Gesundheitsminister Holetschek besucht Hauptsitz von Kneipp

Campus-Erweiterung  zeigt wachsenden Stellenwert von Nachhaltigkeit und Selbstfürsorge

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek besuchte jetzt gemeinsam mit Manfred Ländner, MdL, die Unternehmenszentrale der Kneipp Gruppe in Ochsenfurt-Hohestadt. Das Unternehmen produziert hochwirksame, naturnahe Bade-, Körperpflege- und Wellnessprodukte, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Arzneimittel für den Heimatmarkt Deutschland und eine Vielzahl weiterer Länder in Amerika, Asien und Europa.

Zum Besuch gehörte neben einer Führung durch die Fertigungsanlagen auch die Besichtigung der Baustelle zur Erweiterung des Campus. Kneipp investiert in den kommenden zwei Jahren insgesamt 45 Millionen Euro in die Verdopplung der Produktionskapazitäten und die Modernisierung des Maschinenparks. Damit bekennt sich das Unternehmen klar zum Standort Mainfranken und zur Herstellung von Produkten „made in Germany“.

Ganzheitliche Selbstfürsorge relevanter denn je

„Diese erhebliche Investition in den Ausbau unseres Unternehmens zeigt, dass auch die Relevanz von Produkten wächst, die nachhaltig sind und gleichzeitig einen erwiesenen Beitrag zu mehr Wohlbefinden leisten“, so Alexander C. Schmidt, CEO der Kneipp Gruppe.

„Das Wichtigste für jede und jeden von uns ist unsere Gesundheit – und zwar in allen Facetten. Es besteht kein Zweifel daran, dass eine gesunde Lebensweise die beste Voraussetzung ist, das Immunsystem zu stärken und Krankheiten vorzubeugen. Die verschiedenen Elemente der Kneipp‘schen Lehre können zu einem gesunden Lebensstil beitragen. Kneipps Ansatz einer ganzheitlichen Medizin ist aktueller denn je“, betont Gesundheitsminister Holetschek. Er ist Altbürgermeister von Bad Wörishofen, dem Ursprungsort der Original-Kneipp-Kur.

Das Unternehmen Kneipp stellt seine Produkte im Einklang mit der Kneipp‘schen Philosophie her und verbindet traditionelles Wissen über die Heilkraft der Natur mit Erkenntnissen moderner Wissenschaft. Die möglichen Wirkungsfelder reichen dabei von Entspannung über den Umgang mit Schlafstörungen, Gelenk- oder Muskelbeschwerden bis zur Stressbewältigung im modernen Alltag.

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Zum Besuch gehörte neben einer Führung durch die Fertigungsanlagen auch die Besichtigung der Baustelle zur Erweiterung des Campus. Kneipp investiert in den kommenden zwei Jahren insgesamt 45 Millionen Euro in die Verdopplung der Produktionskapazitäten und die Modernisierung des Maschinenparks. Damit bekennt sich das Unternehmen klar zum Standort Mainfranken und zur Herstellung von Produkten „made in Germany“.

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Das Unternehmen Kneipp stellt seine Produkte im Einklang mit der Kneipp‘schen Philosophie her und verbindet traditionelles Wissen über die Heilkraft der Natur mit Erkenntnissen moderner Wissenschaft. Die möglichen Wirkungsfelder reichen dabei von Entspannung über den Umgang mit Schlafstörungen, Gelenk- oder Muskelbeschwerden bis zur Stressbewältigung im modernen Alltag.

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