Rhön Park Hotel

„Wir bauen Stockheim um!“

„Wir bauen Stockheim um!“

Rhön und Rhön Park Hotel Aktiv Resort legt mit rund 25 Mio. Euro Investition Grundstein für die Zukunft.


Das Rhön Park Hotel Aktiv Resort erfindet sich neu. Mehr als 25 Mio. EURO fließen in den nächsten fünf bis sechs Jahren in die Komplettrenovierung des Ferien- und Tagungshotels in der Rhöngemeinde Hausen. Ein Stab von heimischen Firmen arbeitet mit Hochdruck daran, den von Direktor Ben Baars gewünschten „Wow-Effekt“ für Gäste aus Nah und Fern zu realisieren. Nachhaltigkeit hat bei allen Maßnahmen hohe Priorität.

„Im Prinzip bauen wir ganz Stockheim um, denn hier im Rhön Park Hotel Aktiv Resort haben 1.000 Gäste Platz. Das ist so viel, wie Stockheim Einwohner hat“, sagt Architekt Dominik Wukowojac, mit viel Respekt in der Stimme. Im Laufe von fünf bis sechs Jahren werden die 315 Studios und Appartements auf hohem Niveau modernisiert. Parallel laufen die Arbeiten an der Außenfassade.

Erste Deluxe Studios ab April buchbar

Trotz des gewaltigen Pensums ist die Stimmung gut. Jeder ist hochmotiviert, das Beste für dieses einzigartige Projekt herauszuholen. Gemeinsam überwacht und steuert ein fünfköpfiges Team auf der Rother Kuppe die Baufortschritte auf der rund 24.000 Quadratmeter großen Hotelfläche. Direktor Ben Baars ist zufrieden: „Die Firmen sind sehr kooperativ und ziehen mit uns an einem Strang.“

Bereits ab April sind 59 Deluxe Studios mit Raffinessen wie Regendusche, Smart TV, digitaler Gästemappe auf dem I-Pad und WLAN buchbar. 4,2 Mio. EURO steckt das Rhön Park Hotel Aktiv Resort in das Premiumsegment. Begeistern will Marketingleiterin Cornelia Baars nicht nur Wellness-, Wander-  und Genussurlauber, sondern auch Businessreisende. Ein immer bedeutenderes Segment neben Familien und Tagungsgästen.

Größte Renovierung seit Eröffnung vor 43 Jahren

Der emsige Baubetrieb läuft geschickt verborgen hinter Türen und Schiebewänden ab. 20 Firmen aus der Region geben dem Hotel einen neuen Look. Federführend beim Innenausbau ist der Mellrichstädter Einrichtungsexperte Jürgen Streit. Heizung, Lüftung, Sanitär: Alles wird neu. Rund 14 Kilometer Strom- und Datenleitungen, zwei Kilometer Rohre und 4,5 Kilometer Trinkwasser- und Abwasserleitungen verlegt eine Hundertschaft an Handwerkern. Immer die Vision vor Augen, dem anspruchsvollen Gast von morgen ein unvergleichliches Wohlfühlambiente zu schenken. Neben dem Komfortgedanken spielt die Nachhaltigkeit für Ben Baars eine zentrale Rolle. Sämtliche Maßnahmen sind energiesparend und ressourcenschonend.

Noch mehr Komfort und Service für Gäste aus Nah und Fern

Viel Liebe und Leidenschaft fließt in die Einrichtung. „Wir holen die Rhön ins Hotel!“, erklärt Ben Baars seine Vision. Luftig, licht, hell, freundlich, warm und immer die faszinierende Landschaft der Rhön vor Augen soll sich der Gast erholen. Das geradlinige Design besticht mit wertigen Holzmöbeln, Naturstein wie Basalt, großformatigen Landschaftsaufnahmen und farbstarken Accessoires mit Rhöner Charakter. Nicht zuletzt erhalten die Aufenthaltsbereiche und Restaurants ein elegant-schlichtes Design mit Rhöner Akzent.

Die gelungene Verschönerung verraten schon von weitem die trendig-grauen Sichtlamellen an der dunkelbraunen Fassade. Dieser Hingucker wertet nicht nur optisch auf, sondern beschert den Gästen auf ihrem Balkon mehr Privatraum und verbesserten Sonnenschutz.

„Wir legen den Grundstein für die nächste Generation“, sagt Direktor Ben Baars mit Blick in die Zukunft. „Unser Ziel ist, den Gästen einen Wow-Effekt zu bieten. Und zwar in jedem Bereich unseres Hotels.“, führt der Touristikexperte aus. So könne das Rhön Park Hotel Aktiv Resort stark und wettbewerbsfähig bleiben und den 142 Mitarbeitern und Auszubildenden einen sicheren Arbeitsplatz bieten. Grund zum Staunen will der nimmermüde Manager auch weiterhin liefern. Vor seinem geistigen Auge verwandelt sich bereits die Indooranlage Rudis Abenteuerland in ein HighTech-Entertainment-Center, entstehen elegante Business-Suites und die Abenteuergolfanlage gestaltet er ebenfalls komplett neu. INFO: www.rhoen-park-hotel.de

Bildunterschrift:

Große Pläne für das Rhön Park Hotel Aktiv Resort: Das Ferien- und Tagungshaus wird für 25,2 Mio. EURO modernisiert. Zahlreiche Firmen aus der Region arbeiten daran, dem Treffpunkt für Einheimische und Gäste den Schick zu geben, den es für die Zukunft braucht. Die Planungsgruppe um Direktor Ben Baars zieht bei dem Megaprojekt an einem Strang: (von links) Architekt Dominik Wukowojac, Direktor Ben Baars, die Ingenieure Lars Marten und Konstantin Burbach sowie Projektleiter Jürgen Streit (Foto: Tonya Schulz).

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„Im Prinzip bauen wir ganz Stockheim um, denn hier im Rhön Park Hotel Aktiv Resort haben 1.000 Gäste Platz. Das ist so viel, wie Stockheim Einwohner hat“, sagt Architekt Dominik Wukowojac, mit viel Respekt in der Stimme. Im Laufe von fünf bis sechs Jahren werden die 315 Studios und Appartements auf hohem Niveau modernisiert. Parallel laufen die Arbeiten an der Außenfassade.

Erste Deluxe Studios ab April buchbar

Trotz des gewaltigen Pensums ist die Stimmung gut. Jeder ist hochmotiviert, das Beste für dieses einzigartige Projekt herauszuholen. Gemeinsam überwacht und steuert ein fünfköpfiges Team auf der Rother Kuppe die Baufortschritte auf der rund 24.000 Quadratmeter großen Hotelfläche. Direktor Ben Baars ist zufrieden: „Die Firmen sind sehr kooperativ und ziehen mit uns an einem Strang.“

Bereits ab April sind 59 Deluxe Studios mit Raffinessen wie Regendusche, Smart TV, digitaler Gästemappe auf dem I-Pad und WLAN buchbar. 4,2 Mio. EURO steckt das Rhön Park Hotel Aktiv Resort in das Premiumsegment. Begeistern will Marketingleiterin Cornelia Baars nicht nur Wellness-, Wander-  und Genussurlauber, sondern auch Businessreisende. Ein immer bedeutenderes Segment neben Familien und Tagungsgästen.

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Noch mehr Komfort und Service für Gäste aus Nah und Fern

Viel Liebe und Leidenschaft fließt in die Einrichtung. „Wir holen die Rhön ins Hotel!“, erklärt Ben Baars seine Vision. Luftig, licht, hell, freundlich, warm und immer die faszinierende Landschaft der Rhön vor Augen soll sich der Gast erholen. Das geradlinige Design besticht mit wertigen Holzmöbeln, Naturstein wie Basalt, großformatigen Landschaftsaufnahmen und farbstarken Accessoires mit Rhöner Charakter. Nicht zuletzt erhalten die Aufenthaltsbereiche und Restaurants ein elegant-schlichtes Design mit Rhöner Akzent.

Die gelungene Verschönerung verraten schon von weitem die trendig-grauen Sichtlamellen an der dunkelbraunen Fassade. Dieser Hingucker wertet nicht nur optisch auf, sondern beschert den Gästen auf ihrem Balkon mehr Privatraum und verbesserten Sonnenschutz.

„Wir legen den Grundstein für die nächste Generation“, sagt Direktor Ben Baars mit Blick in die Zukunft. „Unser Ziel ist, den Gästen einen Wow-Effekt zu bieten. Und zwar in jedem Bereich unseres Hotels.“, führt der Touristikexperte aus. So könne das Rhön Park Hotel Aktiv Resort stark und wettbewerbsfähig bleiben und den 142 Mitarbeitern und Auszubildenden einen sicheren Arbeitsplatz bieten. Grund zum Staunen will der nimmermüde Manager auch weiterhin liefern. Vor seinem geistigen Auge verwandelt sich bereits die Indooranlage Rudis Abenteuerland in ein HighTech-Entertainment-Center, entstehen elegante Business-Suites und die Abenteuergolfanlage gestaltet er ebenfalls komplett neu. INFO: www.rhoen-park-hotel.de

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