empathie agentur

18. empathie forum: Mehr bieten als der Kunde erwartet

Foto Carina Koch

Das Unfall- und Lackier-Center Göpfert in Kürnach bei Würzburg war ein Paradebeispiel für das Leitthema "Mehr bieten als der Kunde erwartet" des nunmehr 18. empathie forums: „Mehr bieten als der Kunde erwartet“.

Denn schon bei ihrer Ankunft in der Werkstatthalle stellen die begeisterten Gäste überrascht fest: „Wow, hier ist es ja richtig sauber.“ Und auch bei der Führung durch die Werkstatthallen waren immer wieder staunende Gesichter zu sehen: „Was, hier wurde bis vor ein paar Stunden noch lackiert?“ „Es ist ja alles total sauber, nirgends Lack- oder Farbspritzer?!“ Das Interesse an dem Thema „Mehr bieten als der Kunde erwartet“  war sehr schnell geweckt und auf den ersten Blick war für jeden erkennbar was Unfall- und Lackier-Center so „sympathisch anders“ macht.

Sympathisch anders

„Sympathisch anders“ war auch das Thema der Referentin Dipl. Kffr. Ellen Braun, Consulting – Coaching – Training. Strategisch vorne zu sein, erfordert ein generelles Umdenken. Alte Gewohnheiten aufgeben und den Mut haben, etwas Neues zu wagen, auch mal „Nein“ zu sagen. Ellen Braun ist es an einem konkreten Beispiel gelungen, zu zeigen „Der Mensch ist das Maß aller Dinge! Das Produkt ist austauschbar!“ Sie und Ihr Team müssen also dem Kunden etwas bieten, was er woanders nicht bekommt – und dies geht nur mit dem Umdenken im Kopf!

Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis bekamen die Gäste während dem Expertentalk von Birgit Schwenkert, AM Auto-Anhänger-Markt, Diana Scheuerer, Göpfert GmbH und Annett Pfaffelhuber, DAYSPA im Mönchbergpark,  aufgezeigt.

Erfolgsstory Online-Shop

So berichtete  Schwenkert von ihrer Erfolgsstory Autoanhänger im gesamten deutschsprachigen Raum über den eigenen Online-Shop zu verkaufen. Dabei ist dieser Shop in keiner Weise mit den anonymen Großanbietern wie beispielsweise Amazon vergleichbar. Der Shop www.auto-anhaenger-markt.de vermittelt auf den ersten Blick „vertrauen“. Hier gibt es Menschen die nicht nur Anhänger verkaufen, sondern Transportlösungen erfüllen. Deshalb wird auch der „Kaufen-Button“ nur von rund 5% der Kunden benutzt, die restlichen Kunden nehmen das Angebot der persönlichen und telefonischen Beratung,  oder der Beratung per E-Mail wahr und kaufen dann. Also das moderne Medium Internet perfekt verknüpft mit der Stärke lokaler Unternehmen, dem persönlichen Kontakt.

Neue Marketingstrategie

In den letzten Jahren hat sich in der Schadensbranche einiges geändert. Während früher der Kunde seine Werkstatt frei auswählte, hat er heute häufig einen Versicherungsvertrag in dem er sich verpflichtet Schadensfälle nur in Partnerwerkstätten der Versicherer durchführen zu lassen. So wird im Hause Göpfert heute nur noch ein geringes Budget für Endverbraucherwerbung investiert und die freigewordenen Gelder hauptsächlich in Events für Versicherer und Leasingverantwortliche investiert. „Diese Events dienen in erster Linie dazu sich in sympathische Art und Weise in das Unterbewusstsein der Entscheider zu bringen. Eine Strategie, die sich nicht sofort messen lies, welche sich aber langfristig auszahlt“, so Diana Scheuerer vom Unfall- und Lackiercenter.

Konzept konsequent umsetzen

Für Annet Pfaffelhuber vom DAYSPA am Mönchbergpark gilt die Maxime: „Wenn der Kunde bei uns rausgeht, soll er ein Spa-Erlebnis der besonderen Art genossen haben. Und alle Vorgänge werden diesem Konzept untergeordnet und auch von allen Mitarbeitern mitgetragen. Das beginnt bereits bei der Anfahrt mit eigenen Parkplätzen, setzt sich über das aufeinander abgestimmte Ambiente fort und mündet in die Bereitstellung von Doppelbehandlungsräumen, Klangbadewannen, Bademäntel, Slipper, Handtücher, Erfrischungsgetränken etc. Es beinhaltet aber auch den Mut einmal „nein“ zu sagen. So gilt in ganzen Dayspa das Verbot von Mobiltelefonen, kein Zutritt für Kinder unter 14 Jahre und die Sauna darf nur mit maximal 4 Personen belegt werden. Sympathisch anders die Wünsche des anspruchsvollen Kunden erfüllen.


www.empathie-agentur.de

Bildunterschift:

Im Bild (v. l.): Ellen Braun, Birgit Schwenkert, Fredy Groth, Annett Pfaffelhuber und Diana Scheuerer.

Foto Carina Koch

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Denn schon bei ihrer Ankunft in der Werkstatthalle stellen die begeisterten Gäste überrascht fest: „Wow, hier ist es ja richtig sauber.“ Und auch bei der Führung durch die Werkstatthallen waren immer wieder staunende Gesichter zu sehen: „Was, hier wurde bis vor ein paar Stunden noch lackiert?“ „Es ist ja alles total sauber, nirgends Lack- oder Farbspritzer?!“ Das Interesse an dem Thema „Mehr bieten als der Kunde erwartet“  war sehr schnell geweckt und auf den ersten Blick war für jeden erkennbar was Unfall- und Lackier-Center so „sympathisch anders“ macht.

Sympathisch anders

„Sympathisch anders“ war auch das Thema der Referentin Dipl. Kffr. Ellen Braun, Consulting – Coaching – Training. Strategisch vorne zu sein, erfordert ein generelles Umdenken. Alte Gewohnheiten aufgeben und den Mut haben, etwas Neues zu wagen, auch mal „Nein“ zu sagen. Ellen Braun ist es an einem konkreten Beispiel gelungen, zu zeigen „Der Mensch ist das Maß aller Dinge! Das Produkt ist austauschbar!“ Sie und Ihr Team müssen also dem Kunden etwas bieten, was er woanders nicht bekommt – und dies geht nur mit dem Umdenken im Kopf!

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Neue Marketingstrategie

In den letzten Jahren hat sich in der Schadensbranche einiges geändert. Während früher der Kunde seine Werkstatt frei auswählte, hat er heute häufig einen Versicherungsvertrag in dem er sich verpflichtet Schadensfälle nur in Partnerwerkstätten der Versicherer durchführen zu lassen. So wird im Hause Göpfert heute nur noch ein geringes Budget für Endverbraucherwerbung investiert und die freigewordenen Gelder hauptsächlich in Events für Versicherer und Leasingverantwortliche investiert. „Diese Events dienen in erster Linie dazu sich in sympathische Art und Weise in das Unterbewusstsein der Entscheider zu bringen. Eine Strategie, die sich nicht sofort messen lies, welche sich aber langfristig auszahlt“, so Diana Scheuerer vom Unfall- und Lackiercenter.

Konzept konsequent umsetzen

Für Annet Pfaffelhuber vom DAYSPA am Mönchbergpark gilt die Maxime: „Wenn der Kunde bei uns rausgeht, soll er ein Spa-Erlebnis der besonderen Art genossen haben. Und alle Vorgänge werden diesem Konzept untergeordnet und auch von allen Mitarbeitern mitgetragen. Das beginnt bereits bei der Anfahrt mit eigenen Parkplätzen, setzt sich über das aufeinander abgestimmte Ambiente fort und mündet in die Bereitstellung von Doppelbehandlungsräumen, Klangbadewannen, Bademäntel, Slipper, Handtücher, Erfrischungsgetränken etc. Es beinhaltet aber auch den Mut einmal „nein“ zu sagen. So gilt in ganzen Dayspa das Verbot von Mobiltelefonen, kein Zutritt für Kinder unter 14 Jahre und die Sauna darf nur mit maximal 4 Personen belegt werden. Sympathisch anders die Wünsche des anspruchsvollen Kunden erfüllen.


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