Ökologie und Ökonomie sind keine Gegensätze

Bezirksschornsteinfeger Josef Geßner macht mit beim Umweltpakt Bayern

Bezirksschornsteinfeger Josef Geßner macht mit beim Umweltpakt Bayern. Die Teilnahmeurkunde der Bayerischen Staatsregierung überreichte ihm Landrat Eberhard Nuß im Landratsamt Würzburg und gratulierte dem Röttinger zu dieser Entscheidung.

„Es ist wichtig, dass wir alle zum Umweltschutz beitragen“, betonten beide übereinstimmend. Im persönlichen Bereich, aber auch beruflich. Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger Geßner hat sich deshalb entschlossen, dem Umweltpakt Bayern beizutreten. Dies bestätigt jetzt die Urkunde, die ihm Landrat Nuß im Namen des Bayerischen Umweltministeriums überreichen konnte.

„Wir Bezirkskaminkehrer können durch unser Vorbild im Betrieb und durch unsere Beratung der Kunden viel im Umweltschutz bewegen. Und da ich auch privat und im Ehrenamt immer auf umweltfreundliches Handeln achte, ist der Schritt, mit meinem Betrieb beim Umweltpakt Bayern mitzumachen, selbstverständlich“, betonte Geßner.

Vereinbarung zwischen Bayerischer Staatsregierung und bayerischer Wirtschaft

Beim Umweltpakt Bayern handelt es sich um eine vertragsähnliche Vereinbarung zwischen Bayerischer Staatsregierung und bayerischer Wirtschaft, in der sich beide Partner zu freiwilligen Leistungen für den Umweltschutz verpflichten. Auf Grund der Zertifizierung nach ISO 14001 kann sich jeder Bezirkskaminkehrer freiwillig verpflichten, über die rechtlichen Vorgaben hinaus Leistungen im Umweltschutz zu erbringen. Die freiwilligen Beiträge der Teilnehmer weit über gesetzliche Vorgaben hinaus zeigen, dass Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze sind. Für einen Unternehmer wie den Bezirksschornsteinfeger Josef Geßner bedeutet das neben der Rechtssicherheit und dem Imagegewinn auch Kosten- und Energieeinsparung sowie eine Verringerung des Verwaltungsaufwands.

Übergeordnetes Ziel des Umweltpaktes ist die Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes in allen Bereichen (z. B. Vermeidung von Emissionen, Energieeinsparung/ Steigerung der Energieeffizienz und Klimaschutz, Abfallvermeidung, Wasser, Abwasser und Gewässerschutz, Gesundheitsschutz, Naturschutz, Bodenschutz etc.).

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„Es ist wichtig, dass wir alle zum Umweltschutz beitragen“, betonten beide übereinstimmend. Im persönlichen Bereich, aber auch beruflich. Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger Geßner hat sich deshalb entschlossen, dem Umweltpakt Bayern beizutreten. Dies bestätigt jetzt die Urkunde, die ihm Landrat Nuß im Namen des Bayerischen Umweltministeriums überreichen konnte.

„Wir Bezirkskaminkehrer können durch unser Vorbild im Betrieb und durch unsere Beratung der Kunden viel im Umweltschutz bewegen. Und da ich auch privat und im Ehrenamt immer auf umweltfreundliches Handeln achte, ist der Schritt, mit meinem Betrieb beim Umweltpakt Bayern mitzumachen, selbstverständlich“, betonte Geßner.

Vereinbarung zwischen Bayerischer Staatsregierung und bayerischer Wirtschaft

Beim Umweltpakt Bayern handelt es sich um eine vertragsähnliche Vereinbarung zwischen Bayerischer Staatsregierung und bayerischer Wirtschaft, in der sich beide Partner zu freiwilligen Leistungen für den Umweltschutz verpflichten. Auf Grund der Zertifizierung nach ISO 14001 kann sich jeder Bezirkskaminkehrer freiwillig verpflichten, über die rechtlichen Vorgaben hinaus Leistungen im Umweltschutz zu erbringen. Die freiwilligen Beiträge der Teilnehmer weit über gesetzliche Vorgaben hinaus zeigen, dass Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze sind. Für einen Unternehmer wie den Bezirksschornsteinfeger Josef Geßner bedeutet das neben der Rechtssicherheit und dem Imagegewinn auch Kosten- und Energieeinsparung sowie eine Verringerung des Verwaltungsaufwands.

Übergeordnetes Ziel des Umweltpaktes ist die Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes in allen Bereichen (z. B. Vermeidung von Emissionen, Energieeinsparung/ Steigerung der Energieeffizienz und Klimaschutz, Abfallvermeidung, Wasser, Abwasser und Gewässerschutz, Gesundheitsschutz, Naturschutz, Bodenschutz etc.).

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