Bosch Rexroth AG

Nach der Schule ist vor der Ausbildung

Nach der Schule ist vor der Ausbildung

Beim Tag der Ausbildung am 24. Juni informierte Bosch Rexroth in Lohr über Ausbildungsberufe und Duale Studiengänge

Das nahende Schuljahresende rückt für Schüler eine Frage in den Mittelpunkt: Was will ich werden? Bevor es also an das Schreiben erster Bewerbungen geht, ist Orientierungshilfe für den Start in eine Berufsausbildung gefragt.

Genau das bietet alljährlich Bosch Rexroth an seinem Tag der Ausbildung. Dieses Mal öffnete der Spezialist für Antriebs- und Steuerungstechnik am 24. Juni wieder sein Ausbildungszentrum auf dem Werksgelände in Lohr für interessierte Schüler, deren Eltern und Freunde. Zwischen 9:00 und 14:00 Uhr informierten Auszubildende, Duale Studenten und Mitarbeiter des Ausbildungsbereiches über Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten des Unternehmens und gaben lebendige Einblicke in den Werksalltag. Interessierte können sich bis zum 31. August online um einen Studien- oder Ausbildungsplatz bewerben. 

Praktische Übungen im Mittelpunkt

Auch in diesem Jahr lockte der Tag der Ausbildung viele Besucher auf das Werksgelände. Im Mittelpunkt standen vor allem praktische Übungen: Im Elektronikparcours oder bei der Gestaltung von Schlüsselanhängern entdeckte mancher Schüler bislang unbekanntes technisches Talent. Bei einer erstmals angebotenen Führung durch die Gießerei bekamen die Gäste praxisnahe Einblicke in einen hochmodernen Industriebetrieb.

Ebenso gefragt waren die Informationsangebote über das breit angelegte Ausbildungsprogramm bei Bosch Rexroth. Vielen Besuchern waren bis dahin manche Berufsfelder und Ausbildungswege noch gänzlich unbekannt. Allein in Lohr bietet das Unternehmen dreizehn technische und kaufmännische Ausbildungsberufe an. Hinzu kommen neun unterschiedliche Studiengänge, sowohl in Kooperation mit der dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) als auch mit regionalen Fachhochschulen.

„Ich erzähle den Schülern gern über meinen Beruf“, sagt Tim Strohmenger, der bei Bosch Rexroth eine Ausbildung zum Mechatroniker macht. Er weiß genau, wie wichtig das ist: „Oft sind sich Schüler ja noch unsicher, was sie machen wollen. Ich war damals selbst beim Tag der Ausbildung dabei – jetzt mache ich meine Ausbildung hier.“ Annika Emrich, die bei Bosch Rexroth ein Duales Studium Internationale Produktion und Logistik absolviert, war erfreut, „dass diesmal unter den Interessierten für das technische Duale Studium auch viele Mädchen waren.“ Und Peter Keller, der für sein Mechatronik-Studium ebenfalls das duale Prinzip gewählt hat, ergänzt: „Die Besucher sind überrascht über die vielen unterschiedlichen Studienmöglichkeiten, an denen Bosch Rexroth beteiligt ist, und finden die Aussicht auf Erfahrungen im Ausland spannend.“

Attraktiv war das Programm am Tag der Ausbildung auch jenseits der vielen Informationen und praktischen Übungen: Dazu gehörte ein Basketball-Korbwerfen mit einem Gabelstapler, ein Segway-Parcours über das Gelände und eine Fahrt mit der Hubleiter der Werkfeuerwehr.

Am Tag der Ausbildung öffnete das Online-Bewerbungsportal: Auf der Homepage können Interessierte bis zum 31. August ihre Bewerbung für einen Studien- oder Ausbildungsplatz abgeben.

Über das Unternehmen

Wirtschaftlich, präzise, sicher und energieeffizient: Antriebs- und Steuerungstechnik von Bosch Rexroth bewegt Maschinen und Anlagen jeder Größenordnung. Das Unternehmen bündelt die weltweiten Anwendungserfahrungen in den Marktsegmenten Mobile Anwendungen, Anlagenbau und Engineering sowie Fabrikautomation für die Entwicklung innovativer Komponenten, maßgeschneiderter Systemlösungen und Dienstleistungen. Bosch Rexroth bietet seinen Kunden Hydraulik, Elektrische Antriebe und Steuerungen, Getriebetechnik sowie Linear- und Montagetechnik aus einer Hand. Mit einer Präsenz in mehr als 80 Ländern erwirtschafteten die über 29.500 Mitarbeiter 2016 einen Umsatz von rund 5 Milliarden Euro.

Bildunterschrift:

In der Gießerei wurde eine Sandform hergestellt, um einen Schlüsselanhänger zu gießen. Auszubildender Pedro Navarro Montesinos zeigt der jungen Besucherin Hannah Wolf, wie die Gussform mit Sand befüllt wird.

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