Spatenstich

Auftakt zum Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses Kleinrinderfeld

Gemeinsam mit der Wehrführung, den Fachplanern und Vertretern der Firma Höhn Bau GmbH führte Bürgermeisterin Eva Linsenbreder den „Ersten Spatenstich“.

Am Donnerstag, dem 07.11.2019, fiel auf dem Grundstück neben dem Raimund-Leukert-Sportheim in Kleinrinderfeld der „Startschuss“ für den Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses. Hier wird in den nächsten Monaten ein modernes, den heutigen Anforderungen entsprechendes Domizil für die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr entstehen. 

Im vorderen Bereich des in L-Form ausgerichteten Gebäudes werden der Schulungsraum, der Jugendraum, das Büro des Kommandanten sowie eine Werkstatt und ein Lager untergebracht. Im hinteren Bereich schließen sich die Fahrzeughalle, die Platz für drei Einsatzfahrzeuge bietet, sowie getrennte Umkleideräume für Frauen und Männer an.

Nach der aktuellen Schätzung belaufen sich die Bau- und Baunebenkosten für das Projekt voraussichtlich auf mindestens 1.000.000 €. Hinzu kommen noch die Ausgaben für die Inneneinrichtung des Feuerwehrgerätehauses.

"Schlussstein in der Optimierung unseres Feuerlöschwesens"

"Ich freue mich", so die Erste Bürgermeisterin Eva Linsenbreder, "dass wir das Vorhaben, welches wir aufgrund einer letztlich erfolglosen Nachbarklage über mehrere Jahre zurückstellen mussten, jetzt endlich realisieren können und bedanke mich bei allen Kameradinnen und Kameraden unserer Wehr für ihre Geduld.

Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses" fuhr Eva Linsenbreder fort "bildet den Schlussstein in der Optimierung unseres Feuerlöschwesens, die wir mit der Beschaffung eines neuen Mehrzweckfahrzeuges in 2012 begonnen und mit der Indienststellung eines modernen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs in 2017 sowie mit dem Kauf neuer Schutzanzüge für unsere Einsatzkräfte in 2019 konsequent fortgeführt haben.

Für die bevorstehenden Arbeiten" schloss die Erste Bürgermeisterin "wünsche ich uns gutes Gelingen und bin mir gewiss, dass wir Dank der soliden Planung unseres Architekten Matthias Versbach, der vielen wertvollen Anregungen unseres Kommandanten Heiko Hombach und seines Stellvertreters Benedikt Tschall sowie der bereits seit über 70 Jahren im Hoch- und Tiefbau bewährten Firma Balthasar Höhn mit unserem neuen Feuerwehrgerätehaus eine Landmarke für den Brandschutz in Kleinrinderfeld setzen werden."

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Spatenstich

Auftakt zum Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses Kleinrinderfeld

Gemeinsam mit der Wehrführung, den Fachplanern und Vertretern der Firma Höhn Bau GmbH führte Bürgermeisterin Eva Linsenbreder den „Ersten Spatenstich“.

Am Donnerstag, dem 07.11.2019, fiel auf dem Grundstück neben dem Raimund-Leukert-Sportheim in Kleinrinderfeld der „Startschuss“ für den Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses. Hier wird in den nächsten Monaten ein modernes, den heutigen Anforderungen entsprechendes Domizil für die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr entstehen. 

Im vorderen Bereich des in L-Form ausgerichteten Gebäudes werden der Schulungsraum, der Jugendraum, das Büro des Kommandanten sowie eine Werkstatt und ein Lager untergebracht. Im hinteren Bereich schließen sich die Fahrzeughalle, die Platz für drei Einsatzfahrzeuge bietet, sowie getrennte Umkleideräume für Frauen und Männer an.

Nach der aktuellen Schätzung belaufen sich die Bau- und Baunebenkosten für das Projekt voraussichtlich auf mindestens 1.000.000 €. Hinzu kommen noch die Ausgaben für die Inneneinrichtung des Feuerwehrgerätehauses.

"Schlussstein in der Optimierung unseres Feuerlöschwesens"

"Ich freue mich", so die Erste Bürgermeisterin Eva Linsenbreder, "dass wir das Vorhaben, welches wir aufgrund einer letztlich erfolglosen Nachbarklage über mehrere Jahre zurückstellen mussten, jetzt endlich realisieren können und bedanke mich bei allen Kameradinnen und Kameraden unserer Wehr für ihre Geduld.

Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses" fuhr Eva Linsenbreder fort "bildet den Schlussstein in der Optimierung unseres Feuerlöschwesens, die wir mit der Beschaffung eines neuen Mehrzweckfahrzeuges in 2012 begonnen und mit der Indienststellung eines modernen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs in 2017 sowie mit dem Kauf neuer Schutzanzüge für unsere Einsatzkräfte in 2019 konsequent fortgeführt haben.

Für die bevorstehenden Arbeiten" schloss die Erste Bürgermeisterin "wünsche ich uns gutes Gelingen und bin mir gewiss, dass wir Dank der soliden Planung unseres Architekten Matthias Versbach, der vielen wertvollen Anregungen unseres Kommandanten Heiko Hombach und seines Stellvertreters Benedikt Tschall sowie der bereits seit über 70 Jahren im Hoch- und Tiefbau bewährten Firma Balthasar Höhn mit unserem neuen Feuerwehrgerätehaus eine Landmarke für den Brandschutz in Kleinrinderfeld setzen werden."

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben