Messebesuch

SKF auf der EMO: Spindeln mal richtig „aufbohren“ lassen

Moderne Werkzeugmaschinenspindeln können ordentlich ins Geld gehen – vor allem dann, wenn sogar fabrikneue Exemplare ständig streiken. Da kommt guter Rat vom SKF Spindelservice deutlich billiger: Das tatkräftige S-Team kann die „Problemspindeln“ nicht nur genauestens analysieren und kostengünstig rekonditionieren, sondern sogar anwendungsgerecht optimieren.

Die Spindeln von Werkzeugmaschinen sollen enorme Kräfte extrem präzise wirken lassen – und zwar absolut zuverlässig. Dafür geben nicht zuletzt die Instandhaltungs-Mitarbeiter im Werk ihr Bestes. Allerdings ist es bei wiederholten Ausfällen mitunter sehr schwierig, den wahren Ursachen für die ständigen Störungen auf die Schliche zu kommen. In solchen Fällen empfiehlt es sich, auf das Know-how von ausgewiesenen Experten zurückzugreifen.

Um teure Stillstände zu vermeiden, können die Spezialisten vom S-Team bei SKF regelrechte „Check-Ups“ der Problemspindeln durchführen – und zwar direkt vor Ort. Dazu gehören bspw. Vibrations-, Unwucht- und Rundlaufkontrollen sowie Schmier-, Spann- und Kühlsystemüberprüfungen. Auch „äußere Einflussgrößen“ wie etwa die Riemenspannung am Spindel-Antrieb, die Ausrichtung der Antriebswelle oder die Beschaffenheit der Kühlmittelzusätze nehmen die Experten genauestens unter die Lupe.

Was Besseres ausprobieren statt immer das Gleiche reparieren

Sollte sich dabei herausstellen, dass die Fehleranfälligkeit der Spindel auf ihr „überfordertes“ Konstruktionsprinzip zurückzuführen ist, geht’s ans Eingemachte: Es gilt, eine maßgeschneiderte Spindel zu bauen, die den Anforderungen in ihrer individuellen Anwendung auch wirklich gerecht wird. Und dazu müssen unzählige interagierende Variablen berücksichtigt werden, die aus dem dynamischen Zusammenspiel von Lagern, Dichtungen und Schmierstoffen bei unterschiedlichen Drehzahlen, Temperaturen und Lasten resultieren. Mit diesem tribologischen Gesamtsystem kennt sich das S-Team dank der im Hause SKF gebündelten Kompetenzen bestens aus.

Das gilt umso mehr, als die Spindel-Spezialisten bei der Entwicklung von effizienzsteigernden Neukonstruktionen auf ein ausgeklügeltes Simulationsprogramm zurückgreifen können: Bei SKF SimPro Spindle handelt es sich um eine Art „virtuellen Prüfstand“, in dem das geballte SKF Ingenieurswissen über das komplexe Zusammenspiel von Lagern und Schmierung steckt. Damit lässt sich innerhalb kürzester Zeit eine anwendungsspezifisch optimierte Spindel entwerfen.

Beispielsweise ist es dem Team auf diese Art und Weise schon einmal gelungen, die Standzeit einer Schleifspindel um das 25-fache zu verlängern – dank maßgeschneiderter Labyrinth-Dichtungen, abgedichteter Hochgenauigkeitslager und präziser Passungen gemäß SKF Standards. Außerdem haben die Experten bei ihrer Neukonstruktion ein äußerst wirksames Sperrluft-Konzept umgesetzt. Gegen dieses „Lösungspaket“ hatte der abrasive Schleifstaub, der die alte Spindel am laufenden Band außer Gefecht setzte, keine Chance mehr. Im Endeffekt stand der Kunde also nicht mehr vor ebenso kostspieligen wie nervtötenden Rätseln und profitierte außerdem von einer spürbar gesteigerten Produktivität.

Weitere Informationen über das Leistungsspektrum des S-Teams bietet diese Website: skf-spindelservice.com. Zusätzliche Produkte und Services für die Werkzeugmaschinenbranche präsentiert SKF auch auf der EMO in Hannover. Besucher der Messe finden SKF in der Zeit vom 16. bis 21. September in Halle 8 am Stand A22.

Über das Unternehmen

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotierende Anwendungen – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter.

In Deutschland zählt SKF rund 6.600 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.100 in Schweinfurt, Hauptsitz der SKF GmbH und größter Produktionsstandort der Gruppe.

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Die Spindeln von Werkzeugmaschinen sollen enorme Kräfte extrem präzise wirken lassen – und zwar absolut zuverlässig. Dafür geben nicht zuletzt die Instandhaltungs-Mitarbeiter im Werk ihr Bestes. Allerdings ist es bei wiederholten Ausfällen mitunter sehr schwierig, den wahren Ursachen für die ständigen Störungen auf die Schliche zu kommen. In solchen Fällen empfiehlt es sich, auf das Know-how von ausgewiesenen Experten zurückzugreifen.

Um teure Stillstände zu vermeiden, können die Spezialisten vom S-Team bei SKF regelrechte „Check-Ups“ der Problemspindeln durchführen – und zwar direkt vor Ort. Dazu gehören bspw. Vibrations-, Unwucht- und Rundlaufkontrollen sowie Schmier-, Spann- und Kühlsystemüberprüfungen. Auch „äußere Einflussgrößen“ wie etwa die Riemenspannung am Spindel-Antrieb, die Ausrichtung der Antriebswelle oder die Beschaffenheit der Kühlmittelzusätze nehmen die Experten genauestens unter die Lupe.

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Das gilt umso mehr, als die Spindel-Spezialisten bei der Entwicklung von effizienzsteigernden Neukonstruktionen auf ein ausgeklügeltes Simulationsprogramm zurückgreifen können: Bei SKF SimPro Spindle handelt es sich um eine Art „virtuellen Prüfstand“, in dem das geballte SKF Ingenieurswissen über das komplexe Zusammenspiel von Lagern und Schmierung steckt. Damit lässt sich innerhalb kürzester Zeit eine anwendungsspezifisch optimierte Spindel entwerfen.

Beispielsweise ist es dem Team auf diese Art und Weise schon einmal gelungen, die Standzeit einer Schleifspindel um das 25-fache zu verlängern – dank maßgeschneiderter Labyrinth-Dichtungen, abgedichteter Hochgenauigkeitslager und präziser Passungen gemäß SKF Standards. Außerdem haben die Experten bei ihrer Neukonstruktion ein äußerst wirksames Sperrluft-Konzept umgesetzt. Gegen dieses „Lösungspaket“ hatte der abrasive Schleifstaub, der die alte Spindel am laufenden Band außer Gefecht setzte, keine Chance mehr. Im Endeffekt stand der Kunde also nicht mehr vor ebenso kostspieligen wie nervtötenden Rätseln und profitierte außerdem von einer spürbar gesteigerten Produktivität.

Weitere Informationen über das Leistungsspektrum des S-Teams bietet diese Website: skf-spindelservice.com. Zusätzliche Produkte und Services für die Werkzeugmaschinenbranche präsentiert SKF auch auf der EMO in Hannover. Besucher der Messe finden SKF in der Zeit vom 16. bis 21. September in Halle 8 am Stand A22.

Über das Unternehmen

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotierende Anwendungen – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter.

In Deutschland zählt SKF rund 6.600 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.100 in Schweinfurt, Hauptsitz der SKF GmbH und größter Produktionsstandort der Gruppe.

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