Dauerhafte Verbindung

130 Jahre Betriebszugehörigkeit bei Ersa

Ersa GmbH ehrt vier langjährige Mitarbeiter: Wolfram Kuhn (25 J.), Gerd Baumann, Dieter Häfner, Stefan Völker (jeweils 35 J.).

Am 14. März begrüßte Geschäftsführer Ralph Knecht die Ersa Belegschaft zur voraussichtlich letzten Informationsveranstaltung in der alten Produktion am Standort Wertheim – schon einen Monat später werde der allmonatliche Regeltermin in der neuen Produktionshalle auf der anderen Straßenseite stattfinden. Für den Berichtsmonat Februar konnte Ersa Chef Ralph Knecht zahlreich ausgelieferte Anlagen bei hohem Auftragsbestand vermelden – auch die Tools präsentierten sich mit gutem Auftragseingang, so dass man voll auf Kurs liege. Mit Blick auf die anhaltend gute Projektlage bei Ersa komme die neue Fertigung zur rechten Zeit, um die Produktivität weiter nach oben zu schrauben – unter anderem sorgen ein zweites Applikationszentrum sowie ein eigener Bereich für die Kundenannahme künftig für weiter optimierte Abläufe.

Wie so oft in diesem Rahmen konnte die 1921 gegründete Ersa GmbH vier neue Mitarbeiter begrüßen, verwies aber auch auf weiter dringend benötigte Unterstützung in den Bereichen Softwareentwicklung und Servicetechnik. Anschließend ging es ebenfalls um vier Ersa Mitarbeiter – vier Jubilare, die für ihre Ersa seit vielen, vielen Jahren ihr gesamtes Know-how in die Waagschale werfen.

Dank für großartigen Einsatz

Als Erstes für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit nach vorne gerufen wurde Gerd Baumann aus Werbach-Wenkheim, der seit 01. März 1984 im Unternehmen ist als Maschinenschlosser und bei der Schaltschrankmontage jeden Handgriff aus dem Effeff beherrscht. Ebenfalls auf 35 Jahre im Unternehmen blickt Dieter Häfner aus Hardheim zurück, der als Maschinenschlosser eingestellt wurde und in seiner aktuellen Funktion des Gruppenleiters Baugruppenmechanik viele gute Ideen einbringt. Das Trio mit 35-jähriger Betriebszugehörigkeit komplettierte Stefan Völker, ursprünglich gelernter Landmaschinenmechaniker, der als Chef des Technikums die Prozesstechnik und Grundlagenentwicklung bei Ersa immer wieder entscheidend vorangebracht hat. Unendliche viele Prototypen und Versuchsbauten gehen auf das Konto des Hafenlohrers, der immer ansprechbar für Service, Konstruktion und Produktion ist. Als Letztes geehrt wurde Wolfram Kuhn aus Bettingen, der vor 25 Jahren am 01. März 1994 im Unternehmen startete und bereits im Juli 1995 den Posten als Leiter technischer Kundenservice bei den Ersa Maschinen übernahm.

„Sie sind quasi die Seele der Hotline – immer ansprechbar, haben Sie stets ein offenes Ohr für die Wünsche und Probleme unserer Kunden, die Sie in Lösungen umwandeln. Ihnen und den anderen drei Jubilaren möchte ich an dieser Stelle im Namen des Ersa Managements recht herzlich danken für Ihren großartigen Einsatz!“, sagte Ersa Geschäftsführer Ralph Knecht in Richtung der vier Geehrten, die jeweils einen frühlingshaften Strauß und ein Geldgeschenk im Kuvert erhielten.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Dauerhafte Verbindung

130 Jahre Betriebszugehörigkeit bei Ersa

Ersa GmbH ehrt vier langjährige Mitarbeiter: Wolfram Kuhn (25 J.), Gerd Baumann, Dieter Häfner, Stefan Völker (jeweils 35 J.).

Am 14. März begrüßte Geschäftsführer Ralph Knecht die Ersa Belegschaft zur voraussichtlich letzten Informationsveranstaltung in der alten Produktion am Standort Wertheim – schon einen Monat später werde der allmonatliche Regeltermin in der neuen Produktionshalle auf der anderen Straßenseite stattfinden. Für den Berichtsmonat Februar konnte Ersa Chef Ralph Knecht zahlreich ausgelieferte Anlagen bei hohem Auftragsbestand vermelden – auch die Tools präsentierten sich mit gutem Auftragseingang, so dass man voll auf Kurs liege. Mit Blick auf die anhaltend gute Projektlage bei Ersa komme die neue Fertigung zur rechten Zeit, um die Produktivität weiter nach oben zu schrauben – unter anderem sorgen ein zweites Applikationszentrum sowie ein eigener Bereich für die Kundenannahme künftig für weiter optimierte Abläufe.

Wie so oft in diesem Rahmen konnte die 1921 gegründete Ersa GmbH vier neue Mitarbeiter begrüßen, verwies aber auch auf weiter dringend benötigte Unterstützung in den Bereichen Softwareentwicklung und Servicetechnik. Anschließend ging es ebenfalls um vier Ersa Mitarbeiter – vier Jubilare, die für ihre Ersa seit vielen, vielen Jahren ihr gesamtes Know-how in die Waagschale werfen.

Dank für großartigen Einsatz

Als Erstes für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit nach vorne gerufen wurde Gerd Baumann aus Werbach-Wenkheim, der seit 01. März 1984 im Unternehmen ist als Maschinenschlosser und bei der Schaltschrankmontage jeden Handgriff aus dem Effeff beherrscht. Ebenfalls auf 35 Jahre im Unternehmen blickt Dieter Häfner aus Hardheim zurück, der als Maschinenschlosser eingestellt wurde und in seiner aktuellen Funktion des Gruppenleiters Baugruppenmechanik viele gute Ideen einbringt. Das Trio mit 35-jähriger Betriebszugehörigkeit komplettierte Stefan Völker, ursprünglich gelernter Landmaschinenmechaniker, der als Chef des Technikums die Prozesstechnik und Grundlagenentwicklung bei Ersa immer wieder entscheidend vorangebracht hat. Unendliche viele Prototypen und Versuchsbauten gehen auf das Konto des Hafenlohrers, der immer ansprechbar für Service, Konstruktion und Produktion ist. Als Letztes geehrt wurde Wolfram Kuhn aus Bettingen, der vor 25 Jahren am 01. März 1994 im Unternehmen startete und bereits im Juli 1995 den Posten als Leiter technischer Kundenservice bei den Ersa Maschinen übernahm.

„Sie sind quasi die Seele der Hotline – immer ansprechbar, haben Sie stets ein offenes Ohr für die Wünsche und Probleme unserer Kunden, die Sie in Lösungen umwandeln. Ihnen und den anderen drei Jubilaren möchte ich an dieser Stelle im Namen des Ersa Managements recht herzlich danken für Ihren großartigen Einsatz!“, sagte Ersa Geschäftsführer Ralph Knecht in Richtung der vier Geehrten, die jeweils einen frühlingshaften Strauß und ein Geldgeschenk im Kuvert erhielten.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben