Hfer Sektkellerei

20 Jahre Höfer Sekt Würzburg

Foto Höfer

20 Jahre Höfer Sekt und die Eröffnung einer neuen Produktionshalle – zwei Ereignisse, die die Würzburger Sektkellerei Höfer mit einem stimmungsvollen Event öffentlich feierte.

Unter dem Motto „Sekt in the City“ wurde das alte Bürgerbräu-Gelände in der Zellerau am Wochenende vom 8. bis 9. Mai zur Genussmeile für Schaumwein-Freunde.

Zwei Abende lang gab es Kulinarisches, Musikalisches und das ganze Sortiment Höfer-Sekt zum Probieren. Stündlich ab 18.30 Uhr wurden geführte Rundgänge in der gläsernen Produktion und den historischen Gewölbekellern angeboten. Dabei erfuhren die zahlereiche Gäste n wie Frankensekt der Premiumklasse herstellt: nach dem hochwertigen Champagnerverfahren und in tiefen Kellern gereift - jede Flasche ein Unikat.

Die Höfers holten zu diesem Anlass ihre Schätze aus dem Keller: Feinste Kreationen sortenreiner Sekte und Prestige-Cuvées aus fränkischen Silvaner-, Riesling- und Burgundertrauben. Chefin Karin Höfer „Manchmal gibt es Tage, da sollte man seinen Sektlaunen einfach nachgeben!“

20 Jahre HöferSekt – Investition in Geschichte und Zukunft zugleich

Seit 20 Jahren ist die Sektkellerei auf dem denkmalgeschützten Brauereigelände aus dem 19. Jahrhundert ansässig. Zunächst hatten der in Geisenheim diplomierte Weinbau-Ingenieur Carsten Höfer und seine Frau Karin die Räume und Keller von der Stadt Würzburg gemietet.

Nach dem Auszug der Patrizierbrauerei bauten sie die Sektkellerei neu auf - mit viel Engagement, Improvisationstalent und Innovationsbereitschaft. Inzwischen sind sie Eigentümer ihrer Betriebsflächen und Investoren auf dem Gesamtgelände. Nach nur acht Monaten Bauzeit sind die historischen Gewölbekeller saniert und eine neue Produktionshalle in Betrieb genommen. Carsten Höfer: „Wir sehen darin eine nachhaltige Investition in Geschichte und Zukunft zugleich. Gerne engagieren wir uns weiter für den Erhalt dieses wertvollen Stücks Industriekultur.“ Auf dem alten Bürgerbräu entsteht künftig ein neues Zentrum für Handel und Gewerbe, Kultur und Freizeit. Für das einstmals kriegszerstörte Würzburg ist dieser Komplex einmalig: ein spannendes Nebeneinander von Historie und Moderne, ein kreatives Miteinander von produzierenden und dienstleistenden Betrieben.

Sekt und Perlwein auf Top-Niveau

Mit einer jährlichen Produktion von 2 Millionen Flaschen Perlwein und Sekt nach klassischer Methode gilt Höfer heute als fränkisches Kompetenzzentrum für die Schaumwein-Herstellung im Premiumbereich. Hier werden Weine auf höchstem Qualitätsniveau veredelt, vor allem als Dienstleistung für Weingüter und Genossenschaften – nicht nur im Weinbaugebiet Franken. Das Erfolgsrezept: eine Kombination aus traditionellem Handwerk, moderner Betriebsstruktur und entschlossenem Qualitätsstreben. Hermann Mengler, Leiter der Fachberatung Oenologie des Bezirks Unterfranken nennt Carsten Höfer einen Qualitätsfanatiker, der global denkt und lokal handelt: „Qualität ist für ihn nicht verhandelbar. Denn Kompromisse sind gut für Beziehungen, aber nicht für Weine! Für Höfer zählt nur die Qualität der Produkte – ganz gleich, ob es seine eigenen oder die seiner Kunden sind.“

Eine Vision wird Wirklichkeit

Der Neubau einer 2500 qm großen, vollautomatisierten gläsernen Produktionshalle steht für einen großen Wurf in der deutschen Schaumweinbranche. Zur Eröffnung vor Fachpublikum zollte Artur Steinmann, der Präsident des fränkischen Weinbauverbands Respekt für die Fachkompetenz und den unternehmerischen Mut der Höfers: „Hier entstehen großartige Winzersekte und die Winzer der Region haben einen Partner vor Ort, der sein Handwerk versteht. Es sind die Ausdauer, die Risikobereitschaft und der große persönliche Einsatz solcher Mittelstandsbetriebe und ihrer Mitarbeiter, die dieses Land so stark machen. Die fränkische Weinwirtschaft kann stolz und glücklich sein, hier solche Leuchttürme zu haben.“

Hightech für Feinstes

Kellereichef Carsten Höfer selbst sieht seinen Betrieb für die Zukunft perfekt aufgestellt: „Wir vollziehen hier den Schritt hin zu technischer Innovation auf höchstem Niveau. Bei uns steht jetzt eine der modernsten Füllanlagen für Sekt und Perlwein in Deutschland.“ Das Herzstück ist ein neuer „Ferrari“ unter den Spezialmaschinen - ein vollelektronischer, mit Hightech gespickter Perlwein-Druckfüller des italienischen Herstellers Gai. Die Maschine läuft mit Kapazitäten bis zu mehreren tausend Flaschen pro Stunde und erlaubt jede beliebige Ausstattung. Für Carsten Höfer das Nonplusultra bei der Perlweinherstellung: „Das individuelle Gas-Management und die hervorragende CO2-Bilanz dieses Füllers garantiert den bestmöglichen Ausschluss von schädlichem Sauerstoff in der Flasche. So können wir die hochwertigen Weine unserer Kunden noch sauberer und schonen der verarbeiten. Für die Endverbraucher bedeutet das maximalen Perlwein-Genuss.“

Schaumwein bei Deutschen anhaltend beliebt

Die Statistiken sagen, dass die Deutschen es prickelnd mögen, und das schon seit langem Aktuell sind sie mit ca. 340 Millionen Liter pro Jahr die Weltmeister im Sekttrinken. Das entspricht einem Pro-Kopf-Verbrauch von etwa vier Litern oder fünf bis sechs Flaschen pro Jahr und etwa einem Viertel der weltweiten Schaumweinproduktion.

www.hoefersekt.de

BU: Karin und Carsten Höfer.

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Hfer Sektkellerei

20 Jahre Höfer Sekt Würzburg

Foto Höfer

20 Jahre Höfer Sekt und die Eröffnung einer neuen Produktionshalle – zwei Ereignisse, die die Würzburger Sektkellerei Höfer mit einem stimmungsvollen Event öffentlich feierte.

Unter dem Motto „Sekt in the City“ wurde das alte Bürgerbräu-Gelände in der Zellerau am Wochenende vom 8. bis 9. Mai zur Genussmeile für Schaumwein-Freunde.

Zwei Abende lang gab es Kulinarisches, Musikalisches und das ganze Sortiment Höfer-Sekt zum Probieren. Stündlich ab 18.30 Uhr wurden geführte Rundgänge in der gläsernen Produktion und den historischen Gewölbekellern angeboten. Dabei erfuhren die zahlereiche Gäste n wie Frankensekt der Premiumklasse herstellt: nach dem hochwertigen Champagnerverfahren und in tiefen Kellern gereift - jede Flasche ein Unikat.

Die Höfers holten zu diesem Anlass ihre Schätze aus dem Keller: Feinste Kreationen sortenreiner Sekte und Prestige-Cuvées aus fränkischen Silvaner-, Riesling- und Burgundertrauben. Chefin Karin Höfer „Manchmal gibt es Tage, da sollte man seinen Sektlaunen einfach nachgeben!“

20 Jahre HöferSekt – Investition in Geschichte und Zukunft zugleich

Seit 20 Jahren ist die Sektkellerei auf dem denkmalgeschützten Brauereigelände aus dem 19. Jahrhundert ansässig. Zunächst hatten der in Geisenheim diplomierte Weinbau-Ingenieur Carsten Höfer und seine Frau Karin die Räume und Keller von der Stadt Würzburg gemietet.

Nach dem Auszug der Patrizierbrauerei bauten sie die Sektkellerei neu auf - mit viel Engagement, Improvisationstalent und Innovationsbereitschaft. Inzwischen sind sie Eigentümer ihrer Betriebsflächen und Investoren auf dem Gesamtgelände. Nach nur acht Monaten Bauzeit sind die historischen Gewölbekeller saniert und eine neue Produktionshalle in Betrieb genommen. Carsten Höfer: „Wir sehen darin eine nachhaltige Investition in Geschichte und Zukunft zugleich. Gerne engagieren wir uns weiter für den Erhalt dieses wertvollen Stücks Industriekultur.“ Auf dem alten Bürgerbräu entsteht künftig ein neues Zentrum für Handel und Gewerbe, Kultur und Freizeit. Für das einstmals kriegszerstörte Würzburg ist dieser Komplex einmalig: ein spannendes Nebeneinander von Historie und Moderne, ein kreatives Miteinander von produzierenden und dienstleistenden Betrieben.

Sekt und Perlwein auf Top-Niveau

Mit einer jährlichen Produktion von 2 Millionen Flaschen Perlwein und Sekt nach klassischer Methode gilt Höfer heute als fränkisches Kompetenzzentrum für die Schaumwein-Herstellung im Premiumbereich. Hier werden Weine auf höchstem Qualitätsniveau veredelt, vor allem als Dienstleistung für Weingüter und Genossenschaften – nicht nur im Weinbaugebiet Franken. Das Erfolgsrezept: eine Kombination aus traditionellem Handwerk, moderner Betriebsstruktur und entschlossenem Qualitätsstreben. Hermann Mengler, Leiter der Fachberatung Oenologie des Bezirks Unterfranken nennt Carsten Höfer einen Qualitätsfanatiker, der global denkt und lokal handelt: „Qualität ist für ihn nicht verhandelbar. Denn Kompromisse sind gut für Beziehungen, aber nicht für Weine! Für Höfer zählt nur die Qualität der Produkte – ganz gleich, ob es seine eigenen oder die seiner Kunden sind.“

Eine Vision wird Wirklichkeit

Der Neubau einer 2500 qm großen, vollautomatisierten gläsernen Produktionshalle steht für einen großen Wurf in der deutschen Schaumweinbranche. Zur Eröffnung vor Fachpublikum zollte Artur Steinmann, der Präsident des fränkischen Weinbauverbands Respekt für die Fachkompetenz und den unternehmerischen Mut der Höfers: „Hier entstehen großartige Winzersekte und die Winzer der Region haben einen Partner vor Ort, der sein Handwerk versteht. Es sind die Ausdauer, die Risikobereitschaft und der große persönliche Einsatz solcher Mittelstandsbetriebe und ihrer Mitarbeiter, die dieses Land so stark machen. Die fränkische Weinwirtschaft kann stolz und glücklich sein, hier solche Leuchttürme zu haben.“

Hightech für Feinstes

Kellereichef Carsten Höfer selbst sieht seinen Betrieb für die Zukunft perfekt aufgestellt: „Wir vollziehen hier den Schritt hin zu technischer Innovation auf höchstem Niveau. Bei uns steht jetzt eine der modernsten Füllanlagen für Sekt und Perlwein in Deutschland.“ Das Herzstück ist ein neuer „Ferrari“ unter den Spezialmaschinen - ein vollelektronischer, mit Hightech gespickter Perlwein-Druckfüller des italienischen Herstellers Gai. Die Maschine läuft mit Kapazitäten bis zu mehreren tausend Flaschen pro Stunde und erlaubt jede beliebige Ausstattung. Für Carsten Höfer das Nonplusultra bei der Perlweinherstellung: „Das individuelle Gas-Management und die hervorragende CO2-Bilanz dieses Füllers garantiert den bestmöglichen Ausschluss von schädlichem Sauerstoff in der Flasche. So können wir die hochwertigen Weine unserer Kunden noch sauberer und schonen der verarbeiten. Für die Endverbraucher bedeutet das maximalen Perlwein-Genuss.“

Schaumwein bei Deutschen anhaltend beliebt

Die Statistiken sagen, dass die Deutschen es prickelnd mögen, und das schon seit langem Aktuell sind sie mit ca. 340 Millionen Liter pro Jahr die Weltmeister im Sekttrinken. Das entspricht einem Pro-Kopf-Verbrauch von etwa vier Litern oder fünf bis sechs Flaschen pro Jahr und etwa einem Viertel der weltweiten Schaumweinproduktion.

www.hoefersekt.de

BU: Karin und Carsten Höfer.

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