Bescheide für Zuschüsse aus Bundesmitteln

Vier regionale Netzwerke zur Energieeffizienz im Netzgebiet der ÜZ Mainfranken werden gefördert

Die ÜZ Mainfranken als der Partner für grüne Energie und digitalen Fortschritt hat zusammen mit 39 Kommunen und dem Landratsamt Schweinfurt einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Energieeffizienzsteigerung initiiert. Die Genossenschaft nimmt ihre Verpflichtung Ernst, die Region auf dem Weg zur CO²-freien und effizienten Energieversorgung voranzubringen und hat Ende letzten Jahres damit begonnen, vier Netzwerke zu schmieden, die sich insbesondere dem wichtigen Anliegen„Energieeffizienz“ verschreiben.

Die Netzwerke wollen Maßnahmen zum Energiesparen umsetzen, um damit die Umwelt zu entlasten, aber auch den Ausbau regenerativer Energieerzeugung voranzutreiben. Für ihren vorbildlichen Einsatz grüner Energie hat die ÜZ Mainfranken 2017 den „Förderpreis für nachwachsende Rohstoffe“ und 2018 den „Bayerischen Energiepreises“ von der Bayerischen Staatsregierung erhalten.

Mit der Einrichtung der Netzwerke leistet die ÜZ Mainfranken einen wesentlichen Beitrag zur CO²-Reduktion. Mit Schreiben vom 14.02.2019 wurden für die von der ÜZ Mainfranken gegründeten vier Energieeffizienz-Netzwerke die Förderbescheide zugestellt.

Energieeffizienz-Netzwerke sollen einen erheblichen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz (in den Sektoren Mobilität, Wärmebereitstellung und Stromanwendungen) leisten, um insbesondere die Reduktion der CO²-Belastungen und damit das Erreichen der Klimaschutzziele zu unterstützen. Zusammen mit dem Landkreis Schweinfurt haben 39 Kommunen im Bereich der ÜZ Mainfranken gegenüber dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ihr Interesse bekundet, die essentiell wichtigen Klimaschutzziele in ihren Kommunen umzusetzen.

Die ÜZ Mainfranken unterstützt zusammen mit dem Institut für Energietechnik IfE an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden diese Bemühungen über eine Dauer von drei Jahren. Für diese Arbeit erhalten die Netzwerke eine Fördersumme von insgesamt fast einerMillion Euro. „Diese Konstellation ist in Deutschland bisher einmalig! Kein anderes Energieversorgungsunternehmen hat es bisweilen geschafft, so viele Kommunen für gleich vier Energieeffizienznetzwerke zu gewinnen. Wir konnten die Gemeinden unseres Netzgebietes damit fast flächendeckend für das Thema Energieeffizienz begeistern. Die hohe Beteiligung spiegelt einmal mehr unsere starke Verwurzelung in der Region wider. Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Kommunen für ihr entgegengebrachtes Vertrauen und ihr Engagement in der Sache bedanken. Gemeinsam sorgen wir für stetigen Fortschritt in unserer Heimat.“ so Gerd Bock, Geschäftsführender Vorstand der ÜZ Mainfranken.

Die nächsten Schritte 

Mit dem Erhalt der Zuwendungsbescheide können die Energieeffizienznetzwerke nun formal die Arbeit aufnehmen. Die Netzwerkarbeit basiert dabei auf 2 Säulen.

In jährlich vier Netzwerktreffen werden fachspezifische Themen bearbeitet, über Förderprogramme und Gesetzesänderungen informiert und realisierte Praxis- Beispiele besichtigt.

Im Zuge der energietechnischen Beratung können in jeder Kommune beliebige fachspezifische Detailprojekte (Gebäudesanierungen, Neubaugebiete, PV-Anlagen,Kläranlagen usw.) bearbeitet werden. Der Fördersatz im ersten Jahr beträgt dabei 70 %. Der Fördersatz im zweiten und dritten Jahr beträgt 50 %.

Alle Beteiligten sind sehr zuversichtlich, Kooperativen zu gründen, die mit den Fördermitteln zusammenwachsen und aufgrund der hohen Priorität zur Reduzierung der Treibhausgase auch über den Förderzeitraum von drei Jahren hinaus Bestand haben werden. Bereits heute liegen Projektideen auf dem Tisch, die zur Zielerreichung wesentliche Beiträge liefern.

In einem Pressegespräch am Mittwoch, dem 10.04.2019 standen neben den ÜZ-Projektleitern, Herrn Dr. Geßlein und Herrn Bernhard Bedenk, mit dem Geschäftsführenden Vorstand, Herrn Gerd Bockauch Herr Prof. Brautsch vom Institut für Energietechnik IfE GmbH, der Landrat des LandkreisesSchweinfurt sowie der 1. Bürgermeister aus Sommerach Elmar Henke (gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der ÜZ Mainfranken) und weitere beteiligte Bürgermeister und Bürgermeisterinnen den Journalisten Rede und Antwort.

Bescheide für Zuschüsse aus Bundesmitteln

Vier regionale Netzwerke zur Energieeffizienz im Netzgebiet der ÜZ Mainfranken werden gefördert

Die ÜZ Mainfranken als der Partner für grüne Energie und digitalen Fortschritt hat zusammen mit 39 Kommunen und dem Landratsamt Schweinfurt einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Energieeffizienzsteigerung initiiert. Die Genossenschaft nimmt ihre Verpflichtung Ernst, die Region auf dem Weg zur CO²-freien und effizienten Energieversorgung voranzubringen und hat Ende letzten Jahres damit begonnen, vier Netzwerke zu schmieden, die sich insbesondere dem wichtigen Anliegen„Energieeffizienz“ verschreiben.

Die Netzwerke wollen Maßnahmen zum Energiesparen umsetzen, um damit die Umwelt zu entlasten, aber auch den Ausbau regenerativer Energieerzeugung voranzutreiben. Für ihren vorbildlichen Einsatz grüner Energie hat die ÜZ Mainfranken 2017 den „Förderpreis für nachwachsende Rohstoffe“ und 2018 den „Bayerischen Energiepreises“ von der Bayerischen Staatsregierung erhalten.

Mit der Einrichtung der Netzwerke leistet die ÜZ Mainfranken einen wesentlichen Beitrag zur CO²-Reduktion. Mit Schreiben vom 14.02.2019 wurden für die von der ÜZ Mainfranken gegründeten vier Energieeffizienz-Netzwerke die Förderbescheide zugestellt.

Energieeffizienz-Netzwerke sollen einen erheblichen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz (in den Sektoren Mobilität, Wärmebereitstellung und Stromanwendungen) leisten, um insbesondere die Reduktion der CO²-Belastungen und damit das Erreichen der Klimaschutzziele zu unterstützen. Zusammen mit dem Landkreis Schweinfurt haben 39 Kommunen im Bereich der ÜZ Mainfranken gegenüber dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ihr Interesse bekundet, die essentiell wichtigen Klimaschutzziele in ihren Kommunen umzusetzen.

Die ÜZ Mainfranken unterstützt zusammen mit dem Institut für Energietechnik IfE an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden diese Bemühungen über eine Dauer von drei Jahren. Für diese Arbeit erhalten die Netzwerke eine Fördersumme von insgesamt fast einerMillion Euro. „Diese Konstellation ist in Deutschland bisher einmalig! Kein anderes Energieversorgungsunternehmen hat es bisweilen geschafft, so viele Kommunen für gleich vier Energieeffizienznetzwerke zu gewinnen. Wir konnten die Gemeinden unseres Netzgebietes damit fast flächendeckend für das Thema Energieeffizienz begeistern. Die hohe Beteiligung spiegelt einmal mehr unsere starke Verwurzelung in der Region wider. Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Kommunen für ihr entgegengebrachtes Vertrauen und ihr Engagement in der Sache bedanken. Gemeinsam sorgen wir für stetigen Fortschritt in unserer Heimat.“ so Gerd Bock, Geschäftsführender Vorstand der ÜZ Mainfranken.

Die nächsten Schritte 

Mit dem Erhalt der Zuwendungsbescheide können die Energieeffizienznetzwerke nun formal die Arbeit aufnehmen. Die Netzwerkarbeit basiert dabei auf 2 Säulen.

In jährlich vier Netzwerktreffen werden fachspezifische Themen bearbeitet, über Förderprogramme und Gesetzesänderungen informiert und realisierte Praxis- Beispiele besichtigt.

Im Zuge der energietechnischen Beratung können in jeder Kommune beliebige fachspezifische Detailprojekte (Gebäudesanierungen, Neubaugebiete, PV-Anlagen,Kläranlagen usw.) bearbeitet werden. Der Fördersatz im ersten Jahr beträgt dabei 70 %. Der Fördersatz im zweiten und dritten Jahr beträgt 50 %.

Alle Beteiligten sind sehr zuversichtlich, Kooperativen zu gründen, die mit den Fördermitteln zusammenwachsen und aufgrund der hohen Priorität zur Reduzierung der Treibhausgase auch über den Förderzeitraum von drei Jahren hinaus Bestand haben werden. Bereits heute liegen Projektideen auf dem Tisch, die zur Zielerreichung wesentliche Beiträge liefern.

In einem Pressegespräch am Mittwoch, dem 10.04.2019 standen neben den ÜZ-Projektleitern, Herrn Dr. Geßlein und Herrn Bernhard Bedenk, mit dem Geschäftsführenden Vorstand, Herrn Gerd Bockauch Herr Prof. Brautsch vom Institut für Energietechnik IfE GmbH, der Landrat des LandkreisesSchweinfurt sowie der 1. Bürgermeister aus Sommerach Elmar Henke (gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der ÜZ Mainfranken) und weitere beteiligte Bürgermeister und Bürgermeisterinnen den Journalisten Rede und Antwort.

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