„EXIST-Potentiale“

Professoren und Studierende entwickelten Ideen und Aufgaben für junge Start-ups

Gründungskultur an der FHWS mit Netzwerkpartnern aus der Wirtschaftsförderung, Gründerzentren und Verbänden.

Im Juni trafen sich rund dreißig Professoren der Hochschule Würzburg-Schweinfurt und Netzwerkpartner aus den Bereichen Wirtschaftsförderung, Gründerzentren und Verbänden (Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt, Handwerkskammer für Unterfranken und Wirtschaftsjunioren) in Bergtheim, auf jeweils halbem Weg zwischen den beiden Hochschulstandorten Würzburg und Schweinfurt, um gemeinsam Ideen und Inspirationen für ein Konzept zum Ausbau der Gründungskultur an der FHWS zu sammeln. Am darauffolgenden Tag fand ein entsprechender Workshop für deutsche wie internationale Studierende der FHWS am Standort in Würzburg statt. Schweinfurter Studierende nutzten dazu den zur Verfügung gestellten Shuttle. 

Das Ziel: Mittelfristig in der Region zukunftssichere Arbeitsplätze schaffen

Organisiert wurden die Workshops vom Campus Angewandte Forschung (CAF), der mit der Konzeptentwicklung für einen BMWI-Förderantrag (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) im Rahmen von „EXIST-Potentiale“ betraut ist. „EXIST-Potentiale“ ist die neue Fördermaßnahme der Programmlinie EXIST-Gründungskultur. Mit dieser Maßnahme hat das BMWi die Implementierung einer Gründungskultur an Hochschulen zum Ziel sowie die Schaffung notwendiger Rahmenbedingungen für die Gründung von neuen und wachsenden Start-ups aus der Wissenschaft sowie für weitere Formen der Unternehmensgründung und -nachfolge, um mittelfristig in der Region zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen.

Um Ideen für das Konzept zu sammeln, wurden die Teilnehmer eingeladen, im Format eines World Cafés Ideen, Aufgaben und Chancen einzubringen und zu diskutieren. Das World Café bestand aus Tischen mit vier unterschiedlichen Themenfeldern (Interdisziplinarität und Standort, Internationalität, Digitalisierung, Marketing und Kommunikation). Die Anwesenden rotierten in vier Runden à zwanzig Minuten, sodass sich jeder an jedem Thementisch einbringen konnte. Es wurde über Sensibilisierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, Anreizsysteme und interdisziplinäre Praxisprojekte diskutiert. In einem nächsten Schritt sollen die Ideen abgeglichen und ausgewertet werden, um wesentliche Aspekte in das Strategiekonzept einzubringen und für einen Antrag für die EXIST-Projektphase, also die mögliche Umsetzung der Ergebnisse zu nutzen.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
„EXIST-Potentiale“

Professoren und Studierende entwickelten Ideen und Aufgaben für junge Start-ups

Gründungskultur an der FHWS mit Netzwerkpartnern aus der Wirtschaftsförderung, Gründerzentren und Verbänden.

Im Juni trafen sich rund dreißig Professoren der Hochschule Würzburg-Schweinfurt und Netzwerkpartner aus den Bereichen Wirtschaftsförderung, Gründerzentren und Verbänden (Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt, Handwerkskammer für Unterfranken und Wirtschaftsjunioren) in Bergtheim, auf jeweils halbem Weg zwischen den beiden Hochschulstandorten Würzburg und Schweinfurt, um gemeinsam Ideen und Inspirationen für ein Konzept zum Ausbau der Gründungskultur an der FHWS zu sammeln. Am darauffolgenden Tag fand ein entsprechender Workshop für deutsche wie internationale Studierende der FHWS am Standort in Würzburg statt. Schweinfurter Studierende nutzten dazu den zur Verfügung gestellten Shuttle. 

Das Ziel: Mittelfristig in der Region zukunftssichere Arbeitsplätze schaffen

Organisiert wurden die Workshops vom Campus Angewandte Forschung (CAF), der mit der Konzeptentwicklung für einen BMWI-Förderantrag (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) im Rahmen von „EXIST-Potentiale“ betraut ist. „EXIST-Potentiale“ ist die neue Fördermaßnahme der Programmlinie EXIST-Gründungskultur. Mit dieser Maßnahme hat das BMWi die Implementierung einer Gründungskultur an Hochschulen zum Ziel sowie die Schaffung notwendiger Rahmenbedingungen für die Gründung von neuen und wachsenden Start-ups aus der Wissenschaft sowie für weitere Formen der Unternehmensgründung und -nachfolge, um mittelfristig in der Region zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen.

Um Ideen für das Konzept zu sammeln, wurden die Teilnehmer eingeladen, im Format eines World Cafés Ideen, Aufgaben und Chancen einzubringen und zu diskutieren. Das World Café bestand aus Tischen mit vier unterschiedlichen Themenfeldern (Interdisziplinarität und Standort, Internationalität, Digitalisierung, Marketing und Kommunikation). Die Anwesenden rotierten in vier Runden à zwanzig Minuten, sodass sich jeder an jedem Thementisch einbringen konnte. Es wurde über Sensibilisierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, Anreizsysteme und interdisziplinäre Praxisprojekte diskutiert. In einem nächsten Schritt sollen die Ideen abgeglichen und ausgewertet werden, um wesentliche Aspekte in das Strategiekonzept einzubringen und für einen Antrag für die EXIST-Projektphase, also die mögliche Umsetzung der Ergebnisse zu nutzen.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben