Würzburg | 03.02.2012
Eines der führenden deutschen Mode- und Lifestyleunternehmen mit Hauptsitz in Rottendorf bei Würzburg öffnete seine Pforten – und rund 70 Wirtschaftsjunioren (WJ) nutzten die Möglichkeit, um einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der s.Oliver Bernd Freier GmbH & Co. KG zu werfen.
Wie aus dem 1969 in Würzburg gegründeten Einzelhandelsgeschäft „Sir Oliver“ ein weltweit erfolgreiches Unternehmen wurde, welches heute fast 8.000 Mitarbeiter auf dem ganzen Globus beschäftigt, bereits seit einigen Jahren regelmäßig die Umsatz-Milliarde knackt und durch erfolgreiches Marketing, beispielsweise als offizieller Fashionpartner des FC Bayern München oder als Namenssponsor des Basketballvereins s.Oliver Baskets, die eigene Marke stärkt, das machten Reinhold Werthmann, Director HR Capital Management, und seine Kollegen am Sitz des Kreativzentrums von s.Oliver eindrucksvoll deutlich.
Wie s.Oliver neue Kollektionen entwickelt
Matthias Hobst, Head of Division s.Oliver Casual men, und Marko Mirkovic, Head of Division s.Oliver Selection women, präsentierten den WJ einen Einblick in die Arbeitsweise der Kreativabteilungen und zeigten, wie die Entwicklung einer neuen Kollektion funktioniert: Über das Sammeln von Stimmungsbildern und zukünftigen Trends, das Herausarbeiten der zukünftigen Kollektionen im Design-Team, die Präsentation neuer Produkte für den Einzelhandel und Großkunden, bis hin zur endgültigen Produktion einer ganzen Kollektion, ein für Außenstehende beeindruckender und enorm dynamisch wirkender Prozess.
Nachhaltigkeit und Familienfreundlichkeit bei s.Oliver
Auch Themen wie Nachhaltigkeit und Familienfreundlichkeit haben für s.Oliver eine große Bedeutung. Beides sind Werte, denen auch die WJ mit ihren Grundsätzen „Innovationsstark und ressourcenbewusst handeln“ sowie „Beruf und Familie leben“ einen hohen Stellenwert einräumen. So wird das Headquarter in Rottendorf zum Beispiel vollständig mit Hilfe von Geothermie gekühlt und beheizt, wodurch Rohstoffressourcen gespart werden und der CO2-Ausstoß deutlich sinkt. In Punkto Familienfreundlichkeit hat das Unternehmen jüngst die Kapazitäten des betriebseigenen Kinderhauses, dem „s.Oliver Mini Club“, deutlich ausgeweitet, um so für die Mitarbeiter arbeitsplatznah und mit hoher Flexibilität Kinderbetreuungsmöglichkeiten zu schaffen.
BU: Zahlreiche Wirtschaftsjunioren (WJ) aus Würzburg informierten sich über die Erfolgsgeschichte des Unternehmens s.Oliver.

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