Schweinfurt | 11.07.2011

Heinz Schonunger verabschiedet
Nach nahezu 46 Jahren erfolgreicher Tätigkeit bei SKF wurde Heinz Schonunger, Leiter Finanz- und Rechnungswesen der SKF GmbH in den Ruhestand verabschiedet.
Promis grüßen zum Abschied
Zur Feierstunde im Ruderclub Schweinfurt waren neben ehemaligen und aktiven SKFlern auch zahlreiche Ehrengäste gekommen, darunter Oberbürgermeister Sebastian Remelé, dessen Vorgängerin Gudrun Grieser und der Präsident der IHK Dieter Pfister.
Zielstrebiger Weg nach oben
Seit seiner Lehre, die der aus einer Schweinfurter Bäckersfamilie stammende Heinz Schonunger mit 17 Jahren bei SKF begonnen hatte, ging es zielstrebig nach oben. Diese Jahre wurden von Wolfgang Gollbach, Arbeitsdirektor und Geschäftsführer der SKF GmbH, im ‚Zeitraffer’ dargeboten, „denn 12 cm gestapelte Fortbildungsnachweise vorzutragen, würde wohl doch den Rahmen sprengen“, begründete er seine Eingrenzung auf die markanten Meilensteine: 1965 Beginn der kaufmännischen Lehre, 1977 Bilanzbuchhalterprüfung, 1989 Abteilungsdirektor Finanzen, 1999 Leiter des Finanz- und Rechnungswesens und 2005 Ernennung zum Geschäftsführer. Diese Position hatte er bis zu seinem Ausscheiden inne.
Geschäftsführer lobt Einstellung zum Unternehmen
„Heinz Schonunger überzeugte durch Substanz, Verlässlichkeit und Leistung – mit seiner Bescheidenheit verkörperte er im besten Sinne den Begriff ‚mehr Sein als Schein’ und hat stets breite Anerkennung intern und extern erfahren“, so Manfred Neubert, Vorsitzender der Geschäftsführung der SKF GmbH, in seiner Laudatio.
Für ein "gut bestelltes Haus" gesorgt
Entsprechend seiner Gewissenhaftigkeit und Fürsorge verlasse Heinz Schonunger „seine SKF“ nicht ohne für ein „gut bestelltes Haus gesorgt zu haben, mit motivierten und leistungsstarken Mitarbeitern und nicht zuletzt mit einem bereits bestens eingearbeiteten Nachfolger – Niklas Beyes, der vor einem Jahr zu SKF gekommen ist und mit Wirkung vom 1. Juli 2011 zum Geschäftsführer ernannt wurde.
Als "extrem fairer Partner" gewürdigt
Auch SKF Betriebsratsvorsitzender Norbert Völkl lobte Heinz Schonunger als „extrem fairen Partner“, er „möchte keine Minute der Zusammenarbeit missen“ und bringe so Dank und hohe Anerkennung der gesamten Belegschaft zum Ausdruck.
Neue Herausforderungen warten
Heinz Schonunger seinerseits bedankte sich bei allen „Wegbegleitern, die ihn unterstützt und gefördert haben, sowohl innerhalb der Firma als auch im privaten Umfeld“. Er freue sich auf die jetzt vor ihm liegende Phase der neuen Herausforderungen, die vor allem im sportlichen Bereich liegen werden.

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