Gute Perspektiven

12 Jubilare für die Kurtz GmbH

Neben der Einschätzung zur allgemein durchwachsenen Lage für die Kunststoffindustrie konnte Kurtz Geschäftsführer Uwe Rothaug im Rahmen der allmonatlichen Informationsveranstaltung dennoch gute Perspektiven für das Geschäft der Partikelschaumstoff- und Gießereimaschinen aufzeigen.

Die aktuelle Situation sei negativ, jedoch gebe es positive Zeichen im Auftragseingang, die frühestens in sechs Monaten Wirkung zeigten. Auch die Auftritte auf der Gießereifachmesse GIFA und Kunststoffmesse K 2019 wurden als sehr positiv eingestuft. 

Dann hatte Kurtz Geschäftsführerin Carolin Kurtz ein ganzes Dutzend Jubilare zu ehren – den Anfang machten Alexander Drach, Lagerist, und Sebastian Schwab, Konstrukteur Schaumstoffmaschinen (jeweils 10 Jahre), Elmar Hefter, Projektierer Konstruktion Gießmaschinen, und Dirk Schmidt, Konstrukteur Gießereimaschinen (beide 15 Jahre), bevor Staplerfahrer Nurettin Cimen als Erster die Marke von 20 Jahren Betriebszugehörigkeit erreichte. 

Das Vierteljahrhundert komplettierte Thomas Hartung, der zum 01.09.1994 als Azubi zum Industriemechaniker bei der Kurtz GmbH gestartet war – 2003/2004 bildete sich der Faulbacher weiter zum geprüften Industriemeister Fachrichtung Metall; es folgten Weiterbildungen zum Prüfmittelbeauftragten (2011) sowie in 2014 zum Qualitätsbeauftragten (TÜV) und Auditor (TÜV). Auf drei Jahrzehnte im Unternehmen zurückblicken können drei Kurtz Beschäftigte: Wolfgang Bauer trat am 01.09.1989 als Verkaufsassistent und Sachbearbeiter Vertrieb ein, absolvierte viele erfolgreiche Einsätze im In- und Ausland und war stets einsatzbereit für alle möglichen Sondereinsätze – seit 2018 sorgt der Dieburger als Mitarbeiter im Auftragsmanagement für eine lösungsorientierte Betreuung der Projekt- und Maschinenaufträge. Kurt Kämmer wurde ab 11.09.1989 als Mitarbeiter der Stabsstelle Materialwirtschaft eingestellt. Von April 2005 bis 2006 war der Neubrunner als Disponent für Montageaufträge in der Projektabteilung im Einsatz und war bei der Einführung von SAP als Key-User aktiv. Mit hoher Leistungsbereitschaft und großer Ausdauer trägt Kurt Kämmer seit 2006 im Auftragszentrum der Maschinenfabrik in unzähligen Projekten zur Lösungsfindung und anschließenden Umsetzung bei. Stefan Ludwig begann zum 01.09.1989 als technischer Angestellter in der Konstruktion – auf das Konto des Karbachers gehen etliche Projekte, die er als Projektleiter im Bereich Vorschäumer und Formteilautomaten verantwortete. 2014 wechselte Stefan Ludwig in die Abteilung „Neue Technologien“, wo er entscheidende konstruktive Impulse für die kürzlich vorgestellte RF-Technologie beisteuerte.

Unglaubliche vierzig Jahre

Eine noch längere Betriebszugehörigkeit – 35 Jahre – können zwei Kollegen vorweisen: Dieter Popp, heute Softwareentwickler und zuständig für die Programmierung und Inbetriebnahmen von Steuerungen für Formteilautomaten, startete zum 01.09.1984 als technischer Sachbearbeiter in der damaligen Abteilung Datentechnik. Ab 2000 war der gebürtige Arnsteiner dann Mitarbeiter in der Gruppe Elektrokonstruktion und Steuerungsbau Schaumstoffmaschinen. Zum gleichen Zeitpunkt begann Michael Weiss als Maschinenschlosser-Azubi, der anschließend direkt in die Montage von Schaumstoffmaschinen und Baugruppen übernommen wurde. Ab 2014 war der Faulbacher als Montagelogistiker tätig und leitet seit 01.09.2014 die Montage für Schaumstoffmaschinen. In dieser Funktion begleitet Michael Weiss die Maschinenprojekte von der Montage bis zum Versand einschließlich pünktlichen Liefertermins.

Als letzter Jubilar war Joachim Baader an der Reihe, der es auf nahezu unglaubliche vierzig Jahre bringt: Gestartet war der Bischbrunner zum 01.09.1979 als Azubi zum Dreher, anschließend direkte Übernahme nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung. Ab 1985 arbeitete Joachim Baader als CNC-Dreher an Traub-Maschinen und war im Folgenden an Bearbeitungszentren à la Scharmann (ab 1992) und Reiden (ab 2018) tätig, wo er zuverlässig dank seiner sehr guten Fachkenntnisse hervorragende Ergebnisse ablieferte. Zu guter Letzt war es an Kurtz Geschäftsführer Uwe Rothaug, einen langjährigen Mitarbeiter zu verabschieden: Alexander Graf aus Hardheim, seit 04.05.1998 als Sandstrahler dabei und für das Entgraten, Aluminisieren und Sandstrahlen von Komponenten wie Pressenrahmen, Vorbaukammern und Spannrahmen zuständig. „Im Namen der Kurtz GmbH möchte ich Ihnen allen recht herzlich für Ihren Einsatz danken. Auch wenn unsere Branche zuletzt zu kämpfen hatte – besonders der überragende Auftritt auf der K 2019 lässt optimistisch nach vorn blicken. Jetzt ist es an uns, zusammenzuhalten und als ein Team die Aufträge zu holen“, sagte Kurtz Geschäftsführer Uwe Rothaug an die versammelte Belegschaft – die Jubilare erhielten beim Shakehands jeweils noch einen Herbststrauß und ein Geldgeschenk im Kuvert.

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Gute Perspektiven

12 Jubilare für die Kurtz GmbH

Neben der Einschätzung zur allgemein durchwachsenen Lage für die Kunststoffindustrie konnte Kurtz Geschäftsführer Uwe Rothaug im Rahmen der allmonatlichen Informationsveranstaltung dennoch gute Perspektiven für das Geschäft der Partikelschaumstoff- und Gießereimaschinen aufzeigen.

Die aktuelle Situation sei negativ, jedoch gebe es positive Zeichen im Auftragseingang, die frühestens in sechs Monaten Wirkung zeigten. Auch die Auftritte auf der Gießereifachmesse GIFA und Kunststoffmesse K 2019 wurden als sehr positiv eingestuft. 

Dann hatte Kurtz Geschäftsführerin Carolin Kurtz ein ganzes Dutzend Jubilare zu ehren – den Anfang machten Alexander Drach, Lagerist, und Sebastian Schwab, Konstrukteur Schaumstoffmaschinen (jeweils 10 Jahre), Elmar Hefter, Projektierer Konstruktion Gießmaschinen, und Dirk Schmidt, Konstrukteur Gießereimaschinen (beide 15 Jahre), bevor Staplerfahrer Nurettin Cimen als Erster die Marke von 20 Jahren Betriebszugehörigkeit erreichte. 

Das Vierteljahrhundert komplettierte Thomas Hartung, der zum 01.09.1994 als Azubi zum Industriemechaniker bei der Kurtz GmbH gestartet war – 2003/2004 bildete sich der Faulbacher weiter zum geprüften Industriemeister Fachrichtung Metall; es folgten Weiterbildungen zum Prüfmittelbeauftragten (2011) sowie in 2014 zum Qualitätsbeauftragten (TÜV) und Auditor (TÜV). Auf drei Jahrzehnte im Unternehmen zurückblicken können drei Kurtz Beschäftigte: Wolfgang Bauer trat am 01.09.1989 als Verkaufsassistent und Sachbearbeiter Vertrieb ein, absolvierte viele erfolgreiche Einsätze im In- und Ausland und war stets einsatzbereit für alle möglichen Sondereinsätze – seit 2018 sorgt der Dieburger als Mitarbeiter im Auftragsmanagement für eine lösungsorientierte Betreuung der Projekt- und Maschinenaufträge. Kurt Kämmer wurde ab 11.09.1989 als Mitarbeiter der Stabsstelle Materialwirtschaft eingestellt. Von April 2005 bis 2006 war der Neubrunner als Disponent für Montageaufträge in der Projektabteilung im Einsatz und war bei der Einführung von SAP als Key-User aktiv. Mit hoher Leistungsbereitschaft und großer Ausdauer trägt Kurt Kämmer seit 2006 im Auftragszentrum der Maschinenfabrik in unzähligen Projekten zur Lösungsfindung und anschließenden Umsetzung bei. Stefan Ludwig begann zum 01.09.1989 als technischer Angestellter in der Konstruktion – auf das Konto des Karbachers gehen etliche Projekte, die er als Projektleiter im Bereich Vorschäumer und Formteilautomaten verantwortete. 2014 wechselte Stefan Ludwig in die Abteilung „Neue Technologien“, wo er entscheidende konstruktive Impulse für die kürzlich vorgestellte RF-Technologie beisteuerte.

Unglaubliche vierzig Jahre

Eine noch längere Betriebszugehörigkeit – 35 Jahre – können zwei Kollegen vorweisen: Dieter Popp, heute Softwareentwickler und zuständig für die Programmierung und Inbetriebnahmen von Steuerungen für Formteilautomaten, startete zum 01.09.1984 als technischer Sachbearbeiter in der damaligen Abteilung Datentechnik. Ab 2000 war der gebürtige Arnsteiner dann Mitarbeiter in der Gruppe Elektrokonstruktion und Steuerungsbau Schaumstoffmaschinen. Zum gleichen Zeitpunkt begann Michael Weiss als Maschinenschlosser-Azubi, der anschließend direkt in die Montage von Schaumstoffmaschinen und Baugruppen übernommen wurde. Ab 2014 war der Faulbacher als Montagelogistiker tätig und leitet seit 01.09.2014 die Montage für Schaumstoffmaschinen. In dieser Funktion begleitet Michael Weiss die Maschinenprojekte von der Montage bis zum Versand einschließlich pünktlichen Liefertermins.

Als letzter Jubilar war Joachim Baader an der Reihe, der es auf nahezu unglaubliche vierzig Jahre bringt: Gestartet war der Bischbrunner zum 01.09.1979 als Azubi zum Dreher, anschließend direkte Übernahme nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung. Ab 1985 arbeitete Joachim Baader als CNC-Dreher an Traub-Maschinen und war im Folgenden an Bearbeitungszentren à la Scharmann (ab 1992) und Reiden (ab 2018) tätig, wo er zuverlässig dank seiner sehr guten Fachkenntnisse hervorragende Ergebnisse ablieferte. Zu guter Letzt war es an Kurtz Geschäftsführer Uwe Rothaug, einen langjährigen Mitarbeiter zu verabschieden: Alexander Graf aus Hardheim, seit 04.05.1998 als Sandstrahler dabei und für das Entgraten, Aluminisieren und Sandstrahlen von Komponenten wie Pressenrahmen, Vorbaukammern und Spannrahmen zuständig. „Im Namen der Kurtz GmbH möchte ich Ihnen allen recht herzlich für Ihren Einsatz danken. Auch wenn unsere Branche zuletzt zu kämpfen hatte – besonders der überragende Auftritt auf der K 2019 lässt optimistisch nach vorn blicken. Jetzt ist es an uns, zusammenzuhalten und als ein Team die Aufträge zu holen“, sagte Kurtz Geschäftsführer Uwe Rothaug an die versammelte Belegschaft – die Jubilare erhielten beim Shakehands jeweils noch einen Herbststrauß und ein Geldgeschenk im Kuvert.

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