Zu Gast bei den Grafen von Luxburg

Museen Schloss Aschach locken mit Schlossromantik und kultureller Vielfalt

Die Museen Schloss Aschach im Landkreis Bad Kissingen bieten Schlossromantik und kulturelle Vielfalt in einem. Das Graf-Luxburg-Museum, das Volkskundemuseum und das Schulmuseum zeigen Adel sowie Bürger- und Bauerntum um das Jahr 1900. Kunstsammlungen und Sonderausstellungen ergänzen das Angebot für alle Generationen. Schlosspark und Gastronomie runden das Erlebnis in historischen Gemäuern ab. Ab Frühjahr 2020 präsentiert sich das Graf-Luxburg-Museum mit einem noch erlebnisreicheren Konzept. Für Gruppen gibt es spezielle Pakete und Konditionen.

„Künftig haben unsere Besucherinnen und Besucher wirklich das Gefühl, bei den Grafen von Luxburg vorbeizuschauen“, erläutert Museumsleiterin Josefine Glöckner das neue Ausstellungskonzept. Die ehemalige Sommerresidenz soll bewusst so wirken, als hätte die gräfliche Familie gerade erst das Haus verlassen. Eine Serviette liegt am Boden, Schatten huschen über die Wand, es ist Stimmengemurmel der Dienstboten zu hören.

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Damit Gäste so realistisch wie möglich in die Welt des Adels eintauchen, werden die Räume des Graf-Luxburg-Museums begehbar gemacht, trennende Glasscheiben werden entfernt. So ist die prunkvolle Original-Ausstattung der historischen Wohnräume zum Greifen nah. Gäste erfahren, wie die Grafen speisten, wie sie schliefen, wo sie arbeiteten und wo sie Rückzugsorte genossen. „Wichtig ist uns die Barrierefreiheit“, betont Josefine Glöckner. Die Teppiche sind nach dem Umbau rollstuhlgerecht, zwei Aufzüge erschließen die Stockwerke, die Texte auf den Informationstafeln sind für Senioren gut lesbar.

Neue Wertschätzung mit einer aufmerksamkeitsstarken Präsentation

Von großer Bedeutung sind im Graf-Luxburg-Museum auch die Kunstsammlungen mit Gemälden und Plastiken der Gotik und Renaissance sowie die Sammlung ostasiatischer Keramiken und Bronzen aus dem gräflichen Besitz. Diese erhalten auf wissenschaftlich fundierter Basis eine neue Wertschätzung mit einer aufmerksamkeitsstarken Präsentation.

Weiterhin zeigt das Graf–Luxburg-Museum das Umfeld des Adels mit seinem Tross an Dienstboten. Der Bogen spannt sich von der Kammerzofe über das Küchenmädchen bis zur Gouvernante. Welche Aufgaben erledigten sie für Ihre Dienstherren? Wie kleideten sie sich?

Das benachbarte Volkskundemuseum im barocken Fruchtspeicher (1692) vertieft die Eindrücke vom bäuerlichen Leben von 1850 bis 1950. Es zeigt das Leben, Wohnen und Arbeiten in der Rhön.

Im Schulkundemuseum im ehemaligen Gärtnerhaus (1774) besichtigen Gäste einen Schulsaal aus dem 19. Jahrhundert. Es sind Unterrichtsmaterialien wie z. B. die damals wichtigen Schulwandbilder u. v. m. zu sehen. Zu erholsamen Pausen laden der weitläufige Schlosspark, Restaurant und Café Aschacher Schlossstuben sowie der Museumsshop ein.

Für Gruppen gibt es einen umfassenden Service mit Angebotspaketen, Sonderpreisen, individuellen Führungen mit Gräfin Carola, Freiplätzen für den Fahrer u. v. m.

Die Museen sind von April bis Ende Oktober geöffnet.

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„Künftig haben unsere Besucherinnen und Besucher wirklich das Gefühl, bei den Grafen von Luxburg vorbeizuschauen“, erläutert Museumsleiterin Josefine Glöckner das neue Ausstellungskonzept. Die ehemalige Sommerresidenz soll bewusst so wirken, als hätte die gräfliche Familie gerade erst das Haus verlassen. Eine Serviette liegt am Boden, Schatten huschen über die Wand, es ist Stimmengemurmel der Dienstboten zu hören.

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Die Museen sind von April bis Ende Oktober geöffnet.

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