Hightech-Agenda Bayern

Die FHWS erhält Stellen und Mittel auch für den neuen Studiengang Robotik

Stärkung des Wissenschaftsstandortes Bayern mit dem größten Ausbauprogramm für technische Zukunftsfelder.

Im Rahmen der „Hightech-Agenda Bayern“ werden an allen staatlichen Hochschulen rund 13.200 neue Studienplätze in technischen Zukunftsfeldern geschaffen. Der Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler begrüßt diesen Schritt: „Wissenschaft und Forschung sind das Herzstück unseres Fortschritts, unsere Versicherung für die Zukunft. Mit der Hightech Agenda investieren wir massiv in die Zukunft des Wissenschaftsstandortes Bayern: über 13.000 neue Studienplätze im Bereich der Informatik, der Digitalisierung und der Technik. Das ist ein starkes Zukunftssignal und ein deutliches Versprechen an unsere Hochschulen.“ Diese Maßnahme zur Stärkung der staatlichen Hochschulen sei bewusst eingesetzt worden, um zusätzliche Stellen und neue Studienplätze im ganzen Freistaat zu schaffen. In Zeiten, in denen in anderen Bundesländern die Sicherung der Ausbildungskapazitäten im Vordergrund stehe, sei diese Initiative ein mutiger und zukunftsweisender Schritt, führte Sibler aus.

Auch FHWS-Präsident Professor Dr. Robert Grebner freut sich über die positive Zusage: „260 Studienplätze sind für unser Programm Robotik vorgesehen, das ab Oktober 2020 auf Deutsch und Englisch angeboten wird und auf eine Kapazität von je 550 deutsche und englische Studierende ausgebaut werden soll. Die FHWS bekommt im Rahmen der Hightech Agenda Stellen für diese Studienplätze zugewiesen, so dass wir in großer Stärke mit diesem in Deutschland einmaligen Studiengang im Wintersemester 2020 sofort starten können.“

Einrichtung eines Centers für Artifizielle Intelligenz und Robotik

Auch der Raumbedarf für den Studiengang ist durch die Planung des Robotik-Center als neues Gebäude und Teil des FHWS i-Factory-Konzepts auf dem Ledward-Campus in Schweinfurt bereits gedeckt, so Grebner. Dass die Umsetzung so sensationell schnell erfolge, sei für die Deckung des Robotikerbedarfs in der Wirtschaft und der Region eminent wichtig, erklärte Grebner. Er selbst so wie die gesamte Hochschule seien über die Initiative und die positiven Folgen daraus für die FHWS überaus erfreut.

Die Hightech Agenda Bayern stellt auch Ressourcen für die Einrichtung eines Centers für Artifizielle Intelligenz und Robotik (CAIRO) an der FHWS in Würzburg zur Verfügung. „Hierüber sind wir besonders glücklich, da Robotik ohne KI (Künstliche Intelligenz) nicht denkbar ist und wir so das Robotik-Center in Schweinfurt mit dem nötigen Input aus Würzburg unterstützen können“, so Grebner. In Würzburg wird ein entsprechender Masterstudiengang Künstliche Intelligenz eingerichtet.

Und eine weitere Innovation ergibt sich für die FHWS aus dem Teil „Hochschulreform“ der Hightech Agenda Bayern: Die Hochschule bekommt nicht unerhebliche Ressourcen für den Ausbau der Forschungs- und Technologietransferbereiche. „Konnten wir bis vor einigen Jahren nur zwei Prozent unserer Professoren in diesen Bereichen unterstützen, so werden es mit der Hochschulreform über zehn Prozent sein. Das ist eine sensationelle Verfünffachung in wenigen Jahren“, so Grebner.

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Auch FHWS-Präsident Professor Dr. Robert Grebner freut sich über die positive Zusage: „260 Studienplätze sind für unser Programm Robotik vorgesehen, das ab Oktober 2020 auf Deutsch und Englisch angeboten wird und auf eine Kapazität von je 550 deutsche und englische Studierende ausgebaut werden soll. Die FHWS bekommt im Rahmen der Hightech Agenda Stellen für diese Studienplätze zugewiesen, so dass wir in großer Stärke mit diesem in Deutschland einmaligen Studiengang im Wintersemester 2020 sofort starten können.“

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Auch der Raumbedarf für den Studiengang ist durch die Planung des Robotik-Center als neues Gebäude und Teil des FHWS i-Factory-Konzepts auf dem Ledward-Campus in Schweinfurt bereits gedeckt, so Grebner. Dass die Umsetzung so sensationell schnell erfolge, sei für die Deckung des Robotikerbedarfs in der Wirtschaft und der Region eminent wichtig, erklärte Grebner. Er selbst so wie die gesamte Hochschule seien über die Initiative und die positiven Folgen daraus für die FHWS überaus erfreut.

Die Hightech Agenda Bayern stellt auch Ressourcen für die Einrichtung eines Centers für Artifizielle Intelligenz und Robotik (CAIRO) an der FHWS in Würzburg zur Verfügung. „Hierüber sind wir besonders glücklich, da Robotik ohne KI (Künstliche Intelligenz) nicht denkbar ist und wir so das Robotik-Center in Schweinfurt mit dem nötigen Input aus Würzburg unterstützen können“, so Grebner. In Würzburg wird ein entsprechender Masterstudiengang Künstliche Intelligenz eingerichtet.

Und eine weitere Innovation ergibt sich für die FHWS aus dem Teil „Hochschulreform“ der Hightech Agenda Bayern: Die Hochschule bekommt nicht unerhebliche Ressourcen für den Ausbau der Forschungs- und Technologietransferbereiche. „Konnten wir bis vor einigen Jahren nur zwei Prozent unserer Professoren in diesen Bereichen unterstützen, so werden es mit der Hochschulreform über zehn Prozent sein. Das ist eine sensationelle Verfünffachung in wenigen Jahren“, so Grebner.

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