM ANERKENNUNGsGEsETZ Das neue Anerkennungsgesetz bietet Menschen, die im Ausland berufliche Berufsabschlüsse erworben haben, einen Anspruch auf ein Feststellungsverfahren zur Prüfung der Gleichwertigkeit ihres ausländischen Bildungsabschlusses. Jeder, der im Ausland eine Ausbildung im Bereich Handel, Industrie, Versicherung, Banken oder Dienstleistung abgelegt hat, kann ab April 2012 einen Antrag bei IHK-FOSA (Foreign Skills Approval) in Nürnberg stellen. Die IHK Würzburg-Schweinfurt bietet Anerkennungssuchenden die Möglichkeit, vor der eigentlichen Antragstellung bei IHK-FOSA ein Beratungsgespräch zu führen. Dabei gibt die IHK Auskunft über die rechtlichen Rahmenbedingungen zum neuen Anerkennungsgesetz und hilft zudem bei einer Ersteinschätzung des möglichen Referenzberufes für die Antragstellung. Beratungstermine können telefonisch oder mittels eines Antrags, den Sie auf der Homepage der IHK - unter www.wuerzburg.ihk.de/ausbildung/anerkennung-auslaendischer-bildungsabschluesse.html - finden, in Würzburg oder Schweinfurt vereinbart werden. Wenn die Antragsteller zum Beratungstermin ihre Zeugnisse und Nachweise über die beruflichen Tätigkeiten im In- und Ausland in deutscher Übersetzung mitbringen, kann die IHK mit dem Ratsuchenden gleich einen UnterlagenCheck für die Antragstellung durchführen. IHK-Ansprechpartner für Antragsteller mit dem Wohnort in: Stadt Schweinfurt: Meinolf Brinkmöller, Tel.: 09721 7848-633, E-Mail: meinolf.brinkmoeller@wuerzburg.ihk.de Landkreis Schweinfurt oder Landkreis Haßberge: Ingo Göllner, Tel.: 09721 7848-647, E-Mail: ingo.goellner@wuerzburg.ihk.de Landkreis Bad Kissingen oder Landkreis Rhön-grabfeld: Bernd Clemens, Tel.: 09721 7848-615, E-Mail: bernd.clemens@ wuerzburg.ihk.de Landkreis Main-Spessart: Ralf Hofmann, Tel.: 0931 4194-296, E-Mail: ralf.hofmann@wuerzburg.ihk.de Landkreis Kitzingen oder Landkreis Würzburg: Oliver Proske, Tel.: 0931 4194-366, E-Mail: oliver.proske@wuerzburg.ihk.de Stadt Würzburg: Marco Slodczyk, Tel.: 0931 4194-293, E-Mail: marco.slodczyk@wuerzburg.ihk.de IHK-Ansprechpartnerin: Ulrike Langer Tel.: 0931 4194-254, E-Mail: ulrike.langer@wuerzburg.ihk.de 25 Jahre Jubiläum bei peppino GAsTsTäTTEN | Ein rundes Jubiläum feiert Antonio di Camillo in diesem Jahr in seinem "Bei Peppino" hinter dem Dom in Würzburg. Er ist nun seit 25 Jahren Wirt des italienischen Lokals. Zu diesem Jubiläum gratulierte der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Rudolf Trunk und überreichte di Camillo die Ehrenurkunde der IHK. Antonio di Camillo ist der Neffe von Nicolo di Camillo, der im Jahr 1952 mit seinem Restaurant "Sabbie di Capri" (Sand von Capri) die erste Pizzeria Deutschlands in Würzburgs Elefantengasse eröffnet hatte. Nicolos Bruder und Antonios Vater Giuseppe di Camillo hatte zunächst im Capri mitgearbeitet und das Restaurant von 1971 bis 1982 alleine geführt, bis er 1983 am Mainkai sein "Bei Peppino" eröffnete. Foto: Kriener Foto: S.John/Fotolia.com

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 TRANspARENT IHK-ARBEITsMARKTREpoRT MAINFRANKEN Wie hat sich der Arbeitsmarkt in der Region in den letzten fünf Jahren entwickelt? Diese Frage beantwortet der neue "IHK-Arbeitsmarktreport Mainfranken" zusammenfassend. Entwickelt hat die 20-seitige Analyse die IHK Würzburg-Schweinfurt in Kooperation mit den Agenturen für Arbeit Schweinfurt und Würzburg. Die Broschüre veranschaulicht die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in den Teilregionen und in Mainfranken von Anfang 2007 bis Ende 2011. Erfasst sind zudem Daten und Fakten zur Arbeitsmarktsituation von Frauen, Jugendlichen, Älteren oder Langzeitarbeitslosen. "Die Betrachtung über eine längere Zeitschiene zeigt sehr gut die Erfolgsgeschichte des mainfränkischen Arbeitsmarktes", berichtet Dr. Sascha Genders, Assistent der Hauptgeschäftsführung der IHK und Autor der Studie. Trotz regionaler Unterschiede werde die insgesamt positive Tendenz auch über die Krisenzeit hindurch deutlich. "Der Arbeitsmarkt hat sich gedreht. Mitarbeiter zu finden und zu binden, werden die wichtigsten Herausforderungen aufgrund des Fachkräftemangels und des Bevölkerungsrückganges in vielen Bereichen auf dem Arbeitsmarkt", so Dr. Genders. Trotz der positiven Grundstimmung gibt es jedoch auch Personengruppen, die nicht vom Rückgang der Arbeitslosigkeit profitiert haben. Insbesondere ältere Menschen sind nicht nur überproportional von Arbeitslosigkeit betroffen, ihr Anteil an der Gruppe aller Arbeitslosen hat trotz wirtschaftlichen Aufschwungs deutlich zugenommen. Der "IHK-Arbeitsmarktreport Mainfranken" steht online unter www.wuerzburg.ihk.de im Downloadbereich zur Verfügung. Information: Dr. Sascha Genders, IHK, Tel.: 0931 4194-373, E-Mail: sascha.genders@wuerzburg.ihk.de, oder im Internet unter: www.wuerzburg.ihk.de Zehn Jahre "Büttnerstube" in Würzburg-Heidingsfeld Bereits zehn Jahre sind die "Büttnerstuben" in Würzburg-Heidingsfeld erfolgreich. Das früher im Würzburger Frauenland beheimatete gutbürgerliche Speiselokal zog mit den früheren Pächtern Margit Mahler-Gimperlein und Dieter Gimperlein bereits 2001 in die ehemalige "Kupferpfanne" in die Heidingsfelder Wenzelstraße um. Anlass für die jetzigen Pächter, das Ehepaar Pia und Michael Schloßareck, Freunde und prominente Vertreter aus Politik und Wirtschaft zu einer Feierstunde einzuladen. IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Ralf Jahn (Mitte) überreichte den Pächtern die IHK-Ehrenurkunde anlässlich des Jubiläums. Riedlberg-18,5x12,8 19.04.2010 10:42 Uhr Seite 1 Wohlfühl-Traum-Land im Bayerischen Wald Der Riedlberg ist eine seit Jahren bestens bekannte Wellnessadresse in herrlicher Lage, gepaart mit allen Annehmlichkeiten eines Wohlfühlhotels. Die Atmosphäre ist locker und herzlich. Auf über 1000 qm Wellnessbereich stehen ein großzügig gestaltetes Hallenbad, Whirlpool, sechs verschiedene Saunen, Eisbrunnen, Ruheräume, Wintergarten mit Tee-Ecke, Salzstollen, Saftbar und weitere Annehmlichkeiten zur Verfügung. Bestens ausgestattete Kosmetikund Massageabteilung. Kostenfreie Angebote wie Wassergymnastik, Rückenschule, Nordic Walking, Qui-Gong und vieles mehr runden das Angebot ab. Zahlreiche Beauty-, Wellness- und Wohlfühlprogramme von 1 bis 7 Tagen sind übers ganze Jahr buchbar. Fordern Sie unsere Unterlagen an - wir beraten Sie gerne unter Telefon 09924/94260. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.riedlberg.de. Sport & Ferienhotel Riedlberg OHG, Familie Graßl u. Mühlbauer Riedlberg 1, 94256 Drachselsried, Tel. 09924/9426-0, Fax 09924/7273 5 ÜN mit Verwöhn-HP im DZ p.P. "Zeit für mich" ab 455,00 EUR Frühlingserwachen Bodenmais - Tel. 09924/903881 © Werbeagentur Sie suchen ein außergewöhnliches Geschenk? Gerne stellen wir Ihnen unseren "Wohlfühl - Gutschein" aus. Hotline: Tel. 09924/9426-0 www.riedlberg.de

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66 TRANspARENT Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Unternehmerreise in die Türkei GREMIALAUsscHUss HAssBERGE | Der IHK-Gremialausschuss Haßberge besuchte Istanbul, das Wirtschaftszentrum zwischen zwei Kontinenten. Istanbul, zu beiden Seiten des Bosporus in Asien und Europa gelegen, gehört mit seinen rund 14 Millionen Einwohnern zu den weltweit faszinierenden Großstädten. Die Metropole und einstige Hauptstadt zweier Weltreiche hat heute aber weit mehr zu bieten als beeindruckende Kunstschätze und grandiose Bauten wie die Hagia Sophia oder den Topkapi-Palast. Neben der politischen Hauptstadt Ankara bildet das moderne Istanbul heute vielmehr das wirtschaftliche Herz der türkischen Republik, wie sich Mitglieder des IHK-Gremialausschusses Haßberge im Rahmen einer Unternehmerreise im März 2012 überzeugen konnten. geschäftsführenden Vorstandsmitglied Marc Landau (Kontakt: mfo@dtr-ihk.de, www.dtr-ihk.de). Mainfränkische Unternehmen auch am Bosporus aktiv Auch zahlreiche mainfränkische Unternehmen sind bereits seit vielen Jahren in der Türkei wirtschaftlich erfolgreich. Auf dem Besuchsprogramm der Unternehmerdelegation des IHK-Gremialausschusses Haßberge stand auch eine Visite bei Bosch Rexroth A. S. in Gebze, einem Stadtteil am Rande von Istanbul. Die Bosch Rexroth AG gehört bei einem Umsatzvolumen von über fünf Milliarden Euro, 34.900 Mitarbeitern weltweit, davon über 18.000 in Deutschland, seit 2001 zur Bosch GmbH. Die Bosch GmbH zählt bei einem Umsatzvolumen von mehr als 47 Milliarden Euro und 283.000 Mitarbeitern weltweit, davon über 34.000 Mitarbeiter allein im Bereich F&E, zu den führenden deutschen Industrieunternehmen. In der Industriesparte Automotive weist die Bosch GmbH einen Weltmarktanteil von 49 Prozent aus, bei den Industrieausrüstungen einen Weltmarktanteil von 14 Prozent. In der Türkei stärkte Bosch Rexroth seine Aktivitäten bereits 1976 in Istanbul und baute die Marktpräsenz in den 1980er- und 1990erJahren systematisch aus. Seit 2006 existiert in Bursa eine Serienproduktion auf 63.000 Quadratmetern Fläche mit rund 800 Mitarbeitern sowie einem Investitionsvolumen von 40 Millionen Euro. Im Jahr 2009 kam der Produktionsstandort Gebze hinzu, wo Bosch Rexroth auf einer Fläche von rund 27.000 Quadratmetern eine Gesamtbelegschaft von rund 120 Mitarbeitern beschäftigt. Hier produziert Bosch Rexroth vor allem Hydraulikkomponenten, unterhält einen Reparaturservice für Pumpen und Elektromotoren und ein Schulungszentrum für Pneumatik, Hydraulik und Mechatronik. In Gebze hat Bosch Rexroth mehr als 23 Millionen Euro in einen hochmodernen Industriebau investiert, der weiter ausgebaut werden soll. Text: Prof. Dr. Ralf Jahn Eine Unternehmerdelegation des IHK-Gremialausschusses Haßberge besuchte im März 2012 auch die AHK Türkei. Mit im Bild: Marc Landau, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutsch-Türkischen Industrie- und Handelskammer. Türkische volkswirtschaft auf dem vormarsch Nach jahrelanger politischer Instabilität, dem verheerenden Erdbeben im Nordwesten der Türkei 1999 und der schweren Finanzkrise Anfang des neuen Jahrtausends, die die Türkei nur mit Milliardenkrediten des Internationalen Währungsfonds meistern konnte, erlebt das Land seit einigen Jahren einen stabilen wirtschaftlichen Aufschwung, bei dem auch die Handelsbeziehungen zu Deutschland eine tragende Rolle spielen. Allein 2011 ist der Import gegenüber dem Vorjahr um fast 30 Prozent gewachsen, das bilaterale Handelsvolumen zwischen Deutschland und Türkei beträgt Auf dem Besuchsprogramm der IHK-Unternehmerdelegation stand auch ein Firmenbesuch bei BoschRexroth A.S. in Gebze. Im Bild: Servet Akkaynak, Vorstandsmitglied und Verkaufsdirektor von Bosch Rexroth A. S. in der Türkei, und Anne Feulner, Vorsitzende des Gremialausschusses Haßberge. mehr als 30 Milliarden Euro. Nach den USA, Russland, China und der Schweiz stellt die Türkei für deutsche Unternehmen inzwischen den fünftgrößten Absatzmarkt außerhalb der EU dar. Die türkische Wirtschaft verzeichnet in den letzten Jahren ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum zwischen fünf und acht Prozent bei einem BIP (2010) von 555 Milliarden Euro: Dies entspricht der Wirtschaftsleistung der Niederlande oder der Länder NordrheinWestfalen oder Bayern. Die ausländischen Direktinvestitionen der Türkei sind in den letzten Jahren erfreulich angewachsen, zuletzt betrugen sie 15,7 Milliarden US-Dollar (2011). Wichtigste Exportpartner der türkischen Wirtschaft sind bei einem Exportvolumen von 135 Milliarden US-Dollar nach Deutschland der Irak, Russland, Italien und Frankreich. Die türkische Exportquote in den EU-Raum beträgt derzeit rund 46 Prozent und umfasst die Branchen Automobilzuliefererindustrie, Textil und Bekleidung, Maschinenbau, Stahl und Chemie. Im vergangenen Jahr hat die Türkei Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 240 Milliarden US-Dollar importiert, vor allem aus Russland, Deutschland, China, USA und Italien. Verbesserungspotenzial sieht die türkische Wirtschaft noch immer bei der Bekämpfung der Inflation (Inflationsrate 10,6 Prozent Anfang 2012) und bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit (Arbeitslosigkeit Anfang 2012 durchschnittlich 9,8 Prozent). positive bayerisch-türkische Wirtschaftsbeziehungen Die Türkei gehört zu den Top 20 Exportpartnern Bayerns weltweit und nimmt derzeit den 17. Platz ein, Tendenz steigend. Die Exporte nahmen 2010 im Vergleich zum Vorjahr um rund 45 Prozent zu und beliefen sich auf ein Gesamtvolumen von rund zwei Milliarden Euro. Exportprodukte aus Bayern in die Türkei sind vor allem Kraftwagen und Kfz-Teile (rund 30 Prozent), Maschinen (rund 18 Prozent), elektrische und optische Erzeugnisse (10 Prozent) und chemische Erzeugnisse (10 Prozent). Auch auf der Importseite gehört die Türkei inzwischen zu Bayerns Top 20 Einfuhrhandelspartnern. In 2011 nahmen die bayerischen Importe aus der Türkei um immerhin 19 Prozent zu. Vor allem in den Bereichen Bekleidung (32 Prozent), Maschinen (20 Prozent), Kraftwagen- und Kfz-Teile (11 Prozent) sowie elektrische Ausrüstungen (6 Prozent). Eine wichtige Hilfestellung bei der Erschließung des türkischen Marktes leistet für deutsche Unternehmen die DeutschTürkische Industrie- und Handelskammer (AHK Istanbul) mit ihrem

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 TRANspARENT ONLINE-BRANCHENFÜHRER Bonitätsprüfung & Inkasso www.bid-inkasso.de BID Bayerischer Inkasso Dienst AG Weichengereuth 26 96450 Coburg Tel. 09561/8060-0 Beckhäuser Personal & Lösungen M. Beckhäuser & T. Blum GbR Nürnberger Str. 118 97076 Würzburg Tel. 0931/780126 - 0 10 Jahre Personalvermittlung www.beckhaeuser.com Bayerischer Inkasso Dienst UNTERNEHMENSGRUPPE Executive Search/Personalberatung www.bhsgroup.de bhs CONSULTING & SOLUTIONS GmbH Beethovenstraße 1a 97080 Würzburg Tel. 0931/ 32934-0 Industrieelektronik www.ziegler-ie.de Ziegler GmbH Hofweg 37 97737 Gemünden Tel. 09351/2262 Marketing www.medioton.de Spezialisten für Internetmarketing Mergentheimer Str. 33 97232 Giebelstadt Tel. 0 93 34 / 97 04 - 0 Messebau www.schuberts-messeundmehr.de schuberts messe + mehr neue siedlung 47 a 97222 rimpar Tel. 09365/88089-2 schuberts messe + mehr Personalvermittlung/Personalberatung www.personal-schweinfurt.de Personalberatung+Vermittlung Alexandra Suhl Michael-Ziegler-Straße 6 97440 Werneck Tel. 09722/9437707 Verkaufsschulungen / Vertriebsservice www.hf-backoffice.de HF Büro- und Vertriebsdienstleistungen Harald-Hamberg-Straße 42 97422 Schweinfurt Tel. 09721-54 18 18 4 Transport www.spedition-grimm.de Grimm GmbH Spedition Röckertstraße 17 97271 Kleinrinderfeld Tel. 09366/ 98282-0 Zelt- und Bühnensysteme/Lagerhallen www.eschenbach-zeltbau.de Eschenbach Zeltbau GmbH & Co. KG Hoher Markstein 18 - 24 97631 Bad Königshofen Tel. 09761/900-0 Eintrag Online-Branchenführer (90 x 30 mm) monatlich 50,- EUR, buchbar ab 3 Monaten KOMBI-SPEZIAL: 12 x Eintrag im Online-Branchenführer + Firmenportrait auf www.B4BMAINFRANKEN.de für ein Jahr Kontakt: branchenfuehrer@B4BMAINFRANKEN.de oder Tel: 0931/ 6001-1802 www.B4BMAINFRANKEN.de

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68 TRANspARENT Lösungen für Rohstoffprobleme gesucht IHK-RoHsToFF-FoRUM | Rohstoffverknappung und stark schwankende Rohstoffpreise sind große Herausforderungen für die Wirtschaft. Vor diesem Hintergrund hat die IHK-Organisation "Energie und Rohstoffe für morgen" zum Jahresthema 2012 gewählt. Ein "Rohstoff-Forum" mit rund 100 Teilnehmern als erste von fünf Schwerpunktveranstaltungen zum Thema holte hierzu Experten von Berlin bis Brüssel für Lösungsansätze nach Mainfranken. Die Zahlen aus einer IHK-Umfrage unter mainfränkischen Betrieben zum Jahreswechsel sprechen eine klare Sprache: Neun von zehn Unternehmer gehen davon aus, dass steigende Energiepreise zu einer betrieblichen Belastung werden. Jeder Zweite sorgt sich stärker vor Spannungsschwankungen und Stromausfällen ebenso wie vor schwankenden Preisen und einer zunehmenden Regulierung etwa in Form von Mindesteffizienzzielen und Recyclingauflagen. Abteilung Energie, Bergbau, Rohstoffe, Umweltfragen vom Bayerischen Wirtschaftsministerium, sieht die Erkundung potenzieller Lagerstätten sogar für Seltene Erden in Deutschland gleichermaßen als Zukunftsaufgabe wie die zunehmende stoffliche Wiederverwertung knapper Rohstoffe etwa aus Handys. Denn der Bedarf nach importierten Rohstoffen steigt in Deutschland stetig an. Gerade im Bereich der Metallrohstoffe ist die Nachfrage stark gestiegen. Somit klafft das Verhältnis zwischen importierten und in Deutschland vorhandenen Rohstoffen weiterhin auseinander. Allerdings gibt es in Deutschland, insbesondere in Mainfranken, auch attraktive Rohstoffvorkommen wie Sand, Stein und Kies. So manches großes Unternehmen aus der Region ist sein eigener Rohstofflieferant. Importabhängigkeit in einem Markt, der aufgrund des Wirtschaftswachstums in den Schwellenländern die Nachfrage an Rohstoffen kontinuierlich steigen lässt. Laut Jan Kosmol vom Fachgebiet Technischer Umweltschutz des Umweltbundesamtes sei die Kreislaufschließung das große Thema, das Lösungen verspreche. "Allerdings hilft die Entwicklung von neuen Verfahren für die Rückgewinnung von Rohstoffen eher langfristig auf zehn bis 20 Jahre betrachtet." Um das Recycling zu erleichtern, sehen sowohl Wissenschaft als auch Wirtschaft die Notwendigkeit der recyclinggerechten Produktgestaltung. So sollte es möglich sein, die sensiblen Rohstoffe aus einem Elektromotor herauszuholen, ohne den gesamten Motor zu zerstören. Auf dieses Thema verwies auch Dr. Thomas Scheiter von der Siemens AG. Das zunehmende Versorgungsrisiko könne nicht mit Ausweitung der Abbautätigkeit oder Substitution allein gemindert werden. Vielmehr müsse das Zusammenspiel zwischen Rohstoffeffizienz, Recyclingfähigkeit und Produktkreislauf verstärkt werden. "Rohstoffeffizienz wird zukünftig einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil darstellen. Um diesen Wettbewerbsvorteil zu sichern, sind jetzt gemeinsame Anstrengungen von Politik, Wissenschaft und Industrie notwendig." "Für deutsche Unternehmen ist es wichtig, bei der Einführung innovativer Technologien vor allem auf nachwachsende Rohstoffe umzusteigen, um die Lieferkette und die primären Rohstoffe abzusichern", betonte IHK-Präsident Dieter Pfister in seinen Eröffnungsworten. Die Unternehmen ergreifen bereits Maßnahmen. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, suchen sie verstärkt neue potenzielle Versorger und handeln längerfristige Lieferkonditionen aus. Jeder Dritte steigert die Effizienz durch neue Technologien oder Managementsysteme, jeder Fünfte hat zudem seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten intensiviert. Beachtlich ist, dass immerhin 16 Prozent Kapazitäten aufgrund der Energie- und Rohstoffversorgung bereits ins Ausland verlagert haben. versorgungslage Ähnlich sieht es bei der Rohstoffversorgung aus: Drei Viertel der Unternehmen sehen steigende Preise, über die Hälfte befürchtet Probleme beim Zugang zu Rohstoffen. Dominik Horray, Leiter Kundenteam Elektrische Bremssysteme und Motoren bei Brose aus Würzburg, veranschaulicht das Problem deutlich. "Wenn bei einem Elektromotor, der für 20 Euro verkauft wird, der Magnet am Jahresanfang zwei Euro kostet und nach ein paar Monaten 20 Euro, dann haben Sie ein Problem." Prof. Dr.-Ing. Josef Neiß, Leiter der Rohstoffrecycling Ein großer Teil der Rohstoffe der deutschen Raffinade- und Rohstahlproduktion stammt aus Recyclingmaterial - sogenannten Sekundärrohstoffen. Das Recycling führt auch zu einer reduzierten AKTUELLE ANGEBoTE dER WEINscHULE WüRZBURG "Die Weinsensorik - Weingenuss mit allen Sinnen" (Zwei-Tage-Seminar) Als Weininteressierter oder ambitionierter Weinkenner wünschen Sie sich eine gesteigerte sensorische Wahrnehmungsfähigkeit und die Begabung, geschmackliche Empfindungen zu analysieren und richtig ausdrücken zu können? Dann könnte das Zwei-Tage-Seminar "Weinsensorik" für Sie das Richtige sein. Seminartermine: 21. und 22. April 2012, 09:00 - 16:30 Uhr Seminargebühr: 399,00 Euro Weinland Deutschland (Tagesseminar) "Made in Germany" - oder wie der deutsche Wein wieder die Weltspitze erreichte. Riesling-Boom, Weißweinspezialitäten wie Silvaner, Scheurebe, Müller-Thurgau und Co.: ein Run auf deutsche Rotweine und die unumstrittene Vormachtstellung deutscher edelsüßer Weine an der Weltspitze. Das macht ihn aus - den Ruhm des deutschen Weines. Seminartermin: 2. Mai 2012, 09:00 - 16:30 Uhr Seminargebühr: 199,00 Euro "Die Vielfalt des Rieslings" (Tagesseminar) Deutscher Wein steht endlich wieder hoch im Kurs. Dazu beigetragen hat auch die Wiederentdeckung der Rieslingqualitäten, einhellig als der König der Weißweinsorten bezeichnet. In diesem Seminar erfahren Sie alles Wissenswerte über die bedeutendste deutsche Weißweinsorte hierzulande und im internationalen Vergleich. Seminartermin: 14. Mai 2012, 09:00 - 16:30 Uhr Seminargebühr: 199,00 Euro IHK-Ansprechpartnerin: Christiana Reichert, Tel.: 0931 4194-291, E-Mail: christiana.reichert@wuerzburg.ihk.de www.weinschule.com

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 TRANspARENT saisonumfrage bestätigt gute Geschäftslage ToURIsMUs IN MAINFRANKEN | Der mainfränkische Konjunkturmotor ist weiter intakt - diesem Trend folgt auch die Tourismusbranche. Dies geht aus den Ergebnissen der IHK-Saisonumfrage für das Tourismusgewerbe in Mainfranken zu Jahresbeginn 2012 hervor. Die Unternehmen schätzen die aktuelle Geschäftslage überwiegend positiv ein. Mehr als 90 Prozent der befragten Unternehmen beurteilen die Lage derzeit als gut oder zufriedenstellend. Der Saldo der Prozentwerte positiver und negativer Nennungen liegt zu Jahresbeginn 2012 bei einem Wert von 34,9 (Herbst 2011: 28,3). Besonders erfreulich zeigt sich die aktuelle Lage im mainfränkischen Beherbergungsgewerbe. 54 Prozent sind mit der Auslastung der Bettenkapazitäten mehr als zufrieden. Einen wesentlichen Beitrag hierzu liefert die positive Entwicklung der Geschäftsreisenden. Auch die mainfränkischen Gastronomen berichten von einer mehrheitlich guten Geschäftslage und zunehmend optimistischen Erwartungen. Als positiv hat sich dabei erwiesen, dass viele Menschen ihren Urlaub in Deutschland verbringen wollen - Deutschland weist derzeit das höchste Übernachtungseinkommen in Europa auf. Die Gastronomie profitiert wie auch die Beherbergungsbetriebe von den gestiegenen Ausgaben der Geschäftsreisenden. Die Einschätzungen der Unternehmen spiegeln sich ebenfalls in den amtlichen Statistiken wider. Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung ist die Zahl der Gastankünfte und Übernachtungen in Mainfranken im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent gestiegen. Die größten Zuwächse bei den Gastankünften konnten die Landkreise Haßberge (17 Prozent) und Kitzingen (12 Prozent) verzeichnen. Folgt man dem Stimmungsbild der mainfränkischen Tourismusbetriebe, dann wird sich die Lage im Jahr 2012 voraussichtlich stabil entwickeln. Insgesamt gehen 14 Prozent davon aus, dass sich das Geschäft auch im Jahr 2012 positiv entwickeln wird, 69 Prozent rechnen mit einer gleichbleibenden Entwicklung. Dennoch nehmen die wirtschaftlichen Risiken zu. Neben dem Fachkräftemangel gestaltet sich die zunehmende Kostenbelastung (hiervon berichten aktuell 75 Prozent) als unternehmerisches Problem. Ein Drittel der befragten Unternehmen plant, infolge der gestiegenen Kosten die Angebotspreise im Jahr 2012 voraussichtlich zu steigern. INFoRMATIoN Die IHK hat 105 Unternehmen Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe, Reisebüros, Reiseveranstalter und Omnibusunternehmen unter anderem nach einer Bewertung der vergangenen und einem Ausblick auf die kommende Saison gefragt, 72 von ihnen haben geantwortet. Die Umfrage findet jeweils im Frühjahr, Sommer und Herbst statt. Sie erhalten die vollständigen Ergebnisse sowie die Studien "Analyse des Fachkräftebedarfs in Mainfranken 2011" sowie die "IHK-Konjunkturanalyse Herbst 2011" auf Anfrage in gedruckter Fassung oder kostenlos im Internet unter: www.wuerzburg.ihk.de/standort.html www.wuerzburg.ihk.de IHK-Ansprechpartner: Lukas Kagerbauer, Tel.: 0931 4194-361, E-Mail: lukas.kagerbauer@wuerzburg.ihk.de Die IHK Würzburg-Schweinfurt trauert um Alfred Amend, der im Alter von 89 Jahren am 11. Februar 2012 verstorben ist. Zu diesem schweren Verlust übermitteln wir im Namen von Präsidium, Vollversammlung und Geschäftsführung der IHK Würzburg-Schweinfurt die aufrichtige Anteilnahme der mainfränkischen Wirtschaft. Alfred Amend war eine herausragende Unternehmerpersönlichkeit. Neben seinen Aufgaben im Unternehmen hat er sich auch viele Jahre ehrenamtlich in der IHK Würzburg-Schweinfurt eingesetzt. Von 1971 bis 1978 wirkte er aktiv in der Vollversammlung und anderen Gremien der IHK mit. Die mainfränkische Wirtschaft verliert mit seinem Tode einen verdienten Förderer der Region. Die IHK wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. IHK Würzburg-Schweinfurt Dieter Pfister Präsident Prof. Dr. Ralf Jahn Hauptgeschäftsführer Nachrücker im IHK-Ehrenamt Nach dem Ausscheiden von Dipl.-Kfm. Claus Fehrer, Kitzingen, ist Gunther Amarell (Foto), Geschäftsführer der Fa. Amarell GmbH & Co. KG, Kreuzwertheim, in die IHK-Vollversammlung in der Wahlgruppe Industrie nachgerückt. Peter Heinzmann (Foto), Geschäftsführer der Fa. Heinzmann GmbH, Kitzingen, ist für Claus Fehrer in den IHKGremialausschuss Kitzingen in der Wahlgruppe Industrie nachgerückt.

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70 TRANspARENT Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Besuch im Innopark GREMIALAUsscHUss KITZINGEN | Ausschussvorsitzender Christian Meuschel begrüßte die Teilnehmer des Gremialausschusses Kitzingen im Innopark in Kitzingen. Hier präsentierte Ulrich Wendtlandt, Projektleiter des Innoparks, die Entwicklung auf dem ehema- ligen Militärgelände der Larson Barracks ein Jahr nach dem Kauf durch die Fa. Belectric. Auf dem 52,7 Hektar großen Areal ist ein Gewerbepark entstanden, in den in Kürze auch ein Innovations- und Gründungszentrum integriert werden soll. Mit der Ansiedelung von Unternehmen aus Zukunftsbranchen wie erneuerbare Energien und Elektromobilität, zum Beispiel Padcon GmbH, Jurchen Technology GmbH, Belectric Drive GmbH oder Deutsche Windtechnik Rotor und Turm GmbH & Co. KG, sowie künftig auch von Bildungs-, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen will die Innopark Kitzingen GmbH eine Auslastung des Areals herbeiführen und neue Rudolf Trunk, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt, und Ausschussvorsitzender Christian Meuschel gratulierten unter Übergabe einer IHK-Ehrenurkunde Dr. Raimund Mahlberg zum 25. Jubiläum der Golfanlage Schloss Mainsondheim. Arbeitsplätze schaffen. Aktuell seien hier nach einem Jahr rund 250 neue Arbeitsplätze entstanden, Ziel sei es, bis 2015 weitere 450 Arbeitsplätze zu etablieren. Aktuell sind rund 90 Prozent der bewachten Lager- flächen und 80 Prozent der Produktionsflächen vermietet. Bei den Verwaltungsräumen sind bislang erst 15 Prozent genutzt. Fotos: Röllinger/Mediengruppe Oberfranken, dino Tunesischer Konsul zu Besuch Wirtschaftsjunioren verleihen Unternehmerpreis REGIoNIs 2011 | Die InnoSenT GmbH aus Donnersdorf ist Sieger des neuen WJ-Wettbewerbs "Regionis". Innosent-Geschäftsführer Robert Mock nahm die von den Wirtschaftsjunioren (WJ) Unterfranken erstmals verliehene Auszeichnung letzten Monat vor rund 120 Gästen in Würzburg entgegen. Die InnoSenT GmbH ist somit in Unterfranken das mittelständische Unternehmen, das neben wirtschaftlichem Erfolg die Themen Bildung, Familie und Beruf, Ehrbares Unternehmertum, Ressourcen und Innovation sowie Netzwerke lebt. "Die InnoSenT GmbH hat in besonderem Maße durch ihre durchgängige Werteorientierung imponiert", so Dr. Friedrich Assländer, Team Benedikt, der der Wettbewerbsjury aus Wirtschaftsvertretern und Vertretern der Wirtschaftskammern vorstand. Gelebter Umweltschutz, Stärkung der ländlichen Region, ein innovatives Hightechunternehmen und Weltmarktführer in einer Gemeinde mit knapp 2.000 Einwohnern, dem es trotz Fachkräftemangels gelingt, hoch qualifizierte und junge Mitarbeiter zu gewinnen, so einige der Erfolgskriterien des noch jungen Unternehmens. Neben der InnoSenT GmbH wurden vier weitere Unternehmen geehrt: Beckhäuser Personal&Lösung, Würzburg, erhielt einen Preis in der Kategorie "Netzwerke", die Simon Möhringer Anlagenbau GmbH, Wiesentheid, in der Kategorie "Bildung", Reisers Genussmanufaktur, Würzburg, wurde in der Kategorie "Familie und Beruf" geehrt, die Seger Transporte GmbH & Co. KG, Münnerstadt, in der Kategorie "Ehrbares Unternehmertum". Der Wettbewerb wurde in diesem Jahr erstmalig als Gemeinschaftsprojekt von den WJ Unterfranken mit ihren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft, der IHK Würzburg-Schweinfurt, der Handwerkskammer (HWK) für Unterfranken und weiteren Akteuren durchgeführt. Die Idee entstammt aus dem Kreis der WJ Würzburg. Die Schirmherrschaft übernahm Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtags. Anfang dieses Jahres ermittelte eine Kommission bei der Auswertung der rund 100 Wettbewerbsbeiträge, unterstützt vom Lehrstuhl für Mathematik VIII - Statistik der Universität Würzburg, diejenigen fünf Unternehmen, die sich besonders hervorgehoben haben. Diese fünf Finalisten stellten ihr Unternehmen der Fachjury vor. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung in der MercedesBenz Niederlassung Mainfranken in Würzburg mussten sich die Finalisten vor dem Publikum den Fragen der Jury stellen, bevor der Sieger feststand. "Regionis" wird in diesem Jahr fortgesetzt. Informationen unter: www.regionis2012.de Bei seinem Antrittsbesuch informierte sich der neue tunesische Konsul in München, Dr. Nasr Ben Soltana (Mitte), über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Region Mainfranken. Dr. Soltana möchte sich verstärkt der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Bayern und Tunesien widmen. Dabei sollen bestehende Beziehungen gepflegt und neue Geschäftskontakte unterstützt werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Situation in Tunesien informierte er den IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Ralf Jahn und die Bereichsleiterin International Marion Oker über die Potenziale, von denen heimische Firmen derzeit in Tunesien profitieren können. Die Preisträger von "Regionis 2011" freuten sich mit dem Sieger Robert Mock, Geschäftsführer der InnoSenT GmbH (5. v. l.), über die Auszeichnung. Foto: Dr. Bernhard Rauh

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 TRANspARENT Wirtschaftsjunioren zeichnen schüler aus WJ IN MAINFRANKEN | Wirtschaftswissen im Wettbewerb ist ein Wissensquiz rund um Fragen zu Wirtschaft, Unternehmen, Ausbildung und Allgemeinbildung. Das Quiz ist von den Wirtschaftsjunioren Deutschland entwickelt worden, um Wirtschaftswissen in die Schulen zu bringen. Max Regener vom Walther Rathenau Gymnasium in Schweinfurt hat das Quiz "Wirtschaftswissen im Wettbewerb" der Wirtschaftsjunioren (WJ) Schweinfurt gewonnen. Er setzte sich gegen 581 Schüler durch. "Max Regener hat bewiesen, dass er sich mit Wirtschaftsthemen bestens auskennt", sagten Andrea Heilmann, stellvertretende WJ-Kreissprecherin, und Kreissprecher Christian Störcher anlässlich der Auszeichnung. Der zweite Platz ging an Lisa Helbig, auf den dritten Rang kam Alexander Godzik. Die WJ-Kreissprecher gratulierten Max und luden ihn ein, auch am Bundesfinale in Hameln teilzunehmen. Hier belegte der 15-Jährige aus Niederwerrn mittlerweile prompt den achten Platz. Bundesweit stellten sich knapp 50.000 Schüler den 30 Multiple-Choice-Fragen, die zu den Themen Allgemeinbildung, Politik, Wirtschaft, Internationales, Ausbildung sowie Ressourcen & Innovation beantwortet werden müssen. Insgesamt waren 42 regional ermittelte Kreissieger zum Bundesfinale nach Hameln gereist. Auch die WJ Würzburg haben den bundesweiten Wettbewerb vor Ort durchgeführt. Sie zeichneten die Klasse 9a der Mittelschule Zellingen als Sieger aus, die sich gegen mehr als 40 Schulklassen aus 19 allgemeinbildenden Schulen aus Würzburg und Kitzingen durchsetzte. Ines Bergauer, Im Bild (v. l.): Andrea Heilmann, stellvertretende WJ-Kreissprecherin, Max Regener, Alexander Godzik und WJ-Kreissprecher Christian Störcher. Kreissprecherin der WJ Würzburg, und Susanne Cornea, Arbeitskreisleiterin Bildung, überreichten der Klasse Ende Februar 2012 die Siegerurkunde. Zusätzlich erhielt die gesamte Klasse von Rechtsanwalt Carsten Lexa, Mitglied der Wirtschaftsjunioren und Sponsor im Rahmen des Wettbewerbs, für die herausragende Leistung eine Einladung für einen gemeinsamen Kinobesuch. Jungunternehmer in der IHK ANTRITTsBEsUcH | Der diesjährige Landesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren (WJ) Bayern Tim Schlotthauer (linkes Bild, links) stellte sich im Rahmen seiner Antrittsbesuche bei den bayerischen IHKs letzten Monat in Würzburg vor. Im Gespräch mit IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Ralf Jahn informierte er über die Aktivitäten des Landesverbandes in diesem Jahr. Als Stimme der jungen bayerischen Wirtschaft liegt der gesellschaftspolitische Fokus der WJ heuer auf dem Thema Fachkräftesicherung. Die Wirtschaftsjunioren Bayern sind mit 4.500 Mitgliedern und 64 Juniorenkreisen der größte Landesverband der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Am Abend war Schlotthauer auch Gast bei der Kreissprechersitzung der sechs mainfränkischen Wirtschaftsjuniorenkreise Bad Kissingen, Haßberge, Main-Spessart, Rhön-Grabfeld, Schweinfurt und Würzburg, die unter dem Vorsitz des WJ-Regionalsprechers - in diesem Jahr wieder Holger Metzger - zu Jahresbeginn traditionell gemeinsam mit der IHK-Geschäftsführung stattfindet (Bild rechts). Die WJ Würzburg überreichen den Preis an den Klassensieger im Wissensquiz "Wirtschaftswissen im Wettbewerb". TERMINE WIRTscHAFTsJUNIoREN (WJ) Auf dem Programm der unterfränkischen Wirtschaftsjunioren (WJ) stehen im April 2012 folgende Veranstaltungen: Datum 15.04.2012 17.04.2012 18.04.2012 18.04.2012 19.04.2012 20.04.2012 25.04.2012 27.04.2012 02.05.2012 03.05.2012 05.05.2012 08.05.2012 Uhrzeit 14:00 17:00 19:00 WJ-Kreis Bad Kissingen Bad Kissingen Bad Kissingen Aschaffenburg Main-Spessart Würzburg Würzburg Haßberge Bad Kissingen Aschaffenburg Würzburg Würzburg Veranstaltungsort Bad Kissingen Münnerstadt Miltenberg Karlstadt Würzburg Bad Kissingen Würzburg Veranstaltung Schnuppergolfen (Golfclub Bad Kissingen, Euerdorfer Str. 11) Kreissprechersitzung Betriebsbesichtigung des Bundesausbildungszentrums der Bestatter Fachvortrag "Mit Schlagfertigkeit zum Erfolg", Matthias Pöhm Stammtisch mit Vortrag "Verwaltungsaufwand-Optimierung" Casino-Abend Betriebsbesichtigung Mikro-Struktur-Labor an der Uni Würzburg Speednetworking im Audi Autohaus Haßfurt Stammtisch LAKO-Treffen BerufsInformationsTag (BIT) (s. Oliver-Arena, Stettiner Str. 1, Würzburg) Business-Lounge "Spargel" 19:30 19:00 09:00 WJ-Regionalsprecher Unterfranken: Holger Metzger, Tel.: 09334 941288, E-Mail: hom@opitec.com

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72 IHK-INFoRMATIoN Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Was sind das für Zustände! UNTERNEHMENsFüHRUNG (TEIL 2) | Mittlerweile hat es wohl jeder in der Wirtschaft Tätige verstanden: Die Zeiten, die vor uns liegen, werden uns vor andere, anspruchsvollere Herausforderungen stellen als in vielen Jahren zuvor. Das betrifft insbesondere die Unternehmer, die sich und ihre Firmen neu ausrichten müssen. Wie das gehen kann, stellt "WiM" in einer Serie zur Unternehmensführung vor. man flexible Datenbanksysteme für die Beschaffung von betrieblichen Informationen. "Intelligence" steht hier synonym für Aufklärung oder Informationsbeschaffung. Alle diese Systeme haben jedoch eines gemein: Sie laufen der Realität hinterher, denn sie bilden Ergebnisse ab. Es stellt sich also die Frage, was vor dem Zahlenergebnis kommt. Die Antwort ist klar: Jedem Ergebnis geht eine Ursache voraus. Diese Ursache lässt sich als Zustand beschreiben. Hier gibt es auch zwei neue Indikatorentypen: einerseits die sogenannten "Ur-Indikatoren" und andererseits die "Vorboten-Indikatoren". Vorboten sind die Zustände, an denen Sie ablesen können, ob sich das, was Sie als Frühindikatoren definiert haben, planmäßig entwickelt. Beispiel: In den Vorboten ist beschrieben, wie ein Produktionsprozess beschaffen sein muss, damit er robust, fehlerfrei und flexibel ablaufen kann. In den Frühindikatoren stehen dann Produktionszahlen, Fehlerquoten etc., also Ergebnisse. Die Ur-Indikatoren hingegen zeigen Einstellungen auf, und zwar Einstellungen in den Köpfen der Leute. Beispiel: "Bei uns geht so etwas nicht", oder "Das ist in unserer Branche nicht üblich". Kommt Ihnen das bekannt vor? Ist der Kopf erst einmal durch eine Einstellung blockiert, ist es schwer, manche sagen, unmöglich, am Ende der Prozesskette ein gutes Ergebnis zu bekommen. Kann sich ein Vertriebsleiter nicht vorstellen, in China den Markt zu erschließen, dann wird er die entsprechenden Vorboten-Zustände wie "Partnernetzwerk schaffen" oder "Vertriebsunterlagen erstellen" auch nicht mit der gebotenen Energie realisieren (wollen und können). Feststellen werden Sie das allerdings erst beim Auftragseingang. Also zu spät, um zu reagieren. ir gehen unsicheren Zeiten entgegen. Zumindest sagen das die Medien weltweit. Das führt unter anderem dazu, dass sich immer mehr Unternehmer intensiver als in der Vergangenheit darüber Gedanken machen, wie sie ihre Firma besser steuern können. Sie wollen kritische Entwicklungen möglichst frühzeitig erkennen, denn je später Risiken erkannt werden, desto größer ist der mögliche Schaden und umso kürzer ist die verbleibende Reaktionszeit. Leadership-Intelligence-systeme Es gibt Führungssysteme, die auch die beiden zustandsbezogenen Indikatoren vernetzen, mit allen anderen relevanten Informationen bündeln und in einem Führungscockpit abbilden. Man spricht dann von "Leadership-Intelligence-Systemen". Diese Systeme sind heute sogar in der Lage, in die Zukunft zu schauen, indem sie Prognosen der einzelnen Mitarbeiter bezüglich der jeweiligen Vorboten-Zustände mit einbeziehen und visuell darstellen. Und das sind dann hoffentlich schöne Zustände. Wenn nicht, dann haben Sie Zeit, darauf zu reagieren. Das Bewusstsein, dass jeder Ergebniszahl ein Zustand vorausgeht, ist entscheidend. Chaos und Unordnung bei der Leistungserstellung bringen hohe Fehlerquoten und Reklamationen. Die Folge ist ein schlechtes oder gar negatives Betriebsergebnis. Das Ziel ist, relevante Zustände und Prozesse zu definieren und einzuhalten, damit das Ergebnis am Ende, allen Unwägbarkeiten zum Trotz, wunschgemäß ausfällt. Passieren auf dem Weg trotzdem Fehler, bleibt noch genügend Reaktionszeit. Text: Stefan Wilhelm Fischer Der Autor ist Berater und Leadership Intelligence® Certified Professional in Würzburg | Illu: joef/fotolia.com spät- und Frühindikatoren Norton und Kaplan, die Erfinder der Balanced Scorecard, haben hierzu eine Unterscheidung in zwei Indikatorentypen getroffen: Spät- und Frühindikatoren. Die Spätindikatoren heißen so, weil es dann zu spät ist, um zu reagieren. Sie laufen dem Ergebnis gewissermaßen hinterher. Gewinne, Verluste oder Umsätze sind typische Spätindikatoren. Nun zu den Frühindikatoren: Beispiele dafür sind der Auftragseingang, die Reklamations- oder auch die Fluktuationsquote. Bei den Frühindikatoren liegt die Sache etwas anders, aber nicht viel. Da wissen Sie nur früher, dass es zu spät ist. schlüsselindikatoren Das Gleiche gilt sinngemäß für alle sogenannten Schlüsselindikatoren (Key Performance Indicators), die einfallsreiche Controller entwickelt haben. Wer noch einen draufsetzen will, der macht in Business Intelligence. Damit bezeichnet

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 IHK-INFoRMATIoN Berufsausbildung Ihr Ansprechpartner: Max-Martin W. Deinhard Telefon: 0931 4194-294 max-martin.deinhard@wuerzburg.ihk.de Bildungsabschlüsse auf EU-Ebene vergleichbarer Der deutsche Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR) hat sich 2006 geeinigt, Lernergebnisse aus allen Bildungsbereichen international verständlicher und vergleichbarer zu machen. Jetzt wurde ein Konsens über die Einstufung der einzelnen Qualifikationen festgelegt. Ausgangspunkt für diese Entscheidung war die Einführung eines Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR), dem die deutschen Bildungsabschlüsse angeglichen wurden. Die Einstufung des DQR erfolgt in acht Niveaus: Die Stufen 1 und 2 werden für die Berufsausbildungsvorbereitung verwendet. Auf Stufe 3 wird die zweijährige berufliche Erstausbildung eingestuft. Stufe 4 bezeichnet die drei- und dreieinhalbjährige Erstausbildung. Auf Stufe 5 werden Fortbildungen, die vergleichbar mit dem IT-Spezialisten sind, eingeordnet. Auf Niveau 6 werden der Bachelor, der Meister, der Fachwirt und die Fachschulabschlüsse angesiedelt. Stufe 7 nehmen die Abschlüsse Master und Strategischer Professional (IT) ein, Stufe 8 die Promotion. Von einer Zuordnung der allgemeinbildenden Schulabschlüsse wurde vorerst abgesehen. Informationen: www.deutscherqualifikationsrahmen.de befragt, wie Integration von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund derzeit gelingt und welche Bemühungen im Einzelnen stattfinden. Im Gesamtergebnis findet die Integration in der Regel problemlos statt. Dies gelingt bei höher und mittel Qualifizierten besser als bei geringerer Qualifikation. Die Quote der Betriebe, die die Vielfalt ihrer Belegschaft fördern, liegt bei etwa 40 Prozent. Die politischen Maßnahmen, die zur Erleichterung der Integration führen sollen, werden von den Unternehmen insgesamt mit "Gut" bewertet. Vor allem findet die erleichterte, bedarfs- und qualifikationsbezogene Zuwanderung großen Zuspruch (Note 1,7). Die Ergebnisse der Umfrage können Sie unter www.wuerzburg.ihk.de/fachkräfte nachlesen. Außenwirtschaft, dem Ostasiatischen Verein e. V. (OAV), der Deutsch-Indischen Handelskammer und den Verbänden der indischen Industrie (CII & FICCI) herausgegeben. Es enthält beispielsweise aktuelle Wirtschaftsbeiträge, Investitionsleitfäden und ein Business-Verzeichnis. Der "Business Guide Germany India" ermöglicht Kontakte zu potenziellen Geschäftspartnern und stärkt deutschindische Partnerschaften. Das 206-seitige Jahrbuch kann zum Preis von 29,00 Euro erworben werden. Informationen: www.wegweiser.de Starthilfe | Unternehmensförderung Ihr Ansprechpartner: Erich Helfrich Telefon: 0931 4194-317 erich.helfrich@wuerzburg.ihk.de International Ihre Ansprechpartnerin: Marion Oker Telefon: 0931 4194-353 marion.oker@wuerzburg.ihk.de Anfechtbarer Gesellschafterbeschluss ins Register eintragbar Ein Gesellschafterbeschluss einer GmbH, der nach einem vermeintlich fehlerhaften Abstimmungsverfahren zustande gekommen ist, ist nicht von vornherein nichtig, sondern lediglich anfechtbar, was seiner Eintragung in das Handelregister nicht entgegensteht. OLG Stuttgart, Beschluss vom 25. Oktober 2011 - 8 W 387/11 änderung der dienstvorschrift für Lieferantenerklärungen Die deutsche Zollverwaltung hat die Dienstvorschrift für Lieferantenerklärungen geändert. So wird die alleinige Nennung des nationalen Ursprungslandes eines EU-Staates künftig in Lieferantenerklärungen nicht mehr anerkannt. Ein Mitgliedsstaat der Europäischen Union kann nach einer aktuellen Meldung der deutschen Zollverwaltung in Lieferantenerklärungen nur noch ergänzend als Ursprungsland angegeben werden. Beispiel: "...Ursprungserzeugnisse der Europäischen Gemeinschaft/Europäischen Union (Deutschland) sind und den Ursprungsregeln für den Präferenzverkehr mit ...." veröffentlichungspflicht von Jahresabschlüssen Weniger als die Hälfte der Kapitalgesellschaften und GmbH & Co. KGs haben bisher ihre Jahresabschlüsse im Bundesanzeiger für das Jahr 2010 veröffentlicht. Damit überschreitet jedes zweite Unternehmen die Veröffentlichungsfrist von zwölf Monaten. Die IHK weist darauf hin, dass das Bundesamt der Justiz Ordnungsgelder von bis zu 25.000 Euro verhängen kann, wenn Unternehmen die Unterlagen nicht, zu spät oder unvollständig einreichen. Diese Sanktionsmöglichkeit besteht außerdem mehrfach und sogar gegen die gesetzlichen Vertreter der säumigen Gesellschaft. duale studiengänge liegen im Trend Immer mehr Unternehmen in Deutschland gewinnen neue Mitarbeiter über duale Studiengänge. 38 Prozent der Betriebe haben bereits Erfahrungen mit der Kombination aus Hochschulstudium und beruflicher Ausbildung. Das Potenzial ist aber noch lange nicht ausgeschöpft: Laut einer aktuellen DIHK-Studie planen 23 Prozent der Unternehmen, ihre Mitarbeiter künftig über ein duales Studium einzustellen. Duale Studiengänge verbinden ein wissenschaftliches Studium mit betrieblicher Praxis. Was in den Vorlesungen und Seminaren gelernt wird, kann unmittelbar im Betrieb angewendet werden. Laut DIHK setzen vor allem mittelständische Unternehmen auf diese Studiengänge. Insbesondere in Regionen mit immer weniger Schulabgängern sind duale Studiengänge ein Vorteil im Wettbewerb um die besten Köpfe, denn nicht nur Großunternehmen, auch Mittelständler können geeigneten Bewerbern eine attraktive Ausbildung anbieten. Die DIHK-Studie erhalten Sie unter: www.dihk.de/duales_studium Neuer Boom beim Russland-Geschäft Im Jahr 2011 entwickelte sich der bayerische Außenhandel mit Russland besonders positiv. Die bayerischen Exporte stiegen um mehr als 40 Prozent. Die bayerischen Importe aus Russland nahmen um fast 20 Prozent zu. Eine vom Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer vorgestellte Geschäftsklima-Umfrage belegt eine positive Stimmung der deutschen Unternehmen in Russland: Über 42 Prozent der befragten Unternehmen haben im vergangenen Jahr eine Verbesserung des Geschäftsklimas in der Russischen Föderation festgestellt. 71 Prozent rechnen 2012 mit einer positiven Entwicklung der russischen Wirtschaft. Informationen: http://russland.ahk.de Kapitalerhöhung und das GmbH-Mindeststammkapital Nach GmbH-Gesetz muss auf das Stammkapital einer GmbH mindestens so viel eingezahlt sein, dass die Hälfte des Mindeststammkapitals (25.000 Euro) erreicht ist. Bei einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) ordnet das GmbHG dagegen an, dass das Stammkapital in voller Höhe eingezahlt werden muss. In der Rechtsprechung ist strittig, ob auch im Fall der Kapitalerhöhung und des Übergangs einer Unternehmergesellschaft in eine reguläre GmbH die Anmeldung zum Handelsregister von der Volleinzahlung des Stammkapitals abhängig zu machen ist. Das OLG Stuttgart vertritt vor diesem Hintergrund die Auffassung, dass für den Kapitalerhöhungsvorgang auf das GmbH-Mindestkapital für die Unternehmergesellschaft keine Unternehmensbarometer "Integration sichert Zukunft" Ein Thema bei der Fachkräftegewinnung ist die Integration. Der DIHK hat die Unternehmen Indien: "Business Guide Germany India 2012" Das Jahrbuch "Business Guide Germany India" wird in Kooperation mit der Bundesagentur für

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74 IHK-INFoRMATIoN Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 strengeren Maßstäbe gelten sollen als diejenigen, die bei der Neugründung einer neuen GmbH anzuwenden sind. Die Eintragung der Erhöhung des Stammkapitals auf 25.000 Euro darf danach nicht von der Volleinzahlung des Stammkapitals abhängig gemacht werden. OLG Stuttgart, Beschluss vom 13. Oktober 2011 - 8 W 341/11 Unternehmen und Institutionen sowie Einrichtungen des Gemeinwohls und natürlich die Bürger alle Details und Hintergrundinformationen. Mit dem Online-Beitragsrechner lässt sich der Rundfunkbeitrag für 2013 berechnen. verpackungsverordnung: Hinterlegungsphase für das vE-Register läuft Die Vollständigkeitserklärungen (VE) für das Berichtsjahr 2011 können bis zum 1. Mai 2012 im so genannten VE-Register unter www.ihkve-register.de hinterlegt werden. Die Einhaltung dieser Frist kontrollieren die zuständigen Landesvollzugsbehörden. Unternehmen, die den Abgabetermin nicht einhalten, müssen mit drastischen Geldbußen rechnen. Ab dem 2. Mai 2012 wird im Register die Adressenliste der Unternehmen veröffentlicht, die bei der zuständigen IHK eine Vollständigkeitserklärung abgegeben haben. Informationen und Beratung: Jacqueline Escher, IHK, Tel: 0931 4194-364, E-Mail: jacqueline.escher@wuerzburg.ihk.de. Einreichung des Kontoauszugs, ebenfalls die Möglichkeit zur Abtretung des Zuschusses an Dritte. Somit ist künftig keine Auszahlung des Zuschusses direkt an die Energieberater mehr möglich. Information / Beratung: Jürgen Herber, IHK, Tel. 0931 4194-352, E-Mail: juergen. herber@wuerzburg.ihk.de. Innovation | Umwelt Ihr Ansprechpartner: Oliver Freitag Telefon: 0931 4194-327 oliver.freitag@wuerzburg.ihk.de deutschland ist führender Innovationsstandort Deutschland ist der führende Wirtschafts- und Innovationsstandort im internationalen Wettbewerb. Das geht aus dem fünften Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit der Expertenkommission "Forschung und Innovation" hervor. Die öffentlichen und privaten Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sind demnach 2010 auf den Rekordwert von knapp 70 Milliarden Euro gestiegen, dies entspricht 2,82 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Das gesamte Gutachten finden Sie unter www.e-fi.de. Förderung von Elektromobilität Die Bundesregierung hat zur Förderung der Elektromobilität eine erweiterte Befreiung von der Kraftfahrzeugsteuer ins Regierungsprogramm aufgenommen. Bisher sind ausschließlich reine ElektroPkw für fünf Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit. In Zukunft sollen alle bis zum 31. Dezember 2015 erstmals zugelassenen Pkw, Nutzfahrzeuge und Leichtfahrzeuge, die rein elektrisch angetrieben werden oder technologieneutral einen kombinierten CO2-Typ-Prüfwert unter 50 Gramm/Kilometer nachweisen (gilt nur für Pkw und Nutzfahrzeuge), für einen verlängerten Zeitraum von zehn Jahren von der Steuer befreit werden. Auch die Dienstwagenbesteuerung soll angepasst werden. Derzeit wird die private Nutzung eines Dienstwagens als geldwerter Vorteil dem zu versteuernden Einkommen zugerechnet, der aus dem Bruttolistenpreis (BLP) berechnet wird. Die aktuelle Regelung wirkt sich für Elektrofahrzeuge ungünstig aus, weil sie momentan noch teurer sind als konventionelle Fahrzeuge, aber maximal einen ähnlichen Nutzwert aufweisen. Das verhindert den Gebrauch von Elektrofahrzeugen in Flotten, da die höhere Versteuerung des geldwerten Vorteils die Nutzer abschreckt. Der Einsatz von umweltfreundlichen Fahrzeugen in Dienstwagenflotten könne jedoch Signalwirkung in der Öffentlichkeit entfalten und diesen Fahrzeugen zum Durchbruch verhelfen. Daher plant die Bundesregierung, die Dienstwagenbesteuerung anzupassen, mit dem Ziel, einen vollständigen Abbau der steuerlichen Wettbewerbsnachteile für Elektrofahrzeuge gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu erreichen. Tausche Lehrer gegen professor Das Klima schonen, Ressourcen sparen, die Artenvielfalt erhalten. Diese Themen zur Nachhaltigkeit können Schüler ab sofort direkt von Wissenschaftlern im Klassenzimmer lernen. Möglich macht das die Forschungsbörse, eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), im Wissenschaftsjahr "2012 - Zukunftsprojekt Erde". Über www. forschungsboerse.de können Lehrer Wissenschaftler aus ihrer Region in den Unterricht einladen. Bis jetzt haben sich 70 Forscher aus dem Bereich nachhaltige Entwicklungen für die Kontaktplattform gemeldet. Es handelt sich dabei um Experten aus den unterschiedlichsten natur-, geistes-, und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen und Disziplinen. Im Vorfeld des Umweltgipfels in Rio de Janeiro im Juni dieses Jahres zeigen die Experten nachhaltige Lösungen für die Veränderungen unseres komplexen globalen Ökosystems auf. Informationen: www.zukunftsprojekt-erde.de. Recht | Fair Play Ihr Ansprechpartner: Jürgen Redlin Telefon: 0931 4194-313 juergen.redlin@wuerzburg.ihk.de Elektronische Rechnungsstellung Die von den Wirtschaftsverbänden lange geforderte Einführung der elektronischen Rechnungsstellung wurde mit dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 Wirklichkeit. Die Anforderungen an die Übermittlung elektronischer Rechnungen sind damit gegenüber der bisherigen Rechtslage deutlich reduziert worden. Freiwilligkeitsvorbehalt im Arbeitsvertrag problematisch Ein pauschaler Freiwilligkeitsvorbehalt in Formulararbeitsverträgen, der alle zukünftigen Leistungen unabhängig von ihrer Art und ihrem Entstehungsgrund erfasst, ist regelmäßig unzulässig. Ein solcher benachteiligt mangels ausreichender Konkretisierungsmöglichkeit nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichts den Arbeitnehmer. (BAG vom 14. September 2011, Az.: 10 AZR 526/10) Neue Richtlinie: KfW-Förderung von Energieberatungen Zum 1. März ist die neue Richtlinie über die Förderungen von Energieberatungen in Kraft getreten. Seit 16.03.2012 können wieder Anträge über die Online-Plattform der KfW gestellt werden. Mit der neuen Richtlinie wird es künftig einige Änderungen gegenüber dem Vorgängerprogramm geben: So müssen etwa die GesamtEnergiekosten eines Unternehmens mehr als 5000 Euro netto pro Jahr betragen haben. Auch entfallen die bisherigen Obergrenzen für das maximal förderfähige Tageshonorar und die maximal förderfähigen Tagewerke. Weitere Vereinfachungen sind der Wegfall der Einreichung des Beratungsvertrags und der Wegfall der der neue Rundfunkbeitrag Am 1. Januar 2013 kommt der neue geräteunabhängige Rundfunkbeitrag und stellt damit die Rundfunkfinanzierung in Deutschland auf ein neues Fundament. Der Rundfunkbeitrag für Unternehmen und Institutionen wie Behörden und Verbände richtet sich dann nach der Zahl der Betriebsstätten, Beschäftigten und Kraftfahrzeuge. ARD, ZDF und Deutschlandradio informieren ab sofort unter www.rundfunkbeitrag.de über die Neuerungen. Hier finden Geldwäschegesetz ausgeweitet Der Gesetzgeber hat das "Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz GWG)" zum 22. Dezember 2011 geändert und reagiert so auf den fortwährenden Anstieg von Geldwäscheversuchen. War früher nur ein eng abgegrenzter Kreis von Banken und Finanzvermittlern zu strikten Kontrollen und zur Meldung bei Verdachtsfällen angehalten, stehen nun auch Versicherungsvermittler, Anwälte,

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 IHK-INFoRMATIoN Steuerberater, Finanzdienstleister, Immobilienmakler und gewerbliche Händler in der Pflicht. Gerade Letztere müssen sich neuerdings erstmals mit den verschärften Regeln und Nachweispflichten des GWG auseinandersetzen, da bei Verstößen neben dem Verfall des "schmutzigen Geldes" auch hohe Strafen drohen. Beispiele vor. Kostenloser Download unter: www.rkw-kompetenzzentrum.de Veranstaltungen Ihr Ansprechpartner: Radu Ferendino Telefon: 0931 4194-319 radu.ferendino@wuerzburg.ihk.de Standort Ihr Ansprechpartner: Dr. Alexander Zöller Telefon: 0931 4194-312 alexander.zoeller@wuerzburg.ihk.de Bayerischer Energiepreis 2012 Zum achten Mal vergibt das Bayerische Wirtschaftsministerium den "Bayerischen Energiepreis 2012 - Auszeichnung für innovativen und verantwortungsvollen Umgang mit Energie". Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert. Er würdigt herausragende innovative Leistungen auf dem Feld der effizienten Energienutzung, der erneuerbaren Energien und der neuen Energietechnologien. Die Innovationen müssen bereits umgesetzt sein und sich am Markt durchgesetzt haben. Neben einem Hauptpreis werden erstmals vier Kategorien eingeführt, für die jeweils ein erster, zweiter oder dritter Preis vergeben wird: Erneuerbare Energien, Energienetze und Speichertechnolgien; Energiekonzepte und Initiativen; Gebäude, Gebäudekonzepte; Anlagenund Prozesstechnik, Produktentwicklungen. Information und Bewerbung noch bis 20. April 2012 bei: Bayern Innovativ GmbH, Bayerisches Energie-Forum Nürnberg, Tel.: 0911 20671-154, E-Mail: energie@bayern-innovativ.de, www. bayerischer-energiepreis.de Grundlagen für immer mehr Anwendungsgebiete dieser innovativen Kunststoffe. Vom 25. bis 26. April 2012 veranstaltet das KunststoffZentrum (SKZ) in Würzburg eine PolyamidFachtagung. Experten berichten über neue und verbesserte Herstellverfahren durch schweißtechnische Lösungen, PA-gerechte Schneckenauslegung und PA-Elastomer-Verbundspritzgießen. Außerdem informieren Referenten über Materialentwicklungen, die das Eigenschaftsspektrum der Polyamide erheblich erweitern, und Technologietrends. Infos: Karlheinz Baumgärtel, SKZ, Tel.: 0931 4104-123, E-Mail: k.baumgaertel@skz.de Wirtschaftsfaktor Tourismus 2,9 Millionen Menschen verdanken dem Tourismus in Deutschland einen Arbeitsplatz - das sind sieben Prozent aller Erwerbstätigen. Das geht aus einer neuen vom Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) in Auftrag gegebenen Studie "Wirtschaftsfaktor Tourismus" hervor. Die Branche steht für fast 280 Milliarden Euro Gesamtausgaben und eine Bruttowertschöpfung von fast 100 Milliarden Euro, was 4,4 Prozent der Bruttowertschöpfung der deutschen Volkswirtschaft entspricht. Die Studie ist erhältlich unter: www.bmwi.de Ehrenamtliche Mitarbeit beim studienkompass Beim Übergang von der Schule zur Hochschule sind Schüler mit vielen Fragen und Unsicherheiten konfrontiert. Der Studienkompass unterstützt Teilnehmer, die aus Familien ohne akademische Erfahrung stammen, indem er ihnen Orientierung, Informationen und ein Netzwerk bietet, durch das sie wertvolle Hilfe auf ihrem Weg in ein Studium erhalten. Ansprechpartner im Netzwerk sind dabei ehrenamtliche Vertrauenspersonen und Lotsen. Wer Interesse hat, sich in der Regionalgruppe Würzburg als Lotse ehrenamtlich zu engagieren, erhält weitere Informationen bei Julia Floren, Studienkompass, Stiftung der Deutschen Wirtschaft im Haus der Deutschen Wirtschaft, Tel.: 030 278906-53, E-Mail: j.floren@sdw.org das 1x1 der Nahversorgung Thema Nahversorgung: Wie kann die Grundversorgung vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung erhalten werden? Wie lassen sich Kunden binden? Wie kann die Standortqualität unseres lebenswerten Wohnortes gesichert werden und wie können wir diesen für die Zukunft "fit machen"? Mit dem Wegfall von Einkaufsmöglichkeiten ist nicht nur ein Verlust von Infrastruktur verbunden. Auch die Wohn- und Lebensqualität werden entscheidend geschwächt. Die GMA Ludwigsburg erläutert in ihrem Infodienst vom Dezember 2011 diese Entwicklung. Die Ausgabe steht als Download zur Verfügung unter: www. gma.biz/main.php?menu=download_info_dienst startschuss für den Immobilien-Marketing-Award Für das Überleben in der Unternehmensbranche ist ein gutes Marketing unverzichtbar. Eine gut konzipierte Werbung kann zu einem Anstieg des Umsatzes führen und ist heute ein Grundbaustein beim Vermarkten der eigenen Produkte. So werden auch in diesem Jahr von der von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt NürtingenGeislingen herausragende Marketingkampagnen in der Immobilienwirtschaft ausgezeichnet. Ziel ist es herauszufinden, wo die kreativen, zielgruppengerechten und lebendigen Marketingkonzepte entwickelt und angewendet werden. Unternehmen aus allen Bereichen der Immobilienwirtschaft können sich mit Vermarktungskonzepten von Wohn- und Gewerbeimmobilien bewerben. Informationen unter: www.hfwu.de/de/immobilienmarketing-award/ Existenzgründungsbörse Angebote Gut eingeführtes Landhotel im idyllischen Steigerwald mit festem Kundenstamm sucht aus persönlichen Gründen einen Nachfolger. Erfolgreiches Landhotel mit Restaurant für 60 bis 70 Personen, Hallenbad und Sauna. Einarbeitung durch jetzige Inhaber ist auf Wunsch möglich. Der gut eingearbeitete Personalstamm kann, muss aber nicht übernommen werden. Die Küche ist für die gehobene Fränkische Küche ausgestattet. 2009 wurde eine neue Heizung eingebaut. Weitere Ausstattungen: Warmwasser-Solar, DSL, Wasseraufbereitungsanlage und Entkalkungsanlage. WÜ-A-696 Wegen Geschäftsaufgabe aus Altersgründen suchen wir einen Nachfolger für sehr gut gehendes Fachgeschäft "Naturgesundes Wohnen, Sitzen - Schlafen" in der Innenstadt Würzburg. WÜ-A-697 Geschäftsübergabe: Im Unternehmen sind lizenzfreie Akkufit-Maschine, Warenwirtschaftssoftware, Artikel und Bilderstamm mit Lieferantenkontakten und einer bekannten Website mit Shop vorhanden. Eine Einweisung kann erfolgen. Direkte Selbstständigkeit oder nebenberuflicher Start möglich. Umsätze und Details gerne telefonisch vorab. Kaufpreis komplett: ca. 5000,00 Euro netto. WÜ-A-698 Tourismus 50plus Der demografische Wandel bietet große Chancen für die Tourismuswirtschaft, denn fast die Hälfte der deutschen Touristen ist 50 Jahre oder älter. Diese Kundengruppe bleibt weiter Wachstumsmotor, denn sie ist bereit, viel Geld in Urlaub und Freizeit zu investieren. Ausgaben für Unterkunft, Bewirtung, Freizeitgestaltung oder Pauschalreisen haben für sie einen hohen Stellenwert. Ältere Reisende sind zudem ein Katalysator für mehr Gästezufriedenheit, mehr Service und individuellere Bedienung der Urlaubswünsche. Doch wie kann diese Gruppe gezielt angesprochen werden? Die Broschüre "Tourismus 50plus. Anforderungen erkennen - Wünsche erfüllen" gibt Tipps und stellt nachahmenswerte polyamide - Materialentwicklungen und Technologietrends Eine Welt ohne Kunststoffe - unvorstellbar. Polyamide (PA) und thermoplastische Hochleistungskunststoffe gewinnen zunehmend an Bedeutung. Neue Herstellverfahren, Materialentwicklungen und Technologietrends bilden die chiffre-Zusendung: IHK Würzburg-Schweinfurt, Mainaustraße 33, 97082 Würzburg

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76 REGIoNALEs Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Im Blickpunkt JUBILARE Präsidium, Vollversammlung und Geschäftsführung der IHK WürzburgSchweinfurt danken für das langjährige Engagement im IHK-Ehrenamt und gratulieren: HASSBERGE BAD KISSINGEN KITZINGEN || Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet Königsberg. Bei Fränkische in Königsberg wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet. Otto Kirchner, geschäftsführender Gesellschafter von Fränkische, wünschte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die er teilweise schon seit seiner eigenen Praktikumszeit im Unternehmen kennt, Gesundheit und einen erfüllten neuen Lebensabschnitt. Zudem dankte er ihnen für ihren gezeigten Einsatz: "Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter, egal in welcher Funktion, ist für uns gleichermaßen wichtig." Verabschiedet wurden: Alfred Böttcher (Königsberg), Bernhard Braun (Walchenfeld), Franz Büttner (Königsberg), Heinrich Dellert (Ditterswind), Rudolf Ender (Untertheres), Erich Hirsch (Oberhohenried), Helga Kaiser (Oberhohenried), Alfons Koch (nicht im Bild), Hans-Günter Koch (Rügheim), Edeltraud Krämer (Sylbach), Hans Link (nicht im Bild), Wolfgang Renauld (nicht im Bild), Walter Schmidt (Hofheim) und Günter Streng (Unfinden). Bei der Verabschiedung in den Ruhestand. HAssBERGE 65 Jahre Bernhard Fischenich aus Ebern feiert am 17. April 2012 seinen 65. Geburtstag. KITZINGEN 75 Jahre Hans Dees aus Dittelbrunn feiert am 20. April 2012 seinen 75. Geburtstag. dIENsTJUBILARE Die Ehrenurkunde der IHK WürzburgSchweinfurt für langjährige treue Dienste wurde verliehen an: Maintal Konfitüren erfolgreich auf der "BioFach" in Nürnberg Haßfurt. Auf der diesjährigen "BioFach"-Messe in Nürnberg war Bio buchstäblich in aller Munde. Am Stand der Maintal Konfitüren GmbH aus Haßfurt wurde probiert, verglichen und für lecker befunden. "Auch in diesem Jahr gab es nur positive Rückmeldungen von Kunden und Interessierten aus aller Herren Länder zu unseren Produkten", so Anne Feulner, Das Maintal-Team auf der "BioFach"-Messe in Nürnberg. Foto: Maintal KITZINGEN Für 25-jährige Tätigkeit Elmar Sendelbach, Mitarbeiter der Jaeger Ausbau GmbH + Co. KG, Dettelbach BAd KIssINGEN Für 25-jährige Tätigkeit Gertrud Richburg, Mitarbeiterin der J. G. Ferkinghoff GmbH & Co. KG, Bad Brückenau Geschäftsführerin der Maintal Konfitüren GmbH. Die "BioFach" gilt als das Trendbarometer für die gesamte Bio- und Naturkostbranche. Mehr als 40.000 Fachbesucher informierten sich bei den 2.410 Ausstellern aus aller Welt über neue Produkte und Entwicklungen in Sachen Bio. Der deutsche Markt wuchs im vergangenen Jahr um neun Prozent auf 6,59 Milliarden Euro. Hemera privatklinik in Bad Kissingen eröffnet Ganz großes Kino beim Forum der empathie agentur! dettelbach. Das erste empathie forum in diesem Jahr lockte unter dem Motto "Ihre Werbung auf 200 Quadratmeter" rund 150 Unternehmer ins Erlebniskino Cineworld im Mainfrankenpark. Ein Abend, der mit Würzburger Kinogeschichte anfing, im fachlichen Teil die Vor- und Nachteile von Kinowerbung beleuchtete und mit dem Überraschungsfilm "Eine ganz heiße Nummer" endete. Im Bild (v. l.): Lothar Michel, Cineworld, Tanja Buck, Fachwerb, Andreas Kömmerling, AHK-Media, und Fredy Groth, empathie agentur. Foto: Eckert Fotodesign Bad Kissingen. Neu in Bad Kissingen eröffnet hat am 29. Februar 2012 die Hemera Privatklinik für Seelische Gesundheit. Geschäftsführer Harald Barlage zeigte sich in seiner Begrüßungsrede vor vielen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft erfreut, dass es mit der Verwirklichung dieser Akutklinik gelungen sei, jungen Menschen einen Übergang von der Kinder- und Jugendpsychiatrie in die Erwachsenenpsychiatrie unter einem Dach zu ermöglichen. Bisher musste ein junger Mensch mit Vollendung des 18. Lebensjahres zur Behandlung in die Erwachsenenpsychiatrie mit völlig anderen Betreuungskonzepten wechseln. Das Konzept der neuen Klinik will speziell auf Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 27 Jahren mit psychischen Erkrankungen eingehen. Die wichtigsten Krankheitsbilder sind unter anderem Essstörungen, Angst-, Zwangs- und depressive Erkrankungen sowie reaktive Belastungsstörungen. Die altersübergreifende Behandlungsstrategie, die Kinderund Jugend- sowie Erwachsenenpsychiatrie zusammenführt, ist in dieser Form neuartig in Deutschland. Bei der Schlüsselübergabe (v. l.): Chefärztin Prof. Dr. Claudia Mehler-Wex, Geschäftsführer Harald Barlage und Architekt Stefan Buttler. Fachforum "Erneuerbare Energien" Kitzingen. 24 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung kamen zum Auftakttreffen des Fachforums "Erneuerbare Energien" der Region Mainfranken GmbH nach Kitzingen. Dabei wurden erste Lösungsansätze einer nachhaltigen Energieversorgung diskutiert. Die Teilnehmer nahmen dies zum Anlass, die von der Bundesregierung geplante Kürzung der Solarförderung zu kritisieren. Die politische Sprecherin des Fachforums "Erneuerbare Energien", Landrätin Tamara Bischof meint: "Wir sind uns alle einig, dass die Vergütung von erneuerbaren Energien schrittweise zurückgeführt werden muss. Die vorgesehenen Kürzungen erfolgen aber zu abrupt. Ein wenig mehr Augenmaß hätte der Entscheidung gutgetan."

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 REGIoNALEs KITZINGEN RHÖN-GRABFELD Im Blickpunkt JUBILARE Präsidium, Vollversammlung und Geschäftsführung der IHK WürzburgSchweinfurt danken für das langjährige Engagement im IHK-Ehrenamt und gratulieren: GWF siegt in Berlin Kitzingen. Auf der Berliner "Wein Trophy 2012" gab es einen wahren Goldregen für die Winzergemeinschaft Franken. Sie holte auf dem internationalen Weinwettbewerb in der Hauptstadt für ihre Markenweine und die regionalen Spezialitäten insgesamt acht Gold- und vier Silbermedaillen. In diesem Wettbewerb werden mehr als 5.000 Weine aus über 30 Ländern gegeneinander verkostet. Das Patronat hat die OIV, die Internationale Organisation für Rebe und Wein. MAIN-spEssART 65 Jahre Am 6. April 2012 vollendet Dr. Albert Hieronimus, Lohr a. Main, sein 65. Lebensjahr. 75 Jahre Am 24. April 2012 wird Raimund Hippeli aus Lohr a. Main 75 Jahre. Dr. Peter Wüsthof, Lohr a. Main, vollendet am 7. April 2012 sein 75. Lebensjahr. 80 Jahre Dieter Hauenstein aus Marktheidenfeld feiert am 24. April 2012 seinen 80. Geburtstag. Energieversorger blickt optimistisch in die Zukunft Mellrichstadt. Im Ausblick auf das Jahr 2012 gab sich bei einer Betriebsversammlung der Überlandwerk Rhön GmbH Geschäftsführer Helmut Grosser mit einem geplanten Investitionsvolumen von 4,95 Millionen Euro zum Erhalt der Netzanlagen optimistisch. Angesichts immer höherer Anforderungen und wachsender Aufgaben werde das Überlandwerk Rhön sein Team um einige Fachkräfte erweitern wie auch sechs neue Ausbildungsplätze schaffen. Besonders hoch, so Grosser, sei rückblickend das Arbeitsaufkommen für die Planung, Ausführung und Abrechnung der neu in Betrieb genommenen Fotovoltaik- und Biogasanlagen gewesen. In den Ruhestand verabschiedet wurden Karin Ramming (16 Jahre Betriebszugehörigkeit), Gerhard Gilbert (41 Jahre), Gerd Klother (34 Jahre), Konrad Mauer (38 Jahre), Franz May (38 Jahre), Georg Seidenzahl (49 Jahre) und Josef Stumpf (41 Jahre). Ebenso wurden Jubilare mit 50-, 40- und 25-jähriger Betriebszugehörigkeit geehrt. dIENsTJUBILARE Die Ehrenurkunde der IHK WürzburgSchweinfurt für langjährige treue Dienste wurde verliehen an: Auf überaus treue Mitarbeiter kann das Überlandwerk Rhön bauen: Bei der Betriebsversammlung gratulierten (v. l.) Landrat Thomas Habermann (Aufsichtsratsvorsitzender) und Iris Muhr (Betriebsratsvorsitzende) den Jubilaren Hermann Schmitt, Dietmar Raab, Alfred Lindemann (50 Jahre), Gerhard Demling und Günther Kowarsch. Den Glückwünschen schlossen sich an: Joachim Schärtl (Prokurist) und Helmut Grosser (Geschäftsführer). Nicht im Bild sind Elvira Breun, Dietmar Roßmanith und Gert Schleicher. MAIN-spEssART Für 25-jährige Tätigkeit Karin Hack, Stefan Lambrecht und Kurt Midderhoff, alle Mitarbeiter der Energieversorgung Lohr-Karlstadt und Umgebung GmbH & Co. KG, Karlstadt Für 40-jährige Tätigkeit Barbara Diel, Richard Endres, Konrad Gold, Brigitte Lorenz und Walter Rauch, alle Mitarbeiter der Energieversorgung Lohr-Karlstadt und Umgebung GmbH & Co. KG, Karlstadt Seit einem Vierteljahrhundert im Dienste des Überlandwerks Rhön (v. l.): Landrat Thomas Habermann (Aufsichtsratsvorsitzender) und Iris Muhr (Betriebsratsvorsitzende) gratulierten den Mitarbeitern Andreas Hössel, Ludwig Reß, Tino Scherer und Christian Rudolf ebenso wie Joachim Schärtl (Prokurist) und Helmut Grosser (Geschäftsführer). Nicht im Bild ist Jubilar Elmar Steinschauer. Fenster und Türen "made in salz" salz. Seit 46 Jahren produziert das Rhöner Unternehmen Blaurock GmbH mit seinen 50 Mitarbeitern am Standort Salz Fenster, Rollläden, Türen, Überdachungen, Beschattungen, Wintergärten und Garagentore. Eines der Vorzeigeprodukte aus der Rhön ist "energeto FensterWunder", eine patentierte Kombination von Fenster mit integriertem Rollladen im oberen Rahmen. Davon überzeugten sich vor Kurzem bei einem Informationsbesuch Vertreter der SPD-Fraktion des Bayerischen Landtages mit dem Fraktionsvorsitzenden Markus Rinderspacher und Sabine Dittmar, Verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. Einen Blick hinter die Kulissen des Salzer Fensterbau-Spezialisten Blaurock konnten MdL Markus Rinderspacher (Mitte), SPD-Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag, und Sabine Dittmar, Verbraucherpolitische Sprecherin der SPDLandtagsfraktion, im Rahmen einer Betriebsbesichtigung mit Geschäftsführer Rainer Reichert (links) werfen. RHöN-GRABFELd Für 25-jährige Tätigkeit Klaus Menninger, Mitarbeiter der Johannes Bau GmbH, BastheimBraidbach Für 40-jährige Tätigkeit Alfred Sauer, Mitarbeiter der Johannes Bau GmbH, BastheimBraidbach prehKeyTec auf stabilem Wachstumskurs Mellrichstadt. Nach gut einem Jahr als eigenständiges Unternehmen hat das Management der PrehKeyTec GmbH, Mellrichstadt, eine positive Zwischenbilanz gezogen: Im Jahr 2011 konnte der Spezialist für hochwertige Kassentastaturen seinen Umsatz um 4,1 Prozent auf 8,4 Millionen Euro steigern und hat damit den Planwert um zwei Prozent übertroffen. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet die PrehKeyTec sogar mit einem Umsatzwachstum in Höhe von über 20 Prozent auf 10,3 Millionen Euro. Erfreulich gestaltet sich auch die Ertragsentwicklung: Nachdem das Unternehmen 2010 die Weichen für einen "Turnaround" gestellt hatte, plant die Geschäftsführung im Jahr 2012 mit einem deutlich positiven Jahresüberschuss. Das Management hatte die PrehKeyTec Anfang 2011 von ihrer ehemaligen Muttergesellschaft, der Preh GmbH aus Bad Neustadt a. d. Saale, übernommen. Neben den beiden Geschäftsführern der PrehKeyTec, Rolf Ilsemann und Karl Krenig, hatten sich vier weitere Führungskräfte und ein externer Dienstleister im Rahmen eines sogenannten "Management-Buy-Outs (MBO)" an der Gesellschaft beteiligt.

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78 REGIoNALEs Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Im Blickpunkt JUBILARE Präsidium, Vollversammlung und Geschäftsführung der IHK WürzburgSchweinfurt danken für das langjährige Engagement im IHK-Ehrenamt und gratulieren: RHÖN-GRABFELD SCHWEINFURT siemens-Auszubildende freigesprochen Bad Neustadt. Im Rahmen einer Feierstunde wurden am Siemensstandort Bad Neustadt insgesamt 26 Auszubildende der Winterprüfung in verschiedenen Technikberufen freigesprochen. In seiner Festansprache brachte der Werksleiter Michael Frank seine Freude zum Ausdruck, dass bei der diesjährigen Abschlussprüfung wieder beachtenswerte Leistungen erzielt wurden und alle Absolventen in ein Arbeitsverhältnis übernommen werden können. Darunter auch fünf duale Studiengänger, die im Sommer 2013 an der FHWS in Schweinfurt ihren Abschluss als Dipl.-Ingenieur machen werden. Für herausragende Leistungen und vorbildliches Verhalten während seiner Ausbildung zum Industriemechaniker wurde Florian Wehner aus Burkardroth ausgezeichnet. Er erhielt einen Weiterbildungsscheck über 3.000 Euro und einen Buchpreis überreicht. Gruppenbild zur Freisprechungsfeier am Siemensstandort Bad Neustadt. scHWEINFURT 60 Jahre Jürgen Süß aus Schweinfurt feiert am 5. April 2012 seinen 60. Geburtstag. WüRZBURG 50 Jahre Johannes Bauer aus Helmstadt feiert am 23. April 2012 seinen 50. Geburtstag. dIENsTJUBILARE Die Ehrenurkunde der IHK WürzburgSchweinfurt für langjährige treue Dienste wurde verliehen an: sKF in deutschland 2011 schweinfurt. Nach drei starken Quartalen mit hohen Wachstumsraten stabilisierten sich die Umsätze der deutschen SKF-Gesellschaften mit inländischen Kunden auf hohem Niveau, während sich das Exportgeschäft mit ausländischen SKF-Gesellschaften, dem Markttrend entsprechend, in der zweiten Jahreshälfte abschwächte. Dabei machten der externe Umsatz vorwiegend in Deutschland und die internen Exporte der SKF-Gruppe jeweils etwa die Hälfte des Gesamtumsatzes aus. Mit einem Gesamtumsatz von 2.020 Millionen Euro im Jahr 2011 übertraf die deutsche SKF den Vorjahreswert um elf Prozent bei einem Mitarbeiterzuwachs von 1,3 Prozent auf 6.711 Mitarbeiter gegenüber dem Vorjahr. WüRZBURG Für 25-jährige Tätigkeit Omar-Abdeslam Ballali, Jürgen Hamann, Dora Liebler, Gudrun Mager und Josef Wallrapp, alle Mitarbeiter der Koenig & Bauer AG, Würzburg Ursula Schuhmann, Mitarbeiterin der Wegmann automotive GmbH & Co. KG, Veitshöchheim Technomathematiker an der schnittstelle schweinfurt. Herausforderungen an die Technik, wie zum Beispiel die Verbesserung von Energieeffizienz, die Gestaltung von Stromnetzen und Transportflüssen, verlangen oft den Einsatz mathematischer Methoden: Zu diesen und weiteren Aufgaben soll die Technomathematik in Zusammenarbeit mit den Ingenieurdisziplinen ihren Beitrag leisten. Der neue Bachelorstudiengang "Technomathematik" an der Fakultät für angewandte Naturund Geisteswissenschaften der Fachhochschule in Schweinfurt (FHWS) ist ein Mathematikstudiengang, der zum einen das logische und abstrakte Denken der Mathematik entwickelt, zum anderen Freude durch anschauliche Beispiele und die Lösung realer Probleme machen soll. Im Vordergrund steht daher nach der Vermittlung mathematischer Grundlagen die angewandten Mathematik. Erstmalig wird der Studiengang zum Wintersemester 2012/2013 angeboten. Ab dem kommenden Wintersemester 2012/2013 bietet die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt ihren neuen Bachelorstudiengang "Technomathematik" an. IN KüRZE AUs MAINFRANKEN gleich mit sechs goldmedaillen hat die DLG Produkte aus dem Hause Maintal ausgezeichnet. So erhielt das Traditionsprodukt, das Hiffenmark, zum wiederholten Mal Gold für seine herausragende Qualität, und alle fünf Sorten der neuen Bayerischen Serie, die erst seit Oktober 2011 auf dem Markt ist, wurden ebenfalls mit Goldmedaillen prämiert. Ein Ausflug in die Berufswelt: Kichern, Gelächter und Gekreische, eher ungewohnte Töne auf einem Werksgelände. Alltag jedoch für die Lehrerinnen und Lehrer der Dr. AugusteKirchner-Realschule, die mit 40 Schülerinnen der 6. Jahrgangsstufe das Werk von Fränkische in Königsberg besuchten. Gebäudelüftung mit Mainair schweinfurt. Anfang dieses Jahres übernahm die Maincor AG aus Schweinfurt unter dem Namen Mainair den Vertrieb von Lüftungskomponenten der Firma FoxX-Air aus Niedernhall. Die Kooperation umfasst alle Elemente für die Umsetzung eines kompletten Wohnraumlüftungssystems - eingesetzt vor allem bei Neubauten und Sanierungen. Mainair - eine Mischung aus innovativen Lüftungsgeräten und einem antimikrobiellen Lüftungsrohr von Maincor - setzt im Bereich Wohnraumlüftung neue Maßstäbe. Das Maincor-Lüftungsrohr reinigt die zugeführte Luft durch eine Silberionenbeschichtung unter anderem von Mikroorganismen wie Bakterien, Viren und Pilzen. Die Maincor AG hat nach eigenen Angaben mit dem Mainair-Lüftungssystem bereits im ersten Monat eine erhebliche Umsatzsteigerung verzeichnen können. Neue oberbank-Geschäftsstelle schweinfurt. Die Oberbank hat mit der Eröffnung einer neuen Geschäftsstelle in Schweinfurt die nunmehr achte Filiale in Nordbayern eröffnet. Nach der Studie eines Schweizer Forschungsinstituts aus 2007 steht Schweinfurt, im Vergleich mit 439 anderen deutschen Städten und Landkreisen, im Bereich Dynamik auf Platz eins. Solide Finanzen, Wachstum und Dynamik harmonieren gut mit der Philosophie der Oberbank. Daher sei für die Oberbank der Entschluss zur Eröffnung einer Filiale naheliegend gewesen. Dieses Umfeld biete für das neue Team der Oberbank Schweinfurt eine gute Ausgangsposition, sowohl im Hinblick auf mittelständische Unternehmen als auch auf neue Kunden im Privatsegment. Riccardo Schatt (Foto) ist Leiter der Geschäftsstelle in Schweinfurt.

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Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 REGIoNALEs WÜRZBURG Im Blickpunkt Geschichte der Hochschule Würzburg-Schweinfurt gewesen. Prof. Dr. Robert Grebner i st neuer FHWSPräsident. Kurze Verschnaufpause nach langer Planungsphase: Marketingleiterin Cornelia Girke, Verwaltungsdirektor Helmut Behr sowie Direktor Ben Baars (v. l.) sitzen einmal Probe im ersten modernisierten Apartment des Rhön Park Hotels. Zunächst werden bis Mitte dieses Jahres 100 Apartments grundlegend renoviert, 2013 folgen weitere 100 Einheiten. Neuer FHWs-präsident im Amt Würzburg. Prof. Dr. Robert Grebner ist neuer Präsident der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS). Der Hochschulrat hat ihn für die Amtszeit bis zum 14. März 2018 gewählt. Grebner tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Heribert Weber an, der die zulässige Höchst-Amtszeit nach zwei Amtsperioden von zwölf Jahren erreicht hat. Im feierlichen Rahmen der Übergabe des Amtes des Präsidenten betonte Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch im Anschluss an die Begrüßung durch den neuen Präsidenten, die zwölf Jahre von Präsident Weber seien die fruchtbarsten in der 40-jährigen sonja Lochmann vom BFW Würzburg ist "E-Learner des Jahres" veitshöchheim. Das Berufsförderungswerk (BFW) Würzburg fördert seit mehreren Jahren das Lernen über das Internet. Hierzu hat das BFW, begleitend zum normalen Unterricht, eine Vielzahl von Online-Kursen konzipiert. Die rund 30 E-Learning-Angebote werden von den blinden und sehbehinderten Teilnehmern des Bildungszentrums begeistert genutzt. Zum bundesweiten Fernstudientag ehrte das BFW den "E-Learner des Jahres 2012": Sonja Lochmann, die sich im BFW gerade zur Verwaltungsfachangestellten ausbildet, war am eifrigsten. Die 38-Jährige absolvierte elf Kurse innerhalb von 24 Monaten. Dabei erzielte die blinde Frau in E-Learningkursen wie Excel, Word, Outlook oder Geschäftsbrief und allen anderen Lernfeldern jeweils die Bestnote "Sehr gut". Für das Jugendzentrum "Flip" in Hallstadt hat die örtliche opti-mit Niederlassung neue und superbequeme Sitzmöbel Sitzmöbel im Wert von 550 Euro gespendet. Foto: Opti Wohnwelt Sonja Lochmann (Mitte) ist die "E-Learnerin des Jahres 2012" am BFW Würzburg. Mit ihr freuen sich (v. l.) die Telecoaches Monika Weigand und Ernst Heßdörfer, die Leiterin Qualifizierung Petra Baader und der BFWGeschäftsführer Alfred Schulz. Bereits zum siebten Mal hat die AOK Bayern das TÜV-Süd-Siegel "Servicequalität und Kundenzufriedenheit" erhalten. Die Würzburger Noxum gmbH, Spezialist für Product Information Management, Content Management und Redaktionssysteme, hat bei der Buhl Data Service GmbH das Noxum Publishing Studio implementiert. Mit dem PIM- und Content-Management-System von Noxum führt Buhl Data, der mittelständische Hersteller und Anbieter von Finanz-SoftwareProdukten, das Management seiner Produktinformationen und den modernen Webauftritt des BuhlShops durch. Seit Februar 2012 ist André Sahm (Foto) neuer Gesamtvertriebsleiter bei der Kindermann GmbH. Bereits seit 2010 ist er im Unternehmen als Key Account Manager tätig. 500.000 Euro investierte das Würzburger Krankenhaus Juliusspital in vier neue OP-Tischsäulen, zehn OPTische und einen OP-Tisch aus Carbon für spezielle Wirbelsäulenoperationen. Motor für Innovation und Wachstum Würzburg. Am traditionellen Hochschulstandort Würzburg nutzen viele Unternehmen die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft als Motor für eigene Innovationen und zugleich als Wettbewerbsvorteil. Im Rahmen der "Würzburger WirtschaftsTage" der Würzburg AG informierte Beckhäuser Personal & Lösungen am neuen Campus der Universität Würzburg sowohl über wissenAntreiber für eine Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft. Im Bild (v. l.): Dr. Stefan Möhringer, Möhringer GmbH, Dieter Pfister für die IHK WürzburgSchweinfurt, Bettina Dempewolf, JMU Universität Würzburg, Charlotte Schloßareck, BDS, Michael Beckhäuser und Prof. Dr. Thome für die Würzburg AG. schaftliche Standortvorteile als auch über einen Ausblick für Würzburg 2030. Gastgeber war die Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Co-Veranstalter war die Würzburg AG, die parallel die "6. Würzburger WirtschaftsTage" ausrichtete. Beckhäuser Personal & Lösungen feiert in diesem Jahr zehnjähriges Firmenjubiläum und konnte bei bisher 34 Veranstaltungen über 2.000 Teilnehmer/ innen aus unternehmensrelevanten Bereichen begrüßen. KBA entgegen Branchentrend Würzburg. Der Druckmaschinenbauer Koenig & Bauer AG (KBA) hat nach vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2011 auf Konzernebene entgegen dem Branchentrend im dritten Jahr hintereinander ein positives Vorsteuerergebnis (EBT) erzielt. Es bewegt sich im einstelligen Millionenbereich. Der Konzernumsatz lag durch eine etwas schwächere Marktentwicklung in der zweiten Jahreshälfte und durch Lieferverschiebungen im letzten Quartal leicht unter dem Vorjahr (2010: 1.179,1 Millionen Euro). Dagegen übertraf der Auftragseingang mit über 1,5 Milliarden Euro bei Sondermaschinen den Vorjahreswert um über 20 Prozent. Der Auftragsbestand zum Jahresende 2011 überstieg mit deutlich über 800 Millionen Euro den Vergleichswert des Vorjahres (Ende 2010: 440,8) sogar um über 80 Prozent. Erneute Auszeichnung Greußenheim. Nach 2009 konnte der Nachhaltigkeitsbericht der memo AG mit Platz zwei erneut eine TopPosition im Ranking der Nachhaltigkeitsberichte für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) belegen. Die Bewertung wird seit 1994 - und seit 2009 gesondert für KMU - von der Unternehmensinitiative future e. V. und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) durchgeführt. Unterstützt werden sie dabei vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie dem Rat für Nachhaltige Entwicklung. Die memo AG ist ein Versandhandel mit eigenem Markensortiment für Büro, Schule, Haushalt und Freizeit, das gezielt nach ökologischen und sozialen Kriterien ausgewählt ist. Viele memo Markenprodukte haben anerkannte Gütesiegel.

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80 REGIoNALEs Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Im Blickpunkt Peter Zimmermann (Foto) wechselt von mercatura.com ohg zur Salt Solutions GmbH und leitet dort konzernweit den Aufgabenbereich Online-Marketing. Handwerkszeug für Projektmanager: Das nächste PM-Karriereforum der Voss Consulting findet am 8. Mai 2012 in Würzburg statt. Referent Patrick Hantschel, E-Research Technology GmbH aus Würzburg, zeigt in einem Erfahrungsbericht zum Thema: "Projektmanagement mit IPMA-Zertifizierung" auf, wie er die erworbenen Kompetenzen und Hilfsmittel im Projektalltag einsetzt. Die Veranstaltung ist mit Anmeldung kostenlos. Fachkräfte aus ganz Deutschland kommen vom 19. bis 21. April 2012 nach Würzburg. Sie diskutieren auf der Kongressmesse ReWeCo wichtige Fragen im Rechnungswesen und Controlling. WÜRZBURG Gesundheits- und Krankenpfleger legten Examen ab Würzburg. Gesundheits- und Krankenpfleger des Juliusspitals nahmen vor Kurzem in Würzburg ihre Diplome entgegen. Die 16 Diplomanten absolvierten drei Jahre Ausbildungszeit in der Berufsfachschule für Krankenpflege im Juliusspital sowie Fremdeinsätze in Kooperationskliniken wie der Missionsärztlichen Klinik Würzburg, der Universitätsklinik Würzburg sowie in Sozialstationen. Den praktischen, schriftlichen und mündlichen Prüfungen stellten sich die Prüflinge in der Berufsfachschule für Krankenpflege und im Krankenhaus Juliusspital. Die diesjährigen Absolventen der Berufsfachschule für Krankenpflege im Würzburger Juliusspital. Ibis reichert sAp solution Manager weiter an Würzburg. Welche Möglichkeiten bietet die aktuelle Version 7.1 des SAP Solution Managers? Und wie können Unternehmen die neuen Nutzungsanalysen des SAP Solution Managers sinnvoll erweitern? Dies waren die beiden zentralen Fragen auf der 15. SAP-IbisTagung, zu der über 300 SAPAnwender auf die Festung Marienberg in Würzburg kamen. Das Würzburger Unternehmen Ibis Prof. Thome hat nach eigenen Angaben den Solution Documentation Assistant des neuen SAP Solution Managers mit betriebswirtschaftlichen Inhalten und Nutzungsstatistiken angereichert. Seitdem gibt es neben RBPD-Analysen für SAP ERP auch Analysen für die Branchenlösungen Handel (SAP for Retail), Versorgungsunternehmen (SAP for Utilities) sowie den öffentlichen Sektor (SAP for Public Sector). "Auf der SAP-IbisTagung haben wir hierfür viel positives Feedback von den SAP-Kunden bekommen", freut sich Dr. Andreas Hufgard, Leiter der Ibis Labs bei der Ibis Prof. Thome AG. sprintis präsentiert sich auf Messe Würzburg/Frankfurt. Knapp 50.000 Besucher aus 71 Ländern kamen Ende Januar 2012 zur Messe "paperworld" nach Frankfurt. Am Stand des Würzburger Großhandels für Druckerei- und Buchbindereibedarf, der Sprintis Schenk GmbH & Co. KG, war man nach Aussage des Familienunternehmens bei der nunmehr zweiten Messeteilnahme zufrieden - habe man doch sowohl viele neue interessante Kontakte geknüpft als auch Bestandskunden, die man bis dato nur vom Telefon kannte, erstmalig persönlich begrüßen können. Präsentiert wurden auf der "paperworld" hauptsächlich Produkte, die direkt an Bürofachhändler verkauft werden. Die Vorbereitungen für die nächste Messeteilnahme der Würzburger zur "drupa" in Düsseldorf seien bereits angelaufen. Rebeat digital baut auf Noxum Würzburg. Noxum GmbH, Spezialist für Content Management und Redaktionssysteme, hat das Noxum Publishing Studio bei der Rebeat Digital GmbH, der wegweisenden Firma für schnellen und unkomplizierten digitalen Musikvertrieb, im Einsatz. Mit seinem Geschäftsmodell steht das Unternehmen im Dienste seines Kunden, nämlich dem Künstler selbst. Die Rebeat Digital Software ermöglicht allen Bands, Musikern, Produzenten und Verlagen, eigene Musik in mehr als 300 Online Music Stores weltweit mit wenigen Klicks zum Verkauf anzubieten. vierte "Gastro-Fach-Franken" im vcc Würzburg. Die nunmehr vierte "Gastro-Fach-Franken", eine Fachmesse für Köche, Gastronomie-Geschäftsführer und Betriebsleiter, hatte auch in diesem Jahr wieder ihre Pforten im Vogel Convention Center (VCC) geöffnet. Mit dabei waren rund 90 Ausstellerfirmen. Organisator, Friedrich Walther (Frischdienst Walther GmbH, Kitzingen), zeigte sich zufrieden mit den zahlreichen Fachbesuchern. Stargast war in diesem Jahr Reiner Calmund, der bei einem VIP-Dinner mit fränkischen Spitzenköchen zum Thema "Mit Kompetenz und Leidenschaft zum Erfolg!" sprach. Schwerpunktthemen der Messe waren unter anderem ein "Marktplatz der Frische", der in einer eigenen Halle im VCC präsentiert wurde, sowie das Thema "FoodStyling". "Gastro-Fach-Franken"-Organisator Friedrich Walther mit Ehefrau Elke. schwerdtfeger eröffnet neuen standort Würzburg. Die auf zeitkritische Sonder- und Direktfahrten spezialisierte Schwerdtfeger Transport GmbH aus Filderstadt eröffnet einen weiteren Standort in Würzburg. Der neue Standort sei für ihre Dienstleistung sehr gut über die A 3, in unmittelbarer Nähe zur A 7, erreichbar. "Würzburg hat sich aufgrund des starken Wachstums zu einer wichtigen Drehscheibe unserer europaweiten Verkehre entwickelt", begründet Jörg Schwerdtfeger den "wohlüberlegten" Schritt. vogel fördert Lesekompetenz Würzburg. Es ist schon seit Jahren gute Tradition: Anstelle von Weihnachtsgeschenken für seine Kunden spendet das Würzburger Fachmedienhaus Vogel Business Media einen hohen Geldbetrag an wohltätige Zwecke. Zum dritten Mal geht nun eine Spende an die Stiftung Lesen, eine bundesweit tätige Organisation zur Förderung der Lesekompetenz. In diesem Jahr überreichte Vogel Business Media einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro zur Unterstützung von Projekten zur Leseförderung.

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82 voRscHAU 2012 | IMpREssUM Wirtschaft in Mainfranken 04|2012 Impressum Herausgeber Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt Mainaustraße 33 97082 Würzburg Telefon 0931 4194-0 Telefax 0931 4194-100 Internet: www.wuerzburg.ihk.de MAI 2012 Titelthema: JUNI 2012 Titelthema: HANDELSPLATZ MAINFRANKEN 10.04. 20.04. 24.04. 07.05. Redaktionsschluss: Anzeigenschluss: Druckunterlagenschluss: Erscheinungstermin: 10.05. 18.05. 22.05. 05.06. Redaktion | IHK Radu Ferendino, Telefon 0931 4194-319 E-Mail: wim@wuerzburg.ihk.de ISSN 0946-7378 GELD Redaktionsschluss: Anzeigenschluss: Druckunterlagenschluss: Erscheinungstermin: Redaktion | vmm wirtschaftsverlag Elmar Behringer Sedanstraße 27 97082 Würzburg Telefon 0931 4194 -565 E-Mail: elmar.behringer@vmm-wirtschaftsverlag.de Mitarbeiter der Redaktion verlag Annemarie Schneider, Petra Mildenberger, Stefan Pfister, Michael Horling, Ralph Bauer, Hans-Peter Hepp vmm wirtschaftsverlag gmbh & co. kg Berner Straße 2 97084 Würzburg Telefon 0931 6001-1800 Telefax 0931 6001-1804 Anzeigenleitung Firmenhighlights aus und für unsere Wirtschaftsregion Firmenhighlights aus und für unsere Wirtschaftsregion MAINFRANKEN K O M PA K T | Ü B E R S I C H T L I C H | exklusiv_ 05/12 I N F O R M AT I V MAINFRANKEN K O M PA K T | Ü B E R S I C H T L I C H | Daniela Dobresko E-Mail: daniela.dobresko@vmm-wirtschaftsverlag.de Telefon 0931 6001-1801 Mediabetreuung Layout exklusiv_ 06/12 I N F O R M AT I V Sabrina Thiele, Telefon 0931 6001-1802 Birgit Eckenweber (Disposition), Telefon 0931 6001-1803 Cornelia Anders VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG: o K    itzingen/ Hassberge o    Service & Dienstleistung o    Versicherungen o    Tourismus & Erholung o    Technik o    Unternehmen in Mainfranken VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG: o   Mainaufwärts 2012 o E    nergie, Solar und Photovoltaik o   Umwelt, Abfall und Recycling o   Recht und Steuern o U    nternehmen in Mainfranken Titelbild queidea/fotolia.com Bildbearbeitung Peter Besel Technik Sven Hauber Anzeigenkompendium Florian Steinkohl Anzeigensatz Lektorat Adnan Badnjevic Gaby Feldmann Anzeigendisposition Daniela Hettler Geschäftsführer Andres Santiago, Renate Dempfle druck und vertrieb Erscheinungsweise Vogel Druck & Medienservice, 97204 Höchberg, gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier jeweils am 5. des Monats verbreitete Auflage: 13.804 Exemplare (IVW-geprüft 4. Quartal 2011) Der Bezug der IHK-Zeitschrift erfolgt im Rahmen der grundsätzlichen Beitragspflicht als Mitglied der IHK. Wirtschaft in Mainfranken ist das offizielle Organ der IHK Würzburg-Schweinfurt und wird IHKzugehörigen Unternehmen auf Wunsch im Rahmen ihrer Mitgliedschaft ohne besondere Bezugsgebühren geliefert. Mit Namen oder Zeichen versehene Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der IHK Würzburg-Schweinfurt wieder. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte besteht keine Gewähr auf Veröffentlichung. Haftung für Druckfehler ausgeschlossen, soweit dies nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht. Die in der Zeitschrift veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung der Redaktion in irgendeiner Form reproduziert oder in Maschinen, insbesondere Datenverarbeitungsanlagen, übertragen werden. Auch die Rechte der Wiedergabe durch Vortrag, Funk- und Fernsehsendungen bleiben vorbehalten. Jede im Bereich eines gewerblichen Unternehmens hergestellte oder benützte Kopie dient gewerblichen Zwecken gemäß § 54 (2) UrhG und verpflichtet zur Gebührenzahlung an die VG Wort, Goethestraße 49, 80336 München.

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