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Espresso, Latte oder Cappuccino: Studierende optimieren Kaffeegenuss

Espresso, Latte oder Cappuccino: Studierende optimieren Kaffeegenuss

Wirtschaftsingenieur-Team präsentierte seine Ideen für das Vorheizen sowie den Mahlvorgang der Kaffeebohnen.

Im Labor „Creative Cube“ an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt wird in Kürze u.a. der Einfluss von Geruch und Geschmack von Kaffee auf die Kreativität erforscht. Im Sinne der hochschulweiten Vernetzung auf verschiedenen Ebenen gab es im Rahmen der Veranstaltung „Produktentwicklung“ hierzu bereits erste Kontakte von dreißig Wirtschaftsingenieur-Studierenden mit dem „kreativen Getränk" unter Leitung von Professor Dr. Marcus Schulz.

Optimierung der Kaffee-Zubereitung

Kaffee – und damit verbunden verschiedene Utensilien – erfreuen sich in den letzten Jahren großer Beliebtheit. Das Unternehmen ECM in der Nähe von Heidelberg fertigt u.a. hochwertige Espressomaschinen und Kaffeemühlen. Um den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden, reagiert das Unternehmen stets auf sich wandelnde Kundenanliegen und hat sich auf Grund dessen mit der FHWS „verbündet“. Die Studierenden haben sich im aktuellen Sommersemester der Herausforderung gestellt, technische Lösungen zu finden, um die knapp dreißig Kilo schwere Maschine schneller als bisher vorzuheizen und die Toleranz der Kaffeemühle (gemahlenes Kaffeemehl) deutlich zu verbessern; zwei essenzielle Ansprüche, die „Coffee-Geeks“ stets mit sich bringen und deswegen z.B. nie ohne Präzisionswaage ihren Kaffee mahlen.

Die Wirtschaftsingenieur-Studierenden entwickelten verschiedene technische Lösungen, die sie zum Projektabschluss präsentierten und mit Firmenvertretern diskutierten. Die Virtual Reality-Mitarbeiter der FHWS denken bereits gemeinsam mit ECM darüber nach, den Wasserfluss durch die Kaffeemaschine zu simulieren, um das Procedere des professionellen Kaffee-Zubereitens weiter zu optimieren.

Bildunterschrift:

Das studentische Projektteam entwickelte Lösungsansätze, um die Kaffeezubereitung zu optimieren. (Foto FHWS / Schulz)

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Optimierung der Kaffee-Zubereitung

Kaffee – und damit verbunden verschiedene Utensilien – erfreuen sich in den letzten Jahren großer Beliebtheit. Das Unternehmen ECM in der Nähe von Heidelberg fertigt u.a. hochwertige Espressomaschinen und Kaffeemühlen. Um den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden, reagiert das Unternehmen stets auf sich wandelnde Kundenanliegen und hat sich auf Grund dessen mit der FHWS „verbündet“. Die Studierenden haben sich im aktuellen Sommersemester der Herausforderung gestellt, technische Lösungen zu finden, um die knapp dreißig Kilo schwere Maschine schneller als bisher vorzuheizen und die Toleranz der Kaffeemühle (gemahlenes Kaffeemehl) deutlich zu verbessern; zwei essenzielle Ansprüche, die „Coffee-Geeks“ stets mit sich bringen und deswegen z.B. nie ohne Präzisionswaage ihren Kaffee mahlen.

Die Wirtschaftsingenieur-Studierenden entwickelten verschiedene technische Lösungen, die sie zum Projektabschluss präsentierten und mit Firmenvertretern diskutierten. Die Virtual Reality-Mitarbeiter der FHWS denken bereits gemeinsam mit ECM darüber nach, den Wasserfluss durch die Kaffeemaschine zu simulieren, um das Procedere des professionellen Kaffee-Zubereitens weiter zu optimieren.

Bildunterschrift:

Das studentische Projektteam entwickelte Lösungsansätze, um die Kaffeezubereitung zu optimieren. (Foto FHWS / Schulz)

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