Bad Kissingen | 27.07.2010
Die Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft erzielte in 2009 ein wiederum gutes Ergebnis.
Das traditionell kundengetragene Geschäftsmodell habe sich laut Dr. Hubert-Ralph Schmitt, Mitglied des Vorstands, in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld in hervorragender Weise bewährt. Die Bank konnte im Berichtsjahr 2009 den Jahresüberschuss von 2,9 Mio. € auf 4,5 Mio. € verbessern. Im Zinsüberschuss ist ein Anstieg von 11,6 Mio. € auf 20,4 Mio. € zu verzeichnen. Dies sei auch auf günstige Refinanzierungsbedingungen zurückzuführen. Der Provisionsüberschuss konnte mit 8,4 Mio. € das hohe Niveau des Vorjahres von 10,3 Mio. € nicht erreichen. Der Nettoertrag aus Finanzgeschäften konnte dagegen durch die Ausweitung der Geschäfte im Rentenhandel mit festverzinslichen Wertpapieren, insbesondere mit institutionellen Anlegern, kräftig auf 8,2 Mio. € gesteigert werden (Vorjahr 5,1 Mio. €). In 2009 blieb die Zahl der Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr weitgehend konstant bei 222 Personen, davon 16 Auszubildende zum Beruf Bankkauffrau/-mann. Die Bank unterhält mit der am 4. Januar 2010 eröffneten Filiale Gelnhausen 15 Filialen und drei Geschäftsstellen in Bayern, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Thüringen.

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