Psychosomatisches Versorgungsnetz Main-Rhön

Bayerischer Gesundheitspreis 2013 geht nach Mainfranken

Bild 1
Bild 2

Das Psychosomatische Versorgungsnetz Main-Rhön ist  in München mit dem Bayerischen Gesundheitspreis 2013 ausgezeichnet worden.

Dieser wurde bereits zum vierten Mal von der IKK classic und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) an besondere Projekte in der ambulanten medizinischen Versorgung verliehen. In der Kategorie "Gut versorgt in der Region" hatten sich insgesamt bayernweit 16 Projekte beworben. Das Psychosomatische Versorgungsnetz Main-Rhön erhielt als einziger Preisträger eine Urkunde und einen Scheck über 4.000 Euro.

Netzwerker freuen sich

Dr. Joachim Galuska, Initiator des Netzwerks, Vorstand und Mitbegründer der Heiligenfeld Kliniken, sowie  Bert Kowalzik, Mitglied im Vorstand des Netzwerks, nahmen die Auszeichnung zusammen mit Toni Hauck, der ebenfalls im Vorstand des Netzwerks tätig ist, entgegen. Elisabeth Lamprecht, ebenfalls im Vorstand des Netzwerks, hatte die Bewerbung zum Bayerischen Gesundheitspreis eingereicht.

"Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung", so Joachim Galuska. "Uns Fachleuten liegt eine schnelle regionale Versorgung von Patienten mit psychischen Erkrankungen sehr am Herzen. Die Wartezeiten bei Therapeuten und Kliniken sind teilweise so lang, dass ein Mensch in einer akuten Krise kaum einen Ausweg findet. Deshalb haben wir das Netzwerk gegründet, um weitere Hilfe anbieten zu können", erklärt Joachim Galuska.

Innovatives Konzept

Das Psychosomatische Versorgungsnetz Main-Rhön wurde aufgrund des innovativen Konzepts zur wohnortnahen und regionalen Versorgung bei psychischen Erkrankungen als Gewinner ausgewählt, so Dr. Ilka Enger von der KVB bei ihrer Laudatio (die gesamte Laudation finden Sie unter http://www.kvb.de/fileadmin/kvb/dokumente/Presse/RedenStatements/BGP-2013/KVB-BGP-2013-Laudatio-Schmelz.pdf ). Insbesondere hob sie die kooperative Zusammenarbeit zwischen dem Netzwerk, den Hausärzten, Psychologen und den Fachärzten in einer offenen Sprechstunde sowie die Vernetzung mit den Heiligenfeld Kliniken in Krisensituationen hervor.

Wer steckt dahinter?

Das Psychosomatische Versorgungsnetz Main-Rhön besteht aus Fachleuten unterschiedlichster Berufsgruppen und unterschiedlicher Anbieter im Bereich der psychosomatischen Versorgung. Sie haben sich zu einem Arbeitskreis zusammengeschlossen, der die Vernetzung und Zusammenarbeit in der Region Main-Rhön verbessern möchte. Weitere Informationen finden Sie unter www.psychosomatische-versorgung.de

Bild 1: v.l. Toni Hauck, Dr. Joachim Galuska, Bert Kowalzik (alle drei Mitglied im Vorstand des Psychosomatischen Versorgungsnetzes Main-Rhön)

Bild 2: v.l. Bert Kowalzik, Dr. Joachim Galuska, (beide Vorstand), Melanie Huml (Gesundheitsministerin Bayern), Emil Müller (stellv. Landrat Landkreis Bad Kissingen)

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Netzwerker freuen sich

Dr. Joachim Galuska, Initiator des Netzwerks, Vorstand und Mitbegründer der Heiligenfeld Kliniken, sowie  Bert Kowalzik, Mitglied im Vorstand des Netzwerks, nahmen die Auszeichnung zusammen mit Toni Hauck, der ebenfalls im Vorstand des Netzwerks tätig ist, entgegen. Elisabeth Lamprecht, ebenfalls im Vorstand des Netzwerks, hatte die Bewerbung zum Bayerischen Gesundheitspreis eingereicht.

"Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung", so Joachim Galuska. "Uns Fachleuten liegt eine schnelle regionale Versorgung von Patienten mit psychischen Erkrankungen sehr am Herzen. Die Wartezeiten bei Therapeuten und Kliniken sind teilweise so lang, dass ein Mensch in einer akuten Krise kaum einen Ausweg findet. Deshalb haben wir das Netzwerk gegründet, um weitere Hilfe anbieten zu können", erklärt Joachim Galuska.

Innovatives Konzept

Das Psychosomatische Versorgungsnetz Main-Rhön wurde aufgrund des innovativen Konzepts zur wohnortnahen und regionalen Versorgung bei psychischen Erkrankungen als Gewinner ausgewählt, so Dr. Ilka Enger von der KVB bei ihrer Laudatio (die gesamte Laudation finden Sie unter http://www.kvb.de/fileadmin/kvb/dokumente/Presse/RedenStatements/BGP-2013/KVB-BGP-2013-Laudatio-Schmelz.pdf ). Insbesondere hob sie die kooperative Zusammenarbeit zwischen dem Netzwerk, den Hausärzten, Psychologen und den Fachärzten in einer offenen Sprechstunde sowie die Vernetzung mit den Heiligenfeld Kliniken in Krisensituationen hervor.

Wer steckt dahinter?

Das Psychosomatische Versorgungsnetz Main-Rhön besteht aus Fachleuten unterschiedlichster Berufsgruppen und unterschiedlicher Anbieter im Bereich der psychosomatischen Versorgung. Sie haben sich zu einem Arbeitskreis zusammengeschlossen, der die Vernetzung und Zusammenarbeit in der Region Main-Rhön verbessern möchte. Weitere Informationen finden Sie unter www.psychosomatische-versorgung.de

Bild 1: v.l. Toni Hauck, Dr. Joachim Galuska, Bert Kowalzik (alle drei Mitglied im Vorstand des Psychosomatischen Versorgungsnetzes Main-Rhön)

Bild 2: v.l. Bert Kowalzik, Dr. Joachim Galuska, (beide Vorstand), Melanie Huml (Gesundheitsministerin Bayern), Emil Müller (stellv. Landrat Landkreis Bad Kissingen)

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