Leistungsfähige Maschine ersetzt Zentrifugentechnik

Stadt Marktheidenfeld hat Scheibeneindickungsanlage in Betrieb genommen

Die Stadt Marktheidenfeld setzt in der Lengfurter Straße 40 ab sofort eine neue energieeffiziente Scheibeneindickungsanlage ein.

"Mit der neuen Maschine können wir dem überschüssigen Schlamm aus dem biologischen Bereich unseres Klärwerks noch mehr Wasser entziehen und die Biomasse besser eindicken", erläutert Wolfgang Stieber. So ist es jetzt möglich, 150 Kubikmeter Schlamm auf ein Sechstel der Menge, rund 25 Kubikmeter, zu verdichten, erklärt der Leiter der städtischen Kläranlage. Das reduzierte Volumen wirkt sich auch positiv auf die Auslastung des im Klärwerk eingesetzten Faulturms aus.

Anschaffung kostet rund 80.000 Euro

Die schräg installierte, sich langsam drehende Scheibenkonstruktion ist in einem Edelstahlbehälter eingebaut und ersetzt in der Marktheidenfelder Kläranlage seit rund einer Woche die bisher verwendete Zentrifugentechnik. „Niedrige Betriebskosten, minimaler Bedienungsaufwand und eine zuverlässige Funktion“, beschreibt Wolfgang Stieber die Hauptvorteile der rund 80.000 Euro umfassenden Anschaffung. Marktheidenfelds Erste Bürgermeisterin Helga Schmidt-Neder machte sich vor Ort ein Bild von der neuen Technik.

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Anschaffung kostet rund 80.000 Euro

Die schräg installierte, sich langsam drehende Scheibenkonstruktion ist in einem Edelstahlbehälter eingebaut und ersetzt in der Marktheidenfelder Kläranlage seit rund einer Woche die bisher verwendete Zentrifugentechnik. „Niedrige Betriebskosten, minimaler Bedienungsaufwand und eine zuverlässige Funktion“, beschreibt Wolfgang Stieber die Hauptvorteile der rund 80.000 Euro umfassenden Anschaffung. Marktheidenfelds Erste Bürgermeisterin Helga Schmidt-Neder machte sich vor Ort ein Bild von der neuen Technik.

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