Naturstein - quo vadis?

Eltmanner Naturstein GmbH setzt auf mehr Energieeffizienz

Hassberge | 12.07.2010

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Es sind nicht nur die längst überfälligen Maßnahmen zur Emissionsbegrenzung und die Forderung nach mehr Energieeffizienz, welche den Blick von Planern und Investoren verstärkt auf das Material Naturstein fallen lassen.

Die jüngst von der Eltmanner Naturstein GmbH fertiggestellten Objekte wie die neue Centrum Galerie in Dresden oder die Wohn- und Geschäftshäuser Upper Eastside in Berlin machen deutlich, dass neben Gestaltung und Form vor allem die Materialität Naturstein den Gesamteindruck eines Bauwerkes prägt und Wertigkeit erst zum Ausdruck bringen kann.

Kombinationen von Stahl, Glas, Holz und Naturstein werden von führenden Planern genutzt um Individualität zu erzeugen, welche Investoren und Bauherren langfristig rentable Objekte garantieren. Durch die rechtzeitige Einbindung der ausführenden Gewerke in der Bauphase, kann die Wirtschaftlichkeit bereits während der Realisierung erreicht werden.

Wie diese Prämissen auch im Interieur umgesetzt und verwirklicht werden können zeigen die von den Eltmannern jüngst ausgestatteten One Hyde Park Appartements in London.

Neben den Wand- und Bodenbekleidungen wird Naturstein dort auch für äußerst passgenaue Einbauten und Abdeckungen selektiv als Substitut für herkömmliche Einbaumöbel verwendet.

Nicht nur die Wahl der Materialien, sondern vor allem die Anforderungen an gestalterische und technische Exaktheit, haben hier eine selten erreichte Wertigkeit und Qualität geschaffen. Im Zuge der Herstellung wurden Spezialmaschinen beschafft. Vor Einbau und Installation wurde im Dry Laying Center bei Naturstein Vetter in Eltmann jedes Detail dargestellt, begutachtet und erst nach Zustimmung aller Beteiligten als Ganzes freigegeben.

„Durchaus erfreulich ist, dass eine stärker werdende Rückbesinnung auf traditionelle Materialien zu beobachten ist", so Oliver Fröba, Leiter Vertrieb und Marketing. Dabei seien die klassischen deutschen Mainsandsteine und Muschelkalke ebenso zu finden, wie die hellen und beigen Kalksteine aus den Mittelmeerländern.

 

Foto

Die neue Centrum Galerie in Dresden.

Foto Vetter