Schweinfurt | 24.08.2011
Auch in diesem Jahr unterstützte die SKF GmbH das vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. veranstaltete „Forscherinnen-Camp“.
Zwölf Mädchen aus ganz Bayern nahmen daran teil; die erzielten Ergebnisse zum Thema „Wälzlager im Alltag – eine Entdeckungsreise“ präsentierten sie stolz dem Auditorium in der Abschlussrunde bei SKF.
Einblicke in die Praxis
Der einwöchige Workshop beinhaltete neben verschiedenen Praxisteilen auch eine ausführliche Betriebsbesichtigung durch die Fertigungsbereiche der SKF in Schweinfurt. Darüber hinaus stand im Labor „Werkstoffphysik erleben – Reibung in Theorie und Praxis“ auf der Agenda. Bei der Suche nach technischen Lösungen bildete der Besuch der Windkraftanlage in Schonungen-Forst eine Schnittstelle zwischen Theorie und Anwendung in der Praxis ein aktuelles Beispiel.
Frauen in technischen Berufen fördern
SKF Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Wolfgang Gollbach zeigte sich erfreut über die Resultate und unterstrich, dass es SKF schon seit mehreren Jahren wichtig ist, Frauen in technischen Berufen zu fördern. Demnach sei es „eine logische Folge, auch das Forscherinnen-Camp zu unterstützen.“ Der Anteil an Frauen bei Einstellungen sei in den letzten Jahren merklich gestiegen, so Gollbach weiter - bei den Auszubildenden in technischen Berufen auf bis zu 8 %, bei den Trainees und Hochschulabsolventen, sowie Kaufleuten sogar auf ca. 50%.
Frauen in Führungspositionen
Eine weitere Maßnahme ist die Förderung der Initiative vom Bayerischen Arbeitgeberverband „Frauen in Führungspositionen“; an diesem Programm nehmen derzeit vier SKF Mitarbeiterinnen teil. Matthias Tapken, Mitarbeiter im Personalbereich und Organisator dieses Projektes im Hause SKF, bedankte sich bei dem gesamten SKF Betreuungsteam, die alle dazu beigetragen haben, den jungen Forscherinnen „energieeffiziente Lager näher zu bringen.“

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