Zukunftswoche Mainfranken

Gesund und nachhaltig bauen und wohnen

Die erste Zukunftswoche Mainfranken vom 2. bis zum 8. Mai fand im Zeichen der Nachhaltigkeit in der Region statt. Laut dem Ergebnis der repräsentativen YouGov-Umfrage aus dem Jahre 2020 sind drei von vier Deutschen ein nachhaltiger Lebensstil wichtig.

Dass ein nachhaltiger, ökologischer und sogar gesunder Lebensstil auch durch die eigenen vier Wände gelingen kann, zeigt das Bad Kissinger Bauunternehmen Bömmel Bau GmbH mit dem Baukonzept RAUM BUILD. Im Rahmen des Programmpunkts „Nachhaltig Bauen und Wohnen“ der Zukunftswoche Mainfranken hat Referent und Projektleiter Hans-Jürgen Amend die Vorteile des nachhaltigen Baukonzepts vorgestellt.

„Die Besonderheit liegt in dem Baustoff Blähton,“ so Amend. Der rohe Ton wird aus Tongruben in Deutschland gewonnen und zu Blähtonkugeln verarbeitet und gebrannt. Blähton als Baustoff hat einen geringen ökologischen Fußabdruck und wird naturbelassen produziert. Aufgrund der Beschaffenheit von Blähton kann beim Hausbau auf zusätzliche schadstoffreiche Fassadendämmung wie Styropor verzichtet werden. Die ab Werk vorgefertigten Fertigwände aus dem ökologischen Baustoff sind massiv und besitzen eine gute Wärmedämmung und Wärmespeicherfähigkeit. Das spart Geld für Heizkosten und Klimaanlage. Durch die Recyclingfähigkeit von Blähton bleibt zudem der natürliche Kreislauf sichergestellt.

Ein weiterer Vorteil von Häusern mit hohem Nachhaltigkeitsstandard ist die Wohngesundheit. Wohngesunde Häuser haben ein emissionsfreies, schadstoffarmes und allergikergeeignetes Wohnklima. Der nachhaltige Baustoff Blähton gibt keine schädlichen Stoffe an die Raumluft ab. Die Blähtonwände regulieren die Luftfeuchtigkeit im Raum auf natürliche Weise und sorgen für ein gutes Raumklima.

 „Blähton ist eine sehr gute Alternative für zukünftige Bauherren ökologisch und wohngesund zu bauen. Einem nachhaltigen Lebensstil steht somit nichts mehr im Wege.“ So das Fazit von Hans-Jürgen Amend.

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„Die Besonderheit liegt in dem Baustoff Blähton,“ so Amend. Der rohe Ton wird aus Tongruben in Deutschland gewonnen und zu Blähtonkugeln verarbeitet und gebrannt. Blähton als Baustoff hat einen geringen ökologischen Fußabdruck und wird naturbelassen produziert. Aufgrund der Beschaffenheit von Blähton kann beim Hausbau auf zusätzliche schadstoffreiche Fassadendämmung wie Styropor verzichtet werden. Die ab Werk vorgefertigten Fertigwände aus dem ökologischen Baustoff sind massiv und besitzen eine gute Wärmedämmung und Wärmespeicherfähigkeit. Das spart Geld für Heizkosten und Klimaanlage. Durch die Recyclingfähigkeit von Blähton bleibt zudem der natürliche Kreislauf sichergestellt.

Ein weiterer Vorteil von Häusern mit hohem Nachhaltigkeitsstandard ist die Wohngesundheit. Wohngesunde Häuser haben ein emissionsfreies, schadstoffarmes und allergikergeeignetes Wohnklima. Der nachhaltige Baustoff Blähton gibt keine schädlichen Stoffe an die Raumluft ab. Die Blähtonwände regulieren die Luftfeuchtigkeit im Raum auf natürliche Weise und sorgen für ein gutes Raumklima.

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