Neuer Vertrag bis 2024

Klaus Rosenfeld bleibt Vorstandsvorsitzender bei Schaeffler

Klaus Rosenfeld bleibt für weitere fünf Jahre Vorstandsvorsitzender des Automobilzulieferers Schaeffler.  Der Aufsichtsrat des Konzerns hat den im kommenden Juni auslaufenden Vertrag des 52-Jährigen bis zum 30. Juni 2024 verlängert, wie Schaeffler mitteilte.

„Mit vorbildlichem Einsatz hat Klaus Rosenfeld nach Übernahme des Vorstandsvorsitzes im Jahr 2014 die notwendige Transformation des Konzerns eingeleitet“, sagte Georg F. W. Schaeffler, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schaeffler AG. Rosenfeld habe den Konzern zudem für den Kapitalmarkt geöffnet und mit der Strategie „Mobilität für morgen“ und dem Zukunftsprogramm „‚Agenda 4 plus One“ die Basis gelegt, um das Unternehmen auf die Zukunft auszurichten. 

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Der studierte Betriebs- und Volkswirt Rosenfeld wechselte im März 2009 als Finanzvorstand (CFO) zu Schaeffler. Im Oktober 2013 übernahm er zudem übergangsweise die Position des Vorstandsvorsitzenden, welche ihm der Aufsichtsrat ab Juni 2014 dauerhaft übertrug. Bis März 2015 blieb er parallel dazu CFO des Konzerns. Vor seiner Tätigkeit bei Schaeffler war Rosenfeld sieben Jahre lang Finanzvorstand der Dresdner Bank.

Der börsennotierte Automobilzulieferer Schaeffler hat im Jahr 2017 einen Umsatz von rund 14 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das Konzernergebnis lag im vergangenen Jahr bei 980 Millionen Euro. Die Schaeffler-Gruppe beschäftigt  weltweit mehr als 90.000 Angestellte, davon etwa 5.600 am Standort Schweinfurt.

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Klaus Rosenfeld bleibt Vorstandsvorsitzender bei Schaeffler

Klaus Rosenfeld bleibt für weitere fünf Jahre Vorstandsvorsitzender des Automobilzulieferers Schaeffler.  Der Aufsichtsrat des Konzerns hat den im kommenden Juni auslaufenden Vertrag des 52-Jährigen bis zum 30. Juni 2024 verlängert, wie Schaeffler mitteilte.

„Mit vorbildlichem Einsatz hat Klaus Rosenfeld nach Übernahme des Vorstandsvorsitzes im Jahr 2014 die notwendige Transformation des Konzerns eingeleitet“, sagte Georg F. W. Schaeffler, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schaeffler AG. Rosenfeld habe den Konzern zudem für den Kapitalmarkt geöffnet und mit der Strategie „Mobilität für morgen“ und dem Zukunftsprogramm „‚Agenda 4 plus One“ die Basis gelegt, um das Unternehmen auf die Zukunft auszurichten. 

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Der börsennotierte Automobilzulieferer Schaeffler hat im Jahr 2017 einen Umsatz von rund 14 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das Konzernergebnis lag im vergangenen Jahr bei 980 Millionen Euro. Die Schaeffler-Gruppe beschäftigt  weltweit mehr als 90.000 Angestellte, davon etwa 5.600 am Standort Schweinfurt.

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