Sicherheitspartnerschaften für den Jugendschutz

Allianz mit 51 Kommunen im Landkreis Würzburg

Mit ihrer Unterschrift haben sie die Beteiligung an der Sicherheitspartnerschaft zwischen ihren Kommunen, dem Landkreis Würzburg und den Polizeiinspektionen Würzburg-Land und Ochsenfurt besiegelt: die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Gemeinden Altertheim, Estenfeld, Frickenhausen, Gerbrunn, Geroldshausen, Kist, Kleinrinderfeld, Neubrunn, Prosselsheim, Remlingen, Röttingen und Zell.

Im Jahr 1999 initiierte Landrat Waldemar Zorn mit dem Amt für Jugend und Familie des Landratsamtes Würzburg sowie den Polizeiinspektionen Würzburg-Land und Ochsenfurt das Projekt Sicherheitspartnerschaft Jugendschutz.

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Gemeinsames Ziel war und ist es, Vereine und private Veranstalter von Festen mittels Information, Beratung und Überzeugungsarbeit für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen zu gewinnen und damit die Jugendlichen zu einem suchtfreien Lebensstil zu geleiten. Beim ersten Aufruf im Jahr 1999 beteiligten sich zunächst 15 Kommunen im Landkreis, in den Folgejahren wuchs die Zahl auf 39.

Eine positive Entwicklung ist feststellbar

Landrat Eberhard Nuß freute sich, dass mit der aktuellen Unterzeichnung die Zahl der unterstützenden Kommunen weiter angewachsen ist: „Jetzt sind 51 Gemeinden im Boot. Wir waren alle mal jung und wissen, dass man die Jugend manchmal ein Stück weit vor sich selbst beschützen muss. Ich finde es klasse, dass wir uns gemeinsam dieser Verantwortung stellen.“

Stephan Junghans, der als kommunaler Jugendpfleger am Amt für Jugend und Familie gemeinsam mit seiner Kollegin Sabrina Schmitt das Projekt betreut, stellte eine durchaus positive Entwicklung fest: „Früher wurde deutlich mehr Alkohol und Nikotin konsumiert. Wir sind durch die Sensibilisierungsarbeit also schon auf einem sehr guten Weg. Trotzdem gilt es immer wieder, an einen vernünftigen und verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol und an die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen zu erinnern.“

Dass schon kleine Veränderungen Großes bewirken können, zeigt das Beispiel der Gemeinde Prosselsheim. Bürgermeisterin Birgit Börger verschenkt zu Jubeltagen ihrer Bürgerinnen und Bürger keinen Bocksbeutel mehr. „Wir verschenken Handtücher und zwar in Stoffbeuteln. Da sparen wir auch noch den Plastikmüll“, so die Bürgermeisterin am Rande der Unterzeichnung.

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Stephan Junghans, der als kommunaler Jugendpfleger am Amt für Jugend und Familie gemeinsam mit seiner Kollegin Sabrina Schmitt das Projekt betreut, stellte eine durchaus positive Entwicklung fest: „Früher wurde deutlich mehr Alkohol und Nikotin konsumiert. Wir sind durch die Sensibilisierungsarbeit also schon auf einem sehr guten Weg. Trotzdem gilt es immer wieder, an einen vernünftigen und verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol und an die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen zu erinnern.“

Dass schon kleine Veränderungen Großes bewirken können, zeigt das Beispiel der Gemeinde Prosselsheim. Bürgermeisterin Birgit Börger verschenkt zu Jubeltagen ihrer Bürgerinnen und Bürger keinen Bocksbeutel mehr. „Wir verschenken Handtücher und zwar in Stoffbeuteln. Da sparen wir auch noch den Plastikmüll“, so die Bürgermeisterin am Rande der Unterzeichnung.

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