Förderung für Grundlagenstudie für Verkehrsverbundbeitritt

Landkreis Bad Kissingen und Kooperationspartner erhalten finanzielle Unterstützung

Der Freistaat Bayern unterstützt die Erweiterung von Verkehrsverbünden in Bayern. Hier in Unterfranken wollen sich die Landkreise Bad Kissingen, Haßberge, Rhön-Grabfeld und Schweinfurt sowie die kreisfreie Stadt Schweinfurt dem Verkehrsunternehmens-Verbund Mainfranken (VVM) anschließen.

Ziele sind u.a. einheitliche Tickets, einheitliche Preise in Mainfranken und somit eine Stärkung des ländlichen Raumes. Die Erweiterung des VVM findet voraussichtlich im Jahr 2022 statt.

Nun übernimmt der Freistaat Bayern rund 90 Prozent der Kosten in Höhe von 1,2 Millionen Euro für eine Grundlagenstudie. „Ich freue mich sehr, dass der Freistaat Bayern dieses wichtige Vorhaben von Anfang an unterstützt. Das zeigt, wie wichtig und zukunftsweisend das Thema ÖPNV ist und dass wir hier in unserer Region auf dem richtigen Weg sind“, so Landrat Thomas Bold bei der Bescheidübergabe.

Mit Ergebnissen ist im Jahr 2022 zu rechnen

Mit der Grundlagenstudie wird geprüft, ob ein Verbundbeitritt für die jeweiligen Kommunen aus verkehrlicher und wirtschaftlicher Sicht sinnvoll ist. Außerdem werden in ihrem Rahmen realistische Kostenprognosen und Zeitpläne erstellt.

Mit den Ergebnissen der Studien ist im Jahr 2022 zu rechnen. Über einen Beitritt zu dem Verkehrsverbund entscheiden auf Grundlage der Studie allein die betroffenen Landkreise bzw. die kreisfreien Städte.

Wenn die Studie ein positives Ergebnis liefert, stellt der Freistaat den Kommunen eine Förderung auch für Einmal- und Dauerkosten der Verbundintegration in Aussicht.

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