Flying Buffet für mehr Kommunikation

Catering-Service aus Eibelstadt

Würzburg | 28.07.2010

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„Im Messe- und Event-Catering gehören Standard-Buffets schon längst der Vergangenheit an. In ist dagegen das Flying Buffet, bei dem die Speisen permanent in kleinen Häppchen lediglich mit Gabel und Teller zu den Gästen kommen“, sagt Farroch Radjeh, Inhaber der FR Event- und Messecatering GmbH mit Hauptsitz in Eibelstadt im Landkreis Würzburg.

„Eine in den letzten Jahren immer beliebtere Organisationsform, die die Kommunikation der Gäste steigern soll“, sagt Radjeh. Langeweile beim Anstehen am Buffet entfällt ebenso wie feste Sitzordnungen. Nicht zuletzt sei es ein Anliegen der Messe- und Eventveranstalter selbst gewesen, die die Catering-Branche zum Umdenken bewegt habe. Der in Franken aufgewachsene Iraner weiß wovon er spricht. Seit 23 Jahren ist er im Catering tätig, ist Mitglied der Leading Event Caterer Association (LECA), Mitglied im Verband Direkte Wirtschaftskommunikation e.V. (FAMAB), mit seinem Unternehmen Caterer des Jahres 2005 und mit Leib und Seele Manager.

Als solcher zeichnete er einst beim Würzburger „Bernhard Service für Schlemmer“ im Hause Kupsch verantwortlich für sämtliche gastronomische Aktivitäten. Heute, 23 Jahre später, hat er seinen einstigen Betrieb längst selbst gekauft (2000) und wuchs unter dem Namen FR Catering zu einem 30-Mann/Frau-Unternehmen, das mit drei Standorten – Eibelstadt (Hauptsitz), Hanau und Herzogenaurach – bundesweit im Bereich Messe und Event arbeitet. Seine Kundenliste klingt dabei wie das Who is Who der Wirtschaftswelt: Roche, Mini/BMW, Lexus, Vorwerk, SAP, DHL, Südzucker oder Ruthmann wie auch regional mit Knauf, s.Oliver, Main-Post, Ikea, Richter und Frenzel, Sparkasse Mainfranken, VR Banken oder den Wirtschaftsjunioren im Rahmen der „LakoX“. Großveranstaltungen im Zeichen der „direkten Wirtschaftskommunikation“ mit mehreren tausend Besuchern sind dabei keine Seltenheit. Doch auch in kleineren Kreisen ist er ein gern gesehener Partner: „Demnächst steht auch mal wieder eine Taufe an“, meint Radjeh.

Radjehs Erfolgsrezept ist denkbar einfach: „Wir machen nur das was wir können“. So erteilt Radjeh exotischen Kundenanfragen lieber mal eine Absage, als sich aufs Glatteis zu begeben. Apropos Eis - „wir machen zudem noch alles selbst“, betont der Cartering-Chef. Dazu gehört natürlich auch Eis aus eigener Produktion. „Alles was wir für unsere Kunden zubereiten, wird von unserem Koch-Team am eigenen Herd gekocht – da sind wir sehr konservativ, ja fast ein wenig altmodisch“, meint Radjeh mit einem Augenzwinkern.

Und wenn die Eibelstädter mal nicht selbst den Kochlöffel schwingen, wird bei Großveranstaltungen in der Region meist doch von ihren Tellern gegessen. In Sachen Non-Food-Catering haben sie jede Menge Gläser, Teller, Tasssen, Schüsseln, Platten, Besteck, Schirme, Zelte und Mobiliar auf Lager. Und nicht mal Abspülen muss man – Gebrauchtes geht umgehend zurück nach Eibelstad, wo alles maschinell wieder auf Hochglanz poliert wird.

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