SKF GmbH

Neue Stroboskope für blitzschnelle Sichtprüfung: TKRS 11, 21 und 31 von SKF

Die regelmäßige visuelle Inspektion von laufenden Maschinen trägt dazu bei, Störungen frühzeitig zu erkennen. Zu diesem Zweck führt SKF drei neue Stroboskope in den Markt ein.

Die neuen Stroboskope TKRS 11, 21 und 31 ergänzen das bewährte TKRS 41 von SKF. Die jüngsten TKRS-Geräte verfügen über drei bis sieben ultrahelle LEDs und feuern bis zu 300.000 Blitze pro Minute, um die Sichtprüfung von rotierendem Equipment zu optimieren.

Höhere Betriebseffizienz durch vorbeugende Instandhaltung

Jedes Stroboskop ist mit einem Monitor ausgestattet und lässt sich durch zwei Tasten sowie einen multifunktionalen Drehknopf (samt zugehörigem Menü) schnell einrichten. Dabei sind Helligkeit und Leistungsstufen frei wählbar. Die intuitive Bedienung und das ergonomische Design beschleunigen und erleichtern die Inspektionsarbeiten im betrieblichen Alltag. Wer gerade keine Hand frei hat, kann die Geräte auch auf einem Stativ befestigen.

Die Stroboskope eignen sich zur Untersuchung von Getrieben, Riemen, Ventilatoren, Ketten oder anderen Komponenten mit schnellen Bewegungen. Dazu gehört auch das Bauteilverhalten bei Schwingungs- oder Resonanzfrequenzprüfungen. Zielbranchen für die TKRS-Stroboskope sind u. a. die Papier-, Textil- oder auch Druckindustrie. In jedem Fall tragen die Geräte zur vorbeugenden Instandhaltung und damit letztlich zu einer höheren Betriebseffizienz bei.

Über das Unternehmen

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotative Systeme – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter. 

In Deutschland zählt SKF rund 6.600 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.100 in Schweinfurt, Hauptsitz der SKF GmbH und größter Produktionsstandort der Gruppe. 

SKF GmbH

Neue Stroboskope für blitzschnelle Sichtprüfung: TKRS 11, 21 und 31 von SKF

Die regelmäßige visuelle Inspektion von laufenden Maschinen trägt dazu bei, Störungen frühzeitig zu erkennen. Zu diesem Zweck führt SKF drei neue Stroboskope in den Markt ein.

Die neuen Stroboskope TKRS 11, 21 und 31 ergänzen das bewährte TKRS 41 von SKF. Die jüngsten TKRS-Geräte verfügen über drei bis sieben ultrahelle LEDs und feuern bis zu 300.000 Blitze pro Minute, um die Sichtprüfung von rotierendem Equipment zu optimieren.

Höhere Betriebseffizienz durch vorbeugende Instandhaltung

Jedes Stroboskop ist mit einem Monitor ausgestattet und lässt sich durch zwei Tasten sowie einen multifunktionalen Drehknopf (samt zugehörigem Menü) schnell einrichten. Dabei sind Helligkeit und Leistungsstufen frei wählbar. Die intuitive Bedienung und das ergonomische Design beschleunigen und erleichtern die Inspektionsarbeiten im betrieblichen Alltag. Wer gerade keine Hand frei hat, kann die Geräte auch auf einem Stativ befestigen.

Die Stroboskope eignen sich zur Untersuchung von Getrieben, Riemen, Ventilatoren, Ketten oder anderen Komponenten mit schnellen Bewegungen. Dazu gehört auch das Bauteilverhalten bei Schwingungs- oder Resonanzfrequenzprüfungen. Zielbranchen für die TKRS-Stroboskope sind u. a. die Papier-, Textil- oder auch Druckindustrie. In jedem Fall tragen die Geräte zur vorbeugenden Instandhaltung und damit letztlich zu einer höheren Betriebseffizienz bei.

Über das Unternehmen

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotative Systeme – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter. 

In Deutschland zählt SKF rund 6.600 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.100 in Schweinfurt, Hauptsitz der SKF GmbH und größter Produktionsstandort der Gruppe. 

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