Top-Wissenschaftlerinnen aus Würzburger Universitätsmedizin

Claudia Sommer und Andrea Kübler gehören zu den 1.000 besten weltweit

Die Neurologin und Psychiaterin Claudia Sommer sowie die Biologin und Psychologin Andrea Kübler zählen im Research.com-Ranking zu den besten 1.000 Wissenschaftlerinnen der Welt

Prof. Dr. Claudia Sommer, Leitende Oberärztin in der Neurologischen Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Würzburg, und Prof. Dr. Andrea Kübler vom Lehrstuhl für Psychologie an der Universität Würzburg, Arbeitsbereich Interventionspsychologie, sind im Research.com-Ranking unter den besten 100 weiblichen Wissenschaftlerinnen in Deutschland und unter den besten 1.000 weltweit gelistet.

Das Ranking umfasst führende Wissenschaftlerinnen aus allen wichtigen Wissenschaftsbereichen. Die Kriterien für die Aufnahme in die globale Rangliste basieren auf dem H-Index, dem Anteil der in der jeweiligen Disziplin geleisteten Beiträge sowie den Auszeichnungen und Erfolgen der Forscherin.

Die Neurologin und Psychiaterin Claudia Sommer und die Biologin und Psychologin Andrea Kübler haben sogar zwei gemeinsame Projekte. Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt VirtualNoPain“ untersuchen sie eine neue Methode für die Schmerztherapie, bei der erstmals die Virtual Reality mit Neurofeedback verknüpft wird. Die Patientinnen und Patienten tauchen in eine computersimulierte Welt ein und lernen, bestimmte Gehirnaktivitäten selbst zu steuern, sodass chronische Schmerzen reguliert werden. Die Hoffnung ist, dass unter anderem Menschen, die unter Fibromyalgie leiden, das Selbstwirksamkeitserleben stärken und lernen die chronischen Schmerzen, die oft Begleiterscheinen von Depressionen oder Angstzuständen sind, wirkungsvoll zu beeinflussen.

In einem anderen Projekt geht es um die Faktoren, die Migräne auslösen und ob und wie Betroffene sich die Wirkung dieser so genannten Trigger abtrainieren können. Konkret sollen die Patientinnen und Patienten mithilfe von videobasierten Testsystemen Aufgaben erledigen, während ihnen Trigger präsentiert werden. Können sie sich selbst beeinflussen und resistenter gegen die Auslöser werden?

Das Ranking widmet sich erstmals ausschließlich Wissenschaftlerinnen. Durch die Beispiele erfolgreicher Forscherinnen sollen Frauen, die eine akademische Laufbahn in Erwägung ziehen, sowie Entscheidungsträger weltweit inspiriert werden. Es soll dazu beitragen, mehr Möglichkeiten und gleiche Chancen für Frauen in der Wissenschaft zu schaffen.

#WomenInScience

Diese Ziele verfolgt auch das Uniklinikum Würzburg mit seiner Serie #WomenInScience, in der forschende Frauen am Uniklinikum vorgestellt werden. Hier geht es zum Porträt von Claudia Sommer, die über weitere Projekte und ihre Faszination an der Forschung berichtet: https://www.ukw.de/forschung-lehre/women-in-science/claudia-sommer/

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Die Neurologin und Psychiaterin Claudia Sommer und die Biologin und Psychologin Andrea Kübler haben sogar zwei gemeinsame Projekte. Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt VirtualNoPain“ untersuchen sie eine neue Methode für die Schmerztherapie, bei der erstmals die Virtual Reality mit Neurofeedback verknüpft wird. Die Patientinnen und Patienten tauchen in eine computersimulierte Welt ein und lernen, bestimmte Gehirnaktivitäten selbst zu steuern, sodass chronische Schmerzen reguliert werden. Die Hoffnung ist, dass unter anderem Menschen, die unter Fibromyalgie leiden, das Selbstwirksamkeitserleben stärken und lernen die chronischen Schmerzen, die oft Begleiterscheinen von Depressionen oder Angstzuständen sind, wirkungsvoll zu beeinflussen.

In einem anderen Projekt geht es um die Faktoren, die Migräne auslösen und ob und wie Betroffene sich die Wirkung dieser so genannten Trigger abtrainieren können. Konkret sollen die Patientinnen und Patienten mithilfe von videobasierten Testsystemen Aufgaben erledigen, während ihnen Trigger präsentiert werden. Können sie sich selbst beeinflussen und resistenter gegen die Auslöser werden?

Das Ranking widmet sich erstmals ausschließlich Wissenschaftlerinnen. Durch die Beispiele erfolgreicher Forscherinnen sollen Frauen, die eine akademische Laufbahn in Erwägung ziehen, sowie Entscheidungsträger weltweit inspiriert werden. Es soll dazu beitragen, mehr Möglichkeiten und gleiche Chancen für Frauen in der Wissenschaft zu schaffen.

#WomenInScience

Diese Ziele verfolgt auch das Uniklinikum Würzburg mit seiner Serie #WomenInScience, in der forschende Frauen am Uniklinikum vorgestellt werden. Hier geht es zum Porträt von Claudia Sommer, die über weitere Projekte und ihre Faszination an der Forschung berichtet: https://www.ukw.de/forschung-lehre/women-in-science/claudia-sommer/

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