Bayernwerk AG

Bayernwerk investiert Millionen in Unterfranken

Foto Bayernwerk

Rund 31 Millionen Euro steckt der Netzbetreiber Bayernwerk im Jahr 2014 in die örtliche Infrastruktur der Region Unterfranken.

Das betreute Gebiet umfasst die Landkreise Aschaffenburg, Main-Spessart, Miltenberg, Würzburg, Bad Kissingen, Haßberge, Rhön-Grabfeld und Schweinfurt. Rund 393.000 Einwohner in 185 Kommunen werden so über die Infrastruktur des regionalen Netzbetreibers versorgt. Die Nieder- und Mittelspannungsleitungen in Unterfranken haben eine Länge von rund 10.850 Kilometern, dazu kommt ein Straßenbeleuchtungsnetz von weiteren 3.200 Kilometern. Aufgrund der Flächenstruktur werden starke und leistungsfähige Netzstandorte in den Regionen benötigt. Von den insgesamt 19 Netzcenterstandorten befinden sich zwei in Unterfranken an den Standorten Schweinfurt und Marktheidenfeld.

Zwei Zielrichtungen

„Unsere Baumaßnahmen haben zwei Zielrichtungen: Zum einen geht es darum, unsere Netze Instand zu halten und zu erneuern. Zum anderen müssen wir unser Mittel- und Niederspannungsnetz an vielen Stellen ausbauen, um den aus dezentralen, regenerativen Erzeugungsanlagen eingespeisten Strom aufnehmen zu können“, erklärte Rolf Freudenberger, der beim Bayernwerk für die Region Unterfranken zuständig ist, bei der Vorstellung der Investitionen für das Jahr 2014 im Rahmen einer Pressekonferenz. Eine Besonderheit im Netz des Bayernwerks sei der hohe Anteil an regenerativer Energie. Die ins Bayernwerknetz integrierten EEG-Anlagen haben laut Freudenberger eine Leistung von 6.900 Megawatt. „Das Gros davon geht mit rund 5.300 Megawatt übrigens auf Photovoltaik zurück. Rund 240.000 PV-Anlagen speisen in unser Netz ein“, so Freudenberger. Damit transportiere das Bayernwerk in seinem Netz heute schon über 50 Prozent regenerativen Strom. Vor diesem Hintergrund sei der Ausbau des Netzes erforderlich, um dezentrale Erzeugungsanlagen einbinden zu können. Nur so sei eine weiterhin hohe Versorgungssicherheit in der Region zu gewährleisten.

„Bayernweit investiert unser Unternehmen 380 Millionen Euro. Mit der Ausführung unserer Baumaßnahmen beauftragen wir wo möglich Betriebe aus der Region. Dies ist ein kleines Konjunkturprogramm für die Regionen. Bayernweit sichern wir damit rund 3.000 Arbeitsplätze bei den Betrieben“, so Freudenberger weiter.

Bayernwerk AG

Das bayernweite Mittel- und Niederspannungsnetz des Unternehmens hat inklusive des Straßenbeleuchtungsnetzes eine Länge von 180.000 Kilometern. Das sogenannte Verteilnetz transportiert den Strom in die Fläche, bis hin zu Häusern oder Betrieben. Das Netzgebiet des Bayernwerks erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, Nieder- und Oberbayern sowie die Oberpfalz. Firmensitz ist Regensburg.

www.bayernwerk.de

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Zwei Zielrichtungen

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Bayernwerk AG

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