Würzburg | 28.07.2010
Mit erfreulich guten Prüfungsergebnissen beendeten vier Auszubildende und eine weitere AOK-Mitarbeiterin ihre Prüfung zum „Sozialversicherungs-Fachangestellten“. Die Ausbildung dauerte für die Berufstarter drei, für die Mitarbeiterin, die den Ausbildungsberuf auf dem „zweiten Bildungsweg“ erlernte, zwei Jahre.
„Eigentlich haben wir aufgrund der positiven Mitgliederentwicklung derzeit einen hohen Personalbedarf“, so AOK-Direktor Horst Keller. „Doch zwei unserer Prüflinge wollen sich weiterbilden, uns verlassen und weiterführende Schulen besuchen.“ Als AOK-Direktor bedauert Keller diese Entscheidung. Doch gleichzeitig lobt er das Engagement und wünscht den beiden frisch gebackenen Sozialversicherungs-Fachangestellten alles erdenklich gute für ihre berufliche Zukunft. Die weiteren drei Krankenkassen-Fachkräfte werden ihren Dienst bei der AOK-Direktion Würzburg tun.
Die Ausbildungszeugnisse erhielten die Prüflinge im Rahmen einer kleinen Feierstunde, die auch die offizielle Ausbildungszeit beendete.
Bildtext:
Auf die guten Prüfungsergebnisse der AOK-Auszubildenden haben angestoßen: (v. li.) Johannes Schuckert, stellv. Leiter Verwaltungs-Zentralbereich, AOK-Direktor Horst Keller, Johanna Falkenstein (Schwarzach), Birgit Dotterweich (Höchberg), Sarah Blatterspiel (Bergtheim), Andreas Bossert (Ochsenfurt), und Christian Berger, AOK-Ausbildungsleiter. Auf dem Foto fehlt David Brendler (Gramschatz).

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