Pabst reduziert nachhaltig den CO2-Ausstoß

"Als Logistiker wollen wir der Klimaneutralität immer näher kommen"

„Durch die Freisetzung von Kohlenstoffdioxid (CO2) werden die Lebensbedingungen von Mensch, Tier und Pflanzenwelt schwierig oder gar unmöglich“, erklärt Jochen Oeckler, Geschäftsführer von Pabst Transport, und fährt fort: „Wir als Logistiker verursachen mit unserer LKW-Flotte natürlich einen enorm hohen Ausstoß und müssen hier noch mehr tun, um unserem nachhaltigen Ziel der Klimaneutralität näher zu kommen.“

Das Monatsthema Juli der Nachhaltigkeitsmission der Pabst Transport GmbH & Co. KG aus Gochsheim knüpft hier direkt an. Größtes CO2-Reduktions-Potential bietet natürlich die 400 Fahrzeuge starke Pabst-Flotte. Da es vor allem beim Einsatz schwerer Nutzfahrzeuge für lange Touren aktuell noch wenig Alternativen auf Fernverkehrsrouten gibt und die ersten Wasserstoff-Fahrzeuge wahrscheinlich erst 2025 auf den Markt kommen, ist ein flächendeckender Einsatz aktuell schwer abschätzbar.

Beschaffung mit Blick aufs Detail

Grundsätzlich werden bei Pabst nur zu 100% Euro VI-Fahrzeuge eingesetzt. Außerdem wird beim Kauf der Fahrzeuge besonders darauf geachtet, dass nicht nur die Technik selbst, sondern an auch die Anbauteile auf dem aktuellsten Stand sind. Gerade bei den Spoilerelementen ist es wichtig, dass diese auf den jeweiligen Einsatz exakt eingestellt werden. Auch die Nutzung von rollwiderstandsoptimierten Reifen ist obligatorisch. Im Kühlbereich werden sogenannte Luftvorhänge getestet, um beim Abladen zu verhindern, dass die Kälte durch die offene Tür entweicht.

Home Office zeigt Wirkung

Auch im Büro wird an vielen Stellschrauben gedreht, die es ermöglichen, CO2 einzusparen. Alleine durch das Home-Office-Konzept müssen Pabst Mitarbeiter weniger ins Büro fahren. Dadurch werden 10,5 t CO2 weniger erzeugt. Fahrgemeinschaften werden gefördert und so weitere 7 Tonnen CO2 nicht produziert. Das Mittagessen wird nicht nur klimaneutral produziert, sondern auch zu uns geliefert wird. Und schließlich wird auch bei Veranstaltungen darauf geachtet, diese möglichst klimafreundlich zu gestalten.

Digitalisierung hilft bei der Effizienz

Ein weiteres Augenmerk hat das Team der Nachhaltigkeitsmission auf die CO2-Reduktion im Warentransport gelegt. Gerade dort ist bereits seit vielen Jahren eine Software im Einsatz, um Routen zu optimieren. Jeder Leerkilometer, der vermieden werden kann, kommt direkt dem Klima zugute. So werden bereits pro Jahr 645 Tonnen CO2 eingespart. Darüber hinaus ist über das Unternehmen ein klimaneutraler Versand möglich. Auf Kundenwunsch wird der CO2-Ausstoß über Klimazertifikate kompensiert.

Auszeichnung als „Green Carrier“

„Unser großes und ambitioniertes Ziel ist es, bis zu unserem 100-jährigen Firmenjubiläum am 1. Juni 2053 ein Unternehmen zu sein, das mindestens so viel CO2 bindet, wie es ausstößt“, fasst Jochen Oeckler abschließend zusammen. Besonders stolz ist man bei der Pabst Transport GmbH & Co. KG auf die Auszeichnung als „Green Carrier“. Hierfür wurden alle Maßnahmen des Logistikers unabhängig zertifiziert. Die Bestätigung zeigt nun das Siegel des Green Carriers. Zusätzlich hat das Unternehmen aus Gochsheim ebenfalls den Award für das beste Ergebnis bei dieser Zertifizierung erhalten.

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Grundsätzlich werden bei Pabst nur zu 100% Euro VI-Fahrzeuge eingesetzt. Außerdem wird beim Kauf der Fahrzeuge besonders darauf geachtet, dass nicht nur die Technik selbst, sondern an auch die Anbauteile auf dem aktuellsten Stand sind. Gerade bei den Spoilerelementen ist es wichtig, dass diese auf den jeweiligen Einsatz exakt eingestellt werden. Auch die Nutzung von rollwiderstandsoptimierten Reifen ist obligatorisch. Im Kühlbereich werden sogenannte Luftvorhänge getestet, um beim Abladen zu verhindern, dass die Kälte durch die offene Tür entweicht.

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Auch im Büro wird an vielen Stellschrauben gedreht, die es ermöglichen, CO2 einzusparen. Alleine durch das Home-Office-Konzept müssen Pabst Mitarbeiter weniger ins Büro fahren. Dadurch werden 10,5 t CO2 weniger erzeugt. Fahrgemeinschaften werden gefördert und so weitere 7 Tonnen CO2 nicht produziert. Das Mittagessen wird nicht nur klimaneutral produziert, sondern auch zu uns geliefert wird. Und schließlich wird auch bei Veranstaltungen darauf geachtet, diese möglichst klimafreundlich zu gestalten.

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Auszeichnung als „Green Carrier“

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