Ehrung im Leistungswettbewerb auf unterfränkischer Ebene

Die Zukunft des Handwerks

Die besten Junggesellinnen und -gesellen aus 48 verschiedenen Handwerksberufen ehrte die Handwerkskammer für Unterfranken am vergangenen Freitag (27. September 2019) in Würzburg. Sie hatten sich im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf unterfränkischer Ebene mit Bestleistungen durchgesetzt. Mit dem Sieg auf Kammerebene qualifizierten sich die Junghandwerker für die nächste Stufe des Leistungswettbewerbs und treten nun auf Landesebene an, wo die Besten ganz Bayerns gesucht werden.

Modern, hochwertig und nachhaltig – diese Attribute zeichnen handwerkliche Produkte und Dienstleistungen aus und sie stehen auch für die Ausbildung im Handwerk. Dass diese Ausbildung zu Bestleistungen anspornt zeigen die Siegerinnen und Sieger aus 48 Handwerksberufen im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf unterfränkischer Ebene, die die Handwerkskammer für Unterfranken am Freitag, 27. September, ehrte. „Unsere Kammersiegerinnen und Kammersieger sind die Zukunft des Handwerks“, betonte Walter Heußlein, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken, in seinem Grußwort. Er hob zudem die Karrieremöglichkeiten hervor, die den Siegerinnen und Siegern nun offen stehen. „Allein im unterfränkischen Handwerk suchen in den nächsten Jahren rund 6.000 Betriebe jemanden, der sie weiter führt. Das sind 6.000 Möglichkeiten für junge leistungsstarke Menschen wie Sie“, unterstrich Walter Heußlein. 

Bei der Feierstunde in Würzburg überreichte der Handwerkskammer-Präsident gemeinsam mit Anna Stolz die Siegerurkunden an die Junghandwerkerinnen und Junghandwerker. Die Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus gratulierte ebenfalls und betonte: „Wir brauchen qualifizierte Fachkräfte. Wir brauchen Menschen wie Sie“.

Die Zukunft der Siegerinnen und Sieger stand auch im Mittelpunkt des Grußwortes von Tanja König-Deeg. Die selbstständige Schreinermeisterin aus Schweinfurt war 2017 als „Unternehmerfrau im Handwerk“ ausgezeichnet worden, ein Preis der die Leistungen und Verdienste von Frauen im Handwerk würdigt. Sie richtete sehr persönliche Worte an die Siegerinnen und Sieger und ermunterte sie, sich im Handwerk zu verwirklichen. „Ich selbst empfinde es als großes Privileg, selbstbestimmt und handwerklich arbeiten zu dürfen“, sagte Tanja König-Deeg rückblickend auf ihr bisheriges Berufsleben als Handwerkerin.

Ein Erfolg der dualen Ausbildung

Die Kammersiegerinnen und -sieger gehören zu den besten Absolventen des aktuellen Jahrgangs in ihren Ausbildungsberufen. Ihre Leistungen im Wettbewerb sind auch Ergebnis des intensiven Engagements der Ausbildungsbetriebe, welchen der Handwerkskammer-Präsident im Rahmen der Feierstunde seinen Dank aussprach. „Der Erfolg Ihres Auszubildenden im Leistungswettbewerb ist auch ein Erfolg für Sie“, so Walter Heußlein.

Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks

Deutschlandweit nehmen jedes Jahr rund 3.000 Junghandwerkerinnen und Junghandwerker in rund 120 verschiedenen Wettbewerbsberufen am Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks teil. Für die Teilnahme qualifiziert sich, wer in der Gesellenprüfung die besten Ergebnisse erzielt und im praktischen Teil mindestens die Note „gut“ erhalten hat. Je nach Beruf werden die Sieger durch den Vergleich von Prüfungsergebnissen, eine praktische Arbeitsprobe oder die Bewertung des Gesellenstücks bestimmt. Der Wettbewerb zeigt, was die Ausbildung im Handwerk leistet und unterstreicht die hohe Qualität des dualen Ausbildungssystems in Deutschland.

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Modern, hochwertig und nachhaltig – diese Attribute zeichnen handwerkliche Produkte und Dienstleistungen aus und sie stehen auch für die Ausbildung im Handwerk. Dass diese Ausbildung zu Bestleistungen anspornt zeigen die Siegerinnen und Sieger aus 48 Handwerksberufen im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf unterfränkischer Ebene, die die Handwerkskammer für Unterfranken am Freitag, 27. September, ehrte. „Unsere Kammersiegerinnen und Kammersieger sind die Zukunft des Handwerks“, betonte Walter Heußlein, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken, in seinem Grußwort. Er hob zudem die Karrieremöglichkeiten hervor, die den Siegerinnen und Siegern nun offen stehen. „Allein im unterfränkischen Handwerk suchen in den nächsten Jahren rund 6.000 Betriebe jemanden, der sie weiter führt. Das sind 6.000 Möglichkeiten für junge leistungsstarke Menschen wie Sie“, unterstrich Walter Heußlein. 

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