Würzburger Startup

Ener-IQ gewinnt Titel als „bayerisches Energie Start-Up 2018“

Das Würzburger Startup ENER-IQ darf ab sofort den Titel „bayerisches Energie Start-Up 2018“ tragen. Das Nachwuchsunternehmen setzte sich bei dem gleichnamigen Wettbewerb gegen mehr als zwei Dutzend Konkurrenten durch. Im Zuge des bayerischen Energiepreises in Nürnberg wurden die Würzburger jetzt außerdem beim finalen Publikumsvoting auf den dritten Platz gewählt.

Beworben hatten sich für den Wettbewerb mehr als 25 Energie-Startups aus ganz Deutschland. Von diesen wurden zehn in einer Vorauswahl für die Finalrunde ausgesucht. Diese fand Mitte Oktober in München statt. Die Startups präsentierten sich dort in jeweils 5 -minütigen Pitches vor einer Expertenjury und einem großen Publikum aus der Branche. ENER-IQ setze sich mit dem Pitch von Geschäftsführer Sven Rausch durch und konnte sich so gemeinsam mit ChargeX aus München und Turbonik aus Dortmund den Titel „bayerisches Energie Start-Up 2018“ sichern. 

Der Wettbewerb wurde ausgerichtet vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie mit dem Zentrum Digitalisierung Bayern und unterstützt von den Partnern Bayern Innovativ, BayStartUP, Bayernwerk AG, Verbund AG und dem Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft – VBEW.

KI soll Heizungen effizienter machen

 Das Würzburger Startup ENER-IQ wurde im März dieses Jahres gegründet. Das siebenköpfige Team entwickelt eine cloud-basierten Softwarelösung, die Heizungsanlagen unabhängig von Hersteller, Typ und Alter wirtschaftlicher machen soll. Kernstück ist dabei eine Künstliche Intelligenz, welche die Anlagen überwacht und Optimierungsvorschläge für einen effizienteren Betrieb liefert. Zielgruppe für das System sind zum Beispiel Immobiliengesellschaften, Wohnbaugenossenschaften und Kommunen. Bis voraussichtlich Ende des Jahres will das Startup die marktfähige Version seiner Software, sozusagen die Version 1.0, fertiggestellt haben. Anfang 2019 soll dann der nächste große Schritt in der Entwicklung folgen, die Implementierung der Künstlichen Intelligenz. Das Würzburger Startup setzt dabei nicht auf eine vorgefertigte Lösung, sondern will die KI selbst nach seinen eigenen Bedürfnissen und Anforderungen entwickeln.

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Ener-IQ gewinnt Titel als „bayerisches Energie Start-Up 2018“

Das Würzburger Startup ENER-IQ darf ab sofort den Titel „bayerisches Energie Start-Up 2018“ tragen. Das Nachwuchsunternehmen setzte sich bei dem gleichnamigen Wettbewerb gegen mehr als zwei Dutzend Konkurrenten durch. Im Zuge des bayerischen Energiepreises in Nürnberg wurden die Würzburger jetzt außerdem beim finalen Publikumsvoting auf den dritten Platz gewählt.

Beworben hatten sich für den Wettbewerb mehr als 25 Energie-Startups aus ganz Deutschland. Von diesen wurden zehn in einer Vorauswahl für die Finalrunde ausgesucht. Diese fand Mitte Oktober in München statt. Die Startups präsentierten sich dort in jeweils 5 -minütigen Pitches vor einer Expertenjury und einem großen Publikum aus der Branche. ENER-IQ setze sich mit dem Pitch von Geschäftsführer Sven Rausch durch und konnte sich so gemeinsam mit ChargeX aus München und Turbonik aus Dortmund den Titel „bayerisches Energie Start-Up 2018“ sichern. 

Der Wettbewerb wurde ausgerichtet vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie mit dem Zentrum Digitalisierung Bayern und unterstützt von den Partnern Bayern Innovativ, BayStartUP, Bayernwerk AG, Verbund AG und dem Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft – VBEW.

KI soll Heizungen effizienter machen

 Das Würzburger Startup ENER-IQ wurde im März dieses Jahres gegründet. Das siebenköpfige Team entwickelt eine cloud-basierten Softwarelösung, die Heizungsanlagen unabhängig von Hersteller, Typ und Alter wirtschaftlicher machen soll. Kernstück ist dabei eine Künstliche Intelligenz, welche die Anlagen überwacht und Optimierungsvorschläge für einen effizienteren Betrieb liefert. Zielgruppe für das System sind zum Beispiel Immobiliengesellschaften, Wohnbaugenossenschaften und Kommunen. Bis voraussichtlich Ende des Jahres will das Startup die marktfähige Version seiner Software, sozusagen die Version 1.0, fertiggestellt haben. Anfang 2019 soll dann der nächste große Schritt in der Entwicklung folgen, die Implementierung der Künstlichen Intelligenz. Das Würzburger Startup setzt dabei nicht auf eine vorgefertigte Lösung, sondern will die KI selbst nach seinen eigenen Bedürfnissen und Anforderungen entwickeln.

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