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German-Indian Round Table in Würzburg

Foto FHWS

Ziel des Angebotes ist die Vernetzung und der Austausch deutsch-indischer Wirtschaft und Bildung direkt vor Ort.

Am Mittwoch, 8. April, 18.30 bis 20 Uhr, lädt der German-Indian Round Table (GIRT) ein zu seiner Auftaktveranstaltung. Der Round Table in Würzburg trifft sich künftig vierteljährlich, Referenten werden zu aktuellen Themen der deutsch-indischen Wirtschaftsszene Vorträge anbieten, Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich auszutauschen und zu vernetzen.

Fokus Wirtschaft und Bildung

Leiter und Gründer des GIRT Würzburg ist Rafiq Iqbal. Sein Ziel ist es, aus Anlass des diesjährigen Partnerlandes Indien bei der Hannover Messe 2015 im Rahmen der bundesweiten GIRTS auch ein Angebot in der Hochschulstadt Würzburg zu schaffen mit dem Fokus auf Wirtschaft und Bildung. Indische Delegationen haben künftig die Möglichkeit, Kontakte auf Basis der bundesweiten Round Tables herzustellen und zu vertiefen; Jungakademiker, die in Indien studieren möchten, können fundierte Informationen erhalten. Im Jahr 2001 wurde der erste GIRT von Rudolf Weiler begründet als ein Zusammenschluss von Personen mit wirtschaftlichem und persönlichem Interesse an Indien.  

Das erste Treffen findet statt in der Hochschule Würzburg-Schweinfurt in der Randersackerer Straße 15, mit einer Vorstellung des GIRT Würzburg durch Rafiq Iqbal, der Vorstellung des bundesweiten GIRT Netzwerkes durch Professor Dr. Waldraff (GIRT  Bundessprecher) sowie einem anschließenden Vortrag von Professor Dr. Uwe Sponholz (FHWS) zum Thema „„MBA Studienkooperation der FHWS und Christ University Bangalore“.

GIRT

Der GIRT kann aufbauen auf ein bereits breit angelegtes, interdisziplinäres Interesse der Stadt an Indien: So hält z.B. die Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt ein „India Desk“ bereit, um Unternehmen, die sich geschäftlich in Indien engagieren möchten, zu beraten. An der FHWS können Studierende einen Masterstudiengang belegen und Auslandsstudien an zwei indischen Partnerhochschulen aufnehmen; die Universität Würzburg hat ein Zentrum Modernes Indien Würzburg; die Hochschule für Musik unterhält seit 2009 eine Kooperation mit dem Goethe-Institut in Kalkutta, Indien. In der Stadt Würzburg eine Deutsch-Indische Gesellschaft ihren Sitz.

Indien zählt nach Angaben einer Infografik der Hannover Messe 1,2 Milliarden Einwohner mit einer liberalisierten Wirtschaftsordnung, einer fortschrittsorientierten sowie technikaffinen Bevölkerung. Die meisten Absolventen der Hochschulen sind Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler sowie ITler. Indien zählt zu den drei größten und schnell wachsenden Volkswirtschaften der Welt mit einem Bruttoinlandsprodukt von 565 Milliarden Euro und einer Wirtschaftswachstumsprognose 2014 von über sechs Prozent.

Weitere Informationen unter www.girt.de/girt/wuerzburg sowie unter www.india-at-hannover.com

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Am Mittwoch, 8. April, 18.30 bis 20 Uhr, lädt der German-Indian Round Table (GIRT) ein zu seiner Auftaktveranstaltung. Der Round Table in Würzburg trifft sich künftig vierteljährlich, Referenten werden zu aktuellen Themen der deutsch-indischen Wirtschaftsszene Vorträge anbieten, Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich auszutauschen und zu vernetzen.

Fokus Wirtschaft und Bildung

Leiter und Gründer des GIRT Würzburg ist Rafiq Iqbal. Sein Ziel ist es, aus Anlass des diesjährigen Partnerlandes Indien bei der Hannover Messe 2015 im Rahmen der bundesweiten GIRTS auch ein Angebot in der Hochschulstadt Würzburg zu schaffen mit dem Fokus auf Wirtschaft und Bildung. Indische Delegationen haben künftig die Möglichkeit, Kontakte auf Basis der bundesweiten Round Tables herzustellen und zu vertiefen; Jungakademiker, die in Indien studieren möchten, können fundierte Informationen erhalten. Im Jahr 2001 wurde der erste GIRT von Rudolf Weiler begründet als ein Zusammenschluss von Personen mit wirtschaftlichem und persönlichem Interesse an Indien.  

Das erste Treffen findet statt in der Hochschule Würzburg-Schweinfurt in der Randersackerer Straße 15, mit einer Vorstellung des GIRT Würzburg durch Rafiq Iqbal, der Vorstellung des bundesweiten GIRT Netzwerkes durch Professor Dr. Waldraff (GIRT  Bundessprecher) sowie einem anschließenden Vortrag von Professor Dr. Uwe Sponholz (FHWS) zum Thema „„MBA Studienkooperation der FHWS und Christ University Bangalore“.

GIRT

Der GIRT kann aufbauen auf ein bereits breit angelegtes, interdisziplinäres Interesse der Stadt an Indien: So hält z.B. die Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt ein „India Desk“ bereit, um Unternehmen, die sich geschäftlich in Indien engagieren möchten, zu beraten. An der FHWS können Studierende einen Masterstudiengang belegen und Auslandsstudien an zwei indischen Partnerhochschulen aufnehmen; die Universität Würzburg hat ein Zentrum Modernes Indien Würzburg; die Hochschule für Musik unterhält seit 2009 eine Kooperation mit dem Goethe-Institut in Kalkutta, Indien. In der Stadt Würzburg eine Deutsch-Indische Gesellschaft ihren Sitz.

Indien zählt nach Angaben einer Infografik der Hannover Messe 1,2 Milliarden Einwohner mit einer liberalisierten Wirtschaftsordnung, einer fortschrittsorientierten sowie technikaffinen Bevölkerung. Die meisten Absolventen der Hochschulen sind Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler sowie ITler. Indien zählt zu den drei größten und schnell wachsenden Volkswirtschaften der Welt mit einem Bruttoinlandsprodukt von 565 Milliarden Euro und einer Wirtschaftswachstumsprognose 2014 von über sechs Prozent.

Weitere Informationen unter www.girt.de/girt/wuerzburg sowie unter www.india-at-hannover.com

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