Rothschenk Ladungssicherung im Umwelt- und Klimapakt

Erfolgreich bei Schutz von Fracht und Umwelt

Seit 1996 werden bei der Firma G&H Rothschenk im Auber Ortsteil Baldersheim Produkte für die Ladungssicherung in Lkw, Containern und Transportern produziert. Doch das Unternehmen trägt mit Überzeugung nicht nur Verantwortung für die Fracht seiner Kunden, sondern auch für Gesellschaft und Umwelt.

Nachdem der Betrieb mit seinen rund 90 Beschäftigten bereits nach den EMAS die aktuell höchste zu erreichende Umweltzertifizierung sowie EMASplus, und DIN EN ISO 9001 zertifiziert sind, wurde das Unternehmen kürzlich auch mit der Urkunde des Umwelt-und Klimapaktes Bayern ausgezeichnet. Bevor Landrat Thomas Eberth die Ehrung an den Gesellschafter Jürgen Schulte-Wieking überreichte, bekam er einen umfassenden Einblick in das Unternehmen und die Produktionsstätte.

Umweltgedanke reicht bis über das Firmengelände hinaus

Vertriebsleiter Andre Bauer und Marketing-Mitarbeiter Thomas Bauer stellte die Betriebsabläufe und einen Teil der umfangreichen Angebotspalette vor. Laut Jürgen Schulte-Wieking ist das Ziel von G&H Rothschenk, die Nachhaltigkeitsleistungen weiterhin zu verbessern. So tragen in dem Werk LED-Lampen zur Stromersparnis bei, geheizt wird mit Nahwärme, die zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen erzielt wird.

Über die Verwendung der für die Produkte benötigten Stoffe wacht die Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagementbeauftragte Johanna Ott. Nach den Ausführungen von Jürgen Schulte-Wieking wird in der Firma bei der Herstellung Wert auf eine schonende Verwendung von Materialien und Betriebsstoffen sowie die Vermeidung von Produktionsausschüssen gelegt.

Das Unternehmen, das sich derzeit durch ein im Bau befindliches Logistikzentrum erweitert, liegt im Baldersheimer Industriegebiet. Die an die Firma angrenzenden, im Grünen liegenden gemeindeeigenen Flächen werden der Natur überlassen und zwei bis dreimal jährlich gemäht.

Landrat und Bürgermeister heben positiven Einfluss auf Region hervor

Landrat Thomas Eberth dankte dem Gesellschafter dafür, dass das Unternehmen Arbeitsplätze schaffe und im ländlichen Raum investiere. Ein besonderes Lob zollte der Landrat der Firma Rothschenk dafür, dass sie auf facettenreiche Art und Weise die Produktionsstätte klimafreundlich gestaltet.

Laut Bürgermeister Roman Menth ist das Unternehmen, in dem unter den Mitarbeitern zirka 80 Prozent Frauen beschäftigt sind, in der Region ein wichtiger Arbeitgeber, der außerdem stets Wert auf eine gute Zusammenarbeit mit der Stadt Aub lege.

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