Premiere

Kurtz Ersa legt Nachhaltigkeitsbericht 2021 vor

Kurtz Ersa will bis zum Jahr 2029 seine Transformation zu einem CO2-neutralen Unternehmen abgeschlossen haben. Seine Fortschritte auf dem Weg zu diesem Ziel hat das Unternehmen nun erstmals in einem eigenständigen Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert. Die Zusammenstellung aller relevanten Daten und Angaben mit Bezug auf das Geschäftsjahr 2021 gibt Auskunft über ökologische, ökonomische und soziale Aspekte bei Kurtz Ersa und belegt auf vielfältige Weise die nachhaltige Transformation beim traditionsreichen Maschinenbauunternehmen.

Der Bericht folgt dem weltweit anerkannten Standard der Global Reporting Initiative (GRI), das am häufigsten verwendete Rahmenwerk für Nachhaltigkeitsberichterstattung. Darin sind die Prinzipien der Berichterstattung umfassend definiert und Mindestanforderungen hinsichtlich Inhalt und Qualität vorgegeben. Auf diese Weise ist eine Vergleichbarkeit der Angaben ebenso gesichert wie eine transparente Darstellung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Leistungen einschließlich der entsprechenden Auswirkungen. Kurtz Ersa wird auf dieser Basis künftig einmal im Jahr einen aktuellen Nachhaltigkeitsbericht vorlegen.

Vermeiden von Elektroschrott

Im Mittelpunkt des Berichts stehen besondere Aspekte der Nachhaltigkeitsinitiative bei Kurtz Ersa. Neben den geforderten allgemeinen Angaben erläutern sechs Kapitel Themen und Fortschritte in den Handlungsfeldern „Nachhaltig Entwickeln“, „Nachhaltig Beschaffen“, „Nachhaltig Produzieren“, „Nachhaltig Verkaufen“, „Nachhaltig Wirtschaften“ und „Nachhaltig Leben“.  So erfahren Leser beispielhaft von der Entwicklung eines Rework-Verfahrens bei Kurtz Ersa, mit dem defekte Teile sicher von einer Platine entfernt und gegen neue ausgetauscht werden können. Mit diesem speziellen Lötverfahren trägt das Unternehmen zur Vermeidung von Elektroschrott bei, der am schnellsten wachsenden Müllsorte weltweit. Ein weiteres zentrales Beispiel ist die ressourcenschonende Formteilherstellung mittels einem neuen Verfahren, bei dem auf den Einsatz von Wasser verzichtet werden kann. Die Materialverbindung wird dabei durch elektromagnetische Wellen (Radio Frequency (RF-)Technologie) hergestellt. Im Vergleich zum Herstellungsverfahren unter Einsatz von Dampf reduziert sich der Energieaufwand um bis zu 90 Prozent.

Breit angelegte Initiative im ganzen Unternehmen 

Kurtz Ersa hat 2020 eine breit angelegte Nachhaltigkeits-Initiative gestartet. Unter dem Label „GoGreen250“ wurden in allen Unternehmensbereichen Prozesse initiiert, um nachhaltiger zu agieren. Anna Hieble, Nachhaltigkeits-Beauftragte bei Kurtz Ersa betont: „Zahlreiche Arbeitsgruppen überprüfen seitdem interne Abläufe und erarbeiten für Produktion und Lieferkette alternative Lösungen. Der aktuelle Stand der Umsetzung ist nun in den ersten Nachhaltigkeitsbericht eingeflossen. Da standen noch die Standorte in Deutschland im Fokus, künftig sollen alle internationalen Niederlassungen in die Berichterstattung einbezogen werden.“

Der Bericht ist als Download über die Webseite des Unternehmens verfügbar.  

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Der Bericht folgt dem weltweit anerkannten Standard der Global Reporting Initiative (GRI), das am häufigsten verwendete Rahmenwerk für Nachhaltigkeitsberichterstattung. Darin sind die Prinzipien der Berichterstattung umfassend definiert und Mindestanforderungen hinsichtlich Inhalt und Qualität vorgegeben. Auf diese Weise ist eine Vergleichbarkeit der Angaben ebenso gesichert wie eine transparente Darstellung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Leistungen einschließlich der entsprechenden Auswirkungen. Kurtz Ersa wird auf dieser Basis künftig einmal im Jahr einen aktuellen Nachhaltigkeitsbericht vorlegen.

Vermeiden von Elektroschrott

Im Mittelpunkt des Berichts stehen besondere Aspekte der Nachhaltigkeitsinitiative bei Kurtz Ersa. Neben den geforderten allgemeinen Angaben erläutern sechs Kapitel Themen und Fortschritte in den Handlungsfeldern „Nachhaltig Entwickeln“, „Nachhaltig Beschaffen“, „Nachhaltig Produzieren“, „Nachhaltig Verkaufen“, „Nachhaltig Wirtschaften“ und „Nachhaltig Leben“.  So erfahren Leser beispielhaft von der Entwicklung eines Rework-Verfahrens bei Kurtz Ersa, mit dem defekte Teile sicher von einer Platine entfernt und gegen neue ausgetauscht werden können. Mit diesem speziellen Lötverfahren trägt das Unternehmen zur Vermeidung von Elektroschrott bei, der am schnellsten wachsenden Müllsorte weltweit. Ein weiteres zentrales Beispiel ist die ressourcenschonende Formteilherstellung mittels einem neuen Verfahren, bei dem auf den Einsatz von Wasser verzichtet werden kann. Die Materialverbindung wird dabei durch elektromagnetische Wellen (Radio Frequency (RF-)Technologie) hergestellt. Im Vergleich zum Herstellungsverfahren unter Einsatz von Dampf reduziert sich der Energieaufwand um bis zu 90 Prozent.

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Der Bericht ist als Download über die Webseite des Unternehmens verfügbar.  

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