VR Bank Würzburg

100 Jahre VR-Bank Würzburg

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Foto Behringer

Vor über 100 Jahren wurden die ersten Banken nach dem genossenschaftlichen Grundprinzip in der Region gegründet. Die heutige VR-Bank Würzburg entstand aus der Fusion der Volksbank Würzburg und der Raiffeisenbank Würzburg e.G. im Jahre 1990. Mit einem Festakt zum Motto „Werte - Wandel - Wachstum“  feierte die VR-Bank Würzburg vor kurzem das 100-jährige Bestehen in der Würzburger Residenz.

Vertreter aus Politik, Wirtschaft und des Bankenverbundes überbrachten Grußworte und Glückwünsche. Sowohl Uwe Fröhlich, Präsident des  Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) aus Berlin, als auch Professor Dr. Stephan Götzl, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) aus München waren angereist und  lobten in ihren Ansprachen die positive Entwicklung der VR-Bank Würzburg. Lars Hille, Vorstandsmitglied der Deutschen Zentral-Genossenschaftsbank (DZ Bank AG) in Frankfurt, sprach stellvertretend für den gesamten Finanzverbund, deren Vorstandsvorsitzende fast alle anwesend waren, ein Grußwort an die teilnehmenden Gäste. Den Schlusspunkt der Festreden setzte IHK Hauptgeschäftsführer Professor Dr. Ralf Jahn. Er überreichte den Würzburger Bankvorständen Rainer Wiederer, Joachim Erhard und Karl Hippeli die Ehrenurkunde Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt zum 100-jährigen Jubiläum.

Zusammenschluss im Jahr 1990

Die VR-Bank Würzburg ist in ihrer heutigen Struktur aus dem Zusammenschluss der Volksbank Würzburg eG mit der Raiffeisenbank Würzburg und Umgebung eG (Veitshöchheim) im Jahr 1990 und den sich daran anschließenden Fusionen mit den vormals selbständigen Raiffeisenbanken Randersacker-Theilheim eG, Margetshöchheim und Umgebung eG, Zellingen und Umgebung eG, Reichenberg eG, Rimpar-Versbach eG und Ochsenfurt eG entstanden. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich mit 46 Filialen und fünf SB-Filialen in Mainfranken von Karlstadt im Norden bis Röttingen im Süden der Region.

Die Idee, sich nach dem genossenschaftlichen Grundprinzip zusammenzuschließen, war der Ausgangspunkt vor 100 Jahren und prägt auch heute noch das Selbstverständnis der Bank. So wird die VR-Bank Würzburg als Genossenschaftsbank von über 36.000 Mitgliedern getragen.

Volksbank Raiffeisenbank Würzburg eG

Das betreute Kundenvolumen, welches sich aus dem bilanziellen Einlagen- und Kreditgeschäft, dem Wertpapiergeschäft und den Verbundgeschäften (Bausparkasse Schwäbisch Hall, R+V Versicherung, UNION Investment) zusammensetzt, belief sich zum Jahresende 2012 auf über 3.360 Millionen Euro. Mit ihrer Bilanzsumme von 1.593 Millionen Euro ist sie derzeit die größte Volksbank Raiffeisenbank in Mainfranken. Zum Jahresbeginn 2013 waren in der VR-Bank Würzburg 431 Mitarbeiter beschäftigt, darunter 35 Auszubildende.

Als Meilensteine der jüngeren Geschichte der Bank, gilt die Gründung der Bürgerstiftung Würzburg und Umgebung im November 2006 sowie der Umzug der Bank mit ihrem Privatkundengeschäft im Jahr 2008 vom Oberen in ein neues Bankgebäude an den Unteren Markt in Würzburg.

Fotos: Elmar Behringer / VR Bank Würzburg   

Bildzeile 1

In einem regionalen Bankentest – dem sog. „CityContest“, ist die Volksbank Raiffeisenbank Würzburg eG bereits zum zweiten Mal in Folge als Sieger hervorgegangen. Das Team des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) führte auch dieses Jahr wieder für das Magazin Focus Money bundesweit Testkäufe in Banken durch und kürte am Ende den jeweiligen lokalen Sieger, der in den Geschäftsstellen und Filialen am besten und umfassendsten berät. Die Volksbank Raiffeisenbank Würzburg eG verbesserte ihre Gesamtnote dieses Jahr von einer 2,0 auf eine 1,4. Im Bild Joachim Erhard, Kai Fürderer (IVA) und Rainer Wiederer.

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IHK-Hauptgeschäftsführer Professor Dr. Ralf Jahn überbrachte beim Jubiläumsakt in der Würzburger Residenz Glückwünsche der mainfränkischen Wirtschaft sowie eine Urkunde den Würzburger Bankvorständen. Im Bild (v. l.):  Karl Hippeli, Jochaim Erhard, Professor Dr. Ralf Jahn und Rainer Wiederer.     

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Vor über 100 Jahren wurden die ersten Banken nach dem genossenschaftlichen Grundprinzip in der Region gegründet. Die heutige VR-Bank Würzburg entstand aus der Fusion der Volksbank Würzburg und der Raiffeisenbank Würzburg e.G. im Jahre 1990. Mit einem Festakt zum Motto „Werte - Wandel - Wachstum“  feierte die VR-Bank Würzburg vor kurzem das 100-jährige Bestehen in der Würzburger Residenz.

Vertreter aus Politik, Wirtschaft und des Bankenverbundes überbrachten Grußworte und Glückwünsche. Sowohl Uwe Fröhlich, Präsident des  Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) aus Berlin, als auch Professor Dr. Stephan Götzl, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) aus München waren angereist und  lobten in ihren Ansprachen die positive Entwicklung der VR-Bank Würzburg. Lars Hille, Vorstandsmitglied der Deutschen Zentral-Genossenschaftsbank (DZ Bank AG) in Frankfurt, sprach stellvertretend für den gesamten Finanzverbund, deren Vorstandsvorsitzende fast alle anwesend waren, ein Grußwort an die teilnehmenden Gäste. Den Schlusspunkt der Festreden setzte IHK Hauptgeschäftsführer Professor Dr. Ralf Jahn. Er überreichte den Würzburger Bankvorständen Rainer Wiederer, Joachim Erhard und Karl Hippeli die Ehrenurkunde Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt zum 100-jährigen Jubiläum.

Zusammenschluss im Jahr 1990

Die VR-Bank Würzburg ist in ihrer heutigen Struktur aus dem Zusammenschluss der Volksbank Würzburg eG mit der Raiffeisenbank Würzburg und Umgebung eG (Veitshöchheim) im Jahr 1990 und den sich daran anschließenden Fusionen mit den vormals selbständigen Raiffeisenbanken Randersacker-Theilheim eG, Margetshöchheim und Umgebung eG, Zellingen und Umgebung eG, Reichenberg eG, Rimpar-Versbach eG und Ochsenfurt eG entstanden. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich mit 46 Filialen und fünf SB-Filialen in Mainfranken von Karlstadt im Norden bis Röttingen im Süden der Region.

Die Idee, sich nach dem genossenschaftlichen Grundprinzip zusammenzuschließen, war der Ausgangspunkt vor 100 Jahren und prägt auch heute noch das Selbstverständnis der Bank. So wird die VR-Bank Würzburg als Genossenschaftsbank von über 36.000 Mitgliedern getragen.

Volksbank Raiffeisenbank Würzburg eG

Das betreute Kundenvolumen, welches sich aus dem bilanziellen Einlagen- und Kreditgeschäft, dem Wertpapiergeschäft und den Verbundgeschäften (Bausparkasse Schwäbisch Hall, R+V Versicherung, UNION Investment) zusammensetzt, belief sich zum Jahresende 2012 auf über 3.360 Millionen Euro. Mit ihrer Bilanzsumme von 1.593 Millionen Euro ist sie derzeit die größte Volksbank Raiffeisenbank in Mainfranken. Zum Jahresbeginn 2013 waren in der VR-Bank Würzburg 431 Mitarbeiter beschäftigt, darunter 35 Auszubildende.

Als Meilensteine der jüngeren Geschichte der Bank, gilt die Gründung der Bürgerstiftung Würzburg und Umgebung im November 2006 sowie der Umzug der Bank mit ihrem Privatkundengeschäft im Jahr 2008 vom Oberen in ein neues Bankgebäude an den Unteren Markt in Würzburg.

Fotos: Elmar Behringer / VR Bank Würzburg   

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IHK-Hauptgeschäftsführer Professor Dr. Ralf Jahn überbrachte beim Jubiläumsakt in der Würzburger Residenz Glückwünsche der mainfränkischen Wirtschaft sowie eine Urkunde den Würzburger Bankvorständen. Im Bild (v. l.):  Karl Hippeli, Jochaim Erhard, Professor Dr. Ralf Jahn und Rainer Wiederer.     

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