Flexibles Raumkonzept

Co-Workingprinzip kommt mit Mehrluft nach Partenstein

Co-Working? Übersetzte: Zusammen-arbeiten. Soweit ist das meist jedem klar. Was das aber bedeutet und welches Konzept sich dahinter verbirgt, ist den wenigsten bekannt. Co-Working ist eine neue Arbeitsform und stammt ursprünglich aus dem Silicon Valley. IT-ler oder Freelancer jeder Art mieten sich für eine begrenzte Zeit einen Arbeitsplatz und nutzen dabei auch die Vorteile des Miteinanders.

Unternehmer Ralf Emrich bringt diese Idee in weiter ausgebauter Form nun nach Partenstein. Bei seinem Projekt „Mehrluft“ geht es darum, jungen Unternehmensgründern in der Startphase, Handwerkern, Technikern, Künstlern oder auch Freiberuflern aller Art „mehr Luft“ für ihre Geschäftsidee, ihre Leidenschaft und ihre Kompetenzen in ihrem Fachgebiet zu geben, ohne sich von Anfang an in einen großen Kostenaufwand einer entsprechenden Räumlichkeit für die Geschäftsidee zu stürzen. Entstanden ist dieses Projekt aus seiner eigenen Vergangenheit. „Als ich mich vor 25 Jahren selbständig machte, hatte ich große Schwierigkeiten, erst einmal ein kleines Büro und eine Lagehalle für 100 Quadratmeter zu finden. Ich endete damit, ein kleine private Wohnung als Büro und leid er eine viel zu große Halle mieten zu müssen, was einen erheblichen Kostenapparat nach sich zog“, so Emrich.

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Flexibles Raumkonzept

Mit „Mehrluft“ möchte Ralf Emrich seinen Mietern, die Möglichkeit geben, genau die richtige Größe an Büro-, Lager- oder Produktionsfläche zu finden. Dazu hat der 51-Jährige seine seit 20 Jahren als Lager- und Produktionsfläche genutzte Halle komplett umgebaut. In der Von-Kießling-Straße entstanden so in repräsentativer Atmosphäre acht Büros sowie Lager- und Produktionsflächen unterschiedlicher Größe, die unabhängig voneinander oder auch in Kombination zeitlich flexibel angemietet werden können. Küche, Sozial- und Besprechungsräume stehen ebenso zur Verfügung. „Wir bieten ein Rundum-sorglos-Paket, da die Mieter sich weder um Anmeldungen, Telefon, Müll, Reinigung oder Internet kümmern müssen. Alles wird organisiert, so dass sich der Unternehmer auf sein Produkt konzentrieren kann und nur wenig Zeit mit Nebensächlichkeiten verbringen muss“, erklärt Emrich, der auch von diesen teils bürokratischen Schwierigkeiten aus eigener Unternehmererfahrung erzählen kann.

Gemeinsam, aber unabhängig 

Für Ralf Emrich ist „Mehrluft“ aber nicht nur ein Geschäftsmodell, sondern eine Vision: „Unter einem Dach können Synergieeffekte, bis hin zum Auftragssharing entstehen, sich Austausch und Unterstützung untereinander entwickeln. Zudem bietet die vorhandene Infrastruktur Möglichkeit, im wahrsten Sinne des Wortes, über sich hinaus zu wachsen.“ Das heißt, in Zukunft soll bei Mehrluft in Partenstein ein freies Netzwerk der Zusammenarbeit auf Grund verschiedenster Erfahrungswerte und fachspezifischer Kenntnisse entstehen. „Ein IT-ler kann ebenso von einer Schneiderin wie umgekehrt profitieren“, berichtet Emrich überzeugt.

Flexibles Raumkonzept

Co-Workingprinzip kommt mit Mehrluft nach Partenstein

Co-Working? Übersetzte: Zusammen-arbeiten. Soweit ist das meist jedem klar. Was das aber bedeutet und welches Konzept sich dahinter verbirgt, ist den wenigsten bekannt. Co-Working ist eine neue Arbeitsform und stammt ursprünglich aus dem Silicon Valley. IT-ler oder Freelancer jeder Art mieten sich für eine begrenzte Zeit einen Arbeitsplatz und nutzen dabei auch die Vorteile des Miteinanders.

Unternehmer Ralf Emrich bringt diese Idee in weiter ausgebauter Form nun nach Partenstein. Bei seinem Projekt „Mehrluft“ geht es darum, jungen Unternehmensgründern in der Startphase, Handwerkern, Technikern, Künstlern oder auch Freiberuflern aller Art „mehr Luft“ für ihre Geschäftsidee, ihre Leidenschaft und ihre Kompetenzen in ihrem Fachgebiet zu geben, ohne sich von Anfang an in einen großen Kostenaufwand einer entsprechenden Räumlichkeit für die Geschäftsidee zu stürzen. Entstanden ist dieses Projekt aus seiner eigenen Vergangenheit. „Als ich mich vor 25 Jahren selbständig machte, hatte ich große Schwierigkeiten, erst einmal ein kleines Büro und eine Lagehalle für 100 Quadratmeter zu finden. Ich endete damit, ein kleine private Wohnung als Büro und leid er eine viel zu große Halle mieten zu müssen, was einen erheblichen Kostenapparat nach sich zog“, so Emrich.

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Mit „Mehrluft“ möchte Ralf Emrich seinen Mietern, die Möglichkeit geben, genau die richtige Größe an Büro-, Lager- oder Produktionsfläche zu finden. Dazu hat der 51-Jährige seine seit 20 Jahren als Lager- und Produktionsfläche genutzte Halle komplett umgebaut. In der Von-Kießling-Straße entstanden so in repräsentativer Atmosphäre acht Büros sowie Lager- und Produktionsflächen unterschiedlicher Größe, die unabhängig voneinander oder auch in Kombination zeitlich flexibel angemietet werden können. Küche, Sozial- und Besprechungsräume stehen ebenso zur Verfügung. „Wir bieten ein Rundum-sorglos-Paket, da die Mieter sich weder um Anmeldungen, Telefon, Müll, Reinigung oder Internet kümmern müssen. Alles wird organisiert, so dass sich der Unternehmer auf sein Produkt konzentrieren kann und nur wenig Zeit mit Nebensächlichkeiten verbringen muss“, erklärt Emrich, der auch von diesen teils bürokratischen Schwierigkeiten aus eigener Unternehmererfahrung erzählen kann.

Gemeinsam, aber unabhängig 

Für Ralf Emrich ist „Mehrluft“ aber nicht nur ein Geschäftsmodell, sondern eine Vision: „Unter einem Dach können Synergieeffekte, bis hin zum Auftragssharing entstehen, sich Austausch und Unterstützung untereinander entwickeln. Zudem bietet die vorhandene Infrastruktur Möglichkeit, im wahrsten Sinne des Wortes, über sich hinaus zu wachsen.“ Das heißt, in Zukunft soll bei Mehrluft in Partenstein ein freies Netzwerk der Zusammenarbeit auf Grund verschiedenster Erfahrungswerte und fachspezifischer Kenntnisse entstehen. „Ein IT-ler kann ebenso von einer Schneiderin wie umgekehrt profitieren“, berichtet Emrich überzeugt.

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