Gebr. Markewitsch GmbH

Gebr. Markewitsch betreibt auch für Würzburg neuen Kran

Gebr. Markewitsch betreibt auch für Würzburg neuen Kran

Markewitsch: „Wir arbeiten nun mit dem stärksten aller 5-Achser“

Vom Schwer-, Maschinen- und Großraumtransport, von der Autokrangestellung, Demontageunterstützung und Maschinenverlagerung bis hin zum Schwertgutlager: Komplett alles bietet die Gebr. Markewitsch GmbH in Franken, speziell auch in Würzburg (neben Nürnberg, Schweinfurt, Bamberg).

Nötig ist es ständig, die ohnehin große Fahrzeugflotte zu erweitern. Im März 2018 kam ein neuer 5-Achser-Kran der Marke Liebherr „Mobilkran LTM 1250-5.1“ dazu.

In Würzburg betreibt Markewitsch seit 20 Jahren einen eigenen Standort; der wird nun ausgebaut. Nicht nur Spezial-LKW mit Ladekränen, sondern über 15 Großkrane (bis 400 bzw. 500 Tonnen) stehen dort bereit – bei Bedarf auch mehr.

Überdies kann jetzt von Würzburg aus der marktstärkste 250-Tonnen-Kran eingesetzt werden. „Die Kundenanforderungen steigen ja auch bei den 250-Tonnen-Projekten zunehmend weiter; mit dem Kran werden wir denen in neuer Hinsicht gerecht. Wir haben unser Portfolio in der 5-Achser-Klasse nach oben ergänzt“, erklärt Geschäftsführer Wolfgang Markewitsch die Anschaffung.

Ein leistungsstarkes und variables Auslegersystem kann angeboten werden

Der 250er ist jener moderne 5-Achser, der am schwersten heben kann; vor allem das war der Grund für die Entscheidung. Mit dem neuen 250er kann Markewitsch ein leistungsstarkes und variables Auslegersystem anbieten, das aufgrund des speziellen Ballastkonzeptes ´VarioBallast´ einen geringeren Platzbedarf hat als vergleichbare Kräne. Zwei schnell verfügbare Ballastradien sind möglich: 5,58 bzw. 4,78 Meter. Markewitsch: „Somit können wir auf engerem Raum mehr heben; das spart Zeit und Kosten.“

Die traditionsreiche Firma betreibt nun eine Kran-Flotte bis zum 500-Tonnen-Kran. „Der neue“, ergänzt der Chef, „fährt überdies im so genannten ´ECOmode´, das heißt umweltfreundlicher dank weniger Feinstaub. Das ist uns auch wichtig.“

Markewitsch will weiterhin regelmäßig investieren; das betreffe auch die Mitarbeiter, die spartenübergreifend sämtlich über Schulungen und Weiterbildungen verfügen, die über die normalen Anforderungen „weit hinaus gehen“, erklärt Wolfgang Markewitsch. Er schließt: „Jeder neue Kran bedeutet schließlich eine Sicherung oder gar den Aufbau weiterer Arbeitsplätze.“

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Gebr. Markewitsch betreibt auch für Würzburg neuen Kran

Gebr. Markewitsch betreibt auch für Würzburg neuen Kran

Markewitsch: „Wir arbeiten nun mit dem stärksten aller 5-Achser“

Vom Schwer-, Maschinen- und Großraumtransport, von der Autokrangestellung, Demontageunterstützung und Maschinenverlagerung bis hin zum Schwertgutlager: Komplett alles bietet die Gebr. Markewitsch GmbH in Franken, speziell auch in Würzburg (neben Nürnberg, Schweinfurt, Bamberg).

Nötig ist es ständig, die ohnehin große Fahrzeugflotte zu erweitern. Im März 2018 kam ein neuer 5-Achser-Kran der Marke Liebherr „Mobilkran LTM 1250-5.1“ dazu.

In Würzburg betreibt Markewitsch seit 20 Jahren einen eigenen Standort; der wird nun ausgebaut. Nicht nur Spezial-LKW mit Ladekränen, sondern über 15 Großkrane (bis 400 bzw. 500 Tonnen) stehen dort bereit – bei Bedarf auch mehr.

Überdies kann jetzt von Würzburg aus der marktstärkste 250-Tonnen-Kran eingesetzt werden. „Die Kundenanforderungen steigen ja auch bei den 250-Tonnen-Projekten zunehmend weiter; mit dem Kran werden wir denen in neuer Hinsicht gerecht. Wir haben unser Portfolio in der 5-Achser-Klasse nach oben ergänzt“, erklärt Geschäftsführer Wolfgang Markewitsch die Anschaffung.

Ein leistungsstarkes und variables Auslegersystem kann angeboten werden

Der 250er ist jener moderne 5-Achser, der am schwersten heben kann; vor allem das war der Grund für die Entscheidung. Mit dem neuen 250er kann Markewitsch ein leistungsstarkes und variables Auslegersystem anbieten, das aufgrund des speziellen Ballastkonzeptes ´VarioBallast´ einen geringeren Platzbedarf hat als vergleichbare Kräne. Zwei schnell verfügbare Ballastradien sind möglich: 5,58 bzw. 4,78 Meter. Markewitsch: „Somit können wir auf engerem Raum mehr heben; das spart Zeit und Kosten.“

Die traditionsreiche Firma betreibt nun eine Kran-Flotte bis zum 500-Tonnen-Kran. „Der neue“, ergänzt der Chef, „fährt überdies im so genannten ´ECOmode´, das heißt umweltfreundlicher dank weniger Feinstaub. Das ist uns auch wichtig.“

Markewitsch will weiterhin regelmäßig investieren; das betreffe auch die Mitarbeiter, die spartenübergreifend sämtlich über Schulungen und Weiterbildungen verfügen, die über die normalen Anforderungen „weit hinaus gehen“, erklärt Wolfgang Markewitsch. Er schließt: „Jeder neue Kran bedeutet schließlich eine Sicherung oder gar den Aufbau weiterer Arbeitsplätze.“

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