Szaule und Hartmann als leuchtende Vorbilder

Ehrung von Kürnacher Blutspendern

Beim Neujahresempfang der Gemeinde Kürnach werden jährlich Blutspenderinnen und Blutspender, die oftmals Blut gespendet haben, geehrt. Ab der 75. Spende lädt der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes die treuen Blutspender zu einer überregionalen Ehrung ein. Mit dieser Ehrung wird den Menschen ganz besonders gedankt, die regelmäßig ihr Blut beim Bayerischen Roten Kreuzes spenden.

Aus Kürnach wurden Ursula Szaule und Richard Hartmann für jeweils 75 Spenden im Kongresszentrum und in Rimpar in der Alten Knabenschule geehrt. Bürgermeister Thomas Eberth, der auch als BRK-Vorsitzender aktiv ist, dankte den beiden: „Jedem von Euch gebührt unser aufrichtiger Dank, denn Ihr rettet mit Euren Spenden fremde Leben und das ist etwas Besonderes“, so Eberth. 

Blutspende kann jeden betreffen

Jeder Mensch kann in die Situation kommen, auf Spenderblut angewiesen zu sein. Beinahe jeder zweite Deutsche benötigt irgendwann fremdes Blut. Durch den Ausbau des Rettungswesens steigen zwar die Chancen, bei einem Unfall zu überleben. Doch dies ist nur möglich, wenn immer genügend Blutkonserven zur Verfügung stehen. Auch sind viele Operationen, Organübertragungen und die Behandlung von Patienten mit bösartigen Tumoren nur dank moderner Transfusionsmedizin möglich. Der überwiegende Teil des gespendeten Blutes wird inzwischen zur Behandlung von Krebspatienten benötigt, gefolgt von Erkrankungen des Herzens sowie Magen- und Darmkrankheiten. Verletzungen aus Sport- und Verkehrsunfällen stehen an vierter Stelle.

Bayernweit benötigen die Menschen somit jeden Tag gut 2.500 Blutkonserven. Dieser hohe Bedarf an Spenderblut kann nur gedeckt werden, wenn Menschen bereit sind, regelmäßig zum Blutspenden zu gehen. Daher dankt das BRK den oftmaligen Spenderinnen und Spendern.

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