CO₂-neutrale Schwertransporte:

Arnold Schwerlast stellt nachhaltiges Konzept vor

Der Projektspediteur Arnold Schwerlast mit Sitz im mainfränkischen Rimpar ist weltweit einer der ersten Schwerlastlogistiker, der seinen Kunden Transport- und Logistikabwicklungen CO₂-emissionskompensiert anbieten kann.

Das Thema Klimaschutz spielt bei Unternehmen eine zunehmend wichtige Rolle. Weltweit suchen Staaten, aber auch Branchen mit signifikanten Emissionswerten nach einheitlichen Lösungen, um ihrer Verantwortung für den Klimaschutz gerecht zu werden. Der Ruf nach "grüner Logistik" bzw. nachhaltiger Dienstleistung wird auch in der international anerkannten deutschen Logistikbranche immer lauter.

Komplette Neutralität derzeit nicht möglich

Als Projektspediteur ist Arnold unter anderem für die komplette Organisation und Abwicklung komplexer Logistikströme verantwortlich und bedient sich hierzu aller zur Verfügung stehenden Verkehrsträger, von Lkw und Schiene über die Binnen- und Seeschifffahrt bis zu Frachtflugzeugen. Obwohl sich die Technik der einzelnen Verkehrsträger stetig weiterentwickelt und der Energieverbrauch damit kontinuierlich reduziert wird, ist ein komplett CO₂-neutraler Transport unter Einrechnung aller Logistikabläufe aktuell nicht möglich.

Kooperation mit Klimaschutz-Stiftung

Um diesen unvermeidlichen Ausstoß der klimaschädlichen Gase zu kompensieren, startete Arnold eine Kooperation mit dem Schweizer Unternehmen CarbonCare. Ab sofort bieten die Rimparer ihren Industriekunden für die benötigten Logistikabläufe die Berechnung der CO₂-Emissionen an. Kriterien sind die Abmessungen und Gewichte der zu transportierenden Produkte sowie die Strecken der einzelnen Verkehrsträger. Auf dieser Basis ermittelt ein spezielles unter Mitwirkung der Eidgenössisch Technischen Hochschule (ETH) Zürich und des schweizerischen Bundesamts für Energie erarbeitetes Computerprogramm den exakten CO₂-Emissionswert nach EN16258.

Logistik-Ketten sind berücksichtigt

"Dieser CO₂-Emissionsrechner ist einer der wenigen globalen Rechner, die konsistent und transparent alle CO₂-Emissionen und CO₂-Äquivalente aus Transporten und Logistik ermitteln. Selbst multimodale Logistikketten einschließlich eventueller Warenumschläge etwa in Seehafen-Terminals werden dabei berücksichtigt", erläutert Oliver Arnold, Geschäftsführer des fränkischen Familienunternehmens. Er ist begeistert von der nachhaltigen Lösung, die die freiwillige Kompensation der errechneten CO₂-Emissionen in Klimaschutzprojekten von myclimate vorsieht.

Die gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Zürich betreut derzeit mehr als 125 Klimaschutzprojekte in 37 Ländern. Diese erfüllen höchste Standards (Gold Standard, Plan Vivo) und leisten neben der Reduktion von Treibhausgasen nachweislich lokal und regional einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung.

Innovatives "made in Germany"

Arnold plant nun, die Angaben der benötigten CO₂-Emissionen für die anstehenden Transporte zukünftig direkt und ohne zusätzliche Beauftragung seinen Verladern bekannt zu geben und geht damit noch weiter auf die Industrie zu. Als Mitglied der Logistics Alliance Germany (LAG) hat sich das über 75 Jahre alte Familienunternehmen zum Ziel gesetzt, "dem Motto 'Logistics made in Germany' gerecht zu werden und somit Deutschland als Logistikland mit hervorragender Infrastruktur und vielen kompetenten Logistikdienstleistern zu vertreten", bekräftigt Oliver Arnold.

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Komplette Neutralität derzeit nicht möglich

Als Projektspediteur ist Arnold unter anderem für die komplette Organisation und Abwicklung komplexer Logistikströme verantwortlich und bedient sich hierzu aller zur Verfügung stehenden Verkehrsträger, von Lkw und Schiene über die Binnen- und Seeschifffahrt bis zu Frachtflugzeugen. Obwohl sich die Technik der einzelnen Verkehrsträger stetig weiterentwickelt und der Energieverbrauch damit kontinuierlich reduziert wird, ist ein komplett CO₂-neutraler Transport unter Einrechnung aller Logistikabläufe aktuell nicht möglich.

Kooperation mit Klimaschutz-Stiftung

Um diesen unvermeidlichen Ausstoß der klimaschädlichen Gase zu kompensieren, startete Arnold eine Kooperation mit dem Schweizer Unternehmen CarbonCare. Ab sofort bieten die Rimparer ihren Industriekunden für die benötigten Logistikabläufe die Berechnung der CO₂-Emissionen an. Kriterien sind die Abmessungen und Gewichte der zu transportierenden Produkte sowie die Strecken der einzelnen Verkehrsträger. Auf dieser Basis ermittelt ein spezielles unter Mitwirkung der Eidgenössisch Technischen Hochschule (ETH) Zürich und des schweizerischen Bundesamts für Energie erarbeitetes Computerprogramm den exakten CO₂-Emissionswert nach EN16258.

Logistik-Ketten sind berücksichtigt

"Dieser CO₂-Emissionsrechner ist einer der wenigen globalen Rechner, die konsistent und transparent alle CO₂-Emissionen und CO₂-Äquivalente aus Transporten und Logistik ermitteln. Selbst multimodale Logistikketten einschließlich eventueller Warenumschläge etwa in Seehafen-Terminals werden dabei berücksichtigt", erläutert Oliver Arnold, Geschäftsführer des fränkischen Familienunternehmens. Er ist begeistert von der nachhaltigen Lösung, die die freiwillige Kompensation der errechneten CO₂-Emissionen in Klimaschutzprojekten von myclimate vorsieht.

Die gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Zürich betreut derzeit mehr als 125 Klimaschutzprojekte in 37 Ländern. Diese erfüllen höchste Standards (Gold Standard, Plan Vivo) und leisten neben der Reduktion von Treibhausgasen nachweislich lokal und regional einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung.

Innovatives "made in Germany"

Arnold plant nun, die Angaben der benötigten CO₂-Emissionen für die anstehenden Transporte zukünftig direkt und ohne zusätzliche Beauftragung seinen Verladern bekannt zu geben und geht damit noch weiter auf die Industrie zu. Als Mitglied der Logistics Alliance Germany (LAG) hat sich das über 75 Jahre alte Familienunternehmen zum Ziel gesetzt, "dem Motto 'Logistics made in Germany' gerecht zu werden und somit Deutschland als Logistikland mit hervorragender Infrastruktur und vielen kompetenten Logistikdienstleistern zu vertreten", bekräftigt Oliver Arnold.

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