Unterfrankens beste Nachwuchshandwerkerinnen und -handwerker

55 mal bewiesen, dass sie ihr Handwerk beherrschen

Die besten Junghandwerkerinnen und -junghandwerker aus 55 verschiedenen Handwerksberufen ehrte die Handwerkskammer für Unterfranken am vergangenen Freitag in Würzburg. Sie hatten sich im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf unterfränkischer Ebene mit Bestleistungen durchgesetzt. Bei der Abschlussfeier standen auch die Ausbildungsbetriebe im Fokus, die großen Anteil an den Erfolgen des Nachwuchses haben.

Ausgezeichnete Leistungen haben die insgesamt 55 Junghandwerkerinnen und Junghandwerker erbracht, die bei der Abschlussfeier im diesjährigen Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf unterfränkischer Ebene geehrt wurden. „Als Kammersiegerinnen und Kammersieger gehören Sie berechtigterweise zur Elite des regionalen Handwerks“, gratulierte ihnen Michael Bissert, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken, in seinem Grußwort. Die Nachwuchshandwerker hatten sich im Leistungswettbewerb je nach Beruf durch den Vergleich der Ergebnisse der Abschluss- und Gesellenprüfung, in praktischen Arbeitsproben oder bei der Bewertung ihres Gesellenstücks durchgesetzt.

"Karrierechancen nutzen"

Handwerkskammer-Präsident Michael Bissert appellierte an die Junghandwerker, sich nicht auf diesem aktuellen Erfolg auszuruhen, sondern ihn als Ansporn zu nehmen, sich weiterzubilden und die Karrierechancen im Handwerk zu nutzen. Im Speziellen sprach er die Chancen einer unternehmerischen Selbstständigkeit, etwa in Form einer Unternehmensnachfolge, an. „Allein im unterfränkischen Handwerk suchen in den nächsten Jahren rund 6.000 Betriebe jemanden, der sie weiterführt. Das sind 6.000 Möglichkeiten für junge leistungsstarke Menschen wie Sie“, so Michael Bissert.

Sehr persönliche Worte an die Kammersieger richtete auch Schreinermeister Tim Schröder aus Iphofen. In seinem Grußwort berichtete er über seinen nicht immer einfachen Weg durch die Ausbildung. „Es wird auch steinige Wege geben, die ihr gehen müsst. Aber wenn ihr Motivation, Begeisterung und Lust auf das Handwerk habt, dann steht einer goldenen Zukunft nichts mehr entgegen“, sagte der mittlerweile selbstständige Unternehmer in Richtung der jungen Fachkräfte.

Engagement der Ausbildungsbetriebe gewürdigt

Bei der Feierstunde in Würzburg standen auch die Betriebe im Fokus, in denen die erfolgreichen Kammersieger ihre Ausbildung absolviert haben. „Ohne Ihr Engagement wären diese Erfolge nicht möglich. Ohne Ihr Engagement wäre die duale Ausbildung im Handwerk sind so stark und leistungsfähig, wie sie ist“, betonte Handwerkskammer-Präsident Michael Bissert gegenüber den Unternehmen.

Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks

Deutschlandweit nehmen jedes Jahr rund 3.000 Junghandwerkerinnen und Junghandwerker in rund 120 verschiedenen Wettbewerbsberufen am Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks teil. Für die Teilnahme qualifiziert sich, wer in der Gesellenprüfung die besten Ergebnisse erzielt und im praktischen Teil mindestens die Note „gut“ erhalten hat. Der Wettbewerb zeigt, was die Ausbildung im Handwerk leistet und unterstreicht die hohe Qualität des dualen Ausbildungssystems in Deutschland.

Die Kammersiegerinnen und Kammersieger haben sich mit ihrem Erfolg auf unterfränkischer Ebene für den Landeswettbewerb qualifiziert, wo sie nun gegen Berufskollegen aus ganz Bayern antreten werden.

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Ausgezeichnete Leistungen haben die insgesamt 55 Junghandwerkerinnen und Junghandwerker erbracht, die bei der Abschlussfeier im diesjährigen Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf unterfränkischer Ebene geehrt wurden. „Als Kammersiegerinnen und Kammersieger gehören Sie berechtigterweise zur Elite des regionalen Handwerks“, gratulierte ihnen Michael Bissert, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken, in seinem Grußwort. Die Nachwuchshandwerker hatten sich im Leistungswettbewerb je nach Beruf durch den Vergleich der Ergebnisse der Abschluss- und Gesellenprüfung, in praktischen Arbeitsproben oder bei der Bewertung ihres Gesellenstücks durchgesetzt.

"Karrierechancen nutzen"

Handwerkskammer-Präsident Michael Bissert appellierte an die Junghandwerker, sich nicht auf diesem aktuellen Erfolg auszuruhen, sondern ihn als Ansporn zu nehmen, sich weiterzubilden und die Karrierechancen im Handwerk zu nutzen. Im Speziellen sprach er die Chancen einer unternehmerischen Selbstständigkeit, etwa in Form einer Unternehmensnachfolge, an. „Allein im unterfränkischen Handwerk suchen in den nächsten Jahren rund 6.000 Betriebe jemanden, der sie weiterführt. Das sind 6.000 Möglichkeiten für junge leistungsstarke Menschen wie Sie“, so Michael Bissert.

Sehr persönliche Worte an die Kammersieger richtete auch Schreinermeister Tim Schröder aus Iphofen. In seinem Grußwort berichtete er über seinen nicht immer einfachen Weg durch die Ausbildung. „Es wird auch steinige Wege geben, die ihr gehen müsst. Aber wenn ihr Motivation, Begeisterung und Lust auf das Handwerk habt, dann steht einer goldenen Zukunft nichts mehr entgegen“, sagte der mittlerweile selbstständige Unternehmer in Richtung der jungen Fachkräfte.

Engagement der Ausbildungsbetriebe gewürdigt

Bei der Feierstunde in Würzburg standen auch die Betriebe im Fokus, in denen die erfolgreichen Kammersieger ihre Ausbildung absolviert haben. „Ohne Ihr Engagement wären diese Erfolge nicht möglich. Ohne Ihr Engagement wäre die duale Ausbildung im Handwerk sind so stark und leistungsfähig, wie sie ist“, betonte Handwerkskammer-Präsident Michael Bissert gegenüber den Unternehmen.

Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks

Deutschlandweit nehmen jedes Jahr rund 3.000 Junghandwerkerinnen und Junghandwerker in rund 120 verschiedenen Wettbewerbsberufen am Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks teil. Für die Teilnahme qualifiziert sich, wer in der Gesellenprüfung die besten Ergebnisse erzielt und im praktischen Teil mindestens die Note „gut“ erhalten hat. Der Wettbewerb zeigt, was die Ausbildung im Handwerk leistet und unterstreicht die hohe Qualität des dualen Ausbildungssystems in Deutschland.

Die Kammersiegerinnen und Kammersieger haben sich mit ihrem Erfolg auf unterfränkischer Ebene für den Landeswettbewerb qualifiziert, wo sie nun gegen Berufskollegen aus ganz Bayern antreten werden.

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