Dr. Markus Gruber und Helga Schmidt-Neder geben Startschuss

150. Familienstützpunkt in Marktheidenfeld eröffnet

Der 150. Familienstützpunkt in Bayern hat seinen Sitz in Marktheidenfeld. Ministerialdirektor Dr. Markus Gruber vom Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gab am Freitag den Startschuss für die soziale Einrichtung. Die Marktheidenfelder Beratungsstelle nahm ihren Betrieb bereits im März im Fränkischen Haus am Adenauerplatz auf und wurde nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde offiziell eröffnet.

„Familienstützpunkte wie die im Landkreis Main-Spessart sind ein Geschenk für alle Eltern. Als Anlaufstelle vor Ort helfen sie Müttern und Vätern ganz pragmatisch, ohne dass diese eine große Hemmschwelle überwinden müssen“, so Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer. „Die Familienstützpunkte wollen Eltern unterstützen, wenn sie beispielsweise zur Erziehung ihrer Kinder Fragen haben oder in Familienangelegenheiten Rat suchen. Diese Hilfe wollen wir in der passenden Form ohne weite Wege ermöglichen. Damit dies gelingt, braucht es ein Konzept, das alle kommunalen Kräfte vereint und auf den Bedarf vor Ort abgestimmt ist.“

Marktheidenfelds Erste Bürgermeisterin Helga Schmidt-Neder verwies darauf, dass es ein Schwerpunkt der städtischen Kommunalpolitik sei, Familien gute Bedingungen in ihrem täglichen Umfeld zu ermöglichen. „Wir freuen uns daher sehr, dass es bei uns in Marktheidenfeld den vierten Familienstützpunkt im Landkreis Main-Spessart gibt“, betonte das Stadtoberhaupt. „Unsere Beratungsstelle ist mitten in Marktheidenfeld gelegen und für Ratsuchende mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto optimal erreichbar“, so Schmidt-Neder weiter.

Langjährige Tätigkeit als städtische Jugendpflegerin

Leiterin des neuen städtischen Familienstützpunkts ist Antonia Reuther. Die Pädagogin kennt Marktheidenfeld sehr gut aus ihrer langjährigen Tätigkeit als städtische Jugendpflegerin und übernimmt nun das neu geschaffene Aufgabengebiet.

Familienstützpunkte haben ein weitreichendes Aufgabenspektrum. Sie sind wohnortnahe Kontakt- und Anlaufstellen für alle Familien rund ums Thema Erziehung und Familienleben. Zudem beraten und informieren sie Ratsuchende und vermitteln bei Bedarf an andere Einrichtungs- und Unterstützungsangebote weiter.

Die Themenbereiche von Familienstützpunkten gehen von Partnerschaft und Paarbeziehung, Schwangerschaft und Erziehungsthemen über schulische und finanzielle Fragen bis hin zur Freizeitgestaltung oder der Vermittlung von Sprachkursen.

Im Landkreis Main-Spessart gibt es bisher Familienstützpunkte in Gemünden, Lohr und Zellingen. Mit Marktheidenfeld gibt es die vierte Anlaufstelle, die von der Stadt Marktheidenfeld in Kooperation mit dem Amt für Jugend und Familien in Karlstadt betrieben wird.

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