Blaurock bleibt Standort treu

Mut zur Investition in ungewissen Zeiten

Hightech-Maschinen helfen Kosten sparen: Halbe Million Euro als Zukunftssicherung. Hochwertige Bauelemente aufgrund klimatischer Herausforderungen gefragter denn je.

Der Trend zum Eigenheim boomt. Gerade in der Rhön, wo sich die Baukosten noch in erträglichen Dimensionen bewegen. Doch bleibt das so, wenn Material und Handwerksfirmen immer knapper und teurer werden? Noch dazu, wo die Auflagen für Bauherren angesichts der klimatischen Herausforderungen immer höher werden? Und: Lohnt es sich für einen Bauelemente-Hersteller gerade jetzt in diesen herausfordernden Zeiten zu investieren?

Noch mehr klimaschutz-freundliche Produkte

„Der Baumarkt wird sich angesichts der ständig steigenden Preise mittelfristig beruhigen.“, glaubt Mathias Reichert, Geschäftsführer von Blaurock in Salz. Dennoch investiert das Familienunternehmen gerade eine knappe halbe Million Euro in eine digitalisierte Zuschnitt- und Bearbeitungsstrecke.

Denn das energetische Renovieren und Sanieren – eine Spezialität von Blaurock - wird immer wichtiger. Noch höhere Stückzahlen kann Blaurock nun auch für sein gefragtes Fenster-Rollladen-Element fertigen. Das patentierte „FensterWunder“ besticht durch besonders hohe Energieeffizienz, weil der Rollladen im oberen Fensterrahmen integriert ist.

Gerüstet für klimatische Veränderungen

Weiterhin steigt die Nachfrage für die hurricane-sicheren Fenster von Blaurock, die bereits in der Vergangenheit heftigen Stürmen in der Karibik standgehalten haben, berichtet Mathias Reichert. Angesichts der klimatischen Herausforderungen wie Starkregen und zunehmend heftigeren Unwettern sind diese seit Jahrzehnten erprobten und immer weiter verfeinerten Konstruktionen made in Salz mehr denn je ein Produkt für den deutschen Markt.

Vorsprung auf dem Markt

„Mit rationeller und schneller Produktion sowie mit Top-Qualität sichern wir unsere Position auf dem hart umkämpften Baumarkt.“, ist der Unternehmer überzeugt. Denn der Kunde profitiert von noch höherer Passgenauigkeit und schnellen Lieferzeiten – entscheidende Vorteile gegenüber dem Wettbewerb aus dem Ausland.

Ressourcen und Energie sparen

Der 15 Meter lange neue Maschinenpark eines deutschen Herstellers beschleunigt maßgeblich die Produktion von Fenster, Türen und weiteren Bauelementen. Computergesteuert werden die Profile präzise geschnitten, gefräst und für die Beschläge vorgebohrt - früher alles einzelne Arbeitsschritte. Das spart Arbeitskraft. Aber auch Energie und Ressourcen. „Durch die EDV-gesteuerte Produktion gibt viel weniger Abfall und wir sparen durch den koordinierten maschinellen Ablauf deutlich Strom.“, erklärt Mathias Reichert.

Entlastung für Fachkräfte

„Jetzt können wir unsere Fachkräfte von oft auch körperlich anstrengenden Routineaufgaben entlasten und sie für anspruchsvollere Aufgaben einsetzen.“, erläutert Mathias Reichert ein weiteres wichtiges Argument für die Investition. Denn Blaurock ist spezialisiert auf Renovierung und Sanierung von Bestandsbauten. Von der Stange gibt es bei dem Rhöner Unternehmen selten etwas.

Standorttreue sichert Arbeitsplätze

„Wir stellen uns mit dieser Investition für die Zukunft auf.“, unterstreicht der Unternehmer und betont im gleichen Atemzug: „Und wir zeigen deutlich, dass wir unserem Standort in der Rhön wie seit 55 Jahren treu bleiben.“ Somit sei man näher am Kunden, auch bei Servicearbeiten.

Das bedeutet für die Region rund 60 sichere Arbeitsplätze. Gerade hat der Manager zwei weitere Ausbildungsverträge unterschrieben. Eine gute Grundlage für den Nachwuchs angesichts des Fachkräftemangels. Vier junge Leute lernen derzeit bei Blaurock ihr Handwerk. Auch das ist Investition in die Zukunft.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Blaurock bleibt Standort treu

Mut zur Investition in ungewissen Zeiten

Hightech-Maschinen helfen Kosten sparen: Halbe Million Euro als Zukunftssicherung. Hochwertige Bauelemente aufgrund klimatischer Herausforderungen gefragter denn je.

Der Trend zum Eigenheim boomt. Gerade in der Rhön, wo sich die Baukosten noch in erträglichen Dimensionen bewegen. Doch bleibt das so, wenn Material und Handwerksfirmen immer knapper und teurer werden? Noch dazu, wo die Auflagen für Bauherren angesichts der klimatischen Herausforderungen immer höher werden? Und: Lohnt es sich für einen Bauelemente-Hersteller gerade jetzt in diesen herausfordernden Zeiten zu investieren?

Noch mehr klimaschutz-freundliche Produkte

„Der Baumarkt wird sich angesichts der ständig steigenden Preise mittelfristig beruhigen.“, glaubt Mathias Reichert, Geschäftsführer von Blaurock in Salz. Dennoch investiert das Familienunternehmen gerade eine knappe halbe Million Euro in eine digitalisierte Zuschnitt- und Bearbeitungsstrecke.

Denn das energetische Renovieren und Sanieren – eine Spezialität von Blaurock - wird immer wichtiger. Noch höhere Stückzahlen kann Blaurock nun auch für sein gefragtes Fenster-Rollladen-Element fertigen. Das patentierte „FensterWunder“ besticht durch besonders hohe Energieeffizienz, weil der Rollladen im oberen Fensterrahmen integriert ist.

Gerüstet für klimatische Veränderungen

Weiterhin steigt die Nachfrage für die hurricane-sicheren Fenster von Blaurock, die bereits in der Vergangenheit heftigen Stürmen in der Karibik standgehalten haben, berichtet Mathias Reichert. Angesichts der klimatischen Herausforderungen wie Starkregen und zunehmend heftigeren Unwettern sind diese seit Jahrzehnten erprobten und immer weiter verfeinerten Konstruktionen made in Salz mehr denn je ein Produkt für den deutschen Markt.

Vorsprung auf dem Markt

„Mit rationeller und schneller Produktion sowie mit Top-Qualität sichern wir unsere Position auf dem hart umkämpften Baumarkt.“, ist der Unternehmer überzeugt. Denn der Kunde profitiert von noch höherer Passgenauigkeit und schnellen Lieferzeiten – entscheidende Vorteile gegenüber dem Wettbewerb aus dem Ausland.

Ressourcen und Energie sparen

Der 15 Meter lange neue Maschinenpark eines deutschen Herstellers beschleunigt maßgeblich die Produktion von Fenster, Türen und weiteren Bauelementen. Computergesteuert werden die Profile präzise geschnitten, gefräst und für die Beschläge vorgebohrt - früher alles einzelne Arbeitsschritte. Das spart Arbeitskraft. Aber auch Energie und Ressourcen. „Durch die EDV-gesteuerte Produktion gibt viel weniger Abfall und wir sparen durch den koordinierten maschinellen Ablauf deutlich Strom.“, erklärt Mathias Reichert.

Entlastung für Fachkräfte

„Jetzt können wir unsere Fachkräfte von oft auch körperlich anstrengenden Routineaufgaben entlasten und sie für anspruchsvollere Aufgaben einsetzen.“, erläutert Mathias Reichert ein weiteres wichtiges Argument für die Investition. Denn Blaurock ist spezialisiert auf Renovierung und Sanierung von Bestandsbauten. Von der Stange gibt es bei dem Rhöner Unternehmen selten etwas.

Standorttreue sichert Arbeitsplätze

„Wir stellen uns mit dieser Investition für die Zukunft auf.“, unterstreicht der Unternehmer und betont im gleichen Atemzug: „Und wir zeigen deutlich, dass wir unserem Standort in der Rhön wie seit 55 Jahren treu bleiben.“ Somit sei man näher am Kunden, auch bei Servicearbeiten.

Das bedeutet für die Region rund 60 sichere Arbeitsplätze. Gerade hat der Manager zwei weitere Ausbildungsverträge unterschrieben. Eine gute Grundlage für den Nachwuchs angesichts des Fachkräftemangels. Vier junge Leute lernen derzeit bei Blaurock ihr Handwerk. Auch das ist Investition in die Zukunft.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben