Würzburg | 24.01.2012

Erste elektronische Gesunheitskarte
Die erste elektronische Gesundheitskarte in der Region Würzburg erhielt Dieter Wagner (Bergrheinfeld), Verwaltungsrat der AOK Bayern, aus den Händen von Direktor Horst Keller.
Insgesamt werden rund 12.000 Versicherte der AOK Würzburg zum Anfang des jahres mit der neuen Karte ausgestattet. Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) ist mit einem Passbild des Versicherten versehen, so dass eine eindeutige Identifikation sichergestellt ist. Im nächsten Schritt ist geplant, die eGK um Notfalldaten zu erweitern. Dann können Hinweise zu Medikamentenunverträglichkeiten, Allergien und chronische Erkrankungen abgerufen werden.
Zukünftig mit weiteren Informationen
Weitere Gesundheitsinformationen wie zum Beispiel Arztbriefe, Befunde oder Impfstatus sollen in der Zukunft auf der eGK angelegt werden. „Die Investition in die neue Gesundheitskarte wird sich langfristig nur lohnen, wenn sie konsequent mit sinnvollen Funktionen ausgestattet wird, damit sie ihren Zweck auch erfüllen kann“, so Keller.

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