Sommerfest und Gebäude-Einweihung

Doppelter Anlass zum Feiern bei der Firmengruppe Göbel

Etwa 300 geladene Gäste sowie Beschäftigte nahmen an der Einweihungsfeier des neuen Verwaltungsgebäudes der Firmengruppe Göbel in Rimpar teil, darunter Würzburgs OB Christian Schuchardt, Rimpars Bürgermeister Bernhard Weidner, Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran sowie CSU-Bezirksvorsitzender Steffen Vogel.

 „Was lange währt, wird endlich gut“, heißt es im Volksmund. Diese Redewendung gilt auch für die Einweihung des neuen Verwaltungsgebäudes der Firmengruppe Göbel im Rimpar, die am letzten Juli-Wochenende in Anwesenheit von etwa 300 geladenen Gästen und Angestellten über die Bühne ging. Zum Sommerfest und zur Einweihungsfeier eingeladen waren unter anderem Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Rimpars Bürgermeister Bernhard Weidner, Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran sowie die am Bau beteiligten Architekten Matthias und Marion Hetterich, ebenso zahlreiche Lieferanten des Unternehmens.

"Flexibilität bewahren"

Firmenchef Jochen Göbel blickte bei seiner Begrüßungsrede zurück auf den August 2020, als das neue Gebäude nach nur zehn Monaten Bauzeit fertig gestellt wurde. Doch infolge „Corona“ verzögerten sich die Feierlichkeiten sowie das jährlich stattfindende Sommerfest um exakt zwei Jahre. Diese Flexibilität gelte es in Zukunft auch auf der Arbeitsebene umzusetzen, meinte Jochen Göbel – angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen, mit denen sich auch die Firmengruppe konfrontiert sieht.

OB Schuchardt: „Bleiben Sie so, wie Sie sind: kompetent, regional, leistungsstark, familiär“.

Ein buntes Rahmenprogramm für Erwachsene und Kinder gab es vor Ort: – mit leckeren Speisen und Getränken, darunter einen Kaffee- und Eiswagen. Ein DJ, eine Hüpfburg, eine Fotobox: All das sorgte für viel Abwechslung und kulinarische Genüsse unter den Gästen.

Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt freute sich selbst über diese Einweihungsfeier: „Es ist schön, wenn ein Familienunternehmen so lange erfolgreich am Markt ist“, sagte das Stadtoberhaupt. Für ihn liege die Leistungsstärke des Betriebs insbesondere in der Vielfalt des Angebots. An die Adresse des Firmenchefs gerichtet, meinte der OB: „Dass Sie so erfolgreich sind, ist beeindruckend“. Dafür spreche auch die hohe Zahl von bislang 350 Auszubildenden in der Firmenhistorie. Er schloss sein Grußwort mit dem Wunsch: „Bleiben Sie so, wie Sie sind: kompetent, regional, leistungsstark, familiär“.

Generalvikar Vorndran: „Wo gebaut wird, entsteht Heimat“ 

 „Ein unfallfreies, nachhaltiges und friedvolles Bauen“ – auf diesen Nenner brachte Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran seine Wünsche an die Firmengruppe. Er segnete den Firmensitz und nannte das Bauhandwerk eine der „wichtigsten, kreativsten und sinnvollsten Tätigkeiten“ überhaupt, denn: „Wo gebaut wird, ist Leben. Und wo gebaut wird, entsteht Heimat“. 

Steffen Vogel, Landtagsabgeordneter der CSU und Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Landtags, vertrat bei seinem Grußwort Gerhard Eck, Innenstaatssekretär a.D. Der Politiker betonte dabei die Bedeutung des Mittelstands für den Wohlstand in unserem Land und wünschte der Firma Göbel viel Erfolg für die Zukunft.

„Rimpar auf dem Weg vom einstigen Maurerdorf zum Maurer- und Hightech-Standort“

Dass der Familienbetrieb immer wieder neue, qualifizierte Arbeitsplätze in der Gemeinde anbietet, dafür dankte Rimpars Bürgermeister Bernhard Weidner dem Familienunternehmen ganz besonders. Auch durch die Gründung der Panter Holzbau GmbH trage man zum Klimaschutz bei. Er schätze sehr die Treue der Firma zum Standort Rimpar, ebenso die hohe Innovationsbereitschaft. Auch deswegen sehe er den Markt in seiner Entwicklung längst auf dem Weg vom „einstigen Maurerdorf zum Maurer- und Hightech-Standort“, so Weidner. 

Das neue Verwaltungsgebäude erstreckt sich über drei Stockwerke, ist 41 Meter lang und 14 Meter breit. Es bietet 46 moderne Büroarbeitsplätze, Besprechungsräume und Archivräume auf einer Fläche von 1.845 Quadratmeter. Es wurde gemäß den neuesten Standards erstellt. Beheizt wird das Gebäude durch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Kühlfunktion. Im Innern wurden Paneele mit einer Holzakustik sowie eine integrierte LED-Beleuchtung installiert. Diese Beleuchtung besteht im gesamten Gebäude aus LED und Präsenzmeldern.

145 Beschäftigte im neuen Gebäude

Die Tragkonstruktion des neuen Firmengebäudes besteht aus Stahlbeton – teilweise dreischalig – sowie aus Ortbeton. Für Wände und Decken wurde Sichtbeton verwendet. Die Außenwände wurden in Holzbauweise gefertigt – mit davor laufenden Schiebeläden für die Verschattung. Das Haus steht als Referenzobjekt für ökologisches Bauen mit den für Göbel „typischen“ Gewerken Beton und Holz (Holz-Hybrid-Bauweise). Zugleich ist es ein Referenzobjekt für die neue Firma Göbel Smart Home GmbH.

Derzeit arbeiten etwa 145 Beschäftigte am Standort Rimpar, davon sind 110 gewerblich Beschäftigte und 35 Angestellte im neuen Gebäude. Folgende Firmen aus der Göbel Gruppe sind dort eingezogen: Göbel Hochbau GmbH, Kraemer GmbH, Panter Holzbau GmbH, Göbel Smart Home GmbH, Göbel Projekt GmbH.

Von Beginn der Firmengeschichte befand sich in Rimpar der Lagerplatz des Betriebs. Nur das Büro war bis Juli 2020 in Würzburg ansässig. Da man Verwaltung und Lager an einem Ort zusammenführen wollte, entschied man sich 2012 für einen Neubau in Rimpar. Für Jochen Göbel liegen die Vorteile des Neubaus auf der Hand: „Damit können wir die interne Kommunikation verbessern, moderne Arbeitsplätze schaffen und auf diese Weise das Unternehmen weiterentwickeln“.
Ehrung für Langjährige

Anlässlich der Feierlichkeiten würdigte der Geschäftsführer mehrere Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit. Dies waren: Axel Berger (Kraemer GmbH, 15 Jahre Jubiläum), Ulrich Berger (Göbel Hochbau GmbH, 20 Jahre), Tobias Bieber (Göbel Hochbau GmbH, 15 Jahre), Patrick Gehrsitz (Göbel Hochbau GmbH, 15 Jahre), Ingo Machwart (Göbel Hochbau GmbH, 15 Jahre), Stefan Menth (Göbel Hochbau GmbH, 10 Jahre), Dominik Sterr (Göbel Hochbau GmbH, 15 Jahre), Heinz Übelacker (Göbel Hochbau GmbH, 10 Jahre), Horst Walter (Göbel Hochbau GmbH, 45 Jahre), Dieter Hehn (Panter Holzbau GmbH, 35 Jahre)

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 „Was lange währt, wird endlich gut“, heißt es im Volksmund. Diese Redewendung gilt auch für die Einweihung des neuen Verwaltungsgebäudes der Firmengruppe Göbel im Rimpar, die am letzten Juli-Wochenende in Anwesenheit von etwa 300 geladenen Gästen und Angestellten über die Bühne ging. Zum Sommerfest und zur Einweihungsfeier eingeladen waren unter anderem Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Rimpars Bürgermeister Bernhard Weidner, Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran sowie die am Bau beteiligten Architekten Matthias und Marion Hetterich, ebenso zahlreiche Lieferanten des Unternehmens.

"Flexibilität bewahren"

Firmenchef Jochen Göbel blickte bei seiner Begrüßungsrede zurück auf den August 2020, als das neue Gebäude nach nur zehn Monaten Bauzeit fertig gestellt wurde. Doch infolge „Corona“ verzögerten sich die Feierlichkeiten sowie das jährlich stattfindende Sommerfest um exakt zwei Jahre. Diese Flexibilität gelte es in Zukunft auch auf der Arbeitsebene umzusetzen, meinte Jochen Göbel – angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen, mit denen sich auch die Firmengruppe konfrontiert sieht.

OB Schuchardt: „Bleiben Sie so, wie Sie sind: kompetent, regional, leistungsstark, familiär“.

Ein buntes Rahmenprogramm für Erwachsene und Kinder gab es vor Ort: – mit leckeren Speisen und Getränken, darunter einen Kaffee- und Eiswagen. Ein DJ, eine Hüpfburg, eine Fotobox: All das sorgte für viel Abwechslung und kulinarische Genüsse unter den Gästen.

Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt freute sich selbst über diese Einweihungsfeier: „Es ist schön, wenn ein Familienunternehmen so lange erfolgreich am Markt ist“, sagte das Stadtoberhaupt. Für ihn liege die Leistungsstärke des Betriebs insbesondere in der Vielfalt des Angebots. An die Adresse des Firmenchefs gerichtet, meinte der OB: „Dass Sie so erfolgreich sind, ist beeindruckend“. Dafür spreche auch die hohe Zahl von bislang 350 Auszubildenden in der Firmenhistorie. Er schloss sein Grußwort mit dem Wunsch: „Bleiben Sie so, wie Sie sind: kompetent, regional, leistungsstark, familiär“.

Generalvikar Vorndran: „Wo gebaut wird, entsteht Heimat“ 

 „Ein unfallfreies, nachhaltiges und friedvolles Bauen“ – auf diesen Nenner brachte Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran seine Wünsche an die Firmengruppe. Er segnete den Firmensitz und nannte das Bauhandwerk eine der „wichtigsten, kreativsten und sinnvollsten Tätigkeiten“ überhaupt, denn: „Wo gebaut wird, ist Leben. Und wo gebaut wird, entsteht Heimat“. 

Steffen Vogel, Landtagsabgeordneter der CSU und Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Landtags, vertrat bei seinem Grußwort Gerhard Eck, Innenstaatssekretär a.D. Der Politiker betonte dabei die Bedeutung des Mittelstands für den Wohlstand in unserem Land und wünschte der Firma Göbel viel Erfolg für die Zukunft.

„Rimpar auf dem Weg vom einstigen Maurerdorf zum Maurer- und Hightech-Standort“

Dass der Familienbetrieb immer wieder neue, qualifizierte Arbeitsplätze in der Gemeinde anbietet, dafür dankte Rimpars Bürgermeister Bernhard Weidner dem Familienunternehmen ganz besonders. Auch durch die Gründung der Panter Holzbau GmbH trage man zum Klimaschutz bei. Er schätze sehr die Treue der Firma zum Standort Rimpar, ebenso die hohe Innovationsbereitschaft. Auch deswegen sehe er den Markt in seiner Entwicklung längst auf dem Weg vom „einstigen Maurerdorf zum Maurer- und Hightech-Standort“, so Weidner. 

Das neue Verwaltungsgebäude erstreckt sich über drei Stockwerke, ist 41 Meter lang und 14 Meter breit. Es bietet 46 moderne Büroarbeitsplätze, Besprechungsräume und Archivräume auf einer Fläche von 1.845 Quadratmeter. Es wurde gemäß den neuesten Standards erstellt. Beheizt wird das Gebäude durch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Kühlfunktion. Im Innern wurden Paneele mit einer Holzakustik sowie eine integrierte LED-Beleuchtung installiert. Diese Beleuchtung besteht im gesamten Gebäude aus LED und Präsenzmeldern.

145 Beschäftigte im neuen Gebäude

Die Tragkonstruktion des neuen Firmengebäudes besteht aus Stahlbeton – teilweise dreischalig – sowie aus Ortbeton. Für Wände und Decken wurde Sichtbeton verwendet. Die Außenwände wurden in Holzbauweise gefertigt – mit davor laufenden Schiebeläden für die Verschattung. Das Haus steht als Referenzobjekt für ökologisches Bauen mit den für Göbel „typischen“ Gewerken Beton und Holz (Holz-Hybrid-Bauweise). Zugleich ist es ein Referenzobjekt für die neue Firma Göbel Smart Home GmbH.

Derzeit arbeiten etwa 145 Beschäftigte am Standort Rimpar, davon sind 110 gewerblich Beschäftigte und 35 Angestellte im neuen Gebäude. Folgende Firmen aus der Göbel Gruppe sind dort eingezogen: Göbel Hochbau GmbH, Kraemer GmbH, Panter Holzbau GmbH, Göbel Smart Home GmbH, Göbel Projekt GmbH.

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Ehrung für Langjährige

Anlässlich der Feierlichkeiten würdigte der Geschäftsführer mehrere Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit. Dies waren: Axel Berger (Kraemer GmbH, 15 Jahre Jubiläum), Ulrich Berger (Göbel Hochbau GmbH, 20 Jahre), Tobias Bieber (Göbel Hochbau GmbH, 15 Jahre), Patrick Gehrsitz (Göbel Hochbau GmbH, 15 Jahre), Ingo Machwart (Göbel Hochbau GmbH, 15 Jahre), Stefan Menth (Göbel Hochbau GmbH, 10 Jahre), Dominik Sterr (Göbel Hochbau GmbH, 15 Jahre), Heinz Übelacker (Göbel Hochbau GmbH, 10 Jahre), Horst Walter (Göbel Hochbau GmbH, 45 Jahre), Dieter Hehn (Panter Holzbau GmbH, 35 Jahre)

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