Digitalisierung: Mainfranken 4.0
In unserer neuesten Ausgabe von B4B WIRTSCHAFTSLEBEN MAINFRANKEN WISSEN dreht sich alles um Digitalisierung.

Digitalisierungspartner: the i-engineers AG

Digitale Transformation

Digitalisierung: Mainfranken 4.0 | 30.11.2017

Symbolbild. Foto: Rawpixel / iStock
Symbolbild. Foto: Rawpixel / iStock

Die Digitalisierung durchdringt mit hoher Geschwindigkeit alle Branchen – und fordert selbst etablierte Unternehmen heraus. Es gilt, sich datengetriebene Geschäftsmodelle zu erschließen, um neue Wertschöpfung zu generieren. Dafür braucht es ein neues, ein digitales Denken.

Im Mittelpunkt der the i-engineers AG steht die Softwareentwicklung, Beratung und Projektumsetzung in den Bereichen Dokumenten- und Prozessmanagement sowie Analytik und Archivierung – kurz Lösungen für das Enterprise Information Management (EIM).

Damit bieten wir unseren Kunden nachhaltige Unterstützung auf dem Weg der digitalen Transformation aller Unternehmensprozesse und helfen somit, nicht nur den Weg der Digitalisierung praxis­tauglich, nachhaltig und wirtschaftlich zu gehen, sondern auch die Daten- und Prozesshoheit im Unternehmen zu behalten und damit maximale Flexibilität und Zukunftssicherheit unserer Kunden zu gewährleisten. Dabei können wir auf eine langjährige Erfahrung im Gesundheits-, Industrie- und Finanzsektor sowie in der öffentlichen Verwaltung zurückgreifen.

In Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit werden die höchsten Anforderungen erfüllt. Dies wird auch durch unsere zahlreichen Projekte im Gesundheitssektor (> 200 Krankenhäuser) unterstrichen, denn gerade an das Management und die Archivierung von Patientendaten sind höchste gesetzliche und datenschutzrechtliche Anforderungen geknüpft.

Zu unseren Kunden zählen gleichermaßen Krankenhäuser, mehrere Standorte umfassende Klinikverbünde sowie Unternehmen diverser anderer Branchen. Mit unserem Portfolio verfolgen wir konsequent den Ansatz, professionelle und einfach zu bedienende Lösungen für ein effizientes und ganzheitliches Informationsmanagement bereitzustellen.

i-engine Lösungssuite: Mit modernster Software-Architektur zum Erfolg

Lösungs-Bereiche

  • Universelles Datenmanagement (ECM/EIM)
  • Dokumenten- und Prozessmanagement
  • Digitale Archivierung
  • eAkten Lösungen für die Verwaltung
  • Digitalisierung/Multi-Channel-Input Management
  • Mobile Clients (Herstellerunabhängige Integration)
  • SAP Integration (und weitere ERP-Systeme)
  • Universelle Systemintegration

Fachlösungen

  • Rechnungs- und Posteingangsverarbeitung
  • Personalmanagement
  • Universalarchiv (für alle Unternehmensdaten)
  • Qualitätsmanagement
  • Projektaktenmanagement
  • Vertragsmanagement
  • Bauakten- und Facility-Management
  • Individuelle Prozesse via integrierter Prozess-Engine

Ein Kundenprojekt aus der Region

Obwohl sich viele Branchen für die Digitalisierung ansatzweise gerüstet haben, hinkt das Gesund-heitswesen bei der digitalen Transformation im Vergleich noch hinterher. Dabei stellt die Digitalisie-rung selbst einen wesentlichen Faktor dar, um Effizienzen zu heben und Fortschritte in Bezug auf die Behandlungsqualität und die Effektivität der Verwaltungsprozesse zu erzielen.

Aus diesem Grund hat sich das Krankenhaus St. Josef aus Schweinfurt im Jahr 2015 dazu entschieden, auf dem Weg der digitalen Transformation auf die Kompetenz der the i-engineers AG zu setzen.

Ziele des Krankenhaus St. Josef

Neben ausgezeichneten Kompetenzen erwartet der – zunehmend aufgeklärte, mündige – Patient eine zeitgemäße Diagnostik und effektive Prozesssteuerung auf dem neusten Stand der Technik. Die Integration und Verfügbarkeit der Daten aus verschiedenen Systemen unterstützt dieses Ziel. Aus diesem Grund war eins der Primärziele des St. Josef Krankenhauses die Umsetzung einer digitalen Patientenakte. Diese hilft in allen Bereichen, Redundanzen zu vermeiden und Informationen (inkl. der Historie) zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen – abteilungs- sowie systemübergreifend und ggf. auch auf dem Tablet bei der Visite. Diese durchgängige Verfügbarkeit der Patientendaten stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar.

Um in der Umsetzung der IT-Strategie aber die notwendige Flexibilität zu erhalten und in Bezug auf die angestrebte Daten- und Prozesshoheit keine Einschränkungen einzugehen, wurde das dazu nötige Data-Repository und die systemübergreifende Prozesssteuerung nicht im klinischen Primärsystem aufgebaut, sondern in der i-engine der the i-engineers AG. Die i-engine integriert dabei alle Fachsysteme und Daten (inkl. der strukturierten Daten) der Klinik und agiert so hauptsächlich als universelle Service- und Prozess-Plattform im Hintergrund.

Sie ermöglicht auch die wirtschaftliche Einbindung und Bereitstellung mobiler Endgeräte und herstellerunabhängiger sowie spezialisierter Clients auf Seiten des Krankenhauspersonals sowie auch auf Seiten des Patienten, was entscheidend zur Qualitätssteigerung beitragen dürfte.

Auch die Integration und Vernetzung der Medizingeräte mit der i-engine wird dabei immer weiter fortschreiten – die dabei entstehenden Daten wollen sicher in die IT-Infrastruktur und vor allem die Prozesse im Krankenhaus eingebunden sein.

Aufbauend darauf ist ein weiteres Ziel, die Daten institutionsübergreifend zwischen externen Part-nern wie Kliniken, Ärzten, Therapeuten und auch dem Patienten auszutauschen.

Im Bereich der administrativen Prozesse werden im Zeitraum 2017/2018 vor allem Projekte rund um das Vertragsmanagement und die digitale Rechnungseingangsverarbeitung umgesetzt.

Im Bereich der Analytik werden neben den vorhandenen Lösungen im Bereich des Finanzcontrollings künftig verschiedene Bereiche der Patientenversorgung analysiert, wobei im ersten Schritt die erlös- und kostenintensiven sowie die qualitätskritischen Bereiche des Klinikums im Fokus stehen. Die zur Analytik notwendigen System- und Transaktionsdaten werden ebenfalls in der i-engine so aufbereitet, dass sie im abfrageorientierten Data Warehouse entsprechend einfach eingelesen werden können.

Darüber hinaus wird in enger Abstimmung mit der the i-engineers AG stetig an der Digitalisierungs-strategie des Krankenhaus St. Josef weitergearbeitet, um immer die effizientesten Wege zu identifizieren, die zukünftigen Herausforderungen umzusetzen und die Chancen nutzen zu können.

Fazit

Obwohl mitunter nicht immer klare Anforderungen vorliegen, müssen die Anforderungen der Anwen-der zum Teil vorausgesehen werden. Das Krankenhaus St. Josef hat für die heutigen wie auch künfti-gen Anforderungen die entsprechend zukunftsfähige Technologie und den richtigen Partner gefunden – Sie auch?

Über the i-engineers AG

Seit 1989 realisieren wir als mittelständisches Unternehmen praxisorientierte Lösungen und bieten ein umfassendes Beratungs- und Serviceangebot. Betreut werden unsere Kunden von den Standorten Würzburg und Zürich.

Mehr Informationen:

the i-engineers AG
Domstraße 2
97070 Würzburg

Tel.: 0931 3590-4211

hendrik.riedel(at)tie.ch
www.tie.ch

Schwerpunkte

  •  Daten- und Prozessmanagement
  • System- und Daten­integration
  • Digitalisierung und digitale Archivierung

 

 Über das Krankenhaus St. Josef (Schweinfurt)

In seiner 80-jährigen Entwicklung hat sich das Krankenhaus St. Josef in Schweinfurt als einziges konfessionelles Krankenhaus der Region zu einem modernen Akutkrankenhaus der Grund- und Regelversorgung gewandelt. In den Haupt- und Belegabteilungen des Krankenhauses werden mit ca. 700 Mitarbeitern jährlich ca. 14.000 stationäre und ca. 22.000 ambulante Patienten behandelt.

 

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